Das Programm enthält 79 von 1.711 Forderungen zu „Energie“.
- 79Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 86Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 79
Die Braunkohleförderung wird planmäßig beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass neben einem planmäßigen Ausstieg aus der Braunkohleförderung sehr viel mehr als jetzt getan wird, damit das Wasser in Flüssen, auch in Bergbauregionen, wieder von der Quelle bis zur Mündung klar und sauber ist. Link zum Original
Die Energiegewinnung aus Braunkohle soll so schnell wie möglich beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung von Energie aus Braunkohle ist extrem klimaschädlich und muss so schnell wie möglich beendet werden! Link zum Original
Erneuerbare Energien sollen massiv ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Alternative sind erneuerbare Energien, die massiv vorangebracht werden müssen. Link zum Original
Alle Möglichkeiten zur effizienten Energienutzung und zur Energieeinsparung sollen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen wir alle Möglichkeiten nutzen, Energie effizient einzusetzen und einzusparen. Link zum Original
Ziel in Sachsen ist die vollständige Dekarbonisierung aller Sektoren und eine Vollversorgung mit erneuerbaren Energien.
Wortlaut im Programm
Mit dem Pariser Klimaschutzabkommen als Basis kann das Ziel auch in Sachsen nur die vollständige Dekarbonisierung aller Sektoren und damit eine nachhaltige Vollversorgung mit erneuerbaren Energien sein. Wir wollen einen Pfad dorthin, der über verbindliche Zwischenziele führt. Die Landesplanung muss diese Ziele vorgeben und Wege dorthin beschreiben. Link zum Original
Sachsen soll auf die Energiewende setzen.
Wortlaut im Programm
Es ist höchste Zeit, endlich auch in Sachsen auf die Energiewende zu setzen. Gleichzeitig muss sie endlich auch zur Klimawende werden. Link zum Original
Die Energiewende soll zur Klimawende werden.
Wortlaut im Programm
Es ist höchste Zeit, endlich auch in Sachsen auf die Energiewende zu setzen. Gleichzeitig muss sie endlich auch zur Klimawende werden. Link zum Original
Es braucht einen energiepolitischen Paradigmenwechsel hin zur vollständigen Dekarbonisierung aller Bereiche.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für den energiepolitischen Paradigmenwechsel, denn Klimaschutzziele zwingen zur vollständigen Dekarbonisierung, also den Verzicht auf Formen der Energiegewinnung, die auf der Freisetzung des klimaschädlichen Kohlenstoffdioxids (CO2) beruhen – und zwar in allen Bereichen: Vom Strom- und Wärmesektor, den Verkehr, über die Landwirtschaft bis hin zur Kunststoffproduktion. Link zum Original
Im Strombereich soll mit dem nationalen Kohleausstieg bis spätestens 2030 eine Versorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb kämpfen wir auf Bundes- und Landesebene für die notwendigen Rahmenbedingungen, damit 100 Prozent im Strombereich im Zusammenhang mit dem nationalen Kohleausstieg bis spätestens 2030 Realität werden können. Bis 2040 streben wir das auch im Gebäude- und Wärmebereich an. Link zum Original
Im Gebäude- und Wärmebereich soll bis 2040 eine Versorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb kämpfen wir auf Bundes- und Landesebene für die notwendigen Rahmenbedingungen, damit 100 Prozent im Strombereich im Zusammenhang mit dem nationalen Kohleausstieg bis spätestens 2030 Realität werden können. Bis 2040 streben wir das auch im Gebäude- und Wärmebereich an. Link zum Original
Erneuerbare Energien sollen die Basis des künftigen sächsischen Energiemixes sein.
Wortlaut im Programm
Die erneuerbaren Energien sind für uns die Basis des künftigen sächsischen Energiemixes. Link zum Original
Flexible, hocheffiziente Gaskraftwerke, möglichst mit Kraft-Wärme-Kopplung, sollen erneuerbare Energien als Brückentechnologie ergänzen.
Wortlaut im Programm
Flexible, hocheffiziente Gaskraftwerke, wann immer möglich mit Kraft-Wärme-Kopplung, ergänzen die Energie aus Sonne und Wind und bilden eine Brücke in diese Zukunft. Link zum Original
Umwelt-, Natur- und Klimaschutz, nachhaltige Energieversorgung und soziale Gerechtigkeit sollen zusammengedacht und nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Wortlaut im Programm
Wir denken Umwelt- und Naturschutz sowie Klimaschutz zusammen mit nachhaltiger Energieversorgung und sozialer Gerechtigkeit. Sie dürfen nicht gegeneinander instrumentalisiert werden. Link zum Original
Der Freistaat soll in Konflikten die Moderation zwischen Energieanlagenbetreibern, Behörden und Anwohnern organisieren.
Wortlaut im Programm
In Konflikten muss der Freistaat die Moderation zwischen Energieanlagenbetreiber*innen, Behörden und Anwohner*innen organisieren. Link zum Original
Es soll mehr Bürgerenergie geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Bürger*innenenergie. Link zum Original
Gesetzliche Barrieren für Bürgerenergie, Mieterstrom und Eigenversorgung in kleiner und mittelständischer Wirtschaft sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, bestehende gesetzliche Barrieren für Bürger*innenenergie, Mieter*innenstrom und Eigenversorgung im Bereich der kleinen und mittelständischen Wirtschaft abzubauen. Link zum Original
Initiativen für dezentrale Energiewende-Lösungen von Kommunen, Bürgergenossenschaften und Immobilienbesitzern werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen, die dezentrale Energiewende-Lösungen auf kommunaler Ebene, auf Ebene von Bürger*innengenossenschaften und von Immobilienbesitzer*innen vorantreiben. Wir unterstützen auch die intelligente Verknüpfung dieser dezentralen Lösungen untereinander bzw. mit anderen Sektoren. Link zum Original
Die intelligente Verknüpfung dezentraler Energielösungen untereinander und mit anderen Sektoren wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen, die dezentrale Energiewende-Lösungen auf kommunaler Ebene, auf Ebene von Bürger*innengenossenschaften und von Immobilienbesitzer*innen vorantreiben. Wir unterstützen auch die intelligente Verknüpfung dieser dezentralen Lösungen untereinander bzw. mit anderen Sektoren. Link zum Original
Bei Investitionen für die Wärmewende soll größtmögliche Kostentransparenz, insbesondere für Mieter, herrschen.
Wortlaut im Programm
Bei den Investitionen für die Wärmewende setzen wir uns für größtmögliche Kostentransparenz insbesondere für Mieter*innen ein. Link zum Original
Förderprogramme des Freistaats sollen die Wärmewende vorantreiben und die Belastungen für Mieter senken.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme des Freistaats Sachsen sollen die Umsetzung der Wärmewende vorantreiben und dabei helfen, die Belastungen für Mieter*innen zu senken. Link zum Original
Eine Servicestelle Windenergie soll, vorzugsweise bei der Sächsischen Energieagentur, geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Servicestelle Windenergie, die vorzugsweise bei der Sächsischen Energieagentur (SAENA) angesiedelt wird, schaffen. Als neutrale Akteurin soll sie beraten und mittels eines Qualitätssiegels „Faire Windenergie“ für Anwohner*innen und Kommunen deutliche Verbesserungen bei Planungsprozessen und Beteiligungsmöglichkeiten erreichen. Link zum Original
Ein Qualitätssiegel „Faire Windenergie“ soll Planungsprozesse und Beteiligungsmöglichkeiten für Anwohner und Kommunen verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Servicestelle Windenergie, die vorzugsweise bei der Sächsischen Energieagentur (SAENA) angesiedelt wird, schaffen. Als neutrale Akteurin soll sie beraten und mittels eines Qualitätssiegels „Faire Windenergie“ für Anwohner*innen und Kommunen deutliche Verbesserungen bei Planungsprozessen und Beteiligungsmöglichkeiten erreichen. Link zum Original
Es sollen neue Eignungs- und Vorranggebiete für Windenergienutzung ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Für eine saubere Energieversorgung in Sachsen werden neue Eignungs- und Vorranggebiete für Windenergienutzung gebraucht. Link zum Original
Beim Windenergieausbau sollen Siedlungsabstandsflächen beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen Siedlungsabstandsflächen beachtet und in transparenten Planungs- und Genehmigungsverfahren unter Beteiligung der betroffenen Bürger*innen und Gemeinden für jedes einzelne Projekt bestmögliche Lösungen im Ausgleich aller Interessen gesucht werden. Link zum Original
Für den Windenergieausbau sollen Taburäume wie Naturschutzgebiete, Nationalparks und Natura-2000-Gebiete definiert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört selbstverständlich, Taburäume zum Schutz von Natur und Landschaft, wie Naturschutzgebiete, Nationalparks und Natura-2000-Gebiete zu definieren. Link zum Original
Windenergieanlagen in Wäldern werden aus Naturschutzgründen abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Errichtung von Windenergieanlagen in Wäldern aus Naturschutzgründen für nicht zielführend. Link zum Original
Bei Zielkonflikten sollen nachhaltige gesellschaftliche Lösungen erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bei Zielkonflikten nachhaltige gesellschaftliche Lösungen erreichen, statt Konflikte nur auf eine andere Ebene zu verlagern. Link zum Original
Eine Servicestelle Windenergie berät Bürger und Gemeinden.
Wortlaut im Programm
• die Schaffung einer Servicestelle Windenergie, die Bürger*innen und Gemeinden berät, Link zum Original
Bis zu zwei Prozent der Landesfläche werden als Windenergiefläche ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
• die Ausweisung von bis zu zwei Prozent der Landesfläche als Windenergiefläche, Link zum Original
Die Windenergie wird menschen- und naturverträglich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• einen menschen- und naturverträglichen Ausbau der Windenergie. Link zum Original
Energiepreise sollen die ökologischen Kosten widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass auch im Energiebereich Preise die ökologische Wahrheit sprechen. Link zum Original
Das System der Energiesteuern und -abgaben soll energiewendetauglich und sozial gerecht reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns für eine energiewendetaugliche und sozial gerechte Reformierung des Systems von Energiesteuern und -abgaben, für einen nationalen CO2-Mindestpreis sowie für einen bestmöglichen Schutz von Umwelt und Gesundheit vor schädlichen und gefährlichen Emissionen stark. Link zum Original
Sachsen soll im Bund die Novellierung des Bergrechts unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Sachsen im Bund die Novellierung des Bergrechts unterstützt. Link zum Original
Es soll keine Planfeststellungsverfahren für Tagebauerweiterungen mehr geben.
Wortlaut im Programm
Es darf keine Planfeststellungsverfahren für Tagebauerweiterungen mehr geben. Link zum Original
Zwangsweise Grundabtretungsverfahren für Braunkohletagebaue sollen ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Zwangsweise Grundabtretungsverfahren für Braunkohletagebaue sind auszuschließen. Link zum Original
Bei Bergschäden soll eine Beweislastumkehr zulasten der Bergbauunternehmen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Für von Bergschäden Betroffene muss eine Beweislastumkehr eingeführt werden, das heißt, dass die Beweislast bei Bergschäden nicht mehr bei den Betroffenen, sondern beim Bergbauunternehmen liegt. Link zum Original
Die Folgekosten der Braunkohle sollen verursachergerecht finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts der immensen Folgekosten der Braunkohle für die Allgemeinheit und angesichts der Milliardengewinne, die Braunkohlebergbau und -verstromung in den letzten Jahrzehnten in die Taschen der Aktionär*innen gespült haben, ist für uns die Sicherstellung der verursachergerechten Folgekostenfinanzierung nicht nur ein Schutz öffentlicher Haushalte. Link zum Original
Von Tagebaubetreibern sollen so schnell wie möglich vollumfängliche Sicherheitsleistungen für die spätere Wiedernutzbarmachung eingefordert werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen dafür, so schnell wie möglich vollumfängliche Sicherheitsleistungen für die Kosten der späteren Wiedernutzbarmachung von den Tagebaubetreibern einzufordern. Diese Sicherheitsleistungen müssen obligatorisch werden und insolvenzsicher sein. Sie dürfen nicht von künftigen Profiten dieser Unternehmen abhängig gemacht werden, sondern sind auf der Basis der Vermögenswerte von Unternehmen und Eigentümer*innen sofort zu leisten. Link zum Original
Sicherheitsleistungen der Tagebaubetreiber sollen obligatorisch und insolvenzsicher sein.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen dafür, so schnell wie möglich vollumfängliche Sicherheitsleistungen für die Kosten der späteren Wiedernutzbarmachung von den Tagebaubetreibern einzufordern. Diese Sicherheitsleistungen müssen obligatorisch werden und insolvenzsicher sein. Sie dürfen nicht von künftigen Profiten dieser Unternehmen abhängig gemacht werden, sondern sind auf der Basis der Vermögenswerte von Unternehmen und Eigentümer*innen sofort zu leisten. Link zum Original
Sicherheitsleistungen der Tagebaubetreiber sollen sofort auf Basis der Vermögenswerte und nicht aus künftigen Profiten geleistet werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen dafür, so schnell wie möglich vollumfängliche Sicherheitsleistungen für die Kosten der späteren Wiedernutzbarmachung von den Tagebaubetreibern einzufordern. Diese Sicherheitsleistungen müssen obligatorisch werden und insolvenzsicher sein. Sie dürfen nicht von künftigen Profiten dieser Unternehmen abhängig gemacht werden, sondern sind auf der Basis der Vermögenswerte von Unternehmen und Eigentümer*innen sofort zu leisten. Link zum Original
Sachsen soll sich mit unabhängigen Gutachten und Stresstests zu den Geschäftsmodellen der Tagebaubetreiber einen Überblick über die Risiken verschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Sachsen sich mit unabhängigen Gutachten und Stresstests zu den Geschäftsmodellen einen eigenen Überblick über die Risikosituation verschafft. Link zum Original
Für die Ewigkeitslasten des aktiven Braunkohlebergbaus sollen verursachergerechte Finanzierungsinstrumente entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, geeignete und verursachergerechte Finanzierungsinstrumente für die zu erwartenden Ewigkeitslasten des aktiven Braunkohlebergbaus zu entwickeln. Link zum Original
Eine Landesinformationsstelle Bergbau soll von Bergschäden Betroffene informieren und bei Schlichtung unterstützen.
Wortlaut im Programm
Auf dem Weg zu einer Beweislastumkehr für Tagebau-Bergschäden im Zuge einer angestrebten Bergrechtsnovellierung wollen wir eine Landesinformationstelle Bergbau einrichten, die von Bergschäden betroffenen Bürger*innen für Information und Schlichtung zur Seite steht. Link zum Original
Gesetzliche Barrieren für kommunale Energieversorger, die aus einer auf große Energiekonzerne ausgerichteten Gesetzgebung stammen, sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Kommunale Energieversorger leisten einen wichtigen Beitrag zur kommunalen Daseinsvorsorge. Wir wollen ihnen dabei Chancen für neue Geschäftsmodelle öffnen und bestehende Barrieren, die aus einer vor allem auf die großen Energiekonzerne ausgerichteten Gesetzgebung resultieren, abbauen. Link zum Original
Der Freistaat vermittelt aktiv zwischen Energieversorgern und Bürgern.
Wortlaut im Programm
• eine aktive Rolle des Freistaats bei der Vermittlung zwischen Energieversorgern und Bürger*innen, Link zum Original
Bürgerenergie und dezentrale Energieversorgung werden staatlich unterstützt.
Wortlaut im Programm
• die staatliche Unterstützung von Bürger*innenenergie und dezentraler Energieversorgung, Link zum Original
Die Rekommunalisierung der Energieversorgung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Förderung der Rekommunalisierung der Energieversorgung und neuer Geschäftsmodelle, Link zum Original
Neue Geschäftsmodelle kommunaler Energieversorger werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Förderung der Rekommunalisierung der Energieversorgung und neuer Geschäftsmodelle, Link zum Original
Sachsen soll sich auf Bundesebene an die Seite der Länder stellen, die Klimaschutz und Energiewende voranbringen wollen.
Wortlaut im Programm
Sachsen gehört auch auf Bundesebene endlich an die Seite der Bundesländer, die Klimaschutz und Energiewende voranbringen wollen. Link zum Original
Sachsen soll auf Bundesebene Initiativen für eine vereinfachte Grünstromvermarktung ergreifen und unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Sachsen dazu auf Bundesebene Initiativen ergreift und unterstützt, unter anderem für eine Vereinfachung der Grünstromvermarktung und für eine bundeseinheitliche Regelung, mit der Kommunen von Windenergieanlagen in ihrer Nachbarschaft profitieren können. Link zum Original
Sachsen soll sich auf Bundesebene für eine bundeseinheitliche Regelung einsetzen, mit der Kommunen von benachbarten Windenergieanlagen profitieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Sachsen dazu auf Bundesebene Initiativen ergreift und unterstützt, unter anderem für eine Vereinfachung der Grünstromvermarktung und für eine bundeseinheitliche Regelung, mit der Kommunen von Windenergieanlagen in ihrer Nachbarschaft profitieren können. Link zum Original
Sachsen erhält einen eigenen Kohleausstiegspfad.
Wortlaut im Programm
• einen sächsischen Kohleausstiegspfad und den Verzicht auf weitere Tagebauerweiterungen, Link zum Original
Auf weitere Tagebauerweiterungen wird verzichtet.
Wortlaut im Programm
• einen sächsischen Kohleausstiegspfad und den Verzicht auf weitere Tagebauerweiterungen, Link zum Original
Erfahrungen mit Folge- und Ewigkeitskosten des Altbergbaus sollen auf die Sicherheitsforderungen gegenüber dem aktuellen Braunkohlebergbau übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Freistaat Sachsen gegenüber dem Bund auf rasche und gründliche Sanierung drängt, dies mit eigenen Ressourcen unterstützt und die Erfahrungen mit Folge- und Ewigkeitskosten des Altbergbaus auch auf die Sicherheitsforderungen gegenüber dem aktuellen Braunkohlebergbau überträgt. Link zum Original
Sachsen unterstützt ein novelliertes Bergrecht im Bund.
Wortlaut im Programm
• die Unterstützung Sachsens für ein novelliertes Bergrecht im Bund, Link zum Original
Unabhängige Gutachten über die Geschäftsmodelle der Tagebaubetreiber werden erstellt.
Wortlaut im Programm
• unabhängige Gutachten über die Geschäftsmodelle der Tagebaubetreibenden, Link zum Original
Eine Landesinformationsstelle Bergbau für von Bergschäden betroffene Bürger wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• eine Landesinformationsstelle Bergbau für von Bergschäden betroffene Bürger*innen. Link zum Original
Sachsen soll einen eigenen Plan für einen Kohleausstiegspfad mit Tagebauverkleinerungen entwickeln.
Wortlaut im Programm
Angesichts der Kohleausstiegsdebatte im Bund wird es höchste Zeit, dass Sachsen einen eigenen Plan für einen selbstbestimmten Kohleausstiegspfad entwickelt, der mit Tagebauverkleinerungen einhergeht. Link zum Original
Neue Tagebauerweiterungen in Sachsen werden in der Landesplanung ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE schließen neue Tagebauerweiterungen in Sachsen in der Landesplanung aus. Link zum Original
Neue Rahmenbetriebspläne mit weiteren Abbaufeldern soll es nicht mehr geben.
Wortlaut im Programm
Mit uns wird es keine neuen Rahmenbetriebspläne mehr geben, die weitere Abbaufelder vorsehen oder gar weitere sächsische Dörfer bedrohen. Link zum Original
Die stoffliche Nutzung der Braunkohle als Mittel zur Offenhaltung von Tagebauen und zur Fortsetzung von Braunkohlestrategien wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen uns gegen jeden Versuch, klimapolitische Taschenspielertricks mit der „stofflichen Nutzung der Braunkohle“ zur Offenhaltung von Braunkohletagebauen und zur planerischen Fortsetzung von Braunkohlestrategien unter Umgehung von Energiewende und Kohleausstieg zu nutzen. Link zum Original
Ein Landesprogramm für energetische Sanierungen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
• ein Landesprogramm für energetische Sanierungen. Link zum Original
Ein Landesplan soll die Stromnetzausbauplanungen bündeln und frühzeitig Transparenz über Netzausbaumaßnahmen schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Landesplan, der die Stromnetzausbauplanungen sammelt und damit frühzeitig Transparenz zur Notwendigkeit von Netzausbaumaßnahmen herstellt. Link zum Original
Die intelligente Ausnutzung vorhandener Übertragungskapazitäten soll vor dem Netzausbau vorrangig erwogen werden.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur intelligenten Ausnutzung vorhandener Übertragungskapazitäten müssen vorrangig erwogen werden. Link zum Original
Erdkabel sollen die Regelalternative zu Freileitungen sein.
Wortlaut im Programm
Erdkabel stellen für uns die Regelalternative zu Freileitungen dar. Link zum Original
In Natura-2000-Gebieten, Naturschutzgebieten und Nationalparks sollen vor dem Verlegen von Leitungen Alternativen- und Verträglichkeitsprüfungen erfolgen.
Wortlaut im Programm
In Natura-2000-Gebieten, in Naturschutzgebieten sowie in Nationalparks sollen vor dem Verlegen von Erdkabeln oder Freileitungen Alternativen- und Verträglichkeitsprüfungen erfolgen. Link zum Original
Kommunen werden bei Planungen und Strategien für die kommunale Wärmewende unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen Kommunen bei der Erarbeitung von Planungen und Strategien für die kommunale Energiewende im Wärmebereich unterstützen. Link zum Original
Ein Landesplan über Stromnetzausbauplanungen soll Transparenz über die Notwendigkeit von Netzausbaumaßnahmen herstellen.
Wortlaut im Programm
• einen Landesplan über Stromnetzausbauplanungen, der Transparenz über die Notwendigkeit von Netzausbaumaßnahmen herstellt, Link zum Original
Erdkabel sollen die Regelalternative zu Freileitungen sein.
Wortlaut im Programm
• Erdkabel als Regelalternative zu Freileitungen, Link zum Original
Speicher-, Flexibilisierungs- und Digitalisierungslösungen bei Strom, Wärme, Mobilität und erneuerbaren Gasen werden nach Kriterien von Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Ökologie gefördert.
Wortlaut im Programm
• eine Förderung von Speicher-, Flexibilisierungs- und Digitalisierungslösungen im Bereich von Strom, Wärme, Mobilität und erneuerbaren Gasen, die sich an den Kriterien Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Ökologie orientiert. Link zum Original
Statt Energiesperrungen sollen Vorkassezähler ohne Aufschlag eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
• Vorkassezähler ohne Aufschlag statt Energiesperrungen. Link zum Original
Sachsen setzt sich auf Bundesebene für eine faire Kostenverteilung beim innerdeutschen Netzausbau ein.
Wortlaut im Programm
Sachsen muss sich auf Bundesebene für eine faire Kostenverteilung beim innerdeutschen Netzausbau einsetzen. Link zum Original
Bei der Festlegung der Netzentgelte durch die Regulierungsbehörde des Freistaats soll es mehr Transparenz und Kontrolle geben.
Wortlaut im Programm
Bei der Festlegung der Netzentgelte, die in der Verantwortung der Regulierungsbehörde des Freistaats stehen, fordern wir mehr Transparenz und Kontrolle. Link zum Original
Speicherlösungen werden entwickelt und ihre Erprobung im Reallabor der Energiewende gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bereits heute die Speicherlösungen für morgen entwickeln und deren Erprobung im Reallabor der Energiewende fördern. Link zum Original
Power-to-Gas-Lösungen auf Basis von grünem Wasserstoff in Kopplung mit grüner Chemie und Bioökonomie werden gezielt vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Die Verfügbarkeit von Netzen, Speichern und industriellen Aktivitäten im Gasbereich schafft in Sachsen gute Voraussetzung für Power-to-Gas-Lösungen, beispielsweise auf Basis von „grünem“ (d. h. nicht auf der Basis fossiler Energieträger produziertem) Wasserstoff. In deren Kopplungsfähigkeit mit der Entwicklung einer grünen, treibhausgasneutralen Chemie und neuen Ansätzen der Bioökonomie sehen wir ein Chancenportfolio für Sachsen, das wir gezielt voranbringen wollen. Link zum Original
Power-to-Gas- und Wasserstoffentwicklungen dürfen nicht zur Verlängerung von Kohlegeschäftsmodellen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Verfügbarkeit von Netzen, Speichern und industriellen Aktivitäten im Gasbereich schafft in Sachsen gute Voraussetzung für Power-to-Gas-Lösungen, beispielsweise auf Basis von „grünem“ (d. h. nicht auf der Basis fossiler Energieträger produziertem) Wasserstoff. In deren Kopplungsfähigkeit mit der Entwicklung einer grünen, treibhausgasneutralen Chemie und neuen Ansätzen der Bioökonomie sehen wir ein Chancenportfolio für Sachsen, das wir gezielt voranbringen wollen. Wir stellen uns gegen den Versuch, solche Entwicklungen zur Verlängerung von Kohlegeschäftsmodellen zu instrumentalisieren. Link zum Original
Energieeffizienz und Energiesparen werden Schwerpunkte der sächsischen Energiepolitik.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen Energieeffizienz und Energiesparen endlich Schwerpunkte der sächsischen Energiepolitik werden. Link zum Original
Sachsen soll eine Führungsrolle in der Energiewende einnehmen.
Wortlaut im Programm
Grüne Wirtschaftspolitik setzt sich für eine Führungsrolle Sachsens in der Energiewende ein. Link zum Original
Das Ende der Förderung fossiler Energieträger wird eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, das Ende der Förderung fossiler Energieträger einzuleiten und die Lausitz als europäische Modellregion für einen gelingenden Strukturwandel zu unterstützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.