CDU · Das Zukunftsprogramm – Mein Bürgervertrag mit Rheinland-Pfalz
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2011 · beschlossen 29.01.2011 · Original
Das Programm enthält 48 von 1.313 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 48Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 48
Das Land setzt auf eine vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kirchen und Religionsgemeinschaften.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften. Link zum Original
Eine frei zugängliche Kultur soll den Menschen Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft erleben lassen.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist es, über eine frei zugängliche Kultur die Menschen Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft erleben zu lassen. Link zum Original
Kultureinrichtungen wie Bibliotheken, Museen, Theater und Vereine werden in ihrer musisch-kulturellen Bildungsarbeit unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch viele Kultureinrichtungen (wie Bibliotheken, Museen, Theater, Vereine, etc.) haben den Stellenwert musisch-kultureller Bildung erkannt und werden von uns in ihrer Arbeit entsprechend unterstützt. Link zum Original
Kulturförderung gilt als Investition in die Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz versteht Kulturförderung als eine Investition in unsere Gesellschaft. Link zum Original
Öffentliche Kulturförderung setzt inhaltliche Schwerpunkte statt nach dem Gießkannenprinzip zu verteilen.
Wortlaut im Programm
Wichtige Erfolgsfaktoren der öffentlichen Kulturförderung sind für uns die inhaltliche Schwerpunktsetzung statt Gießkannenprinzipien, klare Berücksichtigung der Aspekte Nachhaltigkeit, Innovationskraft und Kreativität sowie die Schaffung privatwirtschaftlicher Anreize für die Kulturförderung. Link zum Original
Öffentliche Kulturförderung berücksichtigt Nachhaltigkeit, Innovationskraft und Kreativität.
Wortlaut im Programm
Wichtige Erfolgsfaktoren der öffentlichen Kulturförderung sind für uns die inhaltliche Schwerpunktsetzung statt Gießkannenprinzipien, klare Berücksichtigung der Aspekte Nachhaltigkeit, Innovationskraft und Kreativität sowie die Schaffung privatwirtschaftlicher Anreize für die Kulturförderung. Link zum Original
Kulturförderung gilt als Investition in eine vitale Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Kulturförderung verstehen wir als Investition in eine vitale Gesellschaft Link zum Original
Vernetzungen mit anderen Kultur-, Bildungs- und Forschungseinrichtungen werden auf- und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Auf- und Ausbau unterschiedlicher Vernetzungen mit anderen Kultur-, Bildungs- und Forschungseinrichtungen muss aufgebaut werden Link zum Original
Privatwirtschaftliche Aktivitäten zur Kulturförderung werden verstärkt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Privatwirtschaftliche Aktivitäten zur Kulturförderung werden wir verstärkt unterstützen Link zum Original
Die Kulturgremien des Landes werden mit unabhängigen Fachleuten besetzt.
Wortlaut im Programm
Kulturgremien des Landes müssen mit unabhängigen Fachleuten besetzt werden. Link zum Original
Die kulturellen Verbände wie Landesmusikrat und Berufsverband Bildender Künstler werden eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die kulturellen Verbände (Berufsverband Bildender Künstler, Landesmusikrat, Landesverband professioneller freier Theater u. a.) einbinden Link zum Original
Kultureinrichtungen müssen in ihrer laufenden Arbeit klarere Prioritäten setzen, um zukunftssicher zu sein.
Wortlaut im Programm
Um zukunftssicher zu sein, müssen viele Kultureinrichtungen in ihrer laufenden Arbeit klarere Prioritäten setzen. Link zum Original
Kultureinrichtungen erhalten Anreize, neben der Eigenperspektive auch die Perspektive der Nutzer zu berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Anreize schaffen, nicht nur die Eigenperspektive, sondern auch die Nutzerperspektive (Stichwort Kundenorientierung) zu berücksichtigen. Link zum Original
Nach dem Vorbild anderer Länder werden Kulturwirtschaftsberichte eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden nach dem Vorbild anderer Länder Kulturwirtschaftsberichte einführen, denn nur auf der Grundlage genauer Kenntnisse ist es möglich, die Wettbewerbsfähigkeit der Branche dauerhaft zu sichern und die Wirksamkeit öffentlicher Förderung festzustellen. Link zum Original
Schutz und Förderung der Kommunikationsgrundrechte sind Aufgabe der Medienpolitik.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz sieht auch den Schutz und die Förderung der Kommunikationsgrundrechte als Aufgabe ihrer Medienpolitik an. Link zum Original
Kulturförderung gilt als Investition in eine vitale Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Kulturförderung verstehen wir als Investition in eine vitale Gesellschaft Link zum Original
Vernetzungen mit anderen Kultur-, Bildungs- und Forschungseinrichtungen werden auf- und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Auf- und Ausbau unterschiedlicher Vernetzungen mit anderen Kultur-, Bildungs- und Forschungseinrichtungen muss aufgebaut werden Link zum Original
Privatwirtschaftliche Aktivitäten zur Kulturförderung werden verstärkt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Privatwirtschaftliche Aktivitäten zur Kulturförderung werden wir verstärkt unterstützen Link zum Original
Die Kulturgremien des Landes werden mit unabhängigen Fachleuten besetzt.
Wortlaut im Programm
Kulturgremien des Landes müssen mit unabhängigen Fachleuten besetzt werden. Link zum Original
Die kulturellen Verbände wie Landesmusikrat und Berufsverband Bildender Künstler werden eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die kulturellen Verbände (Berufsverband Bildender Künstler, Landesmusikrat, Landesverband professioneller freier Theater u. a.) einbinden Link zum Original
Die Medienanbieter tragen Selbstverantwortung für ihre Angebote.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz setzt auf Selbstverantwortung der Medienanbieter. Link zum Original
Reichen präventive Maßnahmen nicht aus, wird ein weitergehender Jugend- und Verbraucherschutz gesetzlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Sollten präventive Maßnahmen aber nicht ausreichen, muss die Politik einen weitergehenden Jugend- und Verbraucherschutz durch gesetzliche Regelungen gewährleisten. Link zum Original
Ohne freie Medien gibt es keine freie und lebendige demokratische Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Ohne freie Medien gibt es unserer Überzeugung nach keine freie und lebendige demokratische Gesellschaft. Link zum Original
Medienfreiheit ist mit Monopolen nicht vereinbar.
Wortlaut im Programm
Freiheit der Medien verträgt sich aber nicht mit Monopolen. Link zum Original
Öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunk tragen zu einer vielfältigen Medienlandschaft bei.
Wortlaut im Programm
Der öffentlich-rechtliche und der private Rundfunk tragen zu einer vielfältigen Medienlandschaft bei. Link zum Original
Eine ausreichende Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Für uns ergibt sich daraus auch die Pflicht, eine ausreichende Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu sichern. Link zum Original
Der private Rundfunk braucht als Wirtschaftsfaktor wirtschaftlich sinnvolle Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Der private Rundfunk ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, der auf wirtschaftlich sinnvolle Rahmenbedingungen angewiesen ist. Link zum Original
Die privatwirtschaftliche, freie und unabhängige Organisation der Printmedien wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Printmedien sind privatwirtschaftlich und damit frei und unabhängig organisiert. Die CDU Rheinland-Pfalz unterstützt diese Ausrichtung. Link zum Original
Die vorhandene Meinungsvielfalt in der Presse muss erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Doch die vorhandene Meinungsvielfalt muss erhalten werden. Link zum Original
Die zunehmende Konzentration im Zeitungsmarkt wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Daher stehen wir der zunehmenden Konzentration im Zeitungsmarkt kritisch gegenüber. Link zum Original
Die Risiken durch jugendgefährdende, gewaltverherrlichende oder rassistische Angebote im Netz werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Soll das Potenzial der Digitalisierung positiv zur Entfaltung kommen, müssen die Risiken durch ehrverletzende, pornographische, Gewalt verherrlichende, rassistische oder sonstige jugendgefährdende und entwicklungsbeeinträchtigende Angebote reduziert werden. Link zum Original
ARD, ZDF und Deutschlandradio haben hohe Qualitätsstandards und die mediale Grundversorgung sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
ARD, ZDF und dem Deutschlandradio obliegt es, einen besonders hohen qualitativen Standard moderner Massenkommunikation anzubieten und die mediale Grundversorgung der Bevölkerung bereitzustellen. Link zum Original
Das bisherige Rundfunkgebührensystem wird durch einen haushaltsbezogenen Rundfunkbeitrag abgelöst.
Wortlaut im Programm
Die CDU Rheinland-Pfalz spricht sich auch vor diesem Hintergrund für die Ablösung des bisherigen Rundfunkgebührensystems durch einen haushaltsbezogenen Rundfunkbeitrag aus. Link zum Original
Regionalfenster und Drittfensterprogramme sichern eine breite Berichterstattung bei privaten Rundfunkanbietern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine breite Berichterstattung bei privaten Rundfunkanbietern durch Regionalfenster und sogenannte Drittfensterprogramme sichern. Link zum Original
Alle im Land zugelassenen lokalen und regionalen Rundfunkangebote werden diskriminierungsfrei in digitale Kabelanlagen eingespeist.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der Medienvielfalt in unserem Land hält es die CDU Rheinland-Pfalz für geboten, dass alle in Rheinland-Pfalz zugelassenen lokalen und regionalen Rundfunkangebote diskriminierungsfrei in alle digitalisierten Kabelanlagen im jeweiligen Verbreitungsgebiet eingespeist werden. Link zum Original
Die Förderung der Medienvielfalt im Land ist notwendig, freier Wettbewerb und Zugang sind Grundvoraussetzungen.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Förderung der Medienvielfalt in unserem Land für notwendig, freier Wettbewerb und Zugang sind Grundvoraussetzungen Link zum Original
Die Förderung der Medienvielfalt im Land ist notwendig, freier Wettbewerb und Zugang sind Grundvoraussetzungen.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Förderung der Medienvielfalt in unserem Land für notwendig, freier Wettbewerb und Zugang sind Grundvoraussetzungen Link zum Original
Die Eigenständigkeit der christlichen Kirchen und anerkannten Religionsgemeinschaften wird anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur Eigenständigkeit der christlichen Kirchen und anerkannten Religionsgemeinschaften aufgrund ihrer Gestaltungsfunktion für die Gesellschaft. Link zum Original
Der Einsatz der christlichen Kirchen in der Gesellschaft soll gebührend gewürdigt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich klar zu ihren Wurzeln und setzt sich dafür ein, dass der Einsatz der christlichen Kirchen in unserer Gesellschaft gebührend gewürdigt wird. Link zum Original
Das bestehende System der Kirchensteuer bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir halten am bestehenden System der Kirchensteuer fest und unterstützen den fortlaufenden Dialog der Religionen. Link zum Original
Der fortlaufende Dialog der Religionen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir halten am bestehenden System der Kirchensteuer fest und unterstützen den fortlaufenden Dialog der Religionen. Link zum Original
Die Gleichstellung des Islam mit den christlichen Kirchen als Körperschaft des öffentlichen Rechts wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Gleichstellung des Islam mit den christlichen Kirchen als Körperschaft des öffentlichen Rechts ab. Link zum Original
Erhalt der Kultur und Engagement von Heimatvertriebenen und Spätaussiedlern werden angemessen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Heimatvertriebene und Spätaussiedler bereichern das gesellschaftliche Leben in Rheinland-Pfalz. Wir werden die Erhaltung ihrer Kultur und ihr Engagement angemessen unterstützen. Link zum Original
Ein Mitglied der Landesregierung wird als Ansprechpartner für Vertriebenen- und Aussiedlerorganisationen benannt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir ein Mitglied der neuen Landesregierung als Ansprechpartner für die Organisationen der Heimatvertriebenen und Spätaussiedler benennen. Link zum Original
Die Aktivitäten des Bundes der Vertriebenen und der Landsmannschaften werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir die Aktivitäten des Bundes der Vertriebenen und der Landsmannschaften in Rheinland-Pfalz fördern. Link zum Original
Die Pflicht zur Pflege des Kulturgutes der Vertriebenen nach § 96 Bundesvertriebenengesetz wird wieder wahrgenommen.
Wortlaut im Programm
Dadurch wollen wir die von der bisherigen Landesregierung missachtete Verpflichtung des § 96 Bundesvertriebenengesetz zur Pflege des Kulturgutes der Vertriebenen wieder wahrnehmen. Link zum Original
Organisationen der in Oppeln verbliebenen Deutschen werden in die Partnerschaftsaktivitäten einbezogen.
Wortlaut im Programm
In der rheinland-pfälzischen Partnerregion Oppeln sind viele Landsleute in ihrer Heimat verblieben. Wir werden darauf achten, dass ihre Organisationen bei den Partnerschaftsaktivitäten einbezogen werden. Link zum Original
Das Wissen junger Menschen über deutsche Kultur im östlichen Europa und die DDR-Diktatur soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Das Wissen junger Menschen über die deutsche Kultur im östlichen Europa und die DDR-Diktatur muss verbessert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.