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Grüne · Weltoffen. Ökologisch. Gerecht.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Sachsen 2019 · Original

Das Programm enthält 59 von 1.711 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 59
  1. Städte und Gemeinden sollen bevorzugt innerörtliche Brachflächen und Baulücken nutzen statt neue Baugebiete auf der grünen Wiese auszuweisen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Städte und Gemeinden sollen im Rahmen ihrer kommunalen Planungshoheit bevorzugt Brachflächen und Baulücken im innerörtlichen Bereich nutzen, anstatt neue Baugebiete auf grüner Wiese auszuweisen. Link zum Original
  2. Beim Bau von Gebäuden soll auf eine flächensparende Bauweise mit Blick auf Geschosszahl und Unterkellerung geachtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Errichtung von Gebäuden ist mit Blick auf die Geschossanzahl auf eine ökonomische Bauweise unter Nutzung von Unterkellerungen zu achten. Link zum Original
  3. Städte und Gemeinden erhalten verstärkte Anreize für eine zielgerichtete Innenentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen zugleich den Städten und Gemeinden verstärkte Anreize für die zielgerichtete Innenentwicklung bieten und technische Hilfsmittel für das Flächenmanagement vorhalten. Link zum Original
  4. Für das Flächenmanagement werden technische Hilfsmittel bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen zugleich den Städten und Gemeinden verstärkte Anreize für die zielgerichtete Innenentwicklung bieten und technische Hilfsmittel für das Flächenmanagement vorhalten. Link zum Original
  5. Für Kommunen wird eine Innenentwicklungsberatung geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits vorhandene Ansätze wollen wir GRÜNE aufgreifen und eine Innenentwicklungsberatung für Kommunen schaffen. Link zum Original
  6. Eine doppelte Innenentwicklung soll Nachverdichtung mit mehr Grün, besserem Stadtklima und höherer Lebensqualität verbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei setzen wir uns für eine doppelte Innenentwicklung ein, die auf Nachverdichtung und Verbesserung der Durchgrünung, des Stadtklimas und der Lebensqualität setzt. Link zum Original
  7. Städte und Gemeinden erhalten neue Anreize für die Innenentwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    • neue Anreize für die Innenentwicklung in Städten und Gemeinden. Link zum Original
  8. Parks, Wiesen, Gärten und Wälder in den Städten sollen erhalten und neu angelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE kämpfen daher für ein besseres Klima in den Städten durch den Erhalt unserer Gehölze, für umfangreiche Neupflanzungen, gut erhaltene und neue Parks, Wiesen, Gärten, Wälder, für naturnahe Fluss- und Bachläufe und neu gepflanzte Alleebäume. Link zum Original
  9. Gemeinschaftsgärten und Grünflächen auf städtischen Brachen werden öffentlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinschaftsgärten und Grünflächen auf städtischen Brachen wollen wir mit einer öffentlichen Förderung unterstützen. Link zum Original
  10. Gemeinschaftsgärten und Grünflächen auf städtischen Brachen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • die Förderung von Gemeinschaftsgärten und Grünflächen auf städtischen Brachen, Link zum Original
  11. Quartiersbezogene Lösungen zur Energieversorgung werden in die Regelförderung der Städtebauförderung einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Städtebauförderung sind quartiersbezogene Lösungen zur Energieversorgung in die Regelförderung einzubeziehen. Link zum Original
  12. Ein Zuschussprogramm fördert die schnelle energetische Sanierung von Mietwohnungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Zuschussprogramm für die schnelle energetische Gebäudesanierung von Mietwohnungen. Link zum Original
  13. Die Höhe der Zuschüsse für energetische Sanierung von Mietwohnungen richtet sich nach dem im Einzelfall vermiedenen CO2-Ausstoß.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Zuschussprogramm für die schnelle energetische Gebäudesanierung von Mietwohnungen. So wollen wir Investitionen in erneuerbare Energien, Fernwärme, Einspartechnologien und Dämmung ermöglichen, ohne dass die Warmmiete steigt. Dabei soll sich die Höhe von Zuschüssen am im Einzelfall vermiedenen CO2-Ausstoß orientieren. Link zum Original
  14. Investitionen in erneuerbare Energien, Fernwärme, Einspartechnologien und Dämmung sollen ohne Anstieg der Warmmiete möglich werden.

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    Wortlaut im Programm
    So wollen wir Investitionen in erneuerbare Energien, Fernwärme, Einspartechnologien und Dämmung ermöglichen, ohne dass die Warmmiete steigt. Link zum Original
  15. Ein Bürgschaftsinstrument soll die Refinanzierung von Investitionen aus eingesparten Energiekosten ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen innovative Instrumente wie die Refinanzierung von Investitionen aus den dadurch eingesparten Energiekosten ermöglichen, indem wir ein Bürgschaftsinstrument entwickeln. Link zum Original
  16. Altersgerechtes Wohnen und Mehrgenerationenwohnen werden durch Beratung und finanzielle Förderung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Altersgerechtes Wohnen und Mehrgenerationenwohnen wollen wir gezielt durch Beratung und finanzielle Förderung unterstützen. Link zum Original
  17. Sachsen erhält flächendeckende Wohnungsnotfallkonzepte und präventive Hilfsangebote gegen Wohnungsverlust.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen braucht deshalb flächendeckende Wohnungsnotfallkonzepte und ineinandergreifende präventive Hilfs- und Unterstützungsangebote, um den Wohnungsverlust frühzeitig zu verhindern. Link zum Original
  18. Generationenübergreifende Quartiersentwicklung mit sozialen Angeboten und bezahlbarem Wohnraum beugt Wohnungslosigkeit vor.

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    Wortlaut im Programm
    Um Wohnungslosigkeit langfristig vorzubeugen, wollen wir generationenübergreifende Quartiersentwicklung mit sozialen Angeboten und bezahlbarem Wohnraum. Link zum Original
  19. Wohnungslosen Menschen wird schnell und wirksam geholfen.

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    Wortlaut im Programm
    Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind, muss schnell und effektiv geholfen werden. Link zum Original
  20. Es gibt flächendeckende Wohnungsnotfallkonzepte und präventive Hilfsangebote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    • flächendeckende Wohnungsnotfallkonzepte und ineinandergreifende präventive Hilfs- und Unterstützungsangebote. Link zum Original
  21. Auf Bundesebene wird die Wohnungsgemeinnützigkeit steuerlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns für die steuerliche Förderung der Wohnungsgemeinnützigkeit ein. Link zum Original
  22. Der Ausverkauf von knappem Boden in den Städten wird beendet, um die Spekulation mit Wohnraum zu stoppen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Spekulation mit Wohnraum zu stoppen, brauchen wir ein Ende des Ausverkaufs von knappem Boden in den Städten. Link zum Original
  23. Grundstücke der Kommunen und des Freistaats werden nur noch nach Erbbaurecht vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Grundstücke der Kommunen und des Freistaats sollen nur noch nach Erbbaurecht vergeben werden. Link zum Original
  24. Die Steuervorteile beim Verkauf von Immobilien durch Unternehmen werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, die Steuervorteile beim Verkauf von Immobilien durch Unternehmen abzuschaffen. Link zum Original
  25. Kommunen erhalten alle rechtlichen Möglichkeiten, gegen Verdrängung vorzugehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Kommunen alle rechtlichen Möglichkeiten geben, um gegen Verdrängung vorzugehen. Link zum Original
  26. In betroffenen Stadtteilen wird die Zweckentfremdung von Wohnraum, etwa durch Ferienwohnungen, gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Dadurch wollen wir in den betroffenen Stadtteilen die Zweckentfremdung von Wohnraum z. B. durch Ferienwohnungen ebenso stoppen wie Luxussanierungen und die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen zum Zweck der Immobilienwertspekulation. Link zum Original
  27. In betroffenen Stadtteilen werden Luxussanierungen gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Dadurch wollen wir in den betroffenen Stadtteilen die Zweckentfremdung von Wohnraum z. B. durch Ferienwohnungen ebenso stoppen wie Luxussanierungen und die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen zum Zweck der Immobilienwertspekulation. Link zum Original
  28. In betroffenen Stadtteilen wird die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen zur Immobilienwertspekulation gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Dadurch wollen wir in den betroffenen Stadtteilen die Zweckentfremdung von Wohnraum z. B. durch Ferienwohnungen ebenso stoppen wie Luxussanierungen und die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen zum Zweck der Immobilienwertspekulation. Link zum Original
  29. Kommunen werden rechtlich und finanziell in die Lage versetzt, bei sozialen Erhaltungssatzungen über das Vorkaufsrecht Einfluss auf den Immobilienmarkt zu nehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der kommunalen Durchsetzung von sozialen Erhaltungssatzungen (Milieuschutz) wollen wir die Kommunen rechtlich und finanziell in die Lage versetzen, durch Nutzung des Vorkaufsrechts Einfluss auf den Immobilienmarkt zu nehmen. Link zum Original
  30. Eine Fachförderung unterstützt Kommunen beim Aufbau gemeinnützigen Wohneigentums und bei der Ausübung des Vorkaufsrechts.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen über eine Fachförderung Kommunen beim Aufbau gemeinnützigen Wohneigentums und bei der Ausübung des Vorkaufsrechtes unterstützen. Link zum Original
  31. Eine klima- und mieterfreundliche Wohnungspolitik zielt perspektivisch auf eine Senkung der Energiekosten.

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    Wortlaut im Programm
    Im Mittelpunkt einer klima- und zugleich mieter*innenfreundlichen Wohnungspolitik muss perspektivisch auch eine Senkung der Energiekosten stehen. Link zum Original
  32. Energetische Sanierungen dürfen nur in einem Umfang auf die Miete umgelegt werden, der die Warmmiete nicht erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass energetische Sanierungen in Zukunft nur noch in einem Umfang auf die Miete umgelegt werden können, der nicht zu einer Erhöhung der Warmmiete führt. Link zum Original
  33. Bei energetischen Sanierungen werden vorrangig Maßnahmen mit der günstigsten Kosten-Nutzen-Relation gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass energetische Sanierungen in Zukunft nur noch in einem Umfang auf die Miete umgelegt werden können, der nicht zu einer Erhöhung der Warmmiete führt. Vorrangig gefördert werden sollen Maßnahmen mit der günstigsten Kosten-Nutzen-Relation. Link zum Original
  34. Grundstücke des Freistaats und seiner Einrichtungen und Unternehmen werden gemeinwohlorientiert eingesetzt und nicht mehr zum Höchstgebot verwertet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat Sachsen sowie die Einrichtungen und Unternehmen des Landes verfügen über relevante Vermögenswerte an Grundstücken. Wir GRÜNE kämpfen dafür, dass diese gemeinwohlorientiert eingesetzt und nicht mehr zum Höchstgebot rein nach betriebswirtschaftlichen Interessen verwertet werden. Link zum Original
  35. Per Verwaltungsvorschrift gibt der Freistaat eigene Grundstücke vergünstigt ab, wenn darauf günstiger Wohnraum entsteht.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer Verwaltungsvorschrift soll der Freistaat eigene Grundstücke vergünstigt abgeben, wenn darauf günstiger Wohnraum entsteht. Link zum Original
  36. Für die Kommunen wird ein Vorkaufsrecht geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür ein Vorkaufsrecht für die Kommunen schaffen und diese dabei begleiten, ihre Flächen effizient für bezahlbaren Wohnraum zu nutzen und heutige Flächenreserven zu heben. Link zum Original
  37. Kommunen werden begleitet, ihre Flächen effizient für bezahlbaren Wohnraum zu nutzen und Flächenreserven zu heben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür ein Vorkaufsrecht für die Kommunen schaffen und diese dabei begleiten, ihre Flächen effizient für bezahlbaren Wohnraum zu nutzen und heutige Flächenreserven zu heben. Link zum Original
  38. Angestrebt wird bezahlbarer Wohnraum in ganz Sachsen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für bezahlbaren Wohnraum in ganz Sachsen ein. Link zum Original
  39. Wohnungslosigkeit wird entschieden bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Weil eine eigene Wohnung der Schlüssel zur sozialen T eilhabe ist, wollen wir Wohnungslosigkeit entschieden bekämpfen. Link zum Original
  40. Kommunen werden unterstützt, genügend unterschiedliche Wohnungskontingente für wohnungssuchende und wohnungslose Menschen bereitzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kommunen unterstützen, genügend unterschiedliche Wohnungskontingente bereitzustellen, um eine möglichst schnelle Integration von wohnungssuchenden und wohnungslosen Menschen zu ermöglichen. Link zum Original
  41. Wohnungslose erhalten nach dem Housing-First-Ansatz schnell dauerhaften Wohnraum mit wohnbegleitenden Hilfen, ohne vorher „Wohnfähigkeit“ nachweisen zu müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen darauf, Wohnungslosen möglichst schnell dauerhaften abgeschlossenen Wohnraum mit wohnbegleitenden Hilfen zur Verfügung zu stellen, und zwar ohne die Bedingung, vorher „Wohnfähigkeit“ zu erlangen („Housing-First“ -Ansatz). Link zum Original
  42. Der soziale Wohnungsbau wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem Bedarf an bezahlbarem Wohnraum zu entsprechen, brauchen wir mehr sozialen Wohnungsbau. Link zum Original
  43. Ein Wohnungsbauprogramm schafft jährlich 5.000 neue oder sanierte Sozialwohnungen in Sachsen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Wohnungsbauprogramm im Umfang von jährlich 5.000 neuen oder sanierten Sozialwohnungen in Sachsen auflegen. Link zum Original
  44. Die Bundesmittel für soziale Wohnraumförderung werden vollständig verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir die vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel für soziale Wohnraumförderung vollständig verwenden und mit eigenen Landesmitteln auf 200 Mio. Euro pro Jahr erhöhen. Link zum Original
  45. Die soziale Wohnraumförderung wird mit Landesmitteln auf 200 Millionen Euro pro Jahr erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir die vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel für soziale Wohnraumförderung vollständig verwenden und mit eigenen Landesmitteln auf 200 Mio. Euro pro Jahr erhöhen. Link zum Original
  46. Gemeinnützige Wohnungsbauträger werden vorrangig durch Baukostenzuschüsse ohne Vorgabe von Mindestmieten gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um dauerhaft bezahlbare Mieten zu sichern, wollen wir vorrangig gemeinnützige Wohnungsbauträger durch Baukostenzuschüsse ohne die Vorgabe von Mindestmieten fördern und die Mietbindung auf mindestens 25 Jahre verlängern. Link zum Original
  47. Die Mietbindung im sozialen Wohnungsbau wird auf mindestens 25 Jahre verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Um dauerhaft bezahlbare Mieten zu sichern, wollen wir vorrangig gemeinnützige Wohnungsbauträger durch Baukostenzuschüsse ohne die Vorgabe von Mindestmieten fördern und die Mietbindung auf mindestens 25 Jahre verlängern. Link zum Original
  48. Die soziale Wohnungsbauförderung konzentriert sich auf Wohnungen für Alleinstehende, kinderreiche Familien und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.

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    Wortlaut im Programm
    Schwerpunkte der sozialen Wohnungsbauförderung sollen auf besonders stark nachgefragten Wohnungen für Alleinstehende, kinderreiche Familien und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen liegen. Link zum Original
  49. Im sozialen Wohnungsbau wird das Bauen mit den künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern erprobt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere im sozialen Wohnungsbau das Bauen mit den zukünftigen Bewohner*innen erproben, um Baukosten zu senken und die Identifikation mit dem Wohnumfeld zu stärken. Link zum Original
  50. Ein Landesförderprogramm Quartiersentwicklung fördert den Kontakt zwischen den Generationen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Landesförderprogramm Quartiersentwicklung wollen wir den Kontakt zwischen den Generationen fördern. Link zum Original
  51. Möglichst große Wohnungsbestände außerhalb des profitorientierten Wohnungsmarktes werden erhalten und neu geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, möglichst große Bestände an Wohnungen zu erhalten und neu zu schaffen, die außerhalb des auf Profitmaximierung orientierten Wohnungsmarktes bestehen. Link zum Original
  52. Wohnungslosigkeit wird durch den Ausbau präventiver und begleitender Maßnahmen bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    • die entschiedene Bekämpfung von Wohnungslosigkeit durch Ausbau präventiver und begleitender Maßnahmen, Link zum Original
  53. Ein soziales Wohnungsbauprogramm umfasst jährlich 5.000 Wohneinheiten.

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    Wortlaut im Programm
    • ein soziales Wohnungsbauprogramm im Umfang von jährlich 5.000 Wohneinheiten, Link zum Original
  54. Wohnungskontingente für unterschiedliche Personengruppen und Lebenslagen werden bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    • die Bereitstellung von Wohnungskontingenten für unterschiedliche Personengruppen und Lebenslagen, Link zum Original
  55. Gemeinnützige und kooperative Wohnungsbauträger werden vorrangig gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    • die vorrangige Förderung gemeinnütziger und kooperativer Wohnungsbauträger, Link zum Original
  56. Es werden wirksame Maßnahmen gegen Boden- und Immobilienspekulation ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    • wirksame Maßnahmen gegen Boden- und Immobilienspekulation, Link zum Original
  57. Eine Fachförderung unterstützt Kommunen beim Aufbau gemeinnützigen Wohneigentums.

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    Wortlaut im Programm
    • die Einrichtung einer Fachförderung zur Unterstützung der Kommunen beim Aufbau gemeinnützigen Wohneigentums, Link zum Original
  58. Energetische Sanierungen von Wohnraum erfolgen kostenverträglich.

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    Wortlaut im Programm
    • kostenverträgliche energetische Sanierungen von Wohnraum, Link zum Original
  59. Der Freistaat Sachsen betreibt eine aktive Flächenpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    • eine aktive Flächenpolitik des Freistaats Sachsen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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