Grüne · Weltoffen. Ökologisch. Gerecht.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Sachsen 2019 · Original
Das Programm enthält 149 von 1.711 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 149Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 86Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 149
Die natürlichen Lebensgrundlagen in Sachsen sollen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Die natürlichen Lebensgrundlagen in Sachsen brauchen unseren Schutz. Link zum Original
Die Artenvielfalt in Sachsen soll erhalten und vermehrt werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen alles dafür tun, die Artenvielfalt bei uns in Sachsen zu erhalten und zu vermehren. Link zum Original
Umwelt- und Naturschutz sollen ins Zentrum der sächsischen Politik rücken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher den Umwelt- und Naturschutz ins Zentrum der sächsischen Politik rücken. Link zum Original
In Sachsen wird ein hochwertiges Biotopverbundnetz aus verbundenen Lebensräumen und Wanderkorridoren eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Sachsen ein hochwertiges Biotopverbundnetz einrichten, das einen Verbund von Lebensräumen und Wanderkorridoren anbietet. Link zum Original
Eine kontinuierliche Arterfassung und ein professionelles Monitoring bestehender Populationen werden gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen eine kontinuierliche Arterfassung und das professionelle Monitoring bestehender Populationen gewährleisten. Link zum Original
Mehr Menschen sollen sich für Artenschutz und Biotoperhaltung engagieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass sich mehr Menschen für Artenschutz und Biotoperhaltung engagieren. Link zum Original
Die bestehenden Großschutzgebiete werden erweitert und ergänzt.
Wortlaut im Programm
• die Erweiterung und Ergänzung der bestehenden Großschutzgebiete, Link zum Original
Für praktischen Naturschutz wird mehr Geld bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
• mehr Geld für praktischen Naturschutz und mehr Naturschutzstationen, Link zum Original
Es werden mehr Naturschutzstationen geschaffen.
Wortlaut im Programm
• mehr Geld für praktischen Naturschutz und mehr Naturschutzstationen, Link zum Original
Artenvielfalt erfordert eine lebensfreundlichere Normallandschaft und Biotopverbundstrukturen.
Wortlaut im Programm
Artenvielfalt braucht beides: Eine lebensfreundlichere Normallandschaft und Biotopverbundstrukturen. Link zum Original
Bestehende Großschutzgebiete werden im Dialog mit den Menschen vor Ort verbessert und neue entwickelt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir GRÜNE im Dialog mit den und für die Menschen vor Ort bestehende Großschutzgebiete verbessern und neue entwickeln. Link zum Original
Das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe wird nach Sachsen ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
So wollen wir etwa das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe nach Sachsen ausdehnen und den Nationalpark Sächsische Schweiz behutsam erweitern. Link zum Original
Der Nationalpark Sächsische Schweiz wird behutsam erweitert.
Wortlaut im Programm
So wollen wir etwa das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe nach Sachsen ausdehnen und den Nationalpark Sächsische Schweiz behutsam erweitern. Link zum Original
Für das Naturschutzgroßprojekt Bergwiesen im Osterzgebirge soll es in deutsch-tschechischer Zusammenarbeit eine Nachfolgeregelung geben.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für eine Nachfolgeregelung für das Naturschutzgroßprojekt Bergwiesen im Osterzgebirge in deutsch-tschechischer Zusammenarbeit ein. Link zum Original
Das Nationale Naturmonument „Grünes Band“ wird auch in Sachsen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ferner streben wir die Einrichtung des Nationalen Naturmonuments „Grünes Band“ auch in Sachsen analog zu Thüringen an. Link zum Original
Die Verwaltungen der Großschutzgebiete werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass die Großschutzgebietsverwaltungen in den Schutzgebieten aufgestockt werden. Link zum Original
Die Naturschutzbehörden werden finanziell gestärkt, um mehr Geld für praktischen Naturschutz bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Naturschutzbehörden finanziell stärken, um mehr Geld für praktischen Naturschutz zur Verfügung stellen zu können. Link zum Original
Wichtige Naturschutzprojekte werden dauerhaft finanziert.
Wortlaut im Programm
Wichtige Naturschutzprojekte wollen wir mit einer dauerhaften Finanzierung absichern und so eine gesicherte Perspektive für die Zukunft schaffen. Link zum Original
Das landesweite Netz von Naturschutzstationen wird gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das landesweite Netz von Naturschutzstationen sichern und ausbauen. Link zum Original
Neuer Flächenverbrauch außerhalb bestehenden Baurechts soll künftig vollständig ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Dort, wo jenseits bereits bestehenden Baurechts neue Vorhaben entstehen sollen, soll der Neuverbrauch künftig vollständig ausgeglichen werden. Link zum Original
Es wird ein System von Flächenzertifikaten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Weil das nicht immer vor Ort möglich ist und der Bedarf zu Neubau oder Rückbau landesweit sehr unterschiedlich ist, soll ein System von Flächenzertifikaten geschaffen werden. Link zum Original
Kommunen, Landkreise und Freistaat mit Flächenbedarf sollen über handelbare Flächenzertifikate Flächen von anderen Kommunen kaufen können.
Wortlaut im Programm
Über diese handelbaren Flächenzertifikate ermöglichen wir Kommunen, Landkreisen und Freistaat mit konkretem Flächenbedarf den Kauf von Flächen von anderen Kommunen, die diese nicht mehr benötigen. Link zum Original
Für Ausgleichsmaßnahmen sollen möglichst keine landwirtschaftlichen Flächen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen möglichst keine landwirtschaftlichen Flächen für Ausgleichsmaßnahmen herangezogen werden. Link zum Original
Neuversiegelungen werden nur genehmigt, wenn eine gleich große Fläche in gleichartiger Umgebung entsiegelt wird.
Wortlaut im Programm
Neuversiegelungen sollen nur noch genehmigt werden, wenn jeweils eine gleich große Fläche in gleichartiger Umgebung entsiegelt wird. Link zum Original
Beim Flächenverbrauch soll auf allen Ebenen eine deutliche Trendwende erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns daher auf allen Ebenen für eine deutliche Trendwende beim Flächenverbrauch von Böden ein. Link zum Original
Der Flächenverbrauch wird per Gesetz gestoppt und das Netto-Null-Ziel landesweit rechtlich verbindlich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den ungebremsten Flächenverbrauch per Gesetz stoppen und das Netto-Null-Ziel für das ganze Land rechtlich verbindlich machen. Link zum Original
Flächenfraß soll bei Bauvorhaben eine rechtlich relevante Größe werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass das Thema Flächenfraß für jedes derartige Bauvorhaben zu einer rechtlich relevanten Größe wird. Link zum Original
Der verbindliche Stopp des Flächenfraßes soll nicht in bestehende private Rechte eingreifen und die Entwicklungsmöglichkeiten der Kommunen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit dem verbindlichen Stopp weiteren Flächenfraßes nicht in bestehende Rechte Privater eingreifen und gleichzeitig die Entwicklungsmöglichkeiten der Kommunen erhalten. Link zum Original
Ein intelligentes Flächenzertifikatesystem wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir ein intelligentes Flächenzertifikatesystem einführen. Link zum Original
Das Verschwinden von Straßenbäumen und Alleen soll gestoppt und umgekehrt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen das Verschwinden von Straßenbäumen und Alleen stoppen und für eine Trendumkehr sorgen. Link zum Original
Bäume entlang der Straßen werden nachgepflanzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass diese Baumfällungen beendet und Bäume entlang der Straßen wieder nachgepflanzt und neue Alleen angelegt werden. Link zum Original
Es werden neue Alleen angelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dafür sorgen, dass diese Baumfällungen beendet und Bäume entlang der Straßen wieder nachgepflanzt und neue Alleen angelegt werden. Link zum Original
Der Einsatz von Tausalzen im Winter wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir den Einsatz von Tausalzen im Winter reduzieren, die zur Versalzung der Oberflächengewässer beitragen und die Straßenbäume schädigen. Link zum Original
Die Flüsse sollen umfassend ökologisch umgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen diese Entwicklung beenden und für eine umfassende ökologische Umgestaltung unserer Flüsse sorgen. Link zum Original
Ein Auenprogramm wird aufgelegt, das den Flüssen mehr Raum gibt und dem Hochwasserschutz dient.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir ein Auenprogramm auflegen, das den Flüssen wieder mehr Raum gibt und dem Hochwasserschutz dient. Link zum Original
Beim Flächenfraß soll eine Trendwende erreicht werden.
Wortlaut im Programm
• die Trendwende gegen den Flächenfraß und ein rechtlich verbindliches Netto-Null-Ziel beim Flächenverbrauch, Link zum Original
Für den Flächenverbrauch wird ein rechtlich verbindliches Netto-Null-Ziel eingeführt.
Wortlaut im Programm
• die Trendwende gegen den Flächenfraß und ein rechtlich verbindliches Netto-Null-Ziel beim Flächenverbrauch, Link zum Original
Ein intelligentes Flächenzertifikatesystem wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
• ein intelligentes Flächenzertifikatesystem, Link zum Original
Zur Verbesserung des Stadtklimas werden bestehende Gehölze erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE kämpfen daher für ein besseres Klima in den Städten durch den Erhalt unserer Gehölze, für umfangreiche Neupflanzungen, gut erhaltene und neue Parks, Wiesen, Gärten, Wälder, für naturnahe Fluss- und Bachläufe und neu gepflanzte Alleebäume. Link zum Original
In den Städten soll es umfangreiche Neupflanzungen und neu gepflanzte Alleebäume geben.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE kämpfen daher für ein besseres Klima in den Städten durch den Erhalt unserer Gehölze, für umfangreiche Neupflanzungen, gut erhaltene und neue Parks, Wiesen, Gärten, Wälder, für naturnahe Fluss- und Bachläufe und neu gepflanzte Alleebäume. Link zum Original
Fluss- und Bachläufe sollen naturnah gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE kämpfen daher für ein besseres Klima in den Städten durch den Erhalt unserer Gehölze, für umfangreiche Neupflanzungen, gut erhaltene und neue Parks, Wiesen, Gärten, Wälder, für naturnahe Fluss- und Bachläufe und neu gepflanzte Alleebäume. Link zum Original
Kleingärtner werden dabei unterstützt, das Verständnis für biologische Vielfalt zu wecken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kleingärtner*innen dabei unterstützen, das Verständnis für die biologische Vielfalt nicht nur im Garten, sondern auch im Siedlungsbereich zu wecken. Link zum Original
Die kommunale Selbstverwaltung beim Baumschutz wird wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die noch von Schwarz-Gelb durch das „Baum-Ab-Gesetz“ abgeschaffte und von Schwarz-Rot nicht wieder hergestellte kommunale Selbstverwaltung beim Baumschutz in Sachsen endlich wiederherstellen. Link zum Original
Naturnahe Ufergehölze werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Naturnahe Ufergehölze sind als stabilisierende Elemente zu erhalten. Link zum Original
Mit einem landesweiten Renaturierungsprogramm soll eine gute ökologische Gewässerqualität erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Durch ein landesweites Renaturierungsprogramm wollen wir eine gute ökologische Gewässerqualität in Sachsen erreichen. Link zum Original
Ein umfassendes Deichrückverlegungsprogramm wird aufgelegt und konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen ein umfassendes und konsequent umzusetzendes Deichrückverlegungsprogramm und breite Pufferzonen zwischen landwirtschaftlich genutzten Flächen und Auen sowie Gewässerufern schaffen. Link zum Original
Zwischen landwirtschaftlichen Flächen und Auen sowie Gewässerufern werden breite Pufferzonen geschaffen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen ein umfassendes und konsequent umzusetzendes Deichrückverlegungsprogramm und breite Pufferzonen zwischen landwirtschaftlich genutzten Flächen und Auen sowie Gewässerufern schaffen. Link zum Original
Die Elbe soll als lebendiger Fluss erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Elbe als lebendigen Fluss erhalten. Link zum Original
Die Staatsregierung soll sich bei den tschechischen Behörden für den Verzicht auf eine Elbe-Staustufe bei Děčín einsetzen.
Wortlaut im Programm
Die Staatsregierung muss sich gegenüber den tschechischen Behörden für einen Verzicht auf den Bau einer Elbe-Staustufe bei Děčín einsetzen. Link zum Original
Es soll deutlich mehr getan werden, damit das Wasser in Flüssen auch in Bergbauregionen wieder sauber ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass neben einem planmäßigen Ausstieg aus der Braunkohleförderung sehr viel mehr als jetzt getan wird, damit das Wasser in Flüssen, auch in Bergbauregionen, wieder von der Quelle bis zur Mündung klar und sauber ist. Link zum Original
Nadelholzmonokulturen sollen überwunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen dringend weg von den noch immer prägenden Nadelholzmonokulturen. Link zum Original
Der Waldumbau im Staatswald wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen den Waldumbau im Staatswald beschleunigen und im Privatwald, etwa durch geeignete Beratung der Eigentümer*innen, unkompliziert und flexibel fördern. Link zum Original
Der Waldumbau im Privatwald wird unkompliziert und flexibel gefördert, etwa durch Beratung der Eigentümer.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen den Waldumbau im Staatswald beschleunigen und im Privatwald, etwa durch geeignete Beratung der Eigentümer*innen, unkompliziert und flexibel fördern. Link zum Original
Die Waldfläche soll vergrößert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für Waldmehrung ein. Link zum Original
Der Anteil der Prozessschutzflächen ohne Eingriffe wird auf 10 Prozent der sächsischen Waldfläche erweitert.
Wortlaut im Programm
Neben den bewirtschafteten Forsten wollen wir mit sogenannten Prozessschutzflächen den Anteil der Flächen, in denen natürliche Prozesse ungestört ablaufen können, konsequent auf 10 Prozent der sächsischen Waldfläche erweitern. Link zum Original
Ein Netz naturnaher nutzungsfreier Wälder und Waldreservate mit Altholzbeständen wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Netz von naturnahen nutzungsfreien Wäldern und Waldreservaten mit Altholzbeständen entwickeln. Link zum Original
Der selbstbestimmte kommunale Baumschutz wird wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
• die Wiederherstellung des selbstbestimmten kommunalen Baumschutzes, Link zum Original
Straßenbäume und Alleen werden durch neue Straßenbaurichtlinien erhalten und erneuert.
Wortlaut im Programm
• den Erhalt und die Erneuerung von Straßenbäumen und Alleen durch neue Straßenbaurichtlinien, Link zum Original
Bäche und Flüsse werden wieder offengelegt und renaturiert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen, dass Bäche und Flüsse wieder offengelegt und renaturiert werden. Link zum Original
Gebirgsbäche sollen Durchgängigkeit und Retentionsraum erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch die Gebirgsbäche sollen Durchgängigkeit und Retentionsraum (Speicherraum) bekommen. Link zum Original
Auen werden als naturbelassene Erholungsgebiete, Frischluftschneisen und Überschwemmungsflächen ausgewiesen und genutzt.
Wortlaut im Programm
Auen sind als naturbelassene Erholungsgebiete, als Frischluftschneisen und als Überschwemmungsflächen auszuweisen und zu nutzen. Link zum Original
Ein landesweites Renaturierungsprogramm für Flüsse, Moore und Bäche wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
• ein landesweites Renaturierungsprogramm für Flüsse, Moore und Bäche, Link zum Original
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
• die konsequente Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie, Link zum Original
Der Hochwasserschutz wird ökologisch neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
• eine Neuausrichtung hin zum ökologischen Hochwasserschutz, Link zum Original
Auen werden erhalten und wiederentwickelt.
Wortlaut im Programm
• den Erhalt und die Wiederentwicklung von Auen. Link zum Original
Der Ausstoß schädlicher Stoffe in die Luft soll insgesamt minimiert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Minimierung des Ausstoßes an schädlichen Stoffen insgesamt. Link zum Original
Flächendeckend werden wirkungsvolle Aktions- und Luftreinhaltepläne eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen flächendeckend wirkungsvolle Aktions- und Luftreinhaltepläne einrichten. Link zum Original
Die EU-Grenzwerte für Luftschadstoffe sollen eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu beitragen, dass die EU-Grenzwerte eingehalten werden. Link zum Original
Die Individualklagerechte Betroffener werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Individualklagerechte der Betroffenen wollen wir stärken. Link zum Original
Es werden mindestens zehn Meter breite Gewässerschutzstreifen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dabei helfen die Extensivierung der Landwirtschaft, die Einführung von mindestens zehn Meter breiten Gewässerschutzstreifen sowie die Reduzierung der Belastung aus Industrieanlagen, Haushalten und Altlastenverdachtsflächen, um den chemischen Zustand unserer Gewässer zu verbessern. Link zum Original
Gewässerbelastungen aus Industrieanlagen, Haushalten und Altlastenverdachtsflächen werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Dabei helfen die Extensivierung der Landwirtschaft, die Einführung von mindestens zehn Meter breiten Gewässerschutzstreifen sowie die Reduzierung der Belastung aus Industrieanlagen, Haushalten und Altlastenverdachtsflächen, um den chemischen Zustand unserer Gewässer zu verbessern. Link zum Original
Angelvereine werden bei der Gewässerpflege und beim Artenschutz unterstützt.
Wortlaut im Programm
Angelvereine wollen wir bei der Hege und Pflege der gepachteten Gewässer und beim Schutz bedrohter wildlebender Tier- und Pflanzenarten unterstützen. Link zum Original
Der Hochwasserschutz wird auf der gesamten Fläche ökologisch ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Neuausrichtung hin zum ökologischen Hochwasserschutz auf der gesamten Fläche und zu einer Anpassung der menschlichen Nutzung von Bach- und Flussauen. Link zum Original
Die menschliche Nutzung von Bach- und Flussauen wird angepasst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Neuausrichtung hin zum ökologischen Hochwasserschutz auf der gesamten Fläche und zu einer Anpassung der menschlichen Nutzung von Bach- und Flussauen. Link zum Original
Den Flüssen wird mehr Retentionsraum gegeben.
Wortlaut im Programm
Um Hochwassergefahren wirksam zu verringern, muss den Flüssen mehr Retentionsraum gegeben werden. Link zum Original
Begradigte Fließgewässerabschnitte werden durch Renaturierung verlängert, damit Wasser langsamer abfließt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die Laufverlängerung vieler begradigter Fließgewässerabschnitte durch das Renaturierungsprogramm, um das Wasser langsamer abfließen zu lassen und besser in der Fläche zurückzuhalten. Link zum Original
Technischer Hochwasserschutz wird mit dem ökologischen Gesamtgefüge abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Alle Maßnahmen des technischen Hochwasserschutzes sind mit dem ökologischen Gesamtgefüge abzustimmen und in Einklang zu bringen. Link zum Original
Regenwasser soll, wo möglich, dezentral auf Grundstücken versickert und zurückgehalten werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die dezentrale ortsnahe Versickerung und Regenwasserrückhaltung auf Grundstücken, wo es möglich ist. Link zum Original
In einer Landesstrategie „Zero Waste“ werden gemeinsam mit Industrie, Kommunen, Entsorgern und Umweltverbänden Vermeidungs- und Recyclingquoten festgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns dafür ein, dass in einer Landesstrategie „Zero Waste“ zusammen mit Industrie, Kommunen, Entsorgungsverbänden und Umweltschutzorganisationen Vermeidungs- und Recyclingquoten festgelegt werden. Link zum Original
Eine Autarkieverordnung soll festlegen, dass Siedlungsabfälle aus Sachsen nicht in Anlagen anderer Länder entsorgt werden.
Wortlaut im Programm
Mit einer Autarkieverordnung nach dem Vorbild Baden-Württembergs wollen wir festlegen, dass Siedlungsabfälle aus Sachsen nicht in Abfallbeseitigungsanlagen anderer (Bundes-)Länder entsorgt werden. Link zum Original
Unternehmen, Initiativen und Kommunen mit Geschäftsmodellen zu Abfallvermeidung, Mehrweg, Sharing und Recycling werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Unternehmen, Initiativen und Kommunen, die Geschäftsmodelle zu Abfallvermeidung, Mehrwegnutzung, Produkt-Sharing oder zum Einsatz kreislauffähiger Werkstoffe und Recyclingprodukte entwickeln, gezielt fördern. Link zum Original
Die Kommunen sollen wieder die vollständige Verantwortung für Verwertung und Entsorgung der Siedlungsabfälle erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat soll sich auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Kommunen wieder die vollständige Verantwortung für Verwertung und Entsorgung der Siedlungsabfälle erhalten. Link zum Original
Eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft wird entwickelt und gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Entwicklung und Förderung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft, Link zum Original
Die Umsetzung kommunaler Lärmaktionspläne wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die Umsetzung von Lärmaktionsplänen in den Kommunen fördern. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative soll das Immissionsschutzrecht geändert werden, damit kommunale Lärmaktionspläne verbindlicher und durchsetzbar werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen wollen wir uns dafür einsetzen, dass Sachsen im Bundesrat auf eine Änderung des Immissionsschutzrechts hinwirkt, um eine erhöhte Bindungswirkung der kommunalen Lärmaktionspläne zu schaffen und den Städten und Gemeinden damit die Möglichkeit zu geben, die vorgesehenen Lärmschutzmaßnahmen auch durchzusetzen. Link zum Original
Es werden sofortige Maßnahmen zur Reduzierung der Lichtverschmutzung ergriffen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN fordern daher sofortige Maßnahmen zur Reduzierung der Lichtverschmutzung. Link zum Original
Künstliches Licht soll nachts nur eingesetzt werden, wo es unbedingt notwendig ist.
Wortlaut im Programm
Die Maßnahmen beinhalten insbesondere, dass künstliches Licht nachts nur eingesetzt werden soll, wo es unbedingt notwendig ist. Link zum Original
Licht soll nur auf die tatsächlich zu beleuchtende Fläche gelenkt werden.
Wortlaut im Programm
Das Licht soll dann nur dorthin gelenkt werden, wo es benötigt wird, d. h. auf die Verkehrsfläche oder die tatsächlich zu beleuchtende Fläche. Link zum Original
Naturnahe Bereiche wie Bäume, Felsen oder Gewässer sollen nicht beleuchtet werden.
Wortlaut im Programm
Naturnahe Bereiche wie Bäume, Felsen oder Gewässer sollen nicht beleuchtet werden. Link zum Original
Warmweißes und gelbes Licht unter 2700 Kelvin soll bevorzugt werden.
Wortlaut im Programm
Warmweißes und gelbes Licht mit einer äquivalenten Farbtemperatur von weniger als 2700 Kelvin ist zu bevorzugen. Link zum Original
Die Lichtmenge soll gering gehalten und nach Bedarf schaltbar sein.
Wortlaut im Programm
Die Lichtmenge soll eher gering gewählt werden und nach Möglichkeit bedarfsorientiert ein- und ausgeschaltet werden können. Link zum Original
Naturschutzfreundliche Beleuchtung soll bereits in der Planung berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung von naturschutzfreundlicher und verantwortungsvoller Beleuchtung soll bereits in der Planung berücksichtigt werden. Link zum Original
Aktions- und Luftreinhaltepläne sollen die Belastung durch Stickstoffdioxid und Feinstaub senken.
Wortlaut im Programm
• Aktions- und Luftreinhaltepläne, um die Belastung durch Stickstoffdioxid und Feinstaub zu reduzieren, Link zum Original
Lärmaktionspläne in den Kommunen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Förderung von Lärmaktionsplänen in den Kommunen, Link zum Original
Böden sollen vor Erosion durch Wind und Regen sowie vor Flächenverbrauch durch Bauvorhaben geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schadstoffeinträge durch Leben tötende Ackergifte konsequent absenken und unseren wertvollen Boden vor Erosionen durch Wind und Regen sowie Flächenfraß durch Bauvorhaben schützen. Link zum Original
Struktur und Vielfalt von Flächen sollen durch Maßnahmen wie Hecken und die Wiederherstellung von Kleingewässern verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Durch Maßnahmen wie das Anlegen von Hecken und die Wiederherstellung von Kleingewässern wollen wir Struktur und Vielfalt von Flächen verbessern. Link zum Original
Böden mit hohem Humusgehalt werden geschützt.
Wortlaut im Programm
• den Schutz von Böden mit hohem Humusgehalt, Link zum Original
Der Wildtierschutz soll landesweit koordiniert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wildtierschutz muss landesweit koordiniert werden. Link zum Original
Ein landesweites Netz zusammenarbeitender Wildtierstationen soll vom Freistaat gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es ein landesweites Netz von Wildtierstationen, die zusammenarbeiten und dafür vom Freistaat gefördert werden. Link zum Original
Die medizinische Versorgung von Wildtieren soll an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig angesiedelt werden.
Wortlaut im Programm
Die medizinische Versorgung der Wildtiere soll an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Leipzig angesiedelt werden. Link zum Original
Eine Jagdgesetzänderung, die wegen der Afrikanischen Schweinepest eine massenhafte Wildschweinjagd ermöglicht, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weder die Vogelgrippe rechtfertigt, alle Vögel einzusperren, noch die Afrikanische Schweinepest, die Wildschweinjagd per Jagdgesetzänderung zum Massaker werden zu lassen. Link zum Original
Das Landesjagdgesetz soll zeitgemäße Jagdmethoden ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Das Landesjagdgesetz soll zeitgemäße Jagdmethoden möglich machen. Link zum Original
Die Liste der jagdbaren Arten wird nach Nachhaltigkeit und Hegemöglichkeit angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Liste der jagdbaren Arten wird unter den Aspekten Nachhaltigkeit und Hegemöglichkeit den modernen Erfordernissen angepasst. Link zum Original
Nicht jagdbare, geschützte und streng geschützte wildlebende Arten sollen nicht mehr unter das Jagdrecht fallen.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet auch, dass nicht jagdbare, geschützte und streng geschützte wildlebende Arten nicht mehr unter das Jagdrecht fallen. Link zum Original
Bleimunition soll bei der Jagd nicht mehr erlaubt sein.
Wortlaut im Programm
Ferner soll die Verwendung von Bleimunition nicht mehr erlaubt sein. Link zum Original
Lebendfallen dürfen nur ausnahmsweise und nur mit elektronischem Fangmeldesystem oder bei Anwesenheit der Jäger verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Lebendfallen dürfen nur ausnahmsweise und nur mit elektronischem Fangmeldesystem oder wenn die Jäger*innen sich in unmittelbarer Nähe befinden, verwendet werden. Link zum Original
Die Jagdausbildung am lebenden Tier soll untersagt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung am lebenden Tier soll untersagt werden. Link zum Original
Der Wolf soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE bekennen uns zum Schutz des Wolfes. Link zum Original
Abschüsse von Wölfen dürfen nur in besonders begründeten Einzelfällen als letztes Mittel erfolgen.
Wortlaut im Programm
Abschüsse dürfen nur in besonders begründeten Einzelfällen das letzte Mittel sein. Link zum Original
Schäden durch Wolfsrisse werden Weidetierhaltern bei nachgewiesenen Präventionsmaßnahmen vollständig ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Die durch Wolfsrisse entstandenen Schäden werden bei nachweislich vorgenommenen Präventionsmaßnahmen der Weidetierhalter*innen vollständig ausgeglichen. Link zum Original
Die Landespolitik muss gegen den menschengemachten Klimawandel handeln.
Wortlaut im Programm
Der von uns Menschen verursachte Klimawandel ist heute die größte Bedrohung für unsere Zivilisation. Vor dieser Tatsache darf auch die Landespolitik nicht die Augen verschließen, sondern sie muss handeln! Link zum Original
Sachsen soll sich an die Folgen des Klimawandels anpassen.
Wortlaut im Programm
Der Klimawandel ist längst da und wir brauchen eine Doppelstrategie, um mit ihm umzugehen: Anpassung an die Klimawandelfolgen, aber auch Maßnahmen, die den Klimawandel bremsen und auf lange Sicht aufhalten. Link zum Original
Maßnahmen sollen den Klimawandel bremsen und langfristig aufhalten.
Wortlaut im Programm
Der Klimawandel ist längst da und wir brauchen eine Doppelstrategie, um mit ihm umzugehen: Anpassung an die Klimawandelfolgen, aber auch Maßnahmen, die den Klimawandel bremsen und auf lange Sicht aufhalten. Link zum Original
Der Pfad zur Dekarbonisierung soll über verbindliche Zwischenziele führen.
Wortlaut im Programm
Mit dem Pariser Klimaschutzabkommen als Basis kann das Ziel auch in Sachsen nur die vollständige Dekarbonisierung aller Sektoren und damit eine nachhaltige Vollversorgung mit erneuerbaren Energien sein. Wir wollen einen Pfad dorthin, der über verbindliche Zwischenziele führt. Die Landesplanung muss diese Ziele vorgeben und Wege dorthin beschreiben. Link zum Original
Klimaschutz und Naturschutz stehen nicht im Widerspruch.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz und Naturschutz stehen für uns nicht im Widerspruch, denn Klimaschutz ist auch global wirkender Umwelt- und Naturschutz. Link zum Original
Gesellschaft und Umwelt sollen vor den Folgen der Klimaveränderungen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen Gesellschaft und Umwelt vor den Folgen der bereits durch die Emissionen von gestern ausgelösten rasanten und bedrohlichen Klimaveränderungen schützen. Link zum Original
Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel sollen selbst nachhaltig und ökologisch geplant und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE ist es entscheidend, dass die notwendigen Klimawandelanpassungsmaßnahmen selbst nachhaltig und ökologisch geplant und umgesetzt werden. Link zum Original
Zwischen den Zielen Klimaschutz und Naturschutz soll sorgfältig abgewogen werden.
Wortlaut im Programm
Eine sorgfältige Abwägung zwischen den Zielen Klimaschutz und Naturschutz ist für uns zwingend geboten. Link zum Original
Beim Windenergieausbau sind die Belange des Artenschutzes zwingend zu berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Auch die Belange des Artenschutzes sind zwingend zu berücksichtigen. Dafür wollen wir einen einheitlichen „Leitfaden Artenschutz“ für die Genehmigungspraxis entwickeln. Link zum Original
Es soll einen nationalen CO2-Mindestpreis geben.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns für eine energiewendetaugliche und sozial gerechte Reformierung des Systems von Energiesteuern und -abgaben, für einen nationalen CO2-Mindestpreis sowie für einen bestmöglichen Schutz von Umwelt und Gesundheit vor schädlichen und gefährlichen Emissionen stark. Link zum Original
Umwelt und Gesundheit sollen bestmöglich vor schädlichen und gefährlichen Emissionen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns für eine energiewendetaugliche und sozial gerechte Reformierung des Systems von Energiesteuern und -abgaben, für einen nationalen CO2-Mindestpreis sowie für einen bestmöglichen Schutz von Umwelt und Gesundheit vor schädlichen und gefährlichen Emissionen stark. Link zum Original
Die Folgen des Altbergbaus sollen bewältigt werden.
Wortlaut im Programm
Erhebliche Bergbaufolgen sind auch aus dem Altbergbau zu bewältigen. Link zum Original
Der Freistaat Sachsen soll seine Klage gegen schärfere EU-Grenzwerte für Luftschadstoffe wie Quecksilber und Stickoxide zurückziehen.
Wortlaut im Programm
Es ist fatal, dass der Freistaat Sachsen heute gegen schärfere EU-Grenzwerte für die gefährlichsten Luftschadstoffe wie Quecksilber und Stickoxide klagt, um den schmutzigen Braunkohlekraftwerken Nachrüstungskosten zu ersparen. Auch der Freistaat Sachsen muss den bestmöglichen Schutz von Leben, Gesundheit und Umwelt anstreben und sich deshalb aus dieser Klage zurückziehen und das Wirksamwerden der neuen Grenzwerte im nationalen Immissionsschutzrecht unterstützen. Link zum Original
Sachsen setzt sich auf Bundesebene für ein strengeres Immissionsschutzrecht ein.
Wortlaut im Programm
• Sachsens Einsatz für ein Immissionsschutzrecht auf Bundesebene. Link zum Original
Der Freistaat Sachsen soll beim Bund auf eine rasche und gründliche Sanierung der Altbergbaufolgen drängen und diese mit eigenen Ressourcen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Freistaat Sachsen gegenüber dem Bund auf rasche und gründliche Sanierung drängt, dies mit eigenen Ressourcen unterstützt und die Erfahrungen mit Folge- und Ewigkeitskosten des Altbergbaus auch auf die Sicherheitsforderungen gegenüber dem aktuellen Braunkohlebergbau überträgt. Link zum Original
Ein Landesprogramm „Grüne Kommunen“ fördert Maßnahmen zur Klimawandelanpassung.
Wortlaut im Programm
• ein Landesprogramm „Grüne Kommunen“, mit dem Maßnahmen zur Klimawandelanpassung gefördert werden, Link zum Original
Bei Hochspannungsfreileitungen und Mittelspannungsmasten soll der Vogelschutz sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Bei Hochspannungsfreileitungen und Mittelspannungsmasten ist der Vogelschutz sicherzustellen. Link zum Original
Ein Landesförderprogramm „Grüne Kommunen“ soll Maßnahmen zur Abkühlung von Städten und für bessere Luft fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Landesförderprogramm „Grüne Kommunen“ für Maßnahmen zur Abkühlung von Städten und bessere Luft für uns alle. Link zum Original
Mehr Trinkbrunnen sollen dem Gesundheitsschutz dienen.
Wortlaut im Programm
Mehr Trinkbrunnen dienen dem Gesundheitsschutz. Link zum Original
In der Nähe von Straßen sollen mehr Bäume gepflanzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zudem dringend mehr Bäume in der Nähe unserer Straßen, um eine bessere Sauerstoffproduktion zu ermöglichen. Link zum Original
Alte Bäume sollen wieder gesetzlich geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Alte Bäume müssen wieder per Gesetz geschützt werden. Link zum Original
Die Flächenversiegelung soll eingedämmt werden.
Wortlaut im Programm
Schließlich ist es wichtig, die Flächenversiegelung einzudämmen. Link zum Original
Divestment-Initiativen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen Divestment-Initiativen unterstützen, weil diese Klimaschutz „von unten“ bedeuten und gleichzeitig die Absicherung von Kommunalfinanzen gewährleisten. Link zum Original
Der Klimaschutz wird in der sächsischen Verfassung verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Klimaschutz in der sächsischen Verfassung verankern. Link zum Original
Sachsen erhält ein Klimaschutzgesetz, das verbindlich Kurs setzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir ein Klimaschutzgesetz, das verbindlich Kurs setzt. Link zum Original
Gesetzlich wird festgelegt, dass Sachsen bis 2025 bei den Pro-Kopf-Emissionen den nationalen Klimaschutzpfad erreicht und ihm danach folgt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gesetzlich festlegen, dass Sachsen bis 2025 in Bezug auf die Pro-Kopf-Emissionen den nationalen Klimaschutzpfad erreichen und diesem von da an konsequent folgen soll. Link zum Original
Bis 2050 sollen weniger als eine Tonne Treibhausgase pro Kopf und Jahr ausgestoßen werden.
Wortlaut im Programm
Das konsequente Langfristziel in der Dekarbonisierung bis 2050 muss lauten, weniger als eine Tonne Treibhausgase pro Kopf und Jahr zu emittieren. Link zum Original
Sektorale Kurz- und Mittelfristziele werden in einem Klimaschutzplan festgelegt, der in einem öffentlichen Beteiligungsverfahren erarbeitet und fortgeschrieben wird.
Wortlaut im Programm
Die Definition der konkreten Kurz- und Mittelfristziele für die einzelnen Sektoren Energie, Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Gebäudewirtschaft soll in einem Klimaschutzplan erfolgen, der in einem öffentlichen Beteiligungsverfahren nach den Vorgaben des Klimaschutzgesetzes erarbeitet und fortgeschrieben wird. Link zum Original
Klimaschutz und Klimawandelanpassung werden durch Änderung des Landesplanungsgesetzes Grundsätze der Raumordnung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Klimaschutz und Klimawandelanpassung durch Änderungen des Landesplanungsgesetzes als Grundsätze der Raumordnung festlegen. Link zum Original
Die öffentlichen Verwaltungen gehen auf dem Weg zur Klimaneutralität beispielhaft voran.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Verwaltungen sollen auf dem Weg zur Klimaneutralität beispielhaft vorangehen. Link zum Original
Das Klimaschutzgesetz soll Instrumente für Umsetzung und Monitoring der Klimaschutzmaßnahmen bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Das Grüne Klimaschutzgesetz soll die notwendigen Instrumente für Umsetzung und Monitoring der Klimaschutzmaßnahmen bereitstellen. Link zum Original
Die energetische Sanierung von Gebäuden des Freistaats erhält einen deutlich höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Der energetischen Sanierung von Gebäuden des Freistaats muss ein weitaus höherer Stellenwert als bisher eingeräumt werden. Link zum Original
Vorbildliche energetische Standards wie das Passivhaus werden bei Sanierung und Neubau kommunaler Gebäude besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Bei Sanierung und Neubau kommunaler Gebäude sind vorbildliche energetische Standards, wie beispielsweise das Passivhaus, besonders zu fördern. Link zum Original
Die jährliche Sanierungsquote bei Gebäuden des Freistaats soll auf drei Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
• den Anstieg der jährlichen Sanierungsquote bei Gebäuden des Freistaats auf drei Prozent, Link zum Original
Umwelt- und Naturzerstörung, Verschwendung und Abfallproduktion sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen aussteigen aus Umwelt- und Naturzerstörung, aus Verschwendung und Abfallproduktion. Link zum Original
Die UN-Nachhaltigkeitsziele werden aktiv verfolgt.
Wortlaut im Programm
• die aktive Verfolgung der UN-Nachhaltigkeitsziele, Link zum Original
Für Sachsen werden Indikatoren einer Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt, an denen sich Politik messen lassen muss.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir auch für Sachsen Indikatoren für eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln, an denen sich heutige und künftige Politik messen lassen muss. Link zum Original
Klimaschutz und Klimaanpassung werden in Sachsen ein Schwerpunkt der Investitionen aus EU-Fördergeldern.
Wortlaut im Programm
Die Eindämmung des Klimawandels und die Einstellung auf seine Folgen müssen auch in Sachsen ein Schwerpunktinvestitionsfeld von EU-Fördergeldern werden. Link zum Original
Klimaschutz wird Kriterium für die Verwendung von Fördermitteln.
Wortlaut im Programm
• den Klimaschutz als Kriterium für die Verwendung von Fördermitteln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.