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Grüne NI · Bis hierher und noch viel weiter

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Niedersachsen 2017 · beschlossen 11.06.2017 · Original

Das Programm enthält 136 von 1.709 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 136
  1. Ökologische Politik soll die Menschen vor den Folgen von Luftbelastung, Naturausbeutung und der Verunreinigung des Trinkwassers mit Nitrat und Pestiziden schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit ökologischer Politik schützen wir die Menschen vor den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen der Belastung unserer Atemluft, der Ausbeutung der Natur und der Verunreinigung unseres Trinkwassers mit Nitrat und Pestiziden. Link zum Original
  2. Die Zukunft soll im Einklang mit der Natur gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit das Leben lebenswert bleibt, müssen wir unsere Zukunft im Einklang mit der Natur gestalten. Link zum Original
  3. Klima- und Umweltpolitik gelten auch als Frage der Gerechtigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Klima- und Umweltpolitik sind für uns auch eine Frage der Gerechtigkeit. Link zum Original
  4. Die durchschnittliche Erdtemperatur darf um nicht mehr als 1,5 bis maximal 2 Grad steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Um mehr als 1,5 bis maximal 2 Grad darf die durchschnittliche Erdtemperatur aber nicht steigen. Link zum Original
  5. Bei der ökologischen Transformation sollen die sozialen Auswirkungen der Klima- und Umweltpolitik berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ohne den Blick auf die sozialen Auswirkungen der heutigen und der zukünftigen Klima- und Umweltpolitik ist die ökologische Transformation nicht zu schaffen. Link zum Original
  6. Angestrebt wird 100 Prozent Klimaschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Wir haben die Herausforderung angenommen und wollen den Umbau der Energieversorgung und 100 Prozent Klimaschutz schaffen. Link zum Original
  7. Der Hochwasserschutz an der Küste und im Binnenland wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Steigende Meeresspiegel und die wachsende Zahl von Extremwetterereignissen erfordern besseren Hochwasserschutz – an der Küste wie auch im Binnenland. Link zum Original
  8. Gegen die Folgen des Klimawandels werden frühzeitig Vorsorgemaßnahmen ergriffen, insbesondere zum Schutz vor Hochwasser und Sturmfluten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern die angewandte Forschung zu den Auswirkungen des Klimawandels in Niedersachsen und setzen zur Vorsorge auf frühzeitige Maßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels, insbesondere zum Schutz vor Hoch - wasser und Sturmfluten. Link zum Original
  9. Ein starkes Klimaschutzgesetz mit klaren Landeszielen wird verabschiedet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN fordern ein starkes Klimaschutzgesetz mit klaren Landeszielen und ein integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm mit konkreten Maßnahmen. Link zum Original
  10. Ein integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm mit konkreten Maßnahmen wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN fordern ein starkes Klimaschutzgesetz mit klaren Landeszielen und ein integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm mit konkreten Maßnahmen. Link zum Original
  11. Im Rahmen des Energie- und Klimaschutzprogramms werden landeseigene Gebäude mit einem Investitionsprogramm energetisch saniert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN fordern ein starkes Klimaschutzgesetz mit klaren Landeszielen und ein integriertes Energie- und Klimaschutzprogramm mit konkreten Maßnahmen. Dazu gehört unter anderem ein Investitionspro - gramm, mit dem landeseigene Gebäude energetisch saniert werden. Link zum Original
  12. Der Energiesektor in Niedersachsen soll spätestens 2050 vollständig treibhausgasfrei sein, von Strom und Wärme über die Industrie bis zur Mobilität.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Klimaziele erfüllt werden können, muss der Energiesektor in Niedersachsen spätestens 2050 vollständig treibhausgasfrei (dekarbonisiert) sein – von der Strom- und Wärmegewinnung über die Industrie bis zur Mobilität. Link zum Original
  13. Die Moore sollen als natürliche Kohlenstoffspeicher erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Als moorreichstes Bundesland hat Niedersachsen daher eine besondere Verantwortung, die Moore als natürliche Kohlenstoffspeicher zu erhalten. Link zum Original
  14. Es wird ein EU-weiter Moorschutz angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns außerdem für einen EU-weiten Moorschutz und eine Verringerung der Torfnachfrage ein, um noch gut erhaltene Moore in anderen Ländern zu schützen. Link zum Original
  15. Die Torfnachfrage soll verringert werden, um gut erhaltene Moore in anderen Ländern zu schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns außerdem für einen EU-weiten Moorschutz und eine Verringerung der Torfnachfrage ein, um noch gut erhaltene Moore in anderen Ländern zu schützen. Link zum Original
  16. Erforschung und Verbreitung von Torfersatzstoffen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu fördern wir die Erforschung und Verbreitung von Torfersatzstoffen und setzen uns dafür ein, dass die Verwendung von Torfen als Kultursubstrat deutlich abnimmt. Link zum Original
  17. Die Verwendung von Torf als Kultursubstrat soll deutlich abnehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu fördern wir die Erforschung und Verbreitung von Torfersatzstoffen und setzen uns dafür ein, dass die Verwendung von Torfen als Kultursubstrat deutlich abnimmt. Link zum Original
  18. Der Torfeinsatz im Hobbygartenbau sowie im Garten- und Landschaftsbau soll durch Beratung und Information stark gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere den Einsatz von Torf im Hobbygartenbau sowie im Garten- und Landschafts - bau wollen wir durch Beratungs- und Informationsmaßnahmen stark sen - ken. Link zum Original
  19. Der verstärkte Einsatz von Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Weil Holz ein guter CO2-Speicher und ein langlebiges Baumaterial ist, begrüßen wir den verstärkten Einsatz von Holz, soweit es aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Link zum Original
  20. Umweltschädliche Subventionen werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher konsequent für den Abbau umweltschädlicher Subventionen und für einen nationalen Mindestpreis für CO2-Emissionen ein, damit die alten, längst abgeschriebenen fossilen und nuklearen Kraftwerke schneller vom Netz gehen. Link zum Original
  21. Ein nationaler Mindestpreis für CO2-Emissionen wird eingeführt, damit alte fossile und nukleare Kraftwerke schneller vom Netz gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher konsequent für den Abbau umweltschädlicher Subventionen und für einen nationalen Mindestpreis für CO2-Emissionen ein, damit die alten, längst abgeschriebenen fossilen und nuklearen Kraftwerke schneller vom Netz gehen. Link zum Original
  22. Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen wird finanziell und personell gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die KEAN finanziell und personell stärken, damit diese etwa im Bereich der Energie- und Ressourceneffizienz noch mehr Verantwortung übernehmen kann. Link zum Original
  23. Der Etat für die Sanierung landeseigener Liegenschaften auf ein klimaneutrales Niveau wird deutlich ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Sanierung der landeseigenen Lie - genschaften auf ein klimaneutrales Niveau werden wir den Etat weiter deutlich ausbauen. Link zum Original
  24. Bis 2025 soll aus der Nutzung fossiler Energieträger ausgestiegen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um unsere Klimaschutzziele zu erreichen, müssen wir bis 2025 aus der Nutzung fossiler Energieträger aussteigen. Link zum Original
  25. Bei der Erdgasförderung wird das geltende Recht mit verstärkten Kontrollen und Auflagen durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Schon bei der „normalen“ Erdgasförderung ohne Fracking entstehen schädliche Emissionen, giftiges Lagerstättenwasser und belastete Bohrschlämme. Zudem erschüttern Erdbeben die Förderregionen. Um diesen lange unterschätzten Problemen zu begegnen, sorgen wir mit verstärkten Kontrollen und Auflagen für die Durchsetzung des geltenden Rechts. Link zum Original
  26. Gefährliche Risiken oder gesundheitliche Beeinträchtigungen von Anwohnerinnen und Anwohnern durch die Förderung darf es nicht geben.

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    Wortlaut im Programm
    Gefährliche Risiken oder gar gesundheitliche Beeinträchtigungen von Anwohner*innen darf es nicht geben. Link zum Original
  27. Solange Erdgas gefördert wird, werden landespolitische Spielräume für scharfe Sicherheitsauflagen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Solange noch Erdgas in Niedersachsen gefördert wird, nutzen wir GRÜNEN die landespolitischen Spielräume (zum Beispiel in Wasserschutzgebieten) für scharfe Sicherheitsauflagen und kombinieren dies mit einem umfassenden Programm zum Umweltmonitoring. Link zum Original
  28. Die Erdgasförderung wird mit einem umfassenden Programm zum Umweltmonitoring begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Solange noch Erdgas in Niedersachsen gefördert wird, nutzen wir GRÜNEN die landespolitischen Spielräume (zum Beispiel in Wasserschutzgebieten) für scharfe Sicherheitsauflagen und kombinieren dies mit einem umfassenden Programm zum Umweltmonitoring. Link zum Original
  29. Die Förderindustrie soll sich nicht der Verantwortung für ihre Altlasten wie Bohrschlammgruben entziehen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass sich die För - derindustrie nicht der Verantwortung für ihre Altlasten, wie die über 1.000 Bohrlochschlammgruben, entziehen kann. Link zum Original
  30. Die Kosten der Erdöl- und Erdgasförderung für die Allgemeinheit sollen die Verursacher tragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kosten, die der Allgemein - heit durch die Förderung von Erdöl und Erdgas entstehen, sollen die Verursacher tragen. Link zum Original
  31. Die Förderung von Öl und Gas im Nationalpark Wattenmeer wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Öl und Gas mitten im kostbaren Nationalpark Wattenmeer lehnen wir ab. Link zum Original
  32. Die Anlage von Eckert & Ziegler in Braunschweig soll wegen der Nähe zur Wohnbebauung umgesiedelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Standort des Braunschweiger Unternehmens Eckert & Ziegler, das Medizinprodukte herstellt und radi - oaktive Abfälle entsorgt, ist aufgrund der unmittelbaren Nähe zur Wohnbebauung ungeeignet. Eine Umsiedlung der Anlage wäre daher sinnvoll. Link zum Original
  33. Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen soll in der gesamten Landschaft und nicht nur auf Restflächen umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz der natürlichen Lebens - grundlagen darf sich nicht auf Restflächen beschränken, sondern muss in der gesamten Landschaft umgesetzt werden. Link zum Original
  34. Der Naturschutz soll in der Landespolitik deutlich gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Umso dringlicher ist es, dass der Naturschutz in der Landespolitik noch viel stärker gemacht wird. Link zum Original
  35. Wolfsbüro, Ausgleich von Nutztierrissen, Präventionsförderung, Wolfsberatung, Wolfsmonitoring und Öffentlichkeitsarbeit werden weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Einrichtung des Wolfsbüros, dem finanziellen Ausgleich von Nutztierrissen für Tierhalter*innen und der Förderung von Präventionsmaßnahmen, dem Aufbau eines Netzes an Wolfberater*innen, einem umfangreichen Wolfsmonitoring und einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit sind schon jetzt eine ganze Reihe wichtiger Voraussetzungen für den Umgang mit dem Wolf geschaffen worden. Diese Instrumente wollen wir weiterentwickeln. Link zum Original
  36. Das Land sichert gemeinsam mit Landkreisen und Kommunen die Natura-2000-Gebiete.

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    Wortlaut im Programm
    Für die herausragenden Flächen des Naturschutzes, die europäisch geschützten Natura-2000-Gebiete ist das Land in der Verantwortung. Gemeinsam mit den Landkreisen und Kommunen sichern wir diese wichtigen Flächen des Naturschutzes. Link zum Original
  37. Ökologische Stationen vor Ort sollen die Schutzgebiete betreuen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Betreuung sind die ökologischen Stationen vor Ort von zentraler Bedeutung. Link zum Original
  38. Mit einem reformierten Naturschutzgesetz werden Grünland- und Biotopschutz gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem reformierten Naturschutzgesetz wollen wir den Grünland- und Biotopschutz stärken. Link zum Original
  39. Die Artenschutzprogramme werden wirksamer ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig wollen wir die Artenschutzprogramme noch wirksamer ausgestalten: Dazu gehören Programme zum Schutz unserer Wiesenvögel und ein Umbau der Ausgleichsleistungen für Fraßschäden rastender und überwinternder Gänse. Link zum Original
  40. Es werden Programme zum Schutz der Wiesenvögel aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig wollen wir die Artenschutzprogramme noch wirksamer ausgestalten: Dazu gehören Programme zum Schutz unserer Wiesenvögel und ein Umbau der Ausgleichsleistungen für Fraßschäden rastender und überwinternder Gänse. Link zum Original
  41. Die Ausgleichsleistungen für Fraßschäden durch rastende und überwinternde Gänse werden umgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zukünftig wollen wir die Artenschutzprogramme noch wirksamer ausgestalten: Dazu gehören Programme zum Schutz unserer Wiesenvögel und ein Umbau der Ausgleichsleistungen für Fraßschäden rastender und überwinternder Gänse. Link zum Original
  42. Die verbliebenen Moore werden mit dem Programm „Niedersächsische Moorlandschaften“ geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem neuen Programm „Niedersächsische Moorlandschaften“ schützen wir die verbliebenen Moore und sorgen für die Revitalisierung dege - nerierter Standorte. Link zum Original
  43. Degenerierte Moorstandorte werden revitalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem neuen Programm „Niedersächsische Moorlandschaften“ schützen wir die verbliebenen Moore und sorgen für die Revitalisierung dege - nerierter Standorte. Link zum Original
  44. Der Einsatz von Torfersatzstoffen wird weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Den Einsatz von Torfersatzstoffen wollen wir weiter fördern. Link zum Original
  45. Die Schaffung eines Biosphärenreservats Moorschutz wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden zudem die Schaffung eines Biosphärenreservates Moorschutz vorantreiben. Link zum Original
  46. Ein Biotopverbundsystem auf 15 Prozent der Landesfläche wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Artenvielfalt zu stärken, wollen wir ein Biotopverbundsystem auf 15 Prozent der Landesfläche schaffen. Link zum Original
  47. Nationalparks, Naturschutzgebiete und Naturwaldbereiche sollen über Gewässerrandstreifen, Wegeseitenränder, Feldsäume und Kleingewässer zu einem Biotopverbund vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zentrale Elemente des Biotopverbundes sind unsere Nationalparks, Naturschutzgebiete und Naturwaldbereiche, die durch Vernetzungselemente wie Gewässerrandstreifen, Wegeseitenränder, Feldsäume und Kleingewässer verbunden werden. Link zum Original
  48. Das „Grüne Band“ entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze soll weiterentwickelt und langfristig gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das „Grüne Band“, ein Verbund wertvoller Naturflächen entlang der ehemaligen innerdeutschen Gren - ze, wollen wir weiterentwickeln und langfristig sichern. Link zum Original
  49. Die Planungen des Bundes für ein „Blaues Band“ zur Renaturierung von Fließgewässern und Auen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Planungen des Bundes für ein „Blaues Band“, ein Programm zur Renaturierung von Fließgewässern und Auen, unterstützen wir. Link zum Original
  50. Der Waldflächenanteil soll auf den Bundesdurchschnitt von 35 Prozent erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN sehen die Bedeutung des Waldes und streben eine Erhöhung des Waldflächenanteils auf den Bundesdurchschnitt von 35 Prozent an. Link zum Original
  51. Schutz-, Erholungs- und Nutzfunktion des Waldes gelten als gleichrangig.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schutz-, Erholungs- und Nutzfunktion des Waldes sind für uns gleichrangig. Link zum Original
  52. Bis 2020 sollen zehn Prozent des landeseigenen Waldes aus der forstwirtschaftlichen Nutzung genommen werden, damit er sich natürlich entwickeln kann.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN wol - len, dass bis 2020 zehn Prozent des Waldes in Landesbesitz aus der forstwirtschaftlichen Nutzung genommen werden, um sich natürlich entwickeln zu können. Link zum Original
  53. Bis 2023 sollen zwei große Wald-Wildnisgebiete mit mehr als 1.000 Hektar außerhalb des Nationalparks im Solling und im Süntel geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2023 wollen wir zudem zwei große Wald-Wildnisgebiete mit mehr als 1.000 Hektar außerhalb des Nationalparks im Solling und im Süntel schaffen. Link zum Original
  54. Das niedersächsische Waldgesetz soll ökologisch modernisiert werden und dem Naturschutz mehr Raum geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das niedersächsische Waldgesetz ökologisch modernisieren und dem Naturschutz mehr Raum geben. Link zum Original
  55. Die Nationalparks Wattenmeer und Harz sollen konsequent geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für konsequenten Schutz in den Nationalparks Wattenmeer und Harz. Link zum Original
  56. In Nationalparks hat die natürliche Entwicklung Vorrang vor Nutzungsinteressen wie Fischerei, Tourismus oder Rohstoffgewinnung.

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    Wortlaut im Programm
    Nationalparks sind Räume der natürlichen Entwicklung. Andere Nutzerinteressen wie Fischerei, Tourismus oder Rohstoffgewinnung müssen sich dem unterordnen. Link zum Original
  57. Eine weitere Förderung von Öl und Gas im Wattenmeer wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Förderung von Öl und Gas im Wattenmeer lehnen wir GRÜNEN entschieden ab. Link zum Original
  58. Im Biosphärenreservat Elbtalaue sollen Hochwasserschutz und der Schutz der verbliebenen Auwaldbereiche miteinander in Einklang gebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch das Biosphärenreservat Elbtalaue zählt zu den herausragenden Lebensräumen Niedersachsens. Hier gilt es im besonderen Maße, den Hochwasserschutz und den Schutz der verbliebenen Auwaldbereiche miteinander in Einklang zu bringen. Link zum Original
  59. Der Einsatz hauptamtlicher Ranger und Wildhüter in den Nationalparks und im Biosphärenreservat Elbtalaue soll zusammen mit gestärkten Nationalparkhäusern und -stationen weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    In den Nationalparks Wattenmeer und Harz sowie im Biosphärenreser - vat Elbtalaue kümmern sich jetzt ausgebildete hauptamtliche Ranger und Wildhüter*innen um die Belange der Natur. Sie betreuen die Besucher*innen, überwachen das Einhalten von Regeln in den Schutzgebieten und bieten Führungen an. Dieses Konzept wollen wir mit den gestärkten Nationalparkhäusern und -stationen weiter ausbauen. Link zum Original
  60. Eine nachhaltige Wasserwirtschaft soll das Grundwasser und die Oberflächengewässer schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel einer nachhaltigen Wasserwirt - schaft ist deshalb der Schutz des Grundwassers und der Oberflächen - gewässer. Link zum Original
  61. Gegen die Belastung der Gewässer durch Pestizide und Medikamente sind dringend wirksame Maßnahmen nötig.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für die Belastungen durch Pestizide und Medikamente brauchen wir dringend wirksame Maßnahmen. Link zum Original
  62. Flüsse und Bäche sollen mehr Raum erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Flüsse und Bäche brauchen mehr Raum. Link zum Original
  63. Die Zusammenarbeit der Kommunen beim vorsorgenden Hochwasser- und Küstenschutz als Teil der Klimafolgenanpassung soll stärker unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der vorsorgende Hochwasser- und Küstenschutz ist Teil der Klimafolgenanpassung, mit der die Auswirkungen der Klimakrise durch zunehmende Extremwetterereignisse und Überflutungen minimiert werden. Hier wollen wir die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen noch stär - ker unterstützen. Link zum Original
  64. Ein reformiertes Wassergesetz soll erstmals Schutzstreifen auch an kleinen Gewässern vorschreiben.

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    Wortlaut im Programm
    In einem reformierten Wassergesetz wollen wir erstmals mit Schutzstreifen auch an kleinen Gewässern für eine bessere Gewässergüte sorgen. Link zum Original
  65. Auf einem fünf Meter breiten Streifen an Gewässern sollen Dünger und Pestizide verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein Verbot von Dünger und Pestiziden auf einem fünf Meter breiten Streifen an Gewässern ein. Link zum Original
  66. Der Trinkwasserschutz in den Gewinnungsgebieten soll weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der Trinkwasserschutz in den Gewinnungsgebieten muss weiterentwickelt werden. Link zum Original
  67. Die im „Masterplan Ems“ vereinbarten Maßnahmen sollen schnellstmöglich umgesetzt werden, damit die Ems wieder sauberes Wasser führt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass die vereinbarten Maßnahmen schnellstmöglich umgesetzt werden, damit die Ems wieder sauberes Wasser führt. Link zum Original
  68. Das Sanierungskonzept für den Dümmer soll weiter konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Beispiel des Dümmers, eines wichtigen Naturschutz- und Erholungsgebietes im Landkreis Diepholz, zeigt, wie sehr durch den Eintrag von Nährstoffen aus der Landwirtschaft die natürliche Gewässerdynamik überlastet werden kann. Wir setzen das umfassende Sanierungskonzept weiter konsequent um und werden die Erfahrungen auf andere Standorte übertragen. Link zum Original
  69. Die Erfahrungen aus der Dümmer-Sanierung sollen auf andere Standorte übertragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Beispiel des Dümmers, eines wichtigen Naturschutz- und Erholungsgebietes im Landkreis Diepholz, zeigt, wie sehr durch den Eintrag von Nährstoffen aus der Landwirtschaft die natürliche Gewässerdynamik überlastet werden kann. Wir setzen das umfassende Sanierungskonzept weiter konsequent um und werden die Erfahrungen auf andere Standorte übertragen. Link zum Original
  70. Um die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie überall zu erreichen, soll dieser Bereich finanziell besser ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Ziele der Wasserrahmenrichtli - nie überall zu erreichen, wollen wir diesen Bereich auch finanziell besser ausstatten. Link zum Original
  71. Die Maßnahmen und stufenweise sinkenden Grenzwerte für Salzeinleitungen der Kaliindustrie in die Weser sollen strikt überwacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das verursachende Unternehmen muss die nun stufenweise sinkenden Werte für Chlorid, Kalium und Magnesium einhalten. Wir GRÜNEN stehen für die strikte Überwachung der Maßnahmen und Grenzwerte. Link zum Original
  72. An den anderen Kalistandorten sollen dauerhafte Lösungen statt wachsender Abraumhalden gefunden werden, vorzugsweise ein Rückbau der Halden und eine Entsorgung unter Tage.

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    Wortlaut im Programm
    Auch an den anderen Kalistandorten braucht es dauerhafte Lösungen statt immer größerer Abraumhalden – vorzugsweise einen Rückbau der Halden und eine Entsorgung unter Tage. Link zum Original
  73. Die europäische Meeresschutzrichtlinie soll zum Schutz mariner Arten und Lebensräume konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN fordern daher, die europäische Meeresschutzrichtlinie zum Schutz der marinen Arten und Lebensräume konsequent umzusetzen. Link zum Original
  74. Mikroplastik in Kosmetika und Reinigungsprodukten soll verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen zudem ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetika und in Reinigungsprodukten sowie ein wirksameres Vorgehen gegen diffuse Plastikeinträge in die Natur. Link zum Original
  75. Gegen diffuse Plastikeinträge in die Natur soll wirksamer vorgegangen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen zudem ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetika und in Reinigungsprodukten sowie ein wirksameres Vorgehen gegen diffuse Plastikeinträge in die Natur. Link zum Original
  76. Die Regeln für die Zulassung gewässerbelastender Stoffe sollen deutlich verschärft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Künftig sind deutlich verschärfte Regeln für die Zulassung von gewässerbelastenden Stoffen erforderlich. Link zum Original
  77. Die Städte sollen die „Blaue Plakette“ als Instrument zur Entlastung besonders belasteter Straßen und Quartiere erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Städte brauchen wirksame Instrumente wie die „Blaue Plakette“ und Sofortprogramme zur Förderung eines umweltfreundlichen Verkehrs, um die Anwohner*innen besonders belasteter Straßen und Quartiere entlasten zu können. Link zum Original
  78. Der Bund soll auf der Einhaltung der Stickoxid-Grenzwerte bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem fordern wir, dass der Bund auf der Einhaltung der Grenzwerte besteht und dafür Sorge trägt, dass die Hersteller für die Umrüstung von Altfahrzeugen die Verantwortung übernehmen (siehe Kapitel 7.2, Nachhaltig mobil). Link zum Original
  79. Grünabfälle sollen umweltverträglich entsorgt und nicht verbrannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grünabfälle müssen umweltverträglich entsorgt und dürfen nicht verbrannt werden. Link zum Original
  80. Der Netto-Flächenverbrauch soll langfristig auf null sinken, indem für jede versiegelte Fläche eine gleich große Fläche renaturiert wird.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig wollen wir den Nettoverbrauch mindestens auf null senken, also für jede versiegelte Fläche andere Flächen in gleicher Größe renaturieren. Link zum Original
  81. Belastete Klärschlämme sollen nicht mehr auf landwirtschaftliche Nutzflächen aufgebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass belastete Klärschlämme nicht mehr auf landwirtschaftlichen Nutzflä - chen aufgebracht werden. Link zum Original
  82. Die Vermeidung von Schadstoffeinträgen soll vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vermeidung von Schadstoffeinträgen muss vorangetrieben werden. Link zum Original
  83. Kläranlagenbetreiber sollen bei der Entwicklung neuer Konzepte für Abwasseraufbereitung und sichere Klärschlammentsorgung unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kläranlagenbetreiber dabei unterstützen, neue Konzepte für Abwasseraufbereitungssyste - me und die sichere Entsorgung des Klärschlamms zu entwickeln. Link zum Original
  84. Es sollen Lösungen für die Rückgewinnung von Phosphat entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere brauchen wir Lösungen für die Rückgewinnung des inzwischen knappen, aber für die Landwirtschaft unverzichtbaren Phosphats. Link zum Original
  85. Abwasserreinigung und Klärschlammverwertung gelten als öffentliche Aufgaben der Daseinsvorsorge, die vorzugsweise regional bewältigt werden sollen.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns GRÜNE sind Abwasserreinigung und Klärschlammverwertung öffentliche Aufgaben der Daseinsvorsorge, die vorzugsweise regional zu bewältigen sind – auch um Klärschlammtourismus zu vermeiden. Link zum Original
  86. Der sparsame Umgang mit Rohstoffen und die Kreislaufwirtschaft sollen gefördert werden, um mehr Rohstoffe wiederzuverwerten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN wollen den sparsamen Umgang mit Rohstoffen voranbringen und fördern die Kreislaufwirtschaft, um möglichst viele Rohstoffe wiederzuverwerten und weniger Restabfälle entsorgen zu müssen. Link zum Original
  87. Für den Wirtschaftsstandort Niedersachsen soll eine nachhaltige Ressourcenstrategie mit fünf Säulen von umweltverträglicher Rohstoffgewinnung bis zu hochwertigem Recycling entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine nachhaltige Ressourcenstrategie für den Wirtschaftsstandort Niedersachsen, die auf fünf Säulen steht: umwelt- und sozialverträgliche Gewinnung von Rohstoffen, Ersatz von nicht-erneuerbaren durch nachwachsende Rohstoffe, effizienter Einsatz, lange Nutzungszeiten der Industrie- und Konsumgüter und möglichst hochwertiges Recycling von Altstoffen. Link zum Original
  88. Die Klimaschutz- und Energieagentur (KEAN) soll weitere Aufgaben zur Unterstützung der Ressourceneffizienz übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Klimaschutz- und Energieagentur (KEAN) kann hier weitere Aufgaben zur Un - terstützung der Ressourceneffizienz übernehmen. Link zum Original
  89. Auf Bundes- und EU-Ebene soll auf langlebige, reparaturfreundliche und wiederverwertbare Erzeugnisse hingewirkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auf Bundes- und EU-Ebene weiter für langlebige, re - paraturfreundliche und möglichst wiederverwertbare Erzeugnisse ein - setzen. Link zum Original
  90. Produktdesign, das Wartung oder Reparatur durch Kunden verhindert, soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Viele Produkte sind so designt, dass sie nicht vom Kunden selber gewartet oder repariert werden können. Dies wollen wir ebenso beenden wie die bei manchen elektronischen Produkten offenbar eingebaute Begrenzung der Lebensdauer. Link zum Original
  91. Eine eingebaute Begrenzung der Lebensdauer elektronischer Produkte soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Viele Produkte sind so designt, dass sie nicht vom Kunden selber gewartet oder repariert werden können. Dies wollen wir ebenso beenden wie die bei manchen elektronischen Produkten offenbar eingebaute Begrenzung der Lebensdauer. Link zum Original
  92. Für Einwegverpackungen wie Kaffeebecher sollen intelligente und umweltgerechte Pfandlösungen eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN setzen uns für intelligente und umweltgerechte Pfandlösungen ein. Hierzu wollen wir praxistaugliche Systeme mit der Gastronomie, dem Handel und innovativen Initiativen vor Ort etablieren. Link zum Original
  93. Praxistaugliche Pfandsysteme sollen mit Gastronomie, Handel und lokalen Initiativen etabliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN setzen uns für intelligente und umweltgerechte Pfandlösungen ein. Hierzu wollen wir praxistaugliche Systeme mit der Gastronomie, dem Handel und innovativen Initiativen vor Ort etablieren. Link zum Original
  94. Die Kommunen sollen in der Abfallwirtschaft weiter gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Kommunen in der Abfallwirtschaft weiterhin stärken. Link zum Original
  95. Private Entsorgungsunternehmen sollen keine Rosinenpickerei bei lukrativen Abfallarten betreiben dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Private Entsorgungsunternehmen dürfen keine Rosinenpickerei bei einzelnen lukrativen Abfallarten betreiben. Link zum Original
  96. Das Duale System (Grüner Punkt und Gelber Sack) soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Duale System (Grüner Punkt und Gelber Sack) muss be - endet und der Weg für ein besseres Wertstoff-Recyclingsystem freige - macht werden. Link zum Original
  97. Der Weg für ein besseres Wertstoff-Recyclingsystem soll freigemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Duale System (Grüner Punkt und Gelber Sack) muss be - endet und der Weg für ein besseres Wertstoff-Recyclingsystem freige - macht werden. Link zum Original
  98. Der Zugang zur Natur soll grundsätzlich für alle Menschen frei bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Der Zugang zur Natur muss grundsätzlich für alle Menschen frei bleiben. Link zum Original
  99. In öffentlichen Gartenanlagen soll künftig kein Torf mehr verwendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus soll zukünftig in öffentlichen Gartenanlagen kein Torf verwendet werden. Link zum Original
  100. Auf Gleisanlagen soll auf Glyphosat verzichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch auf Gleisanlagen wollen wir auf Glyphosat verzichten. Link zum Original
  101. Der Dialog mit Privatbahnen und Deutscher Bahn soll fortgesetzt werden, um den Ausstiegspfad aus der Glyphosatnutzung umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den intensiven Dialog mit den niedersächsischen Privatbahnen und der Deutschen Bahn fortsetzen, um den gemeinsam entwickelten Ausstiegspfad aus der Glyphosatnutzung erfolgreich umzusetzen. Link zum Original
  102. Die Abgabe von Glyphosat und anderen Totalherbiziden an Privatpersonen soll verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abgabe von Glyphosat und anderen Totalherbiziden an Private muss verboten werden. Link zum Original
  103. Dem Schutz der Honigbiene wird hohe Bedeutung beigemessen.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns GRÜNE hat der Schutz der Honigbiene, eines unserer wichtigsten Nutztiere, eine hohe Bedeutung. Link zum Original
  104. Agrarlandschaften sollen wieder vielfältiger gestaltet werden, damit Bienen dort Nahrung finden und der Artenschwund gestoppt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bienen finden heute in der Stadt vielfältigere Nahrung als in unseren Agrarlandschaften. Das müssen wir ändern, um den Artenschwund zu stoppen und unsere Agrarlandschaften wieder vielfältiger zu gestalten. Link zum Original
  105. Neonikotinoide sollen verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz von Insektiziden, vor allem der sogenannten Neonikotinoide, in der Landwirtschaft gefährdet Bienen, Hummeln und andere Insekten. Daher fordern wir ein Verbot von Neonikotinoiden. Link zum Original
  106. Die Anlage und der Schutz von Hecken sollen weiter vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Anlage und der Schutz von Hecken muss noch weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
  107. Gewässerrandstreifen sollen eingeführt werden, um Oberflächengewässer wie den Dümmer vor zu hohen Phosphateinträgen zu schützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Gewässerrandstreifen einführen, um insbesondere unsere Oberflächengewässer – etwa den stark belasteten Dümmer – vor zu hohen Phosphateinträgen zu schützen. Link zum Original
  108. Alternativen zum Einsatz von Torf, insbesondere im Erwerbsgartenbau, sollen gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen wir Alternativen für den Einsatz von Torf insbesondere im Erwerbsgartenbau stärken. Link zum Original
  109. Auf Bundesebene soll eine Abgabe auf importierten Torf eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN wollen auf Bundesebene eine Abgabe auf importierten Torf einführen. Link zum Original
  110. Die Forschung zu Torfersatzstoffen soll weiter intensiviert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem die Forschung zu Torfersatzstoffen weiter intensivieren und Anreize schaffen, um den Einsatz von Torf noch deutlicher zu reduzieren. Link zum Original
  111. Es sollen Anreize geschaffen werden, um den Einsatz von Torf deutlich zu reduzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem die Forschung zu Torfersatzstoffen weiter intensivieren und Anreize schaffen, um den Einsatz von Torf noch deutlicher zu reduzieren. Link zum Original
  112. Die Entwicklung schonender Bewirtschaftungsverfahren und landwirtschaftlicher Alternativen auf Moorböden, etwa der Anbau von Torfmoosen, soll fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit der Landwirtschaft entwickeln wir Verfahren schonenderer Bewirtschaftung und landwirtschaftliche Alternativen wie den Anbau von Torfmoosen. Das wollen wir fortsetzen und zusätzlich finanzielle Anreize für eine klimaschonende Bewirtschaftung von Torfböden setzen. Link zum Original
  113. Für eine klimaschonende Bewirtschaftung von Torfböden sollen zusätzliche finanzielle Anreize gesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit der Landwirtschaft entwickeln wir Verfahren schonenderer Bewirtschaftung und landwirtschaftliche Alternativen wie den Anbau von Torfmoosen. Das wollen wir fortsetzen und zusätzlich finanzielle Anreize für eine klimaschonende Bewirtschaftung von Torfböden setzen. Link zum Original
  114. Die Grünlandregionen Niedersachsens sollen erhalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Niedersachsen verfügt über wei - tumfassende Grünlandregionen, die es nach jahrelangem Rückgang zu erhalten gilt. Link zum Original
  115. Der Grünlandschutz soll gesetzlich festgeschrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜ - NEN wollen deshalb den Grünlandschutz gesetzlich festschreiben und die Förderprogramme konsequent auf Naturschutz und auf umweltgerechte Weidehaltung ausrichten. Link zum Original
  116. Die Zusammenarbeit mit den Fischereiverbänden zur Stärkung der heimischen Fischfauna und zur Entwicklung naturnaher Gewässer soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN wollen die Zusammenarbeit mit den Fischereiverbänden zur Stärkung der heimischen Fischfauna und zur Entwicklung naturnaher Gewässer weiter ausbauen, um gemeinsam mit weiteren Akteur*innen einen guten ökologischen Zustand unserer Flüsse, Bäche und Seen im Sinne der Wasserrahmenrichtlinie zu erreichen. Link zum Original
  117. Die Jagd soll sich an ökologischen und wildbiologischen Kriterien orientieren und ethisch vertretbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN setzen uns für eine an ökologischen und zeitgemäßen wildbiologischen Kriterien orientierte und ethisch vertretbare Jagd ein. Link zum Original
  118. Jägerinnen und Jäger sollen künftig verpflichtet werden, einen Schießnachweis abzulegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Jäger*innen verpflichten, künftig einen Schießnachweis abzulegen und ein gesetzliches Ausstiegsdatum für die Nutzung bleihaltiger Munition festschreiben. Link zum Original
  119. Für die Nutzung bleihaltiger Munition wird ein gesetzliches Ausstiegsdatum festgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Jäger*innen verpflichten, künftig einen Schießnachweis abzulegen und ein gesetzliches Ausstiegsdatum für die Nutzung bleihaltiger Munition festschreiben. Link zum Original
  120. In Niedersachsen soll ein umfassendes ökologisches Jagdrecht gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN setzen uns dafür ein, dass auch in Niedersachsen end - lich ein umfassendes ökologisches Jagdrecht gilt. Link zum Original
  121. Die Liste der jagdbaren Arten wird anhand von Kriterien wie Bestandssituation und Nutzung der Tierbestandteile überarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir vor allem die Liste der jagdbaren Arten anhand von Kriterien wie Bestandssituation einer Art und Nutzung der Tierbestandteile überarbeiten. Link zum Original
  122. Die Jagd auf Beutegreifer wegen Konkurrenz zwischen Jägern und Beutegreifern wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Jagd auf Beutegreifer aus Gründen der Konkurrenz zwischen Jäger*innen und Beutegreifern sowie die Jagd in Jagdgattern lehnen wir ab. Link zum Original
  123. Die Jagd in Jagdgattern wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Jagd auf Beutegreifer aus Gründen der Konkurrenz zwischen Jäger*innen und Beutegreifern sowie die Jagd in Jagdgattern lehnen wir ab. Link zum Original
  124. Die Jagd in Schutzgebieten wird dem jeweiligen Schutzzweck untergeordnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Jagd in Schutzgebieten dem jeweiligen Schutzzweck unterordnen. Link zum Original
  125. Totschlagfallen werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN setzen uns für ein Verbot von Totschlagfallen und der Bautenjagd ein. Link zum Original
  126. Die Baujagd wird verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN setzen uns für ein Verbot von Totschlagfallen und der Bautenjagd ein. Link zum Original
  127. Der Einsatz von Lebendfallen im Jagdbetrieb wird grundsätzlich unter behördliche Genehmigungspflicht gestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch den Einsatz von Lebendfallen im Jagdbetrieb wollen wir grundsätzlich unter behördliche Genehmigungspflicht stellen. Link zum Original
  128. Besitz von und Handel mit verbotenen Fanggeräten werden vollständig untersagt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Besitz von und Handel mit verbo - tenen Fanggeräten ist komplett zu untersagen, um Tierschutzvergehen zu verhindern. Link zum Original
  129. Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren und den Abschuss von Haustieren lehnen wir ab. Link zum Original
  130. Der Abschuss von Haustieren bei der Jagd wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren und den Abschuss von Haustieren lehnen wir ab. Link zum Original
  131. Mikroplastik soll Verbraucherinnen und Verbrauchern nicht mehr unbemerkt in zahllosen Produkten untergeschoben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Mikroplastik, das unsere Umwelt belastet, soll den Verbraucher*innen nicht weiter in zahllosen Produkten unbemerkt un - tergejubelt werden. Link zum Original
  132. Die Klimagase aus dem Flugverkehr werden vermindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein, die Klimagase aus dem Flug - verkehr ebenso zu vermindern wie die Lärmbelastung. Link zum Original
  133. Auf Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation werden weltweite Verbesserungen zur Verringerung der Umweltbelastungen der Seeschifffahrt angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 79 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzen wir uns auf der Ebene der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation IMO für weltweite Verbesserungen im internationalen Seeverkehr ein, denn die dringend gebotene Reduzierung der Umweltbelastungen der internationalen Seeschifffahrt ist allein national nicht zu lösen. Link zum Original
  134. Niedersachsen soll seiner Klima- und Ressourcenverantwortung gerecht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Niedersachsen zu einem Land machen, das seiner Klima- und Ressourcenverantwortung gerecht wird. Link zum Original
  135. Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen wird weiterentwickelt und gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Die 2014 neu gegründete Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen ist bereits ein wichtiger Impulsgeber für den ökologischen Wandel der Wirtschaft geworden. Ein Beispiel hierfür ist die Förderung der Energie- und Materialeffizienzberatung von kleinen und mittleren Unternehmen. Wir wollen die gute Arbeit der Agentur in den zukunftsträchtigen Feldern weiterentwickeln und stärken. Link zum Original
  136. Ressourcen werden geschont.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Masse durch Qualität und Reparaturfähigkeit ersetzen, Ressourcen schonen, kleine und mittlere Unternehmen stärken und in innovativen Entwicklungen unter - stützen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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