Grüne · Weltoffen. Ökologisch. Gerecht.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Sachsen 2019 · Original
Das Programm enthält 123 von 1.711 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 123Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 86Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 123
Genügend Lebensmittel für alle können ohne Ackergifte erzeugt werden.
Wortlaut im Programm
Wir können auch ohne Ackergifte genügend Lebensmittel für alle herstellen. Link zum Original
Zur Eindämmung des Artensterbens ist eine Agrarwende nötig.
Wortlaut im Programm
Um das Artensterben zu bremsen oder ganz zu stoppen, bedarf es auch einer Agrarwende. Link zum Original
Die Waldbewirtschaftung soll Naturschutz, Erholung und Wirtschaftlichkeit gleichermaßen gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Waldbewirtschaftung, die den Herausforderungen des Naturschutzes, der Erholung und der Wirtschaftlichkeit gleichermaßen gerecht wird. Link zum Original
Der Freistaat soll als größter Waldbesitzer vorbildlich Naturschutz und Erholung mit der Forstwirtschaft in Einklang bringen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass der Freistaat Sachsen als mit Abstand größter Waldbesitzer und Bewirtschafter vorbildhaft daran arbeitet, die Belange des Naturschutzes und der Erholung mit denen der Forstwirtschaft in Einklang zu bringen. Link zum Original
Auf Flächen an Gewässern und in Hanglagen muss der Boden schonend und erhaltend bearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Bodenbearbeitung auf den Nachbarflächen zu Gewässern und in Hanglagen muss bodenschonend und bodenerhaltend erfolgen. Link zum Original
Auf erosionsanfälligen Flächen ist die vegetationsfreie Phase kurz zu halten.
Wortlaut im Programm
Wegen ihrer starken Anfälligkeit für Wind- und Wassererosion ist die vegetationsfreie Phase kurz zu halten und insbesondere vegetationsfrei gehaltene Brachen sind möglichst durch Grünbrachen zu ersetzen. Link zum Original
Vegetationsfreie Brachen sollen möglichst durch Grünbrachen ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wegen ihrer starken Anfälligkeit für Wind- und Wassererosion ist die vegetationsfreie Phase kurz zu halten und insbesondere vegetationsfrei gehaltene Brachen sind möglichst durch Grünbrachen zu ersetzen. Link zum Original
Der Staatsbetrieb Sachsenforst soll nach den FSC-Kriterien arbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Staatsbetrieb Sachsenforst künftig nach den internationalen Kriterien für verantwortungsvolle Waldwirtschaft des Forest Stewardship Council (FSC) arbeitet, wie es schon zahlreiche andere öffentliche Forstbetriebe in Deutschland erfolgreich tun. Link zum Original
Die staatliche Forstwirtschaft soll nachhaltig sein.
Wortlaut im Programm
• eine nachhaltige staatliche Forstwirtschaft, Link zum Original
Die Landwirtschaft soll zum Gewässerschutz extensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei helfen die Extensivierung der Landwirtschaft, die Einführung von mindestens zehn Meter breiten Gewässerschutzstreifen sowie die Reduzierung der Belastung aus Industrieanlagen, Haushalten und Altlastenverdachtsflächen, um den chemischen Zustand unserer Gewässer zu verbessern. Link zum Original
Die sächsische Teichwirtschaft wird als Faktor für Fischzucht, Lebensraumschutz und biologische Vielfalt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die sächsische Teichwirtschaft als bedeutungsvollen Faktor für die Fischzucht, den Schutz der natürlichen Lebensräume und die biologische Vielfalt in der kulturhistorischen Landschaft erhalten. Link zum Original
Umwelt, Gesellschaft und Landwirtschaft brauchen eine Agrarwende.
Wortlaut im Programm
Es ist klar: Unsere Umwelt, unsere Gesellschaft und die Landwirtschaft brauchen die Agrarwende. Link zum Original
Die intensive Landwirtschaft soll in eine naturverträgliche und soziale Landwirtschaft umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Umbau der intensiven Landwirtschaft in eine naturverträgliche und soziale Landwirtschaft ist notwendig und gemeinsam möglich. Link zum Original
Die Ökolandwirtschaft soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen nicht nur auf den unbedingt notwendigen Ausbau der Ökolandwirtschaft, sondern auch auf nachhaltigere Bewirtschaftung in konventionellen Betrieben. Link zum Original
Konventionelle Betriebe sollen nachhaltiger wirtschaften.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen nicht nur auf den unbedingt notwendigen Ausbau der Ökolandwirtschaft, sondern auch auf nachhaltigere Bewirtschaftung in konventionellen Betrieben. Link zum Original
Die Pflanzenproduktion soll umwelterhaltend sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umwelterhaltende Pflanzenproduktion, eine artgerechte Tierhaltung und wir wollen eine soziale Landwirtschaft, die ohne Selbstausbeutung und Subventionen existieren kann. Link zum Original
Die Tierhaltung soll artgerecht sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umwelterhaltende Pflanzenproduktion, eine artgerechte Tierhaltung und wir wollen eine soziale Landwirtschaft, die ohne Selbstausbeutung und Subventionen existieren kann. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll sozial sein und ohne Selbstausbeutung und Subventionen existieren können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umwelterhaltende Pflanzenproduktion, eine artgerechte Tierhaltung und wir wollen eine soziale Landwirtschaft, die ohne Selbstausbeutung und Subventionen existieren kann. Link zum Original
In der Landwirtschaft soll die Qualität von Produkt und Erzeugung statt immer mehr und immer billigerer Produktion im Mittelpunkt stehen.
Wortlaut im Programm
Das geht nur, wenn das Ziel nicht mehr darin besteht, immer mehr und immer billiger zu produzieren, sondern die Qualität in Produkt und Erzeugung in den Mittelpunkt gerückt werden. Link zum Original
Der Strukturwandel in der Landwirtschaft soll gemeinsam mit den Landwirtschaftsbetrieben erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Den nötigen Strukturwandel in der Landwirtschaft können wir nur gemeinsam mit ihr erreichen. Link zum Original
Die Wertschöpfungsketten in der sächsischen Landwirtschaft und regionale Wirtschaftskreisläufe sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wertschöpfungsketten in der sächsischen Landwirtschaft stärken, damit regionale Wirtschaftskreisläufe fördern und dafür sorgen, dass von den Endverkaufspreisen endlich mehr bei den Erzeuger*innen landet. Link zum Original
Von den Endverkaufspreisen soll mehr bei den landwirtschaftlichen Erzeugern ankommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wertschöpfungsketten in der sächsischen Landwirtschaft stärken, damit regionale Wirtschaftskreisläufe fördern und dafür sorgen, dass von den Endverkaufspreisen endlich mehr bei den Erzeuger*innen landet. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird beim Ausbau regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrategien unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die Landwirtschaft beim Ausbau regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrategien unterstützen. Link zum Original
Die sächsische Landwirtschaft soll nicht mehr vor allem Rohstoffe für den Weltmarkt erzeugen.
Wortlaut im Programm
Die sächsische Landwirtschaft soll nicht mehr vor allem reiner Erzeuger von Rohstoffen wie Getreide, Milch und Fleisch sein, die dann zu Weltmarktpreisen überregional gehandelt werden. Link zum Original
Landwirtschaftliche Roherzeugnisse sollen in Sachsen und in den Regionen weiterverarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unsere Roherzeugnisse in Sachsen und in den Regionen weiterverarbeitet, also veredelt werden. Link zum Original
Regionale Vertriebswege für landwirtschaftliche Produkte sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Genauso müssen regionale Vertriebswege ausgebaut werden, damit die Handelsgewinne in der Region und im Land bleiben. Link zum Original
Der ländliche Raum soll durch die Stärkung der Land- und Forstwirtschaft als Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den ländlichen Raum stärken, indem wir die Land- und Forstwirtschaft als wichtigen Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber*innen stärken. Link zum Original
Flächen des Freistaats sollen bevorzugt an Ökobetriebe, für Hofgründungen und -erweiterungen oder als Ausgleich etwa für Hochwasserschutzflächen verpachtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Flächen des Freistaats sollen bevorzugt an Betriebe mit ökologischer Bewirtschaftung, für Hofgründungen und -erweiterungen oder als Ausgleich beispielsweise für Überflutungsflächen zum Hochwasserschutz verpachtet werden. Link zum Original
Wirksame Instrumente sollen Jungbauern und ökologisch wirtschaftenden Landwirten Zugang zu Land verschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für wirksame Instrumente einsetzen, die dafür sorgen, dass Jungbäuer*innen und ökologisch wirtschaftende Landwirt*innen Zugang zu Land bekommen. Link zum Original
Die verstärkte Bindung eines Teils der Agrarfördergelder an ökologische Kriterien wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Deshalb begrüßen wir die deutlich verstärkte Bindung eines Teils der Fördergelder an ökologische Kriterien. Link zum Original
Die Flächenprämien sollen stärker zugunsten von Klima-, Umwelt- und Tierschutz, Biodiversität und Beschäftigung im ländlichen Raum umverteilt werden.
Wortlaut im Programm
Bei den Flächenprämien wollen wir eine größere Umverteilung hin zur Stärkung des Klima- und Umweltschutzes, Tierschutzes, der Biodiversität und Verbesserung der Beschäftigung im ländlichen Raum. Link zum Original
Sachsen soll trotz seiner Prägung durch Großbetriebe netto nicht weniger Agrarförderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Es muss ein Verfahren gefunden werden, dass das von Großbetrieben geprägte Sachsen nicht netto weniger Agrarförderung erhält. Link zum Original
Die Zahl der Arbeitskräfte je landwirtschaftlichem Betrieb gilt als relevant.
Wortlaut im Programm
Für uns ist auch die Zahl der Arbeitskräfte je Betrieb relevant. Link zum Original
Das Grundstücksverkehrsgesetz soll so geändert werden, dass branchenfremde Investoren nicht uneingeschränkt landwirtschaftliche Flächen kaufen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Grundstücksverkehrsgesetz dahingehend ändern, dass branchenfremde Investor*innen nicht uneingeschränkt landwirtschaftliche Flächen kaufen können. Link zum Original
Regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrategien werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
• die Unterstützung regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrategien, Link zum Original
Kreislauf- und Regionalwirtschaft werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
• die Stärkung der Kreislauf- und Regionalwirtschaft, Link zum Original
Die Umstellung auf Ökolandwirtschaft wird verlässlich finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
• eine verlässliche finanzielle Förderung bei der Umstellung auf Ökolandwirtschaft, Link zum Original
Es gibt mehr Beratungsangebote zu regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Produktvermarktung.
Wortlaut im Programm
• mehr Beratungsangebote zu regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Produktvermarktung, Link zum Original
Ein Kompetenzzentrum „Ökolandbau Sachsen“ wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
• ein Kompetenzzentrum „Ökolandbau Sachsen“, Link zum Original
Familienbetriebe, Junglandwirte und Ökobetriebe erhalten besseren Zugang zu Ackerflächen.
Wortlaut im Programm
• einen besseren Zugang zu Ackerflächen für Familienbetriebe, Junglandwirt*innen und Ökobetriebe, Link zum Original
Die Agrarförderung wird an ökologischen und sozialen Kriterien ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
• die Ausrichtung der Agrarförderung an ökologischen und sozialen Kriterien. Link zum Original
Formen der bioveganen Landwirtschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch Formen der bioveganen Landwirtschaft wollen wir unterstützen. Link zum Original
Die Vielfalt der landwirtschaftlichen Betriebsformen und Betriebsgrößen soll erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Strukturen in der Landwirtschaft bedeuten für uns GRÜNE auch, die Vielfalt der Betriebsformen und Betriebsgrößen zu erhalten und auszubauen. Link zum Original
Familienbetriebe, Junglandwirte und Ökobetriebe werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Hier wollen wir Familienbetriebe, Junglandwirt*innen und Ökobetriebe besonders unterstützen, weil diese strukturbedingt besonders für regionale, generationengerechte Verantwortung und ökologische Produktionsweise stehen. Link zum Original
Agrargenossenschaften und größere Betriebe gelten als Partner für gemeinsame Veränderungsinteressen in der Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Dennoch sehen wir auch die Agrargenossenschaften und andere größere Betriebe, die für Sachsens Landwirtschaft aus historischen Gründen prägend sind und als Arbeitgeber*in Verantwortung tragen, als natürliche Partner*innen für die gemeinsamen, unabhängig von Betriebsgrößen bestehenden Ver - änderungsinteressen. Link zum Original
Innovative Konzepte wie die Solidarische Landwirtschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützen wollen wir auch neue innovative Konzepte, wie das der Solidarischen Landwirtschaft. Link zum Original
Die Zahl der Tiere in Gewerbebetrieben soll vom Nachweis ausreichender Flächen für Futterproduktion und Düngerausbringung je Großvieheinheit abhängen.
Wortlaut im Programm
Die Anahl der Tiere, die von Gewerbebetrieben gehalten werden dürfen, sollte von dem Nachweis der dafür notwendigen Flächen pro Großvieheinheit zur Futterproduktion und zur Verbringung von organischem Dünger abhängen. Link zum Original
Die baurechtliche Privilegierung von Stallneubauten soll geändert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Privilegierung von Stallneubauten im Baugesetz ändern und die Mitwirkungsmöglichkeiten der ansässigen Bevölkerung im Genehmigungsverfahren ausbauen. Link zum Original
Der weitere Verkauf von Agrarflächen an Kapitalgesellschaften und Nicht-Landwirte soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir GRÜNE, den weiteren Ausverkauf an Kapitalgesellschaften und Nicht-Landwirt*innen zu beenden. Link zum Original
Die Landwirtschaft in Sachsen soll gentechnikfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen. Link zum Original
Der Anbau gentechnisch veränderter Kulturpflanzen soll in Sachsen dauerhaft ausgeschlossen bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Anbau gentechnisch veränderter Kulturpflanzen in Sachsen dauerhaft ausgeschlossen bleibt und lehnen auch eine Züchtungsförderung von gentechnisch veränderten Pflanzen und Tieren ab. Link zum Original
Eine Züchtungsförderung gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Anbau gentechnisch veränderter Kulturpflanzen in Sachsen dauerhaft ausgeschlossen bleibt und lehnen auch eine Züchtungsförderung von gentechnisch veränderten Pflanzen und Tieren ab. Link zum Original
Initiativen zu gentechnikfreien Regionen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen zu gentechnikfreien Regionen und wollen, dass Sachsen künftig eine Vorreiterrolle für eine gentechnikfreie Landwirtschaft einnimmt. Link zum Original
Sachsen soll eine Vorreiterrolle für gentechnikfreie Landwirtschaft einnehmen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen zu gentechnikfreien Regionen und wollen, dass Sachsen künftig eine Vorreiterrolle für eine gentechnikfreie Landwirtschaft einnimmt. Link zum Original
Lebens- und Futtermittel, die unter Einsatz gentechnisch veränderter Organismen hergestellt wurden, müssen klar gekennzeichnet sein.
Wortlaut im Programm
Lebensmittel für Menschen und Tiere, die unter Einsatz gentechnisch veränderter Organismen hergestellt wurden, müssen klar und deutlich gekennzeichnet sein. Link zum Original
Der Anbau einheimischer Eiweißfutterpflanzen wie Ackerbohne und Futtererbse soll wiederbelebt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anbau einheimischer Eiweißfutterpflanzen wie Ackerbohne und Futtererbse wiederbeleben. Link zum Original
Schadstoffeinträge durch Ackergifte sollen konsequent gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schadstoffeinträge durch Leben tötende Ackergifte konsequent absenken und unseren wertvollen Boden vor Erosionen durch Wind und Regen sowie Flächenfraß durch Bauvorhaben schützen. Link zum Original
Die sächsischen Imker werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die sächsischen Imker*innen unterstützen, weil die Gesundheit starker, leistungsfähiger Bienenvölker eine große wirtschaftliche Bedeutung für die Landwirtschaft hat. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll möglichst unabhängig von Agrochemie nachhaltig mit den Kräften der Natur wirtschaften.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine Landwirtschaft, die möglichst unabhängig von der Agrochemie nachhaltig mit den Kräften der Natur wirtschaftet, ohne diese zu zerstören. Link zum Original
Der Pestizideinsatz in Sachsen soll bis 2030 mindestens halbiert werden.
Wortlaut im Programm
Als Zwischenziel wollen wir bis 2030 den Pestizideinsatz in Sachsen mindestens halbieren. Link zum Original
Der flächenhafte Einsatz von Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden soll sofort drastisch reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den flächenhaften Einsatz von Herbiziden, Fungiziden, Insektiziden und Co. schnell zurückdrängen und setzen uns zum Schutz von Mensch und Umwelt für eine sofortige drastische Reduzierung von chemischen Pflanzenschutzmaßnahmen ein. Link zum Original
Der Freistaat Sachsen soll sich für ein schnellstmögliches EU-weites Verbot von Glyphosat und Neonicotinoiden einsetzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass der Freistaat Sachsen sich dafür einsetzt, dass Ackergifte wie das vermutlich krebserregende Glyphosat und die bienen- und insektentötenden Neonicotinoide schnellstmöglich europaweit verboten werden. Link zum Original
Die Tierzucht soll sich von Spitzenleistungen, Qualzuchten und Turbomast hin zu Lebensleistung und Langlebigkeit orientieren.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Umdenken in der Tierzucht: Weg von Spitzenleistungen, Qualzuchten und Turbomast, hin zu Lebensleistung und Langlebigkeit! Link zum Original
Trinkwasser-, Gewässer-, Boden-, Natur- und Tierschutz sollen in der Landwirtschaft gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die öffentlichen Belange wie Trinkwasserschutz, Gewässerschutz, Bodenschutz, Naturschutz, Tierschutz und das schnellere Wachstum des Ökolandbaus fördern, um die gewachsene Nachfrage nach Bioprodukten aus heimischer Produktion zu erfüllen. Link zum Original
Das Wachstum des Ökolandbaus soll beschleunigt werden, um die Nachfrage nach heimischen Bioprodukten zu decken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die öffentlichen Belange wie Trinkwasserschutz, Gewässerschutz, Bodenschutz, Naturschutz, Tierschutz und das schnellere Wachstum des Ökolandbaus fördern, um die gewachsene Nachfrage nach Bioprodukten aus heimischer Produktion zu erfüllen. Link zum Original
Es soll weniger Tierzucht geben.
Wortlaut im Programm
Umdenken in der Tierzucht bedeutet für uns aber auch: Wir wollen weniger Tierzucht. Link zum Original
Die Verschwendung von Lebensmitteln, auch von Fleischprodukten, soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Heute wandern zu viele Lebensmittel in den Müll, auch viele Fleischprodukte. Diese Verschwendung wollen wir beenden und endlich nur noch so viele Tiere halten, wie auch tatsächlich genutzt bzw. verzehrt werden. Link zum Original
Es sollen nur so viele Tiere gehalten werden, wie tatsächlich genutzt oder verzehrt werden.
Wortlaut im Programm
Heute wandern zu viele Lebensmittel in den Müll, auch viele Fleischprodukte. Diese Verschwendung wollen wir beenden und endlich nur noch so viele Tiere halten, wie auch tatsächlich genutzt bzw. verzehrt werden. Link zum Original
Tierschutzvorschriften bei Transport und Schlachtung sollen strenger kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Bei dem Transport und der Schlachtung sollen bestehende Tierschutzvorschriften strenger kontrolliert und bei Verstößen wirksame und schärfere Sanktionen verhängt werden. Link zum Original
Bei Verstößen gegen Tierschutzvorschriften bei Transport und Schlachtung sollen schärfere Sanktionen verhängt werden.
Wortlaut im Programm
Bei dem Transport und der Schlachtung sollen bestehende Tierschutzvorschriften strenger kontrolliert und bei Verstößen wirksame und schärfere Sanktionen verhängt werden. Link zum Original
Für Tiertransporte sollen Notabladestellen vorgehalten werden.
Wortlaut im Programm
Für den Bedarfsfall sind Notabladestellen vorrätig zu halten. Link zum Original
Kleinere, dezentrale Schlachthöfe sollen Transportzeiten für Schlachttiere verkürzen.
Wortlaut im Programm
Um Transportzeiten zu minimieren, brauchen wir kleinere, dezentrale Schlachthöfe, die die regionale Wirtschaftskraft stärken. Link zum Original
Die hofnahe Schlachtung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen auch die Möglichkeit der hofnahen Schlachtung. Link zum Original
Lange Transporte von Schlachttieren in Drittländer werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind gegen die langen Transporte von Schlachttieren in Drittländer und die damit einhergehenden tierschutzrechtswidrigen Zustände. Link zum Original
Das betäubungslose Kastrieren von Ferkeln soll ohne weitere Übergangsfristen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Tierquälerische Praktiken, wie das betäubungslose Kastrieren von Ferkeln oder das Töten von Eintagesküken, sollen ohne weitere Übergangsfristen endlich verboten werden. Link zum Original
Das Töten von Eintagesküken soll ohne weitere Übergangsfristen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Tierquälerische Praktiken, wie das betäubungslose Kastrieren von Ferkeln oder das Töten von Eintagesküken, sollen ohne weitere Übergangsfristen endlich verboten werden. Link zum Original
Die Kontrolle der Haltungsbedingungen in der Landwirtschaft soll zentral vom Freistaat statt allein von Landkreisen und kreisfreien Städten durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Damit zumindest die bisher geltenden Verordnungen über Arzneimitteleinsatz und Haltungsbedingungen in der Landwirtschaft eingehalten werden, wollen wir die Kontrolle der Haltungsbedingungen nicht länger allein den Landkreisen und kreisfreien Städten überlassen, sondern zentral vom Freistaat aus Kontrollen durchführen. Link zum Original
Die Weidetierhaltung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Weidetierhaltung fördern, denn sie ist eine besonders tierartgerechte Form der Nutztierhaltung. Link zum Original
Der Einsatz von Ackergiften wird eingedämmt.
Wortlaut im Programm
• die Eindämmung von Ackergiften und langfristig eine Landwirtschaft, die ohne Pestizide auskommt, Link zum Original
Langfristig soll die Landwirtschaft ohne Pestizide auskommen.
Wortlaut im Programm
• die Eindämmung von Ackergiften und langfristig eine Landwirtschaft, die ohne Pestizide auskommt, Link zum Original
Der Ökolandbau wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Förderung von Ökolandbau und konsequent bodengebundener Tierhaltung, Link zum Original
Konsequent bodengebundene Tierhaltung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Förderung von Ökolandbau und konsequent bodengebundener Tierhaltung, Link zum Original
Landwirtschaftsbetriebe werden über einen am Kreislaufgedanken orientierten Düngereinsatz beraten.
Wortlaut im Programm
• die Beratung der Landwirtschaftsbetriebe über den am Kreislaufgedanken orientierten Einsatz von Düngern, Link zum Original
Gentechnisch veränderte Produkte werden klar gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
• eine klare Kennzeichnung gentechnisch veränderter Produkte und ein gentechnikfreies Sachsen. Link zum Original
Sachsen soll gentechnikfrei sein.
Wortlaut im Programm
• eine klare Kennzeichnung gentechnisch veränderter Produkte und ein gentechnikfreies Sachsen. Link zum Original
Die Nutztierhaltung soll an die Bedürfnisse der Tiere angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Nutztierhaltung an die Bedürfnisse der Tiere anpassen. Link zum Original
Tierfreundliche Haltungssysteme und innovative Technik für mehr Tierwohl sollen in Sachsen vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Tierfreundliche Haltungssysteme sowie innovative Technik zur Verbesserung des Tierwohls sollen in Sachsen vorangebracht werden. Link zum Original
Eine tierartgerechte und bedürfnisorientierte Nutztierhaltung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir eine tierartgerechte und bedürfnisorientierte Nutztierhaltung fördern. Link zum Original
Landwirtschaftsbetriebe werden beim tiergerechten Umbau ihrer Ställe mit mehr Platz pro Tier unterstützt.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaftsbetriebe unterstützen wir dabei, ihre Stallungen nach dem Motto „mehr Platz pro Tier“ tiergerechter umzubauen. Link zum Original
Stallumbauten, die sich an Ökologie und Tiergesundheit orientieren, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns die Förderung von Stallumbauten, die sich konsequent an Ökologie und Tiergesundheit orientieren. Dafür wollen wir ein staatlich anerkanntes Zertifikat einführen. Link zum Original
Für solche Stallumbauten wird ein staatlich anerkanntes Zertifikat eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns die Förderung von Stallumbauten, die sich konsequent an Ökologie und Tiergesundheit orientieren. Dafür wollen wir ein staatlich anerkanntes Zertifikat einführen. Link zum Original
Für Bestandsobergrenzen, Besatzdichten und Platzangebote in der Tierhaltung soll es an Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere orientierte Regeln geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen an der Gesundheit und dem Wohlbefinden der Tiere orientierte Regeln für Bestandsobergrenzen, Besatzdichten und Platzangebote. Link zum Original
Sachsen soll sich auf Bundesebene für eine konsequente Reduzierung von Humanantibiotika in der Nutztierhaltung einsetzen.
Wortlaut im Programm
Außerdem soll Sachsen sich auf Bundesebene für eine konsequente Reduzierung der auch für den menschlichen Gebrauch bestimmten Antibiotika in der Nutztierhaltung einsetzen. Link zum Original
Über Tierschutzkontrollen und die Ahndung von Verstößen soll bei landkreisübergreifenden und landesweit bedeutsamen Fällen auf Landesebene entschieden werden.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über Kontrollen und die Ahndung von Verstößen im Bereich des Tierschutzes sollen insbesondere für landkreisübergreifenden Belange des Tierschutzes und Angelegenheiten von landesweiter Bedeutung auf Landesebene getroffen werden, um die Distanz zwischen Kontrollierenden und Kontrollierten zu vergrößern. Link zum Original
Tierheime, Tierauffangstationen und Gnadenhöfe werden unterstützt und auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Arbeit von Tierheimen, Tierauffangstationen und Gnadenhöfen und setzen uns für ihre auskömmliche Finanzierung ein. Link zum Original
Bei Tierheimen werden neben Futter-, Behandlungs- und Sanierungskosten auch Personalkosten gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben Kosten für Futtermittel, Tierbehandlungen und bauliche Sanierungen wollen wir Personalkosten fördern. Link zum Original
Mit Tierseuchen soll sachbezogen umgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Wir benötigen einen sachbezogenen Umgang mit Tierseuchen. Link zum Original
Die Vogelgrippe rechtfertigt keine generelle Stallpflicht für alle Vögel.
Wortlaut im Programm
Weder die Vogelgrippe rechtfertigt, alle Vögel einzusperren, noch die Afrikanische Schweinepest, die Wildschweinjagd per Jagdgesetzänderung zum Massaker werden zu lassen. Link zum Original
Mit allen betroffenen Interessengruppen soll eine Nutztierstrategie zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen zusammen mit allen betroffenen Interessengruppen eine Nutztierstrategie mit dem Ziel der Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere entwickeln. Link zum Original
Stallbauten und Stallumbauten, die sich an Ökologie und Tiergesundheit orientieren, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Förderung von Stall(um)bauten, die sich konsequent an Ökologie und Tiergesundheit orientieren, Link zum Original
Tierquälerische Praktiken werden beendet.
Wortlaut im Programm
• das Ende tierquälerischer Praktiken, Link zum Original
Tiertransporte und Schlachtungen werden strenger kontrolliert.
Wortlaut im Programm
• eine strengere Kontrolle von Tiertransporten und Schlachtungen, Link zum Original
Die Weidetierhaltung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Förderung der Weidetierhaltung, Link zum Original
Eine Strategie soll alte Nutztierrassen erhalten.
Wortlaut im Programm
• eine Strategie zum Erhalt alter Nutztierrassen. Link zum Original
Für anerkannte Tierschutzverbände wird ein Verbandsklagerecht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände einführen. Link zum Original
Die Landesdirektion und die 13 sächsischen Veterinärbehörden erhalten mehr Personalstellen und eine bessere Qualifikation.
Wortlaut im Programm
In der Landesdirektion und den 13 sächsischen Veterinärbehörden benötigen wir mehr Personalstellen und eine verbesserte Qualifikation. Link zum Original
Es braucht eine Agrarwende für eine nachhaltige Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen aber auch eine Verkehrswende hin zu klimafreundlicher Mobilität und eine Agrarwende, die die Landwirtschaft nachhaltig gestaltet. Link zum Original
Sachsen soll auf Bundesebene ein Wildtierverbot für Zirkusse unterstützen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, dass Sachsen auf Bundesebene ein Wildtierverbot für Zirkusse unterstützt. Link zum Original
Alle Landeseinrichtungen sollen regionales und ökologisches Essen anbieten.
Wortlaut im Programm
Alle Landeseinrichtungen sollen regionales und ökologisches Essen anbieten und auch ein vollwertiges veganes Angebot führen. Link zum Original
Alle Landeseinrichtungen sollen ein vollwertiges veganes Essensangebot führen.
Wortlaut im Programm
Alle Landeseinrichtungen sollen regionales und ökologisches Essen anbieten und auch ein vollwertiges veganes Angebot führen. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzverbände erhalten ein Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
• ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände, Link zum Original
Die Veterinärbehörden erhalten mehr Personalstellen.
Wortlaut im Programm
• mehr Personalstellen in den Veterinärbehörden, Link zum Original
Ein Landestierschutzbeauftragter wird eingesetzt.
Wortlaut im Programm
• eine*n Landestierschutzbeauftragte*n und eine unabhängige, landkreisübergreifende Kontrollbehörde, Link zum Original
Eine unabhängige, landkreisübergreifende Tierschutz-Kontrollbehörde wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• eine*n Landestierschutzbeauftragte*n und eine unabhängige, landkreisübergreifende Kontrollbehörde, Link zum Original
Tierheime werden ausreichend und stabil finanziert.
Wortlaut im Programm
• eine ausreichende und stabile Finanzierung der Tierheime, Link zum Original
Lebensmittel werden besser kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, dass Lebensmittel besser kontrolliert werden. Link zum Original
Für bessere Lebensmittelkontrollen erhält Sachsen mehr Kontrolleurinnen und Kontrolleure sowie ausreichende Laborkapazitäten in der Landesuntersuchungsanstalt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, dass Lebensmittel besser kontrolliert werden. Dafür braucht Sachsen mehr Kontrolleur*innen und ausreichende Laborkapazitäten in der Landesuntersuchungsanstalt. Link zum Original
Die gentechnische Veränderung von Pflanzen und Tieren wird kategorisch abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir bleiben bei unserer kategorischen Ablehnung gentechnischer Veränderung von Pflanzen und Tieren. Link zum Original
An Kitas und Schulen wird gesundes Essen mit hohem vegetarischem Anteil angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass an Kitas und Schulen gesundes Essen mit einem hohen vegetarischen Anteil angeboten wird. Link zum Original
Beim Essen an Kitas und Schulen wird auf regionale und biologische Produktion geachtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass an Kitas und Schulen gesundes Essen mit einem hohen vegetarischen Anteil angeboten wird. Dabei ist auf regionale und biologische Produktion zu achten. Link zum Original
Obst und Gemüse werden abhängig vom heimischen Saisonkalender angeboten.
Wortlaut im Programm
Obst und Gemüse sind abhängig vom heimischen Saisonkalender anzubieten. Link zum Original
Lebensmittelkontrollen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
• bessere Lebensmittelkontrollen, Link zum Original
An Kitas und Schulen gibt es gesundes Essen.
Wortlaut im Programm
• gesundes Essen an Kitas und Schulen, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.