Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 15.07.2016 · Original
Das Programm enthält 96 von 1.468 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 96Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 96
Berlin soll als Medizinhauptstadt Europas etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Berlin als Medizinhauptstadt Europas etablieren. Link zum Original
E-Health, darunter Telemedizin und Medizininformatik, wird als Chance genutzt.
Wortlaut im Programm
Gerade neue technische Möglichkeiten wie e-Health (u.a. Tele - medizin und Medizininformatik) wollen wir als Chance nutzen. Link zum Original
Die Bildung von Konsortien für den Wettbewerb zur Medizininformatik zur Stärkung der Versorgungsforschung wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Bildung von Konsortien zur Teilnahme am BMBF-Wettbewerb „Förderkonzept zur Medizininformatik“ zur Stärkung der Versorgungsforschung, die Akquise von EU-Geldern, die Initiierung eines Dialogs zwischen Industrie, Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIG) und regionalen, aber auch internationalen Akteuren müssen intensiviert werden. Link zum Original
Die Akquise von EU-Mitteln wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Bildung von Konsortien zur Teilnahme am BMBF-Wettbewerb „Förderkonzept zur Medizininformatik“ zur Stärkung der Versorgungsforschung, die Akquise von EU-Geldern, die Initiierung eines Dialogs zwischen Industrie, Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIG) und regionalen, aber auch internationalen Akteuren müssen intensiviert werden. Link zum Original
Der Dialog zwischen Industrie, dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung und regionalen sowie internationalen Akteuren wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die Bildung von Konsortien zur Teilnahme am BMBF-Wettbewerb „Förderkonzept zur Medizininformatik“ zur Stärkung der Versorgungsforschung, die Akquise von EU-Geldern, die Initiierung eines Dialogs zwischen Industrie, Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIG) und regionalen, aber auch internationalen Akteuren müssen intensiviert werden. Link zum Original
In und für Berlin werden Innovationen für eine bessere Gesundheitsversorgung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in und für Berlin Innovationen für eine veränderte Mobilität, eine bessere Gesundheitsversorgung, für intelligente Wohnformen, neue Bautechnologien, eine hochwertige Bildung und eine vernetzte Energie - versorgung entwickeln. Link zum Original
Exzellente Qualität der Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen gilt als unverzichtbarer Bestandteil der Lebensqualität.
Wortlaut im Programm
Exzellente Qualität der Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Lebensqualität in Berlin. Link zum Original
Jede Person in Berlin soll auch künftig Zugang zu einer guten medizinischen Versorgung haben, unabhängig von Einkommen, Alter oder gesundheitlichem Zustand.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass auch in Zukunft jeder in Berlin Zugang zu einer guten medizinischen Versorgung hat, unabhängig von seinem Einkommen, seinem Alter oder seinem gesundheitlichen Zustand. Link zum Original
Berlin soll Gesundheitshauptstadt Europas werden.
Wortlaut im Programm
Berlin soll Ge - sundheitshauptstadt Europas werden. Link zum Original
Die Akteure sollen in einem kontinuierlichen Dialog eingebunden werden, auch im Sinne zivilgesellschaftlicher Teilhabe und Umsetzung.
Wortlaut im Programm
Berlin soll Ge - sundheitshauptstadt Europas werden. Dazu werden wir die Akteure in einem kontinuierlichen Dialog – auch im Sinne einer zivilgesellschaftlichen Teilhabe und Umsetzung – einbinden. Link zum Original
Die Charité soll als wissenschaftlicher Leuchtturm weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Charité als Leuchtturm der Berliner Wissenschaft weiter stärken und bekennen uns zu Vivantes als kommunales Un - ternehmen. Link zum Original
Vivantes soll als kommunales Unternehmen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Charité als Leuchtturm der Berliner Wissenschaft weiter stärken und bekennen uns zu Vivantes als kommunales Un - ternehmen. Link zum Original
Die Qualität der medizinischen Versorgung soll durch verbindliche Personalschlüssel in den Kliniken verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Doch das reicht uns nicht: Wir wollen die Qualität der medizinischen Versorgung durch verbindliche Personalschlüssel in den Kliniken weiter verbessern und durch einen Ausbau der Krankenhausinvestitionen steigern. Link zum Original
Die Qualität der medizinischen Versorgung soll durch einen Ausbau der Krankenhausinvestitionen gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Doch das reicht uns nicht: Wir wollen die Qualität der medizinischen Versorgung durch verbindliche Personalschlüssel in den Kliniken weiter verbessern und durch einen Ausbau der Krankenhausinvestitionen steigern. Link zum Original
Gesundheitsförderung und Prävention sollen neben der Versorgung im Krankheits- und Pflegefall weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Neben der guten Versorgung im Krankheits- und Pflegefall wollen wir aber auch die Gesundheitsförderung und –prävention weiter ausbauen. Link zum Original
Die Chancen des bundesdeutschen Präventionsgesetzes sollen genutzt werden, um mit Krankenkassen, Handwerkskammer, IHK und sozialen Trägern die Gesundheitsprävention in den Lebenswelten auszubauen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Aktionsprogramm Gesundheit hat die Berliner CDU in der letzten Legislatur - periode in der Koalition ein landeseigenes Präventionsprogramm mit knapp 1,5 Millionen Euro geschaffen. Dies ist nun eine gute Grundlage, um die Chancen des bundesdeutschen Präventionsgesetzes zu nutzen, um mit allen Partnern – den Krankenkassen, der Handwerkskammer, der IHK und vielen sozialen Trägern – in den Lebenswelten die Gesundheitsprävention auszubauen. Link zum Original
Zu einer aktiven Gesundheitspolitik gehört der Kampf gegen Drogen.
Wortlaut im Programm
Zu einer aktiven Gesundheitspolitik gehört für uns auch der Kampf gegen Dro - gen. Link zum Original
Die Legalisierung von Cannabisprodukten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die CDU lehnt die Legalisierung von Cannabisprodukten ab. Link zum Original
Neben repressiven Mitteln braucht es vor allem umfassende Präventionsarbeit gegen Drogen.
Wortlaut im Programm
Neben repressiven Mitteln bedarf es vor allem einer umfassenden Präventionsarbeit. Link zum Original
Eine Aufklärungskampagne in den Schulen soll über die Gefahren des Cannabiskonsums aufklären.
Wortlaut im Programm
Eine Aufklärungskampagne in den Berliner Schulen soll über die Gefahren des Cann - abiskonsums aufklären. Link zum Original
Spielsucht soll entschieden bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Spielsucht werden wir entschieden bekämpfen. Link zum Original
Die fachärztliche Eingreifqualität bei akuten Erkrankungen in Pflegeeinrichtungen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Pflegeeinrichtungen stärken, indem wir die (fach)ärztliche Eingreifqualität bei Akuterkrankung in Pflegeeinrichtungen verbessern. Link zum Original
Wohnortnahe Rehabilitation soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wohnortnahe Rehabilita - tion wird in Berlin ebenso weiter ausgebaut wie ambulante Pflegeeinrichtungen. Link zum Original
Ambulante Pflegeeinrichtungen sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wohnortnahe Rehabilita - tion wird in Berlin ebenso weiter ausgebaut wie ambulante Pflegeeinrichtungen. Link zum Original
Die Arbeit der Pflegestützpunkte soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Hinzu kommen weitere Verbesserungen bei der Arbeit der Pflegestützpunkte und der Mobilitätsdienste. Link zum Original
Die Arbeit der Mobilitätsdienste soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Hinzu kommen weitere Verbesserungen bei der Arbeit der Pflegestützpunkte und der Mobilitätsdienste. Link zum Original
Ältere und pflegebedürftige Menschen sollen selbstständig und selbstbestimmt leben und so weit wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass ältere und pflegebedürftige Menschen selbstständig und selbstbestimmt leben und – so weit wie möglich – am gesell - schaftlichen Leben teilhaben können. Link zum Original
Pflegekräfte sollen besser bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark für eine bessere Bezahlung und wollen über eine PR-Kampag - ne mehr Nachwuchs gewinnen. Link zum Original
Über eine Öffentlichkeitskampagne soll mehr Nachwuchs für die Pflege gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark für eine bessere Bezahlung und wollen über eine PR-Kampag - ne mehr Nachwuchs gewinnen. Link zum Original
Im Land Berlin soll eine Pflegekammer eingerichtet werden, damit professionell in der Pflege Tätige Selbstbestimmung, eine eigene Berufsordnung und verbindliche Beteiligung in allen Fragen der beruflichen Pflege erhalten.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir eine Pflegekammer im Land Berlin einrichten, um den professionell in der Pflege Tätigen Selbstbestimmung, eine eigene Berufsordnung sowie die verbindliche Beteiligung in allen Fragen der beruflichen Pflege zu ermöglichen. Link zum Original
An einer gleichmäßigeren und bedarfsgerechteren Verteilung von Ärzten in der Stadt wird weiter gearbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir arbeiten weiter an einer gleichmäßigeren und bedarfsgerechteren Verteilung von Ärzten in der Stadt. Link zum Original
Praxissitze aus besser versorgten Bezirken sollen nach Freiwerden oder bei Umzügen schrittweise in schlechter versorgte Bezirke verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Wir arbeiten weiter an einer gleichmäßigeren und bedarfsgerechteren Verteilung von Ärzten in der Stadt. Die Versorgungssteuerung erfolgt nun auf Ebene der zwölf Berliner Bezirke. Dadurch sollen Praxissitze aus besser versorgten Be - zirken nach Freiwerden oder bei Umzügen schrittweise in schlechter versorgte Bezirke verlagert werden. Link zum Original
Die Qualität der medizinischen Versorgung soll durch einen weiteren Ausbau der Krankenhausinvestitionen gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität der medizinischen Versorgung durch verbindliche Personalschlüssel in den Kliniken verbessern und durch einen weiteren Ausbau der Krankenhausinvestitionen steigern. Link zum Original
In den Krankenhäusern werden mehr Betten benötigt, weil in der wachsenden Stadt mehr Menschen medizinisch versorgt werden müssen.
Wortlaut im Programm
In der wachsen - den Stadt Berlin werden immer mehr Menschen medizinisch versorgt werden müssen. Dafür brauchen wir auch mehr Betten in den Krankenhäusern. Link zum Original
Der Kurs einer besseren, flexibleren und verlässlicheren Finanzierung der Krankenhäuser soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Mit unserem Gesundheits- und Sozialsenator Mario Czaja haben wir die Trendwende für eine bessere, flexiblere und verlässlichere Finanzierung der Krankenhäuser geschafft. Diesen Kurs werden wir fortsetzen. Link zum Original
Das System von Anrufen und Merkzetteln soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das System von Anrufen und Merkzetteln ein Ende hat. Link zum Original
Mit einem elektronischen Bettenregister soll ein netzbasiertes System zur besseren Kommunikation zwischen Krankenhaus und Rettungsleitstelle geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Mit dem „elektronischen Bettenregister“ soll ein netzbasiertes System zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Krankenhaus und Rettungsleitstelle geschaffen werden. Link zum Original
Rettungskräfte sollen per Computer sehen können, in welche Klinik ein Notfallpatient am besten und schnellsten gebracht werden kann.
Wortlaut im Programm
Mit einem Klick auf den Computer sollen Rettungskräfte sehen, in welche Kli - nik ein Notfallpatient am besten und schnellsten gebracht werden kann. Link zum Original
Die Versorgungskette zwischen Rettung und Krankenhaus soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wird die Versorgungskette verbessert und Informationsverluste durch die elektronische V oranmeldung der Patienten in den Krankenhäusern minimiert. Link zum Original
Informationsverluste sollen durch die elektronische Voranmeldung der Patienten in den Krankenhäusern minimiert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wird die Versorgungskette verbessert und Informationsverluste durch die elektronische V oranmeldung der Patienten in den Krankenhäusern minimiert. Link zum Original
Gesundheitsförderung und Prävention sollen neben der Versorgung im Krankheits- und Pflegefall weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Neben der guten Versorgung im Krankheits- und Pflegefall wollen wir aber auch die Gesundheitsförderung und –prävention weiter ausbauen. Link zum Original
Die Chancen des bundesdeutschen Präventionsgesetzes sollen genutzt werden, um mit Krankenkassen, Handwerkskammer, IHK und sozialen Trägern die Gesundheitsprävention in den Lebenswelten auszubauen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Aktionsprogramm Gesundheit hat die Berliner CDU in der letzten Le - gislaturperiode in der Koalition ein landeseigenes Präventionsprogramm mit knapp 1,5 Millionen Euro geschaffen. Dieses ist nun eine gute Grundlage, um die Chancen des bundesdeutschen Präventionsgesetzes zu nutzen, um mit allen Partnern – den Krankenkassen, der Handwerkskammer, der IHK und vielen so - zialen Trägern – in den Lebenswelten die Gesundheitsprävention auszubauen. Link zum Original
Die Einrichtung eines Fachgremiums Frauengesundheit in der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales soll geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Einrichtung eines Fachgremiums „Frauengesundheit“ in der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales prüfen. Link zum Original
Das Fachgremium Frauengesundheit soll für die geschlechterspezifische Gesundheitsberichterstattung sorgen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Einrichtung eines Fachgremiums „Frauengesundheit“ in der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales prüfen. Dieses Fachgremium soll unter anderem für die geschlechterspezifische Gesund - heitsberichterstattung Sorge tragen und zielgerichtete Präventionsangebote initiieren. Link zum Original
Das Fachgremium Frauengesundheit soll zielgerichtete Präventionsangebote initiieren.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Einrichtung eines Fachgremiums „Frauengesundheit“ in der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales prüfen. Dieses Fachgremium soll unter anderem für die geschlechterspezifische Gesund - heitsberichterstattung Sorge tragen und zielgerichtete Präventionsangebote initiieren. Link zum Original
Verharmlosung, Liberalisierung und Legalisierung illegaler Drogen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns gegen die Verharmlosung, Liberalisierung und Legalisierung illegaler Drogen, weil der erleichterte Zugang zu Drogen erst recht zum Konsum verleitet. Link zum Original
Der Kampf gegen die legalen Drogen Alkohol und Tabak sowie gegen Cannabis gilt als drogenpolitische Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Eine zunehmende drogenpolitische Herausforderung ist auch der Kampf gegen die legalen Drogen Alkohol und Tabak sowie gegen das stets als „weiche“ Droge bezeichnete Cannabis. Link zum Original
Neben repressiven Mitteln soll vor allem umfassende Drogenprävention betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Neben repressiven Mitteln liegt uns vor allem eine umfassende Drogenpräventi - on am Herzen, da sie im besten Falle Drogenkonsum gar nicht erst aufkommen lässt. Link zum Original
Präventionskampagnen unter Federführung der Berliner Drogenbeauftragten sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Präventionskampagnen unter Federführung der Ber - liner Drogenbeauftragten weiter ausbauen. Link zum Original
Berlin braucht einen starken Öffentlichen Gesundheitsdienst.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der wachsenden Stadt und daraus erwachsenden Herausforderungen braucht Berlin einen starken Öffentlichen Gesundheitsdienst. Link zum Original
Die Gesundheitsämter brauchen mehr gut qualifizierte Fachkräfte, damit sie ihre gesetzlich verankerten Aufgaben erfüllen können.
Wortlaut im Programm
Damit die Gesundheitsämter ihre gesetzlich verankerten Aufgaben weiterhin erfüllen können, brauchen sie mehr gut qualifizierte Fachkräfte. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst muss für Bewerberinnen und Bewerber vor allem finanziell attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss der öffentliche Ge - sundheitsdienst für Bewerberinnen und Bewerber vor allem finanziell attraktiver werden. Link zum Original
Das Gesundheitsmanagement im öffentlichen Dienst soll ausgebaut werden, um präventive Maßnahmen für einen besseren Gesundheitszustand zu fördern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für den Ausbau des Gesundheitsmanagements im Öffentlichen Dienst ebenso wie bei privaten Unternehmen zur Förderung von präventiven Maßnahmen für einen besseren Gesundheitszustand ein. Link zum Original
Das Gesundheitsmanagement bei privaten Unternehmen soll ausgebaut werden, um präventive Maßnahmen für einen besseren Gesundheitszustand zu fördern.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für den Ausbau des Gesundheitsmanagements im Öffentlichen Dienst ebenso wie bei privaten Unternehmen zur Förderung von präventiven Maßnahmen für einen besseren Gesundheitszustand ein. Link zum Original
Die Gesundheitsversorgung soll besser vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Gesundheitsversorgung besser vernetzen. Link zum Original
Das Konzept 80plus soll die Grundlage für die bessere Vernetzung der Gesundheitsversorgung bilden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die Gesundheitsversorgung besser vernetzen. Das Konzept 80plus bietet dafür die Grundlage. Link zum Original
Eine Berliner Gesundheitsdatenbank soll aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Berliner Gesundheitsdatenbank aufbauen. Link zum Original
Die Gesundheitsdatenbank soll vom Berliner Institut für Gesundheitsforschung auf Basis anonymisierter Behandlungsdaten von Charité und Vivantes entwickelt werden und die Grundlage für klinische Forschung und Versorgungsforschung bilden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Berliner Gesundheitsdatenbank aufbauen. Entwickelt vom Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIG) und auf Basis anonymisierter Behandlungsdaten von Charité und Vivantes bildet sie die Grundlage für kli - nische Forschungen und Entwicklungen in der Berliner Versorgungsforschung. Link zum Original
Die Arbeit des Netzwerks zur gesundheitlichen und allgemeinen Vorsorge und Beratung im Alter soll weiter unterstützt und verbessert werden.
Wortlaut im Programm
In Berlin existiert schon heute ein dichtes Netzwerk zur gesundheitlichen und allgemeinen Vorsorge und Beratung im Alter – in Form von Pflegestützpunkten und weiteren staatlichen und privaten Informations- und Hilfseinrichtungen. Wir wollen diese Arbeit weiter unterstützen und verbessern, insbesondere durch eine noch breitere Bekanntmachung ihrer Angebote und dem Umfang ihres Bera - tungsangebots „rund um das Alter“. Link zum Original
Die Angebote dieses Netzwerks und der Umfang des Beratungsangebots rund um das Alter sollen breiter bekannt gemacht werden.
Wortlaut im Programm
In Berlin existiert schon heute ein dichtes Netzwerk zur gesundheitlichen und allgemeinen Vorsorge und Beratung im Alter – in Form von Pflegestützpunkten und weiteren staatlichen und privaten Informations- und Hilfseinrichtungen. Wir wollen diese Arbeit weiter unterstützen und verbessern, insbesondere durch eine noch breitere Bekanntmachung ihrer Angebote und dem Umfang ihres Bera - tungsangebots „rund um das Alter“. Link zum Original
Das Informations- und Beratungsnetzwerk im Alter soll weiter verdichtet werden.
Wortlaut im Programm
Dieses Netzwerk soll weiter verdichtet und ausgebaut werden. Link zum Original
Das Informations- und Beratungsnetzwerk im Alter soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Dieses Netzwerk soll weiter verdichtet und ausgebaut werden. Link zum Original
Niedrigschwellige Betreuungs- und Unterstützungsangebote, zum Beispiel in der Nachbarschaftshilfe, sollen stärker gefördert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch die niedrigschwelligen Betreuungs- und Unterstützungsange - bote, z.B. im Bereich der Nachbarschaftshilfe, stärker fördern und ausbauen. Link zum Original
Die Zahl der Pflegestützpunkte als wohnortnahe Anlaufstellen für ältere Menschen, Pflegebedürftige und Angehörige soll auf 36 erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die Pflegestützpunkte als wichtige wohn - ortnahe Anlaufstellen für ältere Menschen, Pflegebedürftige und Angehörige wollen wir auf 36 erhöhen. Link zum Original
Ein Maßnahmenplan für pflegende Angehörige soll die Vernetzung der Akteure erleichtern und als Arbeitsgrundlage dienen, um die Zusammenarbeit mit den beteiligten Akteuren voranzutreiben.
Wortlaut im Programm
Wir haben einen speziellen „Maßnahmenplan pflegende Angehörige“ entwickelt, der die Vernetzung der Akteure erleichtern soll. Er stellt eine Arbeitsgrundlage dar, um die Zusammenarbeit mit den jeweils beteiligten Akteuren voranzutrei - ben. Link zum Original
Die Vereinbarkeit der Pflege mit dem Beruf und der Familie soll verbessert werden, damit Pflegebedürftige weiterhin in der Familie versorgt werden können.
Wortlaut im Programm
Damit es weiterhin möglich bleibt, Pflegebedürftige in der Familie zu versor - gen, wollen wir die Vereinbarkeit der Pflege mit dem Beruf und der Familie verbessern. Link zum Original
Angebote zur Kurzzeitpflege sollen weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Angebote zur Kurzzeitpflege sollen weiter gefördert und die Unterstützung in der Familie von ehrenamtlich Pflegenden mit Pflegebegleitern gestärkt werden. Link zum Original
Die Unterstützung ehrenamtlich Pflegender in der Familie soll mit Pflegebegleitern gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Angebote zur Kurzzeitpflege sollen weiter gefördert und die Unterstützung in der Familie von ehrenamtlich Pflegenden mit Pflegebegleitern gestärkt werden. Link zum Original
Innovative Projekte zur Verknüpfung unterschiedlicher Versorgungsbereiche werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern innovative Projekte zur Verknüpfung unterschiedlicher Versorgungsbereiche. Link zum Original
Ziel ist ein Konzept zur gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung hochaltriger Menschen.
Wortlaut im Programm
Das Ziel ist ein Konzept zur gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung hochaltriger Menschen. Link zum Original
Noch in diesem Jahr soll eine Rahmenstrategie zur Verbesserung der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung hochaltriger Menschen erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Noch in diesem Jahr wird eine Rahmenstrategie zur Verbesserung der ge - sundheitlichen und pflegerischen Versorgung hochaltriger Menschen erarbeitet. Link zum Original
Aus der Rahmenstrategie sollen konkrete Lösungsansätze für die Versorgung hochaltriger Menschen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Noch in diesem Jahr wird eine Rahmenstrategie zur Verbesserung der ge - sundheitlichen und pflegerischen Versorgung hochaltriger Menschen erarbeitet. Daraus werden wir konkrete Lösungsansätze für deren Versorgung entwickeln und neue Wege der verbindlichen Zusammenarbeit aller Beteilig - ten beschreiten. Link zum Original
Es sollen neue Wege der verbindlichen Zusammenarbeit aller an der Versorgung hochaltriger Menschen Beteiligten beschritten werden.
Wortlaut im Programm
Noch in diesem Jahr wird eine Rahmenstrategie zur Verbesserung der ge - sundheitlichen und pflegerischen Versorgung hochaltriger Menschen erarbeitet. Daraus werden wir konkrete Lösungsansätze für deren Versorgung entwickeln und neue Wege der verbindlichen Zusammenarbeit aller Beteilig - ten beschreiten. Link zum Original
Die Einrichtung einer Pflegekammer in Berlin soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Berlin die Einrichtung einer Pflegekammer fördern. Link zum Original
Eine Pflegekammer soll Pflegekräften die aktive Beteiligung an allen Fragen der beruflichen Pflege ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Als Sprachrohr der Pflegekräfte soll eine Pflegekammer ihnen die aktive Beteiligung an allen Fragen der beruflichen Pflege ermöglichen und den Schutz vor Pflegemissbrauch verbessern. Link zum Original
Eine Pflegekammer soll den Schutz vor Pflegemissbrauch verbessern.
Wortlaut im Programm
Als Sprachrohr der Pflegekräfte soll eine Pflegekammer ihnen die aktive Beteiligung an allen Fragen der beruflichen Pflege ermöglichen und den Schutz vor Pflegemissbrauch verbessern. Link zum Original
Die Pflegeberufe sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Pflegeberufe stärken und mehr Menschen für diese Berufe inte - ressieren. Link zum Original
Mehr Menschen sollen für die Pflegeberufe interessiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Pflegeberufe stärken und mehr Menschen für diese Berufe inte - ressieren. Link zum Original
Angehende Altenpflegerinnen und Altenpfleger in Berlin sollen demnächst kein Schulgeld mehr zahlen.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen angehende Altenpflegerinnen und Altenpfleger in Berlin dem - nächst kein Schulgeld mehr zahlen. Link zum Original
Mehr Respekt für die Berufe in der Pflege ist notwendig.
Wortlaut im Programm
Mehr Respekt für die Berufe in der Pflege sowie eine gute Ausbildung und bessere Bezahlung der Pflegekräfte sind notwendig. Link zum Original
Eine gute Ausbildung der Pflegekräfte ist notwendig.
Wortlaut im Programm
Mehr Respekt für die Berufe in der Pflege sowie eine gute Ausbildung und bessere Bezahlung der Pflegekräfte sind notwendig. Link zum Original
Eine bessere Bezahlung der Pflegekräfte ist notwendig.
Wortlaut im Programm
Mehr Respekt für die Berufe in der Pflege sowie eine gute Ausbildung und bessere Bezahlung der Pflegekräfte sind notwendig. Link zum Original
Der Ansatz, die gesellschaftliche Wertschätzung des Altenpflegeberufs zu erhöhen und Aus- und Weiterbildungsinteressierte zu gewinnen, soll weiter verfolgt werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Kampagne „Gepflegt in die Zukunft“ haben wir in dieser Wahlperiode die Aufmerksamkeit auf das Thema gelenkt, um die gesellschaftliche Wertschätzung des Altenpflegeberufes zu erhöhen und auf diesem Weg Aus- und Weiterbildungsinteressierte gewonnen. Diesen Ansatz werden wir weiter verfolgen. Link zum Original
Die Mobilitätshilfsdienste sollen bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Um Mobilität und Teilhabe auch im Alter und bei körperlichen Einschränkungen zu erhalten, haben wir im aktuellen Haushalt die Mobilitätshilfsdienste mit über zwei Millionen Euro deutlich gestärkt. Wir setzen uns weiter für ihren bedarfs - gerechten Ausbau ein. Link zum Original
Der Übergang vom Krankenhausaufenthalt zurück in den eigenen Wohnbereich soll in Verantwortung der Krankenhäuser im Rahmen der Sozialdienste weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Übergang vom Krankenhausaufenthalt eines Patienten zurück in den eigenen Wohnbereich in Verantwortung der Krankenhäuser im Rahmen der Sozialdienste weiter verbessern. Link zum Original
Die wohnortnahe Rehabilitation soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die wohnortnahe Rehabilitation wollen wir in Berlin ebenso weiter ausbauen wie ambulante Pflegeeinrichtungen. Link zum Original
Ambulante Pflegeeinrichtungen sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die wohnortnahe Rehabilitation wollen wir in Berlin ebenso weiter ausbauen wie ambulante Pflegeeinrichtungen. Link zum Original
Pflegewohngemeinschaften brauchen eigene Standards, die gut kontrolliert werden können.
Wortlaut im Programm
Gerade Pflegewohngemeinschaften brau - chen eigene Standards, die gut kontrolliert werden können, damit die häufig al - leinlebenden Menschen nicht allein gelassen werden. Link zum Original
Die für stationäre Einrichtungen geltenden Qualitätsstandards sollen auch bei Pflege-Wohngemeinschaften etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die für stationäre Einrichtungen geltenden Qualitätsstandards auch bei Pflege-Wohnge - meinschaften zu etablieren. Link zum Original
Die fachärztliche Eingreifqualität bei Patienten mit Akuterkrankungen in Pflegeeinrichtungen soll verbessert werden, um die Zahl der Krankenhauseinweisungen zu senken.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die (fach)ärztliche Eingreifqualität bei Patienten mit Akuterkrankungen in Pflegeeinrichtungen verbessern, um die Zahl der Kranken - hauseinweisungen zu senken. Link zum Original
Die letzte Lebensphase soll menschlicher gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Auch die letzte Lebensphase gilt es menschlicher zu gestalten. Link zum Original
Palliative Angebote sollen in die eigene Häuslichkeit gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Auch die letzte Lebensphase gilt es menschlicher zu gestalten. Dafür müssen palliative Angebote in die eigene Häuslichkeit gebracht werden und das Know- How des Hausarztes gestärkt werden. Link zum Original
Das Know-how des Hausarztes in der letzten Lebensphase soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die letzte Lebensphase gilt es menschlicher zu gestalten. Dafür müssen palliative Angebote in die eigene Häuslichkeit gebracht werden und das Know- How des Hausarztes gestärkt werden. Link zum Original
Der Einsatz von Therapie- und Besuchshunden in Senioreneinrichtungen gilt als besonders sinnvoll und wertvoll.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Therapie- und Besuchshunden ist in Senioreneinrichtungen deshalb besonders sinn- und wertvoll. Link zum Original
Initiativen sollen gefördert werden, um Hunde als Besuchs- und Therapiehunde in Seniorenheimen verstärkt einzusetzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher Initiativen fördern, um Hunde als Besuchs- und The - rapiehunde in Seniorenheimen verstärkt einzusetzen. Link zum Original
In schlechter versorgten Stadtteilen sollen zusätzliche Praxissitze angesiedelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben weiterhin an, zusätzliche Praxissitze in schlechter versorgten Stadtteilen anzusiedeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.