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FDP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Brandenburg 2009

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 04.04.2009 · Original

Das Programm enthält 19 von 397 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 19
  1. Viele Zuständigkeiten sollen samt der zugehörigen Finanzmittel von den Landesministerien auf Kreise und Gemeinden verlagert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir viele Zuständigkeiten von den Potsdamer Ministerien in die Kreise und Gemeinden verlagern – selbstverständlich mit dem dazugehörenden Geld. Link zum Original
  2. Eine Funktionalreform überträgt den Gemeinden mehr Rechte.

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    Wortlaut im Programm
    eine Funktionalreform, die den Gemeinden mehr Rechte überträgt. Link zum Original
  3. Für die wirtschaftliche Betätigung von Kommunen gilt ein striktes Örtlichkeitsprinzip.

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    Wortlaut im Programm
    restriktive Regelung der wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen: striktes Örtlichkeitsprinzip, Klagerecht für private Konkurrenten, stärkere Bekanntmachungs- und Offenlegungspflichten, damit mehr Transparenz und insgesamt eine Liberalisierung des kommunalen Wirtschaftsrechts. Link zum Original
  4. Private Konkurrenten erhalten ein Klagerecht gegen die wirtschaftliche Betätigung von Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    restriktive Regelung der wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen: striktes Örtlichkeitsprinzip, Klagerecht für private Konkurrenten, stärkere Bekanntmachungs- und Offenlegungspflichten, damit mehr Transparenz und insgesamt eine Liberalisierung des kommunalen Wirtschaftsrechts. Link zum Original
  5. Für wirtschaftlich tätige Kommunen gelten stärkere Bekanntmachungs- und Offenlegungspflichten.

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    Wortlaut im Programm
    restriktive Regelung der wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen: striktes Örtlichkeitsprinzip, Klagerecht für private Konkurrenten, stärkere Bekanntmachungs- und Offenlegungspflichten, damit mehr Transparenz und insgesamt eine Liberalisierung des kommunalen Wirtschaftsrechts. Link zum Original
  6. Einnahmeverbesserungen des Landes werden gerecht verteilt und insbesondere den Kommunen zugewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für dem Land zugute kommende Einnahmeverbesserungen gilt, dass sie gerecht verteilt und insbesondere den Kommunen zugewiesen werden müssen. Link zum Original
  7. Über die Verwendung von Finanzmitteln wird möglichst bürgernah vor Ort entschieden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidungen über die Verwendung von Finanzmitteln müssen möglichst nahe am Bürger getroffen werden; denn vor Ort weiß man am besten, welche Maßnahmen erforderlich sind. Link zum Original
  8. Eine gesunde Mischung aus Ober-, Mittel- und Grundzentren gilt als wichtig.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg ist eine gesunde Mischung aus Ober-, Mittel- und Grundzentren wichtig. Link zum Original
  9. Gemeinden erhalten die Chance, sich als Grundzentren zu etablieren.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss Gemeinden die Chance gegeben werden, sich als Grundzentren zu etablieren. Dies darf ihnen nicht durch eine Verwaltungsverordnung „von oben“ verwehrt werden. Link zum Original
  10. Die Etablierung als Grundzentrum darf Gemeinden nicht durch eine Verwaltungsverordnung verwehrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss Gemeinden die Chance gegeben werden, sich als Grundzentren zu etablieren. Dies darf ihnen nicht durch eine Verwaltungsverordnung „von oben“ verwehrt werden. Link zum Original
  11. Die Landesentwicklungsplanung berücksichtigt und fördert kommunale und regionale Planungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesentwicklungsplanung muss kommunale und regionale Planungen berücksichtigen und fördern. Link zum Original
  12. Die Grundzentren werden evaluiert und gegebenenfalls erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Evaluierung und ggf. Erhaltung der Grundzentren. Link zum Original
  13. Kompetenzen werden auf die Kommunen verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Kompetenzverlagerung auf die Kommunen. Link zum Original
  14. Eine Gebietsreform ohne vorherige, am Subsidiaritätsprinzip orientierte Funktionalreform wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Gebietsreform ohne eine vorherige Funktionalreform, die umfassend und am Subsidiaritätsprinzip orientiert regelt, welche Verwaltungsebene welche Aufgaben wahrnehmen soll, wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
  15. Eine Funktionalreform überträgt den Gemeinden mehr Rechte.

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    Wortlaut im Programm
    eine Funktionalreform, die den Gemeinden mehr Rechte überträgt. Vor Ort kann am besten über die Dinge entschieden werden, die die Gemeinden betreffen. Link zum Original
  16. Die Verdoppelung der Fraktionsmindeststärke in Kommunalparlamenten wird rückgängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    die Gewährleistung des Rechtes der Bürger, dass die von ihnen gewählten Abgeordneten in den Kommunalparlamenten auch wirkungsvoll arbeiten können, daher Rückgängigmachung der Verdoppelung der Fraktionsmindeststärke. Link zum Original
  17. Für die wirtschaftliche Betätigung von Kommunen gilt ein striktes Örtlichkeitsprinzip.

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    Wortlaut im Programm
    eine restriktive Regelung der wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen: striktes Örtlichkeitsprinzip, Klagerecht für private Konkurrenten, stärkere Bekanntmachungs- und Offenlegungspflichten für mehr Transparenz. Link zum Original
  18. Private Konkurrenten erhalten ein Klagerecht gegen die wirtschaftliche Betätigung von Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    eine restriktive Regelung der wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen: striktes Örtlichkeitsprinzip, Klagerecht für private Konkurrenten, stärkere Bekanntmachungs- und Offenlegungspflichten für mehr Transparenz. Link zum Original
  19. Für kommunale Wirtschaftstätigkeit gelten stärkere Bekanntmachungs- und Offenlegungspflichten.

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    Wortlaut im Programm
    eine restriktive Regelung der wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen: striktes Örtlichkeitsprinzip, Klagerecht für private Konkurrenten, stärkere Bekanntmachungs- und Offenlegungspflichten für mehr Transparenz. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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