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SPD · Regierungsprogramm zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2011

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 · Original

Das Programm enthält 50 von 680 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 50
  1. Ziel sind sichere Arbeitsplätze, von denen die Menschen gut leben können.

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    Wortlaut im Programm
    Gute Arbeit für alle – sichere Arbeitsplätze, von denen die Menschen auch gut leben, sind unser Ziel. Link zum Original
  2. Für gleichwertige Arbeit soll gleicher Lohn gezahlt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den flächendeckenden Ausbau von Ganztagsbetreuung, gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit und Arbeitsmarktprogramme für Wiedereinsteigerinnen schaffen wir die Voraussetzungen dafür. Link zum Original
  3. Es werden Arbeitsmarktprogramme für Wiedereinsteigerinnen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den flächendeckenden Ausbau von Ganztagsbetreuung, gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit und Arbeitsmarktprogramme für Wiedereinsteigerinnen schaffen wir die Voraussetzungen dafür. Link zum Original
  4. Die Landesregierung wirkt stärker auf die Schaffung neuer Ausbildungsplätze durch die Wirtschaft hin.

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    Wortlaut im Programm
    Eine SPD-geführte Landesregierung wird deutlich mehr tun, um neue Ausbildungsplätze zu schaffen und die Wirtschaft dazu zu bringen, ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Link zum Original
  5. Im Herbst 2012 stehen allgemein mehr Ausbildungsplätze bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir dafür sorgen, dass besonders im Herbst 2012 mehr Plätze an beruflichen Gymnasien und Berufskollegs sowie allgemein mehr Ausbildungsplätze bereitstehen. Link zum Original
  6. Unternehmen, die nicht ausbilden, zahlen eine Umlage, aus der arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und vorbildlich ausbildende Unternehmen finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Unternehmen, die keine Ausbildungsplätze schaffen, eine Umlage bezahlen, aus der sinnvolle arbeitsmarktpolitische Maßnahmen finanziert und hinsichtlich ihrer Ausbildungsbilanz vorbildliche Unternehmen unterstützt werden. Link zum Original
  7. Im Weiterbildungsarbeitsmarkt sollen gute Arbeitsbedingungen verwirklicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss Gute Arbeit auch im Weiterbildungsarbeitsmarkt verwirklicht werden. Link zum Original
  8. Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung soll Vorrang vor Honorarkräften ohne Kündigungsschutz, Urlaubsanspruch und Lohnfortzahlung haben.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD setzt auf sozialversicherungspflichtige Beschäftigung statt auf den Einsatz von Honorarkräften ohne Kündigungsschutz, Anspruch auf Urlaub oder Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Link zum Original
  9. Ein gesetzlicher Mindestlohn soll auch in der Weiterbildungsbranche eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns auch in der Weiterbildungsbranche einsetzen. Link zum Original
  10. Alle sollen gute Arbeit haben, von der sie leben können und die ihre Würde wahrt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Gute Arbeit für alle; Arbeit, von der die Menschen gut leben können und die ihre Würde wahrt. Link zum Original
  11. Baden-Württemberg soll zum Musterland guter Arbeit werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dagegen werden wir kämpfen und Baden-Württemberg zum Musterland „Guter Arbeit“ machen. Link zum Original
  12. Beschäftigte sollen einen gerechten Anteil an den Früchten ihrer Arbeit erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen einen gerechten Anteil an den Früchten ihrer Arbeit haben. Link zum Original
  13. Wer Vollzeit arbeitet, soll davon menschenwürdig leben können.

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    Wortlaut im Programm
    Wer Vollzeit arbeitet, muss von seiner Arbeit auch menschenwürdig leben können. Link zum Original
  14. Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen für den flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn. Link zum Original
  15. Der gesetzliche Mindestlohn soll 8,50 Euro betragen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Forderung des Deutschen Gewerkschaftsbundes nach einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro. Link zum Original
  16. Arbeitsmarktprogramme für Wiedereinsteigerinnen werden ohne zeitliche oder altersbezogene Beschränkung angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollen Arbeitsmarktprogramme für Wiedereinsteigerinnen ohne zeitliche oder altersgemäße Beschränkung angeboten werden. Link zum Original
  17. Die Kontaktstellen „Frau und Beruf“ werden erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kontaktstellen „Frau und Beruf“ müssen erhalten und weiter ausgebaut werden. Link zum Original
  18. Ein Tariftreuegesetz soll regeln, dass öffentliche Aufträge nur an faire Unternehmen gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir uns für ein Tariftreuegesetz einsetzen, demzufolge öffentliche Aufträge in Zukunft nur noch an faire Unternehmen gehen dürfen. Link zum Original
  19. Der Missbrauch der Leih- und Zeitarbeit wird unterbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Missbrauch in der Leih- und Zeitarbeit stoppen. Link zum Original
  20. Zeitarbeitskräfte sollen den Beschäftigten des Entleihbetriebs bei Lohn und Arbeitsbedingungen gleichgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen gleichen Lohn und gleiche Arbeitsbedingungen für gleiche Arbeit durchsetzen: Zeitarbeiterinnen und Zeitarbeiter müssen endlich den Beschäftigten des jeweiligen Entleihbetriebs gleichgestellt werden – von der Grundentlohnung über Leistungsprämien und Schichtzuschläge bis zu Betriebsrenten oder Weiterbildung. Link zum Original
  21. Eine klare sozialversicherungsrechtliche Definition soll Scheinselbstständigkeit von echter Selbstständigkeit abgrenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Sozialversicherungsrechtlich braucht es eine klare und durchsetzbare Definition, die Scheinselbstständigkeit von echter Selbstständigkeit und Freiberuflern abgrenzt. Link zum Original
  22. Leiharbeitsunternehmen sollen ihre Beschäftigten dauerhafter anstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Leiharbeitsunternehmen ihre Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dauerhafter beschäftigen und ihnen damit mehr Sicherheit geben. Link zum Original
  23. Eine Kopplung der befristeten Anstellung bei der Zeitarbeitsfirma an die Verleihzeit wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Kopplung von befristeter Anstellung bei der Zeitarbeitsfirma an die Verleihzeit im Entleihbetrieb lehnen wir ab. Link zum Original
  24. Ein Praktikum soll ein Lern- und kein Arbeitsverhältnis sein.

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    Wortlaut im Programm
    Jedes Praktikum muss ein Lern- und kein Arbeitsverhältnis sein. Link zum Original
  25. Bezahlung, Dauer und Ausgestaltung von Praktika sollen gesetzlich klar geregelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern klare gesetzliche Regelungen bezüglich Bezahlung, Dauer und Ausgestaltung der Praktika. Link zum Original
  26. Praktika sollen mit mindestens 8,50 Euro pro Stunde vergütet werden, sofern kein Tarifvertrag mehr vorsieht.

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    Wortlaut im Programm
    Praktika werden mit mindestens 8,50 €/ Std. vergütet, wenn keine tarifvertragliche Regelung ein höheres Entgelt vorsieht. Link zum Original
  27. Die Mitbestimmung in den Unternehmen soll über den Bund gestärkt und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Mitbestimmung und Beteiligung in den Unternehmen über den Bund stärken und ausbauen. Link zum Original
  28. Die Verschlechterungen im Landespersonalvertretungsgesetz werden zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die von der schwarz-gelben Landesregierung zu verantwortenden Verschlechterungen im Landespersonalvertretungsgesetz nicht nur zurücknehmen, sondern ein Personalvertretungsrecht schaffen, das tatsächlich Mitbestimmung gewährleistet und über das Bundespersonalvertretungsrecht hinausgeht. Link zum Original
  29. Ein Personalvertretungsrecht wird geschaffen, das über das Bundespersonalvertretungsrecht hinausgeht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die von der schwarz-gelben Landesregierung zu verantwortenden Verschlechterungen im Landespersonalvertretungsgesetz nicht nur zurücknehmen, sondern ein Personalvertretungsrecht schaffen, das tatsächlich Mitbestimmung gewährleistet und über das Bundespersonalvertretungsrecht hinausgeht. Link zum Original
  30. Freistellungen für Personalräte werden analog zum Bundespersonalvertretungsgesetz eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Freistellungen für die Arbeit der Personalräte werden analog zum BPersVG eingeführt. Link zum Original
  31. Für Nichtbeteiligung und Behinderung von Personalräten werden Ordnungswidrigkeitstatbestände eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Nichtbeteiligung der Personalräte und Behinderung der Personalräte sind Ordnungswidrigkeitstatbestände einzuführen. Link zum Original
  32. Ein sozialer Arbeitsmarkt soll Langzeitarbeitssuchenden Teilhabe am Erwerbsleben zu fairen Bedingungen eröffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Baden-Württemberg braucht einen echten sozialen Arbeitsmarkt, der Langzeitarbeitssuchenden Teilhabe am Erwerbsleben zu fairen Bedingungen eröffnet. Link zum Original
  33. Im öffentlichen Sektor wird sozialversicherungspflichtige und tariflich entlohnte Arbeit geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu werden wir sozialversicherungspflichtige und tariflich entlohnte Arbeit im öffentlichen Sektor schaffen. Link zum Original
  34. Menschen in öffentlicher Beschäftigung werden weiter gefördert und qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Um ihnen Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt zu eröffnen, werden wir die Menschen in öffentlicher Beschäftigung weiter fördern und qualifizieren. Link zum Original
  35. Jeder soll die Chance haben, den Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Bürger und jede Bürgerin muss eine Chance haben, den eigenen Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen. Link zum Original
  36. Eine landesweite Ausbildungsgarantie wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir eine Ausbildungsgarantie im ganzen Land einführen und allen An- und Ungelernten einen Anspruch auf Weiterbildung und Anerkennung ihrer Qualifikationen sichern. Link zum Original
  37. Baden-Württemberg soll Ausbildungsland Nummer 1 in Deutschland werden.

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    Wortlaut im Programm
    Baden-Württemberg muss Ausbildungsland Nummer 1 in Deutschland werden. Link zum Original
  38. Zur Erhöhung des Fachkräfteangebots wird berufsbegleitende Fortbildung ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Maßnahmen ergreifen, um das Fachkräfteangebot im Land zu erhöhen. Dazu gehören berufsbegleitende Fortbildung, die Erhöhung des allgemeinen Bildungsniveaus, die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen durch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die gezielte Förderung der Zuwanderung nach Baden-Württemberg. Link zum Original
  39. Die Erwerbsbeteiligung von Frauen wird durch bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Maßnahmen ergreifen, um das Fachkräfteangebot im Land zu erhöhen. Dazu gehören berufsbegleitende Fortbildung, die Erhöhung des allgemeinen Bildungsniveaus, die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen durch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die gezielte Förderung der Zuwanderung nach Baden-Württemberg. Link zum Original
  40. Ein systematisches Fachkräfte-Monitoring wird eingerichtet, um Branchenentwicklungen und Qualifizierungsbedarf frühzeitig zu erkennen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine sozialdemokratisch geführte Landesregierung wird ein systematisches Fachkräfte-Monitoring etablieren, mit dem frühzeitig Branchenentwicklungen und der entsprechende Qualifizierungsbedarf für unser Land erkannt werden kann. Link zum Original
  41. Im Gesundheits- und Pflegesektor sollen gute Arbeitsbedingungen durchgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen diese Entwicklung voran treiben und uns für Gute Arbeit im Gesundheits- und Pflegesektor einsetzen. Link zum Original
  42. Ältere Menschen sollen Beschäftigungsmöglichkeiten und gute Arbeit erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Beschäftigungsmöglichkeiten und Gute Arbeit auch für ältere Menschen. Link zum Original
  43. Um jeden Arbeitsplatz im Land wird gekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden um jeden Arbeitsplatz im Land kämpfen. Link zum Original
  44. Für Baden-Württemberg wird ein Tariftreuegesetz geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb ein Tariftreuegesetz für Baden-Württemberg schaffen. Link zum Original
  45. Arbeit statt Arbeitslosigkeit soll finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Denn wir wollen Arbeit und nicht die Arbeitslosigkeit finanzieren. Link zum Original
  46. Mindestlöhne und Festanstellungen werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Mindestlöhne und Festanstellungen helfen allen. Link zum Original
  47. In Europa werden soziale Mindeststandards eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen soziale Mindeststandards, faire Löhne, einen guten Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie Mitbestimmung und Teilhabe der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im vereinten Europa. Link zum Original
  48. In Europa werden faire Löhne gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen soziale Mindeststandards, faire Löhne, einen guten Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie Mitbestimmung und Teilhabe der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im vereinten Europa. Link zum Original
  49. In Europa wird ein guter Gesundheits- und Arbeitsschutz gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen soziale Mindeststandards, faire Löhne, einen guten Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie Mitbestimmung und Teilhabe der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im vereinten Europa. Link zum Original
  50. Mitbestimmung und Teilhabe der Arbeitnehmer werden in Europa gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen soziale Mindeststandards, faire Löhne, einen guten Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie Mitbestimmung und Teilhabe der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im vereinten Europa. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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