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SPD · Brandenburg im neuen Jahrzehnt: Kraftvoll. Sozial. Gerecht.

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Brandenburg 2009 · Original

Das Programm enthält 20 von 302 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 20
  1. Die Arbeit der Regionalen Wachstumskerne wird evaluiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit der Regionalen Wachstumskerne wird evaluiert und fortgeschrieben. Link zum Original
  2. Die Arbeit der Regionalen Wachstumskerne wird fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeit der Regionalen Wachstumskerne wird evaluiert und fortgeschrieben. Link zum Original
  3. Jedes Kind soll unabhängig vom Wohnort vergleichbare Chancen auf Bildung, Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass jedes Kind unabhängig vom Wohnort über vergleichbare Chancen auf Bildung, Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe verfügt. Link zum Original
  4. Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land, im Berliner Umland wie in den äußeren Regionen werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für gleichwertige Lebensverhältnisse, ob in der Stadt oder auf dem Land, ob im Berliner Umland oder in den äußeren Regionen des Landes: Link zum Original
  5. Keine Region Brandenburgs wird abgehängt oder aufgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Brandenburger Region hat ihre Stärken und Besonderheiten, keine Region wird abgehängt oder gar aufgegeben. Link zum Original
  6. Die Daseinsvorsorge wird überall im Land gewährleistet, mit regional unterschiedlichen Lösungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Daseinsvorsorge wird überall gewährleistet sein, was nicht heißt, dass es überall einheitliche Lösungen für alle Regionen geben kann – zu unterschiedlich sind die jeweiligen Bedingungen. Link zum Original
  7. Neue Ideen zur Bewältigung des demografischen Wandels werden dort unterstützt, wo sie entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Der demografische Wandel erfordert neue Ideen – wo sie entstehen, werden wir sie unterstützen. Link zum Original
  8. Der kommunale Finanzausgleich soll garantieren, dass die Erfolge der wirtschaftlichen Entwicklung überall im Land spürbar sind.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns gilt das Prinzip „Starke Schultern können mehr tragen als schwache“ – deshalb stehen wir für einen kommunalen Finanzausgleich, der garantiert, dass die Erfolge der wirtschaftlichen Entwicklung überall im Land spürbar sind. Link zum Original
  9. Hochschulabsolventen sollen mit attraktiven Angeboten für ländliche Regionen gewonnen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulabsolventen sollen mit attraktiven Angeboten für ländliche Regionen gewonnen werden. Link zum Original
  10. Die Lage Brandenburgs als Schnittstelle zwischen Ost und West in der Mitte Europas soll stärker genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärken unseres Landes liegen auch in seiner geografischen Lage: in der Mitte Europas. Aus dieser Schnittstelle zwischen Ost und West wollen wir mehr machen – für unser Land, seine Bürger und unsere Nachbarn. Link zum Original
  11. Berlin und Brandenburg arbeiten bei der Entwicklung des Flughafenumfeldes eng mit den Anrainerkommunen zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Entwicklung des Flughafenumfeldes arbeiten Berlin und Brandenburg eng mit den Anrainerkommunen zusammen. Link zum Original
  12. Der kommunale Finanzausgleich wird so überarbeitet, dass allen Kommunen und Kreisen eine auskömmliche Selbstverwaltung möglich bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Kommunalen Finanzausgleich überarbeiten, so dass weiterhin allen Kommunen und Kreisen eine auskömmliche kommunale Selbstverwaltung ermöglicht wird. Link zum Original
  13. Die Einnahmen der Kommunen aus dem Finanzausgleich sollen sich an den Landeseinnahmen orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einnahmen müssen sich dabei aber an den Landeseinnahmen orientieren. Link zum Original
  14. Die kombinierte Verbundquote soll in der nächsten Wahlperiode nicht unter rund 23 Prozent der Landeseinnahmen fallen.

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    Wortlaut im Programm
    Bisher beträgt die kombinierte Verbundquote rund 23 Prozent der Landeseinnahmen. Sie soll über die nächste Wahlperiode nicht unter diese Grenze fallen. Link zum Original
  15. Die Privatisierung öffentlicher Aufgaben wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns gegen die Privatisierung öffentlicher Aufgaben aus. Link zum Original
  16. Die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen soll auch künftig möglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen muss auch in Zukunft möglich sein. Link zum Original
  17. Der Schuldenmanagementfonds für Trink- und Abwassereinrichtungen soll unter das Dach der Kommunalaufsicht gestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schuldenmanagementfonds für Trink- und Abwassereinrichtungen soll unter das Dach der Kommunalaufsicht gestellt und durch Fusionen von Verbänden konsequent zu Ende geführt werden. Link zum Original
  18. Die Entschuldung der Trink- und Abwasserverbände soll durch Fusionen von Verbänden konsequent zu Ende geführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schuldenmanagementfonds für Trink- und Abwassereinrichtungen soll unter das Dach der Kommunalaufsicht gestellt und durch Fusionen von Verbänden konsequent zu Ende geführt werden. Link zum Original
  19. Die Ausrichtung der Bundesgartenschau 2015 im Westhavelland wird aktiv unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Ausrichtung der Bundesgartenschau 2015 im Westhavelland aktiv unterstützen. Link zum Original
  20. Brandenburg benötigt beim Aufbau Ost weiterhin die Solidarität des Bundes und der alten Länder.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Brandenburg braucht auch in Zukunft die Solidarität des Bundes und der alten Länder beim Aufbau Ost. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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