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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Brandenburg 2019 · beschlossen 28.04.2019 · Original
Das Programm enthält 23 von 627 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 23Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 42Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 23
Die Einkommensgrenzen für Landesdarlehen der Investitionsbank für selbstgenutztes Wohneigentum von Familien sollen angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es jeder Familie ermöglichen, Wohneigentum zu erwerben, indem wir die Einkommensgrenzen für Familien zur Gewährung eines Landesdarlehens der Investitionsbank des Landes Brandenburg für selbstgenutzte Immobilien ausweiten, und den Kinderzuschlag sowie das zu gewährende Grunddarlehen erhöhen. Link zum Original
Der Kinderzuschlag bei der Landeswohneigentumsförderung soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es jeder Familie ermöglichen, Wohneigentum zu erwerben, indem wir die Einkommensgrenzen für Familien zur Gewährung eines Landesdarlehens der Investitionsbank des Landes Brandenburg für selbstgenutzte Immobilien ausweiten, und den Kinderzuschlag sowie das zu gewährende Grunddarlehen erhöhen. Link zum Original
Das Grunddarlehen der Landeswohneigentumsförderung soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es jeder Familie ermöglichen, Wohneigentum zu erwerben, indem wir die Einkommensgrenzen für Familien zur Gewährung eines Landesdarlehens der Investitionsbank des Landes Brandenburg für selbstgenutzte Immobilien ausweiten, und den Kinderzuschlag sowie das zu gewährende Grunddarlehen erhöhen. Link zum Original
Der Erwerb von Bestandsimmobilien mit geringem Modernisierungsbedarf soll förderfähig werden.
Wortlaut im Programm
Zudem soll der Erwerb von Bestandsimmobilien mit geringem Modernisierungsbedarf förderungsfähig werden. Link zum Original
Landesbürgschaften sollen jungen Familien mit geordneten Einkommensverhältnissen fehlendes Eigenkapital beim Eigenheimerwerb ersetzen.
Wortlaut im Programm
Häufig ist fehlendes Eigenkapital der Grund dafür, dass junge Familien ihren Traum vom Eigenheim nicht verwirklichen können. Hier sollen, geordnete Einkommensverhältnisse vorausgesetzt, Landesbürgschaften helfen. Link zum Original
Der Wohnungsbau soll flächendeckend gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wohnbau soll zudem flächendeckend gefördert werden. Link zum Original
Ein nach Kinderzahl gestaffeltes Landesbaukindergeld soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Indem wir ein Landesbaukindergeld einführen, welches nach der jeweiligen Kinderanzahl gestaffelt ist, wollen wir weitere Anreize zur Gründung einer Familie schaffen. Link zum Original
Das Landesbaukindergeld soll Familien mit Kindern beim erstmaligen Immobilienkauf oder Eigenheimbau fördern.
Wortlaut im Programm
Mit dem Landesbaukindergeld wollen wir Familien mit Kindern, die zum ersten Mal eine Immobilie kaufen oder ein Eigenheim bauen, finanziell fördern. Link zum Original
Die Eigenheimquote soll gesteigert werden, um Altersarmut vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist aber auch die Steigerung der viel zu niedrigen Eigenheimquote, um insbesondere Altersarmut vorzubeugen. Link zum Original
Statt sozialem Wohnungsbau soll ein bedarfsgerechtes Wohngeld gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Eine wirtschaftlich und sozial vernünftige Alternative zum sozialen Wohnungsbau kann unserer Meinung nach nur das Wohngeld sein, welches bedarfsgerecht ausgestaltet und sozial verträglich ist. Link zum Original
Wohnungsgenossenschaften sollen wiederbelebt werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir die Wohnungsgenossenschaften wiederbeleben. Link zum Original
Beim Zugang zu bestehendem Sozialwohnraum sollen Bevölkerungsgruppen, die bereits Leistungen für das Land erbracht haben, nicht benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Bevölkerungsgruppen, die bereits eine Leistung für unser Land erbracht haben, dürfen grundsätzlich nicht benachteiligt werden. Daher fordern wir die Wiederherstellung der Gerechtigkeit beim Zugang zum bestehenden sozialen Wohnraum. Link zum Original
Städtebau kehrt sich vom Konzept der autogerechten Stadt ab und orientiert sich am Menschen und an hoher Lebens- und Umweltqualität.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert daher eine Abkehr vom überholten verkehrs- und städtebaulichen Konzept der autogerechten Stadt und eine Rückkehr zum am Menschen orientierten Städtebau mit seiner hohen Lebens- und Umweltqualität. Link zum Original
Gegen steigende Mieten und Wohnraumengpässe wird politisch vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Die Politik muss zudem endlich etwas gegen die deutlichen Mietpreissteigerungen und vielerorts spürbaren Wohnraumengpässe unternehmen. Link zum Original
Oberstes Ziel der Wohnraumpolitik sind wirtschaftlich berechenbare, stabile Eigentums- und Mietverhältnisse.
Wortlaut im Programm
Wirtschaftlich berechenbare, stabile Eigentums- und Mietverhältnisse stärken auf Dauer das gesellschaftliche Wohlergehen, fördern den Zusammenhalt der Generationen und können auch der Landflucht entgegenwirken. Sie sind daher das oberste Ziel unserer Wohnraumpolitik. Link zum Original
Die Schaffung von Wohneigentum wird gefördert, besonders für junge Familien im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Schaffung von Wohneigentum fördern, um insbesondere jungen Familien im ländlichen Raum eine attraktive Lebensperspektive in ihrem Heimatort oder in ihrer Heimatregion zu geben. Link zum Original
Kommunale Wohnungsbauprogramme werden gestärkt, um landesweit vergünstigten Wohnraum anzubieten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern zudem die Stärkung der kommunalen Wohnungsbauprogramme, um über die Kommunen in ganz Brandenburg kontinuierlich vergünstigten Wohnraum anbieten zu können. Wir wollen diese Programme daher erweitern, um auch Wohnraum für den Eigentumserwerb von Familien anzubieten. Link zum Original
Kommunale Wohnungsbauprogramme werden um Angebote für den Eigentumserwerb von Familien erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern zudem die Stärkung der kommunalen Wohnungsbauprogramme, um über die Kommunen in ganz Brandenburg kontinuierlich vergünstigten Wohnraum anbieten zu können. Wir wollen diese Programme daher erweitern, um auch Wohnraum für den Eigentumserwerb von Familien anzubieten. Link zum Original
Flächen der öffentlichen Hand werden bevorzugt für genossenschaftliche Wohnungsbauprojekte genutzt.
Wortlaut im Programm
Flächen im Besitz der öffentlichen Hand sollen bevorzugt für genossenschaftliche Wohnungsbauprojekte genutzt werden. Link zum Original
Die Wohnraumförderung bevorzugt innerörtliche Gebiete gegenüber Neubaugebieten.
Wortlaut im Programm
Bei der Wohnraumförderung bevorzugen wir innerörtliche Gebiete gegenüber Neubaugebieten. Link zum Original
Jede junge einheimische Familie in Gemeinden bis 6.000 Einwohnern erhält im Heimatort ein Angebot für günstigeren Wohnraum oder Baugrund.
Wortlaut im Programm
Unser besonderes Ziel ist es, jeder jungen einheimischen Familie aus Gemeinden bis 6.000 Einwohnern in ihrem Heimatort ein attraktives Angebot für günstigeren Wohnraum oder Baugrund zu geben. Link zum Original
Kostensteigernde, unnötige Vorgaben im Wohnungsbau werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen kostensteigernde aber unnötige Vorgaben im Wohnungsbau abschaffen. Link zum Original
Der vorbeugende Brandschutz im Wohnungsbau wird auf unverzichtbare Maßnahmen reduziert.
Wortlaut im Programm
Der vorbeugende Brandschutz ist auf unverzichtbare Maßnahmen zu reduzieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.