Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 12.03.2016 · Original
Das Programm enthält 55 von 846 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 55Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 58Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 55
Die medizinische Erstversorgung auf dem Gelände des LaGeSo wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Verbesserung der medizinischen Erstversorgung auf dem Gelände des LaGeSo. Die großartige Hilfe der ehrenamtlichen Mediziner und Helfer kann nicht weiterhin Teil der Planungsgrundlage sein. Hier muss ein funktionierendes System etabliert werden, dass sich nicht auf die freiwillige Hilfe der Bürger verlässt. Link zum Original
Für die medizinische Erstversorgung am LaGeSo wird ein System etabliert, das nicht auf freiwillige Hilfe angewiesen ist.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Verbesserung der medizinischen Erstversorgung auf dem Gelände des LaGeSo. Die großartige Hilfe der ehrenamtlichen Mediziner und Helfer kann nicht weiterhin Teil der Planungsgrundlage sein. Hier muss ein funktionierendes System etabliert werden, dass sich nicht auf die freiwillige Hilfe der Bürger verlässt. Link zum Original
Die medizinische Erstversorgung wird mit geschultem Personal wie Ärzten und Pflegekräften aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Die dortige medizinische Erstversorgung muss mit geschultem, medizinischem Personal (Ärzte und Krankenpflegepersonal) aufgestockt werden. Es müssen mehr Behandlungszimmer und medizinisches Material zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Für die medizinische Erstversorgung werden mehr Behandlungszimmer und medizinisches Material bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die dortige medizinische Erstversorgung muss mit geschultem, medizinischem Personal (Ärzte und Krankenpflegepersonal) aufgestockt werden. Es müssen mehr Behandlungszimmer und medizinisches Material zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Die Senatsverwaltung für Gesundheit schließt Kooperationen mit Charité, Vivantes und Bundeswehr.
Wortlaut im Programm
Hierzu müssen zwischen der Senatsverwaltung für Gesundheit und der Charité, Vivantes und der Bundeswehr (Bundeswehrkrankenhaus Berlin, Lazarettregiment 31) Kooperationen geschlossen werden. Link zum Original
Die Krankenhausplanung legt mehr Wert auf Spezialisierung.
Wortlaut im Programm
Bei der Krankenhausplanung wollen wir mehr Wert auf Spezialisierung legen. Link zum Original
Es wird geprüft, wo die Zusammenlegung von Krankenhausabteilungen die Versorgungsqualität erhöht.
Wortlaut im Programm
Hierfür werden wir prüfen, wo es zum Beispiel sinnvoll erscheint, Abteilungen zusammenzulegen, um die Qualität der Versorgung zu erhöhen. Link zum Original
Geringere Bettenzahlen werden akzeptiert, wenn teilstationäre und ambulante Versorgung verbessert werden.
Wortlaut im Programm
So akzeptieren wir geringere Bettenzahlen, wenn wir gleichzeitig die teilstationäre und ambulante Versorgung verbessern und diese effizienter mit dem stationären Sektor verzahnen. Link zum Original
Teilstationäre und ambulante Versorgung werden effizienter mit dem stationären Sektor verzahnt.
Wortlaut im Programm
So akzeptieren wir geringere Bettenzahlen, wenn wir gleichzeitig die teilstationäre und ambulante Versorgung verbessern und diese effizienter mit dem stationären Sektor verzahnen. Link zum Original
Eine leistungsorientierte und transparente Investitionsförderung für Krankenhäuser hat Vorrang vor der Bettenzahl.
Wortlaut im Programm
Wichtiger als die Zahl der Betten ist eine leistungsorientierte und transparente Investitionsförderung, damit der Patient bei stationärer Behandlung gut versorgt und die Vor- und Nachbehandlung gut organisiert sind. Link zum Original
Der Investitionsstau der Berliner Krankenhäuser wird in zehn bis fünfzehn Jahren beseitigt.
Wortlaut im Programm
Der bisher angefallene Investitionsstau soll in Berlin in einem Zeitraum von zehn bis fünfzehn Jahren beseitigt werden. Eine angemessene Beteiligung des Bundes ist dabei anzustreben. Link zum Original
Eine angemessene Beteiligung des Bundes an der Beseitigung des Investitionsstaus wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der bisher angefallene Investitionsstau soll in Berlin in einem Zeitraum von zehn bis fünfzehn Jahren beseitigt werden. Eine angemessene Beteiligung des Bundes ist dabei anzustreben. Link zum Original
Stundenlange Wartezeiten in den Rettungsstellen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Stundenlange Wartezeiten in den Rettungsstellen werden wir abbauen. Dazu werden wir u.a. Mindeststandards für Wartezeiten und Personal in Krankenhäusern der Regelversorgung, Schwerpunktkrankenhäusern und Krankenhäusern der Maximalversorgung nach Maßgabe des Patientenaufkommens vorgeben. Link zum Original
Für Krankenhäuser werden nach Patientenaufkommen Mindeststandards für Wartezeiten vorgegeben.
Wortlaut im Programm
Stundenlange Wartezeiten in den Rettungsstellen werden wir abbauen. Dazu werden wir u.a. Mindeststandards für Wartezeiten und Personal in Krankenhäusern der Regelversorgung, Schwerpunktkrankenhäusern und Krankenhäusern der Maximalversorgung nach Maßgabe des Patientenaufkommens vorgeben. Link zum Original
Für Krankenhäuser werden nach Patientenaufkommen Mindeststandards für Personal vorgegeben.
Wortlaut im Programm
Stundenlange Wartezeiten in den Rettungsstellen werden wir abbauen. Dazu werden wir u.a. Mindeststandards für Wartezeiten und Personal in Krankenhäusern der Regelversorgung, Schwerpunktkrankenhäusern und Krankenhäusern der Maximalversorgung nach Maßgabe des Patientenaufkommens vorgeben. Link zum Original
Die Finanzierung der Krankenhausinvestitionen bleibt Ländersache.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der Krankenhausinvestitionen ist Ländersache und muss es auch bleiben. Link zum Original
Die Krankenhausversorgung wird weiterhin aus Steuermitteln finanziert.
Wortlaut im Programm
Zum anderen kommt die Krankenhausversorgung der Allgemeinheit zugute und muss daher als gesamtgesellschaftliche Aufgabe auch weiterhin aus Steuermitteln finanziert werden. Link zum Original
Bei der Erfassung von Qualitätsstufen der Krankenhäuser werden auch Zeiträume nach der Entlassung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Festlegung und Erfassung von Qualitätsstufen (die durch Kriterien wie z. B. Infektionsrate, Komplikationsrate, Rückkehrrate erfasst werden sollen) müssen auch die Zeiträume nach der Entlassung des Patienten aus dem Krankenhaus mit berücksichtigt werden. Link zum Original
Fälle mit multiresistenten Bakterien werden systematisch und zentral erfasst.
Wortlaut im Programm
Das Auftreten von Fällen mit mehrfachresistenten Bakterien werden wir systematisch und zentral erfassen, um Risiken für Patientinnen und Patienten zu verringern und hygienische Standards zu verbessern. Link zum Original
Jeder Patient wird auf multiresistente Erreger gescreent.
Wortlaut im Programm
Jeder Patient sollte auf multiresistente Erreger gescreent werden. Link zum Original
Lehrtätigkeiten ärztlichen Personals werden in Dienstplänen und Personalschlüsseln berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Lehrtätigkeiten von ärztlichem Person al in Dienstplänen und Personalschlüsseln adäquat berücksichtigt werden, damit Lehrende Zeit für gute Lehre erhalten. Dies gilt gleichermaßen für Praxisanleiter, die Pflegekräfte ausbilden und anleiten. Link zum Original
Die Ausbildungstätigkeit von Praxisanleitern in der Pflege wird in Dienstplänen und Personalschlüsseln berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Lehrtätigkeiten von ärztlichem Person al in Dienstplänen und Personalschlüsseln adäquat berücksichtigt werden, damit Lehrende Zeit für gute Lehre erhalten. Dies gilt gleichermaßen für Praxisanleiter, die Pflegekräfte ausbilden und anleiten. Link zum Original
Die Beschäftigung von Studierenden für unbezahlte stationäre Hilfsarbeiten auf unterbesetzten Stationen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Beschäftigung von Studierenden für unbezahlte stationäre Hilfsarbeiten auf personell zu dünn besetzten Stationen werden wir beenden. Link zum Original
Das Land Berlin soll nicht zugleich Aufsichtsbehörde und Eigentümer von Krankenhäusern sein.
Wortlaut im Programm
Das Land Berlin soll nicht gleichzeitig Aufsichtsbehörde und Eigentümer von Krankenhäusern sein. Deshalb wollen wir darauf hinwirken, dass das Land Berlin seine Anteile an der Vivantes -Betreibergesellschaft veräußert. Link zum Original
Das Land Berlin veräußert seine Anteile an der Vivantes-Betreibergesellschaft.
Wortlaut im Programm
Das Land Berlin soll nicht gleichzeitig Aufsichtsbehörde und Eigentümer von Krankenhäusern sein. Deshalb wollen wir darauf hinwirken, dass das Land Berlin seine Anteile an der Vivantes -Betreibergesellschaft veräußert. Link zum Original
Die Freiheit des Arztberufes und das Selbstbestimmungsrecht der Patienten werden vor staatlichen Eingriffen geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die Freiheit des Arztberufes und das Selbstbestimmungsrecht der Patienten nicht länger durch staatliche Eingriffe zur Disposition gestellt werden. Link zum Original
Die Niederlassungsfreiheit für Ärzte wird als hoher Wert geschützt.
Wortlaut im Programm
Die ambulante, ärztliche Versorgung ist ein wichtiges Element des Gesundheitswesens. Die Niederlassungsfreiheit für Ärzte ist daher für uns von großem Wert. Überregulierungen und bürokratische Hemmnisse wollen wir deshalb beseitigen. Link zum Original
Überregulierungen und bürokratische Hemmnisse in der ambulanten ärztlichen Versorgung werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die ambulante, ärztliche Versorgung ist ein wichtiges Element des Gesundheitswesens. Die Niederlassungsfreiheit für Ärzte ist daher für uns von großem Wert. Überregulierungen und bürokratische Hemmnisse wollen wir deshalb beseitigen. Link zum Original
Eine Vielfalt von Organisationsformen und Trägerschaften in der Gesundheitsversorgung wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Nur eine Vielfalt von Organisationsformen und Trägerschaften sowie ein hohes Maß an Flexibilität gewährleistet Versorgungsicherheit, die sich in Qualität und geringeren Wartezeiten für Patienten niederschlägt. Link zum Original
Arzt- und Zahnarztpraxen erhalten die Möglichkeit zur Sonntagsöffnung.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Möglichkeit der Sonntagsöffnung von Arzt - und Zahnarztpraxen einführen. Dazu werden wir den Senat auffordern, eine Bundesratsinitiative zur Aufnahme von Arzt - und Zahnarztpraxen in die Liste der Ausnahmen vom Sonntagsarbeitsverbot einzubringen. Link zum Original
Der Senat soll eine Bundesratsinitiative einbringen, um Arzt- und Zahnarztpraxen vom Sonntagsarbeitsverbot auszunehmen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Möglichkeit der Sonntagsöffnung von Arzt - und Zahnarztpraxen einführen. Dazu werden wir den Senat auffordern, eine Bundesratsinitiative zur Aufnahme von Arzt - und Zahnarztpraxen in die Liste der Ausnahmen vom Sonntagsarbeitsverbot einzubringen. Link zum Original
Berlin setzt sich in der Gesundheitsministerkonferenz für einen nationalen Pandemieplan ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich Berlin in der Gesundheitsministerkonferenz für die Erstellung eines nationalen Pandemieplans einsetzt, damit kostspielige Überreaktionen künftig unterbleiben, die allein die Bevölkerung verunsichern. Link zum Original
Die HIV-Prävention wird durch Präventionsarbeit in Schulen, Jugendeinrichtungen und Sportvereinen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die HIV-Prävention werden wir durch Präventionsarbeit in Schulen, Jugendeinrichtungen, Sportvereinen und anderen Institutionen stärken. Die Stigmatisierung Betroffener muss dabei gleichzeitig weiter abgebaut werden. Link zum Original
Die Stigmatisierung HIV-Betroffener wird weiter abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die HIV-Prävention werden wir durch Präventionsarbeit in Schulen, Jugendeinrichtungen, Sportvereinen und anderen Institutionen stärken. Die Stigmatisierung Betroffener muss dabei gleichzeitig weiter abgebaut werden. Link zum Original
Die Impfaufklärung wird durch breit angelegte Impfwerbemaßnahmen verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen daher auf eine intensivere Aufklärung durch breit angelegte Impfwerbemaßnahmen. Eine generelle Impfpflicht lehnen wir ab. Link zum Original
Eine generelle Impfpflicht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen daher auf eine intensivere Aufklärung durch breit angelegte Impfwerbemaßnahmen. Eine generelle Impfpflicht lehnen wir ab. Link zum Original
Bürokratie in der Medizin wird abgebaut und die Datenerfassung effizienter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten setzen sich deshalb für einen „Rotstift in der Medizin“ ein: Wenn wir eine hochwertige medizinische Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger in Berlin garantieren und zugleich national wie international wettbewerbsfähig sein und bleiben wollen, brauchen wir mehr Effizienz bei der Datenerfassung. Link zum Original
Gegen den Fachkräftemangel in der Pflege wird eine Gesamtstrategie aller Akteure, Maßnahmen und Träger entwickelt, die Versorgung, Pflege und Planungsinstrumente verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Fachkräftemangel in der Pflege erfordert eine Gesamtstrategie für alle Akteure, Maßnahmen und Träger, die die Gesundheitsversorgung, Pflege, Betreuung der Pflegebedürftigen und ihre Planungsinstrumente (z.B. Statistiken) aussagekräftig verbessert. Link zum Original
Die Attraktivität des Pflegeberufes wird durch ergebnisorientierte und zielgerichtete Maßnahmen gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten werden uns für ergebnisorientierte und zielgerichtete Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufes einsetzen. Link zum Original
Hochschulen und Berufsbildungsschulen werden an einer gemeinsamen Strategie zur Förderung der Attraktivität des Pflegeberufes beteiligt.
Wortlaut im Programm
Hierzu beteiligen wir Hochschulen und Berufsbildungsschulen an einer gemeinsamen Strategie zur Förderung der Attraktivität. Link zum Original
Das Landes-Qualifikationsniveau in der Pflegeaus- und -weiterbildung wird an den deutschen und EU-weiten Qualifikationsrahmen angepasst.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls fordern wir die Anpassung des Landes -Qualifikationsniveaus in der Pflegeaus- und -weiterbildung in Berlin entsprechend dem in Deutschland und EU-weit geltenden Qualifikationsrahmen zur Förderung der Attraktivität des Pflegeberufes. Link zum Original
Personal und Betreiber von Pflegeeinrichtungen werden für die Bedürfnisse spezifischer Gruppen wie Menschen mit Migrationshintergrund oder LGBTI sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Personal und Betreiber von Pflegeeinrichtungen müssen für die Bedürfnisse spezifischer Gruppen sensibilisiert werden, zum Beispiel Menschen mit Migrationshintergrund oder L GBTI. Link zum Original
Die qualifizierte einjährige Pflegehelferausbildung in Berlin wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die qualifizierte einjährige Pflegehelferausbildung in Berlin. Link zum Original
Für die Pflege wird eine zukunftsorientierte Berliner Aus- und Weiterbildungsstrategie entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine zukunftsorientierte Berliner Aus - und Weiterbildungsstrategie ein, besonders vor dem Hintergrund der strategischen Bedeutung im Wettbewerb um die besten Köpfe. Link zum Original
Die Schaffung einer Pflegekammer mit Zwangsmitgliedschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Pflegekammern mit Zwangsmitgliedschaft dagegen machen den Pflegeberuf weder besser noch attraktiver. Wir lehnen die Schaffung einer Pflegekammer ab. Link zum Original
In der Pflege wird eine umfassende Qualitätsinitiative umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine umfassende Qualitätsinitiative in der Pflege ein. Link zum Original
Ein Qualitätswettbewerb in der Pflege, der sich an den Wünschen der Pflegebedürftigen orientiert, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu fördern wir einen Qualitätswettbewerb, der sich an den Wünschen der Pflegebedürftigen orientiert. Link zum Original
Zur Qualitätssteuerung in der Pflege wird eine indikatorgestützte Qualitätsberichterstattung aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Zur Steuerung der Qualität unterstüt zen wir den Aufbau einer indikatorgestützten Qualitätsberichterstattung. Link zum Original
Im Pflegebereich wird mehr Wettbewerb eingeführt, auch für öffentlich finanzierte Projekte der Gesundheitsförderung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern mehr Wettbewerb im Pflegebereich, auch für öffentlich finanzierte Projekte der Gesundheitsförderung Link zum Original
Eine größere Vielfalt privater und freigemeinnütziger Pflegeanbieter mit fairen Wettbewerbsbedingungen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb unterstützen wir eine größere Vielfalt privater und freigemeinnütziger Anbieter mit fairen Wettbewerbsbedingungen. Link zum Original
Alle Pflegeeinrichtungen werden regelmäßig von unabhängiger Seite geprüft.
Wortlaut im Programm
Alle Pflegeeinrichtungen sollen regelmäßig von unabhängiger Seite geprüft werden. Link zum Original
Maßnahmen der Entbürokratisierung in der Pflege werden unterstützt, damit mehr Zeit für die Pflege statt für Berichterstattung bleibt.
Wortlaut im Programm
Die Maßnahmen der Entbürokratisierung in der Pflege unterstützen wir, damit mehr Zeit für die Pflege der Pflegebedürftigen anstatt für die Berichterstattung zur Verfügung steht. Link zum Original
Das Beratungs- und Unterstützungsangebot für pflegende Angehörige wird systematisch weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Beratungs - und Unterstützungsangebot für pflegende Angehörige muss systematisch weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die ambulante, teilstationäre und stationäre palliativmedizinische Versorgung in Berlin wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Besonders in der Palliativversorgung in Berlin ist der weitere Ausbau ambulanter, teilstationärer und stationärer palliativmedizinischer Versorgung notwendig. Link zum Original
Ausreichend stationäre Hospize und Kinderhospize mit eigenständigem Versorgungsauftrag werden etabliert.
Wortlaut im Programm
Neben der Palliativversorgung und -betreuung und der Versorgung Sterbender in Pflegeheimen wollen wir ausreichend stationäre Hospize und Kinderhospize mit einem eigenständigen Versorgungsauftrag etablieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.