FDP · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2011
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Bürgerschaftswahl Hamburg 2011 · beschlossen 10.01.2011 · Original
Das Programm enthält 18 von 385 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 18Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 35Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 18
Moderne Familienkonzepte, gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften und alternative Lebensformen werden toleriert.
Wortlaut im Programm
Liberale sind aufgeschlossen für unterschiedliche Lebensentwürfe, dieses spiegelt sich in der Toleranz gegenüber modernen Familienkonzepten, gleichgeschlechtli-chen Lebensgemeinschaften, Zuwanderung und alternativen Lebensformen wider. Link zum Original
Hamburg wird auch für ältere Menschen lebenswert gestaltet.
Wortlaut im Programm
Auch für die älteren Menschen wollen wir unsere Stadt lebenswert gestalten. Link zum Original
Ansätze zur Selbstorganisation älterer Menschen werden gefördert und durch Beratung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch hier auf die Gestaltungskraft der Betroffenen zu vertrauen, solche Ansätze zu fördern und durch Beratung der In-teressenten zu ihrer Verwirklichung beizutragen, ist eine wichtige Aufgabe einer libe-ral geprägten Sozialpolitik, weil diese auch die Entscheidungsmöglichkeiten der älte-ren Menschen erweitert. Link zum Original
Hamburg wird als kinder- und familienfreundliche Stadt gestaltet.
Wortlaut im Programm
FDP wählen bedeutet, die Metropole Hamburg als kinder- und familienfreundli-che Stadt zu gestalten. Link zum Original
Qualifizierte Tagesmütter und -väter bleiben ein wichtiger Bestandteil der Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
Qualifizierte Tagesmütter und –väter sind weiter ein wichtiger Bestandteil der Kinderbetreuung. Link zum Original
Die Einrichtung von Betriebskindergärten wird durch vereinfachte Gesetze erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns gemeinsam mit den anderen Ländern dafür einsetzen, dass die Einrichtungen von Betriebskindergärten durch vereinfachte Gesetze er-leichtert werden. Link zum Original
Kinder und Jugendliche bringen ihre Interessen in Jugendräten, Jugendparlamenten oder Projekten ein.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche erhalten die Möglichkeit, in Jugendräten, Jugendpar-lamenten oder Projekten ihre Interessen zu formulieren und selbst einzubrin-gen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden konsequent in Planungen und Maßnahmen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für die konsequente Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen in Planungen und Maßnahmen ein, so wie im Bezirksver-waltungsgesetz verankert. Link zum Original
Niemand wird wegen sexueller Orientierung oder Identität diskriminiert.
Wortlaut im Programm
Kein Mensch darf wegen seiner se-xuellen Orientierung bzw. Identität diskriminiert werden. Link zum Original
Der Einsatz für die Rechte von Schwulen und Lesben wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht den weiteren Einsatz für die Rechte von Schwulen und Lesben als Aufgabe libera-ler Gesellschaftspolitik an. Link zum Original
Die Lebenspartnerschaft wird rechtlich vollständig mit der Ehe gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hamburg fordert die vollständige rechtliche Gleichstellung der Le-benspartnerschaft mit der Ehe. Link zum Original
Das Drei-Säulen-Modell zur Sportfinanzierung mit kostenloser Sportstättennutzung, Grundförderung und kostenloser Flächenüberlassung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert die Beibehaltung des Drei-Säulen-Modells zur Finanzierung des gemeinnützigen Sports in Hamburg, d.h. kostenlose Sportstättennutzung, Grundförderung für den Hamburger Sportbund bzw. für seine Mitgliedsver-bände und -vereine sowie kostenlose Überlassung staatlicher Flächen für Vereinsbauten. Link zum Original
Hamburg bemüht sich intensiv um die Ausrichtung spitzensportlicher Großveranstaltungen.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert Intensive Anstrengungen um die Ausrichtung von spitzen-sportlichen Großveranstaltungen, da diese als Zugpferd für den Nachwuchs im Leistungssport sowie als Ziele für internationale Touristen und Unterneh-men dienen. Link zum Original
Hamburg bewirbt sich in Abstimmung mit dem DOSB erneut um Olympische Spiele.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert deshalb für Hamburg eine mit dem DOSB abgestimmte neue Olympi-abewerbung. Link zum Original
Aus den Ergebnissen des Sportentwicklungsplans wird ein Konzept für die Sportstadt Hamburg erstellt.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert die Nutzung der Ergebnisse des Sportentwicklungsplans, um ein Konzept für die Sportstadt Hamburg zu erstellen. Link zum Original
Das Sondervermögen Sport wird weiterentwickelt, damit private Initiativen Sanierung und Instandhaltung von Sportstätten übernehmen können.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert die Weiterentwicklung des Sondervermögens Sport, damit zunehmend über private Initiativen die Sanierung und Instandhaltung der Sportstätten vorgenommen werden kann. Link zum Original
Engagementfördernde Strukturen wie Seniorenbüros, Freiwilligenagenturen und Mehrgenerationenhäuser werden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für den Aufbau von Engagement fördernden Strukturen, insbesondere für Informations- und Beratungsangebote auf kommunaler Ebe-ne, wie z. B. Seniorenbüros, Freiwilligenagenturen und Mehrgenerationenhäu-ser ein. Link zum Original
Kultur- und Freizeitangebote für ältere Menschen werden nach deren Bedürfnissen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Kultur- und Freizeitangebote für ältere Menschen sind ihren Bedürfnissen und Interessen entsprechend zu gestalten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.