SPD · Unser Land zusammenhalten
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Brandenburg 2019 · Original
Das Programm enthält 21 von 592 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 47Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 21
Für den Bau neuer bezahlbarer Wohnungen werden jährlich 100 Millionen Euro bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Bezahlbarer Wohnraum: 100 Mio. € jährlich für den Bau neuer Wohnungen. Link zum Original
Das Land investiert weiterhin jährlich 100 Millionen Euro in den Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir weiterhin jährlich 100 Mio. Euro in den Wohnungsbau investieren. Link zum Original
Die Kommunen werden bei der Gewinnung von Bauland unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Kommunen bei der Gewinnung von Bauland. Dazu stellen wir ihnen Landesgrundstücke für den Wohnungsbau vergünstigt zur Verfügung – und für Schul- und Kitabau sogar unentgeltlich. Link zum Original
Landesgrundstücke werden den Kommunen für den Wohnungsbau vergünstigt zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Kommunen bei der Gewinnung von Bauland. Dazu stellen wir ihnen Landesgrundstücke für den Wohnungsbau vergünstigt zur Verfügung – und für Schul- und Kitabau sogar unentgeltlich. Link zum Original
Landesgrundstücke werden den Kommunen für den Bau von Schulen und Kitas unentgeltlich zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Kommunen bei der Gewinnung von Bauland. Dazu stellen wir ihnen Landesgrundstücke für den Wohnungsbau vergünstigt zur Verfügung – und für Schul- und Kitabau sogar unentgeltlich. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Verschärfung der Mietpreisbremse angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir treten deshalb auf Bundesebene für eine Verschärfung der Mietpreisbremse ein und nutzen die landespolitischen Spielräume für die Begrenzung der Mieten. Link zum Original
Die landespolitischen Spielräume zur Begrenzung der Mieten werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir treten deshalb auf Bundesebene für eine Verschärfung der Mietpreisbremse ein und nutzen die landespolitischen Spielräume für die Begrenzung der Mieten. Link zum Original
Die Empfehlungen der Baukostensenkungskommission werden auf ihre Umsetzbarkeit in Brandenburg geprüft, damit Bauen bezahlbar bleibt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass Bauen bezahlbar bleibt, und werden daher die Empfehlungen der Baukostensenkungskommission auf ihre Umsetzbarkeit in Brandenburg überprüfen. Link zum Original
Die Arbeit im „Bündnis für Wohnen“ wird gemeinsam mit den Bündnispartnern intensiviert.
Wortlaut im Programm
Um die Schaffung von mehr und besseren Wohnungen zu unterstützen und um zur Etablierung und zum Erhalt von Mietpreis- und Belegungsbindungen beizutragen, haben wir das „Bündnis für Wohnen“ gegründet. Wir werden unsere Bemühungen gemeinsam mit den Bündnispartnern intensivieren. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit Berlin in der Wohnungspolitik wird unter enger Einbeziehung der Kommunen vertieft.
Wortlaut im Programm
Wir vertiefen unter enger Einbeziehung der Kommunen die Zusammenarbeit mit Berlin in der Wohnungspolitik. Ziel ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für die breite Mittelschicht. Wir bekennen uns dazu, dass das Land dabei eine aktive Rolle spielen wird. Link zum Original
Das Land übernimmt eine aktive Rolle bei der Schaffung bezahlbaren Wohnraums für die breite Mittelschicht.
Wortlaut im Programm
Wir vertiefen unter enger Einbeziehung der Kommunen die Zusammenarbeit mit Berlin in der Wohnungspolitik. Ziel ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für die breite Mittelschicht. Wir bekennen uns dazu, dass das Land dabei eine aktive Rolle spielen wird. Link zum Original
Durch Neubau werden 2.000 neue Wohnheimplätze für Studierende geschaffen.
Wortlaut im Programm
Steigende Studierendenzahlen und immer weniger verfügbarer Wohnraum erschweren vielen das Studium. Deshalb wollen wir mehr in den Neubau investieren, 2.000 neue Wohnheimplätze schaffen und streben an jedem Hochschulstandort eine Versorgungsquote von 20 Prozent an. Wir werden den Studentenwerken die dafür nötigen Finanzmittel zur Verfügung stellen. Die Umsetzung soll anhand eines Förderprogramms für studentischen Wohnraum erfolgen. Link zum Original
An jedem Hochschulstandort wird eine Versorgungsquote mit Wohnheimplätzen von 20 Prozent angestrebt.
Wortlaut im Programm
Steigende Studierendenzahlen und immer weniger verfügbarer Wohnraum erschweren vielen das Studium. Deshalb wollen wir mehr in den Neubau investieren, 2.000 neue Wohnheimplätze schaffen und streben an jedem Hochschulstandort eine Versorgungsquote von 20 Prozent an. Wir werden den Studentenwerken die dafür nötigen Finanzmittel zur Verfügung stellen. Die Umsetzung soll anhand eines Förderprogramms für studentischen Wohnraum erfolgen. Link zum Original
Die Studentenwerke erhalten die nötigen Finanzmittel für neue Wohnheimplätze.
Wortlaut im Programm
Steigende Studierendenzahlen und immer weniger verfügbarer Wohnraum erschweren vielen das Studium. Deshalb wollen wir mehr in den Neubau investieren, 2.000 neue Wohnheimplätze schaffen und streben an jedem Hochschulstandort eine Versorgungsquote von 20 Prozent an. Wir werden den Studentenwerken die dafür nötigen Finanzmittel zur Verfügung stellen. Die Umsetzung soll anhand eines Förderprogramms für studentischen Wohnraum erfolgen. Link zum Original
Ein Förderprogramm für studentischen Wohnraum wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Steigende Studierendenzahlen und immer weniger verfügbarer Wohnraum erschweren vielen das Studium. Deshalb wollen wir mehr in den Neubau investieren, 2.000 neue Wohnheimplätze schaffen und streben an jedem Hochschulstandort eine Versorgungsquote von 20 Prozent an. Wir werden den Studentenwerken die dafür nötigen Finanzmittel zur Verfügung stellen. Die Umsetzung soll anhand eines Förderprogramms für studentischen Wohnraum erfolgen. Link zum Original
Mit der Strategie „Stadt für Alle“ sollen neben Wohnraum auch lebenswerte Städte erhalten und entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Strategie „Stadt für Alle“ wollen wir nicht nur Wohnraum schaffen, sondern auch lebenswerte Städte erhalten und entwickeln. Link zum Original
Angestrebt werden Städte mit moderner sozialer Infrastruktur, kurzen Wegen, sauberer Luft, lebendigen Innenstädten und gut durchmischten Quartieren.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind Städte mit moderner sozialer Infrastruktur, mit kurzen Wegen, mit sauberer Luft, mit lebendigen Innenstädten und mit gut durchmischten Quartieren. Link zum Original
Der Stadtumbau wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der erfolgreiche Stadtumbau wird fortgesetzt. Link zum Original
Der notwendige Rückbau im Stadtumbau soll auf ländliche Regionen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns beim notwendigen Bezahlbarer Wohnraum Mehr Wohnraum für Studierende Platz für Einzelhandel Rückbau auch für eine Ausweitung auf ländliche Regionen ein. Link zum Original
Kommunen werden bei der Entwicklung nicht mehr genutzter Bahnflächen für Wohnen und Gewerbe unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Kommunen bei der Entwicklung von nicht mehr genutzten Bahnflächen für Wohnbau- und Gewerbeansiedlungen unterstützen. Link zum Original
Behindertengerechte Räume und Wohnungen werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für barrierefreies Internet, behindertengerechte Räume und Wohnungen sowie für die Etablierung von Gebärdensprache, Blindenschrift und Leichter Sprache. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.