Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 27.09.1998 · Original
Das Programm enthält 60 von 1.432 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 60Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 157Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 60
Durch Raumplanung und Stadtentwicklung sollen Wohnen, Arbeiten, Versorgung und Freizeit näher zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Durch eine vernünftige Raumplanung und Stadtentwicklung können die Lebensbereiche Wohnen, Arbeiten, Versorgung und Freizeit wieder näher zusammengeführt werden. Link zum Original
Für Neubauten wird die Niedrigenergiebauweise vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Für Neubauten werden wir die Niedrigenergiebauweise festschreiben und für den Gebäudebestand ein staatlich unterstütztes Altbausanierungsprogramm auflegen. Link zum Original
Ein staatlich unterstütztes Altbausanierungsprogramm wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Für Neubauten werden wir die Niedrigenergiebauweise festschreiben und für den Gebäudebestand ein staatlich unterstütztes Altbausanierungsprogramm auflegen. Link zum Original
Aus dem Bau- und Planungsrecht wird ein Bodennutzungsrecht entwickelt, dessen Grundsatz die Sicherung umweltgerechter Bodennutzung ist.
Wortlaut im Programm
Aus dem Bau- und Planungsrecht wird BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein Bodennutzungsrecht entwickeln, das nicht das Bauen, sondern die Sicherung einer umweltgerechten Bodennutzung zum Grundsatz hat. Link zum Original
Ökologische und soziale Belange werden auf allen Ebenen in die Planung integriert.
Wortlaut im Programm
Ökologische und soziale Belange sind auf allen Ebenen in die Planung zu integrieren. Link zum Original
Das Bodenpreisgefälle wird gedämpft, um die Innenentwicklung zu stärken und die Zersiedlung einzuschränken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Dämpfung des Bodenpreisgefälles erreichen, um die Innenentwicklung von Siedlungen zu stärken und die Zersiedlung einzuschränken. Link zum Original
Ein bundesweiter Planungswertausgleich ermöglicht Kommunen, Wertsteigerungen von Grundstücken abzuschöpfen.
Wortlaut im Programm
Die bundesweite Einführung eines Planungswertausgleichs soll Kommunen die Möglichkeit schaffen, Wertsteigerungen von Grundstücken abzuschöpfen. Link zum Original
Öffentlicher Grund und Boden wird verstärkt in Erbpacht vergeben.
Wortlaut im Programm
Öffentlicher Grund und Boden soll verstärkt in Erbpacht zur Nutzung überlassen werden. Link zum Original
Alle Bauförderungen werden an ökologische Kriterien von der Bebaubarkeit über die Baustoffe bis zur Energie- und Trinkwassereinsparung geknüpft.
Wortlaut im Programm
Allen Fördermaßnahmen sollen ökologische Kriterien hinsichtlich der Bebaubarkeit des Grundstückes, der Baustoffauswahl bis zur Möglichkeit der Energie- und T rinkwassereinsparung zugrun deliegen. Link zum Original
Die Entwicklung umweltfreundlicher Baustoffe, insbesondere die Verwendung heimischen Nutzholzes, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fördern die Entwicklung umweltfreundlicher Baustoffe – insbesondere die Verwendung von einh eimischem Nutzholz. Link zum Original
Öffentliches Bauen und öffentliche Bauförderung werden zur Einhaltung ökologischer Qualitätsziele verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden öffentliches Bauen und die öffentliche Bauförderung zur Einhaltung ökologischer Qualitätsziele verpflichten. Link zum Original
Die Wohnungspolitik wird neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für ein solidarisches und leistungsfähiges Gesundheitssystem ebenso wie für eine Neuorientierung in der Wohnungspolitik. Link zum Original
Möglichst viel bezahlbarer Wohnraum wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht nur ein Höchstmaß an bezahlbarem Wohnraum erhalten und eine tragbare Mieten- und Wohnkostenbelastung sichern, sondern auch die Nachbarschaft stärken, das Wohnumfeld verbessern und eine soziale und ökologische Entwicklung von Stadt und Region fördern. Link zum Original
Eine tragbare Mieten- und Wohnkostenbelastung wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht nur ein Höchstmaß an bezahlbarem Wohnraum erhalten und eine tragbare Mieten- und Wohnkostenbelastung sichern, sondern auch die Nachbarschaft stärken, das Wohnumfeld verbessern und eine soziale und ökologische Entwicklung von Stadt und Region fördern. Link zum Original
Nachbarschaften werden gestärkt und das Wohnumfeld verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht nur ein Höchstmaß an bezahlbarem Wohnraum erhalten und eine tragbare Mieten- und Wohnkostenbelastung sichern, sondern auch die Nachbarschaft stärken, das Wohnumfeld verbessern und eine soziale und ökologische Entwicklung von Stadt und Region fördern. Link zum Original
Eine soziale und ökologische Entwicklung von Stadt und Region wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht nur ein Höchstmaß an bezahlbarem Wohnraum erhalten und eine tragbare Mieten- und Wohnkostenbelastung sichern, sondern auch die Nachbarschaft stärken, das Wohnumfeld verbessern und eine soziale und ökologische Entwicklung von Stadt und Region fördern. Link zum Original
Das Wohngeld wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Die seit Jahren anstehende Reform des Wohngeldes ist dringend erforderlich. Link zum Original
Das Mietrecht wird vereinfacht und so reformiert, dass es mietpreisdämpfend wirkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Mietrecht vereinfachen und so reformieren, daß es mietpreisdämpfend wirkt. Link zum Original
Ein Mietspiegelgesetz führt bundeseinheitliche Regeln für die Aufstellung von Mietspiegeln ein.
Wortlaut im Programm
Durch ein Mietspiegelgesetz sollen bundeseinheitliche Regeln für die Aufstellung von Mietspiegeln eingeführt werden. Link zum Original
Mieten dürfen um höchstens 5 Prozent pro Jahr steigen.
Wortlaut im Programm
Die Miete darf maximal um 5% pro Jahr steigen und die Neuvertragsmieten dürfen maximal 10% über den ortsüblichen Vergleichsmieten liegen. Link zum Original
Neuvertragsmieten dürfen höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen.
Wortlaut im Programm
Die Miete darf maximal um 5% pro Jahr steigen und die Neuvertragsmieten dürfen maximal 10% über den ortsüblichen Vergleichsmieten liegen. Link zum Original
Mieter erhalten ein abgesichertes Recht auf Mietermodernisierung mit Verrechnung der Kosten.
Wortlaut im Programm
Die Eigeninitiative von Mieter- Innen, das Recht auf Mietermodernisierung mit Verrechnung der Kosten und das Recht auf Wohnungstausch wird abgesichert. Link zum Original
Mieter erhalten ein abgesichertes Recht auf Wohnungstausch.
Wortlaut im Programm
Die Eigeninitiative von Mieter- Innen, das Recht auf Mietermodernisierung mit Verrechnung der Kosten und das Recht auf Wohnungstausch wird abgesichert. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung konzentriert sich auf diejenigen, die sie am dringendsten benötigen.
Wortlaut im Programm
Bei leeren Kassen muß sich die Wohnungsbauförderung auf diejenigen konzentrieren, die diese am dringendsten benötigen. Link zum Original
Die Sicherung mietpreisgünstiger Wohnungsbestände für bedürftige Haushalte hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Angesichts des rasanten Auslaufens von Sozialbindungen ehemals öffentlich geförderten Wohnungsbestandes ist die Sicherung mietpreisgünstiger Bestände für bedürftige Haushalte vorrangig. Link zum Original
Der Bund stellt Mittel für den Ankauf von Wohnbauten bereit.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für die Bereitstellung von Bundesmitteln für den Ankauf von Wohnbauten, die Sicherung von Belegrechten und die Altbaumodernisierung ein. Link zum Original
Der Bund stellt Mittel für die Sicherung von Belegrechten bereit.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für die Bereitstellung von Bundesmitteln für den Ankauf von Wohnbauten, die Sicherung von Belegrechten und die Altbaumodernisierung ein. Link zum Original
Der Bund stellt Mittel für die Altbaumodernisierung bereit.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für die Bereitstellung von Bundesmitteln für den Ankauf von Wohnbauten, die Sicherung von Belegrechten und die Altbaumodernisierung ein. Link zum Original
Die direkte Wohnungsbauförderung gibt der Altbauerneuerung Vorrang vor dem Neubau.
Wortlaut im Programm
Eine direkte Förderung des Wohnungsbaus wird die Altbauerneuerung vorrangig vor den Neubau stellen. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung wird an Kriterien für umweltgerechtes, energieeffizientes, kosten- und flächensparendes Bauen geknüpft.
Wortlaut im Programm
Die Förderung muß mit Kriterien für ein umweltgerechtes, energieeffizientes, kosten- und flächensparendes ökologisches Bauen und für eine im Neubau dauerhafte bzw. in der Altbauerneuerung langfristige Sozialbindung verknüpft wer den. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung wird an eine dauerhafte Sozialbindung im Neubau und eine langfristige in der Altbauerneuerung geknüpft.
Wortlaut im Programm
Die Förderung muß mit Kriterien für ein umweltgerechtes, energieeffizientes, kosten- und flächensparendes ökologisches Bauen und für eine im Neubau dauerhafte bzw. in der Altbauerneuerung langfristige Sozialbindung verknüpft wer den. Link zum Original
Ein bundeseinheitlicher Mietenausgleich sorgt für eine am Einkommen orientierte Wohnkostenbelastung.
Wortlaut im Programm
Durch einen bundeseinheitlichen Mietenausgleich wird eine gerechte, am Einkommen orientierte W ohnkostenbelastung angestrebt. Link zum Original
Eine neue Gemeinwirtschaft sichert öffentliche Wohnungsbestände und ihren sozialen Charakter per Bundesgesetz gegen den Ausverkauf.
Wortlaut im Programm
Dem zunehmenden Ausverkauf der Wohnungsbestände von Bund, Ländern, Gemeinden und öffentlichen Betrieben stellen BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN eine neue Gemeinwirtschaft entgegen, die das Vermögen und den besonderen sozialen Charakter dieser Wohnungen durch Bundesgesetzgebung sichert und mit effizientem Wirtschaften verknüpft. Link zum Original
Die Mieten gemeinwirtschaftlicher Wohnungen liegen unter der ortsüblichen Vergleichsmiete.
Wortlaut im Programm
Die Mieten gemeinwirtschaftlicher Wohnungen liegen unter den ortsüblichen Vergleichsmieten. Link zum Original
Einkommensstärkere Haushalte in gemeinwirtschaftlichen Wohnungen zahlen einen Mietenausgleich.
Wortlaut im Programm
Einkommensstärkere Haushalte zahlen einen Mietenausgleich. Link zum Original
Unternehmen der Neuen Gemeinwirtschaft erhalten Steuerbefreiungen und Vorrang bei der Vergabe öffentlicher Mittel.
Wortlaut im Programm
Steuerbefreiungen und eine besondere Privilegierung bei öffentlicher Mittelvergabe belohnen unternehmerisches Handeln im Rahmen der „Neuen Gemeinwirtschaft“. Link zum Original
Genossenschaften und freie Wohnungsträger können sich per Satzung zur Neuen Gemeinwirtschaft verpflichten.
Wortlaut im Programm
Genossenschaften und freie W ohnungsträger können si ch per Satzung zur Umsetzung der „Neuen Gemeinwirtschaft“ verpflichten. Link zum Original
Der Aufbau neuer Wohnungsgenossenschaften wird besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau neuer Wohnungsgenossenschaften wird besonders unterstützt und das Genossenschaftsrecht modernisiert. Link zum Original
Das Genossenschaftsrecht wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Der Aufbau neuer Wohnungsgenossenschaften wird besonders unterstützt und das Genossenschaftsrecht modernisiert. Link zum Original
Die Hälfte der eingesparten Abschreibungen wird als Bauzulagen für die Erneuerung des Bestandes und den Mietwohnungsbau eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Steuerreform wollen wir die vielfachen Abschreibungsmöglichkeiten im Mietwohnungsbau streichen, um sie zur Hälfte als Bauzulagen für eine effizientere, spekulationsfreie und ökologische För derung der Erneuerung des Bestandes und des Mietwohnungsbaus einzusetzen und sie zur an deren Hälfte zur Anhebung des steuerfreien Existenzminimums zu verwenden. Link zum Original
Bauzulagen werden mit Mietvorteilen verknüpft.
Wortlaut im Programm
Dabei werden mit den Bauzulagen auch Mietvorteile verknüpft. Link zum Original
Die Eigentumsförderung wird auf diejenigen konzentriert, die sie wirklich brauchen.
Wortlaut im Programm
Die Eigentumsförderung soll auf diejenigen konzentriert werden, die diese Förderung wirklich brauchen. Link zum Original
Die durch die Eigenheimzulage beschleunigte Zersiedelung der Stadtregionen wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Die durch die Eigenheimzulage beschleunigte Zersiedelung der Stadtregionen soll verhindert und das Bauen im Bestand gefördert werden. Link zum Original
Das Bauen im Bestand wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die durch die Eigenheimzulage beschleunigte Zersiedelung der Stadtregionen soll verhindert und das Bauen im Bestand gefördert werden. Link zum Original
Die Eigentumsförderung wird durch Flächenobergrenzen vom Flächenverbrauch entkoppelt.
Wortlaut im Programm
Die Eigentumsförderung ist durch Flächenobergrenzen vom Flächenverbrauch zu entkoppeln. Link zum Original
Bestandserneuerung und Wohnumfeldverbesserung in Ostdeutschland erhalten höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Mit dem fatalen Prinzip Rückgabe vor Entschädigung und mit kostentreibenden Sonderabschreibungen hat die Kohl-Regierung eine gigantische Vermögensumverteilung von Ost nach West betrieben, den Neubau auf der grünen Wiese forciert und den Leerstand in Innenstädten und Großsiedlungen bewirkt. Bestan dserneuerung und Wohnumfeldverbesserung müssen hier höchste Priorität erhalten. Link zum Original
Nach dem Altschuldenhilfegesetz wird nur noch an Mieter, Genossenschaften und andere nachbarschaftliche Träger privatisiert.
Wortlaut im Programm
Nach dem Altschuldenhilfegesetz soll nur noch an MieterInnen, Genossenschaften und andere nachbarschaftliche Träger privatisiert wer den. Link zum Original
Die umweltgerechte Erneuerung der Wohnungen wird durch Bauzulagen und Fördergebietsdarlehen gefördert.
Wortlaut im Programm
Die umweltgerechte Erneuerung der Wohnungen ist durch Bauzulagen und Fördergebietsdarlehen zu fördern. Link zum Original
Ökologische Bauweise wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ökologische Bauweise und eine neue Kultur des Wohnens ein, d.h. Wohnungen und ihre Grundrisse müssen an den Bedürfnissen der BewohnerInnen orientiert sein und veränderte Familienverhältnisse und Lebensformen berücksichtigen. Link zum Original
Wohnungen und Grundrisse orientieren sich an den Bedürfnissen der Bewohner und an veränderten Familienverhältnissen und Lebensformen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ökologische Bauweise und eine neue Kultur des Wohnens ein, d.h. Wohnungen und ihre Grundrisse müssen an den Bedürfnissen der BewohnerInnen orientiert sein und veränderte Familienverhältnisse und Lebensformen berücksichtigen. Link zum Original
Die Gründung nachbarschaftlicher Träger, Wohnungsgenossenschaften und Gruppenbauprojekte wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Grün dung von nachbarschaftlichen Trägern, Wohnungsgenossenschaften und Gruppenbauprojekten soll unterstützt werden. Link zum Original
Integriertes Wohnen wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Die besondere Förderung integrierten Wohnens muß beachtet werden. Link zum Original
Bei Wohnungsverkäufen großer Gesellschaften erhalten Mieter, nachbarschaftliche Träger und Genossenschaften ein Vorkaufsrecht.
Wortlaut im Programm
Bei Wohnungsverkäufen großer Gesellschaften soll Mi eterInnen und nachbarschaftlichen Trägern und Genossenschaften ein Vorkaufsrecht eingeräumt werden. Link zum Original
Die Städtebauförderung von Bund und Ländern wird neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Angesichts des sozialen und baulichen Niedergangs vieler Wohngebiete – insbesondere der Großsiedlungen – ist die Städtebauförderung von Bund und Ländern neu auszurichten. Link zum Original
Die Mittel der Städtebauförderung werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Das Mittelvolumen soll aufgestockt und – neben der Weiterführung der Sanierung der ostdeutschen historischen Altstädte – vorrangig für die Revitalisierung sozial benachteiligter Stad teile und für die Sanierung und Entwicklung von Gewerbebr anchen und K onversionsgebieten bereitgestellt wer den. Link zum Original
Die Sanierung der ostdeutschen historischen Altstädte wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Das Mittelvolumen soll aufgestockt und – neben der Weiterführung der Sanierung der ostdeutschen historischen Altstädte – vorrangig für die Revitalisierung sozial benachteiligter Stad teile und für die Sanierung und Entwicklung von Gewerbebr anchen und K onversionsgebieten bereitgestellt wer den. Link zum Original
Städtebaufördermittel werden vorrangig für die Revitalisierung sozial benachteiligter Stadtteile bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Das Mittelvolumen soll aufgestockt und – neben der Weiterführung der Sanierung der ostdeutschen historischen Altstädte – vorrangig für die Revitalisierung sozial benachteiligter Stad teile und für die Sanierung und Entwicklung von Gewerbebr anchen und K onversionsgebieten bereitgestellt wer den. Link zum Original
Städtebaufördermittel werden für die Sanierung und Entwicklung von Gewerbebrachen und Konversionsgebieten bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Das Mittelvolumen soll aufgestockt und – neben der Weiterführung der Sanierung der ostdeutschen historischen Altstädte – vorrangig für die Revitalisierung sozial benachteiligter Stad teile und für die Sanierung und Entwicklung von Gewerbebr anchen und K onversionsgebieten bereitgestellt wer den. Link zum Original
Das Programm der Stadterneuerung wird ressortübergreifend umgesetzt, um arbeitsmarktbezogene, bauliche, soziale, kulturelle und gewerbliche Maßnahmen zu vernetzen.
Wortlaut im Programm
Das Maßnahmenprogramm soll ressortübergreifend umgesetzt werden, damit arbeitsmarktbezogene sowie bauliche, soziale, kulturelle und gewerbeorientierte Maßnahmen vernetzt werden können. Link zum Original
Der Pachtzins für Erholungsgrundstücke (Datschen) bleibt für die Bevölkerung bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Pachtzins für Erholungsgrundstücke („Datschen”) muß für die Bevölkerung bezahlbar bleiben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.