SPD · Unser Hamburg: stark und solidarisch
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · Original
Das Programm enthält 24 von 718 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 24Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 24
Der ökologische Wandel soll wirtschaftlich vernünftig und sozial verträglich vollzogen werden.
Wortlaut im Programm
Unser Grundsatz ist, dass der nötige ökologische Wandel wirtschaftlich vernünftig und sozial verträglich vollzogen werden muss. Link zum Original
Die Treibhausgasemissionen sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Treibhausgasemissionen reduzieren. Link zum Original
Der Senat legt einen Masterplan Klimaschutz mit Etappenzielen und Maßnahmen bis 2050 vor.
Wortlaut im Programm
Der SPD-geführte Senat wird einen Masterplan Klimaschutz vorlegen, der aufzeigt, welche Etappenziele mit welchen Maßnahmen bis 2050 erreichbar sind. Link zum Original
Hamburg soll dazu beitragen, die weltweite Erwärmung auf 2 Grad Celsius zu begrenzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass die weltweite Erwärmung auf 2 Grad Celsius begrenzt wird. Link zum Original
Die Umweltpartnerschaft Hamburg und ihre Programme werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Umweltpartnerschaft Hamburg und ihre Programme weiterentwickeln. Link zum Original
Unternehmen sollen freiwillig zum Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz in Hamburg beitragen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, dass die Unternehmen freiwillig einen Beitrag zum Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz in Hamburg erbringen. Link zum Original
Kleingärten werden als Erholungsraum und Kulturgut geschützt.
Wortlaut im Programm
Kleingärten sind Erholungsraum und Kulturgut, sie müssen geschützt werden. Link zum Original
Zum Schutz vor Binnenhochwasser wird die Bodenentsiegelung vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz vor Binnenhochwasser werden wir die Bodenentsiegelung forcieren. Link zum Original
Es werden Anreize für Emissions- und Lärmminderung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Anreize für Emissions- und Lärmminderung setzen und den innerstädtischen Lärmschutz Schritt für Schritt verbessern. Link zum Original
Der innerstädtische Lärmschutz wird schrittweise verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Anreize für Emissions- und Lärmminderung setzen und den innerstädtischen Lärmschutz Schritt für Schritt verbessern. Link zum Original
Der Naturschutz sowie die Grün- und Erholungsgebiete in Hamburg erhalten mehr Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns verstärkt um den Hamburger Naturschutz und die Grün- und Erholungsgebiete kümmern, den Baumbestand erhöhen sowie Biotopverbund und Naturschutzgebiete weiter entwickeln. Link zum Original
Der Baumbestand in Hamburg wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns verstärkt um den Hamburger Naturschutz und die Grün- und Erholungsgebiete kümmern, den Baumbestand erhöhen sowie Biotopverbund und Naturschutzgebiete weiter entwickeln. Link zum Original
Biotopverbund und Naturschutzgebiete werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns verstärkt um den Hamburger Naturschutz und die Grün- und Erholungsgebiete kümmern, den Baumbestand erhöhen sowie Biotopverbund und Naturschutzgebiete weiter entwickeln. Link zum Original
Der Senat legt einen Masterplan Klimaschutz mit Etappenzielen und Maßnahmen bis 2050 vor.
Wortlaut im Programm
Der SPD-geführte Senat wird einen Masterplan Klimaschutz vorlegen, der aufzeigt, welche Etappenziele mit welchen Maßnahmen bis 2050 erreichbar sind. Link zum Original
Hamburg soll dazu beitragen, die weltweite Erwärmung auf 2 Grad Celsius zu begrenzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass die weltweite Erwärmung auf 2 Grad Celsius begrenzt wird. Link zum Original
Die Umweltpartnerschaft Hamburg und ihre Programme werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Umweltpartnerschaft Hamburg und ihre Programme weiterentwickeln. Link zum Original
Unternehmen sollen freiwillig zum Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz in Hamburg beitragen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist, dass die Unternehmen freiwillig einen Beitrag zum Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz in Hamburg erbringen. Link zum Original
Kleingärten werden als Erholungsraum und Kulturgut geschützt.
Wortlaut im Programm
Kleingärten sind Erholungsraum und Kulturgut, sie müssen geschützt werden. Link zum Original
Zum Schutz vor Binnenhochwasser wird die Bodenentsiegelung vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz vor Binnenhochwasser werden wir die Bodenentsiegelung forcieren. Link zum Original
Es werden Anreize für Emissions- und Lärmminderung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Anreize für Emissions- und Lärmminderung setzen und den innerstädtischen Lärmschutz Schritt für Schritt verbessern. Link zum Original
Der innerstädtische Lärmschutz wird schrittweise verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Anreize für Emissions- und Lärmminderung setzen und den innerstädtischen Lärmschutz Schritt für Schritt verbessern. Link zum Original
Der Naturschutz sowie die Grün- und Erholungsgebiete in Hamburg erhalten mehr Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns verstärkt um den Hamburger Naturschutz und die Grün- und Erholungsgebiete kümmern, den Baumbestand erhöhen sowie Biotopverbund und Naturschutzgebiete weiter entwickeln. Link zum Original
Der Baumbestand in Hamburg wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns verstärkt um den Hamburger Naturschutz und die Grün- und Erholungsgebiete kümmern, den Baumbestand erhöhen sowie Biotopverbund und Naturschutzgebiete weiter entwickeln. Link zum Original
Biotopverbund und Naturschutzgebiete werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns verstärkt um den Hamburger Naturschutz und die Grün- und Erholungsgebiete kümmern, den Baumbestand erhöhen sowie Biotopverbund und Naturschutzgebiete weiter entwickeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.