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Linke · Konsequent sozial!

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Brandenburg 2009 · Original

Das Programm enthält 21 von 613 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 21
  1. In den Kommunen werden Wohnungssegmente für einkommensschwache Haushalte vorgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen in Brandenburgs Kommunen Wohnungssegmente, die für einkommensschwache Haushalte vorgehalten werden. Link zum Original
  2. Mieten und Nebenkosten sollen bezahlbar sein und bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir wollen erreichen, dass Mieten und Nebenkosten bezahlbar gestaltet und gehalten werden. Link zum Original
  3. Das Land setzt sich mit anderen Ländern für eine Reduzierung der Neuvermietungszuschläge im Mietrecht ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür sorgen, dass das Land Brandenburg sich in Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern für Änderungen des Mietrechts einsetzt – das betrifft vor allem die Reduzierung der Neuvermietungszuschläge und der Modernisierungskostenumlage sowie ein größeres Gewicht von Bestandsmieten in Mietspiegeln. Link zum Original
  4. Das Land setzt sich für eine Reduzierung der Modernisierungskostenumlage ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür sorgen, dass das Land Brandenburg sich in Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern für Änderungen des Mietrechts einsetzt – das betrifft vor allem die Reduzierung der Neuvermietungszuschläge und der Modernisierungskostenumlage sowie ein größeres Gewicht von Bestandsmieten in Mietspiegeln. Link zum Original
  5. Das Land setzt sich dafür ein, dass Bestandsmieten in Mietspiegeln stärker gewichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür sorgen, dass das Land Brandenburg sich in Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern für Änderungen des Mietrechts einsetzt – das betrifft vor allem die Reduzierung der Neuvermietungszuschläge und der Modernisierungskostenumlage sowie ein größeres Gewicht von Bestandsmieten in Mietspiegeln. Link zum Original
  6. Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Spirale der steigenden Wohnkosten muss durch solche Änderungen des Mietrechts, durch Reduzierung der kommunalen Gebühren, durch Stärkung der kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen sowie durch Streichung der Altschulden gestoppt werden. Link zum Original
  7. Die Altschulden der Wohnungsunternehmen werden gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Spirale der steigenden Wohnkosten muss durch solche Änderungen des Mietrechts, durch Reduzierung der kommunalen Gebühren, durch Stärkung der kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen sowie durch Streichung der Altschulden gestoppt werden. Link zum Original
  8. Kommunale Gebühren werden reduziert, um steigende Wohnkosten zu stoppen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Spirale der steigenden Wohnkosten muss durch solche Änderungen des Mietrechts, durch Reduzierung der kommunalen Gebühren, durch Stärkung der kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen sowie durch Streichung der Altschulden gestoppt werden. Link zum Original
  9. Bezahlbare Wohnungen für alle Generationen und Singles, barrierefreies und generationsübergreifendes Wohnen werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Bezahlbare Wohnungen für alle Generationen und für Singles, barrierefreies Wohnen und generationsübergreifendes gemeinsames Wohnen sind zu sichern. Link zum Original
  10. Mietobergrenzen schützen langjährige Bewohner eines Viertels vor Verdrängung.

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    Wortlaut im Programm
    Mietobergrenzen sollen jene vor Verdrängung schützen, die seit langem in ihrem Kiez wohnen. Link zum Original
  11. Der Stadtumbau wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss der Stadtumbau weitergehen! Aber mit veränderten Prioritäten - weg vom Abriss hin zur Aufwertung unserer Städte. Link zum Original
  12. Der Stadtumbau setzt den Vorrang auf Aufwertung statt Abriss.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss der Stadtumbau weitergehen! Aber mit veränderten Prioritäten - weg vom Abriss hin zur Aufwertung unserer Städte. Link zum Original
  13. Die Bürgerbeteiligung am Stadtumbau wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig ist hierbei für uns, dass die Bürgerbeteiligung an diesem Prozess gefördert wird. Denn: Der Stadtumbau muss Sache derer sein, die in den Städten wohnen und leben! Link zum Original
  14. Dem Anstieg der Wohnkosten wird Einhalt geboten.

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    Wortlaut im Programm
    In Brandenburg müssen mittlerweile im Durchschnitt mehr als 30 Prozent des Einkommens für die Wohnkosten aufgewendet werden - mit steigender Tendenz. Dieser Entwicklung muss Einhalt geboten werden. Link zum Original
  15. Die Mietgesetzgebung wird geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Erforderlich sind u. a. eine Änderung der Mietgesetzgebung, die Reduzierung der kommunalen Gebühren, vor allem aber die Stärkung der kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen. Link zum Original
  16. Die kommunalen Gebühren werden gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Erforderlich sind u. a. eine Änderung der Mietgesetzgebung, die Reduzierung der kommunalen Gebühren, vor allem aber die Stärkung der kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen. Link zum Original
  17. Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Erforderlich sind u. a. eine Änderung der Mietgesetzgebung, die Reduzierung der kommunalen Gebühren, vor allem aber die Stärkung der kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsunternehmen. Link zum Original
  18. Die Wohnraumstruktur wird dem veränderten Bedarf angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Dennoch bleibt die Forderung, dass die Wohnraumstruktur dem veränderten Bedarf angepasst werden muss. Link zum Original
  19. Es werden Wohnungen für alle Generationen mit Schwerpunkt auf altersgerechtem Wohnen und Singlewohnungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen Wohnungen für alle Generationen, mit Schwerpunkten auf altersgerechtem Wohnen und Singlewohnungen. Link zum Original
  20. Die Altschulden der Wohnungsunternehmen werden generell gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Grundforderung unsererseits ist die generelle Streichung der Altschulden der Wohnungsunternehmen. Link zum Original
  21. In Brandenburg wird ein soziales Marktsegment an Wohnungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen in Brandenburg ein soziales Marktsegment an Wohnungen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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