Grüne · Volles Programm Berlin – Stadt der Möglichkeiten
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2016 · beschlossen 16.04.2016 · Original
Das Programm enthält 100 von 1.349 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 100Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 104Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 100
Es wird in die Sanierung und den Neubau von Krankenhäusern investiert.
Wortlaut im Programm
Statt Reformstau und Wahlkampfgeschenken brauchen wir Investitionen in die Energiewende und in ein Berliner Klima-Stadtwerk, in eine nachhaltige Wasser- und Abfallwirtschaft, in den öffentlichen Nahverkehr, in die Sanierung und den Neubau von Kitas, Schulen, Krankenhäusern und in mehr Stadtgrün. Link zum Original
Ältere Menschen sollen weiterhin ein selbstbestimmtes Leben führen können.
Wortlaut im Programm
Uns ist wichtig, dass ältere Menschen weiterhin ein selbstbestimmtes Leben führen können. Link zum Original
Angehörige Pflegebedürftiger werden unterstützt und entlastet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir Angehörige unterstützen und entlasten. Link zum Original
Für neue Versorgungsformen wie Pflege-WGs werden Qualitätsstandards und Kontrollen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Viele ältere Menschen setzen heute auf neue Versorgungsformen wie Pflege-WGs; bislang mangelt es jedoch an Qualitätsstandards und Kontrolle. Das wollen wir ändern und Transparenz für pflegedürftige Menschen und ihre Angehörigen schaffen. Link zum Original
Für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen wird Transparenz über Pflege-WGs geschaffen.
Wortlaut im Programm
Viele ältere Menschen setzen heute auf neue Versorgungsformen wie Pflege-WGs; bislang mangelt es jedoch an Qualitätsstandards und Kontrolle. Das wollen wir ändern und Transparenz für pflegedürftige Menschen und ihre Angehörigen schaffen. Link zum Original
Für gute Pflegequalität wird mehr und gut qualifiziertes Personal der Gesundheitsberufe benötigt.
Wortlaut im Programm
Für gute Qualität, überall wo Pflege stattfindet, brauchen wir mehr und gut qualifiziertes Personal der verschiedenen Gesundheitsberufe. Link zum Original
In Zusammenarbeit mit den Pflegeverbänden wird eine Reform der Pflegeausbildung auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Um das zu erreichen, wollen wir in Zusammenarbeit mit den Pflegeverbänden eine Reform der Pflegeausbildung auf den Weg bringen. Link zum Original
Die interkulturelle Öffnung der Pflege- und Gesundheitsberufe wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die interkulturelle Öffnung der Pflege- und Gesundheitsberufe fördern. Link zum Original
Die Diversity-Kompetenz der in Pflege und Gesundheitsberufen Tätigen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dies bedeutet, dass wir die Diversity-Kompetenz der in der Pflege und den Gesundheitsberufen Tätigen stärken. Link zum Original
Präventionsmaßnahmen sollen schon in der Schule beginnen.
Wortlaut im Programm
Der hohe Krankenstand und die wachsende Anzahl von psychischen Erkrankungen besonders bei Jugendlichen zeigen, wie wichtig es ist, mit Präventionsmaßnahmen schon in der Schule zu beginnen. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gesundheit fördern, indem wir den öffentlichen Gesundheitsdienst stärken und die Arbeit für die Mitarbeiter*innen attraktiver gestalten. Link zum Original
Die Arbeit im öffentlichen Gesundheitsdienst wird attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gesundheit fördern, indem wir den öffentlichen Gesundheitsdienst stärken und die Arbeit für die Mitarbeiter*innen attraktiver gestalten. Link zum Original
Mehr Aufklärung und Beratung sollen helfen, möglichst giftfrei zu leben.
Wortlaut im Programm
Durch mehr Aufklärung und Beratung möchten wir den Berliner*innen helfen, möglichst giftfrei zu leben! Link zum Original
Berlin investiert in seine Krankenhäuser und löst den Investitionsstau schnellstmöglich auf.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss Berlin in seine Krankenhäuser investieren und den augenblicklichen Investitionsstau schnellstmöglich auflösen. Link zum Original
Das Personal im Gesundheitswesen erhält bessere Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Das Personal im Gesundheitswesen verdient bessere Arbeitsbedingungen. Link zum Original
Die Interessen und Rechte von Patientinnen und Patienten werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns konsequent für die Interessen und Rechte von Patient*innen ein. Link zum Original
Eine dezentrale Bedarfsplanung lässt neue Arztpraxen zuerst in unterversorgten Gebieten entstehen.
Wortlaut im Programm
Damit Patient*innen nicht ewig auf einen T ermin warten oder durch die ganze Stadt fahren müssen, verfolgen wir eine dezentrale Bedarfsplanung: Neue Praxen sollen zuerst dort entstehen, wo Unterversorgung herrscht, nicht dort, wo die höchsten Umsätze gemacht werden. Link zum Original
Die Hebammenversorgung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Damit Frauen frei wählen können, wo und wie sie ihr Kind zur Welt bringen, stärken wir die Hebammenversorgung. Link zum Original
Hebammen und Geburtshelfer erhalten eine kostenfreie, stadtweite Park-Ausnahmegenehmigung.
Wortlaut im Programm
In Berlin führen wir die kostenfreie und stadtweite Park-Ausnahmegenehmigung für Hebammen und Geburtshelfer ein. Link zum Original
Die Suchtprävention wird besonders für junge Menschen deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gerade für junge Menschen brauchen wir eine deutliche Stärkung der Suchtprävention. Link zum Original
Für Erwachsene wird ein regulierter Cannabisverkauf eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen regulierten Cannabisverkauf für Erwachsene. Link zum Original
Durch Austrocknen des Schwarzmarkts und den Ausbau von Aufklärung und Prävention sollen Jugend-, Gesundheits- und Verbraucherschutz ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Indem wir den Schwarzmarkt austrocknen und Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen ausbauen, machen wir Jugend-, Gesundheits- und Verbraucherschutz möglich. Link zum Original
Drugchecking, die chemische Analyse illegaler Drogen, wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um Gesundheitsrisiken durch Verunreinigungen und Überdosierung zu vermeiden, wollen wir Drugchecking, die chemische Analyse von illegalen Drogen, einführen. Link zum Original
Vermeidbare Krebserkrankungen durch Asbest in Wohnungen sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht, dass weiterhin Menschen an Krebs erkranken, obwohl sich dies vermeiden ließe. Link zum Original
Geflüchteten wird bereits bei der medizinischen Erstuntersuchung therapeutische Hilfe angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass Geflüchteten schon bei den medizinischen Erstuntersuchungen angeboten wird, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
In Erstaufnahmeeinrichtungen und Notunterkünften erfolgt psychologische Erstbetreuung durch mobile Teams.
Wortlaut im Programm
In Erstaufnahmeeinrichtungen und Notunterkünften kann eine psychologische (Erst-)Betreuung zunächst auch über mobile T eams von Psycholog*innen, psychiatrisch ausgebildeten Ärzt*innen oder Sozialarbeiter*innen erfolgen. Link zum Original
Die psychosozialen Zentren werden finanziell und personell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Dafür werden die psychosozialen Zentren finanziell und personell besser aufgestellt. Link zum Original
Der Zugang Geflüchteter zur Gesundheitsversorgung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber nicht nur den Zugang zur Gesundheitsversorgung für Geflüchtete verbessern. Link zum Original
Ein staatlich finanzierter Notfallfonds für die Versorgung nichtversicherter Menschen im akuten Krankheitsfall wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen einen staatlich finanzierten Notfallfonds für die Versorgung nichtversicherter Menschen im akuten Krankheitsfall vor. Aus diesem Fonds wird ein anonymisierter Krankenschein vor allem für Menschen ohne Aufenthaltsstatus finanziert. Link zum Original
Aus dem Fonds wird ein anonymisierter Krankenschein vor allem für Menschen ohne Aufenthaltsstatus finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen einen staatlich finanzierten Notfallfonds für die Versorgung nichtversicherter Menschen im akuten Krankheitsfall vor. Aus diesem Fonds wird ein anonymisierter Krankenschein vor allem für Menschen ohne Aufenthaltsstatus finanziert. Link zum Original
Gemeinsam mit Gesundheitsinstitutionen und Pflegeverbänden werden Wege gesucht, Menschen mit einfacheren Qualifikationen in Ausbildung und Arbeit im Gesundheits- und Pflegebereich zu bringen.
Wortlaut im Programm
Um die Zahl der Beschäftigten im Gesundheits- und Pflegebereich zu erhöhen, wollen wir gemeinsam mit den Gesundheitsinstitutionen und Pflegeverbänden nach Wegen suchen, um Menschen mit einfacheren Qualifikationen in Ausbildung und Arbeit zu bringen. Link zum Original
Gezielt werden junge Männer für Gesundheitsberufe gewonnen.
Wortlaut im Programm
Viele ältere Mitbürger*innen wünschen sich eine Pflege, die kulturelle, religiöse, geschlechts- und andere spezifische Bedürfnisse berücksichtigt. Um dem entgegenzukommen, wollen wir gezielt auch junge Männer für Gesundheitsberufe gewinnen und flächendeckend die kultursensible Pflege ausbauen. Link zum Original
Die kultursensible Pflege wird flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Viele ältere Mitbürger*innen wünschen sich eine Pflege, die kulturelle, religiöse, geschlechts- und andere spezifische Bedürfnisse berücksichtigt. Um dem entgegenzukommen, wollen wir gezielt auch junge Männer für Gesundheitsberufe gewinnen und flächendeckend die kultursensible Pflege ausbauen. Link zum Original
Gesundheitsvorsorge wird gestärkt, Krankheit vermieden und Pflegebedürftigkeit verringert.
Wortlaut im Programm
Es ist Ziel grüner Gesundheitspolitik, Gesundheitsvorsorge zu stärken, Krankheit zu vermeiden und Pflegebedürftigkeit zu verringern. Link zum Original
Neben guter medizinischer Versorgung wird auf ein starkes Angebot an Prävention und Gesundheitsförderung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir neben einer guten medizinischen Versorgung auf ein starkes Angebot an Prävention und Gesundheitsförderung. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst wird besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Dafür muss insbesondere der öffentliche Gesundheitsdienst besser ausgestattet und für Mitarbeiter*innen attraktiver gestaltet werden. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst wird für Beschäftigte attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Dafür muss insbesondere der öffentliche Gesundheitsdienst besser ausgestattet und für Mitarbeiter*innen attraktiver gestaltet werden. Link zum Original
In den Bezirken gibt es ausreichend vernetzte Unterstützungs- und Beratungsangebote für ältere und armutsbedrohte Menschen.
Wortlaut im Programm
In den Bezirken brauchen wir ausreichend vernetzte und auf die Bedürfnisse älterer und armutsbedrohter Menschen ausgerichtete Unterstützungs- und Beratungsangebote. Link zum Original
Pflegestützpunkte und Mobilitätshilfedienste werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Pflegestützpunkte und Mobilitätshilfedienste bauen wir weiter aus. Link zum Original
Die bezirkliche Altenhilfe wird besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die bezirkliche Altenhilfe muss besser ausgestattet werden und eng mit der Hilfe für Menschen mit Behinderung und dem Gesundheitswesen zusammenarbeiten. Link zum Original
Die bezirkliche Altenhilfe arbeitet eng mit der Hilfe für Menschen mit Behinderung und dem Gesundheitswesen zusammen.
Wortlaut im Programm
Die bezirkliche Altenhilfe muss besser ausgestattet werden und eng mit der Hilfe für Menschen mit Behinderung und dem Gesundheitswesen zusammenarbeiten. Link zum Original
Die Pflegeausbildung wird von der Hilfskraft bis zum akademischen Grad durchlässig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Um den Pflegeberuf attraktiver zu machen, ist eine durchlässige Ausbildung von der Hilfskraft bis zum akademischen Grad wichtig. Link zum Original
Pflegekräfte erhalten eine bessere Bezahlung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bessere Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Qualitätssicherung in der Pflege ein. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in der Pflege werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bessere Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Qualitätssicherung in der Pflege ein. Link zum Original
Die Qualitätssicherung in der Pflege wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bessere Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Qualitätssicherung in der Pflege ein. Link zum Original
Eine Pflegekammer mit niedrigen Beiträgen wird befürwortet, um die Pflege durch mehr Selbstverwaltung zu stärken.
Wortlaut im Programm
Eine Pflegekammer mit niedrigen Beiträgen kann die Situation der Pflege durch mehr Selbstverwaltung verbessern. Link zum Original
Durch stärkere Aus- und Weiterbildung wird die interkulturelle Kompetenz in der Pflege älterer Menschen mit Migrationshintergrund erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem der Tatsache Rechnung tragen, dass der Anteil von älteren Menschen mit Migrationshintergrund stetig wächst, insbesondere in Berlin. Um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, sorgen wir für mehr interkulturelle Kompetenz in der Pflegearbeit durch stärkere Aus- und Weiterbildung. Link zum Original
Ambulante Versorgung hat Vorrang vor stationärer.
Wortlaut im Programm
Generell ziehen wir ambulante Versorgung vor. Das gilt auch für die aufsuchende ambulante Hilfe für psychisch Kranke. Link zum Original
Auch bei der Hilfe für psychisch Kranke hat die aufsuchende ambulante Hilfe Vorrang.
Wortlaut im Programm
Generell ziehen wir ambulante Versorgung vor. Das gilt auch für die aufsuchende ambulante Hilfe für psychisch Kranke. Link zum Original
Einzelbetreuung muss jederzeit vor Zwangsmaßnahmen möglich sein.
Wortlaut im Programm
Einzelbetreuung muss jederzeit vor Zwangsmaßnahmen möglich sein. Link zum Original
Ein allgemeines Rauchverbot wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir verbieten niemandem das Rauchen. Link zum Original
Kinder, Jugendliche, Gäste und Beschäftigte der Gastronomie sowie Besucher öffentlicher Einrichtungen werden wirksam vor Passivrauchen geschützt.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns, insbesondere Kinder und Jugendliche, aber auch Gäste und Arbeitnehmer*innen der Gastronomie sowie Besucher*innen öffentlicher Einrichtungen effektiv vor den Gesundheitsrisiken durch Passivrauchen zu schützen. Link zum Original
Das Berliner Nichtraucherschutzgesetz wird nachgebessert.
Wortlaut im Programm
Das Nichtraucherschutzgesetz von Berlin gewährleistet das in seiner bisherigen Form nicht. Schon bei der Verabschiedung 2009 haben wir die zahlreichen Schlupflöcher und Ausnahmen kritisiert, die das Gesetz zulässt. Wir fordern deswegen Nachbesserungen. Link zum Original
Auf Kinderspielplätzen wird das Rauchen verboten.
Wortlaut im Programm
Auf Kinderspielplätzen haben Glimmstängel nichts verloren, das haben schon andere Bundesländer so festgelegt. Link zum Original
Kliniken und Haltestellen werden rauchfreie Zonen.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollten Kliniken und Haltestellen rauchfreie Zonen sein. Link zum Original
Die bestehenden Ausnahmen vom Rauchverbot in Kneipen und Clubs bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Ausnahmen in Kneipen und Clubs wollen wir beibehalten. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden durch gezielte Prävention über die Risiken des Rauchens aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Durch gezielte Prävention wollen wir weiter dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche über die Risiken des Rauchens gut aufgeklärt sind und möglichst gar nicht erst damit anfangen – oder aber zumindest leicht Hilfe und Unterstützung finden, wenn sie mit dem Rauchen aufhören wollen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche erhalten leicht zugängliche Hilfe beim Rauchstopp.
Wortlaut im Programm
Durch gezielte Prävention wollen wir weiter dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche über die Risiken des Rauchens gut aufgeklärt sind und möglichst gar nicht erst damit anfangen – oder aber zumindest leicht Hilfe und Unterstützung finden, wenn sie mit dem Rauchen aufhören wollen. Link zum Original
Krankenhäuser sollen sich an der bestmöglichen Versorgung der Patienten orientieren.
Wortlaut im Programm
„Grüne Krankenhäuser“ orientieren sich an der bestmöglichen Versorgung von Patient*innen. Link zum Original
Die Berufsgruppen im Krankenhaus arbeiten auf Augenhöhe zusammen und bilden Netzwerke mit niedergelassenen Ärzten und Pflegediensten für Vor- und Nachsorge.
Wortlaut im Programm
Für die Versorgung der Patient*innen arbeiten die verschiedenen Berufsgruppen auf Augenhöhe eng zusammen und bilden Netzwerke mit den niedergelassenen Ärzt*innen und Pflegediensten, um den Aufenthalt in der Klinik durch eine funktionierende Vor- und Nachsorge so kurz wie möglich zu halten und optimal zu ergänzen. Link zum Original
Das Land stellt ausreichende Investitionsmittel für die Krankenhäuser bereit, damit Vergütungspauschalen der Patientenversorgung zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Derzeit führt der enorme Investitionsstau in den Berliner Kliniken immer wieder dazu, dass ganze Krankenhausflure gesperrt werden müssen. Wir wollen das ändern und durch ausreichende Investitionsmittel des Landes dazu beitragen, dass die Vergütungspauschalen in Krankenhäusern der Patientenversorgung zugutekommen und nicht für Umbauten verwendet werden müssen. Link zum Original
Es wird in die Nachhaltigkeit der Krankenhausabläufe von Energieverbrauch bis Recycling investiert.
Wortlaut im Programm
Ein Grünes Krankenhaus achtet auf die Nachhaltigkeit seiner Abläufe – vom Energieverbrauch über den Einkauf der Lebensmittel bis hin zum Abfall- und Recyclingsystem. Auch darin wollen wir investieren. Link zum Original
Krankenhäuser sollen transparent und unabhängig sein.
Wortlaut im Programm
Ein „Grünes Krankenhaus“ ist transparent und unabhängig. Link zum Original
Charité und Vivantes werden durch abgestimmte Strategien und intensivere Kooperation besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die beiden großen landeseigenen Krankenhausträger Charité und Vivantes wollen wir durch abgestimmte Unternehmensstrategien und intensivere Kooperationen besser vernetzen. Link zum Original
Outsourcing bei finanziellen Engpässen der landeseigenen Kliniken wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dabei darf Outsourcing auf keinen Fall die Lösung bei finanziellen Engpässen sein. Link zum Original
Prävention im Bereich sexueller Gesundheit wird zielgruppenspezifisch, bedarfsgerecht und niederschwellig gestaltet.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für eine zielgruppenspezifische, bedarfsgerechte und niederschwellige Prävention im Bereich der sexuellen Gesundheit ein. Link zum Original
In der Schule wird über den Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Aktuelle Informationen und Aufklärung über den Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten sind für alle Bevölkerungsgruppen wichtig. Daher setzen wir uns für entsprechende Aufklärung in der Schule ein. Link zum Original
Schnelltestangebote mit Beratung werden ausgebaut und finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher den Ausbau und die finanzielle Absicherung von Schnelltestangeboten in Verbindung mit Beratung. Link zum Original
HIV-Positive ohne Aufenthaltstitel oder Versicherung erhalten über einen anonymen Krankenschein Zugang zu Behandlung und Therapie.
Wortlaut im Programm
HIV-Positiven ohne Aufenthaltstitel oder ohne Versicherung möchten wir über einen anonymen Krankenschein Zugang zu Behandlung und Therapie ermöglichen. Link zum Original
Die Zahl der HIV-Neuinfektionen soll bis 2030 auf null sinken.
Wortlaut im Programm
Wir teilen das Ziel der Weltgesundheitsorganisation, die Zahl der HIV-Neuinfektionen bis 2030 auf null zu senken. Link zum Original
Menschen mit hohem Infektionsrisiko erhalten niederschwelligen Zugang zu einer medikamentösen HIV-Prophylaxe.
Wortlaut im Programm
Wir teilen das Ziel der Weltgesundheitsorganisation, die Zahl der HIV-Neuinfektionen bis 2030 auf null zu senken. Dafür braucht es neue Wege in der Prävention wie etwa den niederschwelligen Zugang zu einer medikamentösen Prophylaxe für Menschen mit einem hohen Infektionsrisiko. Link zum Original
Diskriminierung HIV-positiver Menschen im Gesundheitswesen und auf dem Arbeitsmarkt wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Der Diskriminierung von HIV-positiven Menschen im Gesundheitswesen oder auf dem Arbeitsmarkt treten wir entschieden entgegen. Link zum Original
Trans- und intersexuellen Menschen stehen bei geschlechtsangleichenden Maßnahmen alle geeigneten medizinischen Leistungen zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass trans* - und intersexuellen Menschen bei geschlechtsangleichenden Maßnahmen alle geeigneten medizinischen Leistungen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die Verfahren der Krankenkassen zur Kostenübernahme geschlechtsangleichender Maßnahmen werden vereinfacht und beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Die oft langwierigen Verfahren bei den Krankenkassen zur Kostenübernahme müssen vereinfacht und beschleunigt werden. Link zum Original
Beschäftigte im Gesundheitswesen werden bereits in der Ausbildung für die Anliegen trans- und intersexueller Menschen sensibilisiert.
Wortlaut im Programm
Psycholog*innen und Mediziner*innen, die ärztlichen Standesvertretungen und alle im Gesundheitswesen Tätigen müssen bereits in der Ausbildung für die Anliegen von trans* - und intersexuellen Menschen sensibilisiert werden. Dies gilt auch für Jugendämter und Schulen sowie für die Verwaltung. Link zum Original
Alle Menschen in Berlin sollen im Notfall rasch Hilfe bekommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Menschen in Berlin sicher sein können, im Notfall rasch Hilfe zu bekommen. Link zum Original
Das Berliner Rettungswesen wird für die wachsende Stadt und den demografischen Wandel ertüchtigt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Berliner Rettungswesen fit machen für die Herausforderungen der wachsenden Stadt und des demografischen Wandels. Link zum Original
Es gibt mehr Ausbildungsplätze für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter und ein Konzept für Nachschulungen.
Wortlaut im Programm
Der Bund hat im Notfallsanitätergesetz den Beruf der/ des Rettungsassistent*in zur/zum Notfallsanitäter*in weiterentwickelt, mit längerer Ausbildung, besserer Bezahlung und mehr Befugnissen. Notfallsanitäter*innen können damit künftig Aufgaben der Notärzt*innen übernehmen. In Berlin wurden die Chancen dieser Reform bisher zu wenig genutzt. Wir fordern mehr entsprechende Ausbildungsplätze und ein Konzept für Nachschulungen. Link zum Original
Die Leitstelle wird so weiterentwickelt, dass Notärztinnen und Notärzte Notfallsanitäter am Einsatzort anleiten können, unter anderem per Telemedizin.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss die Leitstelle so weiterentwickelt werden, dass Notärzt*innen die Notfallsanitäter*innen an ihren Einsatzorten anleiten können – unter anderem durch Telemedizin. Link zum Original
Mehr Geld wird in die Verbesserung der Notfallrettung investiert.
Wortlaut im Programm
Wir stehen dazu, dass mehr Geld in die Verbesserung der Notfallrettung investiert werden muss. Link zum Original
Die Hilfsfrist im Rettungsdienst soll 8 Minuten betragen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Hilfsfrist von 8 Minuten. Link zum Original
Das Land kehrt zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Krankenkassen bei der Finanzplanung des Rettungswesens zurück.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem zurück zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Krankenkassen, denn wir sehen sie als einen wichtigen Partner bei der Finanzplanung. Link zum Original
Die Drogenpolitik wird reformiert mit Schwerpunkt auf Prävention, Hilfe, Schadensminderung und Entkriminalisierung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Reform der Drogenpolitik und setzen dabei auf Prävention, Hilfe, Schadensminderung und Entkriminalisierung. Das bedeutet mehr Jugendschutz und Prävention – und zwar bei derzeit illegalen Drogen genauso wie im Hinblick auf Alkohol und Nikotin. Link zum Original
Jugendschutz und Prävention werden bei illegalen Drogen ebenso wie bei Alkohol und Nikotin verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Reform der Drogenpolitik und setzen dabei auf Prävention, Hilfe, Schadensminderung und Entkriminalisierung. Das bedeutet mehr Jugendschutz und Prävention – und zwar bei derzeit illegalen Drogen genauso wie im Hinblick auf Alkohol und Nikotin. Link zum Original
Safer-Use-Maßnahmen wie Spritzentausch werden gefördert, um Gesundheitsrisiken zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Durch die Förderung von Safer-Use-Maßnahmen wie zum Beispiel Spritzentausch kann zumindest ein Teil der Gesundheitsrisiken vermieden werden. Link zum Original
Es gibt systematische präventive Drogenaufklärung an Schulen und im Freizeitbereich durch mehr qualifiziertes Personal.
Wortlaut im Programm
Außerdem braucht es systematische präventive Aufklärung an Schulen und im Freizeitbereich durch mehr qualifiziertes Personal. Link zum Original
Strafverfolgungsbehörden gelten für zeitgemäße Suchtprävention als ungeeignet.
Wortlaut im Programm
Strafverfolgungsbehörden sind für eine zeitgemäße Suchtprävention ungeeignet. Link zum Original
Eine gesellschaftliche Debatte über den mündigen Umgang mit Drogen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns auch eine gesellschaftliche Debatte über den mündigen Umgang mit Drogen. Link zum Original
In der Drogenpolitik stehen niederschwellige Angebote und Aufklärung statt Stigmatisierung.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜ- NE stehen für niederschwellige Angebote und Aufklärung statt Stigmatisierung. Link zum Original
Landeseigene Flächen dürfen nicht mehr für Alkohol- und Tabakwerbung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Konsequenter Jugendschutz heißt auch, dass landeseigene Flächen nicht mehr für Alkohol- und Tabakwerbung genutzt werden dürfen und Berlin sich für ein generelles Verbot von Alkohol- und Tabakwerbung einsetzt. Link zum Original
Berlin setzt sich für ein generelles Verbot von Alkohol- und Tabakwerbung ein.
Wortlaut im Programm
Konsequenter Jugendschutz heißt auch, dass landeseigene Flächen nicht mehr für Alkohol- und Tabakwerbung genutzt werden dürfen und Berlin sich für ein generelles Verbot von Alkohol- und Tabakwerbung einsetzt. Link zum Original
Drugchecking wird ermöglicht und durch Beratungsangebote begleitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Drugchecking, also die chemische Analyse dieser Substanzen, ermöglichen und durch Beratungsangebote flankieren. Link zum Original
Substitutionsprogramme und ärztliche Originalstoffvergabe werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Substitutionsprogramme und ärztliche Originalstoffvergabe wollen wir bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Substituierte erhalten Zugang zu Drogenkonsumräumen.
Wortlaut im Programm
Substituierten soll der Zugang zu Drogenkonsumräumen nicht mehr verwehrt werden. Link zum Original
Frühintervention bei Menschen mit problematischen Suchtmustern wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bei Menschen mit problematischen Suchtmustern unterstützen wir die Frühintervention. Link zum Original
Gefangene erhalten Zugang zu bewährten therapeutischen und schadensminimierenden Suchthilfeangeboten.
Wortlaut im Programm
Auch Gefangene müssen Zugang zu den bewährten therapeutischen und schadensminimierenden Angeboten erhalten. Link zum Original
Ein regulierter Cannabis-Markt soll Jugendliche und Verbraucher schützen und Prävention ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir neue Wege gehen und setzen auf einen regulierten Cannabis-Markt, der die Jugendlichen und Verbraucher*innen schützt sowie Prävention ermöglicht. Link zum Original
Landeseigene oder vom Land lizenzierte Cannabis-Verkaufsstellen werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass landeseigene oder durch das Land lizensierte Cannabis-Verkaufsstellen eingerichtet werden, der Anbau von Cannabispflanzen für den Eigenbedarf entkriminalisiert und eine Suchtprävention mit dem Cannabis-Verkauf verknüpft wird. Link zum Original
Suchtprävention wird mit dem Cannabis-Verkauf verknüpft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass landeseigene oder durch das Land lizensierte Cannabis-Verkaufsstellen eingerichtet werden, der Anbau von Cannabispflanzen für den Eigenbedarf entkriminalisiert und eine Suchtprävention mit dem Cannabis-Verkauf verknüpft wird. Link zum Original
Ein Modellprojekt zum kontrollierten Cannabisverkauf nach § 3 Betäubungsmittelgesetz wird beantragt.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir ein Modellprojekt zum kontrollierten Cannabisverkauf gemäß §3 Betäubungsmittelgesetz beantragen und die gesetzlichen Spielräume in Sachen Eigenbedarfsregelung nutzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.