Grüne · Unser Plan für Hamburg – Deine Stadt
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · beschlossen 08.01.2011 · Original
Das Programm enthält 53 von 613 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 53Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 52Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 53
Zur Senkung der CO2-Emissionen wird eine Verkehrswende eingeleitet.
Wortlaut im Programm
Bis 2020 sollen Hamburgs CO 2-Emissionen deshalb im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent zurückgehen, bis 2050 um mindestens 80 Prozent. Dafür muss die Stadt neue Wege einschlagen: Eine Verkehrswende, die ökologische Sanierung des Gebäudebestandes sowie der Ausstieg aus der fossilen Energieerzeugung sind dafür ebenso notwendig wie die Änderung von Konsumgewohnheiten, für die wir die Voraussetzungen schaffen müssen. Link zum Original
Das Hafengeld richtet sich in relevanter Höhe an der Klima- und Umweltverträglichkeit der Schiffe aus.
Wortlaut im Programm
Das Hafengeld soll sich darüber hinaus in einer relevanten Höhe an Klima- und Umweltverträglichkeit der Schiffe ausrichten und Umrüstungen so auch wirtschaftlich ermöglichen. Link zum Original
Die Elbvertiefung wird als nicht notwendig und falsch abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Elbvertiefung halten wir auch weiterhin für nicht notwendig und für falsch. Link zum Original
Statt Wettbewerb der großen Häfen wird eine ernsthafte Hafenkooperation angestrebt.
Wortlaut im Programm
Eine ernsthafte Hafenkooperation als Alternative zum ökologisch und ökonomisch unsinnigen Wettbewerb der großen Häfen fehlt noch immer. Link zum Original
In der Neuen Mitte Altona erhalten Rad- und Fußverkehr viel Raum.
Wortlaut im Programm
In Altona, wo mit der „Neuen Mitte Altona“ auf dem ehemaligen Bahngelände das größte Entwicklungsgebiet in Hamburg entsteht, setzen wir gezielt auf nachhaltiges Wohnen mit möglichst wenig Autoverkehr. Dazu sollen autoarmes und autofreies Wohnen in möglichst großem Umfang gefördert, Rad- und Fußverkehr viel Raum erhalten und der ÖPNV ausgebaut werden. Link zum Original
Für die Neue Mitte Altona wird der ÖPNV ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In Altona, wo mit der „Neuen Mitte Altona“ auf dem ehemaligen Bahngelände das größte Entwicklungsgebiet in Hamburg entsteht, setzen wir gezielt auf nachhaltiges Wohnen mit möglichst wenig Autoverkehr. Dazu sollen autoarmes und autofreies Wohnen in möglichst großem Umfang gefördert, Rad- und Fußverkehr viel Raum erhalten und der ÖPNV ausgebaut werden. Link zum Original
Der Verkehr wird stadt- und umweltverträglich organisiert, sodass Menschen gern auf ihr Auto verzichten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Verkehr stadt- und umweltverträglich organisieren – für mehr Lebensqualität in Hamburg und so erreichen, dass Menschen gern auf ihr Auto verzichten. Link zum Original
Der begrenzte Verkehrsraum wird für alle Verkehrsarten gemeinsam gestaltet.
Wortlaut im Programm
Statt Verdrängung gilt es nun den begrenzten Raum für alle zu gestalten. Link zum Original
Mit Ökostrom betriebene Elektromobilität wird für Auto, Fahrrad und Nahverkehr stärker genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Vorteile der mit Ökostrom betriebenen Elektromobilität wollen wir für alle Verkehrsmittel (Auto, Fahrrad und Nahverkehr) stärker nutzen. Link zum Original
Ein überdimensioniertes Straßennetz für den Autoverkehr gilt langfristig als nicht finanzierbar.
Wortlaut im Programm
Die Unterhaltung eines überdimensionierten Straßennetzes für den Autoverkehr ist dagegen – wie die Schlaglöcher des letzten Winters uns deutlich vor Augen geführt haben – langfristig nicht finanzierbar. Link zum Original
Die hohen Straßenkosten werden im Sinne einer Nahverkehrsabgabe auf die Verursacher umgelegt.
Wortlaut im Programm
Die hohen Kosten müssen im Sinne einer Nahverkehrsabgabe auf die Verursacher umgelegt werden. Link zum Original
Das Konzept einer City-Maut wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir arbeiten weiter am Konzept der City Maut, Lösungen könnten aber auch in einer konsequenten Parkraumbewirtschaftung oder einer allgemeinen Parkplatzabgabe liegen. Link zum Original
Als Alternative kommen eine konsequente Parkraumbewirtschaftung oder eine allgemeine Parkplatzabgabe in Betracht.
Wortlaut im Programm
Wir arbeiten weiter am Konzept der City Maut, Lösungen könnten aber auch in einer konsequenten Parkraumbewirtschaftung oder einer allgemeinen Parkplatzabgabe liegen. Link zum Original
Ein hamburgweites Verkehrskonzept wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Ein hamburgweites Verkehrskonzept soll auf längere Sicht für eine breite Akzeptanz der Maßnahmen sorgen. Link zum Original
Die Einführung von Gemeinschaftsstraßen in belebten Quartieren wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Um in belebten Quartieren die Straße wieder als Raum für Alle zurückzugewinnen, wollen wir den Prozess zur Einführung von Gemeinschaftsstraßen fortsetzen und den ruhenden Verkehr mit einfacheren Regeln und einer wirksamen Parkraumbewirtschaftung besser organisieren. Link zum Original
Der ruhende Verkehr wird mit einfacheren Regeln und wirksamer Parkraumbewirtschaftung besser organisiert.
Wortlaut im Programm
Um in belebten Quartieren die Straße wieder als Raum für Alle zurückzugewinnen, wollen wir den Prozess zur Einführung von Gemeinschaftsstraßen fortsetzen und den ruhenden Verkehr mit einfacheren Regeln und einer wirksamen Parkraumbewirtschaftung besser organisieren. Link zum Original
Gemeinschaftsstraßen werden in bezirklichen Beteiligungsverfahren mit den Anwohnern geplant.
Wortlaut im Programm
Dabei ist für uns zentrale Voraussetzung, dass die Gemeinschaftsstraßen in bezirklichen Beteiligungsverfahren gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern geplant und entwickelt werden. Link zum Original
Hamburg baut eine Stadtbahn.
Wortlaut im Programm
Damit wir in Hamburg zukünftig komfortabler und schneller ans Ziel kommen, ist die Stadtbahn notwendig. Link zum Original
Die Stadtbahnplanungen werden in einem Bürgerdialog offen zur Diskussion gestellt.
Wortlaut im Programm
Damit wir in Hamburg zukünftig komfortabler und schneller ans Ziel kommen, ist die Stadtbahn notwendig. Weil ein solches Großprojekt die Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger braucht, wollen wir die bisherigen Planungen in einem Bürgerdialog offen zur Diskussion stellen – so wie es der Senat auf grüne Initiative hin bereits beschlossen hatte. Link zum Original
Das Angebot von Bahn und Bus wird ausgeweitet und verbessert.
Wortlaut im Programm
Das bestehende Angebot von Bahn und Bus wollen wir ausweiten und verbessern. Link zum Original
Die Takte von Bahn und Bus werden weiter verdichtet.
Wortlaut im Programm
Das bestehende Angebot von Bahn und Bus wollen wir ausweiten und verbessern. Dazu zählen weitere Taktverdichtungen, der barrierefreie Ausbau der Haltestellen und attraktive Tarife. Link zum Original
Die Haltestellen werden barrierefrei ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das bestehende Angebot von Bahn und Bus wollen wir ausweiten und verbessern. Dazu zählen weitere Taktverdichtungen, der barrierefreie Ausbau der Haltestellen und attraktive Tarife. Link zum Original
Bahn und Bus erhalten attraktive Tarife.
Wortlaut im Programm
Das bestehende Angebot von Bahn und Bus wollen wir ausweiten und verbessern. Dazu zählen weitere Taktverdichtungen, der barrierefreie Ausbau der Haltestellen und attraktive Tarife. Link zum Original
Elektronische Guthabenkarten machen das Tarifsystem einfacher und flexibler.
Wortlaut im Programm
Das Tarifsystem wollen wir durch elektronische Guthabenskarten einfacher und flexibler machen. Link zum Original
Das Tarifsystem wird durch elektronische Guthabenkarten einfacher und flexibler gemacht.
Wortlaut im Programm
Das Tarifsystem wollen wir durch elektronische Guthabenskarten einfacher und flexibler machen. Link zum Original
Stark frequentierte Buslinien erhalten Ampelvorrangschaltungen.
Wortlaut im Programm
Auf stark frequentierten Buslinien, die absehbar nicht zur Stadtbahn werden, sollten Ampelvorrang-Schaltungen die Betriebskosten senken und die Zuverlässigkeit erhöhen. Link zum Original
Auf stark frequentierten Buslinien ohne absehbare Umstellung auf Stadtbahn sollen Ampelvorrangschaltungen Betriebskosten senken und Zuverlässigkeit erhöhen.
Wortlaut im Programm
Auf stark frequentierten Buslinien, die absehbar nicht zur Stadtbahn werden, sollten Ampelvorrang-Schaltungen die Betriebskosten senken und die Zuverlässigkeit erhöhen. Link zum Original
Die Sozialkarte wird beibehalten und attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die auf grüner Initiative hin eingeführte Sozialkarte soll beibehalten und attraktiver gestaltet werden. Link zum Original
Der Bau der S4 nach Ahrensburg wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Um Pendlern den Umstieg auf die Bahn zu erleichtern, wollen wir den Bau der S4 nach Ahrensburg vorantreiben, die S-Bahn-Kapazitäten Richtung Harburg ausbauen und Park+Ride-Angebote an der Peripherie verbessern. Link zum Original
Die S-Bahn-Kapazitäten in Richtung Harburg werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um Pendlern den Umstieg auf die Bahn zu erleichtern, wollen wir den Bau der S4 nach Ahrensburg vorantreiben, die S-Bahn-Kapazitäten Richtung Harburg ausbauen und Park+Ride-Angebote an der Peripherie verbessern. Link zum Original
Park-and-Ride-Angebote an der Peripherie werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Um Pendlern den Umstieg auf die Bahn zu erleichtern, wollen wir den Bau der S4 nach Ahrensburg vorantreiben, die S-Bahn-Kapazitäten Richtung Harburg ausbauen und Park+Ride-Angebote an der Peripherie verbessern. Link zum Original
Die Verknüpfung von Fahrrad und ÖPNV erfordert die Fahrradmitnahme in den Schnellbahnen.
Wortlaut im Programm
Die Verbindung der stadtverträglichen und umweltfreundlichen Verkehrsmittel Fahrrad und ÖPNV erfordert die Fahrradmitnahme in den Schnellbahnen. Link zum Original
Die Schnellbahnwagen werden längerfristig fahrradkompatibel ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Längerfristig müssen die Schnellbahnwaggons fahrradkompatibel ausgestattet werden. Link zum Original
Die Nutzungsbedingungen von Fahrradstationen, insbesondere die Gebühren, werden denen der Park-and-Ride-Häuser angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Bedingungen für die Nutzung von Fahrradstationen ist denen der Park+Ride-Häuser anzupassen, insbesondere im Hinblick auf die Gebühren. Link zum Original
Es werden vorrangig mehr Radfahrstreifen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vorrangig mehr Radfahrstreifen einrichten, die Velorouten zügig fertig stellen und in weiteren Stadtteilen und Bezirken StadtRad-Stationen einrichten. Link zum Original
Die Velorouten werden zügig fertiggestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vorrangig mehr Radfahrstreifen einrichten, die Velorouten zügig fertig stellen und in weiteren Stadtteilen und Bezirken StadtRad-Stationen einrichten. Link zum Original
Pro Jahr werden rund 20 Kilometer Fahrradstrecken hergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass eine Größenordnung von 20 km Fahrradstrecken pro Jahr adäquat hergestellt werden. Link zum Original
Pflege und Reinigung der Radwege werden sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Pflege und Reinigung von Radwegen sicherstellen und in weiteren Stadtteilen und Bezirken bis zu 50 neue StadtRad-Stationen einrichten. Link zum Original
In weiteren Stadtteilen und Bezirken werden bis zu 50 neue StadtRad-Stationen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Pflege und Reinigung von Radwegen sicherstellen und in weiteren Stadtteilen und Bezirken bis zu 50 neue StadtRad-Stationen einrichten. Link zum Original
Radfahren auf der Fahrbahn soll in Hamburg zum Normalfall werden.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich muss Radfahren auf der Fahrbahn auch in Hamburg endlich zum Normalfall werden – auf vielen Straßen könnte die Radwegebenutzungspflicht ersatzlos entfallen. Link zum Original
Auf vielen Straßen entfällt die Radwegebenutzungspflicht ersatzlos.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich muss Radfahren auf der Fahrbahn auch in Hamburg endlich zum Normalfall werden – auf vielen Straßen könnte die Radwegebenutzungspflicht ersatzlos entfallen. Link zum Original
In Anwohnerstraßen werden beruhigte Zonen eingerichtet, in denen Parkbuchten auf 50 bis 200 Metern zugunsten von Aufenthaltsräumen zurückgebaut werden.
Wortlaut im Programm
In Anwohnerstraßen können beruhigte Zonen eingerichtet werden, wo Parkbuchten auf einem Abschnitt von 50 bis 200 m zugunsten von Aufenthaltsräumen mit Parkbänken, Anpflanzungen etc. zurückgebaut werden. Link zum Original
Der Straßenraum wird, wo möglich, intelligent umverteilt.
Wortlaut im Programm
Wir streben, wo möglich, eine intelligente Umverteilung des Straßenraums an. Link zum Original
Straßenbauprojekte müssen stadtverträglich sein.
Wortlaut im Programm
Straßenbauprojekte müssen stadtverträglich sein. Link zum Original
Eine Führung der Südvariante der Hafenquerspange nördlich von Moorburg wäre die natur- und stadtverträglichere Lösung.
Wortlaut im Programm
Die durch Hafeninteressen verhinderte Führung der Südvariante nördlich von Moorburg wäre aus Sicht der Grünen aber die natur- und stadtverträglichere Lösung. Link zum Original
Die Verkehrsprobleme im Hafen werden pragmatisch angegangen, etwa durch den Ausbau der Haupthafenroute.
Wortlaut im Programm
Daher ist unsere Priorität, die Verkehrsprobleme im Hafen pragmatisch, z.B. durch den Ausbau der Haupthafenroute anzugehen. Link zum Original
Die Verkehrsanbindungen werden in einem breit angelegten öffentlichen Prozess mit allen Beteiligten diskutiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Verkehrsanbindungen – die alten und neuen Lösungen – in einem breit angelegten und öffentlichen Prozess mit allen Beteiligten diskutieren. Link zum Original
Das Eisenbahnnetz im Knoten Hamburg und in Richtung Süden und Südosten wird deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es nötig, das Eisenbahnnetz im Knoten Hamburg und in Richtung Süden und Südost deutlich zu stärken. Link zum Original
Die Mittel werden auf Modernisierung und Ausbau der Bahnverbindungen konzentriert, damit der Hafen wettbewerbsfähig bleibt.
Wortlaut im Programm
Nur durch die Konzentration der Mittel auf Modernisierung und Ausbau der Bahnverbindungen aber kann der Hafen ökonomisch und ökologisch wettbewerbsfähig bleiben. Link zum Original
Die Planungen für eine Landschaftsbrücke über die Gleise und die Bundesstraße 73 in Harburg werden vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Um dabei die Belastung der Harburger Innenstadt durch den Bahnverkehr im Hafen zu senken, werden wir die Planungen für eine Landschaftsbrücke über die Gleise und über die Bundesstraße 73 vorantreiben. Link zum Original
Die vergünstigte HVV-Sozialkarte wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Obwohl die Sozialkarte bereits in ihrer jetzigen Form ein großer Erfolg ist, suchen wir nach Möglichkeiten für ihre Verbesserung. Link zum Original
CC-Karten sollen innerhalb von Familien übertragbar werden.
Wortlaut im Programm
Eine Übertragbarkeit von CC-Karten innerhalb von Familien ist eine Option, damit sich benachteiligte Familien kostengünstig in der Stadt bewegen können. Link zum Original
Der Schnellbus-Zuschlag wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns für die Abschaffung des Schnellbus-Zuschlags ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.