Grüne NI · Bis hierher und noch viel weiter
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Niedersachsen 2017 · beschlossen 11.06.2017 · Original
Das Programm enthält 136 von 1.709 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 136Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 101Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 136
Ökologische Politik soll die Menschen vor den Folgen von Luftbelastung, Naturausbeutung und der Verunreinigung des Trinkwassers mit Nitrat und Pestiziden schützen.
Wortlaut im Programm
Mit ökologischer Politik schützen wir die Menschen vor den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen der Belastung unserer Atemluft, der Ausbeutung der Natur und der Verunreinigung unseres Trinkwassers mit Nitrat und Pestiziden. Link zum Original
Die Zukunft soll im Einklang mit der Natur gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Damit das Leben lebenswert bleibt, müssen wir unsere Zukunft im Einklang mit der Natur gestalten. Link zum Original
Klima- und Umweltpolitik gelten auch als Frage der Gerechtigkeit.
Wortlaut im Programm
Klima- und Umweltpolitik sind für uns auch eine Frage der Gerechtigkeit. Link zum Original
Die durchschnittliche Erdtemperatur darf um nicht mehr als 1,5 bis maximal 2 Grad steigen.
Wortlaut im Programm
Um mehr als 1,5 bis maximal 2 Grad darf die durchschnittliche Erdtemperatur aber nicht steigen. Link zum Original
Bei der ökologischen Transformation sollen die sozialen Auswirkungen der Klima- und Umweltpolitik berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Ohne den Blick auf die sozialen Auswirkungen der heutigen und der zukünftigen Klima- und Umweltpolitik ist die ökologische Transformation nicht zu schaffen. Link zum Original
Angestrebt wird 100 Prozent Klimaschutz.
Wortlaut im Programm
Wir haben die Herausforderung angenommen und wollen den Umbau der Energieversorgung und 100 Prozent Klimaschutz schaffen. Link zum Original
Der Hochwasserschutz an der Küste und im Binnenland wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Steigende Meeresspiegel und die wachsende Zahl von Extremwetterereignissen erfordern besseren Hochwasserschutz – an der Küste wie auch im Binnenland. Link zum Original
Gegen die Folgen des Klimawandels werden frühzeitig Vorsorgemaßnahmen ergriffen, insbesondere zum Schutz vor Hochwasser und Sturmfluten.
Wortlaut im Programm
Wir fördern die angewandte Forschung zu den Auswirkungen des Klimawandels in Niedersachsen und setzen zur Vorsorge auf frühzeitige Maßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels, insbesondere zum Schutz vor Hoch - wasser und Sturmfluten. Link zum Original
Ein starkes Klimaschutzgesetz mit klaren Landeszielen wird verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern ein starkes Klimaschutzgesetz mit klaren Landeszielen und ein integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm mit konkreten Maßnahmen. Link zum Original
Ein integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm mit konkreten Maßnahmen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern ein starkes Klimaschutzgesetz mit klaren Landeszielen und ein integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm mit konkreten Maßnahmen. Link zum Original
Im Rahmen des Energie- und Klimaschutzprogramms werden landeseigene Gebäude mit einem Investitionsprogramm energetisch saniert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern ein starkes Klimaschutzgesetz mit klaren Landeszielen und ein integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm mit konkreten Maßnahmen. Dazu gehört unter anderem ein Investitionspro - gramm, mit dem landeseigene Gebäude energetisch saniert werden. Link zum Original
Der Energiesektor in Niedersachsen soll spätestens 2050 vollständig treibhausgasfrei sein, von Strom und Wärme über die Industrie bis zur Mobilität.
Wortlaut im Programm
Damit die Klimaziele erfüllt werden können, muss der Energiesektor in Niedersachsen spätestens 2050 vollständig treibhausgasfrei (dekarbonisiert) sein – von der Strom- und Wärmegewinnung über die Industrie bis zur Mobilität. Link zum Original
Die Moore sollen als natürliche Kohlenstoffspeicher erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Als moorreichstes Bundesland hat Niedersachsen daher eine besondere Verantwortung, die Moore als natürliche Kohlenstoffspeicher zu erhalten. Link zum Original
Es wird ein EU-weiter Moorschutz angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns außerdem für einen EU-weiten Moorschutz und eine Verringerung der Torfnachfrage ein, um noch gut erhaltene Moore in anderen Ländern zu schützen. Link zum Original
Die Torfnachfrage soll verringert werden, um gut erhaltene Moore in anderen Ländern zu schützen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns außerdem für einen EU-weiten Moorschutz und eine Verringerung der Torfnachfrage ein, um noch gut erhaltene Moore in anderen Ländern zu schützen. Link zum Original
Erforschung und Verbreitung von Torfersatzstoffen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu fördern wir die Erforschung und Verbreitung von Torfersatzstoffen und setzen uns dafür ein, dass die Verwendung von Torfen als Kultursubstrat deutlich abnimmt. Link zum Original
Die Verwendung von Torf als Kultursubstrat soll deutlich abnehmen.
Wortlaut im Programm
Dazu fördern wir die Erforschung und Verbreitung von Torfersatzstoffen und setzen uns dafür ein, dass die Verwendung von Torfen als Kultursubstrat deutlich abnimmt. Link zum Original
Der Torfeinsatz im Hobbygartenbau sowie im Garten- und Landschaftsbau soll durch Beratung und Information stark gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere den Einsatz von Torf im Hobbygartenbau sowie im Garten- und Landschafts - bau wollen wir durch Beratungs- und Informationsmaßnahmen stark sen - ken. Link zum Original
Der verstärkte Einsatz von Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Weil Holz ein guter CO2-Speicher und ein langlebiges Baumaterial ist, begrüßen wir den verstärkten Einsatz von Holz, soweit es aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Link zum Original
Umweltschädliche Subventionen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher konsequent für den Abbau umweltschädlicher Subventionen und für einen nationalen Mindestpreis für CO2-Emissionen ein, damit die alten, längst abgeschriebenen fossilen und nuklearen Kraftwerke schneller vom Netz gehen. Link zum Original
Ein nationaler Mindestpreis für CO2-Emissionen wird eingeführt, damit alte fossile und nukleare Kraftwerke schneller vom Netz gehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher konsequent für den Abbau umweltschädlicher Subventionen und für einen nationalen Mindestpreis für CO2-Emissionen ein, damit die alten, längst abgeschriebenen fossilen und nuklearen Kraftwerke schneller vom Netz gehen. Link zum Original
Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen wird finanziell und personell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die KEAN finanziell und personell stärken, damit diese etwa im Bereich der Energie- und Ressourceneffizienz noch mehr Verantwortung übernehmen kann. Link zum Original
Der Etat für die Sanierung landeseigener Liegenschaften auf ein klimaneutrales Niveau wird deutlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Für die Sanierung der landeseigenen Lie - genschaften auf ein klimaneutrales Niveau werden wir den Etat weiter deutlich ausbauen. Link zum Original
Bis 2025 soll aus der Nutzung fossiler Energieträger ausgestiegen werden.
Wortlaut im Programm
Um unsere Klimaschutzziele zu erreichen, müssen wir bis 2025 aus der Nutzung fossiler Energieträger aussteigen. Link zum Original
Bei der Erdgasförderung wird das geltende Recht mit verstärkten Kontrollen und Auflagen durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Schon bei der „normalen“ Erdgasförderung ohne Fracking entstehen schädliche Emissionen, giftiges Lagerstättenwasser und belastete Bohrschlämme. Zudem erschüttern Erdbeben die Förderregionen. Um diesen lange unterschätzten Problemen zu begegnen, sorgen wir mit verstärkten Kontrollen und Auflagen für die Durchsetzung des geltenden Rechts. Link zum Original
Gefährliche Risiken oder gesundheitliche Beeinträchtigungen von Anwohnerinnen und Anwohnern durch die Förderung darf es nicht geben.
Wortlaut im Programm
Gefährliche Risiken oder gar gesundheitliche Beeinträchtigungen von Anwohner*innen darf es nicht geben. Link zum Original
Solange Erdgas gefördert wird, werden landespolitische Spielräume für scharfe Sicherheitsauflagen genutzt.
Wortlaut im Programm
Solange noch Erdgas in Niedersachsen gefördert wird, nutzen wir GRÜNEN die landespolitischen Spielräume (zum Beispiel in Wasserschutzgebieten) für scharfe Sicherheitsauflagen und kombinieren dies mit einem umfassenden Programm zum Umweltmonitoring. Link zum Original
Die Erdgasförderung wird mit einem umfassenden Programm zum Umweltmonitoring begleitet.
Wortlaut im Programm
Solange noch Erdgas in Niedersachsen gefördert wird, nutzen wir GRÜNEN die landespolitischen Spielräume (zum Beispiel in Wasserschutzgebieten) für scharfe Sicherheitsauflagen und kombinieren dies mit einem umfassenden Programm zum Umweltmonitoring. Link zum Original
Die Förderindustrie soll sich nicht der Verantwortung für ihre Altlasten wie Bohrschlammgruben entziehen können.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass sich die För - derindustrie nicht der Verantwortung für ihre Altlasten, wie die über 1.000 Bohrlochschlammgruben, entziehen kann. Link zum Original
Die Kosten der Erdöl- und Erdgasförderung für die Allgemeinheit sollen die Verursacher tragen.
Wortlaut im Programm
Die Kosten, die der Allgemein - heit durch die Förderung von Erdöl und Erdgas entstehen, sollen die Verursacher tragen. Link zum Original
Die Förderung von Öl und Gas im Nationalpark Wattenmeer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Öl und Gas mitten im kostbaren Nationalpark Wattenmeer lehnen wir ab. Link zum Original
Die Anlage von Eckert & Ziegler in Braunschweig soll wegen der Nähe zur Wohnbebauung umgesiedelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Standort des Braunschweiger Unternehmens Eckert & Ziegler, das Medizinprodukte herstellt und radi - oaktive Abfälle entsorgt, ist aufgrund der unmittelbaren Nähe zur Wohnbebauung ungeeignet. Eine Umsiedlung der Anlage wäre daher sinnvoll. Link zum Original
Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen soll in der gesamten Landschaft und nicht nur auf Restflächen umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Schutz der natürlichen Lebens - grundlagen darf sich nicht auf Restflächen beschränken, sondern muss in der gesamten Landschaft umgesetzt werden. Link zum Original
Der Naturschutz soll in der Landespolitik deutlich gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Umso dringlicher ist es, dass der Naturschutz in der Landespolitik noch viel stärker gemacht wird. Link zum Original
Wolfsbüro, Ausgleich von Nutztierrissen, Präventionsförderung, Wolfsberatung, Wolfsmonitoring und Öffentlichkeitsarbeit werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit der Einrichtung des Wolfsbüros, dem finanziellen Ausgleich von Nutztierrissen für Tierhalter*innen und der Förderung von Präventionsmaßnahmen, dem Aufbau eines Netzes an Wolfberater*innen, einem umfangreichen Wolfsmonitoring und einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit sind schon jetzt eine ganze Reihe wichtiger Voraussetzungen für den Umgang mit dem Wolf geschaffen worden. Diese Instrumente wollen wir weiterentwickeln. Link zum Original
Das Land sichert gemeinsam mit Landkreisen und Kommunen die Natura-2000-Gebiete.
Wortlaut im Programm
Für die herausragenden Flächen des Naturschutzes, die europäisch geschützten Natura-2000-Gebiete ist das Land in der Verantwortung. Gemeinsam mit den Landkreisen und Kommunen sichern wir diese wichtigen Flächen des Naturschutzes. Link zum Original
Ökologische Stationen vor Ort sollen die Schutzgebiete betreuen.
Wortlaut im Programm
Für die Betreuung sind die ökologischen Stationen vor Ort von zentraler Bedeutung. Link zum Original
Mit einem reformierten Naturschutzgesetz werden Grünland- und Biotopschutz gestärkt.
Wortlaut im Programm
Mit einem reformierten Naturschutzgesetz wollen wir den Grünland- und Biotopschutz stärken. Link zum Original
Die Artenschutzprogramme werden wirksamer ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Zukünftig wollen wir die Artenschutzprogramme noch wirksamer ausgestalten: Dazu gehören Programme zum Schutz unserer Wiesenvögel und ein Umbau der Ausgleichsleistungen für Fraßschäden rastender und überwinternder Gänse. Link zum Original
Es werden Programme zum Schutz der Wiesenvögel aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Zukünftig wollen wir die Artenschutzprogramme noch wirksamer ausgestalten: Dazu gehören Programme zum Schutz unserer Wiesenvögel und ein Umbau der Ausgleichsleistungen für Fraßschäden rastender und überwinternder Gänse. Link zum Original
Die Ausgleichsleistungen für Fraßschäden durch rastende und überwinternde Gänse werden umgebaut.
Wortlaut im Programm
Zukünftig wollen wir die Artenschutzprogramme noch wirksamer ausgestalten: Dazu gehören Programme zum Schutz unserer Wiesenvögel und ein Umbau der Ausgleichsleistungen für Fraßschäden rastender und überwinternder Gänse. Link zum Original
Die verbliebenen Moore werden mit dem Programm „Niedersächsische Moorlandschaften“ geschützt.
Wortlaut im Programm
Mit dem neuen Programm „Niedersächsische Moorlandschaften“ schützen wir die verbliebenen Moore und sorgen für die Revitalisierung dege - nerierter Standorte. Link zum Original
Degenerierte Moorstandorte werden revitalisiert.
Wortlaut im Programm
Mit dem neuen Programm „Niedersächsische Moorlandschaften“ schützen wir die verbliebenen Moore und sorgen für die Revitalisierung dege - nerierter Standorte. Link zum Original
Der Einsatz von Torfersatzstoffen wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Einsatz von Torfersatzstoffen wollen wir weiter fördern. Link zum Original
Die Schaffung eines Biosphärenreservats Moorschutz wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden zudem die Schaffung eines Biosphärenreservates Moorschutz vorantreiben. Link zum Original
Ein Biotopverbundsystem auf 15 Prozent der Landesfläche wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um die Artenvielfalt zu stärken, wollen wir ein Biotopverbundsystem auf 15 Prozent der Landesfläche schaffen. Link zum Original
Nationalparks, Naturschutzgebiete und Naturwaldbereiche sollen über Gewässerrandstreifen, Wegeseitenränder, Feldsäume und Kleingewässer zu einem Biotopverbund vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zentrale Elemente des Biotopverbundes sind unsere Nationalparks, Naturschutzgebiete und Naturwaldbereiche, die durch Vernetzungselemente wie Gewässerrandstreifen, Wegeseitenränder, Feldsäume und Kleingewässer verbunden werden. Link zum Original
Das „Grüne Band“ entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze soll weiterentwickelt und langfristig gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Das „Grüne Band“, ein Verbund wertvoller Naturflächen entlang der ehemaligen innerdeutschen Gren - ze, wollen wir weiterentwickeln und langfristig sichern. Link zum Original
Die Planungen des Bundes für ein „Blaues Band“ zur Renaturierung von Fließgewässern und Auen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Planungen des Bundes für ein „Blaues Band“, ein Programm zur Renaturierung von Fließgewässern und Auen, unterstützen wir. Link zum Original
Der Waldflächenanteil soll auf den Bundesdurchschnitt von 35 Prozent erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN sehen die Bedeutung des Waldes und streben eine Erhöhung des Waldflächenanteils auf den Bundesdurchschnitt von 35 Prozent an. Link zum Original
Schutz-, Erholungs- und Nutzfunktion des Waldes gelten als gleichrangig.
Wortlaut im Programm
Die Schutz-, Erholungs- und Nutzfunktion des Waldes sind für uns gleichrangig. Link zum Original
Bis 2020 sollen zehn Prozent des landeseigenen Waldes aus der forstwirtschaftlichen Nutzung genommen werden, damit er sich natürlich entwickeln kann.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wol - len, dass bis 2020 zehn Prozent des Waldes in Landesbesitz aus der forstwirtschaftlichen Nutzung genommen werden, um sich natürlich entwickeln zu können. Link zum Original
Bis 2023 sollen zwei große Wald-Wildnisgebiete mit mehr als 1.000 Hektar außerhalb des Nationalparks im Solling und im Süntel geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Bis 2023 wollen wir zudem zwei große Wald-Wildnisgebiete mit mehr als 1.000 Hektar außerhalb des Nationalparks im Solling und im Süntel schaffen. Link zum Original
Das niedersächsische Waldgesetz soll ökologisch modernisiert werden und dem Naturschutz mehr Raum geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das niedersächsische Waldgesetz ökologisch modernisieren und dem Naturschutz mehr Raum geben. Link zum Original
Die Nationalparks Wattenmeer und Harz sollen konsequent geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für konsequenten Schutz in den Nationalparks Wattenmeer und Harz. Link zum Original
In Nationalparks hat die natürliche Entwicklung Vorrang vor Nutzungsinteressen wie Fischerei, Tourismus oder Rohstoffgewinnung.
Wortlaut im Programm
Nationalparks sind Räume der natürlichen Entwicklung. Andere Nutzerinteressen wie Fischerei, Tourismus oder Rohstoffgewinnung müssen sich dem unterordnen. Link zum Original
Eine weitere Förderung von Öl und Gas im Wattenmeer wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Förderung von Öl und Gas im Wattenmeer lehnen wir GRÜNEN entschieden ab. Link zum Original
Im Biosphärenreservat Elbtalaue sollen Hochwasserschutz und der Schutz der verbliebenen Auwaldbereiche miteinander in Einklang gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Auch das Biosphärenreservat Elbtalaue zählt zu den herausragenden Lebensräumen Niedersachsens. Hier gilt es im besonderen Maße, den Hochwasserschutz und den Schutz der verbliebenen Auwaldbereiche miteinander in Einklang zu bringen. Link zum Original
Der Einsatz hauptamtlicher Ranger und Wildhüter in den Nationalparks und im Biosphärenreservat Elbtalaue soll zusammen mit gestärkten Nationalparkhäusern und -stationen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
In den Nationalparks Wattenmeer und Harz sowie im Biosphärenreser - vat Elbtalaue kümmern sich jetzt ausgebildete hauptamtliche Ranger und Wildhüter*innen um die Belange der Natur. Sie betreuen die Besucher*innen, überwachen das Einhalten von Regeln in den Schutzgebieten und bieten Führungen an. Dieses Konzept wollen wir mit den gestärkten Nationalparkhäusern und -stationen weiter ausbauen. Link zum Original
Eine nachhaltige Wasserwirtschaft soll das Grundwasser und die Oberflächengewässer schützen.
Wortlaut im Programm
Ziel einer nachhaltigen Wasserwirt - schaft ist deshalb der Schutz des Grundwassers und der Oberflächen - gewässer. Link zum Original
Gegen die Belastung der Gewässer durch Pestizide und Medikamente sind dringend wirksame Maßnahmen nötig.
Wortlaut im Programm
Auch für die Belastungen durch Pestizide und Medikamente brauchen wir dringend wirksame Maßnahmen. Link zum Original
Flüsse und Bäche sollen mehr Raum erhalten.
Wortlaut im Programm
Unsere Flüsse und Bäche brauchen mehr Raum. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Kommunen beim vorsorgenden Hochwasser- und Küstenschutz als Teil der Klimafolgenanpassung soll stärker unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Der vorsorgende Hochwasser- und Küstenschutz ist Teil der Klimafolgenanpassung, mit der die Auswirkungen der Klimakrise durch zunehmende Extremwetterereignisse und Überflutungen minimiert werden. Hier wollen wir die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen noch stär - ker unterstützen. Link zum Original
Ein reformiertes Wassergesetz soll erstmals Schutzstreifen auch an kleinen Gewässern vorschreiben.
Wortlaut im Programm
In einem reformierten Wassergesetz wollen wir erstmals mit Schutzstreifen auch an kleinen Gewässern für eine bessere Gewässergüte sorgen. Link zum Original
Auf einem fünf Meter breiten Streifen an Gewässern sollen Dünger und Pestizide verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Verbot von Dünger und Pestiziden auf einem fünf Meter breiten Streifen an Gewässern ein. Link zum Original
Der Trinkwasserschutz in den Gewinnungsgebieten soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Auch der Trinkwasserschutz in den Gewinnungsgebieten muss weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die im „Masterplan Ems“ vereinbarten Maßnahmen sollen schnellstmöglich umgesetzt werden, damit die Ems wieder sauberes Wasser führt.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass die vereinbarten Maßnahmen schnellstmöglich umgesetzt werden, damit die Ems wieder sauberes Wasser führt. Link zum Original
Das Sanierungskonzept für den Dümmer soll weiter konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Das Beispiel des Dümmers, eines wichtigen Naturschutz- und Erholungsgebietes im Landkreis Diepholz, zeigt, wie sehr durch den Eintrag von Nährstoffen aus der Landwirtschaft die natürliche Gewässerdynamik überlastet werden kann. Wir setzen das umfassende Sanierungskonzept weiter konsequent um und werden die Erfahrungen auf andere Standorte übertragen. Link zum Original
Die Erfahrungen aus der Dümmer-Sanierung sollen auf andere Standorte übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Das Beispiel des Dümmers, eines wichtigen Naturschutz- und Erholungsgebietes im Landkreis Diepholz, zeigt, wie sehr durch den Eintrag von Nährstoffen aus der Landwirtschaft die natürliche Gewässerdynamik überlastet werden kann. Wir setzen das umfassende Sanierungskonzept weiter konsequent um und werden die Erfahrungen auf andere Standorte übertragen. Link zum Original
Um die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie überall zu erreichen, soll dieser Bereich finanziell besser ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Um die Ziele der Wasserrahmenrichtli - nie überall zu erreichen, wollen wir diesen Bereich auch finanziell besser ausstatten. Link zum Original
Die Maßnahmen und stufenweise sinkenden Grenzwerte für Salzeinleitungen der Kaliindustrie in die Weser sollen strikt überwacht werden.
Wortlaut im Programm
Das verursachende Unternehmen muss die nun stufenweise sinkenden Werte für Chlorid, Kalium und Magnesium einhalten. Wir GRÜNEN stehen für die strikte Überwachung der Maßnahmen und Grenzwerte. Link zum Original
An den anderen Kalistandorten sollen dauerhafte Lösungen statt wachsender Abraumhalden gefunden werden, vorzugsweise ein Rückbau der Halden und eine Entsorgung unter Tage.
Wortlaut im Programm
Auch an den anderen Kalistandorten braucht es dauerhafte Lösungen statt immer größerer Abraumhalden – vorzugsweise einen Rückbau der Halden und eine Entsorgung unter Tage. Link zum Original
Die europäische Meeresschutzrichtlinie soll zum Schutz mariner Arten und Lebensräume konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN fordern daher, die europäische Meeresschutzrichtlinie zum Schutz der marinen Arten und Lebensräume konsequent umzusetzen. Link zum Original
Mikroplastik in Kosmetika und Reinigungsprodukten soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zudem ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetika und in Reinigungsprodukten sowie ein wirksameres Vorgehen gegen diffuse Plastikeinträge in die Natur. Link zum Original
Gegen diffuse Plastikeinträge in die Natur soll wirksamer vorgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zudem ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetika und in Reinigungsprodukten sowie ein wirksameres Vorgehen gegen diffuse Plastikeinträge in die Natur. Link zum Original
Die Regeln für die Zulassung gewässerbelastender Stoffe sollen deutlich verschärft werden.
Wortlaut im Programm
Künftig sind deutlich verschärfte Regeln für die Zulassung von gewässerbelastenden Stoffen erforderlich. Link zum Original
Die Städte sollen die „Blaue Plakette“ als Instrument zur Entlastung besonders belasteter Straßen und Quartiere erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Städte brauchen wirksame Instrumente wie die „Blaue Plakette“ und Sofortprogramme zur Förderung eines umweltfreundlichen Verkehrs, um die Anwohner*innen besonders belasteter Straßen und Quartiere entlasten zu können. Link zum Original
Der Bund soll auf der Einhaltung der Stickoxid-Grenzwerte bestehen.
Wortlaut im Programm
Außerdem fordern wir, dass der Bund auf der Einhaltung der Grenzwerte besteht und dafür Sorge trägt, dass die Hersteller für die Umrüstung von Altfahrzeugen die Verantwortung übernehmen (siehe Kapitel 7.2, Nachhaltig mobil). Link zum Original
Grünabfälle sollen umweltverträglich entsorgt und nicht verbrannt werden.
Wortlaut im Programm
Grünabfälle müssen umweltverträglich entsorgt und dürfen nicht verbrannt werden. Link zum Original
Der Netto-Flächenverbrauch soll langfristig auf null sinken, indem für jede versiegelte Fläche eine gleich große Fläche renaturiert wird.
Wortlaut im Programm
Langfristig wollen wir den Nettoverbrauch mindestens auf null senken, also für jede versiegelte Fläche andere Flächen in gleicher Größe renaturieren. Link zum Original
Belastete Klärschlämme sollen nicht mehr auf landwirtschaftliche Nutzflächen aufgebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass belastete Klärschlämme nicht mehr auf landwirtschaftlichen Nutzflä - chen aufgebracht werden. Link zum Original
Die Vermeidung von Schadstoffeinträgen soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die Vermeidung von Schadstoffeinträgen muss vorangetrieben werden. Link zum Original
Kläranlagenbetreiber sollen bei der Entwicklung neuer Konzepte für Abwasseraufbereitung und sichere Klärschlammentsorgung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kläranlagenbetreiber dabei unterstützen, neue Konzepte für Abwasseraufbereitungssyste - me und die sichere Entsorgung des Klärschlamms zu entwickeln. Link zum Original
Es sollen Lösungen für die Rückgewinnung von Phosphat entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere brauchen wir Lösungen für die Rückgewinnung des inzwischen knappen, aber für die Landwirtschaft unverzichtbaren Phosphats. Link zum Original
Abwasserreinigung und Klärschlammverwertung gelten als öffentliche Aufgaben der Daseinsvorsorge, die vorzugsweise regional bewältigt werden sollen.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE sind Abwasserreinigung und Klärschlammverwertung öffentliche Aufgaben der Daseinsvorsorge, die vorzugsweise regional zu bewältigen sind – auch um Klärschlammtourismus zu vermeiden. Link zum Original
Der sparsame Umgang mit Rohstoffen und die Kreislaufwirtschaft sollen gefördert werden, um mehr Rohstoffe wiederzuverwerten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen den sparsamen Umgang mit Rohstoffen voranbringen und fördern die Kreislaufwirtschaft, um möglichst viele Rohstoffe wiederzuverwerten und weniger Restabfälle entsorgen zu müssen. Link zum Original
Für den Wirtschaftsstandort Niedersachsen soll eine nachhaltige Ressourcenstrategie mit fünf Säulen von umweltverträglicher Rohstoffgewinnung bis zu hochwertigem Recycling entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine nachhaltige Ressourcenstrategie für den Wirtschaftsstandort Niedersachsen, die auf fünf Säulen steht: umwelt- und sozialverträgliche Gewinnung von Rohstoffen, Ersatz von nicht-erneuerbaren durch nachwachsende Rohstoffe, effizienter Einsatz, lange Nutzungszeiten der Industrie- und Konsumgüter und möglichst hochwertiges Recycling von Altstoffen. Link zum Original
Die Klimaschutz- und Energieagentur (KEAN) soll weitere Aufgaben zur Unterstützung der Ressourceneffizienz übernehmen.
Wortlaut im Programm
Die Klimaschutz- und Energieagentur (KEAN) kann hier weitere Aufgaben zur Un - terstützung der Ressourceneffizienz übernehmen. Link zum Original
Auf Bundes- und EU-Ebene soll auf langlebige, reparaturfreundliche und wiederverwertbare Erzeugnisse hingewirkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auf Bundes- und EU-Ebene weiter für langlebige, re - paraturfreundliche und möglichst wiederverwertbare Erzeugnisse ein - setzen. Link zum Original
Produktdesign, das Wartung oder Reparatur durch Kunden verhindert, soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Viele Produkte sind so designt, dass sie nicht vom Kunden selber gewartet oder repariert werden können. Dies wollen wir ebenso beenden wie die bei manchen elektronischen Produkten offenbar eingebaute Begrenzung der Lebensdauer. Link zum Original
Eine eingebaute Begrenzung der Lebensdauer elektronischer Produkte soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Viele Produkte sind so designt, dass sie nicht vom Kunden selber gewartet oder repariert werden können. Dies wollen wir ebenso beenden wie die bei manchen elektronischen Produkten offenbar eingebaute Begrenzung der Lebensdauer. Link zum Original
Für Einwegverpackungen wie Kaffeebecher sollen intelligente und umweltgerechte Pfandlösungen eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für intelligente und umweltgerechte Pfandlösungen ein. Hierzu wollen wir praxistaugliche Systeme mit der Gastronomie, dem Handel und innovativen Initiativen vor Ort etablieren. Link zum Original
Praxistaugliche Pfandsysteme sollen mit Gastronomie, Handel und lokalen Initiativen etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für intelligente und umweltgerechte Pfandlösungen ein. Hierzu wollen wir praxistaugliche Systeme mit der Gastronomie, dem Handel und innovativen Initiativen vor Ort etablieren. Link zum Original
Die Kommunen sollen in der Abfallwirtschaft weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kommunen in der Abfallwirtschaft weiterhin stärken. Link zum Original
Private Entsorgungsunternehmen sollen keine Rosinenpickerei bei lukrativen Abfallarten betreiben dürfen.
Wortlaut im Programm
Private Entsorgungsunternehmen dürfen keine Rosinenpickerei bei einzelnen lukrativen Abfallarten betreiben. Link zum Original
Das Duale System (Grüner Punkt und Gelber Sack) soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Das Duale System (Grüner Punkt und Gelber Sack) muss be - endet und der Weg für ein besseres Wertstoff-Recyclingsystem freige - macht werden. Link zum Original
Der Weg für ein besseres Wertstoff-Recyclingsystem soll freigemacht werden.
Wortlaut im Programm
Das Duale System (Grüner Punkt und Gelber Sack) muss be - endet und der Weg für ein besseres Wertstoff-Recyclingsystem freige - macht werden. Link zum Original
Der Zugang zur Natur soll grundsätzlich für alle Menschen frei bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Zugang zur Natur muss grundsätzlich für alle Menschen frei bleiben. Link zum Original
In öffentlichen Gartenanlagen soll künftig kein Torf mehr verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll zukünftig in öffentlichen Gartenanlagen kein Torf verwendet werden. Link zum Original
Auf Gleisanlagen soll auf Glyphosat verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Auch auf Gleisanlagen wollen wir auf Glyphosat verzichten. Link zum Original
Der Dialog mit Privatbahnen und Deutscher Bahn soll fortgesetzt werden, um den Ausstiegspfad aus der Glyphosatnutzung umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Wir werden den intensiven Dialog mit den niedersächsischen Privatbahnen und der Deutschen Bahn fortsetzen, um den gemeinsam entwickelten Ausstiegspfad aus der Glyphosatnutzung erfolgreich umzusetzen. Link zum Original
Die Abgabe von Glyphosat und anderen Totalherbiziden an Privatpersonen soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Die Abgabe von Glyphosat und anderen Totalherbiziden an Private muss verboten werden. Link zum Original
Dem Schutz der Honigbiene wird hohe Bedeutung beigemessen.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE hat der Schutz der Honigbiene, eines unserer wichtigsten Nutztiere, eine hohe Bedeutung. Link zum Original
Agrarlandschaften sollen wieder vielfältiger gestaltet werden, damit Bienen dort Nahrung finden und der Artenschwund gestoppt wird.
Wortlaut im Programm
Die Bienen finden heute in der Stadt vielfältigere Nahrung als in unseren Agrarlandschaften. Das müssen wir ändern, um den Artenschwund zu stoppen und unsere Agrarlandschaften wieder vielfältiger zu gestalten. Link zum Original
Neonikotinoide sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Insektiziden, vor allem der sogenannten Neonikotinoide, in der Landwirtschaft gefährdet Bienen, Hummeln und andere Insekten. Daher fordern wir ein Verbot von Neonikotinoiden. Link zum Original
Die Anlage und der Schutz von Hecken sollen weiter vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Anlage und der Schutz von Hecken muss noch weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
Gewässerrandstreifen sollen eingeführt werden, um Oberflächengewässer wie den Dümmer vor zu hohen Phosphateinträgen zu schützen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Gewässerrandstreifen einführen, um insbesondere unsere Oberflächengewässer – etwa den stark belasteten Dümmer – vor zu hohen Phosphateinträgen zu schützen. Link zum Original
Alternativen zum Einsatz von Torf, insbesondere im Erwerbsgartenbau, sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen wir Alternativen für den Einsatz von Torf insbesondere im Erwerbsgartenbau stärken. Link zum Original
Auf Bundesebene soll eine Abgabe auf importierten Torf eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen auf Bundesebene eine Abgabe auf importierten Torf einführen. Link zum Original
Die Forschung zu Torfersatzstoffen soll weiter intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem die Forschung zu Torfersatzstoffen weiter intensivieren und Anreize schaffen, um den Einsatz von Torf noch deutlicher zu reduzieren. Link zum Original
Es sollen Anreize geschaffen werden, um den Einsatz von Torf deutlich zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem die Forschung zu Torfersatzstoffen weiter intensivieren und Anreize schaffen, um den Einsatz von Torf noch deutlicher zu reduzieren. Link zum Original
Die Entwicklung schonender Bewirtschaftungsverfahren und landwirtschaftlicher Alternativen auf Moorböden, etwa der Anbau von Torfmoosen, soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit der Landwirtschaft entwickeln wir Verfahren schonenderer Bewirtschaftung und landwirtschaftliche Alternativen wie den Anbau von Torfmoosen. Das wollen wir fortsetzen und zusätzlich finanzielle Anreize für eine klimaschonende Bewirtschaftung von Torfböden setzen. Link zum Original
Für eine klimaschonende Bewirtschaftung von Torfböden sollen zusätzliche finanzielle Anreize gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit der Landwirtschaft entwickeln wir Verfahren schonenderer Bewirtschaftung und landwirtschaftliche Alternativen wie den Anbau von Torfmoosen. Das wollen wir fortsetzen und zusätzlich finanzielle Anreize für eine klimaschonende Bewirtschaftung von Torfböden setzen. Link zum Original
Die Grünlandregionen Niedersachsens sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen verfügt über wei - tumfassende Grünlandregionen, die es nach jahrelangem Rückgang zu erhalten gilt. Link zum Original
Der Grünlandschutz soll gesetzlich festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜ - NEN wollen deshalb den Grünlandschutz gesetzlich festschreiben und die Förderprogramme konsequent auf Naturschutz und auf umweltgerechte Weidehaltung ausrichten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit den Fischereiverbänden zur Stärkung der heimischen Fischfauna und zur Entwicklung naturnaher Gewässer soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN wollen die Zusammenarbeit mit den Fischereiverbänden zur Stärkung der heimischen Fischfauna und zur Entwicklung naturnaher Gewässer weiter ausbauen, um gemeinsam mit weiteren Akteur*innen einen guten ökologischen Zustand unserer Flüsse, Bäche und Seen im Sinne der Wasserrahmenrichtlinie zu erreichen. Link zum Original
Die Jagd soll sich an ökologischen und wildbiologischen Kriterien orientieren und ethisch vertretbar sein.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für eine an ökologischen und zeitgemäßen wildbiologischen Kriterien orientierte und ethisch vertretbare Jagd ein. Link zum Original
Jägerinnen und Jäger sollen künftig verpflichtet werden, einen Schießnachweis abzulegen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jäger*innen verpflichten, künftig einen Schießnachweis abzulegen und ein gesetzliches Ausstiegsdatum für die Nutzung bleihaltiger Munition festschreiben. Link zum Original
Für die Nutzung bleihaltiger Munition wird ein gesetzliches Ausstiegsdatum festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jäger*innen verpflichten, künftig einen Schießnachweis abzulegen und ein gesetzliches Ausstiegsdatum für die Nutzung bleihaltiger Munition festschreiben. Link zum Original
In Niedersachsen soll ein umfassendes ökologisches Jagdrecht gelten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns dafür ein, dass auch in Niedersachsen end - lich ein umfassendes ökologisches Jagdrecht gilt. Link zum Original
Die Liste der jagdbaren Arten wird anhand von Kriterien wie Bestandssituation und Nutzung der Tierbestandteile überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir vor allem die Liste der jagdbaren Arten anhand von Kriterien wie Bestandssituation einer Art und Nutzung der Tierbestandteile überarbeiten. Link zum Original
Die Jagd auf Beutegreifer wegen Konkurrenz zwischen Jägern und Beutegreifern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Jagd auf Beutegreifer aus Gründen der Konkurrenz zwischen Jäger*innen und Beutegreifern sowie die Jagd in Jagdgattern lehnen wir ab. Link zum Original
Die Jagd in Jagdgattern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Jagd auf Beutegreifer aus Gründen der Konkurrenz zwischen Jäger*innen und Beutegreifern sowie die Jagd in Jagdgattern lehnen wir ab. Link zum Original
Die Jagd in Schutzgebieten wird dem jeweiligen Schutzzweck untergeordnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Jagd in Schutzgebieten dem jeweiligen Schutzzweck unterordnen. Link zum Original
Totschlagfallen werden verboten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für ein Verbot von Totschlagfallen und der Bautenjagd ein. Link zum Original
Die Baujagd wird verboten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNEN setzen uns für ein Verbot von Totschlagfallen und der Bautenjagd ein. Link zum Original
Der Einsatz von Lebendfallen im Jagdbetrieb wird grundsätzlich unter behördliche Genehmigungspflicht gestellt.
Wortlaut im Programm
Auch den Einsatz von Lebendfallen im Jagdbetrieb wollen wir grundsätzlich unter behördliche Genehmigungspflicht stellen. Link zum Original
Besitz von und Handel mit verbotenen Fanggeräten werden vollständig untersagt.
Wortlaut im Programm
Der Besitz von und Handel mit verbo - tenen Fanggeräten ist komplett zu untersagen, um Tierschutzvergehen zu verhindern. Link zum Original
Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren und den Abschuss von Haustieren lehnen wir ab. Link zum Original
Der Abschuss von Haustieren bei der Jagd wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren und den Abschuss von Haustieren lehnen wir ab. Link zum Original
Mikroplastik soll Verbraucherinnen und Verbrauchern nicht mehr unbemerkt in zahllosen Produkten untergeschoben werden.
Wortlaut im Programm
Mikroplastik, das unsere Umwelt belastet, soll den Verbraucher*innen nicht weiter in zahllosen Produkten unbemerkt un - tergejubelt werden. Link zum Original
Die Klimagase aus dem Flugverkehr werden vermindert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein, die Klimagase aus dem Flug - verkehr ebenso zu vermindern wie die Lärmbelastung. Link zum Original
Auf Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation werden weltweite Verbesserungen zur Verringerung der Umweltbelastungen der Seeschifffahrt angestrebt.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns auf der Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation IMO für weltweite Verbesserungen im internationalen Seeverkehr ein, denn die dringend gebotene Reduzierung der Umweltbelastungen der internationalen Seeschifffahrt ist allein national nicht zu lösen. Link zum Original
Niedersachsen soll seiner Klima- und Ressourcenverantwortung gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Niedersachsen zu einem Land machen, das seiner Klima- und Ressourcenverantwortung gerecht wird. Link zum Original
Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen wird weiterentwickelt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die 2014 neu gegründete Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen ist bereits ein wichtiger Impulsgeber für den ökologischen Wandel der Wirtschaft geworden. Ein Beispiel hierfür ist die Förderung der Energie- und Materialeffizienzberatung von kleinen und mittleren Unternehmen. Wir wollen die gute Arbeit der Agentur in den zukunftsträchtigen Feldern weiterentwickeln und stärken. Link zum Original
Ressourcen werden geschont.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Masse durch Qualität und Reparaturfähigkeit ersetzen, Ressourcen schonen, kleine und mittlere Unternehmen stärken und in innovativen Entwicklungen unter - stützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.