FDP · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2011
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · beschlossen 10.01.2011 · Original
Das Programm enthält 31 von 385 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 31Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 35Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 31
Jährlich werden zehn U- und S-Bahn-Stationen barrierefrei ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir einen barrierefreien Ausbau von zehn U-Bahn/S-Bahnstationen im Jahr. Link zum Original
Die Hafenquerspange wird zügig realisiert.
Wortlaut im Programm
Zügige Realisierung der Hafenquerspange und der Fahrrinnenanpassung der Un-terelbe. Link zum Original
Die Bemühungen um die Fahrrinnenanpassung der Unterelbe bei EU-Kommission und Niedersachsen werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Bemühungen zur Fahrrinnenanpassung der Unterelbe sollten bei Ent-scheidungsträgern sowohl bei der EU-Kommission als auch in Niedersachsen verstärkt werden. Link zum Original
Bei der Fahrrinnenanpassung werden die Deichsicherheit gewährleistet und Umweltvorgaben eingehalten.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen die langfristige Deichsicherheit gewährleistet sein und gesetzliche Vorgaben zum Umweltschutz eingehalten werden. Link zum Original
Brücken und Straßen im Hafengebiet werden auch aus Steuermitteln statt nur aus Hafengebühren finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Bewirtschaftung von Brücken und Straßen im Hafengebiet muss auch aus Steuermitteln und nicht nur aus Hafengebühren finanziert werden. Link zum Original
Für Hamburg und die Metropolregion wird ein Gesamtverkehrskonzept erstellt.
Wortlaut im Programm
Aufbauend auf ein Verkehrsmodell muss ein Gesamtverkehrskonzept (ehem. Generalverkehrsplan / Verkehrsentwicklungsplan) für Hamburg und die Metro-polregion erstellt werden. Link zum Original
Das Verkehrskonzept bindet Schiene, Straße, Wege und Wasser ein, um Mobilitätsbedürfnisse sozial, ökologisch und ökonomisch zu erfüllen.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrsträger Schiene, Straße, Wege und Wasser sind als überregionale und auch innerstädtische Bedingungen einzu-binden, mit dem Ziel zukünftige Mobilitätsbedürfnisse sozial, ökologisch und ökonomisch zu befriedigen. Link zum Original
Das Gesamtverkehrskonzept und Pläne zum Verkehrsmanagement liegen bis 2013 vor.
Wortlaut im Programm
Dieses Verkehrskonzept und darauf abgestimmte Pläne zum Mobilitäts- und Verkehrsmanagement sollen bis 2013 vorliegen. Link zum Original
Individualverkehr und öffentlicher Nahverkehr werden miteinander in Einklang gebracht.
Wortlaut im Programm
Für Hamburgs Freie Demokraten bedeutet eine moderne Großstadtmobilität, Interessen des Individualverkehrs und des Öffentlichen Nahverkehrs mitei-nander in Einklang zu bringen. Link zum Original
Verkehrsleitsysteme werden ausgebaut, um Staus zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Verkehrsleitsysteme ausbauen und Staus reduzieren, überflüssige Verkehrsschilder abbauen und die Abzocke bei Parkstrafen beenden. Link zum Original
Überflüssige Verkehrsschilder werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Verkehrsleitsysteme ausbauen und Staus reduzieren, überflüssige Verkehrsschilder abbauen und die Abzocke bei Parkstrafen beenden. Link zum Original
Überhöhte Parkstrafen werden beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Verkehrsleitsysteme ausbauen und Staus reduzieren, überflüssige Verkehrsschilder abbauen und die Abzocke bei Parkstrafen beenden. Link zum Original
Eine City-Maut wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ein-führung einer City-Maut lehnen wir ebenso wie die Schaffung einer Umweltzo-ne ab. Link zum Original
Eine Umweltzone wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ein-führung einer City-Maut lehnen wir ebenso wie die Schaffung einer Umweltzo-ne ab. Link zum Original
Die geplante Stadtbahn wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP lehnt die geplante Stadtbahn ab. Link zum Original
Im Busverkehr werden konsequent Hybridbusse eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen eines Gesamtverkehrskonzeptes hält die FDP den konsequenten Einsatz von Hybridbussen sowie den Ausbau bestehender S- und U-Bahnstrecken, wie z. B. in Richtung Ahrensburg und Lüneburg, für vordring-lich. Link zum Original
Bestehende S- und U-Bahn-Strecken, etwa nach Ahrensburg und Lüneburg, werden vorrangig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen eines Gesamtverkehrskonzeptes hält die FDP den konsequenten Einsatz von Hybridbussen sowie den Ausbau bestehender S- und U-Bahnstrecken, wie z. B. in Richtung Ahrensburg und Lüneburg, für vordring-lich. Link zum Original
Großraumsiedlungen wie Steilshoop, Lurup und Osdorfer Born, die Arenen und die südlichen Stadtgebiete werden verkehrlich besser angebunden.
Wortlaut im Programm
Die FDP bekennt sich zu den politischen Versprechen, die nördlichen Groß-raumsiedlungen, wie z. B. Steilshoop, sowie die Arenen, die westlichen Groß-raumsiedlungen Lurup und Osdorfer Born und die südlichen Gebiete unserer Stadt besser verkehrstechnisch anzubinden. Link zum Original
Die Güterumgehungsbahn wird langfristig für eine Schnellbahn-Querverbindung von Eidelstedt nach Rothenburgsort genutzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP strebt langfristig die Nutzung der Güterumgehungsbahn auch für den Schnellbahnverkehr an, um dort eine Querverbindung von Eidelstedt über Groß Borstel, Alsterdorf, Barmbek und Hamm nach Rothenburgsort zu schaf-fen. Link zum Original
Die Güterumgehungsbahn wird durchgängig zweigleisig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zweck soll die Güterumgehungsbahn durchgängig zweigleisig ausgebaut werden, was den Bürgern auch einen Anspruch auf Schallschutz-maßnahmen gibt. Link zum Original
Die Radwege werden umfassend neu- und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Radwege benötigen einen umfassenden Neu- und Ausbau, damit immer mehr Nutzer auf diese umweltverträgliche Verkehrsart umstei-gen. Link zum Original
Der Ausbau von Radfahrstreifen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Insbesondere ist der Ausbau von Radfahrstreifen zu befördern. Link zum Original
Die Barrierefreiheit des öffentlichen Nahverkehrs wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Barrierefreiheit des ÖPNV ist weiter auszubauen und die öffentlichen Ver-kehrsmittel sind im Hinblick auf die aktuellen Umweltanforderungen und ver-fügbaren Techniken (Vorbildfunktion des ÖPNV) anzupassen. Link zum Original
Die öffentlichen Verkehrsmittel werden an aktuelle Umweltanforderungen und Techniken angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Barrierefreiheit des ÖPNV ist weiter auszubauen und die öffentlichen Ver-kehrsmittel sind im Hinblick auf die aktuellen Umweltanforderungen und ver-fügbaren Techniken (Vorbildfunktion des ÖPNV) anzupassen. Link zum Original
Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Angebote werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Angebote zum Park & Ride sowie Bike & Ride in Hamburg sind auszu-bauen. Link zum Original
Die Einführung von Gemeinschaftsstraßen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP lehnt die Einführung von Gemeinschaftsstraßen ab, da sie für die Verhältnisse in der Großstadt kaum geeignet sind und zudem von Sehbehin-derten durch die mangelnde Struktur der Verkehrsverteilung als erhebliches Problem erfahren werden. Link zum Original
Der geplante südliche Verlauf der Hafenquerspange wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der jetzt geplante südliche Verlauf der Hafenquerspange ist aus ökologischer und verkehrstechnischer Sicht abzulehnen. Die FDP steht weiterhin zur nördli-chen Variante. Link zum Original
Die Hafenquerspange soll in der nördlichen Variante gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der jetzt geplante südliche Verlauf der Hafenquerspange ist aus ökologischer und verkehrstechnischer Sicht abzulehnen. Die FDP steht weiterhin zur nördli-chen Variante. Link zum Original
Jährlich werden zehn Hamburger Schnellbahnstationen barrierefrei umgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg fordert deshalb den umgehen-den verstärkten barrierefreien Ausbau der Schnellbahnstationen in Hamburg. Pro Jahr sollen zehn Stationen barrierefrei umgebaut werden. Link zum Original
Jährlich werden zehn Schnellbahnstationen barrierefrei umgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert den barrierefreien Umbau von zehn Schnellbahnstationen pro Jahr sowie die verstärkte barrierefreie Gestaltung von öffentlichen Gebäuden, Verkehrs-, Kultur- und sonstigen Einrichtungen. Link zum Original
Die feste Fehmarnbelt-Querung nach Skandinavien wird zügig realisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns für eine zügige Realisierung einer festen Fehmarn-Belt-Verbindung nach Skandinavien einsetzen, damit die gewachsenen kulturellen und wirtschaftlichen Verbindungen zu den Menschen in Skandinavien noch weiter verstärkt werden zum Vorteil Hamburgs als Metropolregion. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.