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AfD · Für unser Land – für unsere Werte

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · Original

Das Programm enthält 44 von 631 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 44
  1. Die Jagdausübung darf nicht behindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Jagdausübung darf nicht behindert werden. Link zum Original
  2. Eigenverantwortliches Handeln von Verbrauchern und Erzeugern wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Verbrauchern wie Erzeugern wollen wir eigenverantwortliches Handeln fördern. Link zum Original
  3. Verbraucher sollen möglichst auf regional erzeugte Lebensmittel zurückgreifen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wo immer es möglich ist, sollten die Verbraucher auf regional erzeugte Lebensmittel zurückgreifen können – ob aus biologischer oder konventioneller Produktion ist dabei weniger entscheidend als die Qualität der Produkte. Link zum Original
  4. Die Einschränkung von Landwirten, Jägern und Verbrauchern durch immer mehr Regelungen und Verordnungen wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die fortschreitende Entmündigung von Landwirten, Jägern und Verbrauchern durch immer mehr Regelungen und Verordnungen muss ein Ende haben. Link zum Original
  5. Landwirte werden stärker als Partner der Landschaftserhaltung und -pflege anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirte müssen mehr als bisher als Partner der Landschaftserhaltung und -pflege gesehen und geschätzt werden. Link zum Original
  6. Die pauschale Verunglimpfung von Bauern im Zusammenhang mit der sogenannten Grünen Agrarwende wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen die pauschale Verunglimpfung unserer Bauern, wie sie derzeit im Verbund mit dem Slogan der „Grünen Agrarwende“ zu hören ist, ab. Link zum Original
  7. Biologische und konventionelle Landwirtschaft werden nicht gegeneinander ausgespielt.

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    Wortlaut im Programm
    Biologische und konventionelle Landwirtschaft dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Link zum Original
  8. Die Politik ermöglicht es Bauern, die Kulturlandschaft zu pflegen und stärker auf Produkt- und Umweltqualität als auf Massenproduktion zu setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Politik muss es den Bauern ermöglichen, die Kulturlandschaft zu pflegen und mehr auf Produkt- und Umweltqualität als auf Massenproduktion zu setzen. Link zum Original
  9. Die Landwirtschaft darf nicht durch überzogene Tierschutzvorschriften geschädigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landwirtschaft darf durch überzogene Vorschriften eines falsch verstandenen Tierschutzes nicht geschädigt werden. Link zum Original
  10. Landwirte sollen von den Erlösen ihrer verkauften Erzeugnisse leben können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns als AfD dafür ein, dass die Landwirte von den Erzeugnissen, die sie verkaufen, auch leben können. Link zum Original
  11. Landwirte können über Förderprogramme und Subventionen gestützt werden, wo sie maßgeblich zum Erhalt der Kulturlandschaft beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus können Landwirte über Förderprogramme und Subventionen gestützt werden, wo sie maßgeblich zum Erhalt der Kulturlandschaft beitragen. Link zum Original
  12. Agrarzahlungen bleiben nach dem Grundsatz öffentlicher Gelder für öffentliche Leistungen an Leistungen für Umwelt- und Tierschutz gekoppelt.

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    Wortlaut im Programm
    Nach dem Motto „Öffentliche Gelder für öffentliche Leistungen“ müssen die Zahlungen weiterhin an Dienstleistungen für Umwelt- und Tierschutz gekoppelt bleiben. Link zum Original
  13. Bei einer Freigabe des Anbaus gentechnisch veränderter Organismen wird Baden-Württemberg als gentechnikfreie Region ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Falle einer Freigabe des Anbauverbots für gentechnisch veränderte Organismen unter dem Druck der Welthandelsgesellschaft (WTO) setzt sich die AfD für eine „gentechnikfreie Region Baden-Württemberg“ ein. Link zum Original
  14. Statt auf Gentechnik setzt die Landwirtschaft in Baden-Württemberg auf Qualität und Sicherheit der Erzeugung.

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    Wortlaut im Programm
    Statt auf Gentechnik setzen wir in Baden Württemberg auf Qualität und Sicherheit unserer landwirtschaftlichen Erzeugung. Link zum Original
  15. Saatgut ohne Sortenschutz darf von jedermann angebaut, vermehrt, verkauft und getauscht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind dafür, dass Saatgut, das keinem Sortenschutz unterstellt ist, von jedermann angebaut, vermehrt, verkauft und getauscht werden kann. Link zum Original
  16. Eine zusätzliche Bürokratisierung und Vereinheitlichung des Saatgutrechts durch die EU wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine zusätzliche Bürokratisierung und Vereinheitlichung durch die EU halten wir für kontraproduktiv. Link zum Original
  17. In der Nutztierhaltung steht das Tierwohl im Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht nur aus ethischen, sondern auch wirtschaftlichen Gründen fordert die AfD in Baden-Württemberg eine fortschrittliche Nutztierhaltung, wobei im Vordergrund das Tierwohl steht. Um dieses objektiv beurteilen zu können, sollen wissenschaftlich geprüfte Indikatoren herangezogen werden. Link zum Original
  18. Das Tierwohl in der Nutztierhaltung wird anhand wissenschaftlich geprüfter Indikatoren beurteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht nur aus ethischen, sondern auch wirtschaftlichen Gründen fordert die AfD in Baden-Württemberg eine fortschrittliche Nutztierhaltung, wobei im Vordergrund das Tierwohl steht. Um dieses objektiv beurteilen zu können, sollen wissenschaftlich geprüfte Indikatoren herangezogen werden. Link zum Original
  19. Die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Das motiviert uns in Baden Württemberg, uns auf unseren Standortvorteil zu konzentrieren und die regionale Vermarktung zu fördern. Link zum Original
  20. Statt auf Höchstleistung in der Ferkelerzeugung wird auf tiergerechte Haltungssysteme gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel sind nicht 30 Ferkel pro Sau und Jahr, sondern wir wollen mit tiergerechten Haltungssystemen vorangehen, die möglicherweise schon bald europaweit gefragt sein werden. Link zum Original
  21. Die Investitionsförderung für tiergerechte Ställe wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für tiergerechte Ställe muss die Investitionsförderung fortgesetzt und die amtliche Beratung intensiviert werden. Link zum Original
  22. Die amtliche Beratung für tiergerechte Ställe wird intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Für tiergerechte Ställe muss die Investitionsförderung fortgesetzt und die amtliche Beratung intensiviert werden. Link zum Original
  23. Amputationen an Tieren wie das Kupieren von Schwänzen oder das Kürzen von Schnäbeln zur Anpassung an das Haltungssystem werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD lehnt Amputationen am Tier (z.B. Schwänze-Kupieren beim Schwein, Schnabel-Kürzen beim Huhn) zur Anpassung an das Haltungssystem ab. Link zum Original
  24. Betriebsleiter erhalten in Zusammenarbeit mit der amtlichen Beratung Hilfe, Stressoren für Tiere zu finden und zu beseitigen.

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    Wortlaut im Programm
    Unter enger Zusammenarbeit mit der amtlichen Beratung soll den Betriebsleitern geholfen werden, Stressoren ausfindig zu machen und zu beseitigen. Link zum Original
  25. Betriebe mit starkem Beratungsbedarf werden anhand von Indikatoren wie Antibiotikaeinsatz, Tierverlusten und Schlachtkörperbefund ermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Anhand von Indikatoren (Häufigkeit des Antibiotikaeinsatzes im Stall, Tierverluste und Schlachtkörperbefund) sollen die Betriebe ausfindig gemacht werden, die starken Beratungsbedarf haben. Link zum Original
  26. Fleischliefernde Tiere werden vor der Schlachtung ausreichend betäubt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei fleischliefernden Tieren hat vor der Schlachtung eine ausreichende Betäubung zu erfolgen. Link zum Original
  27. Nicht tierschutzkonformes Schächten ohne Betäubung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht tierschutzkonformes Schächten (Schlachten ohne Betäubung) lehnt die AfD ab. Link zum Original
  28. Ein Kennzeichnungssystem zeigt Verbrauchern einfach und zuverlässig die zugrundeliegenden Tierhaltungsstandards an.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert ein Kennzeichnungssystem, das dem Verbraucher einfach und zuverlässig die zugrundeliegenden Tierhaltungsstandards signalisiert. Link zum Original
  29. Fleisch wird analog zur Kennzeichnungspflicht bei Eiern nach Haltungsform in höchstens vier Klassen eingestuft.

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    Wortlaut im Programm
    Analog zur staatlichen Kennzeichnungspflicht bei Eiern soll Fleisch von „produziert nach Ökoverordnung“ über „Tiere mit Auslauf“ bis hin zu „produziert nach gesetzlichem Tierhaltungsstandard“ in nicht mehr als vier Klassen eingestuft werden. Link zum Original
  30. Das Jagdrecht wird praxisgerecht und unbürokratisch unter Berücksichtigung der Erfahrungen von Jägern, Grundbesitzern, Förstern und Landwirten gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert ein praxisgerechtes und unbürokratisches Jagdrecht unter umfassender Berücksichtigung der Hinweise und des breiten Erfahrungsschatzes der betroffenen Jäger, Grundbesitzer, Förster und Landwirte. Link zum Original
  31. Das Jagdrecht wird so schnell wie möglich unter Einbindung der betroffenen Praktiker geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Jagdrecht ist daher so schnell wie möglich unter tatsächlicher Einbindung der betroffenen Praktiker zu ändern. Link zum Original
  32. Der Einsatz von Schalldämpfern bei der Jagd wird zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem Gesundheitsschutz auch bei der Jagd Geltung zu verschaffen, befürwortet die AfD den Einsatz von Schalldämpfern. Link zum Original
  33. Der Einsatz von Nachtzielgeräten bei der Schwarzwildjagd wird zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso wird der Einsatz von Nachtzielgeräten zur Schwarzwildjagd befürwortet, auch um den irrtümlichen Abschuss von Bachen (Muttersauen) zu vermeiden. Link zum Original
  34. Landwirte werden durch bessere Ausbildung und Beratung dabei unterstützt, die Düngemengen weiter zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine verbesserte Ausbildung und Beratung möchte die AfD die Landwirte darin unterstützen, die Düngemengen weiter abzusenken. Link zum Original
  35. Auf viehhaltenden Betrieben kann eine Hoftorbilanz das Stickstoffmanagement verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Auf viehhaltenden Betrieben könnte eine Hoftorbilanz helfen, das Stickstoffmanagement zu optimieren. Link zum Original
  36. Maßnahmen gegen Bodenerosion werden unterstützt, um die Bodenfruchtbarkeit und das Einkommen der Landwirte zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD unterstützt Maßnahmen, die die Erosion mindern, um die Fruchtbarkeit landwirtschaftlicher Böden zu erhalten und das Einkommen der Landwirte nachhaltig zu sichern. Link zum Original
  37. Bei Hackfrüchten wie Mais und Zuckerrüben wird Erosion durch Fruchtfolge, Direktsaat und Begrünung gemindert.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem in Hackfrüchten wie Mais und Zuckerrüben könnten durch die Fruchtfolge, Direktsaat und Begrünung der Fläche die Wind- und Wassererosion gemindert werden. Link zum Original
  38. Die Häufigkeit der Bodenbearbeitung wird reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Brache sollte vermieden und die Bearbeitungshäufigkeit reduziert werden. Link zum Original
  39. Die Förderung umweltschonender Anbauverfahren wie Direkt- oder Mulchsaat wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für innovative, umweltschonende Anbauverfahren wie bspw. Direkt- oder Mulchsaat, deren Einführung die Landwirte vor große Herausforderungen stellt, muss die Förderung fortgesetzt werden. Link zum Original
  40. Über Risiken und Chancen der Gentechnik in der Landwirtschaft wird sachlich aufgeklärt.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert eine sachliche Aufklärung über die Risiken und Chancen der Gentechnik in der Landwirtschaft sowie eine strenge Kontrolle bei der Zulassung entsprechender Technologien. Link zum Original
  41. Die Zulassung gentechnischer Technologien in der Landwirtschaft wird streng kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Die AfD fordert eine sachliche Aufklärung über die Risiken und Chancen der Gentechnik in der Landwirtschaft sowie eine strenge Kontrolle bei der Zulassung entsprechender Technologien. Link zum Original
  42. Gentechnisch veränderte Lebensmittel werden klarer gekennzeichnet.

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    Wortlaut im Programm
    Gentechnisch veränderte Lebensmittel sollen darüber hinaus klarer als solche gekennzeichnet werden. Link zum Original
  43. Eine Aufweichung der geltenden Lebensmittelstandards, etwa durch einseitig ausgehandelte Freihandelsabkommen, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Aufweichung der geltenden Standards, zum Beispiel durch einseitig ausgehandelte Freihandelsabkommen, lehnt die AfD daher strikt ab. Link zum Original
  44. Auch bei importierten Lebensmitteln wird die Sicherheit und Einhaltung der Standards gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch bei importierten Lebensmitteln müssen die Verbraucher auf die Sicherheit und die Einhaltung der Standards vertrauen können. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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