Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Brandenburg 2009 · Original
Das Programm enthält 21 von 613 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 21
In den Kommunen werden Wohnungssegmente für einkommensschwache Haushalte vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in Brandenburgs Kommunen Wohnungssegmente, die für einkommensschwache Haushalte vorgehalten werden. Link zum Original
Mieten und Nebenkosten sollen bezahlbar sein und bleiben.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen erreichen, dass Mieten und Nebenkosten bezahlbar gestaltet und gehalten werden. Link zum Original
Das Land setzt sich mit anderen Ländern für eine Reduzierung der Neuvermietungszuschläge im Mietrecht ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass das Land Brandenburg sich in Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern für Änderungen des Mietrechts einsetzt – das betrifft vor allem die Reduzierung der Neuvermietungszuschläge und der Modernisierungskostenumlage sowie ein größeres Gewicht von Bestandsmieten in Mietspiegeln. Link zum Original
Das Land setzt sich für eine Reduzierung der Modernisierungskostenumlage ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass das Land Brandenburg sich in Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern für Änderungen des Mietrechts einsetzt – das betrifft vor allem die Reduzierung der Neuvermietungszuschläge und der Modernisierungskostenumlage sowie ein größeres Gewicht von Bestandsmieten in Mietspiegeln. Link zum Original
Das Land setzt sich dafür ein, dass Bestandsmieten in Mietspiegeln stärker gewichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass das Land Brandenburg sich in Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern für Änderungen des Mietrechts einsetzt – das betrifft vor allem die Reduzierung der Neuvermietungszuschläge und der Modernisierungskostenumlage sowie ein größeres Gewicht von Bestandsmieten in Mietspiegeln. Link zum Original
Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Spirale der steigenden Wohnkosten muss durch solche Änderungen des Mietrechts, durch Reduzierung der kommunalen Gebühren, durch Stärkung der kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen sowie durch Streichung der Altschulden gestoppt werden. Link zum Original
Die Altschulden der Wohnungsunternehmen werden gestrichen.
Wortlaut im Programm
Die Spirale der steigenden Wohnkosten muss durch solche Änderungen des Mietrechts, durch Reduzierung der kommunalen Gebühren, durch Stärkung der kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen sowie durch Streichung der Altschulden gestoppt werden. Link zum Original
Kommunale Gebühren werden reduziert, um steigende Wohnkosten zu stoppen.
Wortlaut im Programm
Die Spirale der steigenden Wohnkosten muss durch solche Änderungen des Mietrechts, durch Reduzierung der kommunalen Gebühren, durch Stärkung der kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen sowie durch Streichung der Altschulden gestoppt werden. Link zum Original
Bezahlbare Wohnungen für alle Generationen und Singles, barrierefreies und generationsübergreifendes Wohnen werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Bezahlbare Wohnungen für alle Generationen und für Singles, barrierefreies Wohnen und generationsübergreifendes gemeinsames Wohnen sind zu sichern. Link zum Original
Mietobergrenzen schützen langjährige Bewohner eines Viertels vor Verdrängung.
Wortlaut im Programm
Mietobergrenzen sollen jene vor Verdrängung schützen, die seit langem in ihrem Kiez wohnen. Link zum Original
Der Stadtumbau wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss der Stadtumbau weitergehen! Aber mit veränderten Prioritäten - weg vom Abriss hin zur Aufwertung unserer Städte. Link zum Original
Der Stadtumbau setzt den Vorrang auf Aufwertung statt Abriss.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss der Stadtumbau weitergehen! Aber mit veränderten Prioritäten - weg vom Abriss hin zur Aufwertung unserer Städte. Link zum Original
Die Bürgerbeteiligung am Stadtumbau wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist hierbei für uns, dass die Bürgerbeteiligung an diesem Prozess gefördert wird. Denn: Der Stadtumbau muss Sache derer sein, die in den Städten wohnen und leben! Link zum Original
Dem Anstieg der Wohnkosten wird Einhalt geboten.
Wortlaut im Programm
In Brandenburg müssen mittlerweile im Durchschnitt mehr als 30 Prozent des Einkommens für die Wohnkosten aufgewendet werden - mit steigender Tendenz. Dieser Entwicklung muss Einhalt geboten werden. Link zum Original
Die Mietgesetzgebung wird geändert.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind u. a. eine Änderung der Mietgesetzgebung, die Reduzierung der kommunalen Gebühren, vor allem aber die Stärkung der kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen. Link zum Original
Die kommunalen Gebühren werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind u. a. eine Änderung der Mietgesetzgebung, die Reduzierung der kommunalen Gebühren, vor allem aber die Stärkung der kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen. Link zum Original
Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind u. a. eine Änderung der Mietgesetzgebung, die Reduzierung der kommunalen Gebühren, vor allem aber die Stärkung der kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen. Link zum Original
Die Wohnraumstruktur wird dem veränderten Bedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
Dennoch bleibt die Forderung, dass die Wohnraumstruktur dem veränderten Bedarf angepasst werden muss. Link zum Original
Es werden Wohnungen für alle Generationen mit Schwerpunkt auf altersgerechtem Wohnen und Singlewohnungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Wohnungen für alle Generationen, mit Schwerpunkten auf altersgerechtem Wohnen und Singlewohnungen. Link zum Original
Die Altschulden der Wohnungsunternehmen werden generell gestrichen.
Wortlaut im Programm
Eine Grundforderung unsererseits ist die generelle Streichung der Altschulden der Wohnungsunternehmen. Link zum Original
In Brandenburg wird ein soziales Marktsegment an Wohnungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen in Brandenburg ein soziales Marktsegment an Wohnungen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.