Zum Inhalt

FDP · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2011

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · beschlossen 10.01.2011 · Original

Das Programm enthält 22 von 385 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 22
  1. Die Umweltpolitik schont Ressourcen, erhält die Artenvielfalt und schützt die Natur.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Liberale Umweltpolitik ist verantwortungsbewusst der Natur, den kommenden Ge-nerationen und den jetzt lebenden Menschen gegenüber. Sie will Ressourcen scho-nen, Vielfalt erhalten und Natur schützen. Link zum Original
  2. Grüne Freiräume in der Stadt werden für Naturerfahrung, Erholung und Bewegung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Sie soll grüne Freiräume innerhalb der Stadt erhalten, die den Bürgern zur Naturerfahrung, Erholung und Bewegung dienen. Link zum Original
  3. Altlasten und Bodenkontaminationen werden beseitigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Alt-lasten / Kontaminierungen sind zu beseitigen. Link zum Original
  4. Die Auszeichnung als Umwelthauptstadt 2011 wird für konkrete Naturschutzvorhaben und mehr Lebensqualität genutzt statt für Marketing.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Umwelthauptstadt 2011 darf kein Marketingspektakel werden, sondern diese Auszeichnung muss Anlass für konkrete Vorhaben im Naturschutz und verbesserter Lebensqualität in Hamburg sein. Link zum Original
  5. Die biologische Vielfalt wird durch effektiven Arten- und Biotopschutz erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die biologische Vielfalt muss durch effektiven Arten- und Biotopschutz sowie durch wissenschaftlich untermauerte Effizienz bei der Vernetzung und Aufwer-tung von Lebensräumen erhalten werden. Link zum Original
  6. Lebensräume werden wissenschaftlich fundiert vernetzt und aufgewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die biologische Vielfalt muss durch effektiven Arten- und Biotopschutz sowie durch wissenschaftlich untermauerte Effizienz bei der Vernetzung und Aufwer-tung von Lebensräumen erhalten werden. Link zum Original
  7. Für Hamburgs Naturschutzgebiete werden nachhaltige, finanzierbare Bewirtschaftungskonzepte entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert nachhaltige finanzierbare Bewirtschaftungskonzepte für Ham-burgs Naturschutzgebiete zur Wahrung ihrer ökologischen Wertigkeit. Link zum Original
  8. Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt betreibt weniger Umweltmarketing und führt stattdessen konkrete Maßnahmen durch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt soll weniger Umweltmarketing betreiben, sondern konkrete Maßnahmen durchführen. Link zum Original
  9. Hamburgs öffentliche Räume werden grüner.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburgs öffentliche Räume müssen grüner werden. Link zum Original
  10. Versiegelte Pflasterflächen werden in Grünanlagen umgewandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Pflasterwüsten können Grünanlagen weichen, Straßenbäume müssen erhalten bzw. ersetzt werden. Link zum Original
  11. Straßenbäume werden erhalten oder ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Pflasterwüsten können Grünanlagen weichen, Straßenbäume müssen erhalten bzw. ersetzt werden. Link zum Original
  12. Umweltbildung und Bürgerengagement für die Natur werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Umweltbildung und Bürgerengagement für die Natur müssen gestärkt und die Voraussetzungen für Stiftungen im Umweltbereich verbessert werden. Link zum Original
  13. Die Voraussetzungen für Stiftungen im Umweltbereich werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Umweltbildung und Bürgerengagement für die Natur müssen gestärkt und die Voraussetzungen für Stiftungen im Umweltbereich verbessert werden. Link zum Original
  14. EU-Richtlinien zum Gewässer- und Lärmschutz werden vertragsgemäß umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    EU-Richtlinien zum Gewässer- und Lärmschutz müssen vertragsgemäß um-gesetzt werden. Link zum Original
  15. Das Regenwassermanagement wird zur Verbesserung von Stadtklima und Luftqualität verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Verbesserung von Stadtklima und Luftqualität sind Bestrebungen zum Re-genwassermanagement sowie Maßnahmen zur Dachbegrünung und Entsie-gelung von Flächen zu verstärken. Link zum Original
  16. Dachbegrünung wird verstärkt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Verbesserung von Stadtklima und Luftqualität sind Bestrebungen zum Re-genwassermanagement sowie Maßnahmen zur Dachbegrünung und Entsie-gelung von Flächen zu verstärken. Link zum Original
  17. Flächen werden verstärkt entsiegelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Verbesserung von Stadtklima und Luftqualität sind Bestrebungen zum Re-genwassermanagement sowie Maßnahmen zur Dachbegrünung und Entsie-gelung von Flächen zu verstärken. Link zum Original
  18. Das Ökokonto zur Maßnahmenbevorratung wird in Hamburg verstärkt eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Werkzeug „Maßnahmenbevorratung (Ökokonto)“ muss in Hamburg ver-stärkt eingesetzt werden. Link zum Original
  19. Die Vier- und Marschlande und der Hamburger Teil des Alten Landes erhalten einen besonderen Schutzstatus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hamburg-nahen Kulturlandschaften der Vier- und Marschlande und der Hamburger Teil des Alten Landes müssen einen besonderen Schutzstatus er-halten. Link zum Original
  20. Das Staatsrätemodell zur Flächenbewertung bei Ausgleichsmaßnahmen wird überarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Staatsrätemodell zur Flächenbewertung bei Ausgleichsmaßnahmen muss überarbeitet werden. Link zum Original
  21. Die Nationalparkverwaltungen für das Wattenmeer werden zusammengelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Nationalparkverwaltungen für das Deutsche Wattenmeer sollen aus Kos-ten- und Organisationsgründen zusammengelegt werden. Link zum Original
  22. Klimaprognosen richten sich besonders auf die kommenden Jahrzehnte als Grundlage für Hamburger Planungsprozesse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Prognosen sollen besonderes Augenmerk auf die Klimaentwicklung in den nächsten Jahrzehnten als Grundlage von Planungs-prozessen in der Stadt Hamburg legen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de