Grüne · Unser Plan für Hamburg – Deine Stadt
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · beschlossen 08.01.2011 · Original
Das Programm enthält 58 von 613 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 58Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 52Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 58
Hamburg soll beim Klimaschutz vorangehen und ein Beispiel geben.
Wortlaut im Programm
Hamburg steht besonders in der Pflicht, für Klimaschutz zu streiten und ein hervorragendes Beispiel zu geben. Link zum Original
Hamburg wird ökologisch modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hamburg ökologisch modernisieren, sozial und bildungspolitisch gerechter gestalten und gleichzeitig die Finanzen in Ordnung bringen. Link zum Original
Hamburg modernisiert sich ökologisch und sozial, um zukunftsfähiger zu werden.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss sich ökologisch und sozial modernisieren, damit die Stadt schön bleibt und noch zukunftsfähiger wird. Link zum Original
Eine gesellschaftliche Debatte über Konsum wird angestoßen, um für ein Umdenken zu werben.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir eine gesellschaftliche Debatte zum Thema Konsum anstoßen, um die Menschen zu sensibilisieren, für ein Umdenken zu werben und neue Lösungswege zu suchen. Link zum Original
Hamburg übernimmt Verantwortung für den globalen Klimaschutz.
Wortlaut im Programm
Die Weltstadt Hamburg übernimmt Verantwortung für den globalen Klimaschutz. Link zum Original
Hamburgs CO2-Emissionen sinken bis 2020 gegenüber 1990 um 40 Prozent.
Wortlaut im Programm
Bis 2020 sollen Hamburgs CO 2-Emissionen deshalb im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent zurückgehen, bis 2050 um mindestens 80 Prozent. Link zum Original
Hamburgs CO2-Emissionen sinken bis 2050 gegenüber 1990 um mindestens 80 Prozent.
Wortlaut im Programm
Bis 2020 sollen Hamburgs CO 2-Emissionen deshalb im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent zurückgehen, bis 2050 um mindestens 80 Prozent. Link zum Original
Die Stadt schafft Voraussetzungen für veränderte Konsumgewohnheiten.
Wortlaut im Programm
Bis 2020 sollen Hamburgs CO 2-Emissionen deshalb im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent zurückgehen, bis 2050 um mindestens 80 Prozent. Dafür muss die Stadt neue Wege einschlagen: Eine Verkehrswende, die ökologische Sanierung des Gebäudebestandes sowie der Ausstieg aus der fossilen Energieerzeugung sind dafür ebenso notwendig wie die Änderung von Konsumgewohnheiten, für die wir die Voraussetzungen schaffen müssen. Link zum Original
Klimaverträglicher Konsum wird durch geeignete Maßnahmen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um klimaverträglichen Konsum zu unterstützen, wollen wir geeignete Maßnahmen ergreifen und den Zusammenhang zwischen Tierschutz, Klimaschutz und Konsumverhalten deutlich machen. Link zum Original
Der Zusammenhang zwischen Tierschutz, Klimaschutz und Konsumverhalten wird deutlich gemacht.
Wortlaut im Programm
Um klimaverträglichen Konsum zu unterstützen, wollen wir geeignete Maßnahmen ergreifen und den Zusammenhang zwischen Tierschutz, Klimaschutz und Konsumverhalten deutlich machen. Link zum Original
Das Forschungsprogramm zur Minderung der Klimafolgen und zur Anpassung an den Klimawandel in der Metropolregion wird zügig weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir das von der grün geführten Umweltbehörde angestoßene Forschungsprogramm zur Minderung der Klimafolgen in der Metropolregion Hamburg und die Anpassung von Gesellschaft und Wirtschaft an die erhöhten Risiken durch den Klimawandel zügig weiterführen. Link zum Original
Der Titel Europäische Umwelthauptstadt 2011 wird für echte Fortschritte im Natur- und Umweltschutz genutzt.
Wortlaut im Programm
Europäische Umwelthauptstadt 2011: Die grün geführte Umweltbehörde hat diesen Titel nach Hamburg geholt. Wir wollen ihn dafür nutzen, dass bei Natur- und Umweltschutz in Hamburg 2011 echte Fortschritte erzielt werden, und dass Hamburg auch nach 2011 Hauptstadt für die Umwelt bleibt. Link zum Original
Fähren und Schlepper im Stadtgebiet fahren sauberer.
Wortlaut im Programm
Auch die im Stadtgebiet eingesetzten Fähren und Schlepper sollen sauberer fahren. Link zum Original
Die ökologische Situation der Elbe wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Für uns steht das Ziel im Vordergrund, die ökologische Situation der Elbe zu verbessern. Link zum Original
Die mit der Stiftung Lebensraum Elbe begonnenen Schritte werden konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Mit der Gründung der „Stiftung Lebensraum Elbe“ sind dafür erste Schritte getan, die nun konsequent fortgesetzt werden müssen. Link zum Original
Die im Tideelbekonzept vorgesehenen naturräumlichen Verbesserungen werden weiterverfolgt.
Wortlaut im Programm
Aber auch die im Tideelbekonzept vorgesehenen naturräumlichen Verbesserungen und die Senkung des Tidehubs müssen engagiert weiterverfolgt werden. Link zum Original
Die Senkung des Tidehubs wird weiterverfolgt.
Wortlaut im Programm
Aber auch die im Tideelbekonzept vorgesehenen naturräumlichen Verbesserungen und die Senkung des Tidehubs müssen engagiert weiterverfolgt werden. Link zum Original
Für die Elbe von Hamburg bis zur Mündung wird ein integrierter Naturschutz- und Bewirtschaftungsplan aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für einen integrierten Naturschutz- und Bewirtschaftungsplan für die Elbe von Hamburg bis zur Mündung ein. Link zum Original
Tiere und Pflanzen finden in der Stadt bessere Lebensbedingungen vor.
Wortlaut im Programm
Tiere und Pflanzen sollen auch in der Stadt bessere Lebensbedingungen vorfinden. Link zum Original
Der Biotopverbund auf mindestens 15 Prozent der Stadtfläche wird durch effektiven Schutz der Flächen verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die auf unser Betreiben im Naturschutzgesetz festgelegte Zielvorgabe eines Biotopverbundes auf mindestens 15 Prozent der Stadtfläche durch einen tatsächlichen, effektiven Schutz der erforderlichen Flächen verwirklichen. Link zum Original
Wertvolle Biotope, Freiräume und Grünflächen in der Stadt bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Auch in der Stadt müssen zum Schutz der Stadtnatur und der Lebensqualität wertvolle Biotope, Freiräume und Grünflächen erhalten bleiben. Link zum Original
In großen Grünanlagen und im Siedlungsbereich wird mehr ökologische Wildnis zugelassen.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir uns auch für mehr ökologische „Wildnis“ in großen Grünanlagen und im Siedlungsbereich ein. Link zum Original
Zu naturfernen Kanälen verbaute Gewässer werden ökologisch saniert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diejenigen Gewässer ökologisch sanieren, die durch einseitige Konzentration auf ihre Entwässerungsfunktion zu naturfernen, betonierten „Kanälen“ verbaut wurden. Link zum Original
Die Entwicklung naturnaher Ufer und Auen als Lebensraum wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dafür muss die Entwicklung naturnaher Ufer und Auen als Lebensraum für wildlebende Tiere und Pflanzen gefördert werden. Link zum Original
Alster und Wandse werden wieder für Fische durchlässig.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sollen die Alster und die Wandse wieder für Fische durchlässig werden. Link zum Original
Der Wasserbedarf Hamburgs wird weiter gesenkt.
Wortlaut im Programm
Bei der Förderung von Trinkwasser im Umland muss Hamburg verantwortungsvoll vorgehen: Der Wasserbedarf soll weiter gesenkt werden. Ökologische Schäden müssen vermieden werden, begleitend sollen ökologische Aufwertungsmaßnahmen im Einvernehmen mit den Landkreisen durchgeführt werden. Link zum Original
Bei der Trinkwasserförderung im Umland werden ökologische Schäden vermieden.
Wortlaut im Programm
Bei der Förderung von Trinkwasser im Umland muss Hamburg verantwortungsvoll vorgehen: Der Wasserbedarf soll weiter gesenkt werden. Ökologische Schäden müssen vermieden werden, begleitend sollen ökologische Aufwertungsmaßnahmen im Einvernehmen mit den Landkreisen durchgeführt werden. Link zum Original
Begleitend zur Trinkwasserförderung werden im Einvernehmen mit den Landkreisen ökologische Aufwertungsmaßnahmen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Bei der Förderung von Trinkwasser im Umland muss Hamburg verantwortungsvoll vorgehen: Der Wasserbedarf soll weiter gesenkt werden. Ökologische Schäden müssen vermieden werden, begleitend sollen ökologische Aufwertungsmaßnahmen im Einvernehmen mit den Landkreisen durchgeführt werden. Link zum Original
Im Hafen wird mehr Natur zugelassen.
Wortlaut im Programm
Auch im Hafen soll mehr Natur zugelassen werden. Link zum Original
Auf ungenutzten Hafenflächen darf sich die Natur zumindest zeitweise ungestört entwickeln.
Wortlaut im Programm
Auf nicht genutzten Flächen sollte sich die Natur im Hafen zumindest zeitweise ungestört entwickeln dürfen. Link zum Original
Besonders hochwertige, seit langem ungenutzte Bereiche wie die Peute und die Hohe Schaar bleiben dauerhaft für die Natur erhalten.
Wortlaut im Programm
Besonders hochwertige Bereiche, die seit langer Zeit aus der Nutzung genommen sind, sollen dauerhaft für die Natur erhalten bleiben. Insbesondere die Peute und die Hohe Schaar zählen dazu. Link zum Original
Die Nachpflanzdefizite der letzten Jahre werden ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir für einen Ausgleich der in den letzten Jahren entstandenen Nachpflanzdefizite sorgen, dafür auskömmliche Mittel bereitstellen und auch die Engpässe bei der vor Nachpflanzungen notwendigen Kampfmittelsondierung beheben. Link zum Original
Für Nachpflanzungen werden auskömmliche Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir für einen Ausgleich der in den letzten Jahren entstandenen Nachpflanzdefizite sorgen, dafür auskömmliche Mittel bereitstellen und auch die Engpässe bei der vor Nachpflanzungen notwendigen Kampfmittelsondierung beheben. Link zum Original
Engpässe bei der vor Nachpflanzungen notwendigen Kampfmittelsondierung werden behoben.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir für einen Ausgleich der in den letzten Jahren entstandenen Nachpflanzdefizite sorgen, dafür auskömmliche Mittel bereitstellen und auch die Engpässe bei der vor Nachpflanzungen notwendigen Kampfmittelsondierung beheben. Link zum Original
Die Naturschutzverwaltung wird auf städtischer und bezirklicher Ebene gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Naturschutzverwaltung muss auf städtischer und bezirklicher Ebene gestärkt werden. Link zum Original
Die Bezirke erhalten wieder eigenständige Naturschutzreferate.
Wortlaut im Programm
Um diese Aufgaben wahrzunehmen, müssen die Bezirke wieder eigenständige Naturschutzreferate erhalten. Link zum Original
Die Ausweitung der Naturschutzgebiete Die Reit und Rodenbeker Quellental wird abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausweitung der Naturschutzgebiete Die Reit und Rodenbeker Quellental zu Ende bringen, in Volksdorf das Naturdenkmal Kiebitzmoor ausweisen und die Naturschutzgebiete Auenlandschaft Norderelbe sowie den Wohldorfer Wald erweitern. Link zum Original
Das Kiebitzmoor in Volksdorf wird als Naturdenkmal ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausweitung der Naturschutzgebiete Die Reit und Rodenbeker Quellental zu Ende bringen, in Volksdorf das Naturdenkmal Kiebitzmoor ausweisen und die Naturschutzgebiete Auenlandschaft Norderelbe sowie den Wohldorfer Wald erweitern. Link zum Original
Die Naturschutzgebiete Auenlandschaft Norderelbe und Wohldorfer Wald werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausweitung der Naturschutzgebiete Die Reit und Rodenbeker Quellental zu Ende bringen, in Volksdorf das Naturdenkmal Kiebitzmoor ausweisen und die Naturschutzgebiete Auenlandschaft Norderelbe sowie den Wohldorfer Wald erweitern. Link zum Original
Der Wilhelmsburger Osten einschließlich der Wiesen westlich der Autobahn wird als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und durch Bebauungspläne gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Wilhelmsburger Osten einschließlich der Wiesen westlich der Autobahn als Landschaftsschutzgebiet ausweisen, durch Bebauungspläne absichern, die Feldmarken schützen und durch Bebauungspläne absichern. Link zum Original
Die Feldmarken werden geschützt und durch Bebauungspläne gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Wilhelmsburger Osten einschließlich der Wiesen westlich der Autobahn als Landschaftsschutzgebiet ausweisen, durch Bebauungspläne absichern, die Feldmarken schützen und durch Bebauungspläne absichern. Link zum Original
Ausgleichsmaßnahmen für Eingriffe im Süderelberaum finden nur im Süderelberaum statt.
Wortlaut im Programm
Ausgleiche für Eingriffe im Süderelberaum sollen künftig auch nur im Süderelberaum stattfinden. Link zum Original
Für Ausgleichsmaßnahmen werden flexiblere Möglichkeiten des Flächenerwerbs geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Verwirklichung von Ausgleichsmaßnahmen muss durch flexiblere Flächenerwerbsmöglichkeiten gefördert werden. Link zum Original
Die Abfalltrennung in Hamburg wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Hier wollen wir weitermachen und Hamburgs Abfalltrennung deutlich verbessern. Link zum Original
Hamburg erhält ein neues Klimaschutzgesetz zur Förderung der energetischen Gebäudesanierung.
Wortlaut im Programm
Mit einem neuen Hamburger Klimaschutzgesetz, umfangreicher Förderung und qualifizierter Beratung durch die Stadt wollen wir die energetische Sanierung von Gebäuden systematisch vorantreiben. Link zum Original
Bei einem anstehenden Planfeststellungsverfahren wird ein geringstmöglicher Eingriff in Natur und Umwelt sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen bei einem anstehenden Planfeststellungsverfahren für Hamburg einen geringst möglichen Eingriff in Natur und Umwelt sowie die Realisierung umfangreicher Lärmschutzmaßnahmen für die Bevölkerung sicherstellen. Link zum Original
Bei einem anstehenden Planfeststellungsverfahren werden umfangreiche Lärmschutzmaßnahmen für die Bevölkerung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen bei einem anstehenden Planfeststellungsverfahren für Hamburg einen geringst möglichen Eingriff in Natur und Umwelt sowie die Realisierung umfangreicher Lärmschutzmaßnahmen für die Bevölkerung sicherstellen. Link zum Original
Ein eingriffsadäquater Ausgleich wird im Süderelberaum erbracht.
Wortlaut im Programm
Ein eingriffsadäquater Ausgleich soll im Süderelberaum erbracht werden. Link zum Original
Die Standortentscheidung für Moorburg beruht auf lückenhafter Datengrundlage und wird nicht ohne Weiteres umgesetzt.
Wortlaut im Programm
die Standortentscheidung für Moorburg erfolgte jedoch auf lückenhafter Datengrundlage und kann nicht ohne weiteres so umgesetzt werden. Link zum Original
Hafenschlick wird vorrangig vermieden, ohne die Wasserqualität der Elbe zu beeinträchtigen.
Wortlaut im Programm
Unser vorrangiges Ziel ist die Vermeidung von Hafenschlick, die jedoch nicht zulasten der Wasserqualität der Elbe gehen darf. Link zum Original
In Hamburg wird eine großflächige Umweltzone eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein wirksames Instrument, für das wir uns einsetzen, ist eine großflächige Umweltzone. Link zum Original
Die Umweltzone wird so gestaltet, dass angrenzende Bereiche nicht durch Ausweichverkehr oder Parkdruck zusätzlich belastet werden.
Wortlaut im Programm
Ein wirksames Instrument, für das wir uns einsetzen, ist eine großflächige Umweltzone. Sie muss, um einen größtmöglichen Nutzen zu erzielen, so gestaltet sein, dass die Bereiche, die außerhalb dieser Zone liegen, nicht zusätzlich belastet werden – zum Beispiel durch Ausweichverkehr oder durch erhöhten Parkdruck. Link zum Original
Die grüne Schifffahrt wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die „grüne Schifffahrt“ ausbauen und in Zusammenarbeit mit der EU und anderen Hafenstädten den Schadstoffausstoß der Seeschifffahrt beginnend mit den Kreuzfahrtschiffen systematisch reduzieren. Link zum Original
Der Schadstoffausstoß der Seeschifffahrt wird gemeinsam mit der EU und anderen Hafenstädten systematisch reduziert, beginnend mit Kreuzfahrtschiffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die „grüne Schifffahrt“ ausbauen und in Zusammenarbeit mit der EU und anderen Hafenstädten den Schadstoffausstoß der Seeschifffahrt beginnend mit den Kreuzfahrtschiffen systematisch reduzieren. Link zum Original
Zur Lärmminderung in besonders belasteten Gebieten wird ein Lärmaktionsplan aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Für konkrete Schritte zur Verminderung des Lärms in besonders belasteten Gebieten wollen wir einen Lärmaktionsplan und dabei besondere Aufmerksamkeit auf sozial benachteiligte Gebiete richten. Link zum Original
Der Lärmaktionsplan richtet besondere Aufmerksamkeit auf sozial benachteiligte Gebiete.
Wortlaut im Programm
Für konkrete Schritte zur Verminderung des Lärms in besonders belasteten Gebieten wollen wir einen Lärmaktionsplan und dabei besondere Aufmerksamkeit auf sozial benachteiligte Gebiete richten. Link zum Original
Der Flughafen muss Lärm- und Schadstoffbelastungen weiter reduzieren.
Wortlaut im Programm
Auch der Flughafen muss Lärm- und Schadstoffbelastungen weiter reduzieren. Link zum Original
Das Nachtflugverbot am Flughafen wird auch bei wachsendem Flugverkehr eingehalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das Nachtflugverbot wirklich eingehalten wird – auch bei wachsendem Flugverkehr. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.