CDU · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2011
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · Original
Das Programm enthält 26 von 533 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 26Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 50Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 26
Die Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie fördern. Link zum Original
Die Einführung einer Umweltzone wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
die Einführung einer Umweltzone und einer City-Maut ablehnen. Link zum Original
Mit der Wohnungswirtschaft werden Ziele, Konzepte und Verfahren vereinbart, die den Gebäudebestand energetisch verbessern und Klimaschutzschritte absichern.
Wortlaut im Programm
in Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft Ziele, Konzepte und Verfahren vereinbaren, die eine energetische Verbesserung des Gebäudebestandes erzielen und eine effiziente Erreichung der notwendigen Klimaschutzschritte absichern. Link zum Original
Überzogene Neubaustandards werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
keine überzogenen Neubaustandards, sondern die Festlegung ausgewogener und wirtschaftlich darstellbarer Klimaschutzanforderungen. Link zum Original
Klimaschutzanforderungen für den Neubau werden ausgewogen und wirtschaftlich darstellbar festgelegt.
Wortlaut im Programm
keine überzogenen Neubaustandards, sondern die Festlegung ausgewogener und wirtschaftlich darstellbarer Klimaschutzanforderungen. Link zum Original
Grünflächen an Kreisverkehren und großen Kreuzungen werden gestaltet und gepflegt.
Wortlaut im Programm
Grünflächen bei Kreisverkehren und großen Kreuzungen gestalten und pflegen. Link zum Original
Der CO2-Ausstoß wird bis 2020 um 40 Prozent reduziert.
Wortlaut im Programm
Bis 2020 soll der CO2-Ausstoß um 40 Prozent reduziert werden. Link zum Original
Freiwillige Umweltpartnerschaften zwischen Unternehmen und der Stadt werden weiterhin zügig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die freiwilligen Umweltpartnerschaften zwischen Unternehmen und der Stadt auch weiterhin zügig ausbauen. Link zum Original
Naturschutzflächen werden erweitert.
Wortlaut im Programm
unsere Naturschutzflächen erweitern und einen Biotopverbund schaffen. Link zum Original
Ein Biotopverbund wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
unsere Naturschutzflächen erweitern und einen Biotopverbund schaffen. Link zum Original
Die Recyclingquote wird erhöht, um wertvolle Ressourcen zu schonen.
Wortlaut im Programm
durch Erhöhung der Recyclingquote wertvolle Ressourcen schonen. Link zum Original
Sammelstellen belegen ihren Erfolg durch ein Controlling mit Umweltbilanzen.
Wortlaut im Programm
Sammelstellen sollen ihren Erfolg durch ein „Controlling“ mit Umweltbilanzen belegen. Link zum Original
Die haushaltsnahe Sammlung von Wertstoffen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die haushaltsnahe Sammlung von Wertstoffen wird ausgeweitet. Link zum Original
Der Kohlendioxidausstoß sinkt durch den Umstieg auf den Verkehrsverbund.
Wortlaut im Programm
den ÖPNV ausbauen und den Kohlendioxidausstoß durch Umstieg auf den HVV reduzieren. Link zum Original
Bei Bussen des Verkehrsverbunds werden alternative Kraftstoffe wie Diesel-Wasser-Emulsionen erprobt, um Stickoxide, Ruß und Kohlenmonoxid zu senken.
Wortlaut im Programm
Testeinsätze alternativer Kraftstoffe wie Diesel-Wasser-Emulsionen zur Reduzierung von Stickoxiden, Ruß und Kohlenmonoxiddämpfen bei Bussen des HVV vornehmen. Link zum Original
Die Netzwerkagentur motiviert die mehr als 50 Mitgliedsunternehmen des Clusters erneuerbare Energien zu gemeinsamen Klimaschutzprojekten mit Wirkung ab 2011.
Wortlaut im Programm
die Netzwerkagentur für den Cluster erneuerbare Energien über 50 Mitgliedsunternehmen zu gemeinsamen Klimaschutzmaßnahmen/-projekten mit Wirkung 2011 motivieren. Link zum Original
Unternehmen setzen gemeinsame Klimaschutzprojekte mit einem Einsparziel von beispielsweise 100.000 Tonnen CO2 pro Jahr auf.
Wortlaut im Programm
Die Unternehmen setzen gemeinsame Klimaschutzprojekte mit einem festgelegten Einsparziel von beispielsweise 100.000 t CO2 pro Jahr auf und profitieren vom Imagegewinn der Projekte im Rahmen der Umwelthauptstadt Europas 2011 wirtschaftlich und ökologisch. Link zum Original
Grün- und Wasserflächen werden erhalten und aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Hamburg ist reich an Grün- und Wasserflächen und schafft damit nicht nur eine hohe Lebensqualität für Freizeit und Arbeitswelt, sondern hat damit auch eine Funktion für den Klimaschutz. Dieses Gut gilt es zu erhalten und aufzuwerten. Link zum Original
Das Flächenrecycling durch ein Sanierungsprogramm von Konversionsflächen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die CDU-Regierung hat ein umfassendes Flächenrecycling durch ein Sanierungsprogramm von Konversionsflächen angestoßen und wird dieses auch weiterhin fortführen. Link zum Original
Die zwei bereits angelegten grünen Ringe werden ausgebaut und erhalten.
Wortlaut im Programm
die bereits angelegten zwei grünen Ringe in Hamburg ausbauen und erhalten. Link zum Original
Die Zusammenarbeit in der Metropolregion wird über die Landesgrenzen hinaus verstärkt, um Ausgleichsflächen für wichtige Projekte zu schaffen.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit in der Metropolregion über die Landesgrenzen hinaus verstärken, um Ausgleichsflächen für wichtige Hamburger Projekte zu schaffen. Link zum Original
Wirtschaft und Umweltschutz bedingen einander und bleiben zukunftsorientiert.
Wortlaut im Programm
Wirtschaft und Umweltschutz sind keine Gegensätze – sie bedingen einander und sind zukunftsorientiert. Link zum Original
Rußpartikelfilter werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Rußpartikelfilter sowie den Einsatz von alternativen Kraftstoffen fördern. Link zum Original
Der Einsatz alternativer Kraftstoffe wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Rußpartikelfilter sowie den Einsatz von alternativen Kraftstoffen fördern. Link zum Original
Die Ergebnisse der Lärmforen werden umgesetzt und berücksichtigen die Interessen von Bürgern und Unternehmen.
Wortlaut im Programm
die Ergebnisse der Lärmforen umsetzen, die sowohl die Interessen der Bürger wie auch der Unternehmen berücksichtigen. Link zum Original
Ein großes außen- und umweltpolitisches Interesse richtet sich darauf, nachhaltige Strategien einer sauberen Umweltstadt in den Metropolen der Partnerländer umzusetzen.
Wortlaut im Programm
Hier hat Hamburg ein großes außen- und umweltpolitisches Interesse daran, die nachhaltigen Strategien einer „sauberen Umweltstadt“ in den Metropolen unserer Partnerländer umzusetzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.