Grüne · Bis hierher und noch viel weiter
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Niedersachsen 2017 · beschlossen 11.06.2017 · Original
Das Programm enthält 155 von 1.709 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 155Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 101Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 155
Regionale Strukturen und bäuerliche Betriebe werden für gesundes Essen, eine intakte Umwelt und einen lebenswerten ländlichen Raum gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken regionale Strukturen und bäuerliche Betriebe für gesundes Essen, eine intakte Umwelt und einen lebenswerten ländlichen Raum. Link zum Original
Gemeinsam mit der Landwirtschaft wird eine klimaschonendere Landbewirtschaftung vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Diesen Weg wollen wir konsequent weitergehen und gemeinsam mit der Landwirtschaft eine klimaschonendere Landbewirt - schaftung voranbringen (siehe Kapitel 3, Agrarwende). Link zum Original
Die heimische Futtermittelproduktion wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Umso wichtiger ist es daher, die heimische Futtermittelproduktion zu stärken und die Tierhaltung wieder an die Flächen zu binden. Link zum Original
Die Tierhaltung wird wieder an die Flächen gebunden.
Wortlaut im Programm
Umso wichtiger ist es daher, die heimische Futtermittelproduktion zu stärken und die Tierhaltung wieder an die Flächen zu binden. Link zum Original
Die Weidetierhaltung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Weidehaltung ist diejenige Tierhaltung, die GRÜNE fördern wollen, deshalb muss Weidetierhalter*innen bei Wolfsrissen schnell und unbürokratisch geholfen werden. Link zum Original
Weidetierhalterinnen und -halter erhalten bei Wolfsrissen schnelle und unbürokratische Hilfe.
Wortlaut im Programm
Weidehaltung ist diejenige Tierhaltung, die GRÜNE fördern wollen, deshalb muss Weidetierhalter*innen bei Wolfsrissen schnell und unbürokratisch geholfen werden. Link zum Original
Gemeinsam mit der Landwirtschaft werden klimaschonende Bewirtschaftungsmethoden auf Moorstandorten erforscht und entwickelt.
Wortlaut im Programm
Zudem erforschen und entwickeln wir gemeinsam mit der Landwirtschaft klimaschonende Bewirtschaftungsmethoden auf Moorstandorten. Link zum Original
Das Programm zur langfristigen ökologischen Waldentwicklung in den Landesforsten (LÖWE) soll fortgeführt und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Das Programm zur langfristigen und ökologischen Waldentwicklung in den Niedersächsischen Landesforsten (LÖWE) wollen wir fortführen und weiterentwickeln. Link zum Original
Der Landeswald soll nach dem FSC-Standard zertifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern eine Zertifizierung des Landeswaldes nach dem FSC-Standard. Link zum Original
Privatwaldbesitzer sollen Unterstützung bei der Zertifizierung nach dem FSC-Standard erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch Privatwaldbesitzer brauchen Unterstützung, um sich nach dem FSC-Standard zertifizieren zu lassen. Link zum Original
Die Waldflächen der Landesforsten sollen in öffentlichem Eigentum verbleiben und nicht verkauft werden.
Wortlaut im Programm
Wir verscherbeln nicht unseren kostbaren Wald, sondern sorgen dafür, dass die Waldflächen im Besitz der Landesforste in öffentlichem Eigentum verbleiben. Link zum Original
Der Kompromiss zum Düngerecht gilt als Schritt in die richtige Richtung, reicht aber nicht aus, um Grundwasser und Gewässer in einen guten Zustand zu bringen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN begrüßen, dass auf Druck der Verbraucher*innen, der EU und der grün regierten Länder endlich ein Kompromiss zum Düngerecht gefunden wurde. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, reicht jedoch nicht aus, um das Ziel zu erreichen, unser Grundwasser und unsere Bäche, Flüsse und Seen in einen guten Zustand zu bringen. Link zum Original
Der Einsatz von Pestiziden soll drastisch reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Pestiziden muss drastisch reduziert werden. Link zum Original
Über Agrarumweltprogramme sollen weitere Anreize für alternative Praktiken in der Landwirtschaft geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Mit den Agrarumweltprogrammen schaffen wir GRÜNEN weitere Anreize, um alternative Praktiken in der Landwirtschaft voranzutreiben (siehe Kapitel 3, Agrarwende). Link zum Original
Ammoniak, Gerüche und Stäube aus der Massentierhaltung sollen wirksam reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN treten dafür ein, Ammoniak sowie Gerüche und Stäube aus der Massentierhaltung wirksam zu reduzieren. Link zum Original
Die Filterpflicht für große Schweineställe soll auf große Geflügelställe ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bereits für große Schweineställe eingeführte Filterpflicht auch auf große Geflügelställe ausweiten (siehe Kapitel 3, Agrarwende). Link zum Original
Eine Agrar- und Tierhaltungswende wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen für die Agrar- und Tierhaltungswende. Link zum Original
Die heimische Landwirtschaft soll gesunde Nahrung liefern, Arten- und Landschaftsvielfalt erhalten und verbessern und natürliche Ressourcen nachhaltig nutzen.
Wortlaut im Programm
Unsere heimische Landwirtschaft kann und soll die Bevölkerung mit gesunder Nahrung versorgen, die Arten- und Landschaftsvielfalt erhalten und verbessern sowie die natürlichen Ressourcen nachhaltig nutzen. Link zum Original
Niedersachsen soll Agrarland Nummer eins bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir sind Agrarland Nummer eins und wollen es bleiben. Link zum Original
Angestrebt wird eine nachhaltige, tiergerechte Landwirtschaft, die das Einkommen der Bauern sichert und den ländlichen Raum positiv gestaltet.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf eine nachhaltige, zukunftsfähige, tiergerechte Landwirtschaft, die den Bäuer*innen ihr Einkommen sichert und den ländlichen Raum positiv gestaltet. Link zum Original
In Krisenzeiten soll eine intelligente Milchmengenreduzierung greifen.
Wortlaut im Programm
In Krisenzeiten muss eine intelligente Milchmengenreduzierung greifen. Link zum Original
Eine Reform des Grundstücksverkehrsrechts soll den Einstieg von Großinvestoren in den landwirtschaftlichen Bodenmarkt verhindern.
Wortlaut im Programm
Mit einer Reform des Grundstücksverkehrsrechts in Niedersachsen wollen wir dem Einstieg von Großinvestoren in den landwirt - schaftlichen Bodenmarkt einen Riegel vorschieben und eine Pachtpreisbremse einführen. Link zum Original
Für landwirtschaftliche Flächen soll eine Pachtpreisbremse eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Mit einer Reform des Grundstücksverkehrsrechts in Niedersachsen wollen wir dem Einstieg von Großinvestoren in den landwirt - schaftlichen Bodenmarkt einen Riegel vorschieben und eine Pachtpreisbremse einführen. Link zum Original
Die Agrarwende und der Ausstieg aus der nicht nachhaltigen industriellen Massentierhaltung sollen konsequent weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Aber wir GRÜNEN wollen mehr: Die Agrarwende und der Ausstieg aus der nicht nachhaltigen industriellen Massentierhaltung muss konsequent weitergeführt werden. Link zum Original
Angestrebt wird eine bäuerliche Landwirtschaft, die nachhaltig und tiergerecht arbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen für eine bäuerliche Landwirtschaft, die nachhaltig und tiergerecht arbeitet. Link zum Original
Große Stallbauten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Denn wir GRÜNEN wollen weg von großen Stallbauten. Link zum Original
Die baurechtliche Privilegierung soll auch für größere Stallbauvorhaben landwirtschaftlicher Betriebe aufgehoben werden, damit Gemeinden darüber entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, die baurechtliche Privilegierung auch bei größeren Stallbauvorhaben landwirtschaftlicher Betriebe konsequent aufzuheben: So können die Gemeinden auch über diese Stallbauvorhaben entscheiden. Link zum Original
Die Filterpflicht für große Schweineställe soll auf große Geflügelställe ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen die bereits für große Schweineställe eingeführte Filterpflicht auch auf große Geflügelställe ausweiten. Link zum Original
Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln soll massiv reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜ - NEN wollen den Pflanzenschutzmitteleinsatz massiv reduzieren. Dazu wollen wir finanzielle Anreize schaffen und fordern eine Abgabe auf Pestizide. Dieses Geld muss an die landwirtschaftlichen Betriebe zurückfließen, um damit die Umsetzung ökologisch verträglicher Methoden zu fördern. Link zum Original
Für die Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln sollen finanzielle Anreize geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜ - NEN wollen den Pflanzenschutzmitteleinsatz massiv reduzieren. Dazu wollen wir finanzielle Anreize schaffen und fordern eine Abgabe auf Pestizide. Dieses Geld muss an die landwirtschaftlichen Betriebe zurückfließen, um damit die Umsetzung ökologisch verträglicher Methoden zu fördern. Link zum Original
Auf Pestizide soll eine Abgabe erhoben werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜ - NEN wollen den Pflanzenschutzmitteleinsatz massiv reduzieren. Dazu wollen wir finanzielle Anreize schaffen und fordern eine Abgabe auf Pestizide. Dieses Geld muss an die landwirtschaftlichen Betriebe zurückfließen, um damit die Umsetzung ökologisch verträglicher Methoden zu fördern. Link zum Original
Die Einnahmen aus der Pestizidabgabe sollen an landwirtschaftliche Betriebe zurückfließen, um ökologisch verträgliche Methoden zu fördern.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜ - NEN wollen den Pflanzenschutzmitteleinsatz massiv reduzieren. Dazu wollen wir finanzielle Anreize schaffen und fordern eine Abgabe auf Pestizide. Dieses Geld muss an die landwirtschaftlichen Betriebe zurückfließen, um damit die Umsetzung ökologisch verträglicher Methoden zu fördern. Link zum Original
Die Forschung für eine pestizidfreie Landwirtschaft soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden zudem die Forschung für pestizidfreie Landwirtschaft stärken. Gerade Niedersachsen mit seinen starken agrarwissenschaftlichen Forschungsstandorten kann und muss hier Akzente setzen. Link zum Original
In der landwirtschaftlichen Ausbildung soll der sparsame Einsatz von Pflanzenschutzmitteln stärker im Fokus stehen.
Wortlaut im Programm
Auch in der Ausbildung muss der sparsame Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft stärker im Fokus stehen. Link zum Original
Der Einsatz vielfältiger Blühpflanzenmischungen zur Bioenergiegewinnung soll weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fördern den Einsatz von vielfältigen Blühpflanzenmischungen zur Bioenergiegewinnung und werden das weiter vorantreiben. Link zum Original
Die Tierhaltung soll flächengebunden sein.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen für eine flächengebundene Tierhaltung. Link zum Original
Tierfutter soll grundsätzlich vor Ort angebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Tierfutter grundsätzlich vor Ort angebaut wird. Link zum Original
Der Anbau heimischer Eiweißfuttermittel soll weiter erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine weitere Erhöhung des Anbaus heimischer Eiweißfuttermittel und damit einhergehend eine Reduzierung der Sojaimporte. Link zum Original
Die Sojaimporte sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine weitere Erhöhung des Anbaus heimischer Eiweißfuttermittel und damit einhergehend eine Reduzierung der Sojaimporte. Link zum Original
In der Fleischproduktion soll Klasse statt Masse gelten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen auf Klasse statt Masse in der niedersächsischen Fleischproduktion. Link zum Original
Die starke Exportorientierung der Fleischproduktion, besonders in Länder des Globalen Südens, wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Die immer noch starke Exportorientierung insbesondere in Länder des Globalen Südens sehen wir ausgesprochen kritisch. Link zum Original
Regionale Lebensmittelproduktionen vor Ort sollen erhalten und aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die GRÜNEN setzen sich für den Erhalt und den Aufbau regionaler Lebens - mittelproduktionen vor Ort ein. Link zum Original
Eine Abwanderung der Tierhaltung ins Ausland soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht, dass die Tierhaltung ins Ausland abwandert. Link zum Original
Tierhalter, die ihre Tiere artgerecht halten, sollen gezielt finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Daher bedarf es einer gezielten finanziellen Unterstützung für diejenigen Tierhalter*innen, die ihre Tiere artgerecht halten. Link zum Original
Alle Regionen Niedersachsens sollen von der Agrarwende profitieren.
Wortlaut im Programm
Alle Regionen in Niedersachsen sollen von der Agrarwende profitieren. Link zum Original
Für Regionen mit sehr hoher Tierdichte wie Vechta, Cloppenburg und das Emsland sollen alternative Entwicklungsmöglichkeiten mit mehr Tierwohl, weniger Emissionen und geringerer Tierdichte aufgezeigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch in den auf viel zu hoher Tierdichte basierenden Agrarstrukturen, wie in Vechta, Cloppenburg und im Emsland, alternative Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen: wie mit mehr Tierwohl, weniger Emissionen und geringerer Tierdichte eine zukunftsfähige Landwirtschaft betrieben werden kann. Link zum Original
In den Massentierhaltungsregionen sollen Überdüngung und Gülletransporte durch eine Reduzierung der Tierzahlen beendet werden.
Wortlaut im Programm
In den Massentierhaltungsregionen ist ein Ende der Überdüngung und der Gülletransporte nur durch eine Reduzierung der Tierzahlen möglich. Link zum Original
Das Düngerecht in Deutschland soll an die EU-Vorgaben angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für ein an die EU-Vorgaben angepasstes Düngerecht in Deutschland ein. Link zum Original
Die Phosphatdüngung soll sich künftig am vorhandenen Phosphatgehalt im Boden und am Nährstoffbedarf der Kulturpflanze orientieren.
Wortlaut im Programm
In einem zweiten Schritt orientiert sich zukünftig die Phosphatdüngung an dem bereits im Boden vorhandenen Phosphatgehalt und dem Nährstoffbedarf der Kulturpflanze. Link zum Original
Die Förderprogramme sollen konsequent auf Naturschutz und umweltgerechte Weidehaltung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜ - NEN wollen deshalb den Grünlandschutz gesetzlich festschreiben und die Förderprogramme konsequent auf Naturschutz und auf umweltgerechte Weidehaltung ausrichten. Link zum Original
Die Förderpolitik soll konsequent auf den Umbau von Landwirtschaft und Tierhaltung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Eines der wichtigsten Instrumente zum Umbau der Landwirtschaft und der Tierhaltung in Niedersach - sen ist eine konsequent an diesem Ziel ausgerichtete Förderpolitik. Link zum Original
Bauern sollen von der Agrarwende nachhaltig profitieren.
Wortlaut im Programm
Bäuer*innen können und sollen von der grünen Agrarwende nachhaltig profitieren. Link zum Original
Auch in der Schweinehaltung sollen gezielte Prämien wie die Ringelschwanzprämie gezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Mehr Tier- und Umwelt - schutz ist möglich, hat aber seinen Preis. Daher setzen wir auch bei der Schweinehaltung auf gezielte Prämien wie die Honorierung des Verzichts auf das Abschneiden der Schweineschwänze durch die Ringelschwanzprämie. Link zum Original
Stallbauten sollen nur noch gefördert werden, wenn sie sich konsequent an Ökologie und Tierwohl orientieren.
Wortlaut im Programm
GRÜNE in Regierungs - verantwortung fördern Stallbauten nur noch, wenn diese sich konsequent an Ökologie und Tierwohl orientieren. Link zum Original
Der Bund soll nach niedersächsischem Vorbild gezielte finanzielle Unterstützung für eine Tierhaltungswende bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern auch den Bund auf, nach niedersächsischem Vorbild gezielte finanzielle Unterstützung für eine Tierhaltungswende bereitzustellen. Link zum Original
Statt die Tierhaltung ins Ausland zu verdrängen, soll nachhaltige und tiergerechte Haltung in Niedersachsen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen die Tierhaltung nicht zu schlechteren Bedingungen ins Ausland vertreiben, sondern nachhaltige und tiergerechte Haltung in Niedersachsen fördern. Link zum Original
Die Agrarwende soll gemeinsam mit den Bauern gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Agrarwende gemeinsam mit den Bäuer*innen gestalten. Link zum Original
Die europäische Agrarpolitik soll reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu bedarf es einer Reform der europäischen Agrarpolitik. Link zum Original
In der Agrarförderung soll das Prinzip „öffentliches Geld für öffentliche Leistung“ durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für die Agrarförderung das Prinzip „öffentliches Geld für öffentliche Leistung“ durchsetzen. Link zum Original
Die europäische Agrarpolitik soll bei Lebensmitteln Klasse statt Masse fördern.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine europäische Agrarpolitik, die bei Lebensmitteln Klasse statt Masse fördert. Die dafür sorgt, dass es den Tieren in den Ställen besser geht. Die die Artenvielfalt erhält und Klima, Wasser und Boden schützt. Link zum Original
Die europäische Agrarpolitik soll für bessere Bedingungen der Tiere in den Ställen sorgen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine europäische Agrarpolitik, die bei Lebensmitteln Klasse statt Masse fördert. Die dafür sorgt, dass es den Tieren in den Ställen besser geht. Die die Artenvielfalt erhält und Klima, Wasser und Boden schützt. Link zum Original
Die europäische Agrarpolitik soll die Artenvielfalt erhalten und Klima, Wasser und Boden schützen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine europäische Agrarpolitik, die bei Lebensmitteln Klasse statt Masse fördert. Die dafür sorgt, dass es den Tieren in den Ställen besser geht. Die die Artenvielfalt erhält und Klima, Wasser und Boden schützt. Link zum Original
Bäuerliche und ökologische Wirtschaftsweisen sollen unterstützt werden, nicht die industrielle Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bäuerliche, ökologische Wirtschaftsweisen unterstützen – und nicht die industrielle Landwirtschaft. Link zum Original
Statt Direktzahlungen an alle Betriebe sollen die EU-Agrarfördermittel gezielt für die Agrar- und Tierhaltungswende und lebenswerte ländliche Räume eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Anstatt Direktzahlungen an alle Betriebe mit der Gießkanne zu verteilen, sollen die EU-Agrarför - dermittel gezielt zur Gestaltung der Agrar- und Tierhaltungswende und zur Förderung lebenswerter ländli - cher Räume genutzt werden. Link zum Original
Die Förderprogramme der kommenden Förderperiode sollen konsequent an Kriterien der Ökologie und Nachhaltigkeit ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN werden auch in der kommenden Förderperiode die Förderprogramme konsequent an Kriterien der Ökologie und der Nachhaltigkeit ausrichten. Link zum Original
Es soll ein umfassendes Angebot an Agrarumweltmaßnahmen geben.
Wortlaut im Programm
Dazu setzen wir auf ein umfassendes Angebot an Agrarumweltmaßnahmen und Fördermaßnahmen zur Stärkung des Tierschutzes wie die Ringelschwanzprämie bei Schweinen. Link zum Original
Fördermaßnahmen zur Stärkung des Tierschutzes wie die Ringelschwanzprämie sollen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Dazu setzen wir auf ein umfassendes Angebot an Agrarumweltmaßnahmen und Fördermaßnahmen zur Stärkung des Tierschutzes wie die Ringelschwanzprämie bei Schweinen. Link zum Original
In Agrarpolitik und Agrarförderung sollen Kommunen und Betriebe mehr Gestaltungsspielräume erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für mehr kom - munale und betriebliche Gestaltungsspielräume in der Agrarpolitik und Agrarförderung ein. Link zum Original
Regionale Bündnisse von Zivilgesellschaft und Berufsstand sollen gefördert werden, um den Dialog zwischen Landwirten und Gesellschaft zu institutionalisieren und regionale Agrarleitbilder zu erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen regionale Bündnisse unter Beteiligung der Zivilgesellschaft und des Berufsstands fördern, um das Gespräch zwischen Landwirt*innen und der Gesellschaft zu institutionalisieren, Vertrauen aufzubauen und regionale Agrarleitbilder zu erarbeiten. Link zum Original
Der ökologische Landbau soll weiter umfassend gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir den ökologischen Landbau wei - ter umfassend fördern. Link zum Original
Die gesamte niedersächsische Landwirtschaft soll nachhaltiger und ökologischer ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die gesamte niedersächsische Landwirtschaft nachhaltiger und ökologischer auszurichten. Link zum Original
Die Infrastruktur für die Vermarktung ökologischer Produkte soll deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist auch, dass die Infrastruktur für die Vermarktung der ökologischen Produkte deutlich verbessert wird. Link zum Original
Niedersächsische Bauern sollen sich stärker auf dem Ökomarkt einbringen.
Wortlaut im Programm
Ökoprodukte sind keine Nische mehr und die niedersächsischen Bäuer*innen können und müssen sich auf dem Ökomarkt viel stärker einbringen. Link zum Original
In der Außerhausverpflegung, etwa in öffentlichen Kantinen, sollen mehr Bioprodukte eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau der Vermarktung bestehen in der Außerhausverpflegung, etwa bei öffentlichen Kantinen, noch deutliche Potenziale für den Einsatz von Bioprodukten. Link zum Original
Gemeinsam mit den Verbänden soll ein Aktionsplan Ökolandbau umgesetzt werden, damit mehr Betriebe auf Ökolandbau umsteigen.
Wortlaut im Programm
Damit noch mehr Betriebe auf Öko umsteigen können, wollen wir einen Aktionsplan Ökolandbau gemeinsam mit den Verbänden umsetzen. Wir GRÜNEN werden sicherstellen, dass die dafür erforderlichen Mittel bereitgestellt werden. Link zum Original
Für den Aktionsplan Ökolandbau sollen die erforderlichen Mittel bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Damit noch mehr Betriebe auf Öko umsteigen können, wollen wir einen Aktionsplan Ökolandbau gemeinsam mit den Verbänden umsetzen. Wir GRÜNEN werden sicherstellen, dass die dafür erforderlichen Mittel bereitgestellt werden. Link zum Original
Eine Informationsoffensive soll konventionellen Landwirten die Chancen des Ökolandbaus vermitteln und zum Umstieg motivieren.
Wortlaut im Programm
Über eine Informationsoffensive sollen die Chancen des Ökolandbaus breiter an konventionelle Landwirte vermittelt werden, um diese zum Umsteigen zu motivieren. Link zum Original
Der Flächenzugang für Biobetriebe soll erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen den Flächen - zugang für Biobetriebe erleichtern. Link zum Original
Pachtflächen öffentlicher Eigentümer sollen vorrangig ökologisch bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Pachtflächen öffentlicher Eigentü - mer sollen vorrangig ökologisch bewirtschaftet werden. Link zum Original
Der Ökolandbau soll in der agrarwissenschaftlichen Forschung und im Versuchswesen einen höheren Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
In der agrarwissenschaftlichen Forschung und im Versuchswesen in Niedersachsen muss der Ökolandbau einen noch höheren Stellenwert haben. Link zum Original
Die Bioprämien sollen auf Spitzenniveau bleiben und nicht abgesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Bioprämien müssen weiter auf einem Spitzenniveau bleiben und dürfen nicht abgesenkt werden. Link zum Original
Die Landbewirtschaftung soll von der Bearbeitungstechnik bis zu den Landmaschinen bodenschonender werden.
Wortlaut im Programm
Die intensive Landbewirtschaftung führt zu einer Verdichtung des Bodens. Daher muss die Landbewirtschaftung von der Bearbeitungstechnik bis hin zu den Landmaschinen bodenschonender werden. Link zum Original
Es sollen Anreize für vielfältige Fruchtfolgen gesetzt werden, die den Humusgehalt erhöhen und den Pestizideinsatz senken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Anreize setzen, damit auf Feldern vielfältige Fruchtfolgen genutzt werden, die den Humusgehalt erhöhen und zu einem geringeren Einsatz von Pestiziden führen. Link zum Original
Ganzjähriger Bewuchs von Feldern soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Auch ganzjähriger Bewuchs soll gefördert werden, denn dieser schützt die Oberfläche vor Erosion und beugt durch Auflockerung Überschwemmungen vor. Link zum Original
Niedersachsen soll gentechnikfreie Region bleiben.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen ist durch das Engagement von uns GRÜNEN gentechnikfreie Region und muss es auch bleiben. Link zum Original
Die gentechnikfreie Eiweißversorgung soll mit einer Eiweißstrategie gefördert werden, die auf heimische eiweißreiche Futtermittel setzt und Sojaimporte reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern die gentechnikfreie Eiweißversorgung mit der Eiweißstrategie, die gezielt auf den Anbau heimischer eiweißreicher Futtermittel setzt, um den Import von Soja als Futtermittel zu reduzieren. Link zum Original
In Niedersachsen soll ein Förderprogramm zum Ausbau ökologisch nachhaltiger und innovativer Aquakulturen aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Niedersachsen ein Förderprogramm zum Ausbau ökologisch nachhaltiger und innovativer Aquakulturen. Dazu gehören geschlossene Kreislaufsys - teme, in denen das Wasser aufbereitet und in die Zuchtbecken zurückgeführt wird. Link zum Original
Geschlossene Kreislaufsysteme mit Wasseraufbereitung sollen Teil der geförderten Aquakulturen sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Niedersachsen ein Förderprogramm zum Ausbau ökologisch nachhaltiger und innovativer Aquakulturen. Dazu gehören geschlossene Kreislaufsys - teme, in denen das Wasser aufbereitet und in die Zuchtbecken zurückgeführt wird. Link zum Original
Aquakulturen sollen tiergerecht mit geringeren Besatzdichten betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Eine tiergerechte Haltung über geringere Besatzdichten ist für uns GRÜNE ebenso unverzichtbar wie die Ablehnung umweltschädigender Chemikalien und Antibiotika. Link zum Original
Umweltschädigende Chemikalien und Antibiotika in Aquakulturen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine tiergerechte Haltung über geringere Besatzdichten ist für uns GRÜNE ebenso unverzichtbar wie die Ablehnung umweltschädigender Chemikalien und Antibiotika. Link zum Original
Bei der Genehmigung von Verklappungsstellen sollen Fischereibelange besser berücksichtigt werden, um traditionelle Fanggründe zu schützen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern eine bessere Berücksichti - gung von Fischereibelangen bei der Genehmigung von Verklappungsstellen, um so der Beeinträchtigung traditioneller Fanggründe vorzubeugen. Link zum Original
Das niedersächsische Fischereirecht soll mit den Verbänden im Sinne einer nachhaltigen und ökosystemgerechten Fischerei weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Das niedersächsische Fischereirecht werden wir GRÜNEN zusammen mit den Verbänden im Sinne einer nachhaltigen und ökosystemgerechten Fischerei weiterentwickeln. Link zum Original
Auch beim Tierschutz soll das Prinzip „öffentliche Mittel für öffentliche Leistungen“ gelten.
Wortlaut im Programm
Auch beim Tierschutz gilt für uns: öffentliche Mittel für öffentliche Leistungen (siehe Kapitel 3.2, Den Umbau der Landwirtschaft vorantreiben). Link zum Original
Ställe sollen an die Bedürfnisse der Tiere angepasst werden, nicht die Tiere an die Ställe.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE gilt der Grundsatz, dass die Tiere nicht den Ställen angepasst werden dürfen, sondern die Ställe den Bedürfnissen der Tiere anzupassen sind. Link zum Original
Das Schnabelkürzen soll auch in der Putenhaltung beendet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb haben wir die jahrzehntelange Praxis des Schnabelkürzens bei Legehennen Ende 2016 beendet. Gleiches wollen wir in der Putenhaltung durchsetzen. Link zum Original
Das Töten männlicher Eintagsküken gilt als ethisch nicht vertretbar und nicht mit dem Tierschutz vereinbar.
Wortlaut im Programm
Wir halten das Töten der männlichen Eintagsküken unserer Legerassen für ethisch nicht vertretbar und nicht mit dem Tierschutz vereinbar. Es gibt wirksame Alternativen, die wir fördern und als gesetzlichen Standard durchsetzen wollen. Daher wollen wir das Töten der männlichen Küken beenden. Link zum Original
Alternativen zum Kükentöten sollen gefördert und als gesetzlicher Standard durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten das Töten der männlichen Eintagsküken unserer Legerassen für ethisch nicht vertretbar und nicht mit dem Tierschutz vereinbar. Es gibt wirksame Alternativen, die wir fördern und als gesetzlichen Standard durchsetzen wollen. Daher wollen wir das Töten der männlichen Küken beenden. Link zum Original
Das Töten männlicher Küken soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir halten das Töten der männlichen Eintagsküken unserer Legerassen für ethisch nicht vertretbar und nicht mit dem Tierschutz vereinbar. Es gibt wirksame Alternativen, die wir fördern und als gesetzlichen Standard durchsetzen wollen. Daher wollen wir das Töten der männlichen Küken beenden. Link zum Original
Die Haltung von Mastschweinen auf Vollspaltenböden und von Sauen im Kastenstand wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Niedersächsische Mastschweine werden noch viel zu häufig auf Vollspaltenböden und Sauen im Kastenstand gehalten. Das ist mit dem Tierwohl nicht vereinbar. Wir GRÜNEN lehnen 3.4 Tierschutz konsequent umsetzen dies ab und wollen ein freies Abferkeln ohne Kastenstand sowie eine Haltung mit Stroheinstreu und Zu - gang zu Außenbereichen. Link zum Original
Sauen sollen frei ohne Kastenstand abferkeln können.
Wortlaut im Programm
Niedersächsische Mastschweine werden noch viel zu häufig auf Vollspaltenböden und Sauen im Kastenstand gehalten. Das ist mit dem Tierwohl nicht vereinbar. Wir GRÜNEN lehnen 3.4 Tierschutz konsequent umsetzen dies ab und wollen ein freies Abferkeln ohne Kastenstand sowie eine Haltung mit Stroheinstreu und Zu - gang zu Außenbereichen. Link zum Original
Schweine sollen mit Stroheinstreu und Zugang zu Außenbereichen gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Niedersächsische Mastschweine werden noch viel zu häufig auf Vollspaltenböden und Sauen im Kastenstand gehalten. Das ist mit dem Tierwohl nicht vereinbar. Wir GRÜNEN lehnen 3.4 Tierschutz konsequent umsetzen dies ab und wollen ein freies Abferkeln ohne Kastenstand sowie eine Haltung mit Stroheinstreu und Zu - gang zu Außenbereichen. Link zum Original
Auf die Kastration von Ferkeln soll vollständig verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen vollständigen Verzicht auf die Kastration von Ferkeln ein, häufig geschieht dies sogar ohne adäquate Betäubung. Link zum Original
Die Anbindehaltung von Rindern soll auch in Niedersachsen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Anbindehaltung von Rindern auch in Niedersachsen endlich beenden. Link zum Original
Die muttergebundene Kälberaufzucht soll weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zu - dem wollen wir in der Rinderhaltung die muttergebundene Kälberaufzucht weiter fördern. Link zum Original
Die Zucht von Nutztieren auf Hochleistung wird sehr kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die Entwicklung in der Zucht von Nutztieren auf Hochleistung sehr kritisch. Link zum Original
Im Tierschutzgesetz soll mit klaren Kriterien definiert werden, wo Qualzucht beginnt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass im Tierschutzgesetz mit klaren Kriterien definiert wird, wo die Qualzucht beginnt. Link zum Original
Alle Tiere sollen unter artgerechten Haltungsbedingungen leben.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen artgerechte Haltungsbedingungen für alle Tiere. Diese muss nach den neuesten Er - kenntnissen der Verhaltensbiologie der jeweiligen Tierart ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Haltungsbedingungen sollen nach den neuesten Erkenntnissen der Verhaltensbiologie der jeweiligen Tierart ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen artgerechte Haltungsbedingungen für alle Tiere. Diese muss nach den neuesten Er - kenntnissen der Verhaltensbiologie der jeweiligen Tierart ausgerichtet werden. Link zum Original
Artgerechte Haltungsformen sollen besser gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir artgerechte Haltungsformen besser fördern und die Einführung eines obligatorischen Prüf- und Zulassungsverfahrens für tiergerechtere Ställe. Link zum Original
Für tiergerechtere Ställe soll ein obligatorisches Prüf- und Zulassungsverfahren eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir artgerechte Haltungsformen besser fördern und die Einführung eines obligatorischen Prüf- und Zulassungsverfahrens für tiergerechtere Ställe. Link zum Original
Für Tierbestände sollen verpflichtende tierärztliche Standarduntersuchungen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Neben den artgerechten Haltungsbedingungen gehören verpflichtende tierärztliche Standarduntersuchungen für die Tierbestände dazu sowie die Möglichkeit der Behandlung von Einzeltieren und Kleingruppen, um den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren. Link zum Original
Die Behandlung von Einzeltieren und Kleingruppen soll ermöglicht werden, um den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Neben den artgerechten Haltungsbedingungen gehören verpflichtende tierärztliche Standarduntersuchungen für die Tierbestände dazu sowie die Möglichkeit der Behandlung von Einzeltieren und Kleingruppen, um den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren. Link zum Original
Um Tiertransportzeiten zu verkürzen, sollen kleinteilige Schlachtstrukturen bestehen.
Wortlaut im Programm
Um die Transportzeiten zu verkürzen, brauchen wir kleinteilige Strukturen bei der Schlachtung. Link zum Original
Kleine Schlachtbetriebe, Weideschlachtung und mobiles Schlachten sollen erhalten und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die kleinen Schlachtbetriebe, Weideschlachtung und das mobile Schlachten erhalten und fördern. Link zum Original
An Schlachthöfen sollen die Kontrollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
An Schlachthöfen müssen neben ver - besserten Kontrollen Tierschutzindikatoren obligatorisch eingeführt werden. Link zum Original
An Schlachthöfen sollen Tierschutzindikatoren verpflichtend eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
An Schlachthöfen müssen neben ver - besserten Kontrollen Tierschutzindikatoren obligatorisch eingeführt werden. Link zum Original
Die derzeitigen Betäubungs- und Schlachtmethoden sollen überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Die derzeitigen Betäubungs- und Schlachtmethoden wollen wir auf den Prüfstand stellen. Link zum Original
Fehlbetäubungen sollen durch qualifiziertes Schlachthofpersonal mit mehr Zeit je Betäubung verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt, Fehlbetäubungen im Schlachthof nicht nur durch qualifiziertes Personal zu verhindern, welches auch mehr Zeit erhält, um die einzelne Betäubung durchzuführen, sondern auch weniger belastende Betäubungsarten zu entwickeln. Link zum Original
Weniger belastende Betäubungsarten sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt, Fehlbetäubungen im Schlachthof nicht nur durch qualifiziertes Personal zu verhindern, welches auch mehr Zeit erhält, um die einzelne Betäubung durchzuführen, sondern auch weniger belastende Betäubungsarten zu entwickeln. Link zum Original
Große Schlachtbetriebe sollen künftig vom Land kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Großbetriebe in Zukunft vom Land kontrolliert werden und die neue Taskforce Verbraucherschutz beim Landesamt für Verbraucherschutz (LAVES) deut - lich verstärkt wird. Link zum Original
Die Taskforce Verbraucherschutz beim Landesamt für Verbraucherschutz (LAVES) soll deutlich verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Großbetriebe in Zukunft vom Land kontrolliert werden und die neue Taskforce Verbraucherschutz beim Landesamt für Verbraucherschutz (LAVES) deut - lich verstärkt wird. Link zum Original
Die Genehmigungsverfahren für Tiertransporte, insbesondere in Drittländer, sollen überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Die Genehmigungsverfahren beim Transport von Tieren, insbesondere in Drittländer, gehören auf den Prüfstand. Link zum Original
Der Tierschutz in der privaten Tierhaltung soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Auch für mehr Tierschutz bei der privaten Tierhaltung setzen wir GRÜ - NEN uns ein. Link zum Original
Kommunale Kastrationssatzungen für Katzen sollen mit Förderprogrammen des Landes begleitet werden.
Wortlaut im Programm
Um das Katzenelend zu reduzieren, wollen wir die Kastration von Katzen durch kommunale Kastrationssatzungen mit Förderprogrammen des Landes begleiten. Link zum Original
Halter exotischer Tiere sollen frühzeitig zu möglichst artgerechter Haltung und zum Bewusstsein für deren Herausforderungen und Gefahren befähigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen die Hal - ter*innen von exotischen Tieren frühzeitig dazu befähigen, ihre Tiere so artgerecht wie möglich zu halten und sich der mit der Haltung verbundenen Herausforderungen und Gefahren bewusst zu sein. Link zum Original
Bestimmte, insbesondere gefährliche Tiere sollen nicht in Privathand gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Bestimmte Tiere, insbesondere gefährliche, gehören nicht in Privathände. Link zum Original
Die niedersächsische Gefahrtierverordnung soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Weiterentwicklung der niedersächsischen Gefahrtierverordnung vorantreiben und eine zentrale Datei für exotische Wildtiere einrichten, auf die sowohl Veterinär- als auch Naturschutzbehörden Zugriff haben. Link zum Original
Es soll eine zentrale Datei für exotische Wildtiere eingerichtet werden, auf die Veterinär- und Naturschutzbehörden Zugriff haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Weiterentwicklung der niedersächsischen Gefahrtierverordnung vorantreiben und eine zentrale Datei für exotische Wildtiere einrichten, auf die sowohl Veterinär- als auch Naturschutzbehörden Zugriff haben. Link zum Original
Wildtiere sollen auch in zoologischen Einrichtungen so tiergerecht wie möglich gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns ferner dafür ein, dass Wildtiere auch in zoologischen Einrichtungen so tiergerecht wie möglich gehalten werden. Link zum Original
Zoos sollen verstärkt die veränderten tiergartenbiologischen Erkenntnisse berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Zoos müssen dazu verstärkt den veränderten tiergartenbiologischen Erkenntnissen Rechnung tragen. Link zum Original
Zoos sollen als Auffangstationen für beschlagnahmte, nicht auswilderungsfähige Wildtiere aller Arten dienen können.
Wortlaut im Programm
Zudem fordern wir, dass sie auch als Auffangstationen für beschlagnahmte, nicht auswilderungsfähige Wildtiere aller Arten dienen können. Link zum Original
Die Haltung von Wildtieren in Zirkussen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Haltung von Wildtieren in Zirkussen lehnen wir ab. Unser Engagement im Bundesrat dafür werden wir fortsetzen. Link zum Original
Der Einsatz im Bundesrat gegen Wildtiere in Zirkussen soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Haltung von Wildtieren in Zirkussen lehnen wir ab. Unser Engagement im Bundesrat dafür werden wir fortsetzen. Link zum Original
Die Finanzierung der Tierheime soll durch die Kommunen sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern, dass die Finanzierung der Tierheime durch die Kommunen sichergestellt wird. Link zum Original
Die Arbeit von Tierheimen soll auch auf Landesebene besser unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auch auf Landesebene für die bessere Unterstützung der Arbeit von Tierheimen einsetzen. Link zum Original
Das Projekt zur Unterstützung der Tierheime bei der Kastration von Katzen soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Projekt zur Unterstützung der Tierheime bei der Kastration von Katzen ist hier beispielgebend. Diese Arbeit werden wir fortsetzen. Link zum Original
Es soll ein Förderprogramm zur baulichen Sanierung von Tierheimen aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Förderprogramm zur baulichen Sanierung von Tierheimen auflegen. Link zum Original
Der gesellschaftliche Trend zu einem bewussten, maßvollen Fleischkonsum wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es Ziel grüner Politik, den gesellschaftlichen Trend zu einem bewussten, maßvollen Fleischkonsum zu för - dern. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher sollen leicht erkennen können, wo und unter welchen Bedingungen ein Nahrungsmittel hergestellt wurde.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns dafür ein, dass die Verbraucher*innen leicht erkennen können, wo und unter welchen Bedingungen ein Nahrungsmittel hergestellt wurde. Link zum Original
Es werden einfache Produktkennzeichnungen eingeführt, die über Herkunft, Inhaltsstoffe und gentechnisch veränderte Bestandteile Auskunft geben.
Wortlaut im Programm
Damit Qualität beim Kauf klar erkennbar ist, fordern wir einfache Produktkennzeichnungen, die Auskunft über Herkunft und Inhaltsstoffe sowie gentechnisch veränderte Bestandteile geben. Link zum Original
Die Begriffe vegan und vegetarisch werden klar definiert.
Wortlaut im Programm
Auch die Begriffe vegan und vegetarisch müssen endlich klar definiert werden und auch zukünftig muss die vegetarische Wurst auf dem Grill liegen dürfen. Link zum Original
Vegetarische Wurst soll auch künftig unter dieser Bezeichnung verkauft werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Auch die Begriffe vegan und vegetarisch müssen endlich klar definiert werden und auch zukünftig muss die vegetarische Wurst auf dem Grill liegen dürfen. Link zum Original
Es wird eine Eierkennzeichnung für verarbeitete Produkte eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Eierkennzeichnung für verarbeitete Produkte ist lange überfällig. Link zum Original
Für Fleisch wird eine verpflichtende Haltungskennzeichnung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern zudem eine verpflichtende Haltungskennzeichnung für Fleisch. Link zum Original
Eine freiwillige Kennzeichnung, die nur mehr Tierschutz kennzeichnet, aber nicht die Haltungsformen der Standardprodukte, reicht nicht aus.
Wortlaut im Programm
Eine freiwillige Kennzeichnung, die nur mehr Tierschutz kennzeichnet, jedoch nicht die Haltungsformen der Standardprodukte transparent macht, ist uns nicht genug. Link zum Original
Es werden weitere Anreize gesetzt, damit öffentliche Kantinen verstärkt regionale und ökologische Produkte anbieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weitere Anreize setzen, damit öffentliche Kantinen verstärkt regionale und ökologische Produkte anbieten. Link zum Original
Beim Schulessen wird künftig noch stärker auf regionale und ökologische Produkte geachtet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns dafür ein, dass bei Schulessen zukünftig noch stärker auf regionale und ökologische Produkte geachtet und regelmäßig auch ein vegetari - sches Essen angeboten wird. Link zum Original
Beim Schulessen wird regelmäßig auch ein vegetarisches Essen angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns dafür ein, dass bei Schulessen zukünftig noch stärker auf regionale und ökologische Produkte geachtet und regelmäßig auch ein vegetari - sches Essen angeboten wird. Link zum Original
Es werden Maßnahmen ergriffen, um das Wegwerfen großer Mengen von Lebensmitteln im Einzelhandel und in der Außerhausverpflegung einzudämmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Maßnahmen ergreifen, um das Wegwerfen großer Mengen von Lebensmitteln im Einzelhandel sowie bei der Außerhausverpflegung einzudämmen. Link zum Original
Beim Bund wird eine Überarbeitung des Mindesthaltbarkeitsdatums angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns gegenüber dem Bund für eine Überarbeitung des Mindesthaltbarkeitsdatums einsetzen. Link zum Original
Ernährungsräte in Städten und Kommunen werden weiter aktiv unterstützt.
Wortlaut im Programm
Immer häufiger bilden sich auch in niedersächsischen Städten und Kommunen sogenannte Ernährungsräte, die sich für einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln und eine regio - nale Versorgung stark machen. Diese werden wir GRÜNEN weiter aktiv unterstützen und deren Vernetzung stärken. Link zum Original
Die Vernetzung der Ernährungsräte wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Immer häufiger bilden sich auch in niedersächsischen Städten und Kommunen sogenannte Ernährungsräte, die sich für einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln und eine regio - nale Versorgung stark machen. Diese werden wir GRÜNEN weiter aktiv unterstützen und deren Vernetzung stärken. Link zum Original
Supermärkte werden gesetzlich verpflichtet, genusstaugliche, aus dem Verkauf genommene Lebensmittel an gemeinnützige Einrichtungen abzugeben.
Wortlaut im Programm
Gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln wollen wir die Supermärkte gesetzlich verpflichten, genusstaugliche Lebensmittel, die aus dem Verkauf genommen wurden, an gemeinnützige Einrichtungen abzugeben. Link zum Original
Landwirtinnen und Landwirte werden beim Aufbau zusätzlicher wirtschaftlicher Standbeine und Einkommensquellen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bäuer*innen dabei unterstützen, sich zusätzliche wirtschaftliche Standbeine aufzubauen und sich damit neue Einkommensquellen zu erschließen. Link zum Original
Im ländlichen Raum wird die notwendige Infrastruktur wie die Basisversorgung mit Lebensmitteln und der öffentliche Nahverkehr erhalten und gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Lebensbedingungen im ländlichen Raum erhalten, indem wir die notwendige Infrastruktur, wie Basisversorgung mit Lebensmitteln, Verbesserung des ÖPNV, erhalten und sichern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.