Grüne · Der grüne neue Gesellschaftsvertrag – Klima, Arbeit, Gerechtigkeit, Freiheit
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Bundestagswahl 27.09.2009 · beschlossen 10.05.2009 · Original
Das Programm enthält 57 von 2.004 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 57Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 115Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 57
Gentechnik in Lebensmitteln und auf dem Acker wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir schützen die biologische Vielfalt und lehnen Gentechnik im Essen und auf dem Acker ab. Link zum Original
Auf EU-Ebene soll durchgesetzt werden, dass Obst und Gemüse pestizidfrei sind.
Wortlaut im Programm
Anstatt wie die Bundesregierung den Ministerrat dafür zu nutzen, die Interessen von Chemie- und Agrarindustrie durchzuboxen, wollen wir in Brüssel dafür sorgen, dass Obst und Gemüse pestizidfrei ist und wirtschaftliche Verbraucherinnen- und Verbraucherinteressen systematisch bei Energiefragen, fahrgastrechten oder Konsumgütern wie Spielzeug zur Geltung kommen. Link zum Original
Gentechnisch veränderte Lebensmittel werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wenden wir uns gegen Genfood auf dem teller, diktierte Nutzungsbedingungen im Internet und vorgeschobene Geschäftsgeheimnisse. Link zum Original
Lebensmittel sollen transparenter gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns für eine transparentere Kennzeichnung von lebensmitteln ein. Link zum Original
Schulküchen, Kantinen und Mensen sollen veranlasst und gefördert werden, gesundes Essen sowie Fairtrade- und Bioprodukte anzubieten.
Wortlaut im Programm
Schulküchen, aber auch Kantinen und Mensen müssen veranlasst und gefördert werden, gesundes Essen, fairtrade- und Bioprodukte zu bieten. Link zum Original
Gentechnik in Lebensmitteln wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wie die Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher lehnen auch wir GRÜNE Gentechnik auf unserem teller ab. Link zum Original
Gentechnisch veränderte Pflanzen, die Menschen, Umwelt und gentechnikfreie Produktion gefährden, sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für ein Verbot von Gentech-Pflanzen ein, die Menschen, umwelt und die gentechnikfreie Produktion gefährden. Link zum Original
Die Terminatortechnologie, die die Keimfähigkeit von Samen abtötet, soll weltweit geächtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine weltweite Ächtung der »t erminatortechnologie« ein, die die Keimfähigkeit von Samen abtötet. Link zum Original
Gentechnische Veränderungen sollen klarer und deutlicher gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gentechnische Veränderungen klarer und deutlicher kennzeichnen. Link zum Original
Es soll gekennzeichnet werden, ob Fleisch, Milch oder Käse von Tieren stammen, die mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert wurden.
Wortlaut im Programm
Alle Verbraucherinnen und Verbraucher müssen deshalb wissen, ob das fleisch, die Milch oder der Käse von tieren stammen, die mit Gensoja oder Genmais Bundestagswahlprogramm 2009 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 129 gefüttert wurden. Link zum Original
Die Agro-Gentechnik soll unabhängig bewertet und ihre sozio-ökonomischen Risiken besser erforscht werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine unabhängige Bewertung der Agro-Gentechnik, dazu müssen auch die sozio-ökonomischen Risiken besser erforscht und einbezogen werden. Link zum Original
Verflechtungen nationaler und europäischer Prüf- und Zulassungsbehörden mit der Agro-Gentechnik-Lobby sollen offengelegt und beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Die Verflechtungen nationaler und europäischer Prüf- und Zulassungsbehörden mit der Agro-Gentechnik-lobby müssen offengelegt und beseitigt werden. Link zum Original
Die EU-Biopatentrichtlinie soll korrigiert werden, damit keine Patente auf Pflanzen, Tiere und biologische Züchtungsverfahren mehr erteilt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für eine Korrektur der Eu-Biopatentrichtlinie und für eine Novellierung des Deutschen Patentgesetzes ein. Damit Patente auf Pflanzen, t iere und biologische Züchtungsverfahren nicht weiter erteilt werden können. Link zum Original
Das deutsche Patentgesetz soll novelliert werden, damit keine Patente auf Pflanzen, Tiere und biologische Züchtungsverfahren mehr erteilt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für eine Korrektur der Eu-Biopatentrichtlinie und für eine Novellierung des Deutschen Patentgesetzes ein. Damit Patente auf Pflanzen, t iere und biologische Züchtungsverfahren nicht weiter erteilt werden können. Link zum Original
Qualität statt Masse soll in den Handel kommen, und Gammelfleisch oder Gift sollen nicht auf den Tisch gelangen.
Wortlaut im Programm
Seit langem wollen wie GRÜNE, dass Klasse statt Masse in die Auslage kommt und nicht Gammelfleisch oder Gift auf dem tisch landet. Link zum Original
Gesundheitsgefährdende Pestizide sollen konsequent aus Lebensmitteln herausgehalten werden.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsgefährdende Pestizide haben in lebensmitteln nichts verloren, das wollen wir konsequent durchsetzen. Link zum Original
Bei der Festlegung von Obergrenzen in Nahrungs- und Futtermitteln soll die Mehrfachbelastung mit Pestizidrückständen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen dafür, dass endlich die Mehrfachbelastung mit unterschiedlichen Pestizidrückständen bei der festlegung der Obergrenzen in Nahrungs- und futtermitteln berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Bundesregierung soll national und international eine aktivere Rolle beim Schutz vor Pestiziden übernehmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Bundesregierung national und international eine aktivere Rolle übernimmt, wenn es darum geht, die Bürgerinnen und Bürger vor Pestiziden zu schützen. Link zum Original
Der Gehalt an Fett, Zucker und Salz in Lebensmitteln soll durch eine Ampelkennzeichnung sichtbar werden.
Wortlaut im Programm
Bei lebensmitteln soll der Gehalt an fett, Zucker und Salz darum durch eine Ampelkennzeichnung in den farben grün-gelb-rot eindeutig sichtbar werden. Link zum Original
In Schulen und Kindergärten soll eine gemeinsame gesunde Mahlzeit selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
In Schulen und Kindergärten soll eine gemeinsame gesunde Mahlzeit selbstverständlich werden. Link zum Original
Essen und Felder sollen gentechnikfrei bleiben.
Wortlaut im Programm
wählt Essen und Felder ohne Gentechnik. Link zum Original
Das Staatsziel Tierschutz soll im Tierschutzrecht konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Das Staatsziel t ierschutz muss im t ierschutzrecht konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
In der Landwirtschaft soll die artgerechte Haltung aller Nutztiere durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen in der landwirtschaft auf die artgerechte haltung von allen Nutztieren. Link zum Original
Durch Reformen und strikte Anwendung des Emissions-, Bau- und Planungsrechts sollen industrielle Massentierhaltungsbetriebe verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die Rahmenbedingungen schaffen, unter anderem durch Reformen und Bundestagswahlprogramm 2009 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 137 strikte Anwendung des Emissions-, Bau- und Planungsrechts, um industrielle Massentierhaltungsbetriebe zu verhindern. Link zum Original
Jede Käfighaltung von Legehennen soll ausnahmslos verboten werden.
Wortlaut im Programm
So muss jegliche Käfighaltung von legehennen ausnahmslos verboten werden ebenso wie sämtliche Qualzuchten. Link zum Original
Sämtliche Qualzuchten sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
So muss jegliche Käfighaltung von legehennen ausnahmslos verboten werden ebenso wie sämtliche Qualzuchten. Link zum Original
Bei allen schmerzhaften Eingriffen an Tieren, auch beim Schlachten, soll ausnahmslos eine Schmerzausschaltung vorgeschrieben sein.
Wortlaut im Programm
Es darf bei allen mit Schmerzen verbunden Eingriffen an tieren keine Ausnahme von der Pflicht zur Schmerzausschaltung geben – auch für das Schlachten nicht. Link zum Original
Tiertransporte sollen zeitlich begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
t iertransporte müssen zeitlich begrenzt werden. Link zum Original
In der Fischerei sollen Tier- und Artenschutz deutlich gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Auch in der fischerei müssen t ier- und Artenschutz deutlich gestärkt werden. Link zum Original
Im Rahmen eines Nachhaltigkeitssiegels soll eine Tierschutzkennzeichnung für alle Lebensmittel eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen eines Nachhaltigkeitssiegels wollen wie eine t ierschutzkennzeichnung für alle lebensmittel, um den Verbraucherinnen und Verbrauchern die Möglichkeit zu geben, sich bewusst für Produkte aus tiergerechter haltung zu entscheiden. Link zum Original
Tierversuche soll es nur geben, wo es keine Alternative zum Schutz der Gesundheit von Menschen, Umwelt und Tieren gibt.
Wortlaut im Programm
t ierversuche darf es nur dort geben, wo es keine Alternative gibt, die Gesundheit von Menschen, umwelt und tieren zu schützen. Link zum Original
Die Zahl der Tierversuche in Deutschland soll jährlich um zehn Prozent sinken.
Wortlaut im Programm
Als Einstieg in den Ausstieg fordern wir eine jährliche Reduktion der t ierversuche in Deutschland um zehn Prozent. Link zum Original
Tierschutzorganisationen sollen ein Klagerecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Klagerecht für t ierschutzorganisationen und eine Bundesbeauftragte oder einen Bundesbeauftragten für t ierschutz. Link zum Original
Es soll eine Bundesbeauftragte oder ein Bundesbeauftragter für Tierschutz eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Klagerecht für t ierschutzorganisationen und eine Bundesbeauftragte oder einen Bundesbeauftragten für t ierschutz. Link zum Original
Die chemische und gentechnische Industrialisierung der Landwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wehren uns gegen die chemische und gentechnische Industrialisierung der landwirtschaft und die Neoliberalisierung der Agrarmärkte zu Gunsten multinationaler Großkonzerne. Denn dabei bleiben VerbraucherInnen, landwirtInnen, Arbeitsplätze und die umwelt auf der Strecke. Link zum Original
Die Neoliberalisierung der Agrarmärkte zugunsten multinationaler Großkonzerne wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wehren uns gegen die chemische und gentechnische Industrialisierung der landwirtschaft und die Neoliberalisierung der Agrarmärkte zu Gunsten multinationaler Großkonzerne. Denn dabei bleiben VerbraucherInnen, landwirtInnen, Arbeitsplätze und die umwelt auf der Strecke. Link zum Original
Agrarsubventionen soll es nur noch geben, wenn Umwelt- und Klimaleistungen erbracht und Arbeitsplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Agrarsubventionen soll es in Zukunft nur geben, wenn umwelt und Klimaleistungen erbracht und Arbeitsplätze geschaffen werden. Link zum Original
Gentechnikfreie Regionen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns für die Stärkung der gentechnikfreien Regionen ein. Link zum Original
Der Kampf der Milchbauern für einen fairen Milchpreis wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Milchbäuerinnen und -bauern und den Bundesverband Deutscher Milchviehhalter bei ihrem Kampf für einen fairen Milchpreis. Link zum Original
Erzeuger sollen statt neuer Stallbausubventionen einen rechtlichen Rahmen erhalten, um ihre Erzeugung flexibel dem Marktbedarf anzupassen.
Wortlaut im Programm
Erzeugerinnen und Erzeuger brauchen einen rechtlichen Rahmen, um ihre Erzeugung dem Bedarf des Marktes flexibel anpassen zu können, statt neuer Stallbausubventionen. Link zum Original
Alle Agrarexportsubventionen sollen unverzüglich abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Darum setzen wir uns für die unverzügliche Abschaffung aller Exportsubventionen ein. Link zum Original
Eine integrierte ländliche Entwicklung soll gleichwertige Lebensverhältnisse und Teilhabe auf dem Land wie in der Stadt ermöglichen.
Wortlaut im Programm
unser Ziel ist eine integrierte ländliche Entwicklung, die gleichwertige lebensverhältnisse und eine gute ökonomische, soziale und kulturelle teilhabe auf dem land genauso ermöglicht wie in der Stadt. Link zum Original
Junge Menschen im ländlichen Raum sollen Freiräume erhalten.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen brauchen freiräume, denn sie sind der Garant dafür, dass die ländliche Gesellschaft sich weiterentwickelt. Link zum Original
Ländliche Räume sollen Zukunftsperspektiven bieten.
Wortlaut im Programm
Die ländlichen Räume müssen Zukunftsperspektiven bieten – damit sie nicht veröden und zu unbelebten Agrarsteppen werden. Link zum Original
Nachhaltige ländliche Wirtschaftsstrukturen, die Arbeitsplätze schaffen und erhalten, sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für nachhaltige Bundestagswahlprogramm 2009 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 139 ländliche Wirtschaftsstrukturen ein, die Arbeitsplätze auf dem land schaffen und erhalten. Link zum Original
Importe von Futtermitteln, für die Menschen hungern und Regenwälder abgeholzt werden, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zur globalen Gerechtigkeit gehört, dass wir keinen Agrokraftstoff tanken, für den Menschen hungern und Regenwälder abgeholzt werden. Dasselbe gilt auch für den Import von futtermitteln, der Grundlage für die Massentierhaltung und den übermäßigen fleischkonsum in Deutschland ist. Link zum Original
Bio und Ökolandbau sollen weiter wachsen.
Wortlaut im Programm
sorgt dafür, dass Bio und Ökolandbau weiter boomen. Link zum Original
Artgerechte Tierhaltung und Tierschutz sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
stimmt für artgerechte Tierhaltung und Tierschutz. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll ökonomisch und ökologisch zukunftsfähig, klima- und umweltschonend sowie beschäftigungsintensiv produzieren.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine ökonomisch und ökologisch zukunftsfähige Produktion: klimaschonend, umweltschonend und beschäftigungsintensiv. Link zum Original
Ostdeutschland soll gentechnikfrei werden.
Wortlaut im Programm
und wir wollen, dass Ostdeutschland gentechnikfrei wird. Link zum Original
Dem ökologischen Landbau kommt eine besondere Rolle zu.
Wortlaut im Programm
Eine besondere Rolle kommt dem ökologischen landbau zu. Link zum Original
Angebot und Nachfrage nach gentechnikfreien, regionalen und ökologischen Qualitätsprodukten sollen angekurbelt und besser gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Angebot und Nachfrage nach gentechnikfreien, regional und ökologisch erzeugten Qualitätsprodukten ankurbeln und besser fördern. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Förderung des ökologischen Anbaus sollen verbessert und verlässlicher werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bessere und verlässlichere Rahmenbedingungen bei der förderung des ökologischen Anbaus und eine deutliche Anhebung der umstellungs- und Beibehaltungsprämien. Link zum Original
Die Umstellungs- und Beibehaltungsprämien für den Ökolandbau sollen deutlich angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bessere und verlässlichere Rahmenbedingungen bei der förderung des ökologischen Anbaus und eine deutliche Anhebung der umstellungs- und Beibehaltungsprämien. Link zum Original
Besondere Förderprogramme sollen einen höheren Anteil regionaler Verarbeitung an der Wertschöpfung bewirken.
Wortlaut im Programm
Durch besondere förderprogramme wollen wir erreichen, dass ein höherer Anteil der Wertschöpfung durch Verarbeitung in der Region erfolgt. Link zum Original
Statt auf Gentechnik soll auf Ökolandbau gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
• … setzt auf Erneuerbare Energien und Ökolandbau statt auf Braunkohle und Gentechnik. Link zum Original
Handelsverzerrende EU-Agrarsubventionen, vor allem Exporterstattungen, werden schnellstmöglich beendet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass handelsverzerrende Eu-Agrarsubventionen, vor allem die Exporterstattungen, so schnell wie möglich beendet werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.