Grüne · Unser Plan für Hamburg – Deine Stadt
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · beschlossen 08.01.2011 · Original
Das Programm enthält 63 von 613 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 63Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 52Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 63
Zur Senkung der CO2-Emissionen wird der Gebäudebestand ökologisch saniert.
Wortlaut im Programm
Bis 2020 sollen Hamburgs CO 2-Emissionen deshalb im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent zurückgehen, bis 2050 um mindestens 80 Prozent. Dafür muss die Stadt neue Wege einschlagen: Eine Verkehrswende, die ökologische Sanierung des Gebäudebestandes sowie der Ausstieg aus der fossilen Energieerzeugung sind dafür ebenso notwendig wie die Änderung von Konsumgewohnheiten, für die wir die Voraussetzungen schaffen müssen. Link zum Original
Geprüft wird, ob der Bebauungsplan an der Hoisbüttler Straße rückgängig gemacht und die Wohnungen auf ökologisch unbedenklichen Flächen gebaut werden können.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang wollen wir auch prüfen, inwieweit der von der CDU noch in Alleinregierung beschlossene Bebauungsplan an der Hoisbüttler Straße in der bestehenden Form wieder rückgängig gemacht werden kann, um die ökologisch hochwertigen Grünflächen am Wohldorfer Wald von einer Bebauung freizuhalten und eine ähnlich große Anzahl von Wohnungen auf ökologisch unbedenklichen Flächen in der Region zu realisieren. Link zum Original
Hamburg braucht mehr Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Deshalb braucht Hamburg mehr Wohnungen. Link zum Original
Zur Förderung des Wohnungsneubaus werden mehr geeignete Flächen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Um den Wohnungsneubau zu fördern, müssen mehr geeignete Flächen für den Wohnungsbau entwickelt werden. Link zum Original
Leitbild der Stadtentwicklung ist die kompakte Stadt der kurzen Wege.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild für die Stadtentwicklung bleibt dabei die kompakte Stadt der kurzen Wege. Link zum Original
Der Flächenverbrauch wird durch Innenentwicklung und Flächenrecycling reduziert.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, dass wir den Flächenverbrauch reduzieren, indem wir Innenentwicklung und Flächenrecycling vorantreiben. Link zum Original
Naturschutzfachliche Vorgaben werden frühzeitig in Bebauungsplanverfahren eingebunden.
Wortlaut im Programm
Im Vordergrund einer innerstädtischen Entwicklung steht neben der Schaffung von Wohnraum die Berücksichtigung von Naturschutzbelangen durch die frühzeitige Einbindung naturschutzfachlicher Vorgaben in Bebauungsplanverfahren. Link zum Original
Grünachsen und Stadtränder werden vor Zersiedelung bewahrt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Grünachsen und Stadtränder vor der Zersiedelung bewahren, bestehende Quartiere attraktiver machen und dort neuen Wohnraum schaffen. Link zum Original
Bestehende Quartiere werden attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Grünachsen und Stadtränder vor der Zersiedelung bewahren, bestehende Quartiere attraktiver machen und dort neuen Wohnraum schaffen. Link zum Original
In bestehenden Quartieren wird neuer Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Grünachsen und Stadtränder vor der Zersiedelung bewahren, bestehende Quartiere attraktiver machen und dort neuen Wohnraum schaffen. Link zum Original
Wohnungsbau geht mit dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der Entwicklung von Parks und Grünflächen einher.
Wortlaut im Programm
Dabei soll der Wohnungsbau mit dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der Entwicklung von Parks und Grünflächen Hand in Hand gehen. Link zum Original
Industrieflächen wie das Bahngelände in Altona werden zügig für den Wohnungsbau genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung von Industrieflächen (Beispiel: Bahngelände in Altona) für den Wohnungsbau soll zügig voran gebracht werden. Link zum Original
Flächen, auch Gewerbeflächen im Hafengebiet, werden effizient genutzt.
Wortlaut im Programm
Im knapp bemessenen Raum der Stadt müssen Flächen effizient genutzt werden, auch Gewerbeflächen, besonders im Hafengebiet. Link zum Original
Flächen wie der Kleine Grasbrook werden langfristig für innerstädtisches Wohnen und Arbeiten in Betracht gezogen.
Wortlaut im Programm
Langfristig können sich auf Flächen wie dem Kleinen Grasbrook neue Perspektiven für lebenswertes innerstädtisches Wohnen und Arbeiten entwickeln. Link zum Original
Hamburg wächst im Zentrum statt auf der grünen Wiese.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll in seinem Zentrum wachsen, nicht auf der „grünen Wiese“. Link zum Original
Die energetische Sanierung von Gebäuden wird durch städtische Förderung und Beratung vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Mit einem neuen Hamburger Klimaschutzgesetz, umfangreicher Förderung und qualifizierter Beratung durch die Stadt wollen wir die energetische Sanierung von Gebäuden systematisch vorantreiben. Link zum Original
Ziel für den Gebäudebestand ist das 3-Liter-Haus beim Heizwärmebedarf.
Wortlaut im Programm
Ziel dabei ist das 3-Liter-Haus beim Heizwärmebedarf im Bestand. Link zum Original
Ein ökologischer Mietspiegel auf Basis der Warmmiete wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir uns für den ökologischen Mietspiegel ein, welcher die gezahlte Warmmiete widerspiegelt. Link zum Original
An energetische Standards gekoppelte Förderprogramme und eine Beteiligung der Vermieter halten sanierte Wohnungen bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Mit städtischen Förderprogrammen, die an energetische Standards gekoppelt sind, und einer angemessenen Beteiligung der Vermieter, die damit eine langfristige Wertsteigerung ihrer Immobilie erreichen, sorgen wir dafür, dass die Wohnungen bezahlbar bleiben. Link zum Original
Bei städtischen Bau- und Modernisierungsvorhaben gilt der Passivhausstandard.
Wortlaut im Programm
Wo die Stadt selbst baut und modernisiert, soll der Passivhausstandard gelten. Link zum Original
Förderprogramme im Wohnungsneubau werden so gestaltet, dass der Passivhausstandard die Mieten nicht belastet.
Wortlaut im Programm
Im Wohnungsneubau werden wir die Förderprogramme auch weiterhin so ausgestalten, dass der Passivhausstandard die Mieten nicht belastet. Link zum Original
In der Neuen Mitte Altona wird nachhaltiges Wohnen mit möglichst wenig Autoverkehr umgesetzt.
Wortlaut im Programm
In Altona, wo mit der „Neuen Mitte Altona“ auf dem ehemaligen Bahngelände das größte Entwicklungsgebiet in Hamburg entsteht, setzen wir gezielt auf nachhaltiges Wohnen mit möglichst wenig Autoverkehr. Link zum Original
In der Neuen Mitte Altona wird autoarmes und autofreies Wohnen in großem Umfang gefördert.
Wortlaut im Programm
In Altona, wo mit der „Neuen Mitte Altona“ auf dem ehemaligen Bahngelände das größte Entwicklungsgebiet in Hamburg entsteht, setzen wir gezielt auf nachhaltiges Wohnen mit möglichst wenig Autoverkehr. Dazu sollen autoarmes und autofreies Wohnen in möglichst großem Umfang gefördert, Rad- und Fußverkehr viel Raum erhalten und der ÖPNV ausgebaut werden. Link zum Original
Die Ergebnisse der Planungswerkstatt Stresemannstraße werden umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Im östlich angrenzenden Gebiet arbeiten wir weiter an der Umsetzung der Ergebnisse der Planungswerkstatt Stresemannstraße. Link zum Original
Bei den Hafenplanungen hat der Erhalt des Dorfes Moorburg Priorität.
Wortlaut im Programm
Bei den Planungen im Hafen hat auch künftig für uns Grüne der Erhalt des Dorfes Moorburg Priorität. Link zum Original
Die leerstehenden Häuser in Neuenfelde werden wieder vermietet.
Wortlaut im Programm
Die nichtvermieteten Häuser in Neuenfelde sollten endlich wieder vermietet werden. Link zum Original
Die Stadtplanung vermeidet Angsträume.
Wortlaut im Programm
Daher sind bessere Bildung, bessere Wohnverhältnisse und der Einsatz für gerechte Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum die beste Präventionsstrategie. Das umfasst die wirksame Hilfe für Obdachlose und therapiebedürftige Drogenkonsumierende und eine Stadtplanung, die Angsträume vermeidet. Link zum Original
Die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen für mehr sozialen Ausgleich am Wohnungsmarkt wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Die beschlossenen Maßnahmen für mehr sozialen Ausgleich greifen nicht sofort am Wohnungsmarkt, wir wollen die Umsetzung intensivieren. Link zum Original
Die SAGA/GWG wird wieder zum maßgeblichen Wohnungsbauer der Stadt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die SAGA/GWG wieder zum maßgeblichen Wohnungsbauer der Stadt machen, mit einem sozialen Mietenkonzept. Link zum Original
Die SAGA/GWG erhält ein soziales Mietenkonzept.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die SAGA/GWG wieder zum maßgeblichen Wohnungsbauer der Stadt machen, mit einem sozialen Mietenkonzept. Link zum Original
Freie Wohnungswirtschaft und Baugenossenschaften werden stärker beim Sozialwohnungsbau in die Pflicht genommen.
Wortlaut im Programm
Die freie Wohnungswirtschaft und -Baugenossenschaften müssen verstärkt beim Sozialwohnungsbau in die Pflicht genommen werden. Link zum Original
Eine Mischung aus Sozial-, Genossenschafts-, Baugemeinschafts-, Eigentums- und freifinanziertem Wohnungsbau wird weiterverfolgt.
Wortlaut im Programm
Eine zeitgemäße Hamburger Mischung aus Sozial-, Genossenschafts-, Baugemeinschafts-, Eigentums- und freifinanziertem Wohnungsbau hat sich bewährt und wird von uns weiterverfolgt. Link zum Original
Sozialbindungen werden in ausreichendem Maß angekauft.
Wortlaut im Programm
Sozialbindungen sollen in ausreichendem Maße angekauft und wieder mit Bindungszeiten bis 30 Jahren versehen werden. Link zum Original
Sozialbindungen erhalten wieder Bindungszeiten bis zu 30 Jahren.
Wortlaut im Programm
Sozialbindungen sollen in ausreichendem Maße angekauft und wieder mit Bindungszeiten bis 30 Jahren versehen werden. Link zum Original
Die Förderung von Baugemeinschaften wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Baugemeinschaften fördern die Vielfalt und den sozialen Zusammenhalt der Quartiere und verhindern den Wegzug von weniger finanzstarken Familien ins Umland. Die begonnenen Fördermaßnahmen wollen wir fortsetzen. Link zum Original
Ein neuer geförderter Preisbereich von 7 bis 9 Euro pro Quadratmeter schafft ein Angebot für Haushalte mit mittleren Einkommen.
Wortlaut im Programm
Um den Druck auf den Sozialwohnungsbestand zu nehmen, wollen wir mit einem neuen geförderten Preisbereich von 7 bis 9 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche Haushalten mit mittleren Einkommen ein zusätzliches Angebot machen. Link zum Original
Vorprüfungen für soziale Erhaltungsverordnungen in Ottensen-West, Bahrenfeld und Hohenfelde werden zügig angegangen.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz der Mieterinnen und Mieter haben wir in St. Georg, St. Pauli, dem Ottenser Osterkirchenviertel, in Altona-Altstadt und dem Schanzenviertel soziale Erhaltungsverordnungen auf den Weg gebracht. Die Vorprüfungen für Eimsbüttel-Süd laufen schon, und für Ottensen-West, Bahrenfeld, Hohenfelde sollen sie zügig angegangen werden. Link zum Original
Das Vorkaufsrecht wird zur Verhinderung spekulativer Hausverkäufe ausgeübt.
Wortlaut im Programm
Das Vorkaufsrecht zur Verhinderung von spekulativen Hausverkäufen soll ausgeübt werden. Link zum Original
Wohnungen und Gewerbebauten werden insbesondere Mieterinnen und Mietern angeboten, die von Verdrängung im Stadtteil betroffen sind.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungen und Gewerbebauten sollen insbesondere den Mieterinnen und Mietern angeboten werden, die von Verdrängung im Stadtteil betroffen sind. Link zum Original
Wohnungsleerstand wird verstärkt bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wohnungsleerstand gilt es verstärkt zu bekämpfen. Link zum Original
Alle Stadtteile Hamburgs werden attraktiv und lebenswert gestaltet.
Wortlaut im Programm
Ein wesentlicher Bestandteil unserer Politik ist es, die Stadtteile für alle Hamburger attraktiv und lebenswert zu gestalten: nicht nur Szene-Stadtteile, sondern ganz Hamburg. Link zum Original
Der öffentliche Raum wird gemeinsam mit den Menschen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit den Menschen den öffentlichen Raum gestalten, Möglichkeiten und Räume für die Teilnahme am öffentlichen Leben schaffen. Link zum Original
Es werden Räume für die Teilnahme am öffentlichen Leben geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit den Menschen den öffentlichen Raum gestalten, Möglichkeiten und Räume für die Teilnahme am öffentlichen Leben schaffen. Link zum Original
Neue Quartiersplätze werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neue Quartiersplätze einrichten, wo sich die Menschen gern aufhalten und miteinander in Kontakt kommen. Link zum Original
Schulen und Plätze entwickeln sich verstärkt zu Mittelpunkten der Stadtteile.
Wortlaut im Programm
Schulen und Plätze sollen sich verstärkt zum Mittelpunkt eines Stadtteiles entwickeln und Raum für Aktivitäten bieten. Link zum Original
Es gibt mehr Platz für Bauwagen.
Wortlaut im Programm
Freiräume müssen sein: Deshalb wollen wir mehr Platz für Bauwagen. Link zum Original
Genossenschaften und Stiftungen für gemeinschaftliches Bauen erhalten 20 Prozent aller zu vergebenden städtischen Grundstücke plus Förderung.
Wortlaut im Programm
Das gemeinschaftliche Bauen in einer Genossenschaft oder Stiftung fördert die Vielfalt und den sozialen Zusammenhalt der Quartiere, sichert langfristig günstigen Wohnraum und verhindert den Wegzug von weniger finanzstarken Familien ins Umland. Wir wollen, dass sie 20 Prozent aller zu vergebenden städtischen Grundstücke plus Förderung bekommen. Link zum Original
Wohnprojekte für Menschen mit psychischen Erkrankungen, Behinderungen oder Suchtproblematiken erhalten genügend Wohnraum in zentraler Lage.
Wortlaut im Programm
Auch Wohnprojekte für Menschen mit psychischen Erkrankungen, Behinderungen oder Suchtproblematiken brauchen genügend Wohnraum in Hamburg, damit diese Gruppen im Zentrum der Stadt und damit im Zentrum der Gesellschaft bleiben können. Link zum Original
Wohneigentumsförderung wird nicht mehr aus dem Hamburger Haushalt finanziert.
Wortlaut im Programm
Den Aufbau von Privatvermögen durch Wohneigentumsförderung wollen wir nicht mehr aus dem Hamburger Haushalt fördern. Link zum Original
Städtische Grundstücke werden nach der Qualität der eingereichten Konzepte statt nach Höchstgebot vergeben.
Wortlaut im Programm
Die GAL hat durchgesetzt, dass städtische Flächen im sogenannten Höchstgebotsverfahren nicht mehr ausschließlich meistbietend an Investoren gehen: Künftig muss die Grundstückvergabe nach der Qualität der eingereichten Konzepte erfolgen. Link zum Original
Gegen Mietwucher wird eine Regelung im Bund vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Mietwucher wollen wir einen Riegel vorschieben. Das Land Hamburg hat dafür wenig Handhabe, deshalb wollen wir eine entsprechende Regelung im Bund voranbringen. Link zum Original
In Stadtentwicklungsprojekten wie Mitte Altona, Jenfeld, Wilhelmsburg und Hafencity entstehen mehr Baugemeinschafts-, Genossenschafts- und Sozialwohnungen.
Wortlaut im Programm
Wegweisende Stadtentwicklungsprojekte sind auf den Weg gebracht. An mehreren Orten entsteht neuer und bezahlbarer Wohnraum, beispielsweise auf den ehemaligen Bahnflächen von „Mitte Altona“, in Jenfeld, Wilhelmsburg oder in der Hafencity. Durch unsere Initiativen konnten viele soziale und ökologische Zielsetzungen in den Planungen verankert werden. Hier sollen mehr Baugemeinschaften, Genossenschafts- und Sozialwohnungen entstehen. Link zum Original
Neue Konzepte für gute, günstige und kleine Wohnungen werden entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass neue Konzepte für gute günstige und auch kleine Wohnungen entwickelt und umgesetzt werden. Link zum Original
Das Wohnen an und auf dem Wasser in schwimmenden Häusern wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir auch das Wohnen an und auf dem Wasser mit „schwimmenden Häusern“ fördern. Link zum Original
Weitere Gewerbeflächen werden für den Wohnungsbau umgewidmet.
Wortlaut im Programm
Wir haben durchgesetzt, dass Gewerbeflächen künftig für Wohnungsbau freigegeben werden, beispielsweise in Othmarschen und Lurup. Wir machen uns für weitere Umwidmungen stark. Link zum Original
Die Motivation der Bezirke zur Nachverdichtung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss die Motivation der Bezirke zur Nachverdichtung gestärkt werden. Link zum Original
Die integrierte Stadtteilentwicklung im Rahmenprogramm RISE wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Es ist uns wichtig, den mit RISE eingeschlagenen Weg der integrierten Stadtteilentwicklung fortzusetzen. Link zum Original
Die Zahl der Wohnungslosen wird so gering wie möglich gehalten.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Wohnungslosen so gering wie irgend möglich zu halten, ist die Aufgabe einer integrativen Wohnungspolitik. Link zum Original
Für die alte Rindermarkthalle in St. Pauli wird neben Einzelhandels- und Marktflächen eine kulturelle und kreativwirtschaftliche Nutzung befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Umnutzung der alten Rindermarkthalle in St. Pauli sorgte für heftige Diskussionen. Neben Einzelhandels- und Marktflächen ist eine kulturelle und kreativwirtschaftliche Nutzung gut vorstellbar. Wir wollen das Planungsverfahren deshalb gemeinsam mit den Menschen vor Ort neu starten. Link zum Original
Leerstehende Immobilien können künftig für eine temporäre Nutzung vermietet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass leerstehende Immobilien zukünftig für eine temporäre Nutzung vermietet werden können. Link zum Original
Ein Areal am Oberhafen in der HafenCity wird zu einem Kreativbereich entwickelt.
Wortlaut im Programm
In der HafenCity wollen wir ein Areal am Oberhafen zu einem Kreativbereich entwickeln, die alten Schuppen und Hallen sollen dort erhalten bleiben. Mittelfristig soll sich dort ein Kreativ- und Kulturquartier entwickeln, das auch mit Rothenburgsort, dem Brandshof sowie der Museumsmeile vernetzt ist. Link zum Original
Die alten Schuppen und Hallen am Oberhafen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
In der HafenCity wollen wir ein Areal am Oberhafen zu einem Kreativbereich entwickeln, die alten Schuppen und Hallen sollen dort erhalten bleiben. Mittelfristig soll sich dort ein Kreativ- und Kulturquartier entwickeln, das auch mit Rothenburgsort, dem Brandshof sowie der Museumsmeile vernetzt ist. Link zum Original
Am Oberhafen entsteht mittelfristig ein Kreativ- und Kulturquartier, das mit Rothenburgsort, dem Brandshof und der Museumsmeile vernetzt ist.
Wortlaut im Programm
In der HafenCity wollen wir ein Areal am Oberhafen zu einem Kreativbereich entwickeln, die alten Schuppen und Hallen sollen dort erhalten bleiben. Mittelfristig soll sich dort ein Kreativ- und Kulturquartier entwickeln, das auch mit Rothenburgsort, dem Brandshof sowie der Museumsmeile vernetzt ist. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.