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CDU · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2011

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · Original

Das Programm enthält 26 von 533 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 26
  1. Die Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie fördern. Link zum Original
  2. Die Einführung einer Umweltzone wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    die Einführung einer Umweltzone und einer City-Maut ablehnen. Link zum Original
  3. Mit der Wohnungswirtschaft werden Ziele, Konzepte und Verfahren vereinbart, die den Gebäudebestand energetisch verbessern und Klimaschutzschritte absichern.

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    Wortlaut im Programm
    in Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft Ziele, Konzepte und Verfahren vereinbaren, die eine energetische Verbesserung des Gebäudebestandes erzielen und eine effiziente Erreichung der notwendigen Klimaschutzschritte absichern. Link zum Original
  4. Überzogene Neubaustandards werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    keine überzogenen Neubaustandards, sondern die Festlegung ausgewogener und wirtschaftlich darstellbarer Klimaschutzanforderungen. Link zum Original
  5. Klimaschutzanforderungen für den Neubau werden ausgewogen und wirtschaftlich darstellbar festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    keine überzogenen Neubaustandards, sondern die Festlegung ausgewogener und wirtschaftlich darstellbarer Klimaschutzanforderungen. Link zum Original
  6. Grünflächen an Kreisverkehren und großen Kreuzungen werden gestaltet und gepflegt.

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    Wortlaut im Programm
    Grünflächen bei Kreisverkehren und großen Kreuzungen gestalten und pflegen. Link zum Original
  7. Der CO2-Ausstoß wird bis 2020 um 40 Prozent reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2020 soll der CO2-Ausstoß um 40 Prozent reduziert werden. Link zum Original
  8. Freiwillige Umweltpartnerschaften zwischen Unternehmen und der Stadt werden weiterhin zügig ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die freiwilligen Umweltpartnerschaften zwischen Unternehmen und der Stadt auch weiterhin zügig ausbauen. Link zum Original
  9. Naturschutzflächen werden erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    unsere Naturschutzflächen erweitern und einen Biotopverbund schaffen. Link zum Original
  10. Ein Biotopverbund wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    unsere Naturschutzflächen erweitern und einen Biotopverbund schaffen. Link zum Original
  11. Die Recyclingquote wird erhöht, um wertvolle Ressourcen zu schonen.

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    Wortlaut im Programm
    durch Erhöhung der Recyclingquote wertvolle Ressourcen schonen. Link zum Original
  12. Sammelstellen belegen ihren Erfolg durch ein Controlling mit Umweltbilanzen.

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    Wortlaut im Programm
    Sammelstellen sollen ihren Erfolg durch ein „Controlling“ mit Umweltbilanzen belegen. Link zum Original
  13. Die haushaltsnahe Sammlung von Wertstoffen wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die haushaltsnahe Sammlung von Wertstoffen wird ausgeweitet. Link zum Original
  14. Der Kohlendioxidausstoß sinkt durch den Umstieg auf den Verkehrsverbund.

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    Wortlaut im Programm
    den ÖPNV ausbauen und den Kohlendioxidausstoß durch Umstieg auf den HVV reduzieren. Link zum Original
  15. Bei Bussen des Verkehrsverbunds werden alternative Kraftstoffe wie Diesel-Wasser-Emulsionen erprobt, um Stickoxide, Ruß und Kohlenmonoxid zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    Testeinsätze alternativer Kraftstoffe wie Diesel-Wasser-Emulsionen zur Reduzierung von Stickoxiden, Ruß und Kohlenmonoxiddämpfen bei Bussen des HVV vornehmen. Link zum Original
  16. Die Netzwerkagentur motiviert die mehr als 50 Mitgliedsunternehmen des Clusters erneuerbare Energien zu gemeinsamen Klimaschutzprojekten mit Wirkung ab 2011.

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    Wortlaut im Programm
    die Netzwerkagentur für den Cluster erneuerbare Energien über 50 Mitgliedsunternehmen zu gemeinsamen Klimaschutzmaßnahmen/-projekten mit Wirkung 2011 motivieren. Link zum Original
  17. Unternehmen setzen gemeinsame Klimaschutzprojekte mit einem Einsparziel von beispielsweise 100.000 Tonnen CO2 pro Jahr auf.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unternehmen setzen gemeinsame Klimaschutzprojekte mit einem festgelegten Einsparziel von beispielsweise 100.000 t CO2 pro Jahr auf und profitieren vom Imagegewinn der Projekte im Rahmen der Umwelthauptstadt Europas 2011 wirtschaftlich und ökologisch. Link zum Original
  18. Grün- und Wasserflächen werden erhalten und aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg ist reich an Grün- und Wasserflächen und schafft damit nicht nur eine hohe Lebensqualität für Freizeit und Arbeitswelt, sondern hat damit auch eine Funktion für den Klimaschutz. Dieses Gut gilt es zu erhalten und aufzuwerten. Link zum Original
  19. Das Flächenrecycling durch ein Sanierungsprogramm von Konversionsflächen wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU-Regierung hat ein umfassendes Flächenrecycling durch ein Sanierungsprogramm von Konversionsflächen angestoßen und wird dieses auch weiterhin fortführen. Link zum Original
  20. Die zwei bereits angelegten grünen Ringe werden ausgebaut und erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    die bereits angelegten zwei grünen Ringe in Hamburg ausbauen und erhalten. Link zum Original
  21. Die Zusammenarbeit in der Metropolregion wird über die Landesgrenzen hinaus verstärkt, um Ausgleichsflächen für wichtige Projekte zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    die Zusammenarbeit in der Metropolregion über die Landesgrenzen hinaus verstärken, um Ausgleichsflächen für wichtige Hamburger Projekte zu schaffen. Link zum Original
  22. Wirtschaft und Umweltschutz bedingen einander und bleiben zukunftsorientiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wirtschaft und Umweltschutz sind keine Gegensätze – sie bedingen einander und sind zukunftsorientiert. Link zum Original
  23. Rußpartikelfilter werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Rußpartikelfilter sowie den Einsatz von alternativen Kraftstoffen fördern. Link zum Original
  24. Der Einsatz alternativer Kraftstoffe wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Rußpartikelfilter sowie den Einsatz von alternativen Kraftstoffen fördern. Link zum Original
  25. Die Ergebnisse der Lärmforen werden umgesetzt und berücksichtigen die Interessen von Bürgern und Unternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    die Ergebnisse der Lärmforen umsetzen, die sowohl die Interessen der Bürger wie auch der Unternehmen berücksichtigen. Link zum Original
  26. Ein großes außen- und umweltpolitisches Interesse richtet sich darauf, nachhaltige Strategien einer sauberen Umweltstadt in den Metropolen der Partnerländer umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Hier hat Hamburg ein großes außen- und umweltpolitisches Interesse daran, die nachhaltigen Strategien einer „sauberen Umweltstadt“ in den Metropolen unserer Partnerländer umzusetzen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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