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Linke · Konsequent sozial!

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Brandenburg 2009 · Original

Das Programm enthält 63 von 613 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 63
  1. Am Anspruch einer Kultur für alle wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten auch unter den veränderten Bedingungen in diesem Sinne am Anspruch einer Kultur für alle fest. Link zum Original
  2. Kultureller Selbstausdruck und kulturelle Teilhabe sollen allen möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Kultureller Selbstausdruck und Teilhabe an Kultur sollen nicht Vorrecht für einzelne, sondern Möglichkeit für alle sein. Link zum Original
  3. Kultur wird als Pflichtaufgabe gesetzlich verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die gegenwärtigen Bemühungen, Kultur als Pflichtaufgabe gesetzlich zu verankern. Link zum Original
  4. Kultur wird als Staatsziel ins Grundgesetz aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Kultur als Staatsziel gehört ins Grundgesetz. Link zum Original
  5. Der kooperative Kulturföderalismus wird zeitgemäß fortentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für eine zeitgemäße Fortentwicklung des kooperativen Kulturföderalismus ein. Link zum Original
  6. Land und Kommunen kooperieren in der Kulturförderung, ohne die finanzielle Last zunehmend auf die Kommunen zu verlagern.

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    Wortlaut im Programm
    Allerdings ist es dazu notwendig, eine tatsächliche Kooperation zwischen Landesebene und kommunaler Ebene zu befördern und nicht die finanzielle Last immer mehr auf die Kommunen zu verlagern. Link zum Original
  7. Öffentliche Kulturförderung wird durch privates und wirtschaftliches Engagement ergänzt, nicht ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Kulturförderung sollte durch privates und wirtschaftliches Engagement ergänzt (nicht ersetzt) werden. Link zum Original
  8. Das Land stattet die Institutionen und Projekte der sorbischen Sprache und Kultur bedarfsgerecht aus.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen das Land in der Pflicht, die Institutionen und Projekte zum Erhalt, zur Pflege und zur Entwicklung der sorbischen Sprache und Kultur mit jenen Mitteln auszustatten, die den notwendigen Aufgaben sowohl im Bereich der Basiskultur als auch der Hochkultur entsprechen. Link zum Original
  9. Die Schließung sorbischer Kultureinrichtungen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Schließung sorbischer Kultureinrichtungen, die zu einem großen Teil seit mehr als 50 Jahren bestehen, ist nicht hinnehmbar. Link zum Original
  10. Die sorbischen Medien, insbesondere der Domowina-Verlag und die Zeitungen, tragen weiterhin zum Erhalt der sorbischen Sprachen bei.

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    Wortlaut im Programm
    Die sorbischen Medien, insbesondere der DOMOWINA-Verlag und die Zeitungen, müssen auch in Zukunft einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der beiden sorbischen Sprachen leisten. Link zum Original
  11. Die in Brandenburg lebenden Sinti und Roma werden entsprechend den europäischen Minderheitenabkommen angemessen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die in Brandenburg lebenden Sinti und Roma sind entsprechend den europäischen Minderheitenabkommen angemessen zu fördern. Gleiches gilt für das vor allem im Norden Brandenburgs gesprochene Niederdeutsch. Link zum Original
  12. Das Niederdeutsche wird entsprechend den europäischen Minderheitenabkommen angemessen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die in Brandenburg lebenden Sinti und Roma sind entsprechend den europäischen Minderheitenabkommen angemessen zu fördern. Gleiches gilt für das vor allem im Norden Brandenburgs gesprochene Niederdeutsch. Link zum Original
  13. Das Netz künstlerischer Einrichtungen für Kinder und Jugendliche bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das auch in der Fläche des Landes relativ gute Netz von künstlerischen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche soll erhalten werden. Link zum Original
  14. Kulturelle Bildungseinrichtungen werden von der Projektförderung auf eine langfristige institutionelle Förderung umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, Möglichkeiten zu finden, von der Projektförderung zu einer langfristig angelegten institutionellen Förderung überzugehen. Link zum Original
  15. Bis Ende 2010 wird eine Konzeption „Kulturelle Bildung im Land Brandenburg“ für alle Kinder und Jugendlichen vorgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden bis Ende 2010 eine Konzeption „Kulturelle Bildung im Land Brandenburg“ mit dem Schwerpunkt kulturelle Bildung für alle Kinder und Jugendlichen vorlegen. Link zum Original
  16. Kulturelle Bildung ist eine ressortübergreifende Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Kulturelle Bildung ist konzeptionell wie in der praktischen Arbeit eine ressortübergreifende Aufgabe. Link zum Original
  17. Kulturelle Bildung vermittelt Medienkompetenz.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der heutigen Medienvielfalt und der Möglichkeiten des Internets ist Medienkompetenz zu einer Grundfrage selbstbestimmten Lebens und freier Entscheidungsmöglichkeiten geworden. Kulturelle Bildung muss sich dieser Herausforderung stellen. Link zum Original
  18. Heute noch lebende NS-Opfer werden finanziell und darüber hinaus unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die (nicht nur) finanzielle Unterstützung heute noch lebender Opfer ein und fördern den Kontakt der letzten Überlebenden des NS-Terrors zu Nachgeborenen. Link zum Original
  19. Der Kontakt der letzten Überlebenden des NS-Terrors zu Nachgeborenen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die (nicht nur) finanzielle Unterstützung heute noch lebender Opfer ein und fördern den Kontakt der letzten Überlebenden des NS-Terrors zu Nachgeborenen. Link zum Original
  20. Die Brandenburger Gedenkstätten für NS-Verbrechen werden in den Lehrplan integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir plädieren für eine wirkliche Integration der Brandenburger Gedenkstätten der Verbrechen der Nazis in den Lehrplan. Link zum Original
  21. Eine Stiftung oder Stelle unterstützt Lehrkräfte bei der Vorbereitung von Gedenkstättenbesuchen und verbindet Schulen mit den pädagogischen Diensten der Gedenkstätten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher die Einrichtung einer Stiftung oder Stelle, die auch in die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten integriert sein kann, die LehrerInnen bei der Vorbereitung von Gedenkstättenbesuchen unterstützt und eine wichtige Schnittstelle zwischen Brandenburgs Schulen und den pädagogischen Diensten der Gedenkstätten ist. Link zum Original
  22. Das Land finanziert Besuche von Gedenkstätten, auch in anderen Ländern.

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    Wortlaut im Programm
    Über die inhaltliche Unterstützung hinaus muss der Besuch dieser und anderer Gedenkstätten, auch in anderen Ländern, durch das Land Brandenburg finanziell gesichert werden. Link zum Original
  23. Die Erinnerung an die DDR und ihr Scheitern wird gepflegt.

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    Wortlaut im Programm
    20 Jahre nach dem Mauerfall fühlen wir uns auch dem Erinnern an die DDR und ihr Scheitern verpflichtet. Link zum Original
  24. Ein Totalitarismuskonzept, das DDR und NS-Staat als zwei deutsche Diktaturen gleichsetzt, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Konstruktion eines pseudo-wissenschaftlichen Totalitarismuskonzepts, das DDR und „III. Reich“ als zwei „deutsche Diktaturen“ gleichsetzt, lehnen wir entschieden ab. Link zum Original
  25. Das DDR-Unrecht, der DDR-Alltag und die Gründe ihres Scheiterns werden wissenschaftlich fundiert und unter Einbeziehung der Erfahrungen der Bevölkerung aufgearbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern vielmehr eine wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit dem in der DDR begangenen Unrecht, mit dem Alltag ihrer BürgerInnen und mit den Gründen ihres Scheiterns – fernab von Nostalgie und unter Einbeziehung der Erfahrungen und Erinnerungen der BrandenburgerInnen. Link zum Original
  26. Finanzierung und Personalausstattung anerkannter Musikschul- und Kunsteinrichtungen werden grundsätzlich neu geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgehend von den Forderungen der Fachgremien, die auf eine zunehmende Schülerzahl an Musikschulen verweisen können, setzen wir uns für eine grundsätzliche Neuregelung der Finanzierung und Personalausstattung vom Land anerkannter Musikschul- und Kunsteinrichtungen ein. Link zum Original
  27. Das Musikschulgesetz wird novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein novelliertes Musikschulgesetz ist deshalb notwendig. Link zum Original
  28. Die Arbeit der Musikschulen wird langfristig durch Verträge gesichert und umfasst Früherziehung, Breitenausbildung und Talentförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel dieses Projektes ist es, eine langfristige durch Verträge gesicherte Arbeit der Musikschulen zu gewährleisten, die sowohl die musikalische Früherziehung als auch, Breitenausbildung und Talenteförderung berücksichtigt. Link zum Original
  29. Die Aufgaben der Musikschulen werden erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem geht es darum, die Aufgaben der Musikschulen zu erweitern und Musikschulen noch stärker mit Kindergärten (Kindertagesstätten) und Schulen, besonders im Ganztagsangebot, zu vernetzen, um sozialpädagogische Aufgaben noch besser übernehmen zu können. Link zum Original
  30. Musikschulen werden stärker mit Kindertagesstätten und Schulen, besonders im Ganztagsangebot, vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem geht es darum, die Aufgaben der Musikschulen zu erweitern und Musikschulen noch stärker mit Kindergärten (Kindertagesstätten) und Schulen, besonders im Ganztagsangebot, zu vernetzen, um sozialpädagogische Aufgaben noch besser übernehmen zu können. Link zum Original
  31. Musikalische Fachverbände werden konstruktiv unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir würdigen die Aktivitäten unterschiedlicher Fachverbände und setzen uns sich für eine konstruktive Unterstützung ein. Link zum Original
  32. Schulensembles und Schulchöre werden unterstützt und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Unterstützung und Weiterentwicklung von Schulensembles und Schulchören ein. Link zum Original
  33. Die bestehenden Theater des Landes werden langfristig gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alles tun, um die jetzt bestehenden Theater des Landes langfristig zu sichern. Link zum Original
  34. Die Ensembletheater bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schwerpunkt ist dabei, die Ensemble-Theater zu erhalten. Link zum Original
  35. Die freien Theater werden besser unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine bessere Unterstützung der freien Theater ein. Link zum Original
  36. Die Errichtung einer Theaterschule für brandenburgische Schulen wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden prüfen, ob anknüpfend an gute Erfahrungen mit Schüler- und Jugentheatertagen an verschiedenen Einrichtungen die Errichtung einer „Theaterschule“ möglich ist. Link zum Original
  37. Bibliotheken kommt bei der generationsübergreifenden kulturellen Bildung eine herausragende Rolle zu.

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    Wortlaut im Programm
    Nach unserer Überzeugung kommt den Bibliotheken im Land Brandenburg bei der Förderung von generationsübergreifender kultureller Bildung eine herausragende Rolle zu. Link zum Original
  38. Ein Landesbibliotheksgesetz wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    In Anlehnung an die guten Erfahrungen mit dem Brandenburgischen Musikschulgesetz wollen wir ein Landesbibliotheksgesetz auf den Weg bringen. Link zum Original
  39. Bei der Förderung einzelner Kultursparten werden mutigere Entscheidungen getroffen, auch in Auseinandersetzung mit anderen Ressorts.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abstimmung und Förderung einzelner Kultursparten und Aufgabenbereiche erfordert nach unserer Auffassung mehr Mut zu Entscheidungen – sowohl innerhalb des Landesressorts Kultur wie auch in möglicher Auseinandersetzung mit anderen Ressorts. Link zum Original
  40. Der Filmstandort Babelsberg wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Einzelnen werden wir uns z. B. stark machen für Babelsberg, für das Cottbuser Festival des Osteuropäischen Film, für die Weiterführung der Cottbuser Kulturstiftung auch nach 2013, für das Kulturland Brandenburg und auch für die Kulturwirtschaft. Link zum Original
  41. Das Cottbuser Festival des osteuropäischen Films wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Einzelnen werden wir uns z. B. stark machen für Babelsberg, für das Cottbuser Festival des Osteuropäischen Film, für die Weiterführung der Cottbuser Kulturstiftung auch nach 2013, für das Kulturland Brandenburg und auch für die Kulturwirtschaft. Link zum Original
  42. Die Cottbuser Kulturstiftung wird auch nach 2013 weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Einzelnen werden wir uns z. B. stark machen für Babelsberg, für das Cottbuser Festival des Osteuropäischen Film, für die Weiterführung der Cottbuser Kulturstiftung auch nach 2013, für das Kulturland Brandenburg und auch für die Kulturwirtschaft. Link zum Original
  43. Das Kulturland Brandenburg wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Einzelnen werden wir uns z. B. stark machen für Babelsberg, für das Cottbuser Festival des Osteuropäischen Film, für die Weiterführung der Cottbuser Kulturstiftung auch nach 2013, für das Kulturland Brandenburg und auch für die Kulturwirtschaft. Link zum Original
  44. Die Kulturwirtschaft wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Einzelnen werden wir uns z. B. stark machen für Babelsberg, für das Cottbuser Festival des Osteuropäischen Film, für die Weiterführung der Cottbuser Kulturstiftung auch nach 2013, für das Kulturland Brandenburg und auch für die Kulturwirtschaft. Link zum Original
  45. Die soziale Lage von Künstlerinnen, Künstlern und Kulturschaffenden steht im Mittelpunkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die soziale Lage der Künstlerinnen und Künstler sowie Kulturschaffenden steht weiterhin im Mittelpunkt unserer politischen Arbeit. Link zum Original
  46. Die bildenden Künste werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Großes Augenmerk richten wir auf die Unterstützung der bildenden Künste. Link zum Original
  47. Eine gesetzlich geregelte Ausstellungsvergütung wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gesetzlich geregelte Ausstellungsvergütung. Link zum Original
  48. Medien ermöglichen umfassende und objektive Information und vielstimmige Artikulation.

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    Wortlaut im Programm
    Medien müssen der Gesellschaft und dem Einzelnen die Möglichkeit geben, sich umfassend und objektiv zu informieren und sich vielstimmig zu artikulieren. Link zum Original
  49. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird gestärkt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung und Ausbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind eine kulturelle Herausforderung! Link zum Original
  50. Aufgaben und Stellenwert des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden neu definiert.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung und Ausbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind eine kulturelle Herausforderung! Seine Aufgaben und sein Stellenwert müssen neu definiert und der Medienstandort Berlin-Brandenburg gestärkt werden. Link zum Original
  51. Der Medienstandort Berlin-Brandenburg wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung und Ausbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind eine kulturelle Herausforderung! Seine Aufgaben und sein Stellenwert müssen neu definiert und der Medienstandort Berlin-Brandenburg gestärkt werden. Link zum Original
  52. Die Kreativwirtschaft wird gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört neben einer klugen Förderpolitik für die Kreativwirtschaft das Ringen um den seit langem notwendigen Finanzausgleich innerhalb der ARD, der für die finanzielle Absicherung des Rundfunk Berlin-Brandenburg wesentlich ist. Link zum Original
  53. Ein Finanzausgleich innerhalb der ARD sichert den Rundfunk Berlin-Brandenburg finanziell ab.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört neben einer klugen Förderpolitik für die Kreativwirtschaft das Ringen um den seit langem notwendigen Finanzausgleich innerhalb der ARD, der für die finanzielle Absicherung des Rundfunk Berlin-Brandenburg wesentlich ist. Link zum Original
  54. Ein neues solidarisches Rundfunkgebührenmodell enthält sozial ausgestaltete Befreiungstatbestände.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten konsequent für ein neues solidarisches Rundfunkgebührenmodell ein, welches sozial ausgestaltete Befreiungstatbestände beinhaltet sowie Mehrfachzahlungen von GEZ-Gebühren ausschließt. Link zum Original
  55. Mehrfachzahlungen von Rundfunkgebühren werden ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten konsequent für ein neues solidarisches Rundfunkgebührenmodell ein, welches sozial ausgestaltete Befreiungstatbestände beinhaltet sowie Mehrfachzahlungen von GEZ-Gebühren ausschließt. Link zum Original
  56. Der Empfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bleibt für alle bezahlbar.

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    Wortlaut im Programm
    Der Empfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks muss für alle bezahlbar bleiben. Link zum Original
  57. Land und Kommunen gewährleisten das Recht des sorbischen (wendischen) Volkes auf Schutz und Pflege seiner Identität und seines Siedlungsgebietes.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zum Verfassungsauftrag, das Recht des sorbischen (wendischen) Volkes auf Schutz, Erhaltung und Pflege seiner nationalen Identität und seines angestammten Siedlungsgebietes durch das Land, die Gemeinden und Gemeindeverbände zu gewährleisten. Link zum Original
  58. Das Sorben (Wenden)-Gesetz wird novelliert, um die Kultur- und Bildungsautonomie des sorbischen Volkes zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns deshalb für ein novelliertes Sorben (Wenden)-Gesetz einsetzen, das die Kultur- und Bildungsautonomie des sorbischen Volkes stärkt. Link zum Original
  59. Die Rechte des Rates für sorbische (wendische) Angelegenheiten beim Landtag werden erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rechte des Rates für sorbische (wendische) Angelegenheiten beim Landtag müssen erweitert werden. Link zum Original
  60. Der Rat für sorbische (wendische) Angelegenheiten erhält gesetzlich ein Rederecht.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Rederecht für den Rat gehört ebenso in das Gesetz wie verbriefte Anhörungsrechte für den Fall, dass die Regierung durch Gesetze, Rechtsverordnung oder vertragliche Vereinbarungen Fragen regeln will, die das sorbische (wendische) Volk unmittelbar berühren. Link zum Original
  61. Der Rat erhält verbriefte Anhörungsrechte bei Regelungen, die das sorbische (wendische) Volk unmittelbar berühren.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Rederecht für den Rat gehört ebenso in das Gesetz wie verbriefte Anhörungsrechte für den Fall, dass die Regierung durch Gesetze, Rechtsverordnung oder vertragliche Vereinbarungen Fragen regeln will, die das sorbische (wendische) Volk unmittelbar berühren. Link zum Original
  62. Personalentscheidungen an sorbischen (wendischen) Bildungseinrichtungen werden nur im Einvernehmen mit dem Rat getroffen.

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    Wortlaut im Programm
    Personalentscheidungen an sorbischen (wendischen) Bildungseinrichtungen sollten künftig nur im Einvernehmen mit dem Rat getroffen werden. Link zum Original
  63. Die finanzielle Ausstattung der Stiftung für das sorbische Volk wird durch Bund, Brandenburg und Sachsen verlässlich gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die unwürdigen öffentlichen Diskussionen über die Höhe der finanziellen Ausstattung der Stiftung für das sorbische Volk müssen der Vergangenheit angehören – die Bundesrepublik sowie die Länder Brandenburg und Sachsen stehen gerade wegen des staatlichen Unrechts, das Sorben (Wenden) über Jahrhunderte in Deutschland erleiden mussten, in einer besonderen Verantwortung. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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