Grüne · Unser Plan für Hamburg – Deine Stadt
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · beschlossen 08.01.2011 · Original
Das Programm enthält 53 von 613 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 53Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 52Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 53
Die Einführung des Betreuungsgeldes auf Bundesebene wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Aus Gründen der Bildungsgerechtigkeit werden wir uns auf Bundesebene auch gegen die Einführung des sogenannten Betreuungsgeldes (“Herdprämie“) stellen. Link zum Original
Minderheiten erhalten verlässlichen politischen Schutz.
Wortlaut im Programm
Minderheiten brauchen verlässlichen politischen Schutz. Link zum Original
Angestrebt wird eine offene Gesellschaft, in der alle Menschen frei und ohne Angst leben können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für eine offene Gesellschaft, in der alle Menschen frei und ohne Angst leben können. Link zum Original
Mediation wird als Verfahren zur einvernehmlichen Konfliktbeilegung in allen gesellschaftlichen Bereichen etabliert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, Mediation als ein Verfahren zur einvernehmlichen Beilegung von Konflikten in allen gesellschaftlichen Bereichen zu etablieren. Link zum Original
Angestrebt wird eine diskriminierungsfreie Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine diskriminierungsfreie Gesellschaft. Link zum Original
Die Förderung von Vielfalt bleibt eine wichtige Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Vielfalt ist und bleibt für uns eine wichtige Aufgabe. Link zum Original
Die behördliche Information und Beratung in Diskriminierungsfällen wird weitergeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die von uns eingerichtete behördliche Information und Beratung in Diskriminierungsfällen weiterführen und ausbauen. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Initiativen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir zivilgesellschaftliche Initiativen fördern, ein Landesprogramm gegen Rechtsextremismus aufbauen, die politische Bildung weiterentwickeln und stärken und die Arbeitsstelle Vielfalt weiter nutzen. Link zum Original
Die Arbeitsstelle Vielfalt wird weiter genutzt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir zivilgesellschaftliche Initiativen fördern, ein Landesprogramm gegen Rechtsextremismus aufbauen, die politische Bildung weiterentwickeln und stärken und die Arbeitsstelle Vielfalt weiter nutzen. Link zum Original
Männer und Frauen sollen Familie und Beruf besser vereinbaren können, damit Frauen gerecht an Führung und Verantwortung beteiligt sind.
Wortlaut im Programm
Für einen gerechten Anteil von Frauen an Führung und Verantwortung müssen Männer und Frauen Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren können. Dafür braucht es konkrete Perspektiven für Wiedereinstieg und Aufstieg nach einer Familienphase ebenso wie flexible Arbeitszeitmodelle und den Ausbau einer guten Kinderbetreuung. Link zum Original
Die Löhne von Frauen und Männern bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit werden angeglichen.
Wortlaut im Programm
Frauen verdienen bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit immer noch weniger als Männer. Eine Angleichung der Löhne bleibt deshalb ein zentrales Anliegen unserer Gleichstellungspolitik. Link zum Original
Mehr Frauen ziehen in Aufsichtsräte und Vorstände großer Unternehmen ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass mehr Frauen in Aufsichtsräte und Vorstände der großen Unternehmen einziehen – und auch ins Management der öffentlichen Unternehmen Hamburgs. Link zum Original
Mehr Frauen gelangen ins Management der öffentlichen Unternehmen Hamburgs.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass mehr Frauen in Aufsichtsräte und Vorstände der großen Unternehmen einziehen – und auch ins Management der öffentlichen Unternehmen Hamburgs. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative wird ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir haben uns für eine bundesgesetzliche Regelung zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen eingesetzt und wir wollen per Bundesratsinitiative ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft auf den Weg bringen. Link zum Original
Gremien, für die die Stadt Hamburg Mitglieder benennt, werden geschlechtergerecht besetzt.
Wortlaut im Programm
In Hamburg wollen wir eine geschlechtergerechte Besetzung von Gremien, bei denen die Stadt Hamburg Mitglieder benennt, verankern. Link zum Original
Hamburg tritt der EU-Charta zur Gleichstellung von Frauen und Männern bei.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Hamburg der EU-Charta zur Gleichstellung von Frauen und Männern beitritt und einen Landesaktionsplan zur Gleichstellung der Geschlechter entwickelt. Link zum Original
Hamburg entwickelt einen Landesaktionsplan zur Gleichstellung der Geschlechter.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Hamburg der EU-Charta zur Gleichstellung von Frauen und Männern beitritt und einen Landesaktionsplan zur Gleichstellung der Geschlechter entwickelt. Link zum Original
Gesetze und ihre Auswirkungen werden nach Gender-Kriterien überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Gesetze und deren Auswirkungen sowie der Hamburger Haushalt nach Gender-Kriterien überprüft werden. Link zum Original
Der Hamburger Haushalt wird nach Gender-Kriterien überprüft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Gesetze und deren Auswirkungen sowie der Hamburger Haushalt nach Gender-Kriterien überprüft werden. Link zum Original
Traditionelle Rollenbilder sollen aufgebrochen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen traditionelle Rollenbilder aufbrechen: Davon profitieren alle Menschen – unabhängig davon, welchem Geschlecht sie sich zugehörig fühlen. Link zum Original
Über den Bundesrat wird die Beendigung der Diskriminierung von Lesben und Schwulen im Bundesrecht angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne haben dafür gesorgt, dass Lesben und Schwule im Landesrecht gleichgestellt sind. Über den Bundesrat werden wir uns entschieden dafür einsetzen, dass endlich auch im Bundesrecht die Diskriminierung beendet wird. Dies gilt besonders für das gemeinsame Adoptionsrecht. Link zum Original
Lesbische und schwule Paare erhalten ein gemeinsames Adoptionsrecht.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne haben dafür gesorgt, dass Lesben und Schwule im Landesrecht gleichgestellt sind. Über den Bundesrat werden wir uns entschieden dafür einsetzen, dass endlich auch im Bundesrecht die Diskriminierung beendet wird. Dies gilt besonders für das gemeinsame Adoptionsrecht. Link zum Original
Ein Maßnahmepaket zur Bekämpfung von Homophobie nach Berliner Vorbild wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir ein Maßnahmepaket zur Bekämpfung von Homophobie auf den Weg bringen, wie es der Berliner Senat auf Anregung der Berliner Grünen verabschiedet hat. Link zum Original
Schwule Jugendliche in Hamburg erhalten mehr Hilfe.
Wortlaut im Programm
Hamburg braucht mehr Hilfe für schwule Jugendliche. Link zum Original
Das Jugendzentrum für schwule Jugendliche wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Jugendzentrum haben wir vor dem Ende der Koalition ausfinanziert. An diesem Zentrum halten wir weiter fest. Link zum Original
Die Jugendarbeit engagiert sich auch gegen die wachsende Homophobie.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir, dass die Jugendarbeit sich auch gegen die wachsende Homophobie engagiert. Link zum Original
Die Opfer der Verfolgung Homosexueller werden entschädigt.
Wortlaut im Programm
Die Geschichte der Verfolgung von homosexuellen Männern und Frauen bis 1969 in Hamburg ist noch verstärkt aufzuarbeiten. Ziel muss eine Entschädigung der Opfer sein. Link zum Original
Mit einer Bundesratsinitiative wird die Beendigung der Diskriminierung von Transgender angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns verstärkt für die Beendigung der Diskriminierung von Transgender einsetzen und dazu eine Bundesratsinitiative starten. Link zum Original
Hamburg wird als gerechte und lebenswerte Stadt mit stärkerem sozialem Zusammenhalt weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Grünen setzen auf die Weiterentwicklung Hamburgs als gerechte und lebenswerte Stadt, auf die Stärkung des sozialen Zusammenhalts und die Entfaltungsmöglichkeiten jedes Einzelnen. Link zum Original
Es gibt ein starkes Netz für Kinder und Jugendliche in der Stadt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein starkes Netz für Kinder und Jugendliche in unserer Stadt. Link zum Original
Der Kinderschutz durch aufsuchende Arbeit von Familienhebammen wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Den Kinderschutz durch eine aufsuchende Arbeit von Familienhebammen haben wir ausgebaut und wollen ihn weiter verbessern. Link zum Original
Eltern erhalten Anlaufstellen im Stadtteil.
Wortlaut im Programm
Eltern brauchen Anlaufstellen im Stadtteil. Link zum Original
Die Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit bleiben wohnortnah im Stadtteil erhalten.
Wortlaut im Programm
Für alle Kinder und Jugendlichen wollen wir die Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit wohnortnah im Stadtteil erhalten. Link zum Original
Es gibt mehr Straßensozialarbeiterinnen und -arbeiter in Hamburg.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir mehr Straßensozialarbeiterinnen und -arbeiter auf Hamburgs Straßen und Plätzen haben. Link zum Original
Mädchen und Jungen erhalten Angebote zur Entwicklung einer selbstbewussten Identität jenseits von Rollenstereotypen.
Wortlaut im Programm
Mädchen und Jungen brauchen Angebote zur Entwicklung einer selbstbewussten Identität jenseits von Rollenstereotypen. Link zum Original
Jungen werden stärker als bisher gefördert.
Wortlaut im Programm
Stärker als bisher wollen wir Jungen fördern, denn sie haben zunehmend Probleme, ihre Rolle in der heutigen Gesellschaft zu finden. Link zum Original
Maßnahmen in Schulen und Jugendeinrichtungen helfen Jugendlichen bei der Entwicklung ihrer sexuellen Identität.
Wortlaut im Programm
Durch Maßnahmen in Schule und Jugendeinrichtungen wollen wir Jugendlichen bei der Entwicklung ihrer sexuellen Identität helfen – das gilt auch für Schwule, Lesben und Transgender. Link zum Original
Selbstbewusstsein, Eigenverantwortung und Würde Älterer werden erhalten und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Selbstbewusstsein, Eigenverantwortung und Würde der Älteren und Alten erhalten und fördern. Link zum Original
Altersdiskriminierung und Ausgrenzung werden durch Selbstbestimmung und Lebensqualität ersetzt.
Wortlaut im Programm
An die Stelle von Altersdiskriminierung und Ausgrenzung sollen Selbstbestimmmung und Lebensqualität treten. Link zum Original
Ältere werden stärker an gesellschaftlichen und politischen Entscheidungen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Ältere sollen stärker an gesellschaftlichen und politischen Entscheidungen beteiligt sein und mehr Anerkennung für ihre vielfache ehrenamtliche Arbeit erfahren. Link zum Original
Das Ehrenamt Älterer erfährt mehr Anerkennung.
Wortlaut im Programm
Ältere sollen stärker an gesellschaftlichen und politischen Entscheidungen beteiligt sein und mehr Anerkennung für ihre vielfache ehrenamtliche Arbeit erfahren. Link zum Original
Wirtschafts-, Arbeitsmarkt-, Bildungspolitik und Stadtentwicklung stellen sich auf Fähigkeiten und Bedürfnisse Älterer ein.
Wortlaut im Programm
Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, Bildungspolitik und Stadtentwicklung müssen sich angesichts des demographischen Wandels auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse Älterer und anderer Menschen mit Unterstützungsbedarf einstellen. Link zum Original
Ein Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Hamburg wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Ein zentrales Instrument dabei ist die Erarbeitung eines Landesaktionsplans zur Umsetzung der UN-Konvention in Hamburg. Link zum Original
Barrierefreiheit, etwa rollstuhlgerechte Verkehrsmittel, Hilfen für Seh- und Hörbehinderte und Informationen in einfacher Sprache, wird als Voraussetzung für Teilhabe verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Eine unerlässliche Voraussetzung für Teilhabe ist die Barrierefreiheit. Dies betrifft beispielsweise rollstuhlgerechte Verkehrsmittel sowie Hilfen für Seh- oder Hörbehinderte und Informationen in einfacher Sprache. Link zum Original
Die Handlungsfähigkeit der Sportvereine wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Handlungsfähigkeit der Sportvereine angesichts der Aufgabenfülle stärken. Link zum Original
Durch Vernetzung des Sports mit Schulen werden die Bildungschancen aller Talente gefördert.
Wortlaut im Programm
Die GAL will durch effektive Vernetzung mit Schulen die Bildungschancen aller Talente fördern. Link zum Original
Die Sanierung öffentlicher und vereinseigener Sportanlagen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die Sanierung öffentlicher und vereinseigener Sportanlagen wird die GAL fortführen. Link zum Original
Die Sportentwicklungsplanung wird abgeschlossen und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Sportentwicklungsplanung wollen wir zu Ende führen und umsetzen. Link zum Original
Die Bewegungsangebote für Kinder im Vorschulalter werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Bewegungsangebote für Kinder im Vorschulalter sollen ausgebaut werden. Link zum Original
Die Vergabe von Nutzungszeiten für Sportstätten wird optimiert.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe von Nutzungszeiten für Sportstätten soll optimiert werden, um mehr Menschen in Bewegung zu bringen. Link zum Original
Bewegungsmöglichkeiten für Menschen aller Generationen werden in der Freiraumplanung stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bewegungsmöglichkeiten für Menschen aller Generationen wird die GAL stärker in der Freiraumplanung berücksichtigen, damit noch mehr Menschen ohne Sportvereinsmitgliedschaft Sport treiben können. Link zum Original
Der Behindertensport wird besser verankert.
Wortlaut im Programm
Die GAL setzt sich für die verbesserte Verankerung des Behindertensports ein. Link zum Original
Die Förderung des schwul-lesbischen Sports wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den schwul-lesbischen Sport haben wir u.a. bei der Teilnahme an den Gay Games entscheidend gefördert. Dies wollen wir ausbauen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.