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Grüne NI · Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2013

Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung

Landtagswahl Niedersachsen 2013 · beschlossen 14.10.2012 · Original

Das Programm enthält 72 von 1.726 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.

Staat, Demokratie und Verwaltung 72
  1. Ein Politikstil soll gelten, der die Menschen an politischen Entscheidungen mitwirken lässt.

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    Wortlaut im Programm
    stehen für einen neuen Politikstil, der die menschen zu mitwirkenden an politischen entscheidungen werden lässt. Link zum Original
  2. Die Hürden für Volksentscheide und Bürgerbegehren werden gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    dafür senken wir die Hürden für Volksentscheide und bürgerinnenbegehren. Link zum Original
  3. Lösungen sollen im Dialog entwickelt und neue Beteiligungsformen erprobt werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir treten für eine Politik ein, die lösungen im dialog entwickelt und neue beteiligungsformen erprobt. Link zum Original
  4. Das Wahlalter für Landtags- und Kommunalwahlen soll auf 14 Jahre gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    mehr t eilhabe für Kinder und Jugendliche an Politik und gesellschaft und eine absenkung des w ahlalters für landtags- und Kommunalwahlen auf 14 Jahre Link zum Original
  5. Das Wahlalter soll auf 14 Jahre gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden uns weiter dafür einsetzen, das w ahlalter auf 14 Jahre abzusenken, damit die junge generation in einer alternden gesellschaft ihre interessen besser vertreten kann. Link zum Original
  6. Höchstens zehn Prozent jeder Förderung entfallen künftig auf Bürokratie.

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    Wortlaut im Programm
    zukünftig sollen durch mehr Pauschalierung und Verkürzung der entscheidungswege in der regel nur noch maximal zehn Prozent jeder Förderung für bürokratie (Vergabe, abrechnung und Kontrolle) genutzt werden. Link zum Original
  7. Das Land führt Bewerbungsverfahren anonymisiert durch.

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    Wortlaut im Programm
    das land niedersachsen soll seine bewerbungsverfahren anonymisiert durchführen, um allen bewerberinnen die gleichen Startchancen ohne diskriminierung zu geben. Link zum Original
  8. Der denkmalgeschützte Landtag wird nicht abgerissen, sondern erhalten und energetisch modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Statt den denkmalgeschützten landtag abzureißen, wollen wir ihn erhalten und energetisch modernisieren. Link zum Original
  9. Die Bürgerbeteiligung an der Gestaltung regionaler Lebensräume wird ausgeweitet und früher angesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    wir grÜne wollen mehr bürgerinnen-beteiligung, um den Sachverstand, die erfahrungen und die interessen der bürgerinnen vor ort frühzeitig in die gestaltung der regionalen lebensräume einfließen zu lassen. Link zum Original
  10. Doppelstrukturen zwischen Land und Kommunen im Naturschutz werden vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    zur entlastung der Kommunen wollen wir – wie vom landesrechnungshof gefordert – die Pflege, ausweisung und Vernetzung von natura-2000-gebieten sowie die umsetzung der biodiversitäts-Strategie wieder zur landesaufgabe machen und doppelstrukturen vermeiden. Link zum Original
  11. Alle Politikfelder werden einem Demografie-Check unterzogen.

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    Wortlaut im Programm
    alle Politikfelder müssen dafür auf den Prüfstand (demografie-check ). Link zum Original
  12. Öffentliche Beratungsangebote werden barrierefrei entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche beratungsangebote sind barrierefrei zu entwickeln. Link zum Original
  13. In der kommenden Legislaturperiode wird ein interfraktioneller Vorstoß für die paritätische Besetzung aller Listen für kommunale Vertretungen und den Landtag initiiert.

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    Wortlaut im Programm
    wir werden dazu in der kommenden legislaturperiode des landtages einen interfraktionellen Vorstoß initiieren, um eine paritätische besetzung aller listen für kommunale Vertretungen und den landtag zu erreichen. Link zum Original
  14. Frauen sind in der Landesregierung gleichberechtigt vertreten.

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    Wortlaut im Programm
    eine gleichberechtigte Vertretung von Frauen sollte auch für die landesregierung gelten. Link zum Original
  15. Es werden mehr Beteiligungsmöglichkeiten geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    mehr direkte demokratie wagen: wir wollen mehr beteiligungsmöglichkeiten – dazu gehört auch eine absenkung des w ahlalters bei landtags- und Kommunalwahlen auf 14 Jahre. Link zum Original
  16. Das Wahlalter bei Landtags- und Kommunalwahlen wird auf 14 Jahre gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    mehr direkte demokratie wagen: wir wollen mehr beteiligungsmöglichkeiten – dazu gehört auch eine absenkung des w ahlalters bei landtags- und Kommunalwahlen auf 14 Jahre. Link zum Original
  17. Der Zugang zu Informationen öffentlicher Einrichtungen wird offen und barrierefrei gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    ein offener und barrierefreier zugang zu informationen von öffentlichen einrichtungen, denn beteiligung setzt t ransparenz und information voraus. Link zum Original
  18. Die Möglichkeiten direkter Beteiligung an politischen Entscheidungsprozessen werden auf allen Ebenen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    wir grÜne wollen deshalb die möglichkeiten stärken, sich auf allen ebenen direkt an politischen entscheidungsprozessen zu beteiligen. Link zum Original
  19. Auf Landesebene werden die Hürden für Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheide gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    daher fordern wir auf landesebene die absenkung der Hürden für Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheide und wollen eine bundesratsinitiative für einen bundesweiten Volksentscheid anstoßen. Link zum Original
  20. Eine Bundesratsinitiative für einen bundesweiten Volksentscheid wird angestoßen.

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    Wortlaut im Programm
    daher fordern wir auf landesebene die absenkung der Hürden für Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheide und wollen eine bundesratsinitiative für einen bundesweiten Volksentscheid anstoßen. Link zum Original
  21. Gesetze aus direktdemokratischen Entscheidungen genießen zwei Jahre Bestandsschutz vor parlamentarischer Änderung oder Aufhebung.

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    Wortlaut im Programm
    Hierbei soll sichergestellt werden, dass gesetze, die aus direktdemokratischen entscheidungen resultieren, grundsätzlich einen bestandsschutz von zwei Jahren genießen, damit sie während dieser zeit nicht vom Parlament geändert oder beseitigt werden können. Link zum Original
  22. Für Volksentscheide gelten die gleichen Bedingungen wie bei allgemeinen Wahlen.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen für Volksentscheide zudem die gleichen bedingungen einführen wie bei allgemeinen wahlen. Link zum Original
  23. Die Finanzierung von Kampagnen für Volksentscheide wird transparent gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Schließlich muss die Finanzierung von Kampagnen für Volksentscheide transparent gemacht werden. Link zum Original
  24. Auf Landes- und Kommunalebene wird ein fakultatives Referendum auf Initiative des Landtags oder der kommunalen Vertretungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    auf landes- und Kommunalebene wollen wir die möglichkeit eines fakultativen referendums schaffen, also eines bürgerentscheides auf initiative des landtages bzw. der kommunalen Vertretungen. Link zum Original
  25. Die Hürden für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide werden gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Für bürgerinnenbegehren und bürgerinnenentscheide sollen die Hürden gesenkt werden. Link zum Original
  26. Initiatoren von Bürgerbegehren erhalten einen Anspruch auf unentgeltliche Beratung durch die Kommunalaufsicht.

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    Wortlaut im Programm
    bürgerinnenbegehren dürfen nicht aus formalen gründen scheitern! wir wollen daher die rechte der initiatorinnen verbessern und einen anspruch auf eine unentgeltliche beratung durch die Kommunalaufsicht sowie auf eine verbindliche Kostenschätzung durch die Verwaltung schaffen. Link zum Original
  27. Initiatoren von Bürgerbegehren erhalten einen Anspruch auf eine verbindliche Kostenschätzung durch die Verwaltung.

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    Wortlaut im Programm
    bürgerinnenbegehren dürfen nicht aus formalen gründen scheitern! wir wollen daher die rechte der initiatorinnen verbessern und einen anspruch auf eine unentgeltliche beratung durch die Kommunalaufsicht sowie auf eine verbindliche Kostenschätzung durch die Verwaltung schaffen. Link zum Original
  28. Über die Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens beschließt die Gemeindevertretung in öffentlicher Sitzung.

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    Wortlaut im Programm
    darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass der beschluss über die zulässigkeit eines bürgerinnenbegehrens von der gemeindevertretung in öffentlicher Sitzung zu fassen und den initiatorinnen ein anhörungsrecht einzuräumen ist. Link zum Original
  29. Initiatoren eines Bürgerbegehrens erhalten ein Anhörungsrecht.

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    Wortlaut im Programm
    darüber hinaus setzen wir uns dafür ein, dass der beschluss über die zulässigkeit eines bürgerinnenbegehrens von der gemeindevertretung in öffentlicher Sitzung zu fassen und den initiatorinnen ein anhörungsrecht einzuräumen ist. Link zum Original
  30. Bürgerbegehren erhalten ab einer bestimmten Zahl von Unterschriften aufschiebende Wirkung.

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    Wortlaut im Programm
    außerdem sollen bürgerinnenbegehren ab einer gewissen anzahl an unterschriften eine aufschiebende w irkung für den inhalt des begehrens haben. Link zum Original
  31. Die Themenfelder kommunaler Bürgerentscheide werden erweitert, insbesondere auf Bauleitpläne.

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    Wortlaut im Programm
    im kommunalen bereich wollen wir die themenfelder, in denen bürgerinnenentscheide möglich sind, insbesondere auch auf bauleitpläne erweitern. Link zum Original
  32. Einwohnerbefragungen werden ohne generelle Altersgrenze und unabhängig von der Staatsangehörigkeit ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen zudem eine einwohnerinnenbefragung ermöglichen – ohne generelle altersbeschränkung und ohne berücksichtigung der Staatsangehörigkeit. Link zum Original
  33. Eine moderne Demokratie braucht neue Wege der Beteiligung und des Dialogs.

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    Wortlaut im Programm
    eine moderne demokratie verlangt auch neue w ege der beteiligung und des dialogs. Link zum Original
  34. Die Bürgerbeteiligung wird in allen relevanten Bereichen mit einem neuen regulatorischen und institutionellen Rahmen verankert.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen die bürgerinnenbeteiligung in allen relevanten bereichen fest verankern und dafür einen neuen regulatorischen und institutionellen rahmen schaffen. Link zum Original
  35. Landes- und Bundesrecht werden geändert, um erweiterte Beteiligungsverfahren im Planungsrecht einzuführen.

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    Wortlaut im Programm
    zusätzlich streben wir an, das landes- und bundesrecht zu ändern, um erweiterte beteiligungsverfahren im Planungsrecht zu installieren. Link zum Original
  36. Jeder Mensch erhält einen Rechtsanspruch auf möglichst kostenfreien Zugang zu Informationen der Landesbehörden ohne Nachweis eines besonderen Interesses.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder mensch muss deshalb einen rechtsanspruch auf möglichst kostenfreien zugang zu informationen durch die landesbehörden erhalten, ohne hierfür ein besonderes interesse vorweisen zu müssen. Link zum Original
  37. Niedersachsen erhält ein Landes-Informationsfreiheitsgesetz.

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    Wortlaut im Programm
    angesichts der wachsenden informationsmacht der behörden setzen wir grÜne uns für ein landes-informationsfreiheitsgesetz ein, damit niedersachsen beit ransparenz und teilhabe nicht länger hinterherhinkt. Link zum Original
  38. Ältere Sitzungsmitschnitte des Landtags werden in einem öffentlich abrufbaren Online-Videoarchiv bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    ältere Sitzungsmitschnitte sollen in einem über das internet öffentlich abrufbaren Video-archiv vorgehalten werden. Link zum Original
  39. Die Internetseite des Landtags und das Dokumenten-Suchsystem werden verbessert und übersichtlicher gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    die internetseite des landtages und insbesondere das dokumenten-Suchsystem müssen verbessert und übersichtlicher gestaltet werden. Link zum Original
  40. Der Landtag führt eine Kinder-Internetseite ein, die parlamentarische Arbeit verständlich darstellt.

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    Wortlaut im Programm
    der landtag soll eine eigene Kinder-internetseite einführen, auf der parlamentarische arbeit einfach und verständlich dargestellt wird. Link zum Original
  41. Behörden veröffentlichen ein Register über sämtliche vorhandenen Daten, auch vertrauliche.

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    Wortlaut im Programm
    behörden sollen ein register über sämtliche vorhandenen daten veröffentlichen – egal ob diese vertraulich sind oder nicht. Link zum Original
  42. Behörden veröffentlichen Daten von allgemeinem Interesse von sich aus (Open Data).

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    Wortlaut im Programm
    daten von allgemeinem interesse sollen die behörden von sich aus veröffentlichen (open data ). Link zum Original
  43. Die Nichtveröffentlichung von Daten muss im Einzelfall ausdrücklich begründet und zeitlich befristet werden.

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    Wortlaut im Programm
    die nichtveröffentlichung bedarf der ausdrücklichen begründung im einzelfall und muss zeitlich befristet werden. Link zum Original
  44. Sämtliche Veröffentlichungen des Landes werden maschinenlesbar und barrierefrei bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    in diesem zusammenhang fordern wir zudem, dass sämtliche Veröffentlichungen des landes in maschinenlesbarer und barrierefreier Form zur Verfügung gestellt werden, so dass eine einfache auswertung möglich ist. Link zum Original
  45. Der Ausschluss der Öffentlichkeit bei normalen Ausschusssitzungen des Landtags wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    wir grÜne wollen auch die politische arbeit im landtag transparenter gestalten. dazu werden wir als erstes den ausschluss der Öffentlichkeit bei normalen ausschusssitzungen beenden. Link zum Original
  46. Der Niedersächsische Landtag erhält ein E-Petitions-System.

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    Wortlaut im Programm
    wir fordern für den niedersächsischen landtag ebenfalls eine-Petitions- System, um die beteiligungsmöglichkeiten der menschen zu verbessern. Link zum Original
  47. Die Landesstatistik wird aus dem Innenministerium und dessen Weisungsbefugnis ausgegliedert.

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    Wortlaut im Programm
    deshalb setzen wir uns dafür ein, dass der bereich der landesstatistik aus dem innenministerium und damit der direkten weisung des innenministers ausgegliedert wird. Link zum Original
  48. Die Landesstatistik wird gesetzlich als eigenes Statistisches Landesamt direkt dem Landtag unterstellt.

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    Wortlaut im Programm
    die organisationsform der landesstatistik soll gesetzlich festgelegt und als eigenes Statistisches landesamt direkt dem landtag unterstellt werden. Link zum Original
  49. Das aktive Wahlalter für Landtags- und Kommunalwahlen wird auf 14 Jahre gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    das aktive w ahlrecht für landtags- und Kommunalwahlen wollen wir auf 14 Jahre absenken. Link zum Original
  50. Das Wahlrecht darf durch einen Umzug nicht verloren gehen.

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    Wortlaut im Programm
    durch einen umzug darf das w ahlrecht nicht verfallen. Link zum Original
  51. Es wird ein norddeutsches Korruptionsregister eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    neben der Korruptionsprävention durch ein informationsfreiheitsgesetz wollen wir ein norddeutsches Korruptionsregister und ein landes-Korruptionsbekämpfungsgesetz einführen. Link zum Original
  52. Es wird ein Landes-Korruptionsbekämpfungsgesetz eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    neben der Korruptionsprävention durch ein informationsfreiheitsgesetz wollen wir ein norddeutsches Korruptionsregister und ein landes-Korruptionsbekämpfungsgesetz einführen. Link zum Original
  53. Sponsoring und Spenden an Parteien und staatliche Institutionen werden begrenzt und transparenter gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen Sponsoring und Spenden an Parteien und staatliche institutionen begrenzen und transparenter gestalten. Link zum Original
  54. Im Lobbyregister sind Auftraggeber, Kunden, Mitarbeitende, Finanzquellen, Budgets und Arbeitsthemen anzugeben.

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    Wortlaut im Programm
    in dem lobbyregister müssen angaben zu auftraggeberinnen, Kundinnen, namen der mitarbeiterinnen, Finanzquellen, budgets und arbeitsthemen gemacht werden. Link zum Original
  55. Die Sponsoring-Regeln werden verschärft, um indirekte Parteienfinanzierung und Regierungsbeeinflussung öffentlich zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    dazu gehört außerdem, die Sponsoring-regeln zu verschärfen, um jede Form indirekter Parteienfinanzierung oder regierungsbeeinflussung öffentlich zu machen. Link zum Original
  56. Das Lobbyregister ist für Bürger und Medien leicht einsehbar und auswertbar.

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    Wortlaut im Programm
    das lobbyregister muss für bürgerinnen und medien leicht einsehbar und auswertbar sein. Link zum Original
  57. Die Beauftragung einer Kanzlei darf nicht zur Umgehung der Transparenzregeln dienen; Anwaltstätigkeit ohne Lobbying bleibt der Schweigepflicht unterworfen.

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    Wortlaut im Programm
    anwaltstätigkeiten, die kein lobbying enthalten, müssen selbstverständlich weiterhin der Schweigepflicht unterliegen, die beauftragung einer Kanzlei darf aber keine möglichkeit sein, die t ransparenzregeln zu umgehen. Link zum Original
  58. Eine öffentliche Institution führt und kontrolliert das Lobbyregister und nimmt Beschwerden an.

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    Wortlaut im Programm
    eine öffentliche institution soll für die Führung und Kontrolle des registers verantwortlich sein und beschwerden von bürgerinnen annehmen. Link zum Original
  59. Verstöße gegen die Eintragungspflicht werden mit klaren Sanktionen wie Geldstrafen und Veröffentlichung belegt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Verstöße gegen die eintragungspflicht müssen klare Sanktionen festgeschrieben sein, die geldstrafen und eine Veröffentlichung des Fehlverhaltens umfassen können. Link zum Original
  60. Es wird ein Karenzzeitmodell für ausscheidende Regierungsmitglieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    wir grÜne fordern weiterhin die einführung eines „Karenzzeit-modells“. Link zum Original
  61. Lobbyismus soll begrenzt und transparenter gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    der einfluss durch lobbyismus auf politische entscheidungsprozesse hat allerdings so stark zugenommen, dass wir lobbyismus begrenzen und transparenter machen müssen. Link zum Original
  62. Auftritte oder Handlungen von Regierungsmitgliedern dürfen nicht käuflich sein.

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    Wortlaut im Programm
    auftritte oder Handlungen von ministerinnen dürfen nicht käuflich sein. Link zum Original
  63. Einen privilegierten Zugang für Parteifreunde, etwa bei Förderentscheidungen, darf es nicht geben.

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    Wortlaut im Programm
    einen privilegierten zugang für Parteifreunde etwa bei Förderentscheidungen darf es nicht geben. Link zum Original
  64. Es wird ein verpflichtendes Lobbyregister für Verbände, Lobbyagenturen, selbstständige Lobbyisten und politikberatende Kanzleien eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    weiter fordern wir ein verpflichtendes lobbyregister, in dem sämtliche Verbände, lobby-agenturen, selbstständige lobbyistinnen sowie Kanzleien verzeichnet sein müssen, die in der Politikberatung tätig sind. Link zum Original
  65. Für das Lobbyregister wird ein an EU-Regeln orientierter Kriterienkatalog zur Definition von Lobbyismus erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    weiter fordern wir ein verpflichtendes lobbyregister, in dem sämtliche Verbände, lobby-agenturen, selbstständige lobbyistinnen sowie Kanzleien verzeichnet sein müssen, die in der Politikberatung tätig sind. Hierfür soll ein Kriterienkatalog zur definition von „lobbyismus“ ausgearbeitet werden, der sich an den entsprechenden regelungen der eu orientiert. Link zum Original
  66. Die Karenzzeit gilt für Ministerpräsident, Minister und Staatssekretäre.

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    Wortlaut im Programm
    die Karenzzeit soll für ministerpräsidentin, ministerinnen sowie Staatssekretärinnen gelten. es darf nicht möglich sein, sich dieser durch den Verzicht auf bezüge zu entziehen. Link zum Original
  67. Der Karenzzeit kann man sich nicht durch Verzicht auf Bezüge entziehen.

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    Wortlaut im Programm
    die Karenzzeit soll für ministerpräsidentin, ministerinnen sowie Staatssekretärinnen gelten. es darf nicht möglich sein, sich dieser durch den Verzicht auf bezüge zu entziehen. Link zum Original
  68. Das Widerspruchsverfahren wird als bürgerfreundlicher und kostengünstiger Rechtsbehelf wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    wir wollen das w iderspruchsverfahren als bürgerfreundlichen, kostengünstigen und effektiven rechtsbehelf wieder einführen. Link zum Original
  69. Die Bürokratie bei der Anmeldung von Demonstrationen wird abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    wir grÜne setzen uns für einen bürokratie-abbau bei der anmeldung von demonstrationen ein und fordern weniger datenabfragen so- wie die rechtlich klare eingrenzung des Vermummungs-Verbots. Link zum Original
  70. Abgeordnetenprivilegien wie Sitzungsgelder und sonstige Vergünstigungen werden gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    darüber hinaus sind auch die landtagsabgeordneten selbst gefordert, zur Konsolidierung des landeshaushaltes beizutragen. daher setzen wir uns für die Streichung von abgeordneten- Privilegien wie Sitzungsgelder und sonstige Vergünstigungen ein. Link zum Original
  71. Bei der Bezahlung von Parlamentarierinnen und Parlamentariern wird jede Privilegierung, auch bei der Altersvorsorge, abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    wir streben auch bei der bezahlung von Parlamentariern eine regelung an, die jegliche Privilegierung – auch hinsichtlich der altersvorsorge – abschafft. entsprechende aufwendungen sollten stattdessen durch eine angemessene gestaltung des diätenbetrags abgegolten werden. Link zum Original
  72. Aufwendungen der Abgeordneten werden durch eine angemessene Gestaltung der Diäten abgegolten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 ·

    Wortlaut im Programm
    wir streben auch bei der bezahlung von Parlamentariern eine regelung an, die jegliche Privilegierung – auch hinsichtlich der altersvorsorge – abschafft. entsprechende aufwendungen sollten stattdessen durch eine angemessene gestaltung des diätenbetrags abgegolten werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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