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Grüne NI · Bis hierher und noch viel weiter

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Niedersachsen 2017 · beschlossen 11.06.2017 · Original

Das Programm enthält 61 von 1.709 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 61
  1. Wohnen soll weniger Energie verbrauchen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass Wohnen weniger Energie verbraucht und wir stehen für faire und transparente Energiepreise. Link zum Original
  2. Kommunen, Privathaushalte und Unternehmen werden bei der energetischen Sanierung unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Kommunen, Privathaushalte und Unternehmen bei der energetischen Sanierung, der Wärmeplanung sowie bei der verstärkten Nutzung erneuerbarer Wärme und Abwärme. Link zum Original
  3. Eine warme Wohnung soll langfristig bezahlbar bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass eine warme Wohnung auch langfristig bezahlbar bleibt. Link zum Original
  4. Der Schwerpunkt energetische Modernisierung im Landeswohnraumförderprogramm wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Schwerpunkt der energetischen Modernisierung im Landeswohnraumförderprogramm wollen wir weiter stärken und ein Sonderprogramm für ökologisches Bauen und Sanieren entwickeln, das zukunftsweisende Impulse jenseits der gängigen Standards setzt (zum Beispiel zur ökologischen Gesamt - betrachtung des Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus). Link zum Original
  5. Ein Sonderprogramm für ökologisches Bauen und Sanieren jenseits gängiger Standards wird entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Schwerpunkt der energetischen Modernisierung im Landeswohnraumförderprogramm wollen wir weiter stärken und ein Sonderprogramm für ökologisches Bauen und Sanieren entwickeln, das zukunftsweisende Impulse jenseits der gängigen Standards setzt (zum Beispiel zur ökologischen Gesamt - betrachtung des Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus). Link zum Original
  6. Weitere Potenziale zur Verdichtung in Stadt und Land sollen genutzt werden, um Flächen zu sparen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir weitere Potenziale zur Verdichtung in Stadt und Land nutzen, um wertvolle Flächen zu sparen. Link zum Original
  7. Offene Gemeinschaftsgärten sollen in Niedersachsen gefördert werden, nicht nur in Großstädten.

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    Wortlaut im Programm
    Offene Gemeinschaftsgärten – auch als “urban gardens” bekannt – sind sowohl sozial als auch ökologisch sinnvoll. Sie bieten eine Gelegenheit für Menschen ohne eigenen Garten, frisches und gesundes Obst und Gemüse anzubauen, und bringen dabei häufig Jung und Alt sowie Menschen verschiedener sozialer Hintergründe zusammen. Aus ökologischer Sicht werden brachliegende Flächen auf - gewertet und die Biodiversität innerorts wird gestärkt. Solche Projekte möchten wir in Niedersachsen för - dern – und nicht nur in den Großstädten. Link zum Original
  8. Auch Menschen mit geringem Einkommen sollen bezahlbaren Wohnraum finden und nicht an den Rand gedrängt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN wollen, dass auch Menschen mit geringem Einkommen bezahlbaren Wohnraum finden und nicht an den Rand gedrängt werden. Link zum Original
  9. Energetische und ökologische Sanierungen dürfen nicht zur Verdrängung von Mieterinnen und Mietern missbraucht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch wenn wir gerade die energetische und nach ökologischen Standards ausgerichtete Sanierung begrüßen, darf dies nicht zur Verdrängung ehemaliger Mieter*innen missbraucht werden. Link zum Original
  10. Gegen diskriminierende Wohnungsvergabe und unzulässige Auskunftsverlangen wird eine kostenlose Rechtsberatung für Mieterinnen und Mieter eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Oft ist ein angespannter Wohnungsmarkt aber auch gekennzeichnet durch ein Machtge - fälle zwischen Vermieter*innen und Interessent*innen. Dies drückt sich dadurch aus, dass Wohnungen diskriminierend vergeben werden oder illegalerweise die Auskunft über Einkommens- und Familienverhältnisse und ähnliches verlangt wird. Hier fordern wir ein Gegensteuern beispielsweise durch eine kostenlose Rechtsberatung für Mieter*innen und eine konsequente Strafverfolgung. Link zum Original
  11. Diskriminierende Wohnungsvergabe und illegale Auskunftsverlangen von Vermietern werden konsequent strafrechtlich verfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Oft ist ein angespannter Wohnungsmarkt aber auch gekennzeichnet durch ein Machtge - fälle zwischen Vermieter*innen und Interessent*innen. Dies drückt sich dadurch aus, dass Wohnungen diskriminierend vergeben werden oder illegalerweise die Auskunft über Einkommens- und Familienverhältnisse und ähnliches verlangt wird. Hier fordern wir ein Gegensteuern beispielsweise durch eine kostenlose Rechtsberatung für Mieter*innen und eine konsequente Strafverfolgung. Link zum Original
  12. Bezahlbarer Wohnraum wird erhalten und die Rechte von Mieterinnen und Mietern werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch künftig wollen wir GRÜNEN uns dafür einsetzen, bezahlbaren Wohnraum zu erhalten und Mieter*innenrechte zu stärken. Link zum Original
  13. Eine landesweite Wohnungsnotfallstatistik und -berichterstattung wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN wollen daher eine landesweite Wohnungsnotfallstatistik und -berichterstattung einführen und in Zusammenarbeit mit den öf - fentlichen Trägern Wohnungsnotfallhilfekonferenzen aufbauen. Link zum Original
  14. Gemeinsam mit den öffentlichen Trägern werden Wohnungsnotfallhilfekonferenzen aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN wollen daher eine landesweite Wohnungsnotfallstatistik und -berichterstattung einführen und in Zusammenarbeit mit den öf - fentlichen Trägern Wohnungsnotfallhilfekonferenzen aufbauen. Link zum Original
  15. Ein Landesprogramm zu Vermeidung von Wohnungslosigkeit, Wohnungsbeschaffung und wohnbegleitenden Hilfen soll einen Aktionsplan mit finanzieller Beteiligung des Landes hervorbringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu den Themen Vermeidung von Wohnungslosigkeit, Wohnungsbeschaffung und wohnbegleitende Hilfen werden wir ein Landesprogramm mit dem Ziel auflegen, einen handlungsorientierten Aktionsplan zu erstellen, an dem sich das Land finanziell beteiligt. Link zum Original
  16. Die Rechte von Mieterinnen und Mietern werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Zwangsräumungen sind ein unterschätztes Problem in den Städten. Wir stehen für den Schutz der Rechte von Mie - ter*innen und wollen diese stärken. Es darf nicht dazu kommen, dass Betroffene wohnungslos werden (siehe Kapitel 9.6, Bauen und Wohnen). Link zum Original
  17. Zwangsräumungen dürfen nicht dazu führen, dass Betroffene wohnungslos werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Zwangsräumungen sind ein unterschätztes Problem in den Städten. Wir stehen für den Schutz der Rechte von Mie - ter*innen und wollen diese stärken. Es darf nicht dazu kommen, dass Betroffene wohnungslos werden (siehe Kapitel 9.6, Bauen und Wohnen). Link zum Original
  18. Mit Mitteln der Wohnungsbauförderung wird das Prinzip ambulant vor stationär verwirklicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Mitteln der Woh - nungsbauförderung wollen wir das Prinzip „ambulant vor stationär“ ver - wirklichen. Link zum Original
  19. Stadt- und Raumplanung entwickelt den Verkehrsraum als Lebensraum für Menschen statt als Fläche für den Autoverkehr.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gute Stadt- und Raumplanung entwickelt dabei den Verkehrsraum nicht mehr als Fläche für den Autoverkehr, sondern als Lebensraum für Menschen. Link zum Original
  20. Frei werdende Parkflächen werden zu Flächen der Begegnung, der Natur und der Kunst umgestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Parkplätze sollen sukzessive reduziert und zu Flächen der Begegnung, der Natur und der Kunst werden. Link zum Original
  21. Die Stellplatzpflicht in der niedersächsischen Bauordnung wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dieser Vision ge - recht zu werden, setzen wir uns für die Abschaffung der Stellplatzpflicht in der niedersächsischen Bauordnung ein. Link zum Original
  22. Eine Fahrradstellplatzpflicht wird auch für Wohnungen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen fordern wir eine Fahrradstellplatzpflicht auch für Wohnungen. Link zum Original
  23. Der Bau autofreier Siedlungen wird finanziell und durch Beratung gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir den Bau autofrei - er Siedlungen finanziell und durch Beratung fördern. Link zum Original
  24. Die Versorgung der Städte mit bezahlbarem Wohnraum, Mobilität, Bildung, Kultur und sozialer Infrastruktur wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen gute Stadt-Land-Beziehungen und die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum, Angeboten für Mobilität, Bildung, Kultur und sozialer Infrastruktur. Link zum Original
  25. Bezahlbarer Wohnraum wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Entwicklung von Quartieren, in denen sich soziale Probleme verdichten, in eine positive Bahn lenken zu können, setzen wir neben der Förderung von bezahlbarem Wohnraum auf bewährte Instrumente der Stadtentwicklung wie auf das Programm „Soziale Stadt“ oder das Quartiersmanagement. Link zum Original
  26. In Quartieren mit verdichteten sozialen Problemen werden das Programm „Soziale Stadt“ und Quartiersmanagement eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Entwicklung von Quartieren, in denen sich soziale Probleme verdichten, in eine positive Bahn lenken zu können, setzen wir neben der Förderung von bezahlbarem Wohnraum auf bewährte Instrumente der Stadtentwicklung wie auf das Programm „Soziale Stadt“ oder das Quartiersmanagement. Link zum Original
  27. Das Baurecht wird zugunsten eines fairen Ausgleichs zwischen Musikclubs und Anwohnerschaft weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Konflikten mit Anwohner*innen muss für einen fairen Interessenausgleich gesorgt und das Baurecht entsprechend weiterentwickelt werden. Link zum Original
  28. Mit dem 400-Millionen-Euro-Sofortprogramm für den sozialen Wohnungsbau werden ab 2017 zusätzlich bis zu 8.000 Wohnungen für kleine und mittlere Einkommen, altersgerechter und barrierefreier Wohnraum sowie Wohnraum für Geflüchtete gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem von uns GRÜNEN mit angeschobenen 400-Millionen-Euro-Sofortprogramm für den sozialen Wohnungsbau sollen ab 2017 zusätzlich bis zu 8.000 Wohnungen für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen, altersgerechter und barrierefreier Wohnraum sowie Wohnraum für Geflüchtete gefördert werden. Link zum Original
  29. Der Ankauf von Belegungsrechten wird als Instrument zur Sicherung der Sozialbindung genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Zukunft wollen wir GRÜNEN auch den Ankauf von Be - legungsrechten als Instrument zur Sicherung der Sozialbindung nutzen. Link zum Original
  30. Das Sonderprogramm für studentisches Wohnen wird in den nächsten Jahren verstetigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch das Sonderprogramm für studentisches Wohnen in Höhe von 6,5 Millionen Euro für den Bau von mehreren hundert zusätzlichen Plätzen in den Studierendenwohnheimen in Niedersachsen zeigt inzwischen Wir - kung. Es muss in den nächsten Jahren verstetigt werden. Link zum Original
  31. Die öffentliche Wohnraumförderung für besonders günstigen Wohnraum wird weitergeführt und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Um der weiterhin großen Nachfrage nach besonders günstigem Wohnraum gerecht zu werden, wollen wir die öffentliche Förderung weiterführen und ausbauen. Link zum Original
  32. Reichen die Tilgungszuschüsse von bis zu 15 Prozent der Darlehenssumme in der Landeswohnraumförderung nicht aus, wird ihre Quote weiter erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit angesichts der niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt die Akzeptanz der staatlichen Förderung erhöht wird, haben wir dafür gesorgt, dass die Landesförderung aktuell um echte Tilgungszuschüsse von bis zu 15 Prozent der Darlehenssumme ergänzt worden ist. Sollte das nicht ausreichend sein, werden wir uns dafür einsetzen, dass diese Quote weiter erhöht wird. Link zum Original
  33. Städte und Gemeinden werden bei der Erstellung von Leerstands- und Baukatastern unterstützt, um vorhandene Flächen schneller nutzbar zu machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem unterstützen wir Städte und Gemeinden bei der Erstellung von Leerstands- und Baukatastern, um vorhandene Flächen schneller nutzbar zu machen. Link zum Original
  34. Die finanzielle Ausgleichsförderung des Bundes für den Wohnungsbau reicht nicht aus und muss vor allem für die Zeit nach 2019 fortgeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Die heutige finanzielle Ausgleichsförderung des Bundes reicht bei Weitem nicht aus – sie muss vor allem für die Zeit nach 2019 fortgeführt werden. Link zum Original
  35. Auf Bundesebene wird eine Wiedereinführung des Wohnungsgemeinnützigkeitsrechts als Angebot für interessierte Wohnungsunternehmen angestrebt, um dauerhaft gebundenen Wohnraum zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den ständigen Wegfall der So - zialbindungen im geförderten Wohnungsbau zu vermeiden, wollen wir auf Bundesebene als Angebot für interessierte Wohnungsunternehmen eine Wiedereinführung des Wohnungs - gemeinnützigkeitsrechts, um einen dauerhaft gebundenen Wohnraum zu ermöglichen. Link zum Original
  36. Kommunen, die eigene Wohnungsunternehmen gründen wollen, werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunen, die sich wohnungspolitisch engagieren und eigene Wohnungsunternehmen gründen wollen, wollen wir unterstützen. Link zum Original
  37. Niedersachsen erhält ein Wohnraumaufsichtsgesetz, damit kommunale Behörden Missstände bei Vermietern auf eindeutiger rechtlicher Grundlage beseitigen und Mieterinnen und Mieter sich besser wehren können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Da die kommunalen Gebietskörperschaften bisher wenig Eingriffsrechte gegenüber diesen Vermietern haben, braucht das Land Niedersachsen dringend ein Wohnraumaufsichtsgesetz, wie es andere Bundesländer schon haben, damit kommunale Behörden solche Missstände auf eindeutiger rechtlicher Grundlage beseitigen und die Mieter*innen sich besser wehren können. Link zum Original
  38. Neuer Wohnraum muss alle Belange und Formen des Zusammenlebens berücksichtigen, etwa von jungen Familien und älteren Menschen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Der neue Wohnraum muss alle Belange und Formen des Zusammenlebens berücksichtigen: Junge Familien brauchen Platz und gute Anbindung an Schulen und Kitas. Ältere Menschen suchen oft kleinere Einheiten, die barrierefrei und komfortabel zu erreichen sind. Link zum Original
  39. Gemeinschaftliches Wohnen über Generations- und Einkommensgrenzen hinweg wird intensiver gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen gemeinschaftliches Wohnen über Generations- und Einkommensgrenzen hinweg noch intensiver fördern. Link zum Original
  40. Die Beratung durch das Niedersachsenbüro und das „Forum für Gemeinschaftliches Wohnen“ wird fortgeführt und verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Beratung durch das Niedersachsenbüro und das „Fo - rum für Gemeinschaftliches Wohnen“ soll fortgeführt und verstärkt werden. Link zum Original
  41. Mit Fläche soll sparsam umgegangen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN stehen für einen sparsamen Umgang mit der Fläche. Link zum Original
  42. Innenentwicklung hat Priorität vor Außenentwicklung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN stehen für einen sparsamen Umgang mit der Fläche. Innenentwicklung hat Priorität vor der Außenentwicklung. Dabei stehen Umwidmungen von ehemaligen Industrie- und Gewerbegebieten zu Wohngebieten sowie verdichtetes Bauen besonders im Fokus. Link zum Original
  43. Umwidmungen ehemaliger Industrie- und Gewerbegebiete zu Wohngebieten sowie verdichtetes Bauen stehen im Fokus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN stehen für einen sparsamen Umgang mit der Fläche. Innenentwicklung hat Priorität vor der Außenentwicklung. Dabei stehen Umwidmungen von ehemaligen Industrie- und Gewerbegebieten zu Wohngebieten sowie verdichtetes Bauen besonders im Fokus. Link zum Original
  44. Ansätze wie Wohnungstauschbörsen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir entsprechende Projekte des gemeinschaftlichen und generationenübergreifenden Wohnens fördern und auch Ansätze wie Wohnungstauschbörsen unterstützen. Link zum Original
  45. Zu preiswertem Wohnen gehört eine Politik der fairen Wärme.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu preiswertem Wohnen gehört auch eine Politik der fairen Wärme. Dabei muss den steigenden Standards bei der Gebäudedämmung auch ein Konzept der daran angepassten Wärmeversorgung gegenüberstehen. Link zum Original
  46. Mieterhöhungen nach Modernisierungen werden auf höchstens neun Prozent pro Jahr gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch Sanierungen begründete spekulative Mieterhöhungen begrenzen und gleichzeitig für den Klimaschutz notwendige Inves - titionen ermöglichen: Dafür wollen GRÜNE Mieterhöhungen im Zuge von Modernisierungen auf maximal neun Prozent pro Jahr senken und auf energetische Sanierung sowie altersgerechten Umbau beschränken. Link zum Original
  47. Mieterhöhungen nach Modernisierungen werden auf energetische Sanierung und altersgerechten Umbau beschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch Sanierungen begründete spekulative Mieterhöhungen begrenzen und gleichzeitig für den Klimaschutz notwendige Inves - titionen ermöglichen: Dafür wollen GRÜNE Mieterhöhungen im Zuge von Modernisierungen auf maximal neun Prozent pro Jahr senken und auf energetische Sanierung sowie altersgerechten Umbau beschränken. Link zum Original
  48. Energetische Sanierungen werden umfangreich gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNEN setzen uns zudem dafür ein, energetische Sanierungen umfangreich zu fördern. Link zum Original
  49. Über eine Bundesratsinitiative wird eine Klimakomponente beim Wohngeld eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir über eine Initiative im Bundesrat eine Klimakomponente beim Wohngeld einführen. Link zum Original
  50. Der Bund soll die notwendigen Mittel für die energetische Quartierssanierung bereitstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Konzept der energetischen Quartierssanierung hilft den Kommunen und zeigt ihnen Wege auf, eine behutsame energetische Stadterneuerung umzusetzen und dabei die Pole Investitionsförderung und Wohnraumnachfrage besser aufeinander abzustimmen. Gleichzeitig können so eine dezentrale Energieversorgung und effiziente Leitungssysteme gebaut werden. Dafür wollen wir, dass der Bund die notwendigen Mittel bereitstellt und besonders Stadtteile mit einkommensschwachen Haushalten fördert. Link zum Original
  51. Bei der energetischen Quartierssanierung werden besonders Stadtteile mit einkommensschwachen Haushalten gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Konzept der energetischen Quartierssanierung hilft den Kommunen und zeigt ihnen Wege auf, eine behutsame energetische Stadterneuerung umzusetzen und dabei die Pole Investitionsförderung und Wohnraumnachfrage besser aufeinander abzustimmen. Gleichzeitig können so eine dezentrale Energieversorgung und effiziente Leitungssysteme gebaut werden. Dafür wollen wir, dass der Bund die notwendigen Mittel bereitstellt und besonders Stadtteile mit einkommensschwachen Haushalten fördert. Link zum Original
  52. Die Bauaufsichtsbehörden werden in die Lage versetzt, die Vorgaben von Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz und Energieeinsparverordnung besser zu kontrollieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Umsetzung von Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz und Energieeinsparverordnung wollen wir die Bauaufsichtsbehörden in die Lage versetzen, dass die Vorgaben besser kontrolliert werden können. Link zum Original
  53. Es werden Rahmenbedingungen dafür geschaffen, dass Bauen und Sanieren auch hinsichtlich der Baustoffe ökologischer wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 98 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass Bauen und Sanieren ökologischer wird – nicht nur bezogen auf die Energieeffizienz in der Nutzungsphase von Gebäuden, sondern auch bezüglich der verwendeten Baustoffe. Link zum Original
  54. Mehr Häuser sollen mit natürlichen und gesunden Baustoffen gebaut werden, die idealerweise CO2 speichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass mehr Häuser mit natürlichen und gesunden Baustoffen gebaut werden und idealerweise sogar CO2 speichern. Link zum Original
  55. Ökologische und CO2-neutrale Bauweisen wie Holz- und Strohbau werden durch ein Sonderförderprogramm vorangebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Ökologische und CO2-neutrale Bauweisen (wie die Verwendung von Holz und Stroh) wollen wir unter anderem durch ein Sonderförderprogramm, durch Beratungsangebote und die Weiterbildung von Planer*innen und Handwerker*innen voranbringen. Link zum Original
  56. Für ökologische und CO2-neutrale Bauweisen werden Beratungsangebote geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Ökologische und CO2-neutrale Bauweisen (wie die Verwendung von Holz und Stroh) wollen wir unter anderem durch ein Sonderförderprogramm, durch Beratungsangebote und die Weiterbildung von Planer*innen und Handwerker*innen voranbringen. Link zum Original
  57. Planerinnen, Planer und Handwerksbetriebe werden in ökologischen und CO2-neutralen Bauweisen weitergebildet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Ökologische und CO2-neutrale Bauweisen (wie die Verwendung von Holz und Stroh) wollen wir unter anderem durch ein Sonderförderprogramm, durch Beratungsangebote und die Weiterbildung von Planer*innen und Handwerker*innen voranbringen. Link zum Original
  58. Planerinnen und Planer sollen, auch mit bauaufsichtlichen Vorgaben, bei technisch gleichwertigen Lösungen biozidfreie Baustoffe bevorzugen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Planer*innen sollen daher – auch mit bauaufsichtlichen Vorgaben – dazu in die Lage versetzt werden, bei technisch gleichwertigen Lösungen biozidfreie Baustoffe zu bevorzugen. Link zum Original
  59. Durch die bauaufsichtliche Einführung der Holzschutznormen zum konstruktiven Holzschutz wird der Einsatz chemischer Holzschutzmittel eingeschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine bauaufsichtliche Einführung der Holzschutznormen zum konstruktiven Holzschutz soll – wie in anderen Bundesländern schon geschehen –beispielsweise der Einsatz von chemischen Holzschutzmitteln eingeschränkt werden. Link zum Original
  60. Nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens wird ein Abstandserlass für störende Gewerbe- und Industriegebiete gegenüber Wohnbebauung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen Abstandserlass für störende Gewerbe/Industrie nach dem Vorbild von NRW ein. Link zum Original
  61. Die Niedersächsische Bauordnung wird novelliert, sodass Kommunen etwa bei Stellplatznachweisen eigene bedarfsgerechte Verordnungen und Konzepte für die verschiedenen Verkehrsträger erstellen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    Es wird mit uns eine Novellierung der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) geben, in der zum Beispiel die Regelungen für die Stellplatz - nachweise so geändert werden, dass die Kommunen in die Lage versetzt werden, eigene Verordnungen und Konzepte bedarfsgerecht für die verschiedenen Verkehrsträger – wie motorisierter Individualverkehr (MIV), Fahrrad, Carsharing, ÖPNV-Anbindung – zu erstellen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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