Zum Inhalt

FDP BW · Der nächste Schritt für unser Land.

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · beschlossen 13.06.2015 · Original

Das Programm enthält 50 von 617 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 50
  1. Der Staat soll sich weiterhin für Erhalt und Ausbau der Kunstinstitutionen engagieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist das ungebrochene Engagement des Staates beim Erhalt und dem Ausbau dieser Strukturen. Link zum Original
  2. Die staatlichen Kunstmuseen in Stuttgart, Karlsruhe und Baden-Baden werden weiter gefördert und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    die staatlichen Kunstmuseen in Stuttgart, Karlsruhe und Baden-Baden weiter fördern und ausbauen. Der dringend notwendige Umbau der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe muss endlich auf den Weg gebracht werden, Link zum Original
  3. Der Umbau der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe soll auf den Weg gebracht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    die staatlichen Kunstmuseen in Stuttgart, Karlsruhe und Baden-Baden weiter fördern und ausbauen. Der dringend notwendige Umbau der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe muss endlich auf den Weg gebracht werden, Link zum Original
  4. Für das Linden-Museum wird ein Neubau auf den Weg gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    für das Linden-Museum, eines der europaweit bedeutenden Völkerkundemuseen, einen Neubau auf den Weg bringen, Link zum Original
  5. Die Arbeit des ZKM wird gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe die Arbeit des deutlich gewachsenen ZKM unterstützen, dort auch Große Landesausstellungen ermöglichen, Link zum Original
  6. Im ZKM sollen auch Große Landesausstellungen stattfinden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe die Arbeit des deutlich gewachsenen ZKM unterstützen, dort auch Große Landesausstellungen ermöglichen, Link zum Original
  7. Die Akademie Schloss Solitude wird als Begegnungsort junger Künstler erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    die Akademie Schloss Solitüde als Ort der Begegnung junger Künstler aus Europa und der ganzen Welt mit dem Angebot der künstlerischen Arbeit vor Ort erhalten, Link zum Original
  8. Eine weitere Bewerbung einer Stadt im Land um den Titel Kulturhauptstadt Europas wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    eine weitere Bewerbung einer baden-württembergischen Stadt um den Titel “Kulturhauptstadt Europas” unterstützen, Link zum Original
  9. Die Kunststiftung Baden-Württemberg wird weiter mit Landesmitteln unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    die Arbeit der unabhängigen Kunststiftung Baden- Württemberg in bewährter Weise mit Mitteln des Landes unterstützen, Link zum Original
  10. Die Kunstakademien in Karlsruhe und Stuttgart werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    die wertvolle Arbeit der Kunstakademien in Karlsruhe und Stuttgart nach Kräften unterstützen und in Stuttgart für eine angemessene Lösung der Raumprobleme sorgen, Link zum Original
  11. Für die Raumprobleme der Kunstakademie Stuttgart wird eine angemessene Lösung gesucht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    die wertvolle Arbeit der Kunstakademien in Karlsruhe und Stuttgart nach Kräften unterstützen und in Stuttgart für eine angemessene Lösung der Raumprobleme sorgen, Link zum Original
  12. Kommunen, die Jugendkunstschulen als kulturelle Bildungsangebote schaffen, werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    die Städte und Gemeinden unterstützen, die in Jugendkunstschulen neue kulturelle Bildungsangebote schaffen. Link zum Original
  13. Das Land soll für eine qualifizierte künstlerische Ausbildung junger Musiker sorgen und gefährdete künstlerische Spitzenleistungen fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Aufgabe des Landes ist es, für eine qualifizierte künstlerische Ausbildung junger Musiker zu sorgen und jene künstlerischen Spitzenleistungen zu fördern, die ohne staatliche Subventionen in andere Länder abwandern würden oder in ihrer Existenz gefährdet wären. Link zum Original
  14. Die Popakademie Baden-Württemberg wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    die Popakademie Baden-Württemberg, die auf ihrem Gebiet eine exzellente praxisorientierte Arbeit leistet, weiterentwickeln, Link zum Original
  15. Die Landesförderung der Philharmonischen Orchester und Kammerorchester wird fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    die Landesförderung der Philharmonischen Orchester und der Kammerorchester fortsetzen und gemeinsam mit den Sitzstädten ein Konzept entwickeln, wie die Zukunft der Orchester und Chöre an den kommunalen Musiktheatern strukturell und finanziell gesichert werden kann, Link zum Original
  16. Mit den Sitzstädten wird ein Konzept zur strukturellen und finanziellen Sicherung der Orchester und Chöre an kommunalen Musiktheatern entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    die Landesförderung der Philharmonischen Orchester und der Kammerorchester fortsetzen und gemeinsam mit den Sitzstädten ein Konzept entwickeln, wie die Zukunft der Orchester und Chöre an den kommunalen Musiktheatern strukturell und finanziell gesichert werden kann, Link zum Original
  17. Die Förderung der teilprofessionellen und Amateurmusik wird mit den Kommunen fortgesetzt und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    die Förderung der teilprofessionellen und der Amateurmusik im Land in bewährter Weise und in enger Partnerschaft mit den Städten und Gemeinden fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
  18. Die Theaterlandschaft des Landes wird gepflegt und erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    die vielfältige baden-württembergische Theaterlandschaft pflegen und erhalten. Link zum Original
  19. An einer Landesuniversität wird ein theaterwissenschaftliches Institut eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    die baden-württembergischen Theater durch die Einrichtung eines theaterwissenschaftlichen Instituts an einer der Landesuniversitäten unterstützen, Link zum Original
  20. Ein Pakt für die Bühne gibt den geförderten Theatern mehr Planungssicherheit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    einen „ Pakt für die Bühne“ schließen, der den vom Land geförderten Theatern mehr Planungssicherheit gibt, Link zum Original
  21. Die Literaturförderung wird fortgesetzt und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    die Literaturförderung fortsetzen und weiterentwickeln, Link zum Original
  22. Soziokulturelle Zentren werden gemeinsam mit den Sitzkommunen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    die sozio-kulturellen Zentren als Orte des kontroversen gesellschaftlichen Diskurses gemeinsam mit den Sitzkommunen fördern und die Gründung neuer Zentren unterstützen. Link zum Original
  23. Die Gründung neuer soziokultureller Zentren wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    die sozio-kulturellen Zentren als Orte des kontroversen gesellschaftlichen Diskurses gemeinsam mit den Sitzkommunen fördern und die Gründung neuer Zentren unterstützen. Link zum Original
  24. Eine Stiftung Landesgeschichte wird gegründet, um landesgeschichtliche Forschung zu fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    durch die Gründung einer Stiftung „Landesgeschichte“ Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Landesgeschichte fördern und die Arbeit der Kommission für geschichtliche Landeskunde besser als in der Vergangenheit unterstützen, Link zum Original
  25. Die Kommission für geschichtliche Landeskunde wird besser unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    durch die Gründung einer Stiftung „Landesgeschichte“ Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Landesgeschichte fördern und die Arbeit der Kommission für geschichtliche Landeskunde besser als in der Vergangenheit unterstützen, Link zum Original
  26. Die historischen und archäologischen Landesmuseen erhalten Ressourcen zur Modernisierung ihrer Ausstellungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    den auf dem Gebiet der Geschichte und der Archäologie tätigen Landesmuseen die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellen, um ihre Ausstellungen, soweit noch nicht geschehen, zu modernisieren, Link zum Original
  27. Am Konzept der Großen Landesausstellungen wird festgehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    an dem bewährten Konzept der Großen Landesausstellungen festhalten und prüfen, ob die Zahl der jährlich geförderten Ausstellungen erhöht werden kann, Link zum Original
  28. Geprüft wird, ob mehr Ausstellungen jährlich gefördert werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    an dem bewährten Konzept der Großen Landesausstellungen festhalten und prüfen, ob die Zahl der jährlich geförderten Ausstellungen erhöht werden kann, Link zum Original
  29. Museen werden bei der Gewinnung privater Sponsoren unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    alle Aktivitäten der Museen unterstützen, um weitere private Sponsoren für die historische und kunsthistorische Museumsarbeit zu gewinnen, Link zum Original
  30. Die Gedenkstätten im Land werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    die Gedenkstätten im Land, die sich den dunklen Seiten unserer Geschichte widmen, fördern und die dort geleistete Arbeit engagiert unterstützen, Link zum Original
  31. Ein Inventar der immateriellen Kulturgüter des Landes wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    ein Inventar der immateriellen Kulturgüter des Landes einrichten und uns im Sinne der UNESCO-Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturgutes für deren Schutz und Erhaltung sorgen. Link zum Original
  32. Das Land sorgt im Sinne der UNESCO-Konvention für Schutz und Erhaltung des immateriellen Kulturerbes.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    ein Inventar der immateriellen Kulturgüter des Landes einrichten und uns im Sinne der UNESCO-Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturgutes für deren Schutz und Erhaltung sorgen. Link zum Original
  33. Die Verbundarchivlösung für den Archivstandort Freiburg soll zeitnah umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    eine möglichst zeitnahe Umsetzung der Verbundarchivlösung für den Archivstandort Freiburg anstreben. Link zum Original
  34. Ein respektvoller und toleranter interreligiöser Diskurs wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf einen interreligiösen Diskurs, der von Respekt, gegenseitiger Achtung und Toleranz getragen ist. Link zum Original
  35. Religionen dürfen in einer aufgeklärten Gesellschaft nicht separierend wirken oder Andersgläubige und Konfessionslose ausschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Religionen wirken gemeinschaftsbildend und stärken Persönlichkeit und Selbstbewusstsein ihrer Anhänger. In einer modernen aufgeklärten Gesellschaft dürfen sie jedoch nicht separierend wirken oder Menschen anderen Glaubens oder Menschen, die keiner Religion angehören, vom gesellschaftlichen oder politischen Leben ausschließen. Link zum Original
  36. Religiöser Fanatismus wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Für religiösen Fanatismus jeglicher Couleur darf in unserer Gesellschaft kein Platz sein. Link zum Original
  37. Das Land arbeitet auf Grundlage von Konkordaten und Staatskirchenverträgen konstruktiv mit Kirchen und Religionsgemeinschaften zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    auf der Grundlage der Konkordate und des Staatskirchenvertrags und dem Vertrag mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft konstruktiv und respektvoll mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften in Baden-Württemberg zusammenarbeiten und die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften als auch unbequeme und kritische Partner im gesellschaftlichen Diskurs einfordern, Link zum Original
  38. In der Auseinandersetzung mit den Religionen werden die Werte der Aufklärung vertreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit den in Deutschland vertretenen Religionen die Werte und Errungenschaften der Aufklärung selbstbewusst vertreten und verteidigen und dabei den gebotenen Respekt für die Haltungen Andersdenkender zeigen. Link zum Original
  39. Staatliche Autorität darf nicht zur Durchsetzung religiöser oder weltanschaulicher Vorstellungen missbraucht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Staatliche Autorität darf nicht zur Durchsetzung eigener religiöser oder weltanschaulicher Vorstellungen missbraucht werden. Link zum Original
  40. Absolutheitsansprüche von Kirchen und Religionsgemeinschaften werden abgewehrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Umgekehrt werden Freie Demokraten Absolutheitsansprüche von Kirchen und Religionsgemeinschaften immer abwehren. Link zum Original
  41. Menschen sollen durch Bildung und verlässliche Regeln zu verantwortlichem Umgang mit der Medienlandschaft befähigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen die Menschen durch Bildung und verlässliche Regeln in die Lage versetzen, verantwortlich mit der neuen, stets im Wandel befindlichen Medienlandschaft umzugehen und den Gefahren, die sich für die Privatsphäre und die Persönlichkeitsrechte der Menschen ergeben, zu widerstehen. Link zum Original
  42. Das pluralistische Mediensystem aus Zeitungen, privatem und öffentlich-rechtlichem Rundfunk und neuen Medien soll erhalten und weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, soweit die Politik dazu beitragen kann, das pluralistische System erhalten und weiterentwickeln, in dem Tages- und Wochenzeitungen, privater und öffentlich-rechtlicher Rundfunk und die neuen Medien mit Qualitätsjournalismus um die Menschen konkurrieren und einen lebendigen politischen Diskurs ermöglichen. Link zum Original
  43. Bestrebungen, die die freie Zeitungslandschaft gefährden, wird entgegengetreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    allen Bestrebungen entgegentreten, die vielfältige und qualitätshaltige freie Zeitungslandschaft in Baden- Württemberg in ihrer Zukunft zu gefährden. Wir sehen keinen Bedarf an weiteren staatlich oder kommunal getragenen Print-Publikationen, Link zum Original
  44. Weitere staatlich oder kommunal getragene Printpublikationen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    allen Bestrebungen entgegentreten, die vielfältige und qualitätshaltige freie Zeitungslandschaft in Baden- Württemberg in ihrer Zukunft zu gefährden. Wir sehen keinen Bedarf an weiteren staatlich oder kommunal getragenen Print-Publikationen, Link zum Original
  45. Am dualen Rundfunksystem mit fairem Wettbewerb wird festgehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    auch in Zukunft für ein duales Rundfunksystem in Baden- Württemberg eintreten, in dem öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunk in einem fairen Wettbewerb stehen, Link zum Original
  46. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird als Grundversorgung unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Bestand und Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als Grundversorgung und Medium des Qualitätsjournalismus unterstützen. Wir erwarten allerdings auch, dass sich der Südwestrundfunk dem besonderen Anspruch stellt und nicht den bequemen Weg einer weiteren Boulevardisierung geht, Link zum Original
  47. Vom Südwestrundfunk wird erwartet, eine weitere Boulevardisierung zu vermeiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Bestand und Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als Grundversorgung und Medium des Qualitätsjournalismus unterstützen. Wir erwarten allerdings auch, dass sich der Südwestrundfunk dem besonderen Anspruch stellt und nicht den bequemen Weg einer weiteren Boulevardisierung geht, Link zum Original
  48. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird durch Abgabe oder Gebühren und nicht allein durch Werbung finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auch in Zukunft durch eine öffentlich-rechtliche Abgabe oder Benutzungsgebühren und nicht allein durch Werbeeinnahmen finanzieren. Im Gegenzug erwarten wir einen sparsameren Umgang mit diesen ohne Wettbewerb zugewiesenen Geldern sowie den weiteren Ausbau der barrierefreien Programmangebote, Link zum Original
  49. Vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird ein sparsamerer Umgang mit den Beitragsgeldern erwartet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auch in Zukunft durch eine öffentlich-rechtliche Abgabe oder Benutzungsgebühren und nicht allein durch Werbeeinnahmen finanzieren. Im Gegenzug erwarten wir einen sparsameren Umgang mit diesen ohne Wettbewerb zugewiesenen Geldern sowie den weiteren Ausbau der barrierefreien Programmangebote, Link zum Original
  50. Barrierefreie Programmangebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden weiter ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auch in Zukunft durch eine öffentlich-rechtliche Abgabe oder Benutzungsgebühren und nicht allein durch Werbeeinnahmen finanzieren. Im Gegenzug erwarten wir einen sparsameren Umgang mit diesen ohne Wettbewerb zugewiesenen Geldern sowie den weiteren Ausbau der barrierefreien Programmangebote, Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de