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Grüne · Der grüne neue Gesellschaftsvertrag – Klima, Arbeit, Gerechtigkeit, Freiheit

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Bundestagswahl 27.09.2009 · beschlossen 10.05.2009 · Original

Das Programm enthält 121 von 2.004 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 121
  1. Die internationale Lastenverteilung bei Klimaschutzmaßnahmen soll gerechter werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb geht es um mehr Gerechtigkeit bei der internationalen lastenverteilung bei Klimaschutzmaßnahmen, aber auch um Maßnahmen, sich an ein verändertes Klima anzupassen. Link zum Original
  2. Maßnahmen zur Anpassung an ein verändertes Klima werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb geht es um mehr Gerechtigkeit bei der internationalen lastenverteilung bei Klimaschutzmaßnahmen, aber auch um Maßnahmen, sich an ein verändertes Klima anzupassen. Link zum Original
  3. Die biologische Vielfalt soll geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schützen die biologische Vielfalt und lehnen Gentechnik im Essen und auf dem Acker ab. Link zum Original
  4. Preise sollen die ökologischen Kosten widerspiegeln, sodass Umweltbelastung nicht mehr belohnt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet auch, dass die Preise endlich die ökologische Wahrheit sagen müssen. Schluss damit, dass derjenige, der die umwelt belastet, belohnt wird. Link zum Original
  5. Der Emissionshandel soll als Instrument eingesetzt werden, das klimaschonende Produktion belohnt und klimaschädliche bestraft.

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    Wortlaut im Programm
    Der Emissionshandel – richtig umgesetzt – belohnt unternehmen, die klimaschonend produzieren, weil sie weniger Verschmutzungsrechte erwerben müssen, und bestraft klimaschädliche Produktionsweisen. Link zum Original
  6. Emissionshandelszertifikate werden grundsätzlich versteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Emissionshandel kann erst dann seine Wirkung ganz entfalten, wenn die Zertifikate grundsätzlich versteigert werden und es keine Schlupflöcher mehr für energieintensive Branchen gibt. Link zum Original
  7. Ausnahmen im Emissionshandel für energieintensive Branchen werden beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Emissionshandel kann erst dann seine Wirkung ganz entfalten, wenn die Zertifikate grundsätzlich versteigert werden und es keine Schlupflöcher mehr für energieintensive Branchen gibt. Link zum Original
  8. Die globale Erwärmung wird in diesem Jahrhundert auf ein Minimum begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE stehen ohne Wenn und Aber zum Ziel, die globale Erwärmung in diesem Jahrhundert auf ein Minimum zu begrenzen. Link zum Original
  9. Alle Industriestaaten senken ihren Treibhausgasausstoß bis 2050 um deutlich mehr als 80 Prozent.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Industriestaaten müssen dafür ihren t reibhausgasausstoß bis 2050 um deutlich mehr als 80 Prozent reduzieren. Link zum Original
  10. Deutschland senkt seine Treibhausgasemissionen bis 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990.

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    Wortlaut im Programm
    Bis 2020 wollen wir in Deutschland mindestens minus 40 Prozent im Verhältnis zu 1990 erreichen. Link zum Original
  11. Ein Klimaschutzgesetz schreibt das Minderungsziel für Treibhausgase verbindlich fest und überwacht den Zielpfad.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Klimaschutzgesetz wollen wir dieses Ziel zur Minderung der t reibhausgasemissionen verbindlich festschreiben und das Erreichen des Zielpfades überwachen. Link zum Original
  12. Für alle Ministerien werden eigene Emissionsbudgets eingeführt, über deren Einhaltung die Minister berichten müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dabei auch dem britischen Beispiel folgen und für alle Ministerien eigene Emissionsvorgaben (»Carbon Budgets«) einführen, über deren Einhaltung die verantwortlichen Ministerinnen und Minister Bericht erstatten müssen. Link zum Original
  13. Klimaschutz wird auch in der Wirtschaftskrise nicht zurückgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in der Wirtschaftskrise dürfen wir den Klimaschutz nicht hintenan stellen. Link zum Original
  14. Die Wirtschaft wird auf das Ende des fossilen Zeitalters umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist an der Zeit, die Chance in der Krise zu nutzen und unser Wirtschaften auf das Ende des fossilen Zeitalters umzustellen. Link zum Original
  15. Umwelt- und Energiepolitik soll vor allem den sozial Schwachen zugutekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb zielt unsere Politik der ökologischen fairness darauf, dass auch und zuvorderst die Schwachen profitieren. Link zum Original
  16. Klimaschutz wird als Staatsziel ins Grundgesetz aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb gehört der Klimaschutz als Staatsziel ins Grundgesetz. Link zum Original
  17. Städte sollen frei von Feinstaub und Lärmbelästigung werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in den Städten wieder atmen können und frei von feinstaub und lärmbelästigung leben. Link zum Original
  18. Klima, biologische Vielfalt, Luft, Wasser und Boden werden gleichermaßen geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Erhalt unserer eigenen lebensgrundlagen und mit Blick auf nachfolgende Generationen müssen wir das Klima genauso schützen wie auch die biologische Vielfalt, luft, Wasser und Boden. Link zum Original
  19. Das Gesetz der großen Koalition zur CCS-Technologie wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das von der großen Koalition vorgelegte Gesetz zur CCS-technologie lehnen wir ab, wir wollen keine CO 2-Endlagerexperimente zulasten nachfolgender Generationen und zukünftiger Nutzungen. Link zum Original
  20. Experimente zur unterirdischen CO2-Endlagerung werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das von der großen Koalition vorgelegte Gesetz zur CCS-technologie lehnen wir ab, wir wollen keine CO 2-Endlagerexperimente zulasten nachfolgender Generationen und zukünftiger Nutzungen. Link zum Original
  21. Privathaushalte und Unternehmen werden ermutigt, ihre technische Infrastruktur ökologischer zu gestalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Privathaushalte und unternehmen ermutigen, ihre technische Infrastruktur ökologischer zu gestalten. Link zum Original
  22. Kommunen erstellen integrierte Klimaschutzkonzepte mit klaren Zielvorgaben zur CO2-Reduktion.

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    Wortlaut im Programm
    Darum sind integrierte kommunale Klimaschutzkonzepte gefordert mit klaren Zielvorgaben zur CO 2-Reduktion. Dies wollen wir mit einer Bundesinitiative für eine »Grüne Stadtentwicklungspolitik« unterstützen. Link zum Original
  23. Die Schadstoffbelastung aus der Seeschifffahrt wird gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine arbeitsteilige Kooperation unter den Seehäfen und für die Senkung der Schadstoffbelastung aus der Seeschifffahrt ein. Link zum Original
  24. Die Seeschifffahrt wird in den CO2-Emissionshandel einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Seeschifffahrt soll in den CO 2- Emissionshandel einbezogen werden. Link zum Original
  25. Der EU-Emissionshandel für den Luftverkehr wird effektiv ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Der in der Eu beschlossene Emissionshandel für den luftverkehr muss effektiv ausgestaltet werden. Link zum Original
  26. Der durchschnittliche CO2-Grenzwert für Autos sinkt bis 2020 auf 80 Gramm pro Kilometer und liegt 2030 deutlich darunter.

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    Wortlaut im Programm
    Der durchschnittliche CO 2-Grenzwert soll bis 2020 auf 80 Gramm pro Kilometer abgesenkt sein und 2030 abermals deutlich darunter liegen. Link zum Original
  27. Weltweiter Klimaschutz erfordert ein neues globales Klimaabkommen.

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    Wortlaut im Programm
    Weltweiter Klimaschutz ist nur mit einem neuen globalen Klimaabkommen zu haben. Link zum Original
  28. Es gibt einen effektiven Emissionshandel.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE setzen auf einen beschleunigten Ausbau Erneuerbarer Energien weltweit und auf einen effektiven Emissionshandel. Link zum Original
  29. CO2-Emissionen erhalten einen Preis.

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    Wortlaut im Programm
    CO 2 braucht einen Preis, damit ein umdenken stattfindet. Link zum Original
  30. Emissionszertifikate werden grundsätzlich versteigert statt verschenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind wir dafür, die Emissionszertifikate grundsätzlich zu versteigern statt sie zu verschenken. Link zum Original
  31. Klimaschutzpolitik soll zum ökologischen Umbau der Industriegesellschaft führen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Klimaschutzpolitik zum ökologischen umbau unserer Industriegesellschaft führt. Link zum Original
  32. Minderungsleistungen außerhalb Deutschlands oder Europas dürfen über die flexiblen Mechanismen nicht billig und unbegrenzt eingekauft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen nicht zulassen, dass Minderungsleistungen außerhalb von Deutschland oder Europa über die kritischen, sogenannten »flexiblen Mechanismen« billig und unbegrenzt eingekauft werden können. Link zum Original
  33. Ein neues Klimaabkommen beruht auf einem gerechten Ausgleich zwischen Nord und Süd.

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    Wortlaut im Programm
    Ein neues Klimaabkommen muss auf einem gerechten Ausgleich zwischen Nord und Süd beruhen. Link zum Original
  34. Ein neues Klimaabkommen erkennt die Verantwortung der Industriestaaten für den Klimawandel und das Menschenrecht auf Entwicklung an.

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    Wortlaut im Programm
    Ein neues Klimaabkommen muss auf einem gerechten Ausgleich zwischen Nord und Süd beruhen. Es muss die Verantwortung der Industriestaaten für den Klimawandel und das Menschenrecht auf Entwicklung anerkennen. Link zum Original
  35. Der Ansatz der »Greenhouse Development Rights« wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zur unserer historischen Verantwortung und unterstützen den Ansatz der »Greenhouse Development Rights«. Link zum Original
  36. Die Industrieländer verringern ihren Ausstoß an Treibhausgasen konsequent.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Industrieländer nicht nur ihren Ausstoß an treibhausgasen konsequent verringern, sondern auch ihr geistiges (Wissenstransfer) und materielles Know-how für umweltfreundliche technik umfassend zur Verfügung stellen. Link zum Original
  37. Deutschland wird wieder Vorreiter im Klimaschutz, spart Energie und setzt sie effizienter ein.

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    Wortlaut im Programm
    macht Deutschland wieder zum Vorreiter im Klimaschutz, spart Energie und setzt sie effizienter ein. Link zum Original
  38. Das Verursacherprinzip wird durch Preissysteme für Treibhausgase konsequent angewendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    fördert die konsequente Anwendung des Verursacher prinzips durch Preissysteme für t reibhausgase: Wer CO2 erzeugt, zahlt. Link zum Original
  39. Die Auswirkungen des Klimawandels werden auf ein erträgliches Maß begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    hilft, die Auswirkungen des Klimawandels auf ein erträgliches Maß zu begrenzen. Link zum Original
  40. Klimaschutz darf nicht zulasten der Einkommensschwachen gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Ohne ökologische fairness geht Klimaschutz zu lasten der Einkommensschwachen. Link zum Original
  41. Maßnahmen zur Energieeinsparung werden mit kostenfreier Energieberatung für einkommensschwache Haushalte verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Maßnahmen zur Energieeinsparung verbinden mit einer kostenfreien Energieberatung für einkommensschwache haushalte. Link zum Original
  42. Der Wohlstand einiger darf nicht zulasten anderer und kommender Generationen gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wohlstand einiger darf nicht länger zulasten anderer und kommender Generationen gehen. Link zum Original
  43. Ein Zurückdrehen oder Stillstand der Umweltpolitik unter dem Etikett nachhaltiger Entwicklung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden es nicht zulassen, dass unter der Überschrift einer nachhaltigen Entwicklung das ökologische Rad zurückgedreht oder zum Stillstand gebracht wird. Link zum Original
  44. Eine andere Ressourcenpolitik wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine andere Ressourcenpolitik. Link zum Original
  45. Flüsse, Luft und Böden sollen nicht mehr als kostenlose Ressource zur Verschwendung freigegeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    flüsse, luft und Böden dürfen nicht mehr als kostenlose Ressource zur Verschwendung freigegeben werden. Link zum Original
  46. Die Flächenversiegelung soll auf ein Minimum zurückgefahren werden.

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    Wortlaut im Programm
    flächenversiegelung und lärmbelastung müssen auf ein Minimum zurückgefahren werden. Link zum Original
  47. Die Lärmbelastung soll auf ein Minimum zurückgefahren werden.

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    Wortlaut im Programm
    flächenversiegelung und lärmbelastung müssen auf ein Minimum zurückgefahren werden. Link zum Original
  48. Es soll eine echte Kreislaufwirtschaft eingeführt werden, die Abfall vermeidet und Stoffe wiederverwertet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Einstieg in eine echte Kreislaufwirtschaft, die konsequent Abfall vermeidet und Stoffe wiederverwertet. Link zum Original
  49. Bei Lärmschutz, Strahlung, Mobilfunk und Chemie sollen vorsorgeorientierte und kindergerechte Grenzwerte gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Ob bei aktivem lärmschutz, elektromagnetischer Strahlung und Mobilfunk oder in der Chemiepolitik: Wir setzen auf vorsorgeorientierte und kindergerechte Grenzwerte, innovative und nachhaltige Produkte sowie mehr t ransparenz und Bürgerbeteiligung. Link zum Original
  50. Bei Lärmschutz, Strahlung, Mobilfunk und Chemie soll es mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung geben.

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    Wortlaut im Programm
    Ob bei aktivem lärmschutz, elektromagnetischer Strahlung und Mobilfunk oder in der Chemiepolitik: Wir setzen auf vorsorgeorientierte und kindergerechte Grenzwerte, innovative und nachhaltige Produkte sowie mehr t ransparenz und Bürgerbeteiligung. Link zum Original
  51. Die Umweltpolitik soll die Gesundheitsvorsorge in den Vordergrund stellen.

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    Wortlaut im Programm
    Grüne umweltpolitik stellt die Gesundheitsvorsorge in den Vordergrund. Link zum Original
  52. Die Strahlenbelastung soll so weit wie möglich minimiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜNES Ziel ist es, im Interesse der Allgemeinheit die Strahlenbelastung soweit wie möglich zu minimieren. Dazu gehören eine Senkung der Grenzwerte, gemeinsame Netznutzung, kabelgebundene Grundversorgung und ein besserer Schutz von Kindern, Jugendlichen und Elektrosensiblen. Link zum Original
  53. Die Grenzwerte für Strahlenbelastung sollen gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜNES Ziel ist es, im Interesse der Allgemeinheit die Strahlenbelastung soweit wie möglich zu minimieren. Dazu gehören eine Senkung der Grenzwerte, gemeinsame Netznutzung, kabelgebundene Grundversorgung und ein besserer Schutz von Kindern, Jugendlichen und Elektrosensiblen. Link zum Original
  54. Kinder, Jugendliche und Elektrosensible sollen besser vor Strahlung geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    GRÜNES Ziel ist es, im Interesse der Allgemeinheit die Strahlenbelastung soweit wie möglich zu minimieren. Dazu gehören eine Senkung der Grenzwerte, gemeinsame Netznutzung, kabelgebundene Grundversorgung und ein besserer Schutz von Kindern, Jugendlichen und Elektrosensiblen. Link zum Original
  55. Der Schutz vor Feinstaub soll flächendeckend durchgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen flächendeckend den Schutz vor feinstaub durchsetzen und dazu insbesondere das Emissionsschutzrecht auch auf bestehende Straßen ausweiten. Link zum Original
  56. Das Emissionsschutzrecht soll auf bestehende Straßen ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen flächendeckend den Schutz vor feinstaub durchsetzen und dazu insbesondere das Emissionsschutzrecht auch auf bestehende Straßen ausweiten. Link zum Original
  57. Bei der Neugenehmigung von Großfeuerungsanlagen soll die bestehende Luftbelastung berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Neugenehmigung von Großfeuerungsanlagen muss die bereits bestehende Belastung der luft berücksichtigt werden. Link zum Original
  58. Die Belastungen aus Kleinfeuerungsanlagen sollen sich am Stand der Technik orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Belastungen aus Kleinfeuerungsanlagen müssen sich am Stand der technik orientieren. Link zum Original
  59. Der Schutz vor schweren Lungenerkrankungen darf nicht von Wohnort und Einkommen abhängen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz vor schweren lungenerkrankungen darf keine frage des Wohnorts und des Geldbeutels sein. Link zum Original
  60. Luftqualität, Lärmminderung und Zugang zu Freiflächen sollen gerade für Menschen mit geringen Einkommen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade Menschen mit geringen Einkommen sind am stärksten von Emissionen betroffen. Sie leben meist an verkehrsreichen Straßen, haben weniger Zugang zu Grünflächen und sauberer luft. hier müssen wir einen Schwerpunkt zur Verbesserung der luftqualität, der Verringerung von lärmemissionen und dem Zugang zu freiflächen setzen. Link zum Original
  61. Es sollen umfassende Programme und verbindliche Lärmgrenzwerte zur Lärmminderung eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern umfassende Programme sowie die Einführung und festlegung verbindlicher lärmgrenzwerte zur lärmminderung. Dazu gehören die Einrichtung und Ausweitung von Nachtflugverboten genauso wie besserer aktiver und passiver lärmschutz an Bahnstrecken und auf Straßen sowie flüsterasphalt auf Straßen. Link zum Original
  62. Die fachliche Kompetenz nationaler Behörden und der Forschung im Bereich Chemikaliensicherheit soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in der Chemikaliensicherheit gibt es weiterhin erhebliche lücken. Es ist unerlässlich, die fachliche Kompetenz der nationalen Behörden und der forschung zu stärken. Link zum Original
  63. Natur und Artenvielfalt sollen wirksam geschützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen für den wirksamen Schutz von Natur und Artenvielfalt. Link zum Original
  64. Der Naturschutz soll flächendeckend in Schutzgebieten und auf genutzten Flächen erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz muss flächendeckend erfolgen – in den Schutzgebieten und auf der genutzten fläche. Link zum Original
  65. Die nationale Biodiversitätsstrategie soll durch verbindliche Zeit- und Maßnahmenpläne gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die nationale Biodiversitäts-Strategie muss gestärkt werden durch verbindliche Zeit- und Maßnahmenpläne sowie Sanktionsmöglichkeiten und zusätzliche finanzielle Mittel. Link zum Original
  66. Die nationale Biodiversitätsstrategie soll Sanktionsmöglichkeiten erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die nationale Biodiversitäts-Strategie muss gestärkt werden durch verbindliche Zeit- und Maßnahmenpläne sowie Sanktionsmöglichkeiten und zusätzliche finanzielle Mittel. Link zum Original
  67. Für die nationale Biodiversitätsstrategie sollen zusätzliche finanzielle Mittel bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die nationale Biodiversitäts-Strategie muss gestärkt werden durch verbindliche Zeit- und Maßnahmenpläne sowie Sanktionsmöglichkeiten und zusätzliche finanzielle Mittel. Link zum Original
  68. Der Erhalt der biologischen Vielfalt soll wieder vorrangig auf die politische Agenda.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Erhalt der biologischen Vielfalt auf der Agenda wieder nach vorne setzen. Link zum Original
  69. Forschung, Wissenschaft und Politik sollen beim Erhalt der biologischen Vielfalt zielorientiert vernetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Gebraucht werden eine zielorientierte Vernetzung von forschung, Wissenschaft und Politik auf allen handlungsebenen. Link zum Original
  70. Ein einheitliches Biodiversitätsmonitoring soll geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Die interdisziplinäre Biodiversitätsforschung wollen wir stärker fördern und ein einheitliches Biodiversitätsmonitoring schaffen. Link zum Original
  71. Bestehende Schutzgebiete für bedrohte Natur und Arten sollen gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bestehende Schutzgebiete für bedrohte Natur und gefährdete Arten sichern und neue schaffen. Link zum Original
  72. Neue Schutzgebiete für bedrohte Natur und Arten sollen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bestehende Schutzgebiete für bedrohte Natur und gefährdete Arten sichern und neue schaffen. Link zum Original
  73. Das beschlossene Biotopverbundsystem soll umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das unter Rot-Grün beschlossene Biotopverbundsystem muss endlich umgesetzt und das nationale Naturerbe gesichert Bundestagswahlprogramm 2009 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 135 werden. Link zum Original
  74. Das nationale Naturerbe soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das unter Rot-Grün beschlossene Biotopverbundsystem muss endlich umgesetzt und das nationale Naturerbe gesichert Bundestagswahlprogramm 2009 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 135 werden. Link zum Original
  75. Ein Bundeswildwegeplan soll unter anderem durch Grünbrücken der Zerschneidung von Lebensräumen für Wildtiere entgegenwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Analog zum Bundesverkehrswegeplan fordern wir einen Bundeswildwegeplan, der zum Beispiel durch den Bau von Grünbrücken der Zerschneidung von lebensräumen für Wildtiere entgegenwirkt. Link zum Original
  76. Eine Schwächung des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Schwächung des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 nicht zulassen. Im Gegenteil, die adäquate und dauerhafte europäische Ko-finanzierung muss sichergestellt werden. Link zum Original
  77. Eine angemessene und dauerhafte europäische Kofinanzierung für Natura 2000 soll sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Schwächung des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 nicht zulassen. Im Gegenteil, die adäquate und dauerhafte europäische Ko-finanzierung muss sichergestellt werden. Link zum Original
  78. Deutschland soll seiner Verantwortung für den Schutz der Buchenwälder sowie der Nord- und Ostsee nachkommen.

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    Wortlaut im Programm
    Der besonderen Verantwortung, die Deutschland für den Schutz der Buchenwälder und der Nord- und Ostsee hat, ist die Bundesregierung nicht nachgekommen. Das wollen wir ändern. Link zum Original
  79. Die weltweite Entwaldung soll gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Aber auch unserer internationalen Verantwortung wollen wir gerecht werden: Ein Stopp der weltweiten Entwaldung hilft dem Klima und der biologischen Vielfalt, kann aber auch zur Überwindung der Armut in Entwicklungs- und Schwellenländern beitragen. Link zum Original
  80. Ein Urwaldschutzgesetz soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das von uns schon lange geforderte urwaldschutzgesetz muss endlich kommen. Link zum Original
  81. Der Schutz der biologischen Vielfalt soll in den nationalen und internationalen Klimaschutzprozess integriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz der biologischen Vielfalt muss in den nationalen und internationalen Klimaschutzprozess integriert werden. Link zum Original
  82. Für den internationalen Waldschutz soll ein tragfähiges Finanzierungssystem mit hohen ökologischen und sozialen Standards geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    für den internationalen Waldschutz muss ein tragfähiges finanzierungssystem mit hohen ökologischen und sozialen Standards geschaffen werden. Dabei sind für uns die gleichberechtigte Einbeziehung und Berücksichtigung der Interessen indigener Völker sowie Gerechtigkeits- und Menschenrechtsaspekte nicht verhandelbar. Link zum Original
  83. Es sollen vernetzte Meeresschutzgebiete mit hohen Schutzstandards geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen vernetzte Meeresschutzgebiete mit hohen Schutzstandards, die hohen Schad- und Nährstoffeinträge von festland müssen konsequent minimiert werden. Link zum Original
  84. Schad- und Nährstoffeinträge vom Festland in die Meere sollen konsequent minimiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen vernetzte Meeresschutzgebiete mit hohen Schutzstandards, die hohen Schad- und Nährstoffeinträge von festland müssen konsequent minimiert werden. Link zum Original
  85. Die Überfischung und der Rückwurf von Beifängen sollen beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein Ende der Überfischung und des Rückwurfs von Beifängen ein. Link zum Original
  86. Die Ausbeutung der Fischbestände vor Westafrika durch die EU soll beendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf europäischer Ebene wollen wir die Ausbeutung der fischbestände vor der Küste Westafrikas durch die Eu beenden. Link zum Original
  87. Subventionen und Fehlanreize, die Zersiedlung und Versiegelung fördern, sollen abgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ran an die Subventionen und falschen Anreize, die immer noch mehr Zersiedlung und Versiegelung fördern. Link zum Original
  88. Ein Flächenmonitoring soll eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Stattdessen wollen wir flächenrecycling und umnutzungen im Bestand attraktiver machen und ein flächenmonitoring einführen. Link zum Original
  89. Böden sollen geschützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen Böden schützen. Link zum Original
  90. Deutschland soll sich in der EU für hohe Standards beim Bodenschutz einsetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Deutschland muss sich in der Eu für hohe Standards beim Bodenschutz einsetzen, statt diese zu verhindern. Link zum Original
  91. Die Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie sollen zügig umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Vorgaben der Eu-Gewässerrahmenrichtlinie von Deutschland endlich zügig erfüllt werden. Link zum Original
  92. Schadstoffeinträge in Gewässer, etwa die Salzbelastung von Werra und Weser, sollen vermindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schadstoffeinträge, wie zum Beispiel durch die hohe Salzbelastung von Werra und Weser, müssen vermindert werden. Link zum Original
  93. Für den Hochwasserschutz sollen Flüsse länderübergreifend mehr Raum erhalten und naturnahe Auen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    hochwasserschutz bedeutet, länderübergreifend den flüssen mehr Raum zu geben und naturnahe Auenbereiche zu schaffen. Link zum Original
  94. Die Bauplanung soll sich zum Hochwasserschutz den Flussauen anpassen.

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    Wortlaut im Programm
    für einen besseren hochwasserschutz muss sich die Bauplanung den flussauen anpassen und nicht umgekehrt. Link zum Original
  95. Wasser soll als schützenswertes Gut und nicht als übliche Handelsware behandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wasser ist keine übliche handelsware, sondern ein ererbtes Gut, das geschützt, verteidigt und entsprechend behandelt werden muss. Link zum Original
  96. Agrokraftstoffe, für deren Herstellung Menschen hungern und Regenwälder abgeholzt werden, sollen nicht verwendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur globalen Gerechtigkeit gehört, dass wir keinen Agrokraftstoff tanken, für den Menschen hungern und Regenwälder abgeholzt werden. Dasselbe gilt auch für den Import von futtermitteln, der Grundlage für die Massentierhaltung und den übermäßigen fleischkonsum in Deutschland ist. Link zum Original
  97. Wegwerfprodukte werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE sind gegen Wegwerfprodukte und eine haltung, die nur den kurzfristigen Nutzen im Sinn hat und nicht den nachhaltigen. Link zum Original
  98. Das Duale System (Grüner Punkt) soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Duale System, der grüne Punkt, hat sich nicht bewährt und gehört abgeschafft. Link zum Original
  99. Eine Ressourcenabgabe soll eingeführt werden, die ressourcenschonendes Wirtschaften und langlebige Produkte fördert.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Einführung einer Ressourcenabgabe wollen wir weg von der Abfallpolitik und hin zu einer Politik, die ressourcenschonendes Wirtschaften initiiert, langlebige Produkte fördert und regionale Wirtschaftskreisläufe unterstützt. Link zum Original
  100. Ein Zubau weiterer Müllverbrennungsanlagen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Zubau weiterer Müllverbrennungsanlagen lehnen wir ab. Link zum Original
  101. Es soll ein integriertes und transparentes Umweltgesetzbuch geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Von zentraler Bedeutung ist deshalb eine integrierte und transparente umweltgesetzgebung in einem umweltgesetzbuch, das das gesamte Instrumentarium für zukunftsfähigen und effektiven umwelt-, Klima- und Biodiversitätsschutz enthält. Auch ein novelliertes Bergrecht und ein Klimaschutzgesetz sollen hier integriert werden. Link zum Original
  102. Ein novelliertes Bergrecht soll in das Umweltgesetzbuch integriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Von zentraler Bedeutung ist deshalb eine integrierte und transparente umweltgesetzgebung in einem umweltgesetzbuch, das das gesamte Instrumentarium für zukunftsfähigen und effektiven umwelt-, Klima- und Biodiversitätsschutz enthält. Auch ein novelliertes Bergrecht und ein Klimaschutzgesetz sollen hier integriert werden. Link zum Original
  103. Ein Klimaschutzgesetz soll in das Umweltgesetzbuch integriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Von zentraler Bedeutung ist deshalb eine integrierte und transparente umweltgesetzgebung in einem umweltgesetzbuch, das das gesamte Instrumentarium für zukunftsfähigen und effektiven umwelt-, Klima- und Biodiversitätsschutz enthält. Auch ein novelliertes Bergrecht und ein Klimaschutzgesetz sollen hier integriert werden. Link zum Original
  104. Ein neuer Anlauf für ein modernes und unbürokratisches Umweltrecht wird angekündigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE werden einen neuen Anlauf für ein modernes und unbürokratisches umweltrecht unternehmen. Link zum Original
  105. Artenvielfalt und eine intakte Umwelt sollen erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    wählt Artenvielfalt und eine intakte Umwelt. Link zum Original
  106. Wasser, Boden und Luft sollen geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    schützt Wasser, Boden und Luft. Link zum Original
  107. Die Naturschutzleistungen der ostdeutschen Länder sollen finanziell honoriert werden, um Anreize für mehr Naturschutz zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit über 90 Prozent der flächen des nationalen Naturerbes übernehmen die ostdeutschen länder große Verantwortung für die Sicherung ökologisch wertvoller flächen. Wir wollen, dass diese leistungen angemessen finanziell honoriert werden und so Anreize geschaffen werden, den Naturschutz deutlich zu stärken. Link zum Original
  108. Umwelt- und Gesundheitsschäden bei der Produktion von Handys und PCs werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    umwelt- und Gesundheitsschäden bei der Produktion von handys und PCs oder neue Kohlekraftwerke für Rechenzentren darf es genauso wenig geben wie Elektroschrott, der um die halbe Welt verschifft wird und als »Entwicklungshilfe« auf Müllkippen landet. Link zum Original
  109. Der Export von Elektroschrott in andere Weltregionen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    umwelt- und Gesundheitsschäden bei der Produktion von handys und PCs oder neue Kohlekraftwerke für Rechenzentren darf es genauso wenig geben wie Elektroschrott, der um die halbe Welt verschifft wird und als »Entwicklungshilfe« auf Müllkippen landet. Link zum Original
  110. Schadstofffreiheit, Recyclingfähigkeit und niedriger Stromverbrauch werden als Qualitätsmerkmale von Elektronik gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Schadstofffreiheit, Recyclingfähigkeit und niedriger Stromverbrauch müssen als Qualitätsmerkmale moderner Elektronik in allen Einsatzgebieten gefördert werden. Link zum Original
  111. Die europäischen Staaten gehen im Klimaschutz gemeinsam mit ehrgeizigen Zielen voran.

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    Wortlaut im Programm
    für den globalen Klimaschutz ist es entscheidend, dass die europäischen Staaten gemeinsam und mit ehrgeizigen Zielen vorangehen. Link zum Original
  112. Die Industrieländer übernehmen Verantwortung für die Eindämmung der Klimazerstörung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Klimazerstörung lässt sich nur aufhalten, wenn die Industrieländer ihre Verantwortung wahrnehmen. Link zum Original
  113. Ein völkerrechtlich verbindliches Kyoto-Plus-Abkommen halbiert die globalen Treibhausgasemissionen bis 2050.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein »Kyoto-Plus«-Abkommen ein: ein völkerrechtlich verbindliches, weltweites Klimaregime, das die halbierung der globalen t reibhausgasemissionen bis 2050 sicherstellt. Link zum Original
  114. Die Industrieländer verringern ihre Emissionen um mindestens 80 Prozent.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen die Industrieländer vorangehen und ihre Emissionen um mindestens 80 Prozent verringern. Link zum Original
  115. Klimapolitik und Recht auf Entwicklung werden bei den Reduktionszielen in Einklang gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 104 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit aber Entwicklungsländer eine faire Chance auf nachhaltiges Wachstum haben, müssen Klimapolitik und das Recht auf Entwicklung bei den konkreten Reduktionszielen in Einklang gebracht werden. Link zum Original
  116. Ein weltweit organisierter Emissionshandel gilt als geeignetes Instrument.

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    Wortlaut im Programm
    hier ist ein weltweit organisierter Emissionshandel ein geeignetes Instrument. Link zum Original
  117. Es wird eine aktivierende Klimapartnerschaft angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für eine aktivierende Klimapartnerschaft. Link zum Original
  118. In Deutschland wird eine umfassende Debatte über den eigenen Beitrag zum Klimaschutz angestoßen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in Deutschland inklusiv und umfassend eine Debatte darüber anstoßen, wie wir unseren teil beitragen können: verantwortungsbewusst und solidarisch. Link zum Original
  119. Endliche Rohstoffe werden wo möglich durch erneuerbare ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 105 ·

    Wortlaut im Programm
    Die gerechte Regelung des Zugangs zu Energie und der Nutzung von natürlichen Ressourcen – ganz besonders von genügend sauberem Wasser – ist ein Beitrag zu aktiver friedenspolitik, genauso wie unsere Politik, die darauf setzt, wo immer es geht, endliche Rohstoffe durch erneuerbare zu ersetzen. Link zum Original
  120. Umweltabkommen wie die Biodiversitätskonvention haben Vorrang vor Handelsregeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    umweltabkommen wie das Übereinkommen über die biologische Vielfalt müssen uneingeschränkt Vorfahrt vor handelsregeln haben. Link zum Original
  121. Die Chancen für eine transatlantische Partnerschaft für den Klimaschutz sollen genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere die Chancen für eine transatlantische Partnerschaft für den Klimaschutz nutzen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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