Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Bundestagswahl 27.09.1998 · Original
Das Programm enthält 62 von 1.432 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 62Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 157Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 62
Die Beteiligung von Beschäftigten an Unternehmen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Zur ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit gehört auch die verstärkte MitarbeiterInnenbeteiligung an Unternehmen, die die Verteilungsgerechtigkeit verbessert. Link zum Original
Energieintensive Branchen erhalten Anpassungshilfen.
Wortlaut im Programm
Für energieintensive Branchen wollen wir in diesem Zeitraum Anpassungshilfen gewähren und für besonders betroffene Haushalte einen sozialen Ausgleich schaffen. Link zum Original
Ökologische Innovationen sollen jetzt angestoßen werden.
Wortlaut im Programm
Wer bei den Zukunftstechnologien die Nase vorn haben möchte, muß heute ökologische Innovationen anstoßen. Link zum Original
Eine höhere Mineralölsteuer soll zukunftsfähige Arbeitsplätze in einer innovativen Automobilindustrie sichern.
Wortlaut im Programm
● Eine Sicherung zukunftsfähiger Arbeitsplätze in einer innovativen Automobilindustrie. Link zum Original
Dem umweltschädlichen Trend im Flugtourismus wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dem umweltschädlichen Trend im Flugtourismus entgegenwirken und den Tourismus insgesamt umwelt- und sozialverträglicher gestalten. Neben der Verkehrswende für den Urlaub mit Bahn, Bus, Fahrrad, Schiff und zu Fuß muß dafür die Zusammenarbeit der Akteure in den Regionen gestärkt werden. Link zum Original
Der Tourismus wird insgesamt umwelt- und sozialverträglicher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dem umweltschädlichen Trend im Flugtourismus entgegenwirken und den Tourismus insgesamt umwelt- und sozialverträglicher gestalten. Neben der Verkehrswende für den Urlaub mit Bahn, Bus, Fahrrad, Schiff und zu Fuß muß dafür die Zusammenarbeit der Akteure in den Regionen gestärkt werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Tourismusakteure in den Regionen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dem umweltschädlichen Trend im Flugtourismus entgegenwirken und den Tourismus insgesamt umwelt- und sozialverträglicher gestalten. Neben der Verkehrswende für den Urlaub mit Bahn, Bus, Fahrrad, Schiff und zu Fuß muß dafür die Zusammenarbeit der Akteure in den Regionen gestärkt werden. Link zum Original
Die Tourismusförderung wird reformiert, damit bestehende Gästebetten gefüllt statt neue Investitionsruinen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Mit der dringend notwendigen Reform der dem Tourismus zufließenden Fördermittel sollen die bestehenden Gästebetten gefüllt anstatt neue Investitionsruinen gefördert wer den. Link zum Original
Die Kriterien der Tourismusförderung werden auf regionale Zusammenarbeit und hohe Umweltstandards umgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Kriterien der Fördermittelvergabe müssen konsequent auf Überwindung des Kirchturmdenkens in den Tourismusregionen und auf hohe Umweltstandards umgestellt werden. Link zum Original
Freizeitgroßprojekte werden nur in geringer Zahl und unter strengen Umweltauflagen genehmigt.
Wortlaut im Programm
Freizeitgroßprojekte sollen nur in geringer Zahl und bei Einhaltung strenger Umweltauflagen genehmigt werden; statt dessen sind vielversprechende Ansätze zur Verknüpfung von mittelständischem Gastgewerbe, Landwirtschaft und Handwerk zu fördern. Link zum Original
Die Verknüpfung von mittelständischem Gastgewerbe, Landwirtschaft und Handwerk wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Freizeitgroßprojekte sollen nur in geringer Zahl und bei Einhaltung strenger Umweltauflagen genehmigt werden; statt dessen sind vielversprechende Ansätze zur Verknüpfung von mittelständischem Gastgewerbe, Landwirtschaft und Handwerk zu fördern. Link zum Original
Das Umwelt-Gütesiegel „Grüner Koffer“ für Reisen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zukunftsverträglicher Tourismus ist maßgeblich vom Verbraucher- Innenverhalten abhängig; deshalb werden wir eine transparentere Reiseentscheidung durch Einführung des Umwelt-Gütesiegels „Grüner K offer“ ermöglichen. Link zum Original
Eine Infokampagne soll zukunftsverträgliches Reiseverhalten fördern.
Wortlaut im Programm
Mit ein er Inf okampagne sollen Anstöße für ein zukunftsverträgli ches Reiseverhalten gegeben werden. Link zum Original
Eine leistungsfähige chemische Industrie wird befürwortet, die Energie- und Stoffeinsatz drastisch verringert und die Stoffvielfalt reduziert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bejahen eine leistungsfähige, zukunftsorientierte chemische Industrie, die durch intelligente Produkte, Chemiedienstleistungen und systemin tegrierte Prozesse den Energie- und Stoffeinsatz drastisch verringert, die Vielfalt der verwendeten Stoffe reduziert und neue technologische Standards auch für den Export setzt. Link zum Original
Die Wirtschaftsentwicklung wird nachhaltig ausgerichtet, ohne die Kluft zwischen Arm und Reich zu vergrößern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Weichen für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung stellen – ohne national und international die Kluft zwischen Arm und Reich weiter aufzureißen. Link zum Original
Umwelt- und Sozialverträglichkeit werden zum zentralen Maßstab der Zukunftsfähigkeit von Wirtschafts- und Lebensstil.
Wortlaut im Programm
Umwelt- und Sozialverträglichkeit unseres Wirtschafts- und Lebensstils müssen zum zentralen Maßstab für die nationale und internationale Zukunftsfähigkeit werden. Link zum Original
Ein neues Indikatorensystem löst das Bruttosozialprodukt als Wohlstandsmaßstab ab.
Wortlaut im Programm
Dazu ist ein neues Indikatorensystem erforderlich, bei dem das Bruttosozialprodukt als Maßstab für den Wohlstand in den Hintergrund tritt. Link zum Original
Staatliches Handeln in der Wirtschafts- und Finanzpolitik bietet einen klaren und berechenbaren Rahmen.
Wortlaut im Programm
In der Wirtschafts- und Finanzpolitik muß staatliches Handeln den Akteuren einen klaren und berechenbaren Rahmen bieten. Link zum Original
Die Marktwirtschaft wird ökologisch, sozial und im Sinne der Gleichstellung von Frauen und Männern erneuert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen auf ein Wirtschafts- und Technologiekonzept, das die Marktwirtschaft ökologisch und sozial und im Sinne der Gleichstellung von Frauen und Männern erneuert. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik kombiniert Angebots-, Nachfrage- und gerechte Verteilungspolitik.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen auf eine Kombination von Angebots-, Nachfrage- und gerechter Verteilungspolitik. Link zum Original
Im Stabilitäts- und Wachstumsgesetz wird das Ziel Wirtschaftswachstum durch das Ziel nachhaltiger Entwicklung ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die alleinige Orientierung der Wirtschaftspolitik auf Wirtschaftswachstums wird aufgegeben. Dazu soll im Stabilitäts- und Wachstumsgesetz das Ziel Wirtschaftswachstum ersetzt werden durch das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung. Link zum Original
Ein ökologischer Strukturwandel erfasst Dienstleistungen, Produkte und Produktionsverfahren.
Wortlaut im Programm
● Einen ökologischen Strukturwandel, der Dienstleistungen, Produkte und Produktionsverfahren umfaßt. Dazu brauchen wir eine Ökologisch-soziale Steuerreform, die Arbeit entlastet und den Ressourcenverbrauch belastet sowie Ressourceneinsparung belohnt. Link zum Original
Fairer Wettbewerb fördert Innovation, wirkt der Konzentration wirtschaftlicher Macht entgegen und verbessert Marktzutrittschancen.
Wortlaut im Programm
● Einen fairen Wettbewerb, der Innovation fördert, als Korrektiv der Konzentration wirtschaftlicher Macht wirkt und Marktzutrittschancen verbessert. Link zum Original
In der Wirtschaft wird mehr Demokratie verwirklicht.
Wortlaut im Programm
● Mehr Demokratie in der Wirtschaft. Link zum Original
Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen wird reformiert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen reformieren und die Fusionskontrolle verschärfen. Link zum Original
Die Fusionskontrolle wird verschärft.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen reformieren und die Fusionskontrolle verschärfen. Link zum Original
Monopolstrukturen werden aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Monopolstrukturen müssen aufgelöst, Wirtschaftsmacht eingeschränkt und kleine und mittlere Unternehmen geschützt werden. Link zum Original
Wirtschaftsmacht wird eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Monopolstrukturen müssen aufgelöst, Wirtschaftsmacht eingeschränkt und kleine und mittlere Unternehmen geschützt werden. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Monopolstrukturen müssen aufgelöst, Wirtschaftsmacht eingeschränkt und kleine und mittlere Unternehmen geschützt werden. Link zum Original
Eine neue Wettbewerbsordnung wird insbesondere für Neue Medien, Energiewirtschaft, Banken sowie Handel und Tourismus verankert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen eine neue Wettbewerbsordnung, insbesondere für Neue Medien, Energiewirtschaft, Banken sowie Handel und Tourismus, verankern. Link zum Original
Das Aktienrecht wird reformiert, um die Machtkonzentration bei den Banken und die Verflechtung von Banken und Großindustrie abzubauen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen das Aktienrecht reformieren, das wirtschaftliche Macht einseitig bei den Banken konzentriert, und das die enge Verflechtung von Banken und Großindustrie fördert. Link zum Original
Die Kontrollfunktion der Aufsichtsräte und des Kapitalmarkts wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Kontrollfunktion der Aufsichtsräte und des Kapitalmarkts müssen gestärkt werden. Link zum Original
Beteiligungen von Großbanken und Versicherungskonzernen an Unternehmen werden begrenzt.
Wortlaut im Programm
● eine Begrenzung und Offenlegung der Beteiligungen, Link zum Original
Die Zahl der Aufsichtsratsmandate wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
● eine Begrenzung der Zahl der Aufsichtsratsmandate, Link zum Original
Das weisungslose Depotstimmrecht der Banken wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
● die Abschaffung des weisungslosen Depotstimmrechts. Link zum Original
Der Wettbewerb in der Finanzwirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Parallel muß der Wettbewerb in der Finanzwirtschaft gestärkt werden. Link zum Original
Ein funktionsfähiger privater Risikokapitalmarkt wird aufgebaut, um die Finanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Besonders wichtig ist der Aufbau eines funktionsfähigen privaten Risikokapitalmarktes, um die Finanzierungsbedingungen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen als T rägerInnen von Innovationen und Arbeitsplätzen zu verbessern. Link zum Original
Banken sollen sich von starrer Sicherheitsorientierung lösen und mehr Risikokapital vergeben.
Wortlaut im Programm
Von den Banken fordern wir, daß sie sich von ihrer starren Sicherheitsorientierung lösen und menschlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten durch die Bereitschaft zur Vergabe von Risikokapital mehr Kredit einräumen. Link zum Original
Das Gesetz über das Kreditwesen und die Praxis der Bankenaufsicht werden reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb das Gesetz über das Kreditwesen und die Praxis der Bankenaufsicht reformieren. Link zum Original
Vertreter von Verbraucher- und Umweltverbänden erhalten Sitze in den Aufsichtsräten großer Kapitalgesellschaften.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, in den Aufsichtsräten großer Kapitalgesellschaften VertreterInnen von Verbraucher- und Umweltverbänden Sitze einzuräumen. Link zum Original
Der Aufbau selbstverwalteter und genossenschaftlicher Unternehmen wird begünstigt.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau selbstverwalteter und genossenschaftlicher Unternehmen muß begünstigt und eine geeignete Rechtsform geschaffen werden. Link zum Original
Für selbstverwaltete und genossenschaftliche Unternehmen wird eine geeignete Rechtsform geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau selbstverwalteter und genossenschaftlicher Unternehmen muß begünstigt und eine geeignete Rechtsform geschaffen werden. Link zum Original
Die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen und von Existenzgründungen wird umfassend reformiert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen sowie von Existenzgründungen umfassend reformieren. Dabei wollen wir die Wettbewerbsnachteile dieser Betriebsgrößen ausgleichen und eine verbesserte Qualifikationsförderung durchsetzen. Link zum Original
Wettbewerbsnachteile kleiner und mittlerer Unternehmen werden ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen sowie von Existenzgründungen umfassend reformieren. Dabei wollen wir die Wettbewerbsnachteile dieser Betriebsgrößen ausgleichen und eine verbesserte Qualifikationsförderung durchsetzen. Link zum Original
Die Qualifikationsförderung für kleine und mittlere Unternehmen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen sowie von Existenzgründungen umfassend reformieren. Dabei wollen wir die Wettbewerbsnachteile dieser Betriebsgrößen ausgleichen und eine verbesserte Qualifikationsförderung durchsetzen. Link zum Original
Nachteile von Existenzgründern sowie kleinen und mittleren Unternehmen werden unter anderem mit öffentlichen Förderprogrammen ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Der Ausgleich von Nachteilen für ExistenzgründerInnen, kleine und mittlere Unternehmen soll unter anderem mit öffentlichen Förderprogrammen erfolgen. Link zum Original
Statt neuer Förderprogramme werden die fast 400 bestehenden Förderprogramme für Mittelstand und Existenzgründer in wenige Grundprogramme überführt.
Wortlaut im Programm
Statt neuer Förderprogramme für den Mittelstand und Existenzgrün derInnen wollen BÜNDNI S 90/DIE GRÜNEN die fast 400 Förderprogramme neu ordnen, in einige wenige Grundprogramme überführen. Link zum Original
Die Förderprogramme konzentrieren sich auf Produkt- und Prozessinnovationen, Markteinführung, Qualifikation, Beratung und Bürgschaften.
Wortlaut im Programm
Die Programme sollen sich konzentrieren auf Produkt- und Prozeßinnovationen, Markteinführung, Qualifikation, Beratung und Bürgschaften. Link zum Original
Die Eigenkapitalbasis kleiner und mittlerer Unternehmen wird durch einen funktionsfähigen Risikokapitalmarkt als Alternative zum Bankensystem gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung der Eigenkapitalbasis der kleinen und mittleren Unternehmen soll durch den Aufbau ein es funktionsfähigen Risikokapitalmarktes als Alternative zum Bankensystem erfolgen. Link zum Original
Die Beteiligungsfinanzierung löst mittel- bis langfristig die Kreditverbilligung ab.
Wortlaut im Programm
Mittel- bis langfristig soll die Beteiligungsfinanzierung die Kreditverbilligung ablösen. Link zum Original
Frauen, die sich selbständig machen wollen, sind eine besondere Zielgruppe der Existenzgründungspolitik.
Wortlaut im Programm
Besondere Zielgruppe grün er Existenzgrün dungspolitik sind Frauen, die sich beruflich eine selbständige Existenz aufbauen wollen. Link zum Original
Die Existenzgründungsförderung berücksichtigt die spezifische Situation von Frauen.
Wortlaut im Programm
Existenzgründungsförderung muß diese spezifische Situation von Frauen berücksichtigen. Insbesondere sollen die Förderprogramme auch Gründungen mit niedrigen Investitionsvolumen im sozialen und im Dienstleistungsbereich möglich machen. Link zum Original
Förderprogramme ermöglichen auch Gründungen mit niedrigem Investitionsvolumen im sozialen und im Dienstleistungsbereich.
Wortlaut im Programm
Existenzgründungsförderung muß diese spezifische Situation von Frauen berücksichtigen. Insbesondere sollen die Förderprogramme auch Gründungen mit niedrigen Investitionsvolumen im sozialen und im Dienstleistungsbereich möglich machen. Link zum Original
Für Existenzgründer werden keine neuen Hürden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Für ExistenzgründerInnen dürfen keine neuen Hürden aufgebaut werden. Link zum Original
Die Meisterpflicht wird nicht ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
So darf die Meisterpflicht nicht ausgedehnt werden. Link zum Original
Die Handwerksordnung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Die Handwerksordnung muß reformiert werden. Link zum Original
Der Meisterbrief kann auch nach der Existenzgründung berufsbegleitend erworben werden.
Wortlaut im Programm
Es muß grundsätzlich möglich sein, den Meisterbrief auch nach der Existenzgründung berufsbegleitend zu absolvieren. Link zum Original
Die Zulassung zur Meisterprüfung wird erweitert und auch Quereinsteigern aus anderen Berufen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die Zulassungsvoraussetzung zur Meisterprüfung muß erweitert wer den und auch Quereinsteiger- Innen aus anderen Berufen ermöglicht werden. Link zum Original
Die Inhalte der Meisterprüfung werden an die Anforderungen eines hochqualifizierten, dienstleistungsorientierten Handwerksbetriebs angepasst.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen die Inhalte der Meisterprüfung den gewandelten Anforderungen an einen hochqualifizierten, dienstleistungsorientierten Handwerksbetrieb angepaßt werden. Link zum Original
Bestand und Entwicklung des Sparkassensektors werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Sparkassen mit ihrer Ausrichtung auf die Förderung der regionalen Wirtschaft und ihrer Verpflichtung gegenüber dem Gemeinwohl können interessante Partner eines sozial-ökologischen Umbaus sein. Daher wollen wird en Bestand und die Entwicklung dieses Sektors sichern. Link zum Original
Die Sonderstellung der Sparkassen bleibt zur Regionalisierung der Finanzströme erhalten.
Wortlaut im Programm
Zur Regionalisierung von Fin anzströmen muß die Sonderstellung der Sparkassen erhalten bleiben. Link zum Original
Subventionen für einzelne Branchen wie die Steinkohle werden eingespart.
Wortlaut im Programm
● unsinnige Subventionen für einzelne Branchen (z.B. Steinkohle) sowie für eine verfehlte Landwirtschaftspolitik, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.