Zum Inhalt

Grüne · Der grüne neue Gesellschaftsvertrag – Klima, Arbeit, Gerechtigkeit, Freiheit

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Bundestagswahl 27.09.2009 · beschlossen 10.05.2009 · Original

Das Programm enthält 57 von 2.004 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 57
  1. Gentechnik in Lebensmitteln und auf dem Acker wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir schützen die biologische Vielfalt und lehnen Gentechnik im Essen und auf dem Acker ab. Link zum Original
  2. Auf EU-Ebene soll durchgesetzt werden, dass Obst und Gemüse pestizidfrei sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Anstatt wie die Bundesregierung den Ministerrat dafür zu nutzen, die Interessen von Chemie- und Agrarindustrie durchzuboxen, wollen wir in Brüssel dafür sorgen, dass Obst und Gemüse pestizidfrei ist und wirtschaftliche Verbraucherinnen- und Verbraucherinteressen systematisch bei Energiefragen, fahrgastrechten oder Konsumgütern wie Spielzeug zur Geltung kommen. Link zum Original
  3. Gentechnisch veränderte Lebensmittel werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wenden wir uns gegen Genfood auf dem teller, diktierte Nutzungsbedingungen im Internet und vorgeschobene Geschäftsgeheimnisse. Link zum Original
  4. Lebensmittel sollen transparenter gekennzeichnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen uns für eine transparentere Kennzeichnung von lebensmitteln ein. Link zum Original
  5. Schulküchen, Kantinen und Mensen sollen veranlasst und gefördert werden, gesundes Essen sowie Fairtrade- und Bioprodukte anzubieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulküchen, aber auch Kantinen und Mensen müssen veranlasst und gefördert werden, gesundes Essen, fairtrade- und Bioprodukte zu bieten. Link zum Original
  6. Gentechnik in Lebensmitteln wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wie die Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher lehnen auch wir GRÜNE Gentechnik auf unserem teller ab. Link zum Original
  7. Gentechnisch veränderte Pflanzen, die Menschen, Umwelt und gentechnikfreie Produktion gefährden, sollen verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb für ein Verbot von Gentech-Pflanzen ein, die Menschen, umwelt und die gentechnikfreie Produktion gefährden. Link zum Original
  8. Die Terminatortechnologie, die die Keimfähigkeit von Samen abtötet, soll weltweit geächtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine weltweite Ächtung der »t erminatortechnologie« ein, die die Keimfähigkeit von Samen abtötet. Link zum Original
  9. Gentechnische Veränderungen sollen klarer und deutlicher gekennzeichnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen gentechnische Veränderungen klarer und deutlicher kennzeichnen. Link zum Original
  10. Es soll gekennzeichnet werden, ob Fleisch, Milch oder Käse von Tieren stammen, die mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert wurden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Verbraucherinnen und Verbraucher müssen deshalb wissen, ob das fleisch, die Milch oder der Käse von tieren stammen, die mit Gensoja oder Genmais Bundestagswahlprogramm 2009 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 129 gefüttert wurden. Link zum Original
  11. Die Agro-Gentechnik soll unabhängig bewertet und ihre sozio-ökonomischen Risiken besser erforscht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine unabhängige Bewertung der Agro-Gentechnik, dazu müssen auch die sozio-ökonomischen Risiken besser erforscht und einbezogen werden. Link zum Original
  12. Verflechtungen nationaler und europäischer Prüf- und Zulassungsbehörden mit der Agro-Gentechnik-Lobby sollen offengelegt und beseitigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verflechtungen nationaler und europäischer Prüf- und Zulassungsbehörden mit der Agro-Gentechnik-lobby müssen offengelegt und beseitigt werden. Link zum Original
  13. Die EU-Biopatentrichtlinie soll korrigiert werden, damit keine Patente auf Pflanzen, Tiere und biologische Züchtungsverfahren mehr erteilt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für eine Korrektur der Eu-Biopatentrichtlinie und für eine Novellierung des Deutschen Patentgesetzes ein. Damit Patente auf Pflanzen, t iere und biologische Züchtungsverfahren nicht weiter erteilt werden können. Link zum Original
  14. Das deutsche Patentgesetz soll novelliert werden, damit keine Patente auf Pflanzen, Tiere und biologische Züchtungsverfahren mehr erteilt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für eine Korrektur der Eu-Biopatentrichtlinie und für eine Novellierung des Deutschen Patentgesetzes ein. Damit Patente auf Pflanzen, t iere und biologische Züchtungsverfahren nicht weiter erteilt werden können. Link zum Original
  15. Qualität statt Masse soll in den Handel kommen, und Gammelfleisch oder Gift sollen nicht auf den Tisch gelangen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Seit langem wollen wie GRÜNE, dass Klasse statt Masse in die Auslage kommt und nicht Gammelfleisch oder Gift auf dem tisch landet. Link zum Original
  16. Gesundheitsgefährdende Pestizide sollen konsequent aus Lebensmitteln herausgehalten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesundheitsgefährdende Pestizide haben in lebensmitteln nichts verloren, das wollen wir konsequent durchsetzen. Link zum Original
  17. Bei der Festlegung von Obergrenzen in Nahrungs- und Futtermitteln soll die Mehrfachbelastung mit Pestizidrückständen berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür, dass endlich die Mehrfachbelastung mit unterschiedlichen Pestizidrückständen bei der festlegung der Obergrenzen in Nahrungs- und futtermitteln berücksichtigt werden. Link zum Original
  18. Die Bundesregierung soll national und international eine aktivere Rolle beim Schutz vor Pestiziden übernehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Bundesregierung national und international eine aktivere Rolle übernimmt, wenn es darum geht, die Bürgerinnen und Bürger vor Pestiziden zu schützen. Link zum Original
  19. Der Gehalt an Fett, Zucker und Salz in Lebensmitteln soll durch eine Ampelkennzeichnung sichtbar werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei lebensmitteln soll der Gehalt an fett, Zucker und Salz darum durch eine Ampelkennzeichnung in den farben grün-gelb-rot eindeutig sichtbar werden. Link zum Original
  20. In Schulen und Kindergärten soll eine gemeinsame gesunde Mahlzeit selbstverständlich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    In Schulen und Kindergärten soll eine gemeinsame gesunde Mahlzeit selbstverständlich werden. Link zum Original
  21. Essen und Felder sollen gentechnikfrei bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    wählt Essen und Felder ohne Gentechnik. Link zum Original
  22. Das Staatsziel Tierschutz soll im Tierschutzrecht konsequent umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Staatsziel t ierschutz muss im t ierschutzrecht konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
  23. In der Landwirtschaft soll die artgerechte Haltung aller Nutztiere durchgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen in der landwirtschaft auf die artgerechte haltung von allen Nutztieren. Link zum Original
  24. Durch Reformen und strikte Anwendung des Emissions-, Bau- und Planungsrechts sollen industrielle Massentierhaltungsbetriebe verhindert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir die Rahmenbedingungen schaffen, unter anderem durch Reformen und Bundestagswahlprogramm 2009 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 137 strikte Anwendung des Emissions-, Bau- und Planungsrechts, um industrielle Massentierhaltungsbetriebe zu verhindern. Link zum Original
  25. Jede Käfighaltung von Legehennen soll ausnahmslos verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    So muss jegliche Käfighaltung von legehennen ausnahmslos verboten werden ebenso wie sämtliche Qualzuchten. Link zum Original
  26. Sämtliche Qualzuchten sollen verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    So muss jegliche Käfighaltung von legehennen ausnahmslos verboten werden ebenso wie sämtliche Qualzuchten. Link zum Original
  27. Bei allen schmerzhaften Eingriffen an Tieren, auch beim Schlachten, soll ausnahmslos eine Schmerzausschaltung vorgeschrieben sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Es darf bei allen mit Schmerzen verbunden Eingriffen an tieren keine Ausnahme von der Pflicht zur Schmerzausschaltung geben – auch für das Schlachten nicht. Link zum Original
  28. Tiertransporte sollen zeitlich begrenzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    t iertransporte müssen zeitlich begrenzt werden. Link zum Original
  29. In der Fischerei sollen Tier- und Artenschutz deutlich gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in der fischerei müssen t ier- und Artenschutz deutlich gestärkt werden. Link zum Original
  30. Im Rahmen eines Nachhaltigkeitssiegels soll eine Tierschutzkennzeichnung für alle Lebensmittel eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen eines Nachhaltigkeitssiegels wollen wie eine t ierschutzkennzeichnung für alle lebensmittel, um den Verbraucherinnen und Verbrauchern die Möglichkeit zu geben, sich bewusst für Produkte aus tiergerechter haltung zu entscheiden. Link zum Original
  31. Tierversuche soll es nur geben, wo es keine Alternative zum Schutz der Gesundheit von Menschen, Umwelt und Tieren gibt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    t ierversuche darf es nur dort geben, wo es keine Alternative gibt, die Gesundheit von Menschen, umwelt und tieren zu schützen. Link zum Original
  32. Die Zahl der Tierversuche in Deutschland soll jährlich um zehn Prozent sinken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Als Einstieg in den Ausstieg fordern wir eine jährliche Reduktion der t ierversuche in Deutschland um zehn Prozent. Link zum Original
  33. Tierschutzorganisationen sollen ein Klagerecht erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein Klagerecht für t ierschutzorganisationen und eine Bundesbeauftragte oder einen Bundesbeauftragten für t ierschutz. Link zum Original
  34. Es soll eine Bundesbeauftragte oder ein Bundesbeauftragter für Tierschutz eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein Klagerecht für t ierschutzorganisationen und eine Bundesbeauftragte oder einen Bundesbeauftragten für t ierschutz. Link zum Original
  35. Die chemische und gentechnische Industrialisierung der Landwirtschaft wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wehren uns gegen die chemische und gentechnische Industrialisierung der landwirtschaft und die Neoliberalisierung der Agrarmärkte zu Gunsten multinationaler Großkonzerne. Denn dabei bleiben VerbraucherInnen, landwirtInnen, Arbeitsplätze und die umwelt auf der Strecke. Link zum Original
  36. Die Neoliberalisierung der Agrarmärkte zugunsten multinationaler Großkonzerne wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wehren uns gegen die chemische und gentechnische Industrialisierung der landwirtschaft und die Neoliberalisierung der Agrarmärkte zu Gunsten multinationaler Großkonzerne. Denn dabei bleiben VerbraucherInnen, landwirtInnen, Arbeitsplätze und die umwelt auf der Strecke. Link zum Original
  37. Agrarsubventionen soll es nur noch geben, wenn Umwelt- und Klimaleistungen erbracht und Arbeitsplätze geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Agrarsubventionen soll es in Zukunft nur geben, wenn umwelt und Klimaleistungen erbracht und Arbeitsplätze geschaffen werden. Link zum Original
  38. Gentechnikfreie Regionen sollen gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzen wir uns für die Stärkung der gentechnikfreien Regionen ein. Link zum Original
  39. Der Kampf der Milchbauern für einen fairen Milchpreis wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Milchbäuerinnen und -bauern und den Bundesverband Deutscher Milchviehhalter bei ihrem Kampf für einen fairen Milchpreis. Link zum Original
  40. Erzeuger sollen statt neuer Stallbausubventionen einen rechtlichen Rahmen erhalten, um ihre Erzeugung flexibel dem Marktbedarf anzupassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Erzeugerinnen und Erzeuger brauchen einen rechtlichen Rahmen, um ihre Erzeugung dem Bedarf des Marktes flexibel anpassen zu können, statt neuer Stallbausubventionen. Link zum Original
  41. Alle Agrarexportsubventionen sollen unverzüglich abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Darum setzen wir uns für die unverzügliche Abschaffung aller Exportsubventionen ein. Link zum Original
  42. Eine integrierte ländliche Entwicklung soll gleichwertige Lebensverhältnisse und Teilhabe auf dem Land wie in der Stadt ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    unser Ziel ist eine integrierte ländliche Entwicklung, die gleichwertige lebensverhältnisse und eine gute ökonomische, soziale und kulturelle teilhabe auf dem land genauso ermöglicht wie in der Stadt. Link zum Original
  43. Junge Menschen im ländlichen Raum sollen Freiräume erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Junge Menschen brauchen freiräume, denn sie sind der Garant dafür, dass die ländliche Gesellschaft sich weiterentwickelt. Link zum Original
  44. Ländliche Räume sollen Zukunftsperspektiven bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Die ländlichen Räume müssen Zukunftsperspektiven bieten – damit sie nicht veröden und zu unbelebten Agrarsteppen werden. Link zum Original
  45. Nachhaltige ländliche Wirtschaftsstrukturen, die Arbeitsplätze schaffen und erhalten, sollen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für nachhaltige Bundestagswahlprogramm 2009 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 139 ländliche Wirtschaftsstrukturen ein, die Arbeitsplätze auf dem land schaffen und erhalten. Link zum Original
  46. Importe von Futtermitteln, für die Menschen hungern und Regenwälder abgeholzt werden, werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur globalen Gerechtigkeit gehört, dass wir keinen Agrokraftstoff tanken, für den Menschen hungern und Regenwälder abgeholzt werden. Dasselbe gilt auch für den Import von futtermitteln, der Grundlage für die Massentierhaltung und den übermäßigen fleischkonsum in Deutschland ist. Link zum Original
  47. Bio und Ökolandbau sollen weiter wachsen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    sorgt dafür, dass Bio und Ökolandbau weiter boomen. Link zum Original
  48. Artgerechte Tierhaltung und Tierschutz sollen gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    stimmt für artgerechte Tierhaltung und Tierschutz. Link zum Original
  49. Die Landwirtschaft soll ökonomisch und ökologisch zukunftsfähig, klima- und umweltschonend sowie beschäftigungsintensiv produzieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine ökonomisch und ökologisch zukunftsfähige Produktion: klimaschonend, umweltschonend und beschäftigungsintensiv. Link zum Original
  50. Ostdeutschland soll gentechnikfrei werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    und wir wollen, dass Ostdeutschland gentechnikfrei wird. Link zum Original
  51. Dem ökologischen Landbau kommt eine besondere Rolle zu.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine besondere Rolle kommt dem ökologischen landbau zu. Link zum Original
  52. Angebot und Nachfrage nach gentechnikfreien, regionalen und ökologischen Qualitätsprodukten sollen angekurbelt und besser gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Angebot und Nachfrage nach gentechnikfreien, regional und ökologisch erzeugten Qualitätsprodukten ankurbeln und besser fördern. Link zum Original
  53. Die Rahmenbedingungen für die Förderung des ökologischen Anbaus sollen verbessert und verlässlicher werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bessere und verlässlichere Rahmenbedingungen bei der förderung des ökologischen Anbaus und eine deutliche Anhebung der umstellungs- und Beibehaltungsprämien. Link zum Original
  54. Die Umstellungs- und Beibehaltungsprämien für den Ökolandbau sollen deutlich angehoben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bessere und verlässlichere Rahmenbedingungen bei der förderung des ökologischen Anbaus und eine deutliche Anhebung der umstellungs- und Beibehaltungsprämien. Link zum Original
  55. Besondere Förderprogramme sollen einen höheren Anteil regionaler Verarbeitung an der Wertschöpfung bewirken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 90 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch besondere förderprogramme wollen wir erreichen, dass ein höherer Anteil der Wertschöpfung durch Verarbeitung in der Region erfolgt. Link zum Original
  56. Statt auf Gentechnik soll auf Ökolandbau gesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 91 ·

    Wortlaut im Programm
    • … setzt auf Erneuerbare Energien und Ökolandbau statt auf Braunkohle und Gentechnik. Link zum Original
  57. Handelsverzerrende EU-Agrarsubventionen, vor allem Exporterstattungen, werden schnellstmöglich beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass handelsverzerrende Eu-Agrarsubventionen, vor allem die Exporterstattungen, so schnell wie möglich beendet werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de