CDU · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2011
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · Original
Das Programm enthält 88 von 533 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 88Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 50Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 88
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern und uns für flexiblere Arbeitszeitmodelle einsetzen. Link zum Original
Für die Kinder berufstätiger Eltern werden genügend Betreuungsplätze angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiterhin dafür sorgen, dass für die Kinder berufstätiger Eltern genügend Betreuungsplätze angeboten werden. Link zum Original
Die Kindertagesbetreuung wird umfassend, flexibel und hochwertig weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den weiteren Ausbau umfassender, flexibler und hochwertiger Kindertagesbetreuung zur fortlaufenden Unterstützung familiärer Lebens- und Arbeitsverhältnisse. Link zum Original
Die Tagespflege wird professionalisiert und erhält höhere Qualitätsstandards.
Wortlaut im Programm
die Förderung einer professionalisierten Tagespflege mit höheren Qualitätsstandards und besserer finanzieller Ausstattung. Link zum Original
Die professionalisierte Tagespflege wird finanziell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
die Förderung einer professionalisierten Tagespflege mit höheren Qualitätsstandards und besserer finanzieller Ausstattung. Link zum Original
Familienfreundliche Arbeitsbedingungen in Unternehmen werden durch engere Zusammenarbeit mit den Arbeitgebern ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau familienfreundlicher Arbeitsbedingungen in Hamburger Unternehmen durch engere Zusammenarbeit mit den Arbeitgebern. Link zum Original
Öffnungs- und Betreuungszeiten öffentlicher und sozialer Einrichtungen werden an die Lebensverhältnisse von Familien angepasst.
Wortlaut im Programm
die Anpassung der Öffnungs- und Betreuungszeiten öffentlicher und sozialer Einrichtungen an Lebensgewohnheiten/-verhältnisse von Familien. Link zum Original
Die Familienpolitik wird generationsübergreifend ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
eine generationsübergreifende Familienpolitik. Link zum Original
Berufstätigkeit und die häusliche Pflege von Angehörigen werden besser vereinbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch die Vereinbarkeit von beruflicher Tätigkeit mit der häuslichen Pflege von Angehörigen. Link zum Original
Der weitere Ausbau der Betreuung in Kita und Kindertagespflege ist vor allem für Kinder unter drei Jahren wichtig.
Wortlaut im Programm
Uns ist der weitere Ausbau der Betreuung in Kindertagesstätte und Kindertagespflege – insbesondere für die unter Dreijährigen – wichtig. Link zum Original
Für den Ausbau der Kindertagesbetreuung, vor allem im Krippenbereich, werden in vier Jahren über 100 Millionen Euro zusätzlich bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
für den Ausbau der Kindertagesbetreuung, v. a. im Krippenbereich, in den kommenden vier Jahren insgesamt über 100 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen. Link zum Original
Gebührenerhöhungen werden zurückgenommen, sobald die Steuereinnahmen das zulassen.
Wortlaut im Programm
die Gebührenerhöhungen zurücknehmen, wenn die Steuereinnahmen dies zulassen. Link zum Original
Die Elternbeitragstabelle wird im Hinblick auf Beitragsgerechtigkeit und Entbürokratisierung überarbeitet.
Wortlaut im Programm
die bestehenden Regelungen zur Elternbeitragstabelle und das Gutscheinverfahren unter Aspekten der Beitragsgerechtigkeit und der deutlichen Entbürokratisierung überarbeiten. Link zum Original
Das Gutscheinverfahren wird im Hinblick auf Beitragsgerechtigkeit und Entbürokratisierung überarbeitet.
Wortlaut im Programm
die bestehenden Regelungen zur Elternbeitragstabelle und das Gutscheinverfahren unter Aspekten der Beitragsgerechtigkeit und der deutlichen Entbürokratisierung überarbeiten. Link zum Original
Die Elternbeiträge für den fünfstündigen Bildungsanteil werden schrittweise und sozial gerecht reduziert.
Wortlaut im Programm
langfristig – wie mit der Einführung des beitragsfreien letzten Kita-Jahres bereits geschehen – die Elternbeiträge für den fünfstündigen Bildungsanteil schrittweise und sozial gerecht reduzieren. Link zum Original
Für Kinder ab zwei Jahren wird ein erweiterter Rechtsanspruch auf Betreuung eingeführt.
Wortlaut im Programm
einen erweiterten Rechtsanspruch auf Betreuung für Kinder ab zwei Jahren einführen. Link zum Original
Die Qualität der Aus-, Fort- und Weiterbildung pädagogischer Kräfte in der Kindertagesbetreuung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
die Qualität in der Aus-, Fort- und Weiterbildung der pädagogischen Kräfte in der Kindertagesbetreuung stärken. Link zum Original
Die Betreuer-Kind-Relation wird vor allem in sozialen Brennpunkten verbessert.
Wortlaut im Programm
die Betreuer-Kind-Relationen, vor allem in sozialen Brennpunkten, verbessern. Link zum Original
Die Geschwisterkindregelung wird auch beim Essensgeld eingeführt.
Wortlaut im Programm
die Geschwisterkind-Regelung auch beim Essensgeld einführen. Link zum Original
Qualitätsstandards werden durch Kita-Inspektionen überprüft.
Wortlaut im Programm
Qualitätsstandards durch Kita-Inspektionen überprüfen. Link zum Original
Familien, die ihre Probleme nicht aus eigener Kraft lösen können, werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
In Problemfällen werden wir nicht nachlassen, Familien zu unterstützen, die aus eigener Kraft ihre Probleme nicht lösen können. Link zum Original
Ausbau und Vernetzung von Eltern-Kind-Zentren, Familienhebammen und frühen Hilfen werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Hierfür haben wir Angebote und Hilfen wie z. B. die Eltern-Kind-Zentren, Familienhebammen und frühe Hilfen für Familien ausgebaut und in den Stadtteilen stärker vernetzt. Diese Aufbauarbeit wird fortgesetzt. Link zum Original
Menschen erhalten Hilfe, damit sie wieder auf eigenen Füßen stehen und Verantwortung für sich übernehmen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist klar: Wir werden den Menschen helfen, wieder auf die eigenen Füße zu kommen und wieder für sich Verantwortung zu übernehmen. Link zum Original
Die Hilfen zur Erziehung werden hin zu präventiven und nachbarschaftlichen Hilfen umgestaltet.
Wortlaut im Programm
eine Umgestaltung der Hilfen zur Erziehung hin zu mehr präventiven und nachbarschaftlichen Hilfen („Frühe Hilfen“ und „Neue Hilfen“) durchführen. Link zum Original
Der begonnene Prozess der wirkungsorientierten Familienhilfe wird konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
den begonnenen Prozess der wirkungsorientierten Familienhilfe konsequent fortsetzen. Link zum Original
Die Kooperation von Kitas, Schulen und Jugendhilfe wird gestärkt, um präventive und langfristige Hilfe zu verbessern.
Wortlaut im Programm
die Kooperation von Kitas, Schulen, Jugendhilfe etc. zur Verbesserung präventiver und langfristiger Hilfestellung stärken. Link zum Original
Stadtteilbezogene Hilfsangebote für sozial schwächere Familien, etwa Eltern-Kind-Zentren, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
stadtteilbezogene Hilfsangebote für sozial schwächere Familien ausbauen (Eltern-Kind- Zentren etc.). Link zum Original
Die allgemeinen sozialen Dienste der Jugendämter werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die allgemeinen sozialen Dienste (Jugendämter) weiter stärken. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement und Patenschaften werden gefördert.
Wortlaut im Programm
ehrenamtliches Engagement und Patenschaften fördern sowie die stadtteilnahe Vermittlung in diesem Bereich ausbauen. Link zum Original
Die stadtteilnahe Vermittlung von Ehrenamt und Patenschaften wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
ehrenamtliches Engagement und Patenschaften fördern sowie die stadtteilnahe Vermittlung in diesem Bereich ausbauen. Link zum Original
Die Förderung von Familien gilt als Querschnittsaufgabe mehrerer Politikbereiche.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Familien berührt vielfach auch andere Politikbereiche. Daher betrachten wir sie auch als eine Querschnittsaufgabe Link zum Original
Für alle Familien wird eine Kinder- und Jugendkarte eingeführt, die bestehende Angebote bündelt.
Wortlaut im Programm
eine Hamburger Kinder-/Jugendkarte für alle Familien einführen, auf der die verschiedenen bestehenden Angebote (z. B. Ferienpässe, Familienpass) zusammengeführt werden. Diese Karte soll auch die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets für alle Empfänger von Leistungen nach dem SGB II/XII enthalten. Link zum Original
Die Kinder- und Jugendkarte enthält auch die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets für Empfänger von Leistungen nach dem SGB II und SGB XII.
Wortlaut im Programm
eine Hamburger Kinder-/Jugendkarte für alle Familien einführen, auf der die verschiedenen bestehenden Angebote (z. B. Ferienpässe, Familienpass) zusammengeführt werden. Diese Karte soll auch die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets für alle Empfänger von Leistungen nach dem SGB II/XII enthalten. Link zum Original
Das Pflegekinderwesen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
eine Verbesserung des Pflegekinderwesens. Link zum Original
Spielplätze werden gepflegt.
Wortlaut im Programm
die Pflege und Modernisierung von Spielplätzen. Link zum Original
Spielplätze werden modernisiert.
Wortlaut im Programm
die Pflege und Modernisierung von Spielplätzen. Link zum Original
Gleichberechtigung bedeutet keine einseitige Frauenförderung mehr.
Wortlaut im Programm
Gleichberechtigung bedeutet für uns keine einseitige Frauenförderung mehr. Link zum Original
Die Gleichstellungspolitik wird um eine Jungen- und Männersicht erweitert, die neue männliche Rollenbilder einbezieht.
Wortlaut im Programm
Wir erweitern unsere Gleichstellungspolitik durch eine Jungen- und Männersicht, die sich mit der Akzeptanz neuer männlicher Rollenbilder beschäftigt. Link zum Original
Gleichberechtigung gilt als Menschenrecht und wird vor allem durch die Akzeptanz unterschiedlicher Talente und Fähigkeiten verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Wir sehen Gleichberechtigung als ein Menschenrecht an, das in erster Linie durch eine konsequente Akzeptanz unterschiedlicher Talente und Fähigkeiten zu verwirklichen ist, aber nicht in eine Diskriminierung anderer gesellschaftlicher Gruppen übergehen darf. Link zum Original
Gleichberechtigung darf nicht in die Diskriminierung anderer gesellschaftlicher Gruppen übergehen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen Gleichberechtigung als ein Menschenrecht an, das in erster Linie durch eine konsequente Akzeptanz unterschiedlicher Talente und Fähigkeiten zu verwirklichen ist, aber nicht in eine Diskriminierung anderer gesellschaftlicher Gruppen übergehen darf. Link zum Original
Alle erhalten faire Chancen auf gleichberechtigte Teilhabe in Politik, Wirtschaft und Zusammenleben.
Wortlaut im Programm
faire Chancen zur gleichberechtigten Teilhabe aller in den gesellschaftlichen Bereichen Politik, Wirtschaft und Zusammenleben. Link zum Original
Die aktive Teilhabe von Frauen in Politik und Wirtschaft wird durch Mentoring gefördert.
Wortlaut im Programm
die durch Mentoring geförderte aktive Teilhabe von Frauen in Politik und Wirtschaft. Link zum Original
In Entscheidungsgremien werden Möglichkeiten der Teilhabe geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen Möglichkeiten der Teilhabe in Entscheidungsgremien, lehnen aber weiterhin eine starre Quotenregelung für eigenständige Betriebe ab. Link zum Original
Eine starre Quotenregelung für eigenständige Betriebe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir schaffen Möglichkeiten der Teilhabe in Entscheidungsgremien, lehnen aber weiterhin eine starre Quotenregelung für eigenständige Betriebe ab. Link zum Original
Es besteht ein Rechtsanspruch auf einen Kita-Besuch.
Wortlaut im Programm
einen weiteren Ausbau der frühkindlichen Förderung. Dazu gehören insbesondere der Rechtsanspruch auf einen Kita-Besuch und bei Bedarf auch auf frühe und gezielte Sprachförderung ab dem dritten Lebensjahr sowie die Einrichtung eines Bachelor-Studiengangs im Bereich Frühpädagogik. Link zum Original
Bisher erfolgreiche Sport- und Eventveranstaltungen werden fortgeführt und neu entwickelt.
Wortlaut im Programm
bisher erfolgreiche Sport- und Eventveranstaltungen fortführen und neu entwickeln. Link zum Original
Hamburg bleibt auch künftig ein sicheres, lebenswertes und attraktives Zuhause für alle Generationen und in jeder Lebenslage.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Hamburg auch in Zukunft als sicheres, lebenswertes und attraktives Zuhause für alle Generationen und in jeder Lebenslage zu erhalten. Link zum Original
In allen Stadtteilen können Menschen sich wohlfühlen und ihre Lebenschancen entfalten.
Wortlaut im Programm
In allen Hamburger Stadtteilen sollen sich die Menschen wohl fühlen und ihre Lebenschancen entfalten können. Link zum Original
Staatliche Stellen und private Initiativen arbeiten zusammen.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf eine Zusammenarbeit zwischen staatlichen Stellen und privaten Initiativen. Link zum Original
Das soziale Miteinander in den Nachbarschaften wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher das soziale Miteinander in den Nachbarschaften stärken und mehr Gelegenheiten zum bürgerschaftlichen Engagement schaffen. Link zum Original
Es entstehen mehr Gelegenheiten zum bürgerschaftlichen Engagement.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher das soziale Miteinander in den Nachbarschaften stärken und mehr Gelegenheiten zum bürgerschaftlichen Engagement schaffen. Link zum Original
Familie und Beruf werden miteinander vereinbar gemacht.
Wortlaut im Programm
durch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Die Kita-Betreuung wird ausgebaut, damit Kinder früh gefördert werden und Eltern berufstätig sein können.
Wortlaut im Programm
Mit dem Ausbau der Kita-Betreuung und Ganztagsschulen können Kinder frühzeitig gefördert werden und ihre Eltern berufstätig sein und ihren Unterhalt verdienen. Link zum Original
Konzepte für die Arbeitswelt, etwa die Allianz für Familien, werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Konzepte für die Arbeitswelt, wie z. B. die „Allianz für Familien“, werden weiterentwickelt Link zum Original
Kinder- und Familienzentren erhöhen frühzeitig die Entwicklungschancen.
Wortlaut im Programm
in Kinder- und Familienzentren, um frühzeitig die Entwicklungschancen zu erhöhen. Link zum Original
Kinder kommen in Sportvereine, damit Toleranz und menschliches Miteinander spielerisch vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Kids in die Clubs! Denn Sport verbindet: Toleranz und menschliches Miteinander werden spielerisch vermittelt. Link zum Original
Die Stadt wird seniorenfreundlich ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Unsere Stadt soll seniorenfreundlich sein. Link zum Original
Ein Handlungskonzept für eine seniorenfreundliche Stadt verbessert die Lebensqualität im Alter und bereitet auf den demographischen Wandel vor.
Wortlaut im Programm
ein Handlungskonzept „Seniorenfreundliche und -gerechte Stadt“, um auf allen Lebensfeldern die Lebensqualität unserer Stadt im Alter zu verbessern und rechtzeitig auf die Herausforderungen des demographischen Wandels vorbereitet zu sein. Link zum Original
Erfahrungen und Kompetenzen von Menschen im dritten Lebensabschnitt werden wertgeschätzt und auf allen Ebenen der Gesellschaft stärker eingebracht.
Wortlaut im Programm
Wissen nutzen und die Erfahrungen und Kompetenzen von Menschen im „dritten Lebensabschnitt“ wertschätzen und in unsere Gesellschaft auf allen Ebenen stärker einbringen. Link zum Original
Freiwilliges Engagement wird noch stärker in der Gesellschaft verankert.
Wortlaut im Programm
Diesen außerordentlichen freiwilligen Einsatz werden wir noch stärker in unserer Gesellschaft verankern. Link zum Original
Freiwillige und ihre Arbeit erhalten mehr persönliche und öffentliche Anerkennung.
Wortlaut im Programm
den Freiwilligen und ihrer Arbeit mehr persönliche und öffentliche Anerkennung schenken. Link zum Original
Ehrenamt und Patenschaften werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
das Ehrenamt und Patenschaften weiter fördern und auch eine stadtteilnahe Vermittlung ausbauen. Link zum Original
Die stadtteilnahe Vermittlung ehrenamtlicher Tätigkeit wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
das Ehrenamt und Patenschaften weiter fördern und auch eine stadtteilnahe Vermittlung ausbauen. Link zum Original
Ein seniorenfreundliches Hamburg stärkt die kreativen Potenziale und die ehrenamtlichen Tätigkeiten von und für ältere Menschen.
Wortlaut im Programm
uns für ein seniorenfreundliches Hamburg einsetzen, das die kreativen Potenziale und ehrenamtlichen Tätigkeiten von und für ältere Menschen stärkt. Link zum Original
Die Mitarbeit von Migrantenorganisationen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
mehr Zuwanderer für die ehrenamtliche Arbeit gewinnen und die Mitarbeit von Migrantenorganisationen fördern. Link zum Original
Hamburg wird zu einer europäischen Sportmetropole entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Sportpolitik der CDU hat das Ziel, Hamburg zu einer europäischen Sportmetropole zu entwickeln, in der Breitensport und Spitzensport von gleich hoher Bedeutung sind. Link zum Original
Breitensport und Spitzensport haben gleich hohe Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Die Sportpolitik der CDU hat das Ziel, Hamburg zu einer europäischen Sportmetropole zu entwickeln, in der Breitensport und Spitzensport von gleich hoher Bedeutung sind. Link zum Original
Sportvereine werden wegen ihres Werts für viele Bürger unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die CDU weiß um den Wert, den Sportvereine für viele Bürger haben, und wird diese wie keine andere politische Kraft unterstützen. Link zum Original
Das Ehrenamt wird nachhaltig weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Die nachhaltige weitere Förderung des Ehrenamts liegt der CDU Hamburg daher ganz besonders am Herzen. Link zum Original
Die Sportentwicklung wird weiterhin gemeinsam mit dem Hamburger Sportbund im Zusammenspiel von Politik, Sport, Verwaltung und Wirtschaft umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die bestmögliche Sportentwicklung kann nur in einem Zusammenspiel von Politik, Sport, Verwaltung und Wirtschaft erreicht werden. Dies wollen wir auch weiterhin gemeinsam mit dem Hamburger Sportbund umsetzen. Link zum Original
Der Sportfördervertrag wird dauerhaft gesichert und fortentwickelt, um die Autonomie des Sports zu stärken und den Vereinssport zu fördern.
Wortlaut im Programm
den Sportfördervertrag zur Stärkung der Autonomie des Sports und zur Förderung des Vereinssports dauerhaft sichern und fortentwickeln. Link zum Original
Weitere Sportanlagen werden saniert.
Wortlaut im Programm
weitere Sportanlagen sanieren. Link zum Original
Staatliche Sportstätten werden weiterhin entgeltfrei und uneingeschränkt zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
auch weiterhin entgeltfrei und uneingeschränkt staatliche Sportstätten zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die jährlichen Fördermittel für Kids in die Clubs werden dem Mitgliederzuwachs in den Vereinen angepasst.
Wortlaut im Programm
für „Kids in die Clubs“ die jährlichen Fördermittel dem Mitgliederzuwachs in den Vereinen anpassen und das Programm für den geplanten Bildungsgutschein öffnen. Link zum Original
Das Programm Kids in die Clubs wird für den geplanten Bildungsgutschein geöffnet.
Wortlaut im Programm
für „Kids in die Clubs“ die jährlichen Fördermittel dem Mitgliederzuwachs in den Vereinen anpassen und das Programm für den geplanten Bildungsgutschein öffnen. Link zum Original
Dem Breitensport werden unabhängig von den Folgerungen des Sportentwicklungsplans keine zusätzlichen Verpflichtungen auferlegt.
Wortlaut im Programm
unabhängig von den Folgerungen des Sportentwicklungsplans dem Breitensport keine zusätzlichen Verpflichtungen auferlegen. Link zum Original
Die Ergebnisse des Sportentwicklungsplans werden gemeinsam mit dem organisierten Sport umgesetzt.
Wortlaut im Programm
gemeinsam mit dem organisierten Sport die Ergebnisse des Sportentwicklungsplans umsetzen. Link zum Original
Das Leitbild Sportstadt Hamburg wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
das Leitbild „Sportstadt Hamburg“ weiterentwickeln. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Ganztagsschulen und Sportvereinen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit zwischen Ganztagsschulen und Sportvereinen fördern. Link zum Original
Eine Profilquote für Spitzensportler fördert den Spitzensport in Ausbildung und Studium.
Wortlaut im Programm
eine Profilquote für Spitzensportler zur Förderung des Spitzensports über Ausbildung und Studium einführen. Link zum Original
An der Idee, Olympia nach Hamburg zu holen, wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
an der Idee, Olympia nach Hamburg zu holen, festhalten. Link zum Original
Das nächste internationale Turnfest findet in Hamburg statt.
Wortlaut im Programm
dafür sorgen, dass das nächste internationale Turnfest nach Hamburg kommt. Link zum Original
Der Bau von Sportstätten wird auch nach internationalen Standards gefördert.
Wortlaut im Programm
den Bau von Sportstätten auch nach internationalen Standards fördern. Link zum Original
Schul- und Vereinssportstätten werden integriert geplant.
Wortlaut im Programm
eine integrierte Planung von Schul- und Vereinssportstätten umsetzen. Link zum Original
Sanierte Sportanlagen werden an interessierte Vereine übergeben.
Wortlaut im Programm
sanierte Sportanlagen an interessierte Vereine übergeben. Link zum Original
Leistungs- und Spitzensport werden durch ein stärkeres Netzwerk von Team Hamburg, Stiftung Leistungssport, Olympiastützpunkt und der Kooperation Schule und Verein gefördert.
Wortlaut im Programm
durch die Stärkung des Netzwerks von Team Hamburg, Stiftung Leistungssport, Olympia-Stützpunkt und der Kooperation „Schule und Verein“ Leistungs- und Spitzensport fördern. Link zum Original
Die Stadt wird als Austragungsort nationaler und internationaler Sportveranstaltungen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Stadt als Austragungsort nationaler und internationaler Sportveranstaltungen weiterentwickeln. Link zum Original
Eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für fundierte Ausbildungskonzepte, langfristige Arbeitsperspektiven, angemessene Bezahlungen sowie eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.