Grüne NI · Bis hierher und noch viel weiter
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Niedersachsen 2017 · beschlossen 11.06.2017 · Original
Das Programm enthält 104 von 1.709 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 104Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 101Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 104
Das Gedenken an die Schrecken der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft wird lebendig gehalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb möchten wir das Gedenken an die Schrecken der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft lebendig halten und unterstützen die Vielfalt des Er - innerns in Schulen, Bildungsstätten, Kommunen und allen historisch wichtigen Orten und Gedenkstätten. Link zum Original
Die Vielfalt des Erinnerns in Schulen, Bildungsstätten, Kommunen und an Gedenkstätten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb möchten wir das Gedenken an die Schrecken der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft lebendig halten und unterstützen die Vielfalt des Er - innerns in Schulen, Bildungsstätten, Kommunen und allen historisch wichtigen Orten und Gedenkstätten. Link zum Original
Die Einebnung von Grabstätten vergessener Opfergruppen in der Nachkriegszeit wird thematisiert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns auch, die vielerorts in der Nachkriegszeit gängige Eineb - nung von Grabstätten für vergessene Opfergruppen, wie beispielsweise osteuropäische Zwangsarbeiter*innen auf kommunalen Friedhöfen, zu thematisieren und die noch vorhandenen Gräber zu erhalten und in ihrer Bedeutung für die Erinnerungskultur vor Ort aufzuwerten. Link zum Original
Noch vorhandene Gräber vergessener NS-Opfergruppen wie osteuropäischer Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter werden erhalten und für die Erinnerungskultur aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns auch, die vielerorts in der Nachkriegszeit gängige Eineb - nung von Grabstätten für vergessene Opfergruppen, wie beispielsweise osteuropäische Zwangsarbeiter*innen auf kommunalen Friedhöfen, zu thematisieren und die noch vorhandenen Gräber zu erhalten und in ihrer Bedeutung für die Erinnerungskultur vor Ort aufzuwerten. Link zum Original
Die Arbeit und Weiterentwicklung der Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten wird weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten ist dabei eine tragende Säule der vielfältigen Erin - nerungslandschaft Niedersachsens, deren Arbeit und Weiterentwicklung wir in den nächsten Jahren weiterhin intensiv begleiten und unterstützen werden. Link zum Original
Regionale Gedenkstätten und ehrenamtlich betreute Erinnerungsorte werden weiterhin gefördert.
Wortlaut im Programm
Aber auch die vielen regio - nalen Gedenkstätten und Gedenkorte und die vielen ehrenamtlich betreuten Erinnerungsorte werden wir weiterhin fördern und unterstützen. Link zum Original
Für die Erinnerungskultur werden neue mediale Zugänge erschlossen.
Wortlaut im Programm
Zu einer modernen Erinnerungskultur gehört für uns auch, neue mediale Zugänge zu erschließen und die zunehmende interkulturelle Vielfalt der Migrationsgesellschaft sowie den erneuten Generationen - wechsel zur dritten und vierten Nachkriegsgeneration zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Erinnerungskultur berücksichtigt die interkulturelle Vielfalt der Migrationsgesellschaft und den Generationenwechsel.
Wortlaut im Programm
Zu einer modernen Erinnerungskultur gehört für uns auch, neue mediale Zugänge zu erschließen und die zunehmende interkulturelle Vielfalt der Migrationsgesellschaft sowie den erneuten Generationen - wechsel zur dritten und vierten Nachkriegsgeneration zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Täterforschung gilt als besonderer Bestandteil der Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte.
Wortlaut im Programm
Und auch die Täterforschung gehört für uns dazu und nimmt in der Auseinandersetzung mit der Geschichte eine besondere Stellung ein. Link zum Original
Eine Schlussstrich-Debatte zur NS-Vergangenheit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mit uns GRÜ - NEN wird es keine Schlussstrich-Debatte geben. Link zum Original
Die Provenienzforschung zu NS-Raubkunst wird weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch weiterhin die Provenienzforschung unterstützen und die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in den niedersächsischen Ministerien, Behörden und öffentlichen Einrichtungen nach dem Vorbild mehrerer Bundesministerien einfordern. Link zum Original
Die NS-Vergangenheit der niedersächsischen Ministerien, Behörden und öffentlichen Einrichtungen wird aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch weiterhin die Provenienzforschung unterstützen und die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in den niedersächsischen Ministerien, Behörden und öffentlichen Einrichtungen nach dem Vorbild mehrerer Bundesministerien einfordern. Link zum Original
Personelle und strukturelle Kontinuitäten nach 1945 werden überprüft und offengelegt.
Wortlaut im Programm
Personelle und strukturelle Kontinuitäten in der Zeit nach 1945 sollen überprüft und offengelegt werden. Link zum Original
Menschen werden ermutigt, vor Ort über die Umwidmung und Erweiterung kriegsverherrlichender Weltkriegsdenkmäler zu diskutieren.
Wortlaut im Programm
Die kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit muss aber auch vor der Haustür beginnen: Viele Weltkriegsdenkmäler sind nach wie vor so gestaltet, dass ihre Inschriften Krieg und Gewalt verherrlichen und allein an die deutschen Opfer erinnern. Wir wollen die Menschen ermutigen, vor Ort Diskussionen über Umwidmungen und Erweiterungen zu führen. Link zum Original
Dialog und Zusammenarbeit zwischen Staat und Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen dem Staat und den Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften. Link zum Original
Religionen und Weltanschauungen werden konsequent vom Staat getrennt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir uns für eine konsequente Trennung von Religionen bzw. Wel - tanschauungen und Staat ein. Link zum Original
Jeder Mensch soll die eigene Religion oder Weltanschauung ausleben können.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch muss Rahmenbedingungen vorfinden, in denen er die eigene Religion oder Weltanschauung ausleben kann. Link zum Original
Die Frage nach der Religionszugehörigkeit wird soweit möglich aus amtlichen Formularen entfernt.
Wortlaut im Programm
Die Frage nach ei - ner Religionszugehörigkeit ist soweit möglich aus amtlichen Formularen zu entfernen. Link zum Original
Kirchenaustritte sollen künftig direkt und kostenfrei bei der Kirche erfolgen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass zukünftig Kirchenaustritte direkt und kostenfrei bei der Kirche stattfinden. Link zum Original
Bei der Besetzung von Landeseinrichtungen und Beratungsgremien werden Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften gleich behandelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb legen wir bei der Besetzung der Landeseinrichtungen und Beratungsgremien Wert auf eine Gleichbehandlung der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften. Link zum Original
Progressive Kräfte in Moscheegemeinden werden dabei unterstützt, ihre Religionsausübung gleichberechtigt und ohne Einmischung aus dem Ausland selbst zu organisieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gerade die progressiven Kräfte innerhalb der Moscheegemeinden unterstützen, in Deutschland ihre Religionsausübung gleichberechtigt mit anderen Glaubensgemeinschaften und ohne Einmischung aus dem Ausland selbst zu organisieren. Link zum Original
Islamische Gemeinden sollen unabhängige und sich selbst tragende Strukturen entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gerade die progressiven Kräfte innerhalb der Moscheegemeinden unterstützen, in Deutschland ihre Religionsausübung gleichberechtigt mit anderen Glaubensgemeinschaften und ohne Einmischung aus dem Ausland selbst zu organisieren. Wir wollen islamischen Gemeinden damit eine Perspektive bieten, um unabhängige und sich selbst tragende Strukturen zu entwickeln. Link zum Original
In Niedersachsen werden weitere Feiertage eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher unterstützen wir GRÜNEN die Einführung weiterer Feiertage. Link zum Original
Neue Feier- und Gedenktage sollen sich vorrangig an weltlichen Ereignissen orientieren.
Wortlaut im Programm
Neue Feier- und Gedenktage sollten sich vorrangig an weltlichen Ereignissen orientieren, die für eine bunter und vielfältiger werdende Gesellschaft Anlass bieten, diese gemeinsam zu begehen. Link zum Original
Der Europatag am 9. Mai gilt als geeigneter neuer Feiertag.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE wäre zum Beispiel der Europatag am 9. Mai ein geeigneter Tag. Link zum Original
Mehr Toleranz und gegenseitige Rücksichtnahme in religiösen Fragen werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für mehr Toleranz und gegenseitige Rücksichtnahme in religiösen Fragen ein. Link zum Original
Das Tanzverbot an einzelnen Feiertagen wird beendet, soweit die Religionsausübung nicht gestört wird.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die Beendigung des Tanzverbots an einzelnen Feiertagen, soweit dadurch die Religionsausübung nicht gestört wird. Link zum Original
Die Gleichbehandlung der Glaubensgemeinschaften wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gleichbehandlung der Glaubensgemeinschaften weiter voranbringen. Link zum Original
Über die Bundesebene wird eine finanzielle und institutionelle Entflechtung von Staat und Kirche angestrebt.
Wortlaut im Programm
Deshalb streben wir über die Bundesebene eine finanzielle und institutionelle Entflechtung von Staat und Kirche an. Link zum Original
Die Aktualität der Staatsverträge und Staatsleistungen an die Kirchen wird zur Diskussion gestellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb streben wir über die Bundesebene eine finanzielle und institutionelle Entflechtung von Staat und Kirche an. Das bedeutet auch über die Aktualität der Staatsverträge und Staatsleistungen ins Gespräch zu kommen. Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger sollen vor Ort Wahlmöglichkeiten bei Kita, Schule, Pflege und medizinischer Versorgung haben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass alle Bürger*innen vor Ort Wahlmöglichkeiten haben, wenn es um Kita, Schule, Pflege oder medizinische Versorgung geht. Link zum Original
Ergänzende staatliche bzw. weltanschaulich neutrale Alternativen zu kirchlichen Angeboten bei Kita, Schule, Pflege und medizinischer Versorgung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass alle Bürger*innen vor Ort Wahlmöglichkeiten haben, wenn es um Kita, Schule, Pflege oder medizinische Versorgung geht. Wir wollen entsprechende ergänzende staatliche bzw. weltanschaulich neutrale Alternativen befördern. Link zum Original
Das Bestattungsrecht wird liberalisiert.
Wortlaut im Programm
Schließlich setzen wir uns auch für eine Liberalisierung des Bestattungsrechts ein. Link zum Original
Das duale Rundfunksystem aus kommerziellen Anbietern und beitragsfinanziertem öffentlich-rechtlichem Rundfunk wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stehen zu dem dualen Rundfunksys - tem mit kommerziellen Anbietern auf der einen und beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf der anderen Seite. Link zum Original
Nichtkommerzielle lokale Bürgermedien werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen darüber hinaus besonders die nicht-kommerziellen lokalen Bürgermedien, die einen wichtigen Beitrag für die Information, Meinungsbildung und Teilhabe der Bürger*innen in ihren Kommunen leisten. Link zum Original
Medien sollen möglichst unabhängig sein und ihre Mitarbeitenden frei von staatlicher, parteipolitischer oder wirtschaftlicher Einflussnahme arbeiten können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb möglichst unabhän - gige Medien, deren Mitarbeiter*innen frei von staatlicher, parteipolitischer oder wirtschaftlicher Einflussnahme agieren können. Link zum Original
Medien sollen ihre Strukturen und finanziellen Abhängigkeiten öffentlich und transparent machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb möglichst unabhän - gige Medien, deren Mitarbeiter*innen frei von staatlicher, parteipolitischer oder wirtschaftlicher Einflussnahme agieren können. Sie sollten dazu, auch um ihre Glaubwürdigkeit zu bewahren, die eigenen Strukturen und finanziellen Abhängigkeiten öffentlich und transparent machen. Link zum Original
Mehr gesellschaftliche Vielfalt wird auch im Rundfunkrat des Norddeutschen Rundfunks angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir haben zudem im ZDF-Fernsehrat und in der NLM für mehr gesellschaftliche Vielfalt in den Gremien gesorgt und wollen dies auch im Rundfunkrat des Norddeutschen Rundfunks erreichen. Link zum Original
Es wird geprüft, journalistische Tätigkeit als gemeinnützig anzuerkennen, um neue unabhängige Medien zu fördern.
Wortlaut im Programm
Eine Möglichkeit, wie diese neuen unabhängigen Medien gefördert werden können, die wir GRÜNEN prüfen lassen wollen, ist die Anerkennung der Gemeinnützigkeit von journalistischer Tätigkeit. Link zum Original
Kabelnetzbetreiber müssen die Meinungs- und Anbietervielfalt widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns dafür aus, dass Kabelnetzbetreiber die Meinungs- und Anbietervielfalt widerspiegeln müssen und alle Anbieter von Rundfunkinhalten die gleichen Zugangsbedingungen erhalten. Link zum Original
Alle Anbieter von Rundfunkinhalten erhalten gleiche Zugangsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns dafür aus, dass Kabelnetzbetreiber die Meinungs- und Anbietervielfalt widerspiegeln müssen und alle Anbieter von Rundfunkinhalten die gleichen Zugangsbedingungen erhalten. Link zum Original
Beitragsfinanzierte Inhalte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks stehen in den Mediatheken grundsätzlich zeitlich unbeschränkt zum Abruf bereit.
Wortlaut im Programm
Die vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit Mitteln aus dem Rundfunkbeitrag hergestellten Hörfunk- und Fernsehinhalte sollen grundsätzlich allen Beitragszahler*innen auch in den Mediatheken der Sender zeitlich unbeschränkt zum Abruf zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die Depublikationspflicht nach sieben Tagen wird durch eine Änderung des Rundfunkstaatsvertrags abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für eine Abschaffung dieser „Depublika - tionspflicht“ nach sieben Tagen durch eine Anpassung des Rundfunkstaatsvertrags ein. Link zum Original
Urheberinnen, Urheber und Produktionsbeteiligte erhalten eine angemessene Beteiligung an der zeitlich unbeschränkten Verwertung in den Mediatheken.
Wortlaut im Programm
Beim Abruf der öffentlich-rechtlichen Programmangebote ohne zeitliche Beschränkungen sind die öffentlich-rechtlichen Anstalten gehalten, allen Urheber*innen sowie den Produktionsbeteiligten eine angemessene und faire Beteiligung an der über die bisherige 7-Tage-Frist hinausgehenden Verwertung zu sichern. Link zum Original
Änderungen im Jugendmedienschutz werden kritisch und in transparenten, ergebnisoffenen Verfahren begleitet.
Wortlaut im Programm
Änderungen zum Jugendmedienschutz werden wir weiterhin kritisch und mithilfe von transparenten und ergebnisoffenen Verfahren begleiten. Link zum Original
Bund und Länder sollen sich auf ein einheitliches Jugendmedienschutz-Regelwerk für alle Medien einigen.
Wortlaut im Programm
Bisher sind für Onlinemedien und den Rundfunk die Bundesländer zuständig, bei allen Offline-Verbreitungswegen hingegen der Bund. Das ist nicht mehr zeitgemäß. Deswegen fordern wir Bund und Länder auf, sich endlich auf ein einheitliches Regelwerk für alle Medien zu einigen. Link zum Original
Die Medieneinrichtungen und -angebote in Niedersachsen werden unter Federführung der Landesmedienanstalt koordiniert, vernetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Unter Federführung der Landesmedienanstalt sollen die vielfältigen in Niedersachsen beste - henden Medieneinrichtungen und -angebote koordiniert, vernetzt und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Der Zugang zu Medien- und Meinungsvielfalt darf nicht durch kommerzielle Interessen großer Internetkonzerne beschränkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Medienvielfalt und Meinungsvielfalt darf nicht durch die kommerziellen Interessen der Internetgiganten Google, Facebook und Co. beschränkt sein. Link zum Original
Kultur gilt als harter Standortfaktor und Teil der Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Kultur ist zudem ein harter Standortfaktor, Teil der Da - seinsvorsorge und entscheidend für die Lebensqualität in unserem Land und den Kommunen. Link zum Original
Die finanzielle Kulturförderung wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb treten wir GRÜNEN dafür ein, die finanzielle Förderung von Kultur weiter zu verbessern. Link zum Original
Der Zugang zu Kultur darf nicht von Elternhaus oder Einkommen abhängen.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zu Kultur darf nicht abhängig von Elternhaus oder Einkommen sein. Link zum Original
Die Kulturvermittlung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Teilhabe stärken heißt für uns auch, die Kulturvermittlung zu stärken und mehr Menschen zu er - möglichen, selber künstlerisch tätig zu werden. Link zum Original
Mehr Menschen wird ermöglicht, selbst künstlerisch tätig zu werden.
Wortlaut im Programm
Teilhabe stärken heißt für uns auch, die Kulturvermittlung zu stärken und mehr Menschen zu er - möglichen, selber künstlerisch tätig zu werden. Link zum Original
Große Kulturinstitutionen, kleine Kultureinrichtungen, experimentelle Freiräume und neue Formate werden gleichermaßen als notwendig angesehen.
Wortlaut im Programm
Eine lebendige und breite Kulturszene braucht die großen Institutionen genauso wie die vielen kleinen Kul - tureinrichtungen, experimentelle Freiräume und neue Formate. Link zum Original
Die Aneignung des öffentlichen Raums als Kulturort wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN unterstützen, dass sich Menschen den öffentlichen Raum mehr und mehr auch als Kulturort aneignen und damit die Lebensqualität ihrer Kommune, ihres Quartiers steigern. Link zum Original
Museen, Bibliotheken und Theater gelten als Stätten von besonderer Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Auch in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und Verunsicherung sind die Museen, Bibliotheken und Theater als etablierte Stätten von besonde - rer Bedeutung. Link zum Original
Der Ausbau der Soziokulturförderung und die Einbindung der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur bei der Mittelvergabe werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
So hat die Landesregierung die Unterstützung der Soziokultur ausgebaut und die Einbindung der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur bei der Mittelvergabe verstärkt. Diesen Weg wollen wir engagiert weitergehen. Link zum Original
Die Arbeit der Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung mit Schulen, in Freiwilligendiensten und bei der Vernetzung wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung (LKJ) bringt über 30 Einrichtungen und Initiativen zusammen. Ihre Arbeit mit Schulen, in Freiwilligendiensten und die Vernetzung werden wir auch weiterhin stärken. Link zum Original
Menschen aus verschiedenen Milieus und Generationen werden zusammengebracht und transkulturelle Kompetenzen sowie interkulturelle Begegnungen gefördert.
Wortlaut im Programm
In Zeiten einer bunter werdenden Gesellschaft wollen wir GRÜNEN möglichst viele Menschen aus ver - schiedenen Milieus und Generationen zusammenbringen und transkulturelle Kompetenzen und interkulturelle Begegnungen fördern. Link zum Original
Das Engagement von Kultureinrichtungen für die Integration von Geflüchteten und Migrantinnen und Migranten wird weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kultureinrichtungen machen sich für die Integration und Aufnahme von Geflüchteten und Migrant*innen stark, dafür haben wir zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt. Diese Arbeit unterstützen wir GRÜNEN auch weiterhin nachhaltig. Link zum Original
Spartenübergreifende künstlerische Ansätze werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur setzen sich heute mehr denn je mit gesellschaftlichen Prozessen auseinander. Sie erforschen sie aus unterschiedlichen Perspektiven und mit vielfältigen künstlerischen Ansätzen, weshalb sich die Genregrenzen immer mehr verflüssigen. Dieses kreative Potenzial wollen wir fördern und die Kommunikation und Kooperation zwischen den verschie - denen Verbänden, Kulturinstitutionen und -akteuren immer selbstverständlicher werden lassen. Link zum Original
Kommunikation und Kooperation zwischen Kulturverbänden, Kulturinstitutionen und Kulturakteuren werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur setzen sich heute mehr denn je mit gesellschaftlichen Prozessen auseinander. Sie erforschen sie aus unterschiedlichen Perspektiven und mit vielfältigen künstlerischen Ansätzen, weshalb sich die Genregrenzen immer mehr verflüssigen. Dieses kreative Potenzial wollen wir fördern und die Kommunikation und Kooperation zwischen den verschie - denen Verbänden, Kulturinstitutionen und -akteuren immer selbstverständlicher werden lassen. Link zum Original
Honoraruntergrenzen für Theaterschaffende werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir die Forderung der Theaterschaffenden nach Honoraruntergrenzen und des Bundes Bildender Künstler (BBK) nach angemessenen Ausstellungshonoraren. Link zum Original
Angemessene Ausstellungshonorare für bildende Künstlerinnen und Künstler werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir die Forderung der Theaterschaffenden nach Honoraruntergrenzen und des Bundes Bildender Künstler (BBK) nach angemessenen Ausstellungshonoraren. Link zum Original
Bei der Vergabe von Kulturfördermitteln wird der Sachverstand der Kulturverbände stärker einbezogen.
Wortlaut im Programm
Auch bei der Vergabe der Fördermittel binden wir den Sachverstand der Verbände stärker ein. Link zum Original
Die Arbeit der kulturellen Fachverbände wird bedarfsgerecht und dynamisiert finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Fachverbände und ihre Mitglieder brauchen Verlässlichkeit und Kontinuität. Daher hat die Landesregierung nicht nur die Förderung für alle Verbände ausgeweitet, sondern das Film- und Medienbüro und die Landesarbeitsgemeinschaften „Rock“ sowie „Jugend und Film“ erstmals in die institutionelle Förderung aufge - nommen. Außerdem wurden die investiven Mittel für einzelne Sparten erhöht. Wir setzen uns weiterhin für eine bedarfsgerechte und dynamisierte Finanzierung dieser Arbeit ein. Link zum Original
Die kulturelle Projektförderung wird bürokratisch vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Projektförderung ist ein wichtiges Instrument der Kulturförderung. Sie kann zielorientiert und flexibel wirken. Sie ist jedoch kein Ersatz für institutionelle Förderung, zumal sie mit ihren bürokratischen Regelungen auch die Arbeit hemmen kann. Daher setzen wir uns für geeignete Vereinfachungen und Entlastungen ein. Link zum Original
Für innovative Formate und die Fortführung erfolgreicher Kulturprojekte werden mehr freie Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Um einerseits innovative Formate zu fördern und neue Zielgruppen anzusprechen und andererseits bestehende erfolgrei - che Projekte weiterführen zu können, brauchen wir mehr freie Mittel. Link zum Original
Die Öffnung der Theater für neue Publikumsschichten wird konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Prozess der Öffnung für neue Publikumsschichten konsequent fortsetzen. Link zum Original
Freie und kommunale Theater werden weiter unterstützt, insbesondere bei Investitionen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus brauchen auch die freien und die kommunalen Theater weiter Unterstützung, insbesondere bei Investitionen. Link zum Original
Eine gezielte Strukturförderung für Freie Theater wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN haben in Regierungsverantwortung dafür gesorgt, dass die Förderung der Freien Theater in den vergangenen Jahren erhöht wurde und wir unterstützen den Wunsch nach einer gezielten Strukturförderung. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen für Theaterschaffende und Theatergruppen der freien Szene werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Auch zukünftig setzen wir uns dafür ein, dass sich die Arbeitsbedingungen für Thea - terschaffende und -gruppen aus der freien Szene verbessern. Link zum Original
Die vielfältige Museumslandschaft Niedersachsens wird erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Seien es die drei landeseigenen Museen oder die Vielzahl der kommunalen oder von Vereinen getragenen Einrichtungen – ob Kunst oder Technik, Tradition oder Zukunft: Niedersachsen ist durch ein vielgestaltiges Angebot geprägt. Diesen Reichtum möchten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erhalten und weiterentwickeln. Link zum Original
Innovative Ausstellungskonzepte und zeitgemäße Vermittlungsformate in Museen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für innovative Ausstellungskonzepte und zeitgemäße Vermittlungsformate, um die Menschen an unterschiedliche Darstellungsformen und Verständnisse von Kunst heranzuführen. Link zum Original
Museen bieten auch kostenlose Eintrittszeiten an.
Wortlaut im Programm
Um mehr Menschen für Museen zu begeistern, wollen wir, dass Museen auch kostenlose Eintrittszeiten anbieten. Link zum Original
Niedersächsische Museen werden bei der Teilnahme am Museumsgütesiegel-Verfahren unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mit dem Museumsgütesiegel gibt es ein anerkanntes Verfahren zur Qualitätssicherung für Museen. Wir unterstützen die niedersächsischen Museen dabei, an dem Gütesiegelprozess erfolgreich teilzunehmen. Link zum Original
Die Provenienzforschung zu NS-Raubkunst und die Unterstützung der Museen bei der Herkunftsklärung werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Das Land engagiert sich dank grüner Regierungspolitik für die Aufklärungsarbeit über die Herkunft von NS-Raubkunst. So wurde das Netzwerk Provenienzforschung eingerichtet, das die Aufarbeitung des nationalsozialisti - schen Kunstraubs unterstützt und den Museen bei der Klärung der Herkunft von Kunstgegenständen hilft. Mit dem bundesweit einmaligen „Leitfaden zum Erwerb für Museumsgut“ steht den Museen zudem eine wichtige Arbeitshilfe zur Verfügung. Diese wichtige Arbeit muss fortgeführt werden. Link zum Original
Die Landesförderung der Kunstschulen wird weiter abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Kunstschulen in Niedersachsen leisten wertvolle Beiträge zur Vermittlung von Kunst und sind wichtige Multiplikatoren vor Ort. Wir wollen die Förderung auf Landesebene weiter absichern und zukunftsweisende Projekte wie „Kunstschule im Kon - text“ fördern. Link zum Original
Zukunftsweisende Projekte wie „Kunstschule im Kontext“ werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Kunstschulen in Niedersachsen leisten wertvolle Beiträge zur Vermittlung von Kunst und sind wichtige Multiplikatoren vor Ort. Wir wollen die Förderung auf Landesebene weiter absichern und zukunftsweisende Projekte wie „Kunstschule im Kon - text“ fördern. Link zum Original
Die gesetzlichen und sozialen Rahmenbedingungen für bildende Künstlerinnen und Künstler werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Noch immer stehen die bildenden Künste häufig für die „Brotlosigkeit“ des Kunstbetriebes. Wir müssen da - her weiter an der Verbesserung der gesetzlichen und sozialen Rahmen - bedingungen arbeiten. Link zum Original
Angemessene Ausstellungshonorare für Künstlerinnen und Künstler werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Forderung von Künstler*innen nach angemessenen Ausstellungshonoraren und Ankäufen von Kunstwerken für den öffentlichen Raum. Link zum Original
Ankäufe von Kunstwerken für den öffentlichen Raum werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Forderung von Künstler*innen nach angemessenen Ausstellungshonoraren und Ankäufen von Kunstwerken für den öffentlichen Raum. Link zum Original
Gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern werden neue Wege zur Förderung innovativer und experimenteller Ausstellungen und Galeriekonzepte gesucht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den Künstler*innen neue Wege finden, wie innovative und experimentelle Ausstellungen, Galeriekonzepte und Formate weiter vorangebracht werden können und auch regionale Künstler*innen zusätzliche Aufmerksamkeit bekommen. Link zum Original
Regionale Künstlerinnen und Künstler erhalten zusätzliche Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den Künstler*innen neue Wege finden, wie innovative und experimentelle Ausstellungen, Galeriekonzepte und Formate weiter vorangebracht werden können und auch regionale Künstler*innen zusätzliche Aufmerksamkeit bekommen. Link zum Original
Die Förderung der Popularmusik in all ihren Facetten wird als notwendig angesehen.
Wortlaut im Programm
Für uns ist Popularmusik in all ihren Facetten eine wichtige Kunstform und ihre Förderung im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Gesellschaft und für die Integration sinnvoll und notwendig. Link zum Original
Clubkulturen werden erhalten und ihre Standorte gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die lebendigen Clubkulturen erhalten und Standorte sichern. Link zum Original
Bei Konflikten zwischen Musikclubs und Anwohnerschaft wird für einen fairen Interessenausgleich gesorgt.
Wortlaut im Programm
Bei Konflikten mit Anwohner*innen muss für einen fairen Interessenausgleich gesorgt und das Baurecht entsprechend weiterentwickelt werden. Link zum Original
Mehr Toleranz für kulturelle Veranstaltungen unter freiem Himmel wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wünschen uns mehr Toleranz für kulturelle Veranstaltungen unter freiem Himmel – denn auch das gehört zu einer lebendigen Kulturszene. Link zum Original
Der Übergang vom Amateur- in den Profibereich, etwa in der Popmusik, wird besser unterstützt, um Künstlerinnen und Künstler in Niedersachsen zu halten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Übergang vom Amateur- in den Profibereich, zum Beispiel in der Popmusik, noch besser unterstützen, um ambitionierte Künstler*innen in Niedersachsen zu halten. Link zum Original
Die Literaturszene in Niedersachsen wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN werden auch zukünftig die Literaturszene in Niedersachsen fördern und dabei insbesondere neuen Autor*innen eine Plattform geben. Link zum Original
Neue Autorinnen und Autoren erhalten eine Plattform.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN werden auch zukünftig die Literaturszene in Niedersachsen fördern und dabei insbesondere neuen Autor*innen eine Plattform geben. Link zum Original
Die Leseförderung für Kinder und Jugendliche ist ein Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Ein wich - tiger Schwerpunkt liegt für uns GRÜ- NE in der Leseförderung, um Kindern und Jugendlichen Literatur näher zu bringen. Link zum Original
Die kulturelle Filmförderung wird unterstützt, um auch Projekten jenseits des kommerziellen Mainstreams Raum zu geben.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen die kulturelle Filmförderung, um auch Projekten jenseits des kommerziellen Mainstreams Raum und Möglichkeiten zu geben. Link zum Original
Die inhaltliche Film- und Medienförderung wird weiterentwickelt, um mehr Vielfalt, Innovation und Experimentierfreude zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wurde die Organisa - tion der Film- und Medienförderung über die Nordmedia neu aufgestellt. Wir setzen uns dafür ein, auch die inhaltliche Förderung weiterzuent - wickeln und mehr Vielfalt, Innovation und Experimentierfreude zu ermöglichen. Link zum Original
Die kulturelle Infrastruktur wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN stärken die Kulturarbeit und setzen uns erfolgreich für Erhalt und Ausbau der kulturellen Infrastruktur ein. Link zum Original
Lokale Kulturarbeit wird auf eine solide Grundlage gestellt.
Wortlaut im Programm
Lokale Kulturarbeit muss auf solide Füße gestellt werden. Link zum Original
Die Kulturförderung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir haben daher dafür gesorgt, dass die Kulturförderung weiterentwickelt wurde, brauchen aber darüber hinaus eine Ausweitung der Kulturförderung, um auch zukünftige Herausforderungen zu bestehen. Link zum Original
Bei der Ausweitung der Kulturförderung liegen Schwerpunkte im ländlichen Raum bei Soziokultur und freien Trägern.
Wortlaut im Programm
Wir haben daher dafür gesorgt, dass die Kulturförderung weiterentwickelt wurde, brauchen aber darüber hinaus eine Ausweitung der Kulturförderung, um auch zukünftige Herausforderungen zu bestehen. Schwerpunkte müssen dabei im ländlichen Raum bei der Soziokultur, den freien Trägern, liegen. Link zum Original
Literatur-, Theater- und Filmprojekte auf Niederdeutsch und Saterfriesisch werden mit Geld und Fachwissen des Landes gefördert.
Wortlaut im Programm
Zu den regionalen Förderprojekten gehören für uns GRÜNE auch Lite - ratur-, Theater- und Filmprojekte in Niederdeutsch (also Platt) bzw. saterländischem Friesisch. Wi, de Gruinen, wullt ok, dat Bökers, Theater un Filme op Platt makt werden kunnt un dat die ok de Knete un de Expertise vun Land kreigen. Link zum Original
Weitere Minderheitensprachen wie Romanes werden unterstützt und ihre Pflege gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch andere Minderheitensprachen wie Romanes wollen wir unterstützen und ihre Pflege fördern. Link zum Original
Es werden Anreize für regionale Kulturentwicklung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem Anreize für regionale Kulturentwicklung schaffen, damit vorhandene Potenziale bes - ser erkannt, gepflegt und gebündelt werden können. Link zum Original
Interkommunaler Austausch und regionale Zusammenarbeit in der Kulturentwicklung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem Anreize für regionale Kulturentwicklung schaffen, damit vorhandene Potenziale bes - ser erkannt, gepflegt und gebündelt werden können. Dazu wollen wir den interkommunalen Austausch und die Zusammenarbeit auf regionaler Ebene unterstützen. Link zum Original
Ein rechtlicher Rahmen verbessert die Vereinbarkeit von Denkmalschutz und energetischer Gebäudesanierung.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiter dafür einsetzen, einen rechtlichen Rahmen zu schaffen, um die Vereinbarkeit von Denkmalschutz und energetischer Gebäudesanierung zu verbessern. Link zum Original
Die Denkmalpflege bei Denkmälern in Privatbesitz wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiter dafür einsetzen, einen rechtlichen Rahmen zu schaffen, um die Vereinbarkeit von Denkmalschutz und energetischer Gebäudesanierung zu verbessern. Dies betrifft auch die Förderung der Denkmalpflege bei Denkmälern in Privatbesitz. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.