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FDP NI · Wir wären dann so weit. Die neue Ernsthaftigkeit.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Niedersachsen 2017 · beschlossen 12.08.2017 · Original

Das Programm enthält 57 von 1.165 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 57
  1. Waldeigentümer werden in ihrem Handlungsspielraum nicht eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit stabile und produktive Wälder diesen Rohstoff auch morgen noch in ausreichender Menge zur Verfügung stellen, dürfen die Waldeigentümer nicht in ihrem Handlungsspielraum eingeschränkt werden. Link zum Original
  2. Das Wissen gut ausgebildeter junger Landwirte wird für die Weiterentwicklung der Landwirtschaft genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Wissen der hervorragend ausgebildeten jungen Landwirte muss dabei genutzt werden. Link zum Original
  3. Die Leistungen von Landwirten und Waldeigentümern für Natur und Gesellschaft werden nach dem Prinzip Schützen durch Nützen anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten stehen an der Seite der Landwirte und Waldeigentümer und bekennen uns gemäß dem Prinzip „Schützen durch Nützen" zu ihren Leistungen für Natur und Gesellschaft. Link zum Original
  4. Land- und forstwirtschaftliche Wertschöpfungsketten mit gesicherter Produktionsbasis werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Ländliche Räume brauchen eine starke landwirtschaftliche und eine starke forstwirtschaftliche Wertschöpfungskette mit einer flächendeckend gesicherten Produktionsbasis ohne überbordende Bürokratie durch unnötige Auflagen. Link zum Original
  5. Land- und Forstwirtschaft werden von überbordender Bürokratie durch unnötige Auflagen befreit.

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    Wortlaut im Programm
    Ländliche Räume brauchen eine starke landwirtschaftliche und eine starke forstwirtschaftliche Wertschöpfungskette mit einer flächendeckend gesicherten Produktionsbasis ohne überbordende Bürokratie durch unnötige Auflagen. Link zum Original
  6. EU- und Bundesrecht werden eins zu eins in Landesrecht umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine 1:1- Umsetzung von EU-Recht und Bundesrecht in Landesrecht sorgt für gleichwertige Wettbewerbsbedingungen in den EU-Staaten und Bundesländern. Link zum Original
  7. Ökonomische Notwendigkeiten der Landwirtschaft werden gleichberechtigt mit ökologischen Fragen bewertet.

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    Wortlaut im Programm
    In der Diskussion über die Zukunft der Landwirtschaft sind ökonomische Notwendigkeiten gleichberechtigt zu ökologischen Fragestellungen zu bewerten. Link zum Original
  8. Auf Bundesebene wird eine Digitalisierungsstrategie für die Landwirtschaft erarbeitet und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Strategie zur Digitalisierung in der Landwirtschaft muss auf Bundesebene erarbeitet und umgesetzt werden. In dieser Strategie müssen unter anderem Fragen der Datenhoheit, der Transparenz landwirtschaftlicher Erzeugung gegenüber den Kunden sowie des Zugangs zu wichtigen öffentlichen Geo- und Katasterdaten geklärt werden. Link zum Original
  9. Die Strategie klärt Datenhoheit, Transparenz gegenüber Kunden und Zugang zu öffentlichen Geo- und Katasterdaten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Strategie zur Digitalisierung in der Landwirtschaft muss auf Bundesebene erarbeitet und umgesetzt werden. In dieser Strategie müssen unter anderem Fragen der Datenhoheit, der Transparenz landwirtschaftlicher Erzeugung gegenüber den Kunden sowie des Zugangs zu wichtigen öffentlichen Geo- und Katasterdaten geklärt werden. Link zum Original
  10. Digitale Netzwerke, über die Verbraucher Lebensmittel nach individuellen Wünschen nachfragen können, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Digitale Netzwerke, die den Verbrauchern die Chance bieten, Lebensmittel nach ihren individuellen Wünschen nachzufragen, sollen gefördert werden. Link zum Original
  11. Das Agrarinvestitionsförderungsprogramm wird auf mindestens 40 Millionen Euro pro Jahr aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Agrarinvestitionsförderungsprogramm (A FP) ist in einem ersten Schritt wieder auf mindestens 40 Millionen Euro pro Jahr aufzustocken. Link zum Original
  12. Der Einsatz digitaler Technik in der Landwirtschaft wird Förderschwerpunkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz digitaler Technik in der Landwirtschaft soll einen Förderschwerpunkt darstellen. Link zum Original
  13. Zusätzliche bürokratische Qualifizierungspflichten und Sachkundenachweise in der Landwirtschaft werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist sicherzustellen, dass das Fachwissen weiterhin innerhalb der verschiedenen landwirtschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge vermittelt wird sowie Weiterbildungsmöglichkeiten ausreichend und entsprechend der Entwicklung der Technik zur Verfügung stehen. Dies darf nicht für zusätzliche bürokratische Qualifizierungspflichten und Sachkundenachweise missbraucht werden. Link zum Original
  14. Pflanzenschutzwirkstoffe, die von BVL, BfR und EFSA für unbedenklich erklärt werden, werden auch zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wirkstoffe, die bei definierten Anwendungen vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) im Einvernehmen mit den weiteren zuständigen Einrichtungen in Deutschland wie dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sowie von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) auf EU-Ebene für unbedenklich erklärt werden, müssen auch zugelassen werden. Link zum Original
  15. Land- und Forstwirtschaft werden wichtige Wirkstoffe nicht aus ideologischen Gründen entzogen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Land- und Forstwirtschaft dürfen wichtige Wirkstoffe nicht aus ideologischen Gründen entzogen werden. Link zum Original
  16. Giftige Kreuzkräuter werden nachhaltig reguliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine nachhaltige Regulierung von Kreutzkräutern ein, die für Menschen und Tier sehr giftig sind. Insbesondere die öffentliche Hand muss diese Kräuter auf ihren Flächen kontrollieren. Link zum Original
  17. Die öffentliche Hand kontrolliert Kreuzkräuter auf ihren Flächen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine nachhaltige Regulierung von Kreutzkräutern ein, die für Menschen und Tier sehr giftig sind. Insbesondere die öffentliche Hand muss diese Kräuter auf ihren Flächen kontrollieren. Link zum Original
  18. Standardisierte Untersuchungsverfahren für Lebens- und Futtermittel werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Einführung standardisierter Untersuchungsverfahren und Grenzwerte für Lebens- und Futtermittel. Link zum Original
  19. Grenzwerte für Kreuzkräuter in Lebens- und Futtermitteln werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Einführung standardisierter Untersuchungsverfahren und Grenzwerte für Lebens- und Futtermittel. Link zum Original
  20. Für die Baumartenzusammensetzung im privaten und öffentlichen Wald gibt es keine ideologischen Vorgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf bei der Baumartenzusammensetzung im privaten und öffentlichen Wald keine ideologischen Vorgaben geben. Link zum Original
  21. Ein wachsender Anteil der Douglasie im Wald wird nicht blockiert, wo Fichten klimatisch keine Zukunft haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wo zum Beispiel Fichtenbestände aus klimatischen Gründen keine Zukunft mehr haben, darf ein wachsender Anteil der Douglasie zur Sicherung der Nadelholzversorgung künftiger Generationen nicht blockiert werden. Link zum Original
  22. Die forstfachliche Betreuung im Kleinprivatwald wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Förderung forstfachlicher Betreuung im Kleinprivatwald und forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse, damit die breite Eigentümerstruktur sowie eine wirksame Holzmobilisierung im Wald auch in Zukunft erhalten werden können. Link zum Original
  23. Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Förderung forstfachlicher Betreuung im Kleinprivatwald und forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse, damit die breite Eigentümerstruktur sowie eine wirksame Holzmobilisierung im Wald auch in Zukunft erhalten werden können. Link zum Original
  24. Das Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen in Niedersachsen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das von Rot-Grün in Niedersachsen eingeführte Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen läuft indessen auf eine Teilprivatisierung des Staatsziels Tierschutz hinaus, beansprucht die Veterinärverwaltung zusätzlich in erheblichem Ausmaß und wird da her von uns abgelehnt. Link zum Original
  25. Die Veterinärverwaltung in Niedersachsen wird gut ausgestattet und handlungsfähig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Stattdessen setzen wir auf eine starke, gut ausgestattete und handlungsfähige Veterinärverwaltung in Niedersachsen. Link zum Original
  26. Das Baurecht ermöglicht landwirtschaftlichen Betrieben weiterhin betriebliche Entwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Das Baurecht muss den landwirtschaftlichen Unternehmerinnen und Unternehmern auch in Zukunft Chancen zur betrieblichen Entwicklung ermöglichen. Link zum Original
  27. Baurechtliche Tierhaltungsobergrenzen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Baurechtliche Tierhaltungsobergrenzen oder kommunale Genehmigungsvorbehalte für die Nutztierhaltung lehnen wir ab. Link zum Original
  28. Kommunale Genehmigungsvorbehalte für die Nutztierhaltung werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Baurechtliche Tierhaltungsobergrenzen oder kommunale Genehmigungsvorbehalte für die Nutztierhaltung lehnen wir ab. Link zum Original
  29. In der Wertschöpfungskette des Lebensmittelhandels soll eine funktionierende marktwirtschaftliche Preisbildung herrschen.

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    Wortlaut im Programm
    Damit alle Akteure der Agrarwirtschaft in Zukunft von der positiven Gesamtentwicklung der Branche profitieren können, ist eine funktionierende marktwirtschaftliche Preisbildung in der gesamten Wertschöpfungskette des Lebensmittelhandels – vom Hof bis zum Warenregal – entscheidend. Link zum Original
  30. Bedarfs- und standortgerechte Nährstoffversorgung bleibt Maßstab der Düngung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Grundsatz einer bedarfs-und standortgerechten Nährstoffversorgung der landwirtschaftlichen Kulturen muss auch in Zukunft der Maßstab der Düngung bleiben. Link zum Original
  31. Der Transport von Wirtschaftsdünger aus Überschussregionen in Ackerbauregionen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wo es wirklich Probleme gibt, zum Beispiel in Regionen mit zu hohen Gülleaufkommen, besteht das vorherrschende Ziel darin, den Transport vorhandener wertvoller Wirtschaftsdüngermengen in Ackerbauregion en sowie technische Lösungen zur Gülle- und Gärrrestaufbereitung zu fördern, damit es durch die gleichzeitige Einsparung von mineralischem Dünger insgesamt zu positiven Umwelteffekten kommt. Link zum Original
  32. Technische Lösungen zur Gülle- und Gärrestaufbereitung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wo es wirklich Probleme gibt, zum Beispiel in Regionen mit zu hohen Gülleaufkommen, besteht das vorherrschende Ziel darin, den Transport vorhandener wertvoller Wirtschaftsdüngermengen in Ackerbauregion en sowie technische Lösungen zur Gülle- und Gärrrestaufbereitung zu fördern, damit es durch die gleichzeitige Einsparung von mineralischem Dünger insgesamt zu positiven Umwelteffekten kommt. Link zum Original
  33. Statt stetig sinkender Kennzahlen werden wissenschaftlich festgelegte Grenzwerte für den Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher müssen statt der heute geltenden systembedingt immer weiter sinkenden Kennzahlen, bei deren Überschreitung Maßnahmenpläne zur Senkung des Antibiotikaeinsatzes nötig werden, wissenschaftlich festgelegte Grenzwerte eingeführt werden. Link zum Original
  34. Die Verhältnismäßigkeit bei der Umsetzung der Sondergebietsregelung für den Obstbau wird wiederhergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verhältnismäßigkeit bei der Umsetzung der Sondergebietsregelung für den Obstbau muss wieder hergestellt werden und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Produktionsstandorten müssen ausgeglichen werden, dürfen jedoch nicht unverhältnismäßig verschärft werden. Link zum Original
  35. Wettbewerbsnachteile des Obstbaus gegenüber anderen Produktionsstandorten werden ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verhältnismäßigkeit bei der Umsetzung der Sondergebietsregelung für den Obstbau muss wieder hergestellt werden und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Produktionsstandorten müssen ausgeglichen werden, dürfen jedoch nicht unverhältnismäßig verschärft werden. Link zum Original
  36. Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Obstbau werden verstärkt erforscht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Obstbau müssen verstärkt Gegenstand neuer Forschungs- und Entwicklungsvorhaben se in, weil der Obstbau hier allein von der finanziellen Auswirkung viel schärfer betroffen ist. Link zum Original
  37. Die landwirtschaftliche Risikoabsicherung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Es bedarf einer Verbesserung der landwirtschaftlichen Risikoabsicherung und bezahlbare Versicherungslösung für alle Sonderkulturen. Link zum Original
  38. Für alle Sonderkulturen werden bezahlbare Versicherungslösungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Es bedarf einer Verbesserung der landwirtschaftlichen Risikoabsicherung und bezahlbare Versicherungslösung für alle Sonderkulturen. Link zum Original
  39. Landwirtschaftliche Familienbetriebe sollen durch Unterstützung ihrer Entwicklungspotenziale gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der landwirtschaftlich-familiengeführten Betriebe durch Unterstützung der Entwicklungspotenziale Link zum Original
  40. Der Wert von Ackerland soll in Normsetzung und Normanwendung anderen Nutzungsformen gleichgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    den Wert von Acker mit anderen Nutzungsformen in der Normsetzung und –anwendung gleichzustellen Link zum Original
  41. Werbeverbote für Nahrungsmittel werden kritisch gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Werbeverbote für Nahrungsmittel sehen wir kritisch, da wir Bevormundung oder „nudging" ablehnen. Link zum Original
  42. Bevormundung und Nudging werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Werbeverbote für Nahrungsmittel sehen wir kritisch, da wir Bevormundung oder „nudging" ablehnen. Link zum Original
  43. Eine staatliche Lenkung der Ernährung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine wie auch immer geartete staatliche Lenkung der Ernährung ist für uns nicht akzeptabel. Link zum Original
  44. Die Förderkulisse für Herdenschutz soll auf alle Landkreise ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderkulisse für den Herdenschutz ist auf alle Landkreise Niedersachsens auszuweiten. Link zum Original
  45. Zahlungen für Präventionsmaßnahmen und Entschädigungen bei Wolfsschäden sollen nicht weiter gedeckelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem dürfen die Zahlungen für Präventionsmaßnahmen und Entschädigungen nicht weiter gedeckelt werden. Link zum Original
  46. Ein Rechtsanspruch auf Entschädigung bei Wolfsrissen soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Rechtsanspruch für Entschädigungen ist ebenso einzuführen wie die Beweislastumkehr bei Rissen. Link zum Original
  47. Bei Wolfsrissen soll eine Beweislastumkehr eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Rechtsanspruch für Entschädigungen ist ebenso einzuführen wie die Beweislastumkehr bei Rissen. Link zum Original
  48. Das Berufsbild des Weidetierhalters wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen das Berufsbild des Weidetierhalters. Link zum Original
  49. Menschen sollen befähigt werden, positive und negative Wirkungen von Nahrung einschätzen zu können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Menschen in die Lage versetzen, positive und negative Wirkungen von Nahrung für sich und ihre Kinder einschätzen zu können. Link zum Original
  50. Werbeverbote für vermeintlich ungesunde Lebensmittel werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die politische Steuerung des Konsums, eine Verbots- und Bevormundungspolitik sowie Werbeverbote für vermeintlich ungesunde Lebensmittel lehnen wir daher ab. Link zum Original
  51. Die Nährwertkennzeichnung nach der Lebensmittelinformationsverordnung wird gegenüber Ampelsystemen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die sachliche und informative Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln, wie sie durch die Lebensmittelinformationsver ordnung vorgeben ist, und die anders als Ampelsysteme Transparenz nicht lediglich vorgaukelt. Link zum Original
  52. Die Leserlichkeit der Nährstoffangaben auf Lebensmitteln soll gewährleistet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Leserlichkeit der Nährstoffangaben muss gewährleistet sein. Link zum Original
  53. Lebensmittel, bei denen gentechnische Verfahren eingesetzt wurden, sollen eine Prozesskennzeichnung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem wollen wir eine Prozesskennzeichnung bei Lebensmitteln (Positivkennzeichnung), bei denen gentechnische Verfahren transparent werden. Link zum Original
  54. Zum Schutz der Verbraucher vor Täuschung sollen betriebliche Eigenkontrollen, amtliche Überwachung und Verbraucherverhalten gleichermaßen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verbraucher müssen vor Gesundheitsschäden durch irreführende Angaben und Täuschung geschützt werden. Dafür wollen wir die drei Säulen betriebliche Eigenkontrollen, amtliche Überwachung und Verbraucherverhalten gleichermaßen stärken. Link zum Original
  55. Lebensmittelüberwachung soll in erster Linie Aufgabe der Unternehmen der Lebens- und Futtermittelwirtschaft sein.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist die Lebensmittelüberwachung in erster Linie ureigene Aufgabe der Unternehmen in der Lebens- und Futtermittelwirtschaft. Link zum Original
  56. Die Gebührenpflicht für anlasslose Lebens- und Futtermittelkontrollen soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die von rot-grün eingeführte Gebührenpflicht für anlasslose Lebens- und Futtermittelkontrollen wollen wir wieder abschaffen. Link zum Original
  57. Statt mehr Kontrollen sollen Eigenverantwortung und Selbstkontrolle der Wirtschaft gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt immer mehr Kontrollen sollen die Eigenverantwortung und die Selbstkontrolle der Wirtschaft gestärkt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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