Grüne · Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2013
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Niedersachsen 2013 · beschlossen 14.10.2012 · Original
Das Programm enthält 49 von 1.726 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 49Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 92Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 49
Spielplätze haben Vorrang vor Parkplätzen.
Wortlaut im Programm
bei uns grünen haben Spielplätze Vorrang vor Parkplätzen! Link zum Original
Alle Generationen sollen aktiv in die Planung von Spiel- und Begegnungsorten eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
denn nicht nur Kinder und Jugendliche brauchen Platz zum Spielen, auch erwachsene und Senioren genießen orte, an denen sie sich treffen und frei bewegen können. deshalb sollten alle in die Planung solcher orte aktiv eingebunden werden. Link zum Original
Es sollen generationsübergreifende inklusive Freiflächen, Spielplätze, Skateranlagen und Bolzplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
das land muss sich stärker als bisher gegen bewegungsmangel engagieren. dazu gehört auch, generationsübergreifende inklusive als t reffpunkte geeignete Freiflächen, Spielplätze, Skater-anlagen, und bolzplätze zu schaffen. Link zum Original
Die energetische Sanierung von Altbauten wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
beschleunigung der energetischen Sanierung von altbauten und erhöhung des anteils von neubauten im Passivhausstandard Link zum Original
Der Anteil von Neubauten im Passivhausstandard wird erhöht.
Wortlaut im Programm
beschleunigung der energetischen Sanierung von altbauten und erhöhung des anteils von neubauten im Passivhausstandard Link zum Original
Die Anreize zur energetischen Sanierung des Gebäudebestands werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
wir werden uns daher dafür einsetzen, dass die anreize zur energetischen Sanierung des gebäudebestandes verstärkt werden. Link zum Original
Das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ wird fortgeführt und intensiviert.
Wortlaut im Programm
das bund-länder-Programm „Soziale Stadt“, das gestartet wurde, um die abwärtsspirale in benachteiligten Stadtteilen aufzuhalten und die lebensbedingungen vor ort umfassend zu verbessern, muss ebenso wie die Städtebauförderung fortgeführt und intensiviert werden. Link zum Original
Die Städtebauförderung wird fortgeführt und intensiviert.
Wortlaut im Programm
das bund-länder-Programm „Soziale Stadt“, das gestartet wurde, um die abwärtsspirale in benachteiligten Stadtteilen aufzuhalten und die lebensbedingungen vor ort umfassend zu verbessern, muss ebenso wie die Städtebauförderung fortgeführt und intensiviert werden. Link zum Original
Ältere Menschen sollen nicht an den Stadtrand verdrängt werden, sondern am gesellschaftlichen Leben teilhaben.
Wortlaut im Programm
ältere menschen sollen nicht an den rand der Städte abgeschoben werden, sondern am gesellschaftlichen leben teilhaben. Link zum Original
Generationenübergreifende Wohn- und Stadtteilprojekte werden vorangebracht.
Wortlaut im Programm
darüber hinaus wollen wir generationenübergreifende w ohn- und Stadtteilprojekte weiter voranbringen. Link zum Original
Neue Wohn- und Pflegeformen wie Senioren-Wohn- und Hausgemeinschaften werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
zudem setzen wir uns für neue w ohn- und Pflegeformen wie Seniorinnenwohn- und -hausgemeinschaften ein, um Selbstbestimmung in jeder lebensphase zu ermöglichen und zu erleichtern. Link zum Original
Beratungs- und Unterstützungsstellen zum Wohnen im Alter werden auf- und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
um beim w ildwuchs der angebote sicherzustellen, dass ältere menschen die w ohnform ihrer w ahl zu einem angemessenen Preis finden, brauchen wir einen auf- und ausbau der beratungs- und unter - stützungsstellen, damit das thema „wohnen im alter“ in all seinen Formen vermittelt werden kann. Link zum Original
Mit Landesunterstützung entstehen deutlich mehr kleine, betreute und barrierefreie Wohneinheiten für alte und pflegebedürftige Menschen.
Wortlaut im Programm
mit unterstützung des landes sollen in zukunft deutlich mehr kleine, betreute und barrierefreie wohneinheiten für alte und pflegebedürftige menschen entstehen. Link zum Original
Gemeinschaftliches Wohnen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
wir wollen das gemeinschaftliche wohnen fördern und menschen unterstützen, die nach der Familienphase den von ihnen genutzten w ohnraum verringern wollen. Link zum Original
Menschen, die nach der Familienphase ihren Wohnraum verkleinern wollen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
wir wollen das gemeinschaftliche wohnen fördern und menschen unterstützen, die nach der Familienphase den von ihnen genutzten w ohnraum verringern wollen. Link zum Original
Vermieter dürfen bestehendes Recht nicht ignorieren und Mieter nicht mit steigenden Heizkosten alleinlassen.
Wortlaut im Programm
wir dürfen nicht zulassen, dass Vermieterinnen bestehendes recht ignorieren (z.b. veraltete Heizkessel unrechtmäßig weiterbetreiben) und deren mieterinnen mit steigenden Heizkosten alleingelassen werden. Link zum Original
Es werden bessere Daten über den aktuellen Zustand der Gebäude erhoben.
Wortlaut im Programm
um die rechtlichen anforderungen gemeinsam mit dem bund klimagerecht und wirtschaftlich angemessen weiterzuentwickeln, brauchen wir bessere daten über den aktuellen zustand der gebäude. Link zum Original
Nutzung und Sanierung von Altbauten haben Vorrang vor der Ausweisung von Neubaugebieten.
Wortlaut im Programm
angesichts sinkender bevölkerungszahlen gilt für uns: nutzung und Sanierung von altbauten hat Vorrang vor der ausweisung von neubaugebieten. Link zum Original
Energetische Modernisierungen sollen sich auch für Mieter rechnen.
Wortlaut im Programm
nicht nur für eigentümerinnen, auch für mieterinnen müssen sich energetische modernisierungen rechnen. Link zum Original
Die energetische Modernisierung im Gebäudebestand wird gemeinsam mit der KfW auf deutlich höherem Niveau gefördert.
Wortlaut im Programm
die energetische modernisierung im gebäudebestand muss im Verbund mit der Kreditanstalt für w iederaufbau (Kfw) auf deutlich höherem niveau als bisher gefördert werden – sowohl mit den Programmen der w ohnungsbauförderung und der Städtebauförderung als auch als Programm zur energetischen modernisierung der sozialen und kulturellen infrastruktur. Link zum Original
Es wird mehr barrierefreier Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
das bedeutet, dass wir mehr barrierefreien w ohnraum schaffen müssen. Link zum Original
Wohnungsbaumittel werden stärker für den Umbau vorhandener Gebäude als für neue Altenwohnungen auf der grünen Wiese genutzt.
Wortlaut im Programm
Vorhandene w ohnungsbaumittel müssen stärker für den umbau von bereits vorhandenemgebäudebestand genutzt werden als für den neubau sogenannter altenwohnungen auf der grünen w iese. Link zum Original
Das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
wir wollen das bund-länder-Programm „Soziale Stadt“ weiterführen, das die bundesregierung aus rein ideologischen gründen auslaufen lässt. Link zum Original
Ab 2014 werden Mietwohnungen im unteren Preissegment mit Bundes- und Landesmitteln gefördert.
Wortlaut im Programm
wir brauchen daher ab 2014 mit bundes- und landesmitteln eine Förderung von mietwohnungen im unteren Preissegment – insbesondere von familiengerechten, aber auch kleinen Sozialwohnungen – sowie den gezielten ankauf von belegungsrechten im w ohnungsbestand. Link zum Original
Belegungsrechte im Wohnungsbestand werden gezielt angekauft.
Wortlaut im Programm
wir brauchen daher ab 2014 mit bundes- und landesmitteln eine Förderung von mietwohnungen im unteren Preissegment – insbesondere von familiengerechten, aber auch kleinen Sozialwohnungen – sowie den gezielten ankauf von belegungsrechten im w ohnungsbestand. Link zum Original
Integrierte Stadtentwicklungskonzepte und kommunale Wohnraumversorgungskonzepte werden Voraussetzung für Fördermittel.
Wortlaut im Programm
um sachgerecht zu fördern und Fehlförderung zu vermeiden, sollen integrierte Stadtentwicklungskonzepte und kommunale w ohnraumversorgungskonzepte Voraussetzung für die Fördermittelvergabe werden. Link zum Original
Die Sanierung von sozialem Wohnraum wird verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
auch die Sanierung von sozialem w ohnraum soll verstärkt gefördert werden. Link zum Original
Kinderbetreuungseinrichtungen werden so geplant, dass sie später ohne aufwändigen Umbau für Seniorenbetreuung nutzbar sind.
Wortlaut im Programm
einrichtungen zur Kinderbetreuung sollen so geplant werden, dass sie zu einem späteren zeitpunkt ohne aufwändige umbauarbeiten auch für die Seniorenbetreuung genutzt werden können. Link zum Original
Das Ausbluten der Stadtzentren und der Wettlauf der Kommunen um großflächigen Einzelhandel auf der grünen Wiese werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
insbesondere müssen das weitere ausbluten der Stadtzentren und der ruinöse w ettlauf der Kommunen um ansiedlungen von großflächigem einzelhandel auf der grünen w iese gestoppt werden. Link zum Original
Lebendige Innenstädte, Ortskerne und Stadtteilzentren werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
wir grÜne setzen uns für lebendige innenstädte, ortskerne und Stadtteilzentren ein und sehen hierfür lokale Vereine und initiativen sowie den einzelhandel als gute Verbündete. Link zum Original
Konzepte zur Aufwertung innerstädtischer Quartiere für Wohnen und Gewerbe werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
wir unterstützen Konzepte zur aufwertung innerstädtischer Quartiere für wohnen und gewerbe. Link zum Original
Verdrängung durch Gentrifizierung wird mit wohnungs- und baurechtlichen Instrumenten entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
zugleich werden wir Ver - drängungstendenzen durch gentrifizierung von w ohnquartieren und Privatisierung öffentlicher räume durch steuernde wohnungs- und baurechtliche instrumente entgegenwirken. Link zum Original
Der Privatisierung öffentlicher Räume wird mit wohnungs- und baurechtlichen Instrumenten entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
zugleich werden wir Ver - drängungstendenzen durch gentrifizierung von w ohnquartieren und Privatisierung öffentlicher räume durch steuernde wohnungs- und baurechtliche instrumente entgegenwirken. Link zum Original
Das Handeln aller an Stadtentwicklung und Wohnungsbauförderung Beteiligten wird verbindlicher abgestimmt.
Wortlaut im Programm
wir wollen das Handeln aller am Prozess der Stadtentwicklung und w ohnungsbauförderung beteiligten Personen und institutionen verbindlicher abstimmen und öffentliche und private investitionen besser koordinieren. Link zum Original
Öffentliche und private Investitionen werden besser koordiniert.
Wortlaut im Programm
wir wollen das Handeln aller am Prozess der Stadtentwicklung und w ohnungsbauförderung beteiligten Personen und institutionen verbindlicher abstimmen und öffentliche und private investitionen besser koordinieren. Link zum Original
Städte und Gemeinden werden durch eine sozial verpflichtete, barrierefreie, klimaangepasste und integrierte Stadtentwicklungspolitik gestärkt.
Wortlaut im Programm
mit einer sozial verpflichteten, alters- und behindertengerechten, klimaangepassten, integrierten und integrativen Stadtentwicklungspolitik und w ohnraumentwicklungskonzepten wollen wir die Städte und gemeinden stärken. Link zum Original
Die umlagefähigen Modernisierungskosten werden von 11 auf 9 Prozent gesenkt.
Wortlaut im Programm
die umlagefähigen modernisierungskosten werden von 11 auf 9 Prozent abgesenkt und auf energetische Sanierungen und altersgerechten w ohnumbau beschränkt. Link zum Original
Die Umlage von Modernisierungskosten wird auf energetische Sanierungen und altersgerechten Umbau beschränkt.
Wortlaut im Programm
die umlagefähigen modernisierungskosten werden von 11 auf 9 Prozent abgesenkt und auf energetische Sanierungen und altersgerechten w ohnumbau beschränkt. Link zum Original
Reguläre Mieterhöhungen werden auf 15 Prozent in drei Jahren begrenzt.
Wortlaut im Programm
die regulären mietanpassungserhöhungen werden auf 15 Prozent in drei Jahren abgesenkt und es sollen mietobergrenzen in gebieten mit w ohnraummangel eingeführt werden. Link zum Original
In Gebieten mit Wohnraummangel werden Mietobergrenzen eingeführt.
Wortlaut im Programm
die regulären mietanpassungserhöhungen werden auf 15 Prozent in drei Jahren abgesenkt und es sollen mietobergrenzen in gebieten mit w ohnraummangel eingeführt werden. Link zum Original
Im Wohngeldgesetz wird ein Klimazuschuss für energetisch sanierten Wohnraum eingeführt.
Wortlaut im Programm
im w ohngeldgesetz soll ein Klimazuschuss für energetisch sanierten w ohnraum eingebaut werden. Link zum Original
Der energetische Standard von Wohnungen wird transparenter gemacht.
Wortlaut im Programm
der unterschiedliche energetische Standard von w ohnungen muss transparenter gemacht werden. Link zum Original
In den Kommunen werden Warmmietenspiegel eingeführt.
Wortlaut im Programm
wir brauchen daher „warm-mietenspiegel“ in den Kommunen. Link zum Original
Öffentliche Auftraggeber werden zu hoher gestalterischer Qualität beim Bauen verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Öffentliche auftraggeberinnen sind zu hoher gestalterischer Qualität beim bauen und zur beachtung von barrierefreiheit zu verpflichten. Link zum Original
Öffentliche Auftraggeber werden zur Beachtung von Barrierefreiheit verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Öffentliche auftraggeberinnen sind zu hoher gestalterischer Qualität beim bauen und zur beachtung von barrierefreiheit zu verpflichten. Link zum Original
Das Land lässt sich bei allen wichtigen Bauvorhaben von unabhängigen Fachleuten beraten.
Wortlaut im Programm
das land soll sich daher zukünftig bei allen wichtigen bauvorhaben von unabhängigen Fachleuten beraten lassen. Link zum Original
Umbau und Neunutzung leerstehender Gebäude haben Vorrang vor dem Bauen auf der grünen Wiese.
Wortlaut im Programm
der nachhaltige umbau und die neunutzung leerstehender gebäude in Städten und dörfern muss auch aus demografischer Sicht Priorität vor dem bauen auf der grünen w iese bekommen. Link zum Original
Das Landesprogramm „Umbau statt Zubau“ wird gestärkt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
daher wollen wir das landesprogramm „umbau statt zubau“ stärken und weiterentwickeln. Link zum Original
Für unterstütztes selbstständiges Wohnen von Menschen mit Behinderungen werden Wohnbaumittel eingesetzt.
Wortlaut im Programm
wir werden das unterstützte selbstständige wohnen in der eigenen w ohnung oder in einer w ohngemeinschaft fördern. dafür wollen wir w ohnbaumittel einsetzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.