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Linke · Konsequent sozial!

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Landtagswahl Brandenburg 2009 · Original

Das Programm enthält 44 von 613 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 44
  1. Arbeitsplätze von Stammbelegschaften und Leiharbeitskräften werden in der Krise erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeitsplätze sind zu erhalten – für Stammbelegschaften wie für Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter. Link zum Original
  2. Beschäftigte erhalten Mitentscheidungsrechte in den Unternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Aufsichtsräte müssen tatsächlich und mit Konsequenz Aufsicht führen; Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit entscheiden können. Link zum Original
  3. Die sozialen Sicherungssysteme werden wiederhergestellt und erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Vernunft, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung müssen zum Maßstab wirtschaftlichen Handelns und die sozialen Sicherungssysteme wieder hergestellt und erweitert werden. Link zum Original
  4. Ein Bundesgesetz führt einen flächendeckenden, existenzsichernden gesetzlichen Mindestlohn ein.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen fordern wir ein Bundesgesetz, das flächendeckend und generell einen existenzsichernden Mindestlohn durchsetzt. Link zum Original
  5. Flächentarifverträge sollen Löhne oberhalb des gesetzlichen Mindestlohns festlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Flächentarifverträge, die über dem gesetzlichen Mindestlohn liegen, sowie eine hohe Tarifbindung der brandenburgischen Unternehmen müssen angestrebt werden. Link zum Original
  6. Die brandenburgischen Unternehmen sollen eine hohe Tarifbindung aufweisen.

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    Wortlaut im Programm
    Flächentarifverträge, die über dem gesetzlichen Mindestlohn liegen, sowie eine hohe Tarifbindung der brandenburgischen Unternehmen müssen angestrebt werden. Link zum Original
  7. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt europaweit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind für eine europaweite Arbeitnehmerfreizügigkeit – sie dient nicht nur dem wirtschaftlichen, sondern auch dem kulturellen Austausch. Link zum Original
  8. Eine Regierungsbeteiligung setzt die Verpflichtung der Landesregierung voraus, sich für einen existenzsichernden gesetzlichen Mindestlohn einzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deswegen keiner Landesregierung beitreten, die sich nicht zum Kampf für einen existenzsichernden gesetzlichen Mindestlohn verpflichtet. Link zum Original
  9. Ein Landesvergabegesetz bindet den Zuschlag bei öffentlichen Aufträgen an tarifliche und soziale Mindeststandards.

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    Wortlaut im Programm
    Im Land selbst arbeiten wir für ein Landesvergabegesetz, damit der Zuschlag bei öffentlichen Aufträgen an tarifliche und soziale Mindeststandards gebunden wird. Link zum Original
  10. Auftragnehmer öffentlicher Aufträge zahlen Tariflöhne, mindestens aber den gesetzlichen Mindestlohn.

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    Wortlaut im Programm
    Wer öffentliche Aufträge ausführt, muss seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch Tariflöhne zahlen – mindestens jedoch auf dem Niveau des gesetzlichen Mindestlohns. Link zum Original
  11. Alle Menschen sollen ihren Lebensunterhalt durch Arbeit sichern und über Arbeit am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass alle durch Arbeit ihren Lebensunterhalt sichern, sich durch Arbeit selbst verwirklichen und durch Arbeit am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Link zum Original
  12. Erwerbslose, insbesondere Langzeitarbeitslose, erhalten eine berufliche Perspektive in öffentlich geförderter Beschäftigung.

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    Wortlaut im Programm
    Aber: Wir können dennoch vielen Erwerbslosen, insbesondere den Langzeitarbeitslosen, eine berufliche Perspektive schaffen – und zwar in öffentlich geförderter Beschäftigung. Link zum Original
  13. Ein-Euro-Jobs und Billig-Bürgerarbeit werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen nicht auf perspektivlose Ein-Euro-Jobs oder Billig-Bürgerarbeit. Link zum Original
  14. Ein öffentlich geförderter Beschäftigungssektor eröffnet Arbeitslosen sozialversicherungspflichtige und existenzsichernde Arbeitsverhältnisse.

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    Wortlaut im Programm
    Damit ist der ÖBS zwischen Markt und Staat angesiedelt und soll Arbeitslosen neue berufliche Perspektiven und sozialversicherungspflichtige sowie Existenz sichernde Arbeitsverhältnisse eröffnen. Link zum Original
  15. Geförderte Beschäftigungsverhältnisse werden aus den bisher für Arbeitslosigkeit aufgewendeten Mitteln wie Arbeitslosengeld II, Wohnkosten und Sozialversicherungsbeiträgen finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Finanziert werden sollen die Beschäftigungsverhältnisse mit den Mitteln, die derzeit für Arbeitslosigkeit verwandt werden, also das Arbeitslosengeld II, die Wohnungskosten, die Sozialversicherungsbeiträge und die Aufwandsentschädigung bei einem Ein-Euro-Job. Link zum Original
  16. Landesmittel und Mittel des Europäischen Sozialfonds stocken die Finanzierung auf, sodass Beschäftigte im öffentlich geförderten Beschäftigungssektor mindestens 1.400 Euro brutto im Monat erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Summe wollen wir mit Landesmitteln sowie Geldern aus dem Europäischen Sozialfonds aufstocken, damit die Beschäftigten im ÖBS mindestens 1.400 Euro brutto im Monat erhalten. Link zum Original
  17. Mit den verfügbaren arbeitsmarktpolitischen Instrumenten werden bis zu 15.000 geförderte Stellen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Solange der Bund nicht bereit ist, generell diese Form der Finanzierung zu ermöglichen, nutzen wir die verfügbaren arbeitsmarktpolitischen Instrumente und schaffen damit bis zu 15.000 Stellen. Link zum Original
  18. Das Bundesprogramm Kommunalkombi wird mit verbesserten Zugangs- und Förderbedingungen fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist daher notwendig, u.a. das Bundesprogramm Kommunalkombi, welches in weiten Teilen im Sinne unserer ÖBS-Forderungen angelegt ist, unter verbesserten Zugangs- und Förderbedingungen fortzuführen. Link zum Original
  19. Die getrennte Betreuung von Arbeitslosen nach SGB II und SGB III wird zusammengeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die unterschiedliche Betreuung von Arbeitslosen entweder nach Sozialgesetzbuch II oder Sozialgesetzbuch III ist zu überwinden. Link zum Original
  20. Existenzsichernde Arbeitsplätze werden erhalten und geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Zentrale Elemente sind die Erhaltung und Schaffung von existenzsichernden Arbeitsplätzen und der Umbau der Wirtschaftsförderung unter sozial-ökologischen Gesichtspunkten, damit sich die Wirtschaft nachhaltig und selbsttragend entwickeln kann. Link zum Original
  21. Hartz IV wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bleiben dabei: Hartz IV muss weg – ohne Wenn und Aber! Link zum Original
  22. Es wird eine bedarfsdeckende Mindestsicherung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Nötig ist eine bedarfsdeckende Mindestsicherung - statt Armut per Gesetz. Link zum Original
  23. Der Sozialstaat soll vor Armut schützen, soziale Ausgrenzung verhindern und Menschen würdig behandeln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Sozialstaat, der vor Armut schützt, soziale Ausgrenzung verhindert und Menschen würdig behandelt. Link zum Original
  24. Das Land setzt sich im Bund für einen gesetzlichen Mindestlohn ein.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Land muss künftig aber im Bund klar seine Stimme nicht nur für den gesetzlichen Mindestlohn erheben, sondern sich auch ebenso deutlich für weitere Schritte gegen Armut und Armutsrisiken einsetzen. Link zum Original
  25. Das Land setzt sich im Bund für weitere Schritte gegen Armut und Armutsrisiken ein.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Land muss künftig aber im Bund klar seine Stimme nicht nur für den gesetzlichen Mindestlohn erheben, sondern sich auch ebenso deutlich für weitere Schritte gegen Armut und Armutsrisiken einsetzen. Link zum Original
  26. Es wird eine Grundsicherung für alle eingeführt, die Armut verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist eine Grundsicherung für alle, die Armut verhindert. Link zum Original
  27. Die Regelsätze werden schnellstmöglich erhöht, vor allem für Kinder.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regelsätze müssen schnellstmöglich aufgestockt werden – vor allem für Kinder. Link zum Original
  28. Ein Bundesgesetz verhindert, dass Praktika als Deckmantel für Dumpinglöhne bei Berufseinsteigern missbraucht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein Bundesgesetz, damit Praktika nicht mehr als Deckmantel für Dumping-Löhne für Berufseinsteigerinnen und -einsteiger missbraucht werden können. Link zum Original
  29. Die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I wird auf 24 Monate verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Um gerade in Krisenzeiten das schnelle Abrutschen der Arbeitslosen in Hartz IV zu verhin-dern und die Binnenkaufkraft in der Phase des konjunkturellen Abschwungs nicht weiter zu schwächen, wollen wir dringend eine 24-monatige Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I. Link zum Original
  30. Das Prinzip gleicher Lohn für gleiche Arbeit wird auch in der Leiharbeit durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Durchsetzung des Prinzips gleicher Lohn für gleiche Arbeit gilt auch in der Leiharbeit, die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung, die volle Sozialversicherungspflicht für jede geleistete Arbeitsstunde und die Wiederherstellung des Qualifikationsschutzes sind unverzichtbar. Link zum Original
  31. Die sachgrundlose Befristung von Arbeitsverträgen wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Durchsetzung des Prinzips gleicher Lohn für gleiche Arbeit gilt auch in der Leiharbeit, die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung, die volle Sozialversicherungspflicht für jede geleistete Arbeitsstunde und die Wiederherstellung des Qualifikationsschutzes sind unverzichtbar. Link zum Original
  32. Für jede geleistete Arbeitsstunde gilt die volle Sozialversicherungspflicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Durchsetzung des Prinzips gleicher Lohn für gleiche Arbeit gilt auch in der Leiharbeit, die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung, die volle Sozialversicherungspflicht für jede geleistete Arbeitsstunde und die Wiederherstellung des Qualifikationsschutzes sind unverzichtbar. Link zum Original
  33. Der Qualifikationsschutz für Arbeitslose wird wiederhergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Durchsetzung des Prinzips gleicher Lohn für gleiche Arbeit gilt auch in der Leiharbeit, die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung, die volle Sozialversicherungspflicht für jede geleistete Arbeitsstunde und die Wiederherstellung des Qualifikationsschutzes sind unverzichtbar. Link zum Original
  34. Das Land sorgt dafür, dass materielle Armut nicht in Ausgrenzung mündet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Lande selbst ist dafür zu sorgen, dass materielle Armut nicht in Ausgrenzung mündet. Link zum Original
  35. Fortbildung und Umschulung für Erwerbslose erhalten einen hohen Stellenwert, um den Weg zurück in existenzsichernde Erwerbsarbeit zu ebnen.

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    Wortlaut im Programm
    Das beste Mittel dafür ist der Weg zurück in Existenz sichernde Erwerbsarbeit – Fortbildung und Umschulung für Erwerbslose hat deswegen einen hohen Stellenwert. Link zum Original
  36. Es wird ein Sonderprogramm zur Fachkräftequalifizierung vom Schulabschluss bis zur Rente unter Berücksichtigung der Gleichstellung von Frauen und Männern aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen ein Sonderprogramm Fachkräftequalifizierung von Schulabschluss bis Rente unter Berücksichtigung der Gleichstellung von Mann und Frau vor. Link zum Original
  37. Das Land bringt eine Bundesratsinitiative für eine armutsfeste Grundsicherung für Kinder ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb eine Initiative zur armutsfesten Grundsicherung für Kinder im Bundesrat auf den Weg bringen. Link zum Original
  38. Der Bedarf von Kindern wird eigenständig ermittelt statt prozentual vom Regelsatz für Erwachsene abgeleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder sind eine eigenständige Bevölkerungsgruppe und keine „preiswerten“ Erwachsenen. Ihr Bedarf muss eigenständig ermittelt werden und darf nicht wie bisher eine prozentuale Ableitung vom Regelsatz für Erwachsene sein. Link zum Original
  39. Eine unabhängige Kommission berechnet regelmäßig den Bedarf von Kindern und Jugendlichen und empfiehlt Maßnahmen zu dessen Sicherung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen vor, eine unabhängige Kommission einzusetzen, die regelmäßig den Bedarf von Kindern und Jugendlichen berechnet und Empfehlungen zu dessen Sicherstellung formuliert. Link zum Original
  40. Die Regelsätze für Kinder werden auf 276 Euro bis sechs Jahre, 332 Euro für 6- bis 13-Jährige und 358 Euro für über 14-Jährige angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Demnach sollten Kinder bis zum sechsten Lebensjahr 276 Euro (bisher 215 Euro), 6- bis 13-jährige 332 Euro (bisher 251 Euro) erhalten und die über 14-jährigen 358 Euro (bisher 287 Euro) bekommen. Link zum Original
  41. Kinder aus sozial bedürftigen Familien erhalten mindestens einen Zuschuss zu den Kosten des Mittagessens in Kita und Grundschule.

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    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch wollen wir erreichen, dass alle Kinder in Kitas und Grundschulen kostenlos ein gesundes Mittagessen erhalten. Der Einstieg muss jetzt erfolgen! Kinder aus sozial bedürftigen Familien müssen zumindest einen Zuschlag für die Kosten eines solchen Mittagessens erhalten. Link zum Original
  42. Die sozialen Sicherungssysteme werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    In Zusammenarbeit mit unserer Fraktion im Bundestag werden wir uns daher für den Erhalt der sozialen Sicherungssysteme einsetzen. Link zum Original
  43. Das Land Brandenburg stellt sich allen Bemühungen entgegen, das Jugendarbeitsschutzgesetz weiter auszuhöhlen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns dafür stark, dass das Land Brandenburg sich allen Bemühungen zur weiteren Aushöhlung des Jugendarbeitsschutzgesetzes entgegenstellt. Link zum Original
  44. Die junge Generation erhält Berufsperspektiven in allen Regionen des Landes.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die junge Generation braucht Berufsperspektiven in allen Regionen des Landes, damit Offenheit und Selbstbewusstsein durch eigene Leistung und Teilhabe wachsen können. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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