Grüne · Weltoffen. Ökologisch. Gerecht.
Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung
Landtagswahl Sachsen 2019 · Original
Das Programm enthält 100 von 1.711 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.
- 100Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 86Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Staat, Demokratie und Verwaltung 100
Politik soll auf Augenhöhe kommunizieren und den Menschen anbieten, Politik gemeinsam zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Grüne Politik hat zum Ziel, auf Augenhöhe zu kommunizieren und den Menschen ein Angebot zu machen, Politik gemeinsam zu gestalten. Link zum Original
Angestrebt wird eine selbstbestimmte Bürgergesellschaft, die sich aktiv in die Politik einmischt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen und wollen eine selbstbestimmte Bürgergesellschaft, die Politik als Angebot zum Einmischen wahrnimmt und Sachsen aktiv verändert. Link zum Original
Die Mitwirkungsmöglichkeiten der ansässigen Bevölkerung im Genehmigungsverfahren für Stallneubauten sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Privilegierung von Stallneubauten im Baugesetz ändern und die Mitwirkungsmöglichkeiten der ansässigen Bevölkerung im Genehmigungsverfahren ausbauen. Link zum Original
Ein Informationsfreiheitsgesetz soll größere Transparenz der Behörden gegenüber der Bevölkerung gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig bedarf es vonseiten der Behörden gegenüber der Bevölkerung einer größeren Transparenz, dies soll durch ein Informationsfreiheitsgesetz gewährleistet werden. Link zum Original
Bei planerischen Rahmenbedingungen wie Energie- und Klimazielen soll es mehr Demokratie und Transparenz geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Demokratie und Transparenz, insbesondere, wenn es um so entscheidende planerische Rahmenbedingungen wie Energie- und Klimaziele geht. Link zum Original
Das Landesplanungsgesetz soll so novelliert werden, dass langfristige Rahmensetzungen wie das Energie- und Klimaprogramm im Landtag statt nur im Kabinett beraten und beschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir das Landesplanungsgesetz novellieren: Wichtige Rahmensetzungen mit langfristiger Reichweite wie etwa im Energie- und Klimaprogramm müssen im Landtag statt wie bisher nur in Kabinettsrunden beraten und beschlossen werden. Link zum Original
Bürger und Gemeinden sollen im Planungsrecht und bei Genehmigungsverfahren für Energieanlagen frühzeitig beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, Bürger*innen und Gemeinden im Planungsrecht und bei Genehmigungsverfahren frühzeitig zu beteiligen. Link zum Original
Für jedes Windenergieprojekt sollen in transparenten Planungs- und Genehmigungsverfahren unter Beteiligung von Bürgern und Gemeinden Lösungen im Interessenausgleich gesucht werden.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen Siedlungsabstandsflächen beachtet und in transparenten Planungs- und Genehmigungsverfahren unter Beteiligung der betroffenen Bürger*innen und Gemeinden für jedes einzelne Projekt bestmögliche Lösungen im Ausgleich aller Interessen gesucht werden. Link zum Original
Ein einheitlicher „Leitfaden Artenschutz“ für die Genehmigungspraxis soll entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Belange des Artenschutzes sind zwingend zu berücksichtigen. Dafür wollen wir einen einheitlichen „Leitfaden Artenschutz“ für die Genehmigungspraxis entwickeln. Link zum Original
Das Wahlalter für Kommunal- und Landtagswahlen wird auf 14 Jahre gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Wahlalter für Kommunal- und Landtagswahlen auf 14 Jahre senken und in jeder Kommune Jugendparlamente und Beteiligungsformate für junge Menschen unterstützen. Link zum Original
Das Wahlalter wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
• mehr Rechte von Kindern und Jugendlichen durch Absenkung des Wahlalters und Beteiligungsformate für junge Menschen in jeder Kommune, Link zum Original
Im öffentlichen Dienst werden flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortgestaltung einschließlich Telearbeit ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Im öffentlichen Dienst wollen wir flexible Arbeitszeit- und -Ortgestaltung inklusive Telearbeit ermöglichen und die Gleichstellungspläne für öffentliche Einrichtungen verbindlich regeln. Link zum Original
Das Wahlrecht wird verfassungskonform geändert, um Parität im Landtag und in den kommunalen Parlamenten zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Um wirkliche Parität im Sächsischen Landtag und den kommunalen Parlamenten zu erreichen, streben wir eine verfassungskonforme Änderung des Wahlrechtes zur Verwirklichung der Gleichberechtigung an. Link zum Original
Alle Institutionen Sachsens stellen ihre Informationen auch in leichter Sprache bereit.
Wortlaut im Programm
Barrierearmut muss auch beim Zugang zu Informationen gegeben sein. Daher fordern wir, dass alle Institutionen Sachsens ihre Informationen auch in leichter Sprache zugänglich machen. Link zum Original
Menschen unter Betreuung in allen Angelegenheiten oder in psychiatrischer Unterbringung werden nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Auch Menschen, die unter Betreuung in allen Angelegenheiten stehen oder in psychiatrischen Kliniken untergebracht sind, dürfen nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen werden, sondern müssen ihre demokratischen Rechte vollumfänglich wahrnehmen können. Link zum Original
Das Kommunalwahlrecht wird so geändert, dass alle dauerhaft in Sachsen lebenden Menschen wählen und gewählt werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen T eilhabe am politischen Leben ermöglichen und dafür das Wahlrecht ändern, damit alle dauerhaft in Sachsen lebenden Menschen bei der Kommunalwahl wählen und gewählt werden können. Link zum Original
Alle öffentlichen Institutionen öffnen sich interkulturell.
Wortlaut im Programm
Für eine gelingende T eilhabe und Akzeptanz brauchen wir Migrant*innen in den Kitas und Schulen, in den Jobcentern und Verwaltungen, in den Krankenhäusern und Universitäten ebenso wie in der Politik. Damit muss die interkulturelle Orientierung und Öffnung aller öffentlichen Institutionen verbunden werden. Link zum Original
Die Bürokratie in medizinischen Berufen wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bürokratie in den medizinischen Berufen abbauen, damit Ärzt*innen und Pflegende mehr Zeit mit den Patient*innen verbringen statt am PC. Link zum Original
Der Staat soll für die Menschen da sein und Engagement für Menschlichkeit und gegen Hass unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für einen Staat, der für die Menschen da ist, wenn sie ihn brauchen – ob im Kleinen, wenn man den Notruf wählt, oder im Großen, wenn es darum geht, die Menschen zu unterstützen, die sich für Menschlichkeit und gegen Hass engagieren. Link zum Original
Freiheit, Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Toleranz sollen als Werte der staatlichen Institutionen verankert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen rechtsstaatliche Strukturen in Sachsen stärken und Freiheit, Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Toleranz als Werte unserer Institutionen verankern. Link zum Original
Politik soll mit den Menschen und nicht über ihre Köpfe hinweg gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Politik soll nicht über die Köpfe der Menschen hinweg, sondern muss mit ihnen gestaltet werden. Link zum Original
Die Bürger sollen sich wirksam in die Politik einbringen können.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen dafür ein, dass die Bürger*innen sich wirksam einbringen können, statt nur von oben in politischen Gnadenakten gelegentlich nach ihrer Meinung gefragt zu werden. Link zum Original
Die Hürden für Volksanträge und Volksbegehren sollen deutlich gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu die Hürden für Volksanträge und Volksbegehren deutlich senken. Link zum Original
Das Quorum für ein Volksbegehren soll auf fünf Prozent der Wahlberechtigten gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Das Quorum zur Einreichung eines Volksbegehrens wollen wir auf fünf Prozent der wahlberechtigten Bevölkerung herabsetzen. Link zum Original
Für einen Volksantrag an den Landtag sollen 35.000 Unterstützungsunterschriften ausreichen.
Wortlaut im Programm
Dafür, dass der Sächsische Landtag sich mit einem Anliegen im Rahmen eines Volksantrags befasst, sollen künftig 35.000 Unterstützungsunterschriften ausreichen. Link zum Original
Bürger sollen einen Volksentscheid gegen ein vom Landtag verabschiedetes Gesetz herbeiführen können.
Wortlaut im Programm
Zudem sollen Sachsens Bürger*innen künftig auch die Möglichkeit erhalten, einen Volksentscheid gegen ein vom Landtag verabschiedetes Gesetz und ein Volksbegehren zu übergeordneten Planungsverfahren durchführen zu können. Link zum Original
Bürger sollen ein Volksbegehren zu übergeordneten Planungsverfahren durchführen können.
Wortlaut im Programm
Zudem sollen Sachsens Bürger*innen künftig auch die Möglichkeit erhalten, einen Volksentscheid gegen ein vom Landtag verabschiedetes Gesetz und ein Volksbegehren zu übergeordneten Planungsverfahren durchführen zu können. Link zum Original
Der Landtag soll ein beschlossenes Gesetz zum Gegenstand eines Volksentscheids machen können.
Wortlaut im Programm
Auch der Landtag soll die Möglichkeit erhalten, ein bereits beschlossenes Gesetz zum Gegenstand eines Volksentscheids machen zu können. Link zum Original
Der Staat soll die Bürger so weit wie möglich unbehelligt lassen und ihre Selbstbestimmung garantieren.
Wortlaut im Programm
Der Staat ist für die Menschen da, nicht umgekehrt. Er soll die Bürger*innen so weit wie möglich unbehelligt lassen und ihre Selbstbestimmung garantieren. Link zum Original
Der Freistaat soll den Bürgern ermöglichen, sich einzubringen und die Zukunft des Landes zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Freistaat, der es den Bürger*innen ermöglicht, sich einzubringen und die Zukunft unseres Landes zu gestalten. Link zum Original
Petitionen an den Landtag sollen online mitgezeichnet werden können.
Wortlaut im Programm
Jede an den Landtag gerichtete Petition soll in Zukunft online durch andere mitgezeichnet werden können. Link zum Original
Der Anspruch auf eine öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss soll ab 2.500 Unterschriften gelten.
Wortlaut im Programm
Der Anspruch der Petent*innen auf eine öffentliche Anhörung des Anliegens im Petitionsausschuss des Landtags soll bereits ab einer Schwelle von 2.500 Unterschriften greifen. Link zum Original
Für den sächsischen Landtag soll ein Lobbyregister eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem ein Lobbyregister für den sächsischen Landtag einführen, um die Arbeit des Landtages transparenter zu machen. Link zum Original
Das Quorum für Volksbegehren im Land soll auf fünf Prozent gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
• die Erleichterung von Volksbegehren im Land und Bürger*innenbegehren in den Kommunen durch ein niedrigeres Quorum von jeweils 5 Prozent, Link zum Original
Die Hürden für Volksanträge an den Landtag sollen gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
• niedrigere Hürden für Volksanträge an den Landtag, Link zum Original
Gegen vom Landtag beschlossene Gesetze sollen Volksentscheide möglich sein.
Wortlaut im Programm
• die Möglichkeit von Volksentscheiden gegen vom Landtag beschlossene Gesetze, Link zum Original
Das aktive Wahlalter bei Landtags- und Kommunalwahlen soll auf 14 Jahre gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir GRÜNE jungen Menschen mehr zutrauen und das aktive Wahlalter für den Landtag und die Kommunalwahlen auf 14 Jahre senken sowie noch darüber hinausgehen und prüfen, ob unter 14-Jährige selbstständig beantragen können sollen, sich ins Wähler*innenverzeichnis eintragen zu lassen. Link zum Original
Es soll geprüft werden, ob sich unter 14-Jährige auf eigenen Antrag ins Wählerverzeichnis eintragen lassen können.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir GRÜNE jungen Menschen mehr zutrauen und das aktive Wahlalter für den Landtag und die Kommunalwahlen auf 14 Jahre senken sowie noch darüber hinausgehen und prüfen, ob unter 14-Jährige selbstständig beantragen können sollen, sich ins Wähler*innenverzeichnis eintragen zu lassen. Link zum Original
Bürger sollen frühzeitig und proaktiv in große Projekte des Landes einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bürger*innen in große Projekte des Landes frühzeitig und proaktiv einbeziehen. Link zum Original
Für die Bürgerbeteiligung an Landesprojekten sollen ein Leitfaden und eine neue Planungskultur entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bürger*innen in große Projekte des Landes frühzeitig und proaktiv einbeziehen. Dafür werden wir einen Leitfaden und eine neue Planungskultur entwickeln. Link zum Original
Bürger sollen bei Großprojekten über den gesamten Verlauf beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Menschen sollen bei Großprojekten über den gesamten Verlauf hinweg beteiligt sein. Link zum Original
Interessenvertretungen und Anwohner sollen durch Befragungen, unabhängige Moderationen, runde Tische oder Schlichtungsverfahren eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Interessenvertretungen und Anwohner*innen wollen wir durch Bürger*innenbefragungen, unabhängige Moderationen, runde Tische oder Schlichtungsverfahren einbinden. Link zum Original
Die landesweite Beteiligungsplattform soll bekannter gemacht und erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Die Digitalisierung bietet viele neue Möglichkeiten für die Transparenz von Behörden und zum Mitgestalten demokratischer Entscheidungsprozesse. Diese wollen wir GRÜNE nutzen, zum Beispiel durch die Bekanntmachung und Erweiterung der zentralen und landesweiten Beteiligungsplattform, auf der die Bürger*innen informiert werden und ihre Meinung zu aktuellen Vorhaben einbringen können. Zukünftig sollen alle Gesetzentwürfe auf dieser Plattform diskutiert werden können. Link zum Original
Alle Gesetzentwürfe sollen auf der landesweiten Beteiligungsplattform diskutiert werden können.
Wortlaut im Programm
Die Digitalisierung bietet viele neue Möglichkeiten für die Transparenz von Behörden und zum Mitgestalten demokratischer Entscheidungsprozesse. Diese wollen wir GRÜNE nutzen, zum Beispiel durch die Bekanntmachung und Erweiterung der zentralen und landesweiten Beteiligungsplattform, auf der die Bürger*innen informiert werden und ihre Meinung zu aktuellen Vorhaben einbringen können. Zukünftig sollen alle Gesetzentwürfe auf dieser Plattform diskutiert werden können. Link zum Original
Alle Beteiligungsmaßnahmen sollen in einem bürgerfreundlichen Rahmen stattfinden, der die Beteiligung aller ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch, dass alle Beteiligungsmaßnahmen in einem bürger*innenfreundlichen Rahmen stattfinden, so dass eine Beteiligung aller möglich ist. Dazu gehören die Barrierearmut der Veranstaltungsorte oder ein verpflichtendes Angebot zur Kinderbetreuung bei Veranstaltungen. Link zum Original
Veranstaltungsorte von Beteiligungsmaßnahmen sollen barrierearm sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch, dass alle Beteiligungsmaßnahmen in einem bürger*innenfreundlichen Rahmen stattfinden, so dass eine Beteiligung aller möglich ist. Dazu gehören die Barrierearmut der Veranstaltungsorte oder ein verpflichtendes Angebot zur Kinderbetreuung bei Veranstaltungen. Link zum Original
Bei Beteiligungsveranstaltungen soll eine Kinderbetreuung verpflichtend angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch, dass alle Beteiligungsmaßnahmen in einem bürger*innenfreundlichen Rahmen stattfinden, so dass eine Beteiligung aller möglich ist. Dazu gehören die Barrierearmut der Veranstaltungsorte oder ein verpflichtendes Angebot zur Kinderbetreuung bei Veranstaltungen. Link zum Original
In Sachsen soll ein modernes Transparenzgesetz eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen GRÜNE in Sachsen endlich ein modernes Transparenzgesetz umsetzen. Link zum Original
Die Bürger sollen einen Rechtsanspruch auf staatliche Information erhalten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den sächsischen Bürger*innen einen Rechtsanspruch auf staatliche Information zu garantieren. Link zum Original
Bürger sollen Verwaltungshandeln und Entscheidungen unkompliziert und kostenlos nachvollziehen können.
Wortlaut im Programm
Die Bürger*innen sollten unkompliziert und kostenlos Verwaltungshandeln und Entscheidungen nachvollziehen können. Link zum Original
Veröffentlichungsgeeignete Dokumente und Informationen von Freistaat und Kommunen sollen auf einer zentralen Transparenzplattform abrufbar sein.
Wortlaut im Programm
Alle zur Veröffentlichung geeigneten behördlichen Dokumente und Informationen des Freistaats und der Kommunen sollen zukünftig unkompliziert auf einer zentralen Transparenzplattform abrufbar sein. Dort sollen die Informationen allgemein verständlich veröffentlicht werden. Link zum Original
Die Informationen auf der Transparenzplattform sollen allgemein verständlich veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
Alle zur Veröffentlichung geeigneten behördlichen Dokumente und Informationen des Freistaats und der Kommunen sollen zukünftig unkompliziert auf einer zentralen Transparenzplattform abrufbar sein. Dort sollen die Informationen allgemein verständlich veröffentlicht werden. Link zum Original
Der Schutz von Whistleblowern soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Schutz von Whistleblower*innen verbessern. Link zum Original
Das Wahlalter bei Landtags- und Kommunalwahlen soll auf 14 Jahre gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
• die Senkung des Wahlalters bei Landtags- und Kommunalwahlen auf 14 Jahre, Link zum Original
Die Transparenz des Staates soll auf allen Ebenen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Weil wir GRÜNEN wollen, dass sich möglichst viele Menschen für unsere Gesellschaft engagieren und sich mit ihren Ideen einbringen, wollen wir die Transparenz des Staates auf allen Ebenen verbessern und es den Menschen in Sachsen einfacher machen, sich umfassend über Planungen und Entscheidungen zu informieren. Link zum Original
Bürger sollen sich einfacher umfassend über Planungen und Entscheidungen informieren können.
Wortlaut im Programm
Weil wir GRÜNEN wollen, dass sich möglichst viele Menschen für unsere Gesellschaft engagieren und sich mit ihren Ideen einbringen, wollen wir die Transparenz des Staates auf allen Ebenen verbessern und es den Menschen in Sachsen einfacher machen, sich umfassend über Planungen und Entscheidungen zu informieren. Link zum Original
Das Sächsische E-Government-Gesetz soll auf alle Behörden angewendet werden.
Wortlaut im Programm
• die Anwendung des Sächsischen E-Government-Gesetzes auf alle Behörden, Link zum Original
Bürger sollen zwischen analogem und digitalem Zugang zu Verwaltungsdokumenten wählen können.
Wortlaut im Programm
• die Möglichkeit, zwischen einem analogen und einem digitalen Zugang zu Verwaltungsdokumenten zu wählen, Link zum Original
Zur Korruptionsverhütung im öffentlichen Dienst soll ein Vertrauensanwalt bestellt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Korruptionsverhütung im öffentlichen Dienst sollen zudem ein*e Vertrauensanwält*in bestellt und ein elektronisches System zur anonymen Kommunikation mit Whistleblower*innen eingerichtet werden. Link zum Original
Für die anonyme Kommunikation mit Whistleblowern soll ein elektronisches System eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Korruptionsverhütung im öffentlichen Dienst sollen zudem ein*e Vertrauensanwält*in bestellt und ein elektronisches System zur anonymen Kommunikation mit Whistleblower*innen eingerichtet werden. Link zum Original
Ein Transparenzgesetz soll Bürgern ermöglichen, sich kostenfrei über Verwaltungshandeln zu informieren.
Wortlaut im Programm
• ein Transparenzgesetz, welches es den Bürger*innen ermöglicht, sich kostenfrei über Verwaltungshandeln zu informieren und das die Veröffentlichung von Verwaltungsinformationen im Internet vorsieht, Link zum Original
Verwaltungsinformationen sollen im Internet veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
• ein Transparenzgesetz, welches es den Bürger*innen ermöglicht, sich kostenfrei über Verwaltungshandeln zu informieren und das die Veröffentlichung von Verwaltungsinformationen im Internet vorsieht, Link zum Original
Ein Gesetz soll Whistleblower schützen, die erhebliche Fehlentwicklungen offenbaren.
Wortlaut im Programm
• ein Gesetz zum Schutz von Whistleblower*innen, die erhebliche Fehlentwicklungen offenbaren. Link zum Original
Für Verwaltungsformulare und Behördenkommunikation sollen einheitliche Standards und Formate gelten, damit Bürger sie online abwickeln können.
Wortlaut im Programm
Egal ob Staatskanzlei, Sachsenforst oder Stadtverwaltung: Es bedarf einheitlicher Standards und Formate, damit die Bürger*innen schnell und problemlos an Formulare kommen und ihre Behördenkommunikation online abwickeln können. Link zum Original
Das Sächsische E-Government-Gesetz soll für alle staatlichen Behörden verpflichtend werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb, dass das Sächsische E-Goverment-Gesetz verpflichtend für alle staatlichen Behörden wird. Link zum Original
Formulare, Vorlagen und Anträge der Verwaltung sollen weiterhin analog zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Um einen Zugang für alle zu gewährleisten, müssen alle Dokumente wie Formulare, Vorlagen oder Anträge weiterhin analog zugänglich sein. Link zum Original
Ein Parlamentsinformationsgesetz soll die frühzeitige Kontrolle der Regierung durch den Landtag verbessern.
Wortlaut im Programm
• ein Parlamentsinformationsgesetz, das die frühzeitige Kontrolle der Regierung durch den Landtag verbessert, Link zum Original
Die Ausschusssitzungen im Landtag sollen öffentlich sein.
Wortlaut im Programm
• die Öffentlichkeit der Ausschusssitzungen im Landtag, Link zum Original
Das Landtagswahlrecht soll Überhangmandate vermeiden.
Wortlaut im Programm
• ein modernes Wahlrecht, das Überhangmandate vermeidet und Wähler*innenvereinigungen ermöglicht, zur Landtagswahl anzutreten, Link zum Original
Wählervereinigungen sollen zur Landtagswahl antreten dürfen.
Wortlaut im Programm
• ein modernes Wahlrecht, das Überhangmandate vermeidet und Wähler*innenvereinigungen ermöglicht, zur Landtagswahl anzutreten, Link zum Original
Die Rechte des Landtags und der Kommunalvertretungen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Rechte des Landtags und der Kommunalvertretungen stärken. Link zum Original
Ein Parlamentsinformationsgesetz soll regeln, dass der Landtag frühzeitig über Verordnungen, Verwaltungsabkommen und Staatsverträge der Staatsregierung informiert wird.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen setzen sich für ein Parlamentsinformationsgesetz ein, in dem klar geregelt ist, dass der Landtag frühzeitig über Vorhaben der Staatsregierung wie Verordnungen, Verwaltungsabkommen und Staatsverträge zu informieren ist. Auf diesem Wege soll auch das Agieren der Staatsregierung auf europäischer Ebene besser zu kontrollieren sein. Link zum Original
Das Handeln der Staatsregierung auf europäischer Ebene soll durch den Landtag besser kontrolliert werden können.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen setzen sich für ein Parlamentsinformationsgesetz ein, in dem klar geregelt ist, dass der Landtag frühzeitig über Vorhaben der Staatsregierung wie Verordnungen, Verwaltungsabkommen und Staatsverträge zu informieren ist. Auf diesem Wege soll auch das Agieren der Staatsregierung auf europäischer Ebene besser zu kontrollieren sein. Link zum Original
Landtagsausschüsse sollen außer in begründeten Ausnahmefällen öffentlich tagen.
Wortlaut im Programm
Um die Transparenz der parlamentarischen Arbeit zu erhöhen, setzen wir uns dafür ein, dass Ausschüsse, außer in begründeten Ausnahmefällen, öffentlich tagen. Link zum Original
Die jetzige Größe des Landtags soll beibehalten werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für die Beibehaltung der jetzigen Größe des Parlaments ein. Link zum Original
Das Wahlrecht soll verhindern, dass der Landtag durch Überhang- und Ausgleichsmandate die Regelgröße von 120 Abgeordneten überschreitet.
Wortlaut im Programm
Allerdings wollen wir GRÜNE ein modernes Wahlrecht durchsetzen, das verhindert, dass der Landtag durch Überhang- und Ausgleichsmandate seine verfassungsmäßige Regelgröße von 120 Abgeordneten überschreitet. Link zum Original
Die Landtagssitze sollen nach einem Verfahren vergeben werden, das größere Parteien nicht begünstigt.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe der Landtagssitze nach der Wahl soll nach einem Modell berechnet werden, welches das Ergebnis nicht zugunsten der größeren Parteien verzerrt. Link zum Original
Wählervereinigungen sollen mit ausreichend Unterstützungsunterschriften zu Landtagswahlen antreten können.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir das Parteienprivileg bei den Landtagswahlen aufbrechen. Auch Wähler*innenvereinigungen sollen zu Landtagswahlen antreten können, wenn sie die notwendige Zahl an Unterstützungsunterschriften vorweisen können. Link zum Original
Ein Zentrum für Demokratieforschung wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• ein Zentrum für Demokratieforschung, Link zum Original
Frauen werden in Spitzenpositionen und Männerdomänen des öffentlichen Dienstes mit einem zeitgemäßen Gleichstellungsgesetz gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir bauen die Möglichkeiten aus, die eine Arbeit im öffentlichen Dienst seinen Mitarbeiter*innen bietet. Dies bedeutet für uns die gezielte Frauenförderung in Spitzenpositionen und „Männerdomänen“ mit einem zeitgemäßen Gleichstellungsgesetz wie auch die Schaffung des Anspruchs auf flexible Arbeitszeiten. Link zum Original
Beschäftigte im öffentlichen Dienst erhalten einen Anspruch auf flexible Arbeitszeiten.
Wortlaut im Programm
Wir bauen die Möglichkeiten aus, die eine Arbeit im öffentlichen Dienst seinen Mitarbeiter*innen bietet. Dies bedeutet für uns die gezielte Frauenförderung in Spitzenpositionen und „Männerdomänen“ mit einem zeitgemäßen Gleichstellungsgesetz wie auch die Schaffung des Anspruchs auf flexible Arbeitszeiten. Link zum Original
Jobsharing und Homeoffice gelten als berechtigte Ansprüche der Beschäftigten in der Verwaltung.
Wortlaut im Programm
Jobsharing und Home Office sind für uns berechtigte Ansprüche der Mitarbeiter*innen an ein zeitgemäßes, attraktives Arbeitsumfeld in der Verwaltung. Link zum Original
Die Rechte der Personalvertretungen in der Verwaltung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rechte der Personalvertretungen stärken, um den Mitarbeiter*innen in der Verwaltung mehr Möglichkeiten der Mitgestaltung zu geben. Link zum Original
Die Verwaltungshochschule des Freistaats wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Eine gute Verwaltung braucht eine bestmögliche Ausbildung. Deswegen wollen wir die Verwaltungshochschule des Freistaats weiter stärken. Link zum Original
Durch individuellere Ausbildungs- und Karrierewege wird die Verwaltung für Quereinsteiger und Migranten geöffnet.
Wortlaut im Programm
Mit einer höheren Individualisierung von Ausbildung und Karriere im öffentlichen Dienst wollen wir die Verwaltung öffnen – sowohl für Quereinsteiger*innen als auch für Migrant*innen. Link zum Original
Der länderübergreifende und EU-weite Austausch auf Behördenebene wird vertieft.
Wortlaut im Programm
Die Vertiefung des länderübergreifenden und EU-weiten Austauschs unmittelbar auf Behördenebene ist uns dabei ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
Menschen mit ostdeutscher Sozialisation sollen faire Aufstiegschancen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen faire Aufstiegschancen für Menschen mit ostdeutscher Sozialisation und einen höheren Anteil Ostdeutscher in den Führungspositionen der Landesverwaltung. Link zum Original
Der Anteil Ostdeutscher in Führungspositionen der Landesverwaltung soll steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen faire Aufstiegschancen für Menschen mit ostdeutscher Sozialisation und einen höheren Anteil Ostdeutscher in den Führungspositionen der Landesverwaltung. Link zum Original
Für die öffentliche Verwaltung wird ein Personalkonzept mit verbindlicher mittel- und langfristiger Planung erstellt.
Wortlaut im Programm
• ein Personalkonzept für die öffentliche Verwaltung mit verbindlicher mittel- und langfristiger Planung, damit künftig Ausbildung und Personalplanung aus einem Guss erfolgen, Link zum Original
Die Landesbediensteten werden angemessen besoldet.
Wortlaut im Programm
• eine angemessene Besoldung der Landesbediensteten, Link zum Original
Sachgrundlose Befristungen im öffentlichen Dienst werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
• die Abschaffung sachgrundloser Befristungen von Arbeitsverhältnissen im öffentlichen Dienst, Link zum Original
Mit Gewerkschaften und Personalräten wird ein verbindlicher und transparenter Weg entwickelt, den öffentlichen Dienst dauerhaft leistungsfähig zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb zusammen mit den Gewerkschaften und Personalräten einen verbindlichen und transparenten Weg entwickeln, den öffentlichen Dienst in Sachsen auf Dauer leistungsfähig und fit für die Zukunft zu machen – mit ausreichend gut motiviertem und gut bezahltem Personal. Link zum Original
Für die gesamte sächsische Verwaltung wird ein laufbahn- und ressortübergreifendes Personalkonzept mit verbindlicher mittel- und langfristiger Planung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen dafür endlich die Entwicklung eines zukunftsweisenden laufbahn- und ressortübergreifenden Personalkonzepts für die gesamte sächsische Verwaltung mit verbindlicher mittel- und langfristiger Planung der Aufgaben und vor allem des dafür notwendigem Personals. Link zum Original
Konzepte zu Behördenstandorten, Personalplanung und Personalentwicklung werden künftig aufeinander abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Um zu verhindern, dass nebeneinanderher geplant wird, müssen zukünftig Konzepte zu Behördenstandorten, Personalplanung und individueller Personalentwicklung Hand in Hand gehen. Link zum Original
Im öffentlichen Dienst soll gut bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stehen für eine gute Bezahlung im öffentlichen Dienst. Link zum Original
Die Besoldung der Landesbediensteten soll deren Leistung angemessen honorieren und nicht nur knapp verfassungsgemäß sein.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch eine Besoldung, die nicht nur gerade so verfassungsgemäß ist, sondern die Leistung unserer Landesbediensteten angemessen honoriert. Link zum Original
In Sachsen lebende EU-Bürger erhalten zu gleichen Bedingungen wie deutsche Staatsangehörige das Landtagswahlrecht.
Wortlaut im Programm
Bei Europa- und Kommunalwahlen haben alle EU-Bürger*innen, die in Sachsen leben, die Möglichkeit, an den Wahlen teilzunehmen. Wir wollen für sie unter gleichen Bedingungen wie für deutsche Staatsangehörige ein Landtagswahlrecht einführen. Dazu soll sich Sachsen den Initiativen zur Öffnung des Grundgesetzes anschließen. Link zum Original
Sachsen schließt sich den Initiativen zur Öffnung des Grundgesetzes für ein Landtagswahlrecht von EU-Bürgern an.
Wortlaut im Programm
Bei Europa- und Kommunalwahlen haben alle EU-Bürger*innen, die in Sachsen leben, die Möglichkeit, an den Wahlen teilzunehmen. Wir wollen für sie unter gleichen Bedingungen wie für deutsche Staatsangehörige ein Landtagswahlrecht einführen. Dazu soll sich Sachsen den Initiativen zur Öffnung des Grundgesetzes anschließen. Link zum Original
In grenznahen Regionen werden grenzübergreifende Bürgerbeteiligungsformate geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bürger*innenbeteiligungsformate wollen wir besonders in grenznahen Regionen grenzübergreifend schaffen. Link zum Original
Der bürokratische Aufwand für Antragstellende wird möglichst gering gehalten.
Wortlaut im Programm
Der bürokratische Aufwand für Antragstellende soll dabei möglichst gering gehalten werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.