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FW NI · Die anständige Alternative

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Niedersachsen 2017 · beschlossen 02.09.2017 · Original

Das Programm enthält 44 von 463 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 44
  1. Eine flächendeckende bäuerliche Landwirtschaft soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen treten wir für die Förderung der lokalen Wirtschaft, solide Kommunalfinanzen und eine flächendeckende bäuerliche Landwirtschaft ein. Link zum Original
  2. Für Lebensmittelerzeugung und -verarbeitung ist eine fachliche Qualifikation Voraussetzung.

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    Wortlaut im Programm
    Für Lebensmittelerzeugung und -verarbeitung ist eine fachliche Qualifikation Grundvoraussetzung. Link zum Original
  3. Eigentumsorientierte, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, Teichwirtschaft und an Grund und Boden gebundene Jagd gelten als Grundvoraussetzungen eines lebensfähigen ländlichen Raums.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten eine eigentumsorientierte, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft sowie die Teichwirtschaft und die an Grund und Boden gebundene Jagd für die Grundvoraussetzungen eines lebensfähigen und lebenswerten ländlichen Raums, der Heimat für alle bietet. Link zum Original
  4. Patente auf Tiere und Pflanzen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Patente auf Tiere und Pflanzen lehnen wir ebenso ab wie eine gesetzliche Verpflichtung auf ausschließliche Verwendung patentierten Saatguts. Link zum Original
  5. Eine gesetzliche Pflicht zur ausschließlichen Verwendung patentierten Saatguts wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Patente auf Tiere und Pflanzen lehnen wir ebenso ab wie eine gesetzliche Verpflichtung auf ausschließliche Verwendung patentierten Saatguts. Link zum Original
  6. Die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften erhalten und treten für eine Förderung des ländlichen Raums ein. Link zum Original
  7. Der ländliche Raum wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften erhalten und treten für eine Förderung des ländlichen Raums ein. Link zum Original
  8. Familiäre und regionale Strukturen der Landwirtschaft werden erhalten, gestärkt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir familiäre und regionale Strukturen erhalten, stärken und ausbauen. Link zum Original
  9. Regionale Spezialitäten, besondere Bewirtschaftungsweisen und regionale Verarbeitung werden weiterhin gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Spezialitäten, besondere Bewirtschaftungsweisen und regionale Verarbeitung sind auch ein Stück gelebtes Kulturgut, das es weiterhin zu fördern gilt. Link zum Original
  10. Die Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen darf bäuerliche Betriebe gegenüber großen gewerblichen Anlagen nicht benachteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen wird von uns nachdrücklich unterstützt. Allerdings darf dies nicht zu einer Benachteiligung bäuerlich geführter Betriebe gegenüber großen, gewerblich strukturierten Anlagen führen. Link zum Original
  11. Die Verbesserung der Haltungsbedingungen und der wirtschaftliche Erfolg familiengeführter Betriebe werden vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Verbesserung der Haltungsbedingungen und somit der wirtschaftliche Erfolg familiengeführter Betriebe muss vorangetrieben werden. Link zum Original
  12. Kleinere tierhaltende Betriebe, besonders in naturräumlich benachteiligten Regionen, erhalten Begleitung durch Wissenschaft und Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Spezielle Begleitung durch Wissenschaft und Fördersysteme müssen auch kleineren tierhaltenden Betrieben, insbesondere in naturräumlich benachteiligten Regionen, Perspektiven in die Zukunft eröffnen. Link zum Original
  13. Auf landwirtschaftlichen Flächen bleibt die Balance zwischen Nahrungsmittel- und Energieproduktion gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Balance zwischen Nahrungsmittel- und Energieproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen muss weiterhin gewährleistet sein. Link zum Original
  14. Heimischer Biokraftstoff wird nicht so besteuert, dass er seine Wettbewerbsfähigkeit verliert.

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    Wortlaut im Programm
    Heimischem Biokraftstoff darf durch Besteuerung nicht die Wettbewerbsfähigkeit genommen werden. Link zum Original
  15. Eine Überförderung einzelner Produktionsbereiche wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Überförderung einzelner Produktionsbereiche lehnen wir ab. Link zum Original
  16. Politische Vorgaben zur Stilllegung land- und forstwirtschaftlicher Nutzflächen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund lehnen wir politische Vorgaben zur Stilllegung von land- und forstwirtschaftlichen Nutzflächen ab. Link zum Original
  17. Bei Ausgleichsmaßnahmen werden nutzungsintegrierte Projekte bevorzugt, die die land- und forstwirtschaftliche Produktion nicht vollständig ausfallen lassen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Umgang mit Ausgleichsmaßnahmen muss in diesem Bereich nutzungs-integrierte Projekte bevorzugen, die keinen kompletten Ausfall der land- und forstwirtschaftlichen Produktion zur Folge haben. Link zum Original
  18. Spekulation mit außerlandwirtschaftlichem Kapital um Grund und Boden wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns gegen weitere Spekulationen mit außerlandwirtschaftlichem Kapital um Grund und Boden aus. Link zum Original
  19. Beim Erwerb landwirtschaftlicher Flächen erhalten bestehende Betriebe aus der Region Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehenden Betrieben aus der Region ist Vorrang einzuräumen. Link zum Original
  20. Die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Umso wichtiger ist es, diese Märkte abzusichern und insbesondere die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette zu stärken. Link zum Original
  21. Ein effektives Risikomanagement kompensiert große Ertragsausfälle.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören unter anderem ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Anrecht von Mindestregularien bei der Vertragsgestaltung. Link zum Original
  22. Unfaire Handelspraktiken werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören unter anderem ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Anrecht von Mindestregularien bei der Vertragsgestaltung. Link zum Original
  23. Bei der Vertragsgestaltung gilt ein Anrecht auf Mindestregeln.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören unter anderem ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Anrecht von Mindestregularien bei der Vertragsgestaltung. Link zum Original
  24. Die Marktmacht der Handelsketten gegenüber den Erzeugern gilt als zu groß.

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    Wortlaut im Programm
    Die Marktmacht von Handelsketten ist im Verhältnis zu den Erzeugern zu groß. Link zum Original
  25. Internationale Absatzmärkte der Landwirtschaft werden gepflegt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die internationalen Märkte sind als wichtiges Ventil zu pflegen und auszubauen. Link zum Original
  26. Die Eigenverantwortung von Landwirten wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Bereitstellung von Sicherheitsnetzen, wie den EU-Hilfspaketen im Milchsektor, gilt es aber auch, die Eigenverantwortung von Landwirten zu fördern. Link zum Original
  27. Die Markttransparenz auf Agrarmärkten wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang fordern wir eine erhöhte Markttransparenz sowie eine Stärkung von Erzeugergemeinschaften. Link zum Original
  28. Erzeugergemeinschaften werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang fordern wir eine erhöhte Markttransparenz sowie eine Stärkung von Erzeugergemeinschaften. Link zum Original
  29. Die Direktvermarktung wird gefördert, um den Kauf regionaler Produkte zu unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch die Förderung von Direktvermarktung den Kauf regional produzierter Produkte unterstützen. Link zum Original
  30. Die Marktposition der Bauern wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei gilt es die Marktposition der Bauern zu stärken. Link zum Original
  31. Die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft stärken und fordern die Einrichtung und Förderung von Kommunikationsplattformen. Link zum Original
  32. Kommunikationsplattformen zwischen Landwirtschaft und Öffentlichkeit werden eingerichtet und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft stärken und fordern die Einrichtung und Förderung von Kommunikationsplattformen. Link zum Original
  33. Wissenschaftlich unabhängige Erkenntnisse erhalten Vorrang vor Mutmaßungen und Panikmache.

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    Wortlaut im Programm
    Wissenschaftlich unabhängigen, fachlichen Erkenntnissen muss gegenüber Mutmaßungen und Panikmache von Ideologen Vorrang, Anerkennung und Akzeptanz eingeräumt werden. Link zum Original
  34. Die EU-Agrarpolitik gilt als zu zentralisiert und starr.

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    Wortlaut im Programm
    Die EU ist zu groß und zu komplex geworden, so dass gerade in der Landwirtschaftspolitik mittlerweile viele starre und bis ins Detail zentralisierte Regeln gelten, die von Portugal bis Finnland und von Zypern bis Irland ihre Anwendung finden. Link zum Original
  35. Die europäische Agrarpolitik erhält mehr regionale Gestaltungsspielräume.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Einheitspolitik ist nicht mehr praxisnah und wird der Vielfalt der europäischen Landwirtschaft nicht mehr gerecht. Wir brauchen hier wieder mehr regionale Gestaltungsspielräume. Link zum Original
  36. Landwirte in Regionen mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen werden angemessen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    In den Regionen, in denen erschwerte Bewirtschaftungs-bedingungen herrschen, wollen wir die Landwirte angemessen unterstützen. Link zum Original
  37. Für eine nachhaltige Waldwirtschaft werden neue Anreize geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen neue Anreize für eine nachhaltige Waldwirtschaft schaffen, damit unsere Wälder dauerhaft genutzt und vor ideologischen Eingriffen geschützt werden. Link zum Original
  38. Forstzusammenschlüsse als Selbsthilfeeinrichtungen der Waldbesitzer werden durch Beratung und Förderung weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür braucht es auch weiterhin eine Unterstützung und Förderung der Forstzusammenschlüsse als Selbsthilfe-einrichtungen der Waldbesitzer durch forstliche Beratung und Förderung. Link zum Original
  39. Weitere großflächige Waldstilllegungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere großflächige Waldstilllegungen sehen wir äußerst kritisch. Link zum Original
  40. Die gemeinsame Fischereipolitik gewährleistet umweltverträgliche, rentable und sozial tragbare Fischerei und Teichwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die gemeinsame Fischereipolitik muss gewährleisten, dass Fischerei und Teichwirtschaft umweltverträglich, langfristig rentabel und sozial tragbar sind und dabei gesunde Nahrungsmittel für die Bürger liefern. Link zum Original
  41. Die Teichwirtschaft wird gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen daher eine gezielte Förderung der Teichwirtschaft. Link zum Original
  42. Die Grundprinzipien der Fischereipolitik werden durch eine verbesserte Datenerhebung flankiert.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus treten wir dafür ein, dass die Grundprinzipien der Fischereipolitik wie das Rückwurfverbot, die Anlandeverpflichtung und das Prinzip des nachhaltigen Dauerertrags durch eine kontinuierliche Verbesserung der Datenerhebung flankiert werden. Link zum Original
  43. Ausgleichszahlungen ersetzen Schäden durch Wölfe in voller Höhe.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgleichszahlungen müssen die Schäden durch Wölfe in voller Höhe kompensieren. Link zum Original
  44. Schäden durch streunende Hunde werden ausgeglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch Schäden durch streunende Hunde müssen ausgeglichen werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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