CDU · Niedersachsen nach vorne bringen.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Niedersachsen 2017 · beschlossen 29.08.2017 · Original
Das Programm enthält 146 von 2.721 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 146Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 116Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 146
Für das Flächenland ist eine Politik für die Landwirtschaft und nicht gegen sie unerlässlich.
Wortlaut im Programm
Für ein Flächenland wie Niedersachsen ist zudem der Ausbau von Straßen, Schienen, Wasserstraßen und schnellen digitalen Netzen sowie eine Politik für unsere Landwirtschaft und nicht gegen sie unerlässlich – damit unser Land wieder zur Spitze in Deutschland zählt. Link zum Original
Die Politik wird für die Landwirte gemacht und nicht gegen sie.
Wortlaut im Programm
Unsere Landwirte sind Unternehmer, beachten das Tierwohl und bewahren gleichzeitig unsere Natur und Landschaft. Wir machen Politik für und nicht gegen sie. Link zum Original
Der wirkungsvolle Schutz von Verbrauchern, Umwelt und Tieren bleibt Maßstab der Agrarpolitik.
Wortlaut im Programm
Unsere Landwirte sind Unternehmer, beachten das Tierwohl und bewahren gleichzeitig unsere Natur und Landschaft. Wir machen Politik für und nicht gegen sie. Dabei bleibt der wirkungsvolle Schutz der Verbraucher, der Umwelt und der Tiere unser Maßstab. Link zum Original
Ein Hygienebarometer beziehungsweise eine Hygieneampel wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen das Hygienebarometer bzw. eine Hygieneampel ab. Link zum Original
Zwischen Landwirtschaft und Tourismusbranche soll ein gerechter Ausgleich der Interessen erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Klimaschutzfreundliche Konzepte sollen künftig eine wichtige Rolle spielen. Wir setzen uns dabei für einen gerechten Ausgleich zwischen den Interessen der Landwirtschaft und der Tourismusbranche ein. Link zum Original
Die Landwirtschaft bildet die Basis der Wertschöpfungskette im ländlichen Raum und die wirtschaftliche Lebensgrundlage vieler bäuerlicher Familien.
Wortlaut im Programm
Die Landwirtschaft ist die Basis dieser leistungsstarken und widerstandsfähigen Wertschöpfungskette im ländlichen Raum Niedersachsens und bietet gerade dort die wirtschaftliche Lebensgrundlage für viele bäuerliche Familien. Link zum Original
Die Landwirtschaft muss sich wettbewerbsfähig und nachhaltig weiterentwickeln können.
Wortlaut im Programm
Damit es so bleibt, muss sich die Landwirtschaft wettbewerbsfähig und nachhaltig weiterentwickeln können. Link zum Original
Die Selbstständigkeit in der Landwirtschaft und die damit verbundene Kultur der Eigenverantwortung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Selbstständigkeit in der Landwirtschaft und die damit verbundene Kultur der Eigenverantwortung stärken. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen müssen Landwirten ermöglichen, wirtschaftlich zu arbeiten und sich sowie ihre Familie vom Beruf zu ernähren.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen müssen es den Landwirten ermöglichen, wirtschaftlich zu arbeiten und mit ihrem Beruf sich und ihre Familie zu ernähren. Link zum Original
Zur landwirtschaftlichen Leistung gehören die Pflege der Naturvielfalt und der Kulturlandschaft sowie der Erhalt der dörflichen Siedlungsstruktur.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Pflege unserer Naturvielfalt und unserer Kulturlandschaft sowie der Erhalt der prägenden dörflichen Siedlungsstruktur im ländlichen Raum. Link zum Original
Die ordnungspolitische Sonderstellung der vom Markt nicht honorierten gesellschaftlichen Aufgaben der Landwirtschaft wird anerkannt.
Wortlaut im Programm
Da diese Aufgaben vom Markt nicht honoriert werden, erkennen wir ihre ordnungspolitische Sonderstellung an. Link zum Original
In der Landwirtschaft gelten die Soziale Marktwirtschaft, das Eigentum an Grund und Boden, Wettbewerb, freies Unternehmertum und die institutionelle Selbstverwaltung.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich auch in der Landwirtschaft zur Sozialen Marktwirtschaft, zum Eigentum an Grund und Boden, zum Wettbewerb und zum freien Unternehmertum sowie zur institutionellen Selbstverwaltung. Link zum Original
Die Politik wertschätzt Landwirte für erbrachte Leistungen und stärkt die wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten des Wirtschaftszweiges samt vor- und nachgelagerten Stufen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Politik, die Landwirte für die erbrachten Leistungen wertschätzt und die wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten dieses Wirtschaftszweiges und seine vor- und nachgelagerten Stufen mit den vielen Arbeitsplätzen im ländlichen Raum stärkt, dabei aber auch den Erwartungen der Verbraucher an einen zeitgemäßen Umwelt-, Tier- und Naturschutz Rechnung trägt. Link zum Original
Die Agrarpolitik trägt den Erwartungen der Verbraucher an einen zeitgemäßen Umwelt-, Tier- und Naturschutz Rechnung.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Politik, die Landwirte für die erbrachten Leistungen wertschätzt und die wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten dieses Wirtschaftszweiges und seine vor- und nachgelagerten Stufen mit den vielen Arbeitsplätzen im ländlichen Raum stärkt, dabei aber auch den Erwartungen der Verbraucher an einen zeitgemäßen Umwelt-, Tier- und Naturschutz Rechnung trägt. Link zum Original
Das Gegeneinander von ökologischer und konventioneller Land- und Ernährungswirtschaft wird überwunden.
Wortlaut im Programm
Das alte Gegeneinander von ökologischer und konventioneller Land- und Ernährungswirtschaft müssen wir überwinden. Link zum Original
Das Vertrauen der Menschen in die Landwirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Für die CDU ist es daher wichtig, das Vertrauen der Menschen in die Landwirtschaft zu stärken. Link zum Original
Die Agrar- und Ernährungswirtschaft braucht eine zukunftsgerichtete Diskussion über gemeinsam getragene Entwicklungsziele.
Wortlaut im Programm
Die Agrar- und Ernährungswirtschaft braucht eine nach vorne gerichtete Zukunftsdiskussion über gemeinsam getragene und verfolgte Entwicklungsziele. Link zum Original
Die Zukunftsdiskussion wird mit den Akteuren der Agrarbranche geführt und bleibt für gesellschaftliche Gruppen, Interessenvertretungen und Wirtschaftspartner offen.
Wortlaut im Programm
Diese Diskussion muss mit den Akteuren in dieser niedersächsischen Kernbranche geführt werden und offen für alle gesellschaftlichen Gruppen, Interessenvertretungen und Wirtschaftspartner sein. Link zum Original
Auch künftig braucht es eine leistungsstarke Lebensmittelproduktion mit vor- und nachgelagerten Stufen, die regional verankert ist und sich im Wettbewerb behauptet.
Wortlaut im Programm
Unser Land braucht auch in Zukunft eine leistungsstarke und widerstandsfähige Lebensmittelproduktion mit allen vor- und nachgelagerten Stufen, die in allen Regionen verankert ist und sich national wie international wirtschaftlich im Wettbewerb behaupten kann. Link zum Original
Politische Initiativen im Agrar- und Ernährungsbereich stehen unter der Maxime, wieder Verlässlichkeit herzustellen.
Wortlaut im Programm
Politische Initiativen der CDU im Agrar- und Ernährungsbereich werden mit Blick auf die Betroffenen unter der Maxime stehen, wieder Verlässlichkeit herzustellen: Link zum Original
Jeder Landwirt und jeder künftige Hofnachfolger soll mit Vertrauen in die Landesregierung und ihre ordnungsrechtlichen Vorgaben Zukunftsinvestitionen auf den Weg bringen können.
Wortlaut im Programm
Jeder Landwirt, jeder zukünftige Hofnachfolger soll wieder mit Vertrauen in die Landesregierung und ihre ordnungsrechtlichen Vorgaben Zukunftsinvestitionen auf den Weg bringen können. Link zum Original
Imagekampagnen für die Landwirtschaft wie „Echt grün – Eure Landwirte“ werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen Imagekampagnen für die Landwirtschaft wie zum Beispiel „Echt grün – Eure Landwirte“. Link zum Original
Derartige Imagekampagnen werden auch finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden derartige Imagekampagnen auch finanziell fördern. Link zum Original
Nur Unternehmen mit soliden Erträgen und verlässlicher Planung können eine Vorreiterrolle bei ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit einnehmen.
Wortlaut im Programm
Nur Unternehmen, die solide Erträge erwirtschaften und verlässlich planen können, können gleichzeitig eine Vorreiterrolle bei ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit einnehmen. Link zum Original
Die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Branche müssen wieder von Verlässlichkeit und Langfristigkeit geprägt sein.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Branche wieder von mehr Verlässlichkeit und Langfristigkeit geprägt sein. Link zum Original
Für Landwirte wird Investitionssicherheit geschaffen.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir Investitionssicherheit für unsere Landwirte schaffen. Link zum Original
Für die jeweilige Dauer ist ein Bestandsschutz geplant.
Wortlaut im Programm
Wir planen einen Bestandsschutz für ihre Dauer und eine Vereinfachung des Baurechts bei Umbauten im Bestand. Link zum Original
Das privilegierte Bauen und Umbauen landwirtschaftlicher Stallanlagen im Außenbereich wird weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiterhin für das privilegierte Bauen und Umbauen landwirtschaftlicher Stallanlagen im Außenbereich einsetzen. Link zum Original
Gebühren für anlasslose Kontrollen in der Land- und Ernährungswirtschaft, die im öffentlichen Interesse liegen und ohne wesentliche Beanstandung bleiben, werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Gebühren für anlasslose Kontrollen in der Land- und Ernährungswirtschaft, die im öffentlichen Interesse liegen und zu keinen wesentlichen Beanstandungen geführt haben, wieder abschaffen. Link zum Original
Das Agrarinvestitionsförderprogramm wird wieder auf den Stand von vor 2013 angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Agrarinvestitionsförderprogramm (AFP) wieder auf den Stand von vor 2013 anheben. Link zum Original
Die Förderschwerpunkte liegen auf Tierwohl in Ställen, dem Umbau oder der Umnutzung von Altanlagen, Umweltschutztechnik auf dem Feld und innovativen Düngekonzepten.
Wortlaut im Programm
Die Schwerpunkte werden dabei auf den Förderthemen Tierwohl in Ställen, dem Umbau von Altanlagen oder ihre landwirtschaftliche Umnutzung, Umweltschutztechnik auf dem Feld und innovativen Düngekonzepten liegen. Link zum Original
Das landwirtschaftliche Sondererbrecht, insbesondere die Höfeordnung, wird für den Generationswechsel verteidigt.
Wortlaut im Programm
Für einen gelingenden Generationswechsel verteidigen wir das landwirtschaftliche Sondererbrecht, insbesondere über die Höfeordnung. Link zum Original
Ein attraktives Förderprogramm für Junglandwirte wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein attraktives Junglandwirte-Förderungsprogramm auf den Weg bringen. Link zum Original
Ein ordnungsrechtlicher Rahmen soll privilegierte Gemeinschaftsanlagen für Wirtschaftsdünger insbesondere in Ackerbauregionen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir werden einen klar definierten ordnungsrechtlichen Rahmen dafür schaffen, dass bauliche Anlagen für Wirtschaftsdünger privilegiert auch als Gemeinschaftsanlagen insbesondere auch in Ackerbauregionen errichtet und betrieben werden dürfen. Link zum Original
Die artgerechte Tierhaltung ist elementarer Bestandteil der Arbeit und der Ausbildung auf den Höfen.
Wortlaut im Programm
Die artgerechte Haltung der Tiere ist elementarer Bestandteil der Arbeit und Ausbildung auf den Höfen in Niedersachsen. Link zum Original
Gute Bedingungen bei der Tierhaltung hängen nicht von der Größe des Betriebes ab.
Wortlaut im Programm
Gute Bedingungen bei der Haltung von Tieren hängen nicht von der Größe des Betriebes ab. Link zum Original
Es wird auf gut ausgebildete, motivierte und ethisch verantwortlich handelnde Landwirte gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf gut ausgebildete, motivierte und in ethischer Verantwortung handelnde Landwirte. Link zum Original
Die Fort- und Weiterbildung der Landwirte wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher ihre Fort- und Weiterbildung fördern. Link zum Original
Forschung und Entwicklung neuer moderner Tierhaltungssysteme werden finanziell gefördert, um das Tierwohl zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir werden Forschung und Entwicklung von neuen, modernen Tierhaltungssystemen finanziell fördern, um das Tierwohl weiter zu verbessern. Link zum Original
Marktteilnehmer werden aufgefordert, Initiativen für mehr Tierwohl aktiv zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir appellieren an die Marktteilnehmer, Initiativen für mehr Tierwohl aktiv zu unterstützen. Link zum Original
Die Erkenntnisse des Tierschutzplans werden ergebnisoffen weiterentwickelt, ohne tierhaltende Betriebe finanziell und organisatorisch zu überfordern.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Erkenntnisse des Tierschutzplans Niedersachsen ergebnisoffen weiterentwickeln, um weitere Verbesserungen des Tierschutzes vereinbaren zu können, ohne tierhaltende Betriebe finanziell und organisatorisch zu überfordern. Link zum Original
Es wird ein Beitrag zu einer nationalen Nutztierstrategie geleistet.
Wortlaut im Programm
Wir werden aus unserer besonderen niedersächsischen Verantwortung heraus unseren Beitrag für eine nationale Nutztierstrategie leisten. Link zum Original
Die Nutztierstrategie muss einen Handlungs- und Entwicklungsspielraum für verlässliche Investitionen der Agrar- und Ernährungswirtschaft eröffnen.
Wortlaut im Programm
Diese Strategie muss einen Handlungs- und Entwicklungsspielraum eröffnen, in dem sich Investitionen der Agrar- und Ernährungswirtschaft verlässlich vornehmen lassen. Link zum Original
Die Rechtsvorgaben zur Tierhaltung auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene müssen sich künftig zielführend ergänzen.
Wortlaut im Programm
Der Rechts- und Ordnungsrahmen für die Tierhaltung umfasst Rechtsvorgaben auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene, die sich zukünftig entsprechend zielführend ergänzen müssen. Link zum Original
Eine zukunftsfähige Vielfalt in der Geflügel- und Schweinehaltung wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine zukunftsfähige Vielfalt in der für unsere heimische Landwirtschaft wichtigen Geflügel- und Schweinehaltung an. Link zum Original
Die Land- und Ernährungswirtschaft muss zukunftsfähig im internationalen Wettbewerb bestehen können.
Wortlaut im Programm
Eine zukunftsfähige Land- und Ernährungswirtschaft muss im internationalen Wettbewerb bestehen können. Link zum Original
Auch familiengeführte Betriebe und der ökologische Landbau müssen im internationalen Wettbewerb bestehen können.
Wortlaut im Programm
Eine zukunftsfähige Land- und Ernährungswirtschaft muss im internationalen Wettbewerb bestehen können. Das gilt auch für familiengeführte landwirtschaftliche Betriebe und den ökologischen Landbau. Link zum Original
Für leichteren Marktzugang und die Nutzung der Internationalisierung wird ein beidseitiger Abbau von Handelsbeschränkungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Damit Unternehmen leichteren Zugang zu neuen Märkten erhalten und die Chancen der Internationalisierung nutzen können, setzen wir uns für einen beidseitigen Abbau von Handelsbeschränkungen ein. Link zum Original
In Freihandelsabkommen werden verbindliche Standards und faire Wettbewerbsbedingungen gefordert.
Wortlaut im Programm
Daher sprechen wir uns im Rahmen von Freihandelsabkommen für verbindliche Standards und faire Wettbewerbsbedingungen aus. Link zum Original
Die Außenwirtschaftsförderung wird vorangetrieben, um neue ausländische Märkte zu erschließen.
Wortlaut im Programm
Um neue ausländische Märkte erschließen zu können, werden wir die Außenwirtschaftsförderung vorantreiben. Link zum Original
Die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft wird in ihrer Kompetenz als wichtigstes Instrument der Außenwirtschaftsförderung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wichtigstes Instrument ist dafür die in ihrer Kompetenz zu stärkende „Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft“. Link zum Original
Ein Exportförderprogramm nimmt Rücksicht auf die Märkte vor Ort und steht im Einklang mit den entwicklungspolitischen Zielen der EU.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Exportförderprogramm erarbeiten, das Rücksicht auf dort heimische Märkte nimmt und in Einklang mit den entwicklungspolitischen Zielen der Europäischen Union steht. Link zum Original
Regionale Märkte werden ebenfalls mit einem Förderprogramm gestärkt.
Wortlaut im Programm
Regionale Märkte werden wir ebenfalls mit einem Förderprogramm stärken. Link zum Original
Eine verlässliche europäische Förderpolitik für den ländlichen Raum soll gleichwertige Lebensbedingungen in Stadt und Land sichern.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine verlässliche europäische Förderpolitik für den ländlichen Raum in Gänze ein, um die Anpassung von gleichwertigen Lebensbedingungen in Stadt und Land sicherzustellen. Link zum Original
Für die Förderperiode 2021 bis 2027 braucht es eine klare und abgestimmte deutsche Verhandlungsposition.
Wortlaut im Programm
Für die kommende Förderperiode (2021 bis 2027) bedarf es einer klaren und abgestimmten deutschen Verhandlungsposition. Link zum Original
Auch künftig wird eine stabile, einkommenssichernde erste Säule der Agrarpolitik benötigt.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der Verlässlichkeit benötigen wir auch zukünftig eine stabile, einkommenssichernde erste Säule. Link zum Original
Eine starke zweite Säule soll die neuen gesellschaftlichen Anforderungen an eine zukunftsfähige Landwirtschaft fördern.
Wortlaut im Programm
Daneben brauchen wir eine starke zweite Säule, um die neuen gesellschaftlichen Anforderungen an eine zukunftsfähige, moderne Landwirtschaft fördern zu können. Link zum Original
Das Mittelvolumen der Gemeinsamen Agrarpolitik soll auch nach 2020 stabil bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das Mittelvolumen für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) auch nach 2020 stabil gehalten wird. Link zum Original
Das Greening in seiner jetzigen Form wird abgelehnt, weil es keinen verhältnismäßigen Beitrag zur Artenvielfalt leistet.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen das sogenannte Greening in seiner jetzigen Form ab, da es keinen verhältnismäßigen Beitrag zur Artenvielfalt leistet. Link zum Original
Weniger Fläche soll aus der Bewirtschaftung genommen und im Sinne der Artenvielfalt effizient gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ansatz ist: Weniger Fläche aus der Bewirtschaftung nehmen, diese aber im Sinne der Artenvielfalt effizient gestalten. Link zum Original
Der Pflanzen- und Gemüseanbau ist eine wichtige Säule der Agrar- und Ernährungswirtschaft.
Wortlaut im Programm
Eine wichtige Säule der niedersächsischen Agrar- und Ernährungswirtschaft ist der Pflanzen- und Gemüseanbau. Link zum Original
Für den Pflanzenschutz bleiben effektive Wirkstoffe und die Entwicklung von Auswahlalternativen unerlässlich.
Wortlaut im Programm
Gerade für den Schutz der Pflanzen werden effektive Wirkstoffe und die Entwicklung von Auswahlalternativen weiter unerlässlich sein. Link zum Original
Lebensmittel sollen vorurteilsfrei erzeugt werden, ob ökologisch oder konventionell und ob pflanzlich oder tierisch.
Wortlaut im Programm
Die CDU steht für eine vorurteilsfreie Erzeugung von Lebensmitteln – sei es in ökologischer oder konventioneller Erzeugung, sei es pflanzlicher oder tierischer Herkunft. Link zum Original
Was auf den Teller kommt, entscheidet allein der Verbraucher, denn Ernährung ist Privatsache.
Wortlaut im Programm
Was aber am Ende auf den Teller kommt, entscheidet allein der Verbraucher, Ernährung ist Privatsache. Link zum Original
„Made in Niedersachsen“ wird als Qualitätssiegel für Nahrungsmittel etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir werden „Made in Niedersachsen“ als Qualitätssiegel für Nahrungsmittel etablieren. Link zum Original
Diese Produkte sollen auf den ersten Blick erkennbar mit der Niedersachsenflagge gekennzeichnet werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Diese Produkte sollen für den Verbraucher gut, d. h. auf den ersten Blick, erkennbar mit der Niedersachsenflagge (Schwarz-Rot-Gold und Niedersachsen-Ross) gekennzeichnet werden dürfen. Link zum Original
Die Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft wird gestärkt und finanziell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die „Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft“ stärken und finanziell besser ausstatten. Link zum Original
Die Marketinggesellschaft soll auch helfen, neue Absatzmärkte im Ausland zu erschließen.
Wortlaut im Programm
Sie soll auch dabei helfen, neue Absatzmärkte im Ausland zu erschließen. Link zum Original
Die Begegnung mit landwirtschaftlichen Familien wird über Ferienhöfe und Hofläden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die Begegnung mit landwirtschaftlichen Familien und ihren Arbeits- und Lebensumständen wird über Ferienhöfe und Hofläden ermöglicht. Link zum Original
Direktvermarktungsbetriebe und Anbieter von Urlaub auf dem Bauernhof werden beim Ausbau dieser Einkommensalternative und des Verbraucherdialogs unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Direktvermarktungsbetriebe und Anbieter von Urlaub auf dem Bauernhof dabei unterstützen, diese Einkommensalternative und wirkungsvolle Ebene des Dialogs mit den Verbrauchern weiter auszubauen. Link zum Original
Gemeinsam mit Landvolk, Landfrauenverbänden, dem Landesverband der Tafeln und weiteren Akteuren wird ein Aktionsplan gegen Lebensmittelverschwendung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden gemeinsam mit Landvolk, Landfrauenverbänden, Landesverband der Tafeln in Niedersachsen und weiteren gesellschaftlichen Akteuren einen Aktionsplan gegen Lebensmittelverschwendung entwickeln. Link zum Original
Lebensmittelverschwendung kann durch bessere Verbraucherinformation und Bildung von Kindheit an reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Sie kann mit einer besseren Verbraucherinformation und -bildung von Kindheit an reduziert werden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Aufklärung zu Mindesthaltbarkeitsdaten angestrebt, um Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Um der Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken, werden wir uns auf Bundesebene für eine Aufklärung zu Mindesthaltbarkeitsdaten einsetzen. Link zum Original
Ein ständiges Strategieforum der Agrar- und Ernährungswirtschaft wird für die gemeinsame Entwicklungsplanung mit den Akteuren eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden für die nach vorne gerichtete Zukunftsdiskussion ein ständiges Strategieforum der Agrar- und Ernährungswirtschaft Niedersachsen einrichten, um gemeinsam mit den Akteuren und Meinungsbildern der Wertschöpfungskette eine Entwicklungsplanung vorzunehmen. Link zum Original
Die Zukunft der Branche muss mit der Branche entwickelt und nicht durch Außenstehende vorgeschlagen werden.
Wortlaut im Programm
Denn die Zukunft der Branche muss mit der Branche entwickelt und nicht durch Außenstehende vorgeschlagen werden. Link zum Original
Das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg bleibt personell und technisch als zentrale Kontrolleinrichtung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg sowohl personell als auch technisch als zentrale Kontrolleinrichtung erhalten. Link zum Original
Dezentral wird auf eine vernetzte Zusammenarbeit mit den Veterinär- und Lebensmittelbehörden der Landkreise gesetzt.
Wortlaut im Programm
Dezentral setzen wir auf eine vernetzte Zusammenarbeit mit den Veterinär- und Lebensmittelbehörden der Landkreise. Link zum Original
Die Landwirtschaftskammer wird mit ihrem Versuchswesen und als Beratungs- und Bildungsträger gestärkt, um neues Wissen in die Betriebe zu vermitteln.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Landwirtschaftskammer Niedersachsen mit ihrem Versuchswesen im Bereich Pflanze, Tierhaltung und Ressourcenschutz und mit ihrer Vermittlerfunktion als Beratungs- und Bildungsträger stärken, um im Interesse des Landes neues Wissen für die landwirtschaftliche Praxis zu gewinnen und in die Betriebe zu vermitteln. Link zum Original
Milcherzeuger und Molkereien werden bei der Anpassung an den Wettbewerb und den wachsenden internationalen Handel unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Milcherzeuger und die Molkereien bei ihrem Anpassungsprozess an den Wettbewerb und den wachsenden internationalen Handel unterstützen. Link zum Original
Staatliche Mengenregulierungen am Milchmarkt gelten nicht als Lösung.
Wortlaut im Programm
Staatliche Mengenregulierungen am Milchmarkt sind keine Lösung. Link zum Original
Faire Marktpreise müssen den Erzeugern ein auskömmliches Einkommen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Marktpreise müssen fair sein und den Erzeugern ein auskömmliches Einkommen ermöglichen. Link zum Original
Eine dauerhafte Risikoausgleichsrücklage soll Betriebsgewinne mehrjährig zum Ausgleich von Betriebsverlusten nutzbar machen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Möglichkeit einer dauerhaften Risikoausgleichsrücklage, damit Betriebsgewinne mehrjährig zum Ausgleich von Betriebsverlusten genutzt werden können. Link zum Original
Genossenschaftliche Strukturen am Milchmarkt werden gefördert, damit Landwirte gebündelt auftreten und ihre Wettbewerbsposition sichern.
Wortlaut im Programm
Wir werden genossenschaftliche Strukturen speziell am Milchmarkt fördern, um es Landwirten weiterhin zu ermöglichen, gebündelt am Markt aufzutreten und so ihre Position im Wettbewerb zu sichern. Link zum Original
Der Verbraucherschutz orientiert sich am verantwortlich handelnden, mündigen Verbraucher.
Wortlaut im Programm
Leitbild des Verbraucherschutzes ist der verantwortlich handelnde, mündige Verbraucher. Link zum Original
Der Verbraucher benötigt alle relevanten Informationen über den Produktionsprozess, um eine Entscheidung treffen zu können.
Wortlaut im Programm
Damit er eine Entscheidung treffen kann, benötigt er alle relevanten Informationen über den Produktionsprozess. Link zum Original
Bei der Herstellung von Lebensmitteln wird Transparenz innerhalb der gesamten Produktionskette angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Transparenz bei der Herstellung von Lebensmitteln innerhalb der gesamten Produktionskette ein. Link zum Original
Jeder Produktionsschritt muss nachvollziehbar sein, und auf Erzeugnissen sollen wichtige Informationen oder Wege dazu erkennbar sein.
Wortlaut im Programm
Jeder Schritt muss nachvollziehbar sein: Auf den Erzeugnissen sollen alle wichtigen Informationen erkennbar sein oder Wege zu Informationsmöglichkeiten dargestellt werden. Link zum Original
Die Art der Tierhaltung soll mit deutlicher Aufschrift gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Mit deutlicher Aufschrift soll auch die Art der Tierhaltung gekennzeichnet werden. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Leistung umfasst auch Klima-, Boden-, Natur- und Umweltschutz, Artenvielfalt, erneuerbare Energie und Raum für Naherholung.
Wortlaut im Programm
Tatsächlich umfasst die landwirtschaftliche Leistung mehr: Klima-, Boden-, Natur- und Umweltschutz, die Sicherung der Artenvielfalt, die Erzeugung regenerativer Energien, agrarischer Erzeugnisse und nicht zuletzt den Raum für Naherholung. Link zum Original
Die Gesellschaft ist gefordert, erbrachte öffentliche Güter der Landwirtschaft wertzuschätzen, zu entlohnen und ihre Erbringung zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Während die Agrarprodukte und die Energie ihren Preis am Markt finden, ist die Gesellschaft gefordert, die erbrachten öffentlichen Güter wertzuschätzen, zu entlohnen und ihre Erbringung zu unterstützen. Link zum Original
Forschungsaufträge sollen eine produktive und ressourcenschonende Land- und Ernährungswirtschaft dauerhaft und flächendeckend erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden Forschungsaufträge mit dem Zweck erteilen, eine produktive und ressourcenschonende Land- und Ernährungswirtschaft dauerhaft und flächendeckend zu erhalten. Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Forschungsaufträge soll auf der Nutzung neuester Techniken liegen.
Wortlaut im Programm
Dabei soll ein Schwerpunkt auf der Nutzung neuester Techniken liegen. Link zum Original
Die Landwirtschaftskammer wird finanziell gestärkt, damit sie ihrer Aufgabe als Beratungs- und Kontrollbehörde gerecht wird.
Wortlaut im Programm
Damit sie ihrer Aufgabe als Beratungs- und Kontrollbehörde gerecht wird, werden wir die Landwirtschaftskammer finanziell stärken. Link zum Original
Projekte zur bedarfsgerechten Düngung und zu Nährstoffkreisläufen zwischen Tierhaltungs- und Ackerbauregionen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Projekte zur Weiterentwicklung der bedarfsgerechten Düngung und zur Schließung sinnvoller Nährstoffkreisläufe zwischen Tierhaltungs- und Ackerbauregionen in Niedersachsen fördern. Link zum Original
Projekte zur alternativen Güllenutzung statt der Ausbringung werden durch finanzielle Anreize gefördert.
Wortlaut im Programm
Ebenso werden wir Projekte zur alternativen Güllenutzung statt der bisher praktizierten Ausbringung durch finanzielle Anreize fördern. Link zum Original
Bei der Fortschreibung der Gemeinsamen Agrarpolitik werden attraktive, bürokratiearme Agrarumweltprogramme für die Artenvielfalt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns bei der Fortschreibung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik für attraktive, bürokratiearme Agrarumweltprogramme zur Verbesserung der Artenvielfalt einsetzen. Link zum Original
Agrarumweltprogramme müssen die zusätzlichen Naturschutzleistungen der Betriebe honorieren.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen wir attraktive Agrarumweltprogramme, die die zusätzlichen Naturschutzleistungen der Betriebe honorieren. Link zum Original
Ein Förderprogramm für extensives Grünland soll eine wirtschaftlich auskömmliche Weidetierhaltung möglich halten.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Förderprogramm von extensivem Grünland schaffen, damit in Niedersachsen eine wirtschaftlich auskömmliche Weidetierhaltung möglich bleibt. Link zum Original
Junge Landwirte sollen als Multiplikatoren für eine offene und transparente Tierhaltung gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gerade die jungen Landwirte als Multiplikatoren für eine offene und transparente Tierhaltung gewinnen. Link zum Original
Der verfassungsrechtliche Rahmen wird ausgeschöpft, um Grund und Boden im Eigentum ortsansässiger Landwirtsfamilien zu halten.
Wortlaut im Programm
Wir werden den verfassungsrechtlichen Rahmen ausschöpfen, um den knapper werdenden Produktionsfaktor Grund und Boden im Eigentum ortsansässiger Landwirtsfamilien zu halten. Link zum Original
Ein angepasstes Wachstum bäuerlicher Familienunternehmen soll ermöglicht werden, um sie konkurrenzfähiger zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein angepasstes Wachstum der bäuerlichen Familienunternehmen ermöglichen, um sie konkurrenzfähiger zu machen. Link zum Original
Der Verlust landwirtschaftlicher Nutzflächen durch Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen soll eingedämmt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Verlust von landwirtschaftlichen Nutzflächen durch Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen eindämmen. Link zum Original
Finanzielle Kompensation und Ersatz durch produktionsintegrierte Bewirtschaftung oder die Aufwertung bestehender Schutzgebiete sollen möglich werden.
Wortlaut im Programm
Dafür sollen die finanzielle Kompensation und der Ersatz in produktionsintegrierte Bewirtschaftung oder qualitative Aufwertung von bestehenden Schutzgebieten möglich werden; dazu zählen wir u. a. Lerchenfenster, Abstandsregelungen zu Oberflächengewässern, doppelter Reihenabstand im Getreide, Blühstreifen. Link zum Original
Die Forst- und Holzbranche ist ein wichtiger Wirtschaftsbereich im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Die Forst- und Holzbranche ist ein wichtiger Bereich der Wirtschaft im ländlichen Raum. Link zum Original
Holz gilt wegen seiner Ökobilanz und seiner Verwendungsmöglichkeiten als unverzichtbare nachwachsende Ressource.
Wortlaut im Programm
Daneben ist der Baustoff Holz in seiner Ökobilanz, verbunden mit den vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten, eine unverzichtbare nachwachsende Ressource. Link zum Original
Ziel ist eine flächendeckende, ökologisch und ökonomisch nachhaltige sowie multifunktionale Forstwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine flächendeckende, ökologisch und ökonomisch nachhaltige sowie multifunktionale Forstwirtschaft. Link zum Original
Die Produktivität der Waldbestände darf neben den anderen Waldfunktionen nicht vernachlässigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Produktivität der Waldbestände darf dabei nicht vernachlässigt werden. Link zum Original
An den niedersächsischen Landesforsten wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu den niedersächsischen Landesforsten. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen sollen wirtschaftliche Nutzung, ökologische Funktionen und die Naherholung im Wald ins Gleichgewicht bringen.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird die Rahmenbedingungen erhalten bzw. schaffen, die die wirtschaftliche Nutzung, die ökologischen Funktionen und die Bedeutung des Lebensraumes Wald für die Naherholung in ein vernünftiges Gleichgewicht bringen. Link zum Original
Den kleinteiligen Strukturen des Privatwaldes und seiner Wirkung im ländlichen Raum wird Rechnung getragen.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es u. a. erforderlich, den besonderen überwiegend kleinteiligen Strukturen des Privatwaldes und seiner Wirkung im ländlichen Raum Rechnung zu tragen. Link zum Original
Die forstliche Beratung wird als öffentliche Aufgabe des Landes sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die forstliche Beratung als öffentliche Aufgabe des Landes sicherstellen. Link zum Original
Die Förderung der forstlichen Beratung und Betreuung von Waldbesitzern und Zusammenschlüssen erhält eine sichere rechtliche Grundlage.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Förderung der forstlichen Beratung und Betreuung der Waldbesitzer und der forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse auf eine sichere rechtliche Grundlage stellen. Link zum Original
Für die Beiträge zu Wasser- und Bodenverbänden wird eine gesetzliche Grundlage für einen verbindlichen Vorteilsmaßstab Wald geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die gesetzliche Grundlage für einen verbindlichen Vorteilsmaßstab Wald bei der Berechnung der Beiträge zu den Wasser- und Bodenverbänden schaffen. Link zum Original
Die Küsten- und Binnenfischerei gehört als alte Wirtschaftsform zum Kulturgut.
Wortlaut im Programm
Die Fischerei an der Küste und im Binnenland ist eine der ältesten Wirtschaftsformen und gehört zum Kulturgut in Niedersachsen. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Fischerei soll gesichert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Fischerei zu sichern und auszubauen. Link zum Original
Die bestehenden Fischereibetriebe sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist es zunächst notwendig, die bestehenden Betriebe zu erhalten und für die Zukunft Rahmenbedingungen zu schaffen, dass Fischerei und Teichwirtschaft/Aquakultur weiter nachhaltig und erfolgreich wirtschaften können. Link zum Original
Rahmenbedingungen sollen ermöglichen, dass Fischerei, Teichwirtschaft und Aquakultur nachhaltig und erfolgreich wirtschaften.
Wortlaut im Programm
Hierzu ist es zunächst notwendig, die bestehenden Betriebe zu erhalten und für die Zukunft Rahmenbedingungen zu schaffen, dass Fischerei und Teichwirtschaft/Aquakultur weiter nachhaltig und erfolgreich wirtschaften können. Link zum Original
Eine praxisorientierte nachhaltige Fischereipolitik der EU soll die Auswirkungen des britischen EU-Austritts besonders berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
eine praxisorientierte nachhaltige Fischereipolitik der EU unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkungen des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union, Link zum Original
Fischbestände sollen geschützt und in Meeres-, Küsten- und Binnengewässern sowie Teichen nachhaltig nutzbar bleiben.
Wortlaut im Programm
für den Schutz von Fischbeständen und ihre nachhaltige Nutzungsmöglichkeit in Meeres- und Küstengewässern, Flüssen, Seen sowie in Teichen, Link zum Original
Fischereigewässer und Teichwirtschaften sollen erhalten und gepflegt werden.
Wortlaut im Programm
für den Erhalt und die Pflege der Fischereigewässer und Teichwirtschaften, Link zum Original
Für die Küstenfischerei werden umsetzbare Regelungen beim Rückwurfverbot für unerwünschten Beifang oder untermaßigen Fisch angestrebt.
Wortlaut im Programm
für umsetzbare Regelungen für die Küstenfischerei bei der Ausgestaltung des Rückwurfverbotes für ungewünschten Beifang oder untermaßigen Fisch, Link zum Original
Erzeugerorganisationen und Fischereiverbände der Fischerei sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
für die Stärkung der Erzeugerorganisationen und Fischereiverbände, Link zum Original
Die Forschung in der Fangtechnik soll gestärkt werden, um unerwünschte Beifänge bereits beim Fang zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
für die Stärkung der Forschung in der Fangtechnik, um unerwünschte Beifänge bereits während des Fischfangs zu vermeiden, sowie im Bereich der Aquakultur, um praxistaugliche und wirtschaftliche Anlagensysteme zu entwickeln, Link zum Original
Die Aquakulturforschung soll gestärkt werden, um praxistaugliche und wirtschaftliche Anlagensysteme zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
für die Stärkung der Forschung in der Fangtechnik, um unerwünschte Beifänge bereits während des Fischfangs zu vermeiden, sowie im Bereich der Aquakultur, um praxistaugliche und wirtschaftliche Anlagensysteme zu entwickeln, Link zum Original
Bestehende Förderprogramme der Fischerei sollen fortgeführt und ausgebaut werden, insbesondere für den Neubau von Fischkuttern.
Wortlaut im Programm
für die Fortführung und den Ausbau der bestehenden Förderprogramme, insbesondere für einen zukünftigen Neubau von Fischkuttern, Link zum Original
Die Fanggebiete der Küstenfischerei sollen langfristig erhalten werden.
Wortlaut im Programm
für den langfristigen Erhalt der Fanggebiete für die Küstenfischerei, die Fortführung des Managementplanes für die Muschelfischerei, Link zum Original
Der Managementplan für die Muschelfischerei soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
für den langfristigen Erhalt der Fanggebiete für die Küstenfischerei, die Fortführung des Managementplanes für die Muschelfischerei, Link zum Original
Die Flächenansprüche der Fischerei sollen gegenüber anderen Nutzungen angemessen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
für die angemessene Berücksichtigung der Flächenansprüche der Fischerei gegenüber anderen Nutzungen, Link zum Original
Ausreichende Fanggründe in den Flussmündungen sollen für die kleine Küstenfischerei erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
für den Erhalt ausreichender Fanggründe in den Flussmündungen für die kleine Küstenfischerei Link zum Original
Die Einführung handelbarer Fangquoten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
gegen die Einführung von handelbaren Quoten Link zum Original
Die Wasserversorgung aus Grund- oder Oberflächenwasser für Teichwirtschaften und Aquakultur soll langfristig gesichert werden.
Wortlaut im Programm
für die langfristige Sicherung der Wasserversorgung (Grund- und/oder Oberflächenwasser) für die Teichwirtschaften und Aquakultur, Link zum Original
Die Förderung eines effektiven Schutzes von Fischbeständen, Fischerei und Teichwirtschaft gegen Prädatoren soll fortbestehen.
Wortlaut im Programm
für den Fortbestand der Förderung eines effektiven Schutzes der Fischbestände, der Fischerei und Teichwirtschaft gegen Prädatoren (Kormoran, Fischotter, Reiher, u. a.), Link zum Original
Für Schäden, die der Wolf verursacht, kommt weiterhin das Land auf.
Wortlaut im Programm
Für vom Wolf verursachte Schäden kommt weiterhin das Land auf. Link zum Original
Förderobergrenzen und Förderinhalte beim Herdenschutz werden aufgehoben oder ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Herdenschutzmaßnahmen zum Schutz gegen Wolfsrisse praxistauglich weiterentwickeln, Förderobergrenzen und -inhalte aufheben bzw. ergänzen und die Regeln zur Beweislast vereinfachen. Link zum Original
Vertragsnaturschutz erhält das Grünland von mindestens 500 Betrieben dauerhaft.
Wortlaut im Programm
Mittels Vertragsnaturschutz sorgen wir für dauerhafte Grünlanderhaltung für mindestens 500 Betriebe. Link zum Original
Die produktionsunabhängige Agrarförderung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu beitragen, dass Landeigentümer und Landnutzer geeignete Flächen für den Erhalt der Artenvielfalt freiwillig bereitstellen und dass die produktionsunabhängige Agrarförderung ausgebaut wird. Link zum Original
Die bestehenden Förderprogramme werden an diesen Vertragsnaturschutz angepasst.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Förderprogramme werden wir entsprechend anpassen, sie ersetzen jedoch nicht das erforderliche Maß an Eigenverantwortung. Link zum Original
Förderprogramme ersetzen nicht die nötige Eigenverantwortung.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Förderprogramme werden wir entsprechend anpassen, sie ersetzen jedoch nicht das erforderliche Maß an Eigenverantwortung. Link zum Original
Neue Bienenstöcke werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden neue Bienenstöcke, die Weiterbildungsmaßnahmen junger Imker und die Kooperation von Imkern und Landwirten fördern. Link zum Original
Weiterbildung junger Imker wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden neue Bienenstöcke, die Weiterbildungsmaßnahmen junger Imker und die Kooperation von Imkern und Landwirten fördern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Imkern und Landwirten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden neue Bienenstöcke, die Weiterbildungsmaßnahmen junger Imker und die Kooperation von Imkern und Landwirten fördern. Link zum Original
Umwelt- und Naturschutzleistungen der Imker sollen in der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2020 angemessen vergütet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Umwelt- und Naturschutzleistungen der Imker im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2020 angemessen honoriert werden. Link zum Original
Beratung und Unterstützung des LAVES-Instituts für Bienenkunde werden fortgeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Beratungs- und Unterstützungsleistungen des LAVES-Instituts für Bienenkunde fortführen und ausbauen. Link zum Original
Die Forschung zu Bienenseuchen wird mit Imkern, Amtstierärzten, Veterinärbehörden und dem Institut fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Imkern, Amtstierärzten, Veterinärbehörden und dem Institut für Bienenkunde werden wir die Forschung zu Bienenseuchen fortsetzen. Link zum Original
Ein Förderprogramm soll bis zu 50 Höfen die dauerhafte Produktion von Torfmoos ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Förderprogramm auflegen, damit bis zu 50 landwirtschaftliche Betriebe langfristig Torfmoose produzieren und nach weiteren Ersatzstoffen geforscht werden kann. Link zum Original
In diesem Programm soll auch nach weiteren Ersatzstoffen geforscht werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Förderprogramm auflegen, damit bis zu 50 landwirtschaftliche Betriebe langfristig Torfmoose produzieren und nach weiteren Ersatzstoffen geforscht werden kann. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.