FDP BW · Der nächste Schritt für unser Land.
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · beschlossen 13.06.2015 · Original
Das Programm enthält 50 von 617 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 50Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 50
Der Staat soll sich weiterhin für Erhalt und Ausbau der Kunstinstitutionen engagieren.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist das ungebrochene Engagement des Staates beim Erhalt und dem Ausbau dieser Strukturen. Link zum Original
Die staatlichen Kunstmuseen in Stuttgart, Karlsruhe und Baden-Baden werden weiter gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die staatlichen Kunstmuseen in Stuttgart, Karlsruhe und Baden-Baden weiter fördern und ausbauen. Der dringend notwendige Umbau der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe muss endlich auf den Weg gebracht werden, Link zum Original
Der Umbau der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe soll auf den Weg gebracht werden.
Wortlaut im Programm
die staatlichen Kunstmuseen in Stuttgart, Karlsruhe und Baden-Baden weiter fördern und ausbauen. Der dringend notwendige Umbau der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe muss endlich auf den Weg gebracht werden, Link zum Original
Für das Linden-Museum wird ein Neubau auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
für das Linden-Museum, eines der europaweit bedeutenden Völkerkundemuseen, einen Neubau auf den Weg bringen, Link zum Original
Die Arbeit des ZKM wird gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe unterstützt.
Wortlaut im Programm
gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe die Arbeit des deutlich gewachsenen ZKM unterstützen, dort auch Große Landesausstellungen ermöglichen, Link zum Original
Im ZKM sollen auch Große Landesausstellungen stattfinden können.
Wortlaut im Programm
gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe die Arbeit des deutlich gewachsenen ZKM unterstützen, dort auch Große Landesausstellungen ermöglichen, Link zum Original
Die Akademie Schloss Solitude wird als Begegnungsort junger Künstler erhalten.
Wortlaut im Programm
die Akademie Schloss Solitüde als Ort der Begegnung junger Künstler aus Europa und der ganzen Welt mit dem Angebot der künstlerischen Arbeit vor Ort erhalten, Link zum Original
Eine weitere Bewerbung einer Stadt im Land um den Titel Kulturhauptstadt Europas wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
eine weitere Bewerbung einer baden-württembergischen Stadt um den Titel “Kulturhauptstadt Europas” unterstützen, Link zum Original
Die Kunststiftung Baden-Württemberg wird weiter mit Landesmitteln unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Arbeit der unabhängigen Kunststiftung Baden- Württemberg in bewährter Weise mit Mitteln des Landes unterstützen, Link zum Original
Die Kunstakademien in Karlsruhe und Stuttgart werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
die wertvolle Arbeit der Kunstakademien in Karlsruhe und Stuttgart nach Kräften unterstützen und in Stuttgart für eine angemessene Lösung der Raumprobleme sorgen, Link zum Original
Für die Raumprobleme der Kunstakademie Stuttgart wird eine angemessene Lösung gesucht.
Wortlaut im Programm
die wertvolle Arbeit der Kunstakademien in Karlsruhe und Stuttgart nach Kräften unterstützen und in Stuttgart für eine angemessene Lösung der Raumprobleme sorgen, Link zum Original
Kommunen, die Jugendkunstschulen als kulturelle Bildungsangebote schaffen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
die Städte und Gemeinden unterstützen, die in Jugendkunstschulen neue kulturelle Bildungsangebote schaffen. Link zum Original
Das Land soll für eine qualifizierte künstlerische Ausbildung junger Musiker sorgen und gefährdete künstlerische Spitzenleistungen fördern.
Wortlaut im Programm
Die Aufgabe des Landes ist es, für eine qualifizierte künstlerische Ausbildung junger Musiker zu sorgen und jene künstlerischen Spitzenleistungen zu fördern, die ohne staatliche Subventionen in andere Länder abwandern würden oder in ihrer Existenz gefährdet wären. Link zum Original
Die Popakademie Baden-Württemberg wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Popakademie Baden-Württemberg, die auf ihrem Gebiet eine exzellente praxisorientierte Arbeit leistet, weiterentwickeln, Link zum Original
Die Landesförderung der Philharmonischen Orchester und Kammerorchester wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
die Landesförderung der Philharmonischen Orchester und der Kammerorchester fortsetzen und gemeinsam mit den Sitzstädten ein Konzept entwickeln, wie die Zukunft der Orchester und Chöre an den kommunalen Musiktheatern strukturell und finanziell gesichert werden kann, Link zum Original
Mit den Sitzstädten wird ein Konzept zur strukturellen und finanziellen Sicherung der Orchester und Chöre an kommunalen Musiktheatern entwickelt.
Wortlaut im Programm
die Landesförderung der Philharmonischen Orchester und der Kammerorchester fortsetzen und gemeinsam mit den Sitzstädten ein Konzept entwickeln, wie die Zukunft der Orchester und Chöre an den kommunalen Musiktheatern strukturell und finanziell gesichert werden kann, Link zum Original
Die Förderung der teilprofessionellen und Amateurmusik wird mit den Kommunen fortgesetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Förderung der teilprofessionellen und der Amateurmusik im Land in bewährter Weise und in enger Partnerschaft mit den Städten und Gemeinden fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
Die Theaterlandschaft des Landes wird gepflegt und erhalten.
Wortlaut im Programm
die vielfältige baden-württembergische Theaterlandschaft pflegen und erhalten. Link zum Original
An einer Landesuniversität wird ein theaterwissenschaftliches Institut eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die baden-württembergischen Theater durch die Einrichtung eines theaterwissenschaftlichen Instituts an einer der Landesuniversitäten unterstützen, Link zum Original
Ein Pakt für die Bühne gibt den geförderten Theatern mehr Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
einen „ Pakt für die Bühne“ schließen, der den vom Land geförderten Theatern mehr Planungssicherheit gibt, Link zum Original
Die Literaturförderung wird fortgesetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Literaturförderung fortsetzen und weiterentwickeln, Link zum Original
Soziokulturelle Zentren werden gemeinsam mit den Sitzkommunen gefördert.
Wortlaut im Programm
die sozio-kulturellen Zentren als Orte des kontroversen gesellschaftlichen Diskurses gemeinsam mit den Sitzkommunen fördern und die Gründung neuer Zentren unterstützen. Link zum Original
Die Gründung neuer soziokultureller Zentren wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
die sozio-kulturellen Zentren als Orte des kontroversen gesellschaftlichen Diskurses gemeinsam mit den Sitzkommunen fördern und die Gründung neuer Zentren unterstützen. Link zum Original
Eine Stiftung Landesgeschichte wird gegründet, um landesgeschichtliche Forschung zu fördern.
Wortlaut im Programm
durch die Gründung einer Stiftung „Landesgeschichte“ Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Landesgeschichte fördern und die Arbeit der Kommission für geschichtliche Landeskunde besser als in der Vergangenheit unterstützen, Link zum Original
Die Kommission für geschichtliche Landeskunde wird besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
durch die Gründung einer Stiftung „Landesgeschichte“ Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Landesgeschichte fördern und die Arbeit der Kommission für geschichtliche Landeskunde besser als in der Vergangenheit unterstützen, Link zum Original
Die historischen und archäologischen Landesmuseen erhalten Ressourcen zur Modernisierung ihrer Ausstellungen.
Wortlaut im Programm
den auf dem Gebiet der Geschichte und der Archäologie tätigen Landesmuseen die notwendigen Ressourcen zur Verfügung stellen, um ihre Ausstellungen, soweit noch nicht geschehen, zu modernisieren, Link zum Original
Am Konzept der Großen Landesausstellungen wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
an dem bewährten Konzept der Großen Landesausstellungen festhalten und prüfen, ob die Zahl der jährlich geförderten Ausstellungen erhöht werden kann, Link zum Original
Geprüft wird, ob mehr Ausstellungen jährlich gefördert werden können.
Wortlaut im Programm
an dem bewährten Konzept der Großen Landesausstellungen festhalten und prüfen, ob die Zahl der jährlich geförderten Ausstellungen erhöht werden kann, Link zum Original
Museen werden bei der Gewinnung privater Sponsoren unterstützt.
Wortlaut im Programm
alle Aktivitäten der Museen unterstützen, um weitere private Sponsoren für die historische und kunsthistorische Museumsarbeit zu gewinnen, Link zum Original
Die Gedenkstätten im Land werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Gedenkstätten im Land, die sich den dunklen Seiten unserer Geschichte widmen, fördern und die dort geleistete Arbeit engagiert unterstützen, Link zum Original
Ein Inventar der immateriellen Kulturgüter des Landes wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
ein Inventar der immateriellen Kulturgüter des Landes einrichten und uns im Sinne der UNESCO-Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturgutes für deren Schutz und Erhaltung sorgen. Link zum Original
Das Land sorgt im Sinne der UNESCO-Konvention für Schutz und Erhaltung des immateriellen Kulturerbes.
Wortlaut im Programm
ein Inventar der immateriellen Kulturgüter des Landes einrichten und uns im Sinne der UNESCO-Konvention zur Erhaltung des immateriellen Kulturgutes für deren Schutz und Erhaltung sorgen. Link zum Original
Die Verbundarchivlösung für den Archivstandort Freiburg soll zeitnah umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
eine möglichst zeitnahe Umsetzung der Verbundarchivlösung für den Archivstandort Freiburg anstreben. Link zum Original
Ein respektvoller und toleranter interreligiöser Diskurs wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf einen interreligiösen Diskurs, der von Respekt, gegenseitiger Achtung und Toleranz getragen ist. Link zum Original
Religionen dürfen in einer aufgeklärten Gesellschaft nicht separierend wirken oder Andersgläubige und Konfessionslose ausschließen.
Wortlaut im Programm
Religionen wirken gemeinschaftsbildend und stärken Persönlichkeit und Selbstbewusstsein ihrer Anhänger. In einer modernen aufgeklärten Gesellschaft dürfen sie jedoch nicht separierend wirken oder Menschen anderen Glaubens oder Menschen, die keiner Religion angehören, vom gesellschaftlichen oder politischen Leben ausschließen. Link zum Original
Religiöser Fanatismus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für religiösen Fanatismus jeglicher Couleur darf in unserer Gesellschaft kein Platz sein. Link zum Original
Das Land arbeitet auf Grundlage von Konkordaten und Staatskirchenverträgen konstruktiv mit Kirchen und Religionsgemeinschaften zusammen.
Wortlaut im Programm
auf der Grundlage der Konkordate und des Staatskirchenvertrags und dem Vertrag mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft konstruktiv und respektvoll mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften in Baden-Württemberg zusammenarbeiten und die Rolle der Kirchen und Religionsgemeinschaften als auch unbequeme und kritische Partner im gesellschaftlichen Diskurs einfordern, Link zum Original
In der Auseinandersetzung mit den Religionen werden die Werte der Aufklärung vertreten.
Wortlaut im Programm
in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit den in Deutschland vertretenen Religionen die Werte und Errungenschaften der Aufklärung selbstbewusst vertreten und verteidigen und dabei den gebotenen Respekt für die Haltungen Andersdenkender zeigen. Link zum Original
Staatliche Autorität darf nicht zur Durchsetzung religiöser oder weltanschaulicher Vorstellungen missbraucht werden.
Wortlaut im Programm
Staatliche Autorität darf nicht zur Durchsetzung eigener religiöser oder weltanschaulicher Vorstellungen missbraucht werden. Link zum Original
Absolutheitsansprüche von Kirchen und Religionsgemeinschaften werden abgewehrt.
Wortlaut im Programm
Umgekehrt werden Freie Demokraten Absolutheitsansprüche von Kirchen und Religionsgemeinschaften immer abwehren. Link zum Original
Menschen sollen durch Bildung und verlässliche Regeln zu verantwortlichem Umgang mit der Medienlandschaft befähigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen die Menschen durch Bildung und verlässliche Regeln in die Lage versetzen, verantwortlich mit der neuen, stets im Wandel befindlichen Medienlandschaft umzugehen und den Gefahren, die sich für die Privatsphäre und die Persönlichkeitsrechte der Menschen ergeben, zu widerstehen. Link zum Original
Das pluralistische Mediensystem aus Zeitungen, privatem und öffentlich-rechtlichem Rundfunk und neuen Medien soll erhalten und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, soweit die Politik dazu beitragen kann, das pluralistische System erhalten und weiterentwickeln, in dem Tages- und Wochenzeitungen, privater und öffentlich-rechtlicher Rundfunk und die neuen Medien mit Qualitätsjournalismus um die Menschen konkurrieren und einen lebendigen politischen Diskurs ermöglichen. Link zum Original
Bestrebungen, die die freie Zeitungslandschaft gefährden, wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
allen Bestrebungen entgegentreten, die vielfältige und qualitätshaltige freie Zeitungslandschaft in Baden- Württemberg in ihrer Zukunft zu gefährden. Wir sehen keinen Bedarf an weiteren staatlich oder kommunal getragenen Print-Publikationen, Link zum Original
Weitere staatlich oder kommunal getragene Printpublikationen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
allen Bestrebungen entgegentreten, die vielfältige und qualitätshaltige freie Zeitungslandschaft in Baden- Württemberg in ihrer Zukunft zu gefährden. Wir sehen keinen Bedarf an weiteren staatlich oder kommunal getragenen Print-Publikationen, Link zum Original
Am dualen Rundfunksystem mit fairem Wettbewerb wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
auch in Zukunft für ein duales Rundfunksystem in Baden- Württemberg eintreten, in dem öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunk in einem fairen Wettbewerb stehen, Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird als Grundversorgung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bestand und Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als Grundversorgung und Medium des Qualitätsjournalismus unterstützen. Wir erwarten allerdings auch, dass sich der Südwestrundfunk dem besonderen Anspruch stellt und nicht den bequemen Weg einer weiteren Boulevardisierung geht, Link zum Original
Vom Südwestrundfunk wird erwartet, eine weitere Boulevardisierung zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Bestand und Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als Grundversorgung und Medium des Qualitätsjournalismus unterstützen. Wir erwarten allerdings auch, dass sich der Südwestrundfunk dem besonderen Anspruch stellt und nicht den bequemen Weg einer weiteren Boulevardisierung geht, Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird durch Abgabe oder Gebühren und nicht allein durch Werbung finanziert.
Wortlaut im Programm
den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auch in Zukunft durch eine öffentlich-rechtliche Abgabe oder Benutzungsgebühren und nicht allein durch Werbeeinnahmen finanzieren. Im Gegenzug erwarten wir einen sparsameren Umgang mit diesen ohne Wettbewerb zugewiesenen Geldern sowie den weiteren Ausbau der barrierefreien Programmangebote, Link zum Original
Vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird ein sparsamerer Umgang mit den Beitragsgeldern erwartet.
Wortlaut im Programm
den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auch in Zukunft durch eine öffentlich-rechtliche Abgabe oder Benutzungsgebühren und nicht allein durch Werbeeinnahmen finanzieren. Im Gegenzug erwarten wir einen sparsameren Umgang mit diesen ohne Wettbewerb zugewiesenen Geldern sowie den weiteren Ausbau der barrierefreien Programmangebote, Link zum Original
Barrierefreie Programmangebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auch in Zukunft durch eine öffentlich-rechtliche Abgabe oder Benutzungsgebühren und nicht allein durch Werbeeinnahmen finanzieren. Im Gegenzug erwarten wir einen sparsameren Umgang mit diesen ohne Wettbewerb zugewiesenen Geldern sowie den weiteren Ausbau der barrierefreien Programmangebote, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.