Grüne · Unser Plan für Hamburg – Deine Stadt
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · beschlossen 08.01.2011 · Original
Das Programm enthält 11 von 613 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 11Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 52Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 11
Ein freiwilliger stadtweiter Veggie-Day wird eingeführt, um auf die Problematik des Fleischkonsums aufmerksam zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einem stadtweiten Veggie-Day ein attraktives und auf Freiwilligkeit basierendes Angebot schaffen, um auf die Problematik des Fleischkonsums aufmerksam zu machen. Link zum Original
Kantinen und Mensen öffentlicher Einrichtungen weiten am Veggie-Day ihr vegetarisches und veganes Angebot deutlich aus.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einem stadtweiten Veggie-Day ein attraktives und auf Freiwilligkeit basierendes Angebot schaffen, um auf die Problematik des Fleischkonsums aufmerksam zu machen. Kantinen und Mensen öffentlicher Einrichtungen weiten insbesondere an diesem Wochentag ihr vegetarisches und veganes Angebot deutlich aus, Restaurants können sich dem anschließen. Link zum Original
Die ökologische Landwirtschaft in Hamburg wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Hamburg die ökologische Landwirtschaft fördern, da sie eine besonders umwelt- und ressourcenschonende Form der Bodennutzung gewährleistet. Link zum Original
Stadteigene Flächen werden vorrangig an ökologisch arbeitende Betriebe verpachtet.
Wortlaut im Programm
Stadteigene Flächen sollen vorrangig an ökologisch arbeitende Betriebe verpachtet werden. Link zum Original
Regionale und ökologische Produkte werden speziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Regionale sowie ökologische Produkte sollen speziell gefördert werden. Link zum Original
Hamburg wird gentechnikfreie Stadt.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll gentechnikfreie Stadt werden und sich der Initiative „Gentechnikfreie Regionen“ anschließen. Link zum Original
Hamburg schließt sich der Initiative „Gentechnikfreie Regionen“ an.
Wortlaut im Programm
Hamburg soll gentechnikfreie Stadt werden und sich der Initiative „Gentechnikfreie Regionen“ anschließen. Link zum Original
Große Tiermastanlagen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Großen Tiermastanlagen erteilen wir ausdrücklich eine Absage. Link zum Original
Hamburg führt ein Verbandsklagerecht im Tierschutz ein.
Wortlaut im Programm
Bremen hat es – Hamburg braucht es: das Verbandsklagerecht im Tierschutz, das es Verbänden ermöglicht, sich einzusetzen, wenn Tiere bedroht sind. Link zum Original
Die Ergebnisse amtlicher Kontrollen von Lebensmittelbetrieben werden veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse amtlicher Kontrollen von Lebensmittelbetrieben sind zu veröffentlichen und bei Restaurant im Eingang durch Smilies auszuhängen. Link zum Original
Restaurants hängen die Kontrollergebnisse im Eingang durch Smileys aus.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse amtlicher Kontrollen von Lebensmittelbetrieben sind zu veröffentlichen und bei Restaurant im Eingang durch Smilies auszuhängen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.