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FDP · Plan B.

Forderungen zu Gesundheit und Pflege

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 12.03.2016 · Original

Das Programm enthält 55 von 846 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 55
  1. Die medizinische Erstversorgung auf dem Gelände des LaGeSo wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Verbesserung der medizinischen Erstversorgung auf dem Gelände des LaGeSo. Die großartige Hilfe der ehrenamtlichen Mediziner und Helfer kann nicht weiterhin Teil der Planungsgrundlage sein. Hier muss ein funktionierendes System etabliert werden, dass sich nicht auf die freiwillige Hilfe der Bürger verlässt. Link zum Original
  2. Für die medizinische Erstversorgung am LaGeSo wird ein System etabliert, das nicht auf freiwillige Hilfe angewiesen ist.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Verbesserung der medizinischen Erstversorgung auf dem Gelände des LaGeSo. Die großartige Hilfe der ehrenamtlichen Mediziner und Helfer kann nicht weiterhin Teil der Planungsgrundlage sein. Hier muss ein funktionierendes System etabliert werden, dass sich nicht auf die freiwillige Hilfe der Bürger verlässt. Link zum Original
  3. Die medizinische Erstversorgung wird mit geschultem Personal wie Ärzten und Pflegekräften aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Die dortige medizinische Erstversorgung muss mit geschultem, medizinischem Personal (Ärzte und Krankenpflegepersonal) aufgestockt werden. Es müssen mehr Behandlungszimmer und medizinisches Material zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  4. Für die medizinische Erstversorgung werden mehr Behandlungszimmer und medizinisches Material bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die dortige medizinische Erstversorgung muss mit geschultem, medizinischem Personal (Ärzte und Krankenpflegepersonal) aufgestockt werden. Es müssen mehr Behandlungszimmer und medizinisches Material zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  5. Die Senatsverwaltung für Gesundheit schließt Kooperationen mit Charité, Vivantes und Bundeswehr.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu müssen zwischen der Senatsverwaltung für Gesundheit und der Charité, Vivantes und der Bundeswehr (Bundeswehrkrankenhaus Berlin, Lazarettregiment 31) Kooperationen geschlossen werden. Link zum Original
  6. Die Krankenhausplanung legt mehr Wert auf Spezialisierung.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Krankenhausplanung wollen wir mehr Wert auf Spezialisierung legen. Link zum Original
  7. Es wird geprüft, wo die Zusammenlegung von Krankenhausabteilungen die Versorgungsqualität erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür werden wir prüfen, wo es zum Beispiel sinnvoll erscheint, Abteilungen zusammenzulegen, um die Qualität der Versorgung zu erhöhen. Link zum Original
  8. Geringere Bettenzahlen werden akzeptiert, wenn teilstationäre und ambulante Versorgung verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    So akzeptieren wir geringere Bettenzahlen, wenn wir gleichzeitig die teilstationäre und ambulante Versorgung verbessern und diese effizienter mit dem stationären Sektor verzahnen. Link zum Original
  9. Teilstationäre und ambulante Versorgung werden effizienter mit dem stationären Sektor verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    So akzeptieren wir geringere Bettenzahlen, wenn wir gleichzeitig die teilstationäre und ambulante Versorgung verbessern und diese effizienter mit dem stationären Sektor verzahnen. Link zum Original
  10. Eine leistungsorientierte und transparente Investitionsförderung für Krankenhäuser hat Vorrang vor der Bettenzahl.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtiger als die Zahl der Betten ist eine leistungsorientierte und transparente Investitionsförderung, damit der Patient bei stationärer Behandlung gut versorgt und die Vor- und Nachbehandlung gut organisiert sind. Link zum Original
  11. Der Investitionsstau der Berliner Krankenhäuser wird in zehn bis fünfzehn Jahren beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Der bisher angefallene Investitionsstau soll in Berlin in einem Zeitraum von zehn bis fünfzehn Jahren beseitigt werden. Eine angemessene Beteiligung des Bundes ist dabei anzustreben. Link zum Original
  12. Eine angemessene Beteiligung des Bundes an der Beseitigung des Investitionsstaus wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Der bisher angefallene Investitionsstau soll in Berlin in einem Zeitraum von zehn bis fünfzehn Jahren beseitigt werden. Eine angemessene Beteiligung des Bundes ist dabei anzustreben. Link zum Original
  13. Stundenlange Wartezeiten in den Rettungsstellen werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Stundenlange Wartezeiten in den Rettungsstellen werden wir abbauen. Dazu werden wir u.a. Mindeststandards für Wartezeiten und Personal in Krankenhäusern der Regelversorgung, Schwerpunktkrankenhäusern und Krankenhäusern der Maximalversorgung nach Maßgabe des Patientenaufkommens vorgeben. Link zum Original
  14. Für Krankenhäuser werden nach Patientenaufkommen Mindeststandards für Wartezeiten vorgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Stundenlange Wartezeiten in den Rettungsstellen werden wir abbauen. Dazu werden wir u.a. Mindeststandards für Wartezeiten und Personal in Krankenhäusern der Regelversorgung, Schwerpunktkrankenhäusern und Krankenhäusern der Maximalversorgung nach Maßgabe des Patientenaufkommens vorgeben. Link zum Original
  15. Für Krankenhäuser werden nach Patientenaufkommen Mindeststandards für Personal vorgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Stundenlange Wartezeiten in den Rettungsstellen werden wir abbauen. Dazu werden wir u.a. Mindeststandards für Wartezeiten und Personal in Krankenhäusern der Regelversorgung, Schwerpunktkrankenhäusern und Krankenhäusern der Maximalversorgung nach Maßgabe des Patientenaufkommens vorgeben. Link zum Original
  16. Die Finanzierung der Krankenhausinvestitionen bleibt Ländersache.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung der Krankenhausinvestitionen ist Ländersache und muss es auch bleiben. Link zum Original
  17. Die Krankenhausversorgung wird weiterhin aus Steuermitteln finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Zum anderen kommt die Krankenhausversorgung der Allgemeinheit zugute und muss daher als gesamtgesellschaftliche Aufgabe auch weiterhin aus Steuermitteln finanziert werden. Link zum Original
  18. Bei der Erfassung von Qualitätsstufen der Krankenhäuser werden auch Zeiträume nach der Entlassung berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Festlegung und Erfassung von Qualitätsstufen (die durch Kriterien wie z. B. Infektionsrate, Komplikationsrate, Rückkehrrate erfasst werden sollen) müssen auch die Zeiträume nach der Entlassung des Patienten aus dem Krankenhaus mit berücksichtigt werden. Link zum Original
  19. Fälle mit multiresistenten Bakterien werden systematisch und zentral erfasst.

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    Wortlaut im Programm
    Das Auftreten von Fällen mit mehrfachresistenten Bakterien werden wir systematisch und zentral erfassen, um Risiken für Patientinnen und Patienten zu verringern und hygienische Standards zu verbessern. Link zum Original
  20. Jeder Patient wird auf multiresistente Erreger gescreent.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Patient sollte auf multiresistente Erreger gescreent werden. Link zum Original
  21. Lehrtätigkeiten ärztlichen Personals werden in Dienstplänen und Personalschlüsseln berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Lehrtätigkeiten von ärztlichem Person al in Dienstplänen und Personalschlüsseln adäquat berücksichtigt werden, damit Lehrende Zeit für gute Lehre erhalten. Dies gilt gleichermaßen für Praxisanleiter, die Pflegekräfte ausbilden und anleiten. Link zum Original
  22. Die Ausbildungstätigkeit von Praxisanleitern in der Pflege wird in Dienstplänen und Personalschlüsseln berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Lehrtätigkeiten von ärztlichem Person al in Dienstplänen und Personalschlüsseln adäquat berücksichtigt werden, damit Lehrende Zeit für gute Lehre erhalten. Dies gilt gleichermaßen für Praxisanleiter, die Pflegekräfte ausbilden und anleiten. Link zum Original
  23. Die Beschäftigung von Studierenden für unbezahlte stationäre Hilfsarbeiten auf unterbesetzten Stationen wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beschäftigung von Studierenden für unbezahlte stationäre Hilfsarbeiten auf personell zu dünn besetzten Stationen werden wir beenden. Link zum Original
  24. Das Land Berlin soll nicht zugleich Aufsichtsbehörde und Eigentümer von Krankenhäusern sein.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Berlin soll nicht gleichzeitig Aufsichtsbehörde und Eigentümer von Krankenhäusern sein. Deshalb wollen wir darauf hinwirken, dass das Land Berlin seine Anteile an der Vivantes -Betreibergesellschaft veräußert. Link zum Original
  25. Das Land Berlin veräußert seine Anteile an der Vivantes-Betreibergesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land Berlin soll nicht gleichzeitig Aufsichtsbehörde und Eigentümer von Krankenhäusern sein. Deshalb wollen wir darauf hinwirken, dass das Land Berlin seine Anteile an der Vivantes -Betreibergesellschaft veräußert. Link zum Original
  26. Die Freiheit des Arztberufes und das Selbstbestimmungsrecht der Patienten werden vor staatlichen Eingriffen geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass die Freiheit des Arztberufes und das Selbstbestimmungsrecht der Patienten nicht länger durch staatliche Eingriffe zur Disposition gestellt werden. Link zum Original
  27. Die Niederlassungsfreiheit für Ärzte wird als hoher Wert geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die ambulante, ärztliche Versorgung ist ein wichtiges Element des Gesundheitswesens. Die Niederlassungsfreiheit für Ärzte ist daher für uns von großem Wert. Überregulierungen und bürokratische Hemmnisse wollen wir deshalb beseitigen. Link zum Original
  28. Überregulierungen und bürokratische Hemmnisse in der ambulanten ärztlichen Versorgung werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die ambulante, ärztliche Versorgung ist ein wichtiges Element des Gesundheitswesens. Die Niederlassungsfreiheit für Ärzte ist daher für uns von großem Wert. Überregulierungen und bürokratische Hemmnisse wollen wir deshalb beseitigen. Link zum Original
  29. Eine Vielfalt von Organisationsformen und Trägerschaften in der Gesundheitsversorgung wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Nur eine Vielfalt von Organisationsformen und Trägerschaften sowie ein hohes Maß an Flexibilität gewährleistet Versorgungsicherheit, die sich in Qualität und geringeren Wartezeiten für Patienten niederschlägt. Link zum Original
  30. Arzt- und Zahnarztpraxen erhalten die Möglichkeit zur Sonntagsöffnung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Möglichkeit der Sonntagsöffnung von Arzt - und Zahnarztpraxen einführen. Dazu werden wir den Senat auffordern, eine Bundesratsinitiative zur Aufnahme von Arzt - und Zahnarztpraxen in die Liste der Ausnahmen vom Sonntagsarbeitsverbot einzubringen. Link zum Original
  31. Der Senat soll eine Bundesratsinitiative einbringen, um Arzt- und Zahnarztpraxen vom Sonntagsarbeitsverbot auszunehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Möglichkeit der Sonntagsöffnung von Arzt - und Zahnarztpraxen einführen. Dazu werden wir den Senat auffordern, eine Bundesratsinitiative zur Aufnahme von Arzt - und Zahnarztpraxen in die Liste der Ausnahmen vom Sonntagsarbeitsverbot einzubringen. Link zum Original
  32. Berlin setzt sich in der Gesundheitsministerkonferenz für einen nationalen Pandemieplan ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass sich Berlin in der Gesundheitsministerkonferenz für die Erstellung eines nationalen Pandemieplans einsetzt, damit kostspielige Überreaktionen künftig unterbleiben, die allein die Bevölkerung verunsichern. Link zum Original
  33. Die HIV-Prävention wird durch Präventionsarbeit in Schulen, Jugendeinrichtungen und Sportvereinen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die HIV-Prävention werden wir durch Präventionsarbeit in Schulen, Jugendeinrichtungen, Sportvereinen und anderen Institutionen stärken. Die Stigmatisierung Betroffener muss dabei gleichzeitig weiter abgebaut werden. Link zum Original
  34. Die Stigmatisierung HIV-Betroffener wird weiter abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die HIV-Prävention werden wir durch Präventionsarbeit in Schulen, Jugendeinrichtungen, Sportvereinen und anderen Institutionen stärken. Die Stigmatisierung Betroffener muss dabei gleichzeitig weiter abgebaut werden. Link zum Original
  35. Die Impfaufklärung wird durch breit angelegte Impfwerbemaßnahmen verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen daher auf eine intensivere Aufklärung durch breit angelegte Impfwerbemaßnahmen. Eine generelle Impfpflicht lehnen wir ab. Link zum Original
  36. Eine generelle Impfpflicht wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen daher auf eine intensivere Aufklärung durch breit angelegte Impfwerbemaßnahmen. Eine generelle Impfpflicht lehnen wir ab. Link zum Original
  37. Bürokratie in der Medizin wird abgebaut und die Datenerfassung effizienter gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Demokraten setzen sich deshalb für einen „Rotstift in der Medizin“ ein: Wenn wir eine hochwertige medizinische Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger in Berlin garantieren und zugleich national wie international wettbewerbsfähig sein und bleiben wollen, brauchen wir mehr Effizienz bei der Datenerfassung. Link zum Original
  38. Gegen den Fachkräftemangel in der Pflege wird eine Gesamtstrategie aller Akteure, Maßnahmen und Träger entwickelt, die Versorgung, Pflege und Planungsinstrumente verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Fachkräftemangel in der Pflege erfordert eine Gesamtstrategie für alle Akteure, Maßnahmen und Träger, die die Gesundheitsversorgung, Pflege, Betreuung der Pflegebedürftigen und ihre Planungsinstrumente (z.B. Statistiken) aussagekräftig verbessert. Link zum Original
  39. Die Attraktivität des Pflegeberufes wird durch ergebnisorientierte und zielgerichtete Maßnahmen gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten werden uns für ergebnisorientierte und zielgerichtete Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufes einsetzen. Link zum Original
  40. Hochschulen und Berufsbildungsschulen werden an einer gemeinsamen Strategie zur Förderung der Attraktivität des Pflegeberufes beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu beteiligen wir Hochschulen und Berufsbildungsschulen an einer gemeinsamen Strategie zur Förderung der Attraktivität. Link zum Original
  41. Das Landes-Qualifikationsniveau in der Pflegeaus- und -weiterbildung wird an den deutschen und EU-weiten Qualifikationsrahmen angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenfalls fordern wir die Anpassung des Landes -Qualifikationsniveaus in der Pflegeaus- und -weiterbildung in Berlin entsprechend dem in Deutschland und EU-weit geltenden Qualifikationsrahmen zur Förderung der Attraktivität des Pflegeberufes. Link zum Original
  42. Personal und Betreiber von Pflegeeinrichtungen werden für die Bedürfnisse spezifischer Gruppen wie Menschen mit Migrationshintergrund oder LGBTI sensibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Personal und Betreiber von Pflegeeinrichtungen müssen für die Bedürfnisse spezifischer Gruppen sensibilisiert werden, zum Beispiel Menschen mit Migrationshintergrund oder L GBTI. Link zum Original
  43. Die qualifizierte einjährige Pflegehelferausbildung in Berlin wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die qualifizierte einjährige Pflegehelferausbildung in Berlin. Link zum Original
  44. Für die Pflege wird eine zukunftsorientierte Berliner Aus- und Weiterbildungsstrategie entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine zukunftsorientierte Berliner Aus - und Weiterbildungsstrategie ein, besonders vor dem Hintergrund der strategischen Bedeutung im Wettbewerb um die besten Köpfe. Link zum Original
  45. Die Schaffung einer Pflegekammer mit Zwangsmitgliedschaft wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Pflegekammern mit Zwangsmitgliedschaft dagegen machen den Pflegeberuf weder besser noch attraktiver. Wir lehnen die Schaffung einer Pflegekammer ab. Link zum Original
  46. In der Pflege wird eine umfassende Qualitätsinitiative umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine umfassende Qualitätsinitiative in der Pflege ein. Link zum Original
  47. Ein Qualitätswettbewerb in der Pflege, der sich an den Wünschen der Pflegebedürftigen orientiert, wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu fördern wir einen Qualitätswettbewerb, der sich an den Wünschen der Pflegebedürftigen orientiert. Link zum Original
  48. Zur Qualitätssteuerung in der Pflege wird eine indikatorgestützte Qualitätsberichterstattung aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Steuerung der Qualität unterstüt zen wir den Aufbau einer indikatorgestützten Qualitätsberichterstattung. Link zum Original
  49. Im Pflegebereich wird mehr Wettbewerb eingeführt, auch für öffentlich finanzierte Projekte der Gesundheitsförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern mehr Wettbewerb im Pflegebereich, auch für öffentlich finanzierte Projekte der Gesundheitsförderung Link zum Original
  50. Eine größere Vielfalt privater und freigemeinnütziger Pflegeanbieter mit fairen Wettbewerbsbedingungen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch deshalb unterstützen wir eine größere Vielfalt privater und freigemeinnütziger Anbieter mit fairen Wettbewerbsbedingungen. Link zum Original
  51. Alle Pflegeeinrichtungen werden regelmäßig von unabhängiger Seite geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Pflegeeinrichtungen sollen regelmäßig von unabhängiger Seite geprüft werden. Link zum Original
  52. Maßnahmen der Entbürokratisierung in der Pflege werden unterstützt, damit mehr Zeit für die Pflege statt für Berichterstattung bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Maßnahmen der Entbürokratisierung in der Pflege unterstützen wir, damit mehr Zeit für die Pflege der Pflegebedürftigen anstatt für die Berichterstattung zur Verfügung steht. Link zum Original
  53. Das Beratungs- und Unterstützungsangebot für pflegende Angehörige wird systematisch weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Beratungs - und Unterstützungsangebot für pflegende Angehörige muss systematisch weiterentwickelt werden. Link zum Original
  54. Die ambulante, teilstationäre und stationäre palliativmedizinische Versorgung in Berlin wird weiter ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders in der Palliativversorgung in Berlin ist der weitere Ausbau ambulanter, teilstationärer und stationärer palliativmedizinischer Versorgung notwendig. Link zum Original
  55. Ausreichend stationäre Hospize und Kinderhospize mit eigenständigem Versorgungsauftrag werden etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Palliativversorgung und -betreuung und der Versorgung Sterbender in Pflegeheimen wollen wir ausreichend stationäre Hospize und Kinderhospize mit einem eigenständigen Versorgungsauftrag etablieren. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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