Grüne · Gutes Morgen, Brandenburg!
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Brandenburg 2014 · Original
Das Programm enthält 131 von 1.483 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 131Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 151Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 131
Die Spree soll sauber statt von den Tagebauen verdreckt hinterlassen werden.
Wortlaut im Programm
Sie stimmen dafür, dass unsere Enkel die Feldlerche noch hören können, und wir ihnen die Spree sauber – statt von den Tagebauen verdreckt – hinterlassen. Link zum Original
Vorbeugender Hochwasserschutz hat Vorrang vor immer teureren Reparaturmaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Sie wählen vorbeugenden Hochwasserschutz statt Gummistiefel - Politiker auf den Deichen und immer teurerer Reparaturmaßnahmen. Link zum Original
Die biologische Vielfalt und eine intakte Natur und Umwelt sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir uns für den Erhalt der biologischen Vielfalt und für eine intakte Natur und Umwelt einsetzen sowie einen umweltverträglichen Tourismus in Brandenburg stärken. Link zum Original
Ein Konzept zum ökologischen Hochwasserschutz soll das Risiko von Flutschäden an Siedlungen senken.
Wortlaut im Programm
Mit einem Konzept zum ökologischen Hochwasserschutz wollen wir die Risiken senken, dass neue Flutwellen unsere Siedlungen zerstören. Link zum Original
Gegen die Verockerung der Spree werden weitere wirksame Maßnahmen ergriffen.
Wortlaut im Programm
Gegen die Verockerung der Spree brauchen wir weitere wirksame Maßnahmen. Link zum Original
Artenreiche Kulturlandschaften, Mischwälder und naturnahe Gewässer sollen geschützt und entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen artenreiche Kulturlandschaften, vielfältige und lebendige Mischwälder, saubere und naturnahe Gewässer schützen und entwickeln. Link zum Original
Brandenburg soll seine Pflichten zum Erhalt der biologischen Vielfalt erfüllen.
Wortlaut im Programm
Brandenburg muss seinen nationalen und internationalen Pflichten zum Erhalt der biologischen Vielfalt endlich nachkommen. Link zum Original
Eine ressortübergreifende Strategie mit gezielten Artenschutzmaßnahmen und verbindlichen Zeit- und Finanzierungsplänen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Hierzu bringen wir eine ressortübergreifende Strategie auf den Weg: mit gezielten Maßnahmen für den Artenschutz, die auch die Begrenzung von gesetzlichen Ausnahmen beinhaltet, sowie mit verbindlichen Zeit- und Finanzierungsplänen. Link zum Original
Gesetzliche Ausnahmen vom Artenschutz werden begrenzt.
Wortlaut im Programm
Hierzu bringen wir eine ressortübergreifende Strategie auf den Weg: mit gezielten Maßnahmen für den Artenschutz, die auch die Begrenzung von gesetzlichen Ausnahmen beinhaltet, sowie mit verbindlichen Zeit- und Finanzierungsplänen. Link zum Original
Das Landschaftsprogramm und die Fachpläne werden an die Erkenntnisse der Klimafolgenforschung angepasst.
Wortlaut im Programm
Das Landschaftsprogramm und die untergeordneten Fachpläne sind zügig an die Vorgaben einer solchen Strategie anzupassen, ebenso an die Erkenntnisse der Klimafolgenforschung. Link zum Original
Das Naturschutzgesetz wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Das Naturschutzgesetz wollen wir überarbeiten, damit es seinem Namen wieder zu Recht trägt. Link zum Original
Der Biotopverbund in Brandenburg wird gestärkt und bestehende Konzepte werden zügig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Verbund der Lebensräume in Brandenburg stärken und bestehende Konzepte zügig umsetzen. Link zum Original
An stark befahrenen Straßen werden weitere Grünbrücken und Kleintierdurchlässe gebaut.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählen der Bau weiterer Grünbrücken und Kleintierdurchlässe an stark befahrenen Straßen. Link zum Original
Hecken, Blühstreifen und Staudensäume werden erhalten und neu angelegt.
Wortlaut im Programm
Lebensräume wie Hecken, Blühstreifen und Staudensäume wollen wir erhalten und neu schaffen. Link zum Original
Landschafts- und ortsprägende Bäume werden gesetzlich besser geschützt.
Wortlaut im Programm
Vor allem wo sie unsere Landschaften, Städte und Dörfer prägen, werden wir Bäume besser gesetzlich schützen. Link zum Original
Die Alleen-Konzeption des Landes wird überarbeitet, um Alleen dauerhaft zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Alleen -Konzeption des Landes so überarbeiten, dass Alleen als typische Bestandteile unserer Kulturlandschaft und als Lebensräume eine Zukunft haben. Link zum Original
Verkehrs- und Siedlungsplanung sollen Belange des Naturschutzes und der Nachhaltigkeit berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Verkehrs - und Siedlungsplanung die Belange des Naturschutzes und der Nachhaltigkeit integriert. Link zum Original
Neue Formen der Kooperation von Landnutzern und Naturschutz werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Hier setzen wir vor allem auf integrative Projekte: auf neue Formen der Kooperation von Landnutzern und Naturschutz, auf Information, Dialog und auf eine bessere Beratung in der Land- und Forstwirtschaft. Link zum Original
Es werden verstärkt Verträge im Vertragsnaturschutz abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verstärkt freiwillige vertragliche Vereinbarungen (Vertragsnaturschutz) abschließen und hierzu die Finanzmittel erhöhen. Link zum Original
Die Finanzmittel für den Vertragsnaturschutz werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verstärkt freiwillige vertragliche Vereinbarungen (Vertragsnaturschutz) abschließen und hierzu die Finanzmittel erhöhen. Link zum Original
Auf mindestens zwei Prozent der Landesfläche soll Wildnis entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Das bundesweite Ziel, für mindestens zwei Prozent der Landfläche Wildnis zu entwickeln, wollen wir effektiv umsetzen (Stand heute in Brandenburg: 0,8 Prozent). Link zum Original
Bergbaufolgelandschaften und ehemalige Truppenübungsplätze werden vorrangig als Flächen genutzt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir vor allem Bergbaufolgelandschaften und ehemalige Truppenübungsplätze wie die Lieberoser Heide oder die Wittstock-Ruppiner Heide nutzen. Link zum Original
In bestehenden Schutzgebieten, insbesondere den Biosphärenreservaten Spreewald und Elbe, wird der Anteil der Wildnisflächen erhöht.
Wortlaut im Programm
Aber auch in den bestehenden Schutzgebieten, insbesondere den Biosphärenreservaten Spreewald und Elbe wollen wir den Anteil der Wildnisflächen erhöhen. Link zum Original
Nationalpark und Naturparke sollen die Kriterien der IUCN erfüllen.
Wortlaut im Programm
Für den Nationalpark und die Naturparke müssen endlich die Kriterien der IUCN (International Union for Conservation of Nature) erfüllt werden. Link zum Original
Wildnisgebiete werden möglichst vielen Menschen erlebbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Wildnisgebiete möchten wir in geeigneter Weise möglichst vielen Menschen erlebbar machen. Link zum Original
Projekte wie die geplante internationale Naturausstellung in der Lieberoser Heide werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir Projekte wie die geplante internationale Naturausstellung in der Lieberoser Heide. Link zum Original
Für Arten mit Konfliktpotenzial werden umfassende Beratungsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir für Arten, die Konflikte beispielsweise mit der Landwirtschaft, dem Verkehr oder beim Bau verursachen können, besonders umfassende Beratungsangebote, weitere Forschung und mehr präventive Maßnahmen. Link zum Original
Zu konfliktträchtigen Wildtierarten wird weiter geforscht.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir für Arten, die Konflikte beispielsweise mit der Landwirtschaft, dem Verkehr oder beim Bau verursachen können, besonders umfassende Beratungsangebote, weitere Forschung und mehr präventive Maßnahmen. Link zum Original
Präventive Maßnahmen gegen Konflikte mit Wildtieren werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir für Arten, die Konflikte beispielsweise mit der Landwirtschaft, dem Verkehr oder beim Bau verursachen können, besonders umfassende Beratungsangebote, weitere Forschung und mehr präventive Maßnahmen. Link zum Original
Für invasive Arten wird ein umfassendes Monitoring eingeführt.
Wortlaut im Programm
Für solche invasiven Arten wollen daher wir ein umfassendes Monitoring einführen und bei Bedarf auch Gegenmaßnahmen ergreifen. Link zum Original
Gegen invasive Arten werden bei Bedarf Gegenmaßnahmen ergriffen.
Wortlaut im Programm
Für solche invasiven Arten wollen daher wir ein umfassendes Monitoring einführen und bei Bedarf auch Gegenmaßnahmen ergreifen. Link zum Original
In der kommenden Wahlperiode wird eine aktualisierte Bestandsaufnahme der Biotop-, Pflanzen- und Tiervorkommen erstellt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb für die kommende Wahlperiode eine aktualisierte Bestandsaufnahme der Biotop-, Pflanzen- und Tiervorkommen. Link zum Original
Die Roten Listen Brandenburgs werden überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Damit sollen auch die teilweise veralteten Roten Listen Brandenburgs überarbeitet und notwendige Maßnahmen zum Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenwelt abgeleitet werden. Link zum Original
Ehrenamtlicher Naturschutz wird in die Umweltbeobachtung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Engagement und Fachwissen des ehrenamtlichen Naturschutzes in die Umweltbeobachtung integrieren. Link zum Original
Der Stellenabbau in der Umweltverwaltung wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Die massiven Stellenkürzungen haben dazu geführt, dass die Umweltverwaltung ihren Aufgaben nur unzureichend nachkommen kann. Selbst Pflichtaufgaben werden nicht mehr angemessen erfüllt. Zahlreiche Unterschutzstellungen sowie Managementplanungen für die Natura2000-Gebiete wurden nicht beendet. Für kaum ein Vogelschutzgebiet gibt es eine Schutzgebietsverordnung. Wir fordern deshalb einen Stopp des Stellenabbaus, eine genaue Analyse der Defizite und bei Bedarf eine Aufstockung des Personals. Link zum Original
Die Defizite der Umweltverwaltung werden genau analysiert.
Wortlaut im Programm
Die massiven Stellenkürzungen haben dazu geführt, dass die Umweltverwaltung ihren Aufgaben nur unzureichend nachkommen kann. Selbst Pflichtaufgaben werden nicht mehr angemessen erfüllt. Zahlreiche Unterschutzstellungen sowie Managementplanungen für die Natura2000-Gebiete wurden nicht beendet. Für kaum ein Vogelschutzgebiet gibt es eine Schutzgebietsverordnung. Wir fordern deshalb einen Stopp des Stellenabbaus, eine genaue Analyse der Defizite und bei Bedarf eine Aufstockung des Personals. Link zum Original
Das Personal der Umweltverwaltung wird bei Bedarf aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Die massiven Stellenkürzungen haben dazu geführt, dass die Umweltverwaltung ihren Aufgaben nur unzureichend nachkommen kann. Selbst Pflichtaufgaben werden nicht mehr angemessen erfüllt. Zahlreiche Unterschutzstellungen sowie Managementplanungen für die Natura2000-Gebiete wurden nicht beendet. Für kaum ein Vogelschutzgebiet gibt es eine Schutzgebietsverordnung. Wir fordern deshalb einen Stopp des Stellenabbaus, eine genaue Analyse der Defizite und bei Bedarf eine Aufstockung des Personals. Link zum Original
Weitere Übertragungen von Naturschutzaufgaben vom Land an die Kommunen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weitere Aufgabenübertragungen im Naturschutz vom Land an die Kommunen lehnen wir ab. Link zum Original
Die einheitliche Verwaltung der Nationalen Naturlandschaften bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die einheitliche Verwaltung der Nationalen Naturlandschaften (Nationalpark, Biosphärenreservate, Naturparke) erhalten. Link zum Original
Ehrenamtliche Naturschützerinnen und Naturschützer werden stärker finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die ehrenamtlichen Naturschützer und Naturschützerinnen stärker finanziell unterstützen, das Landesbüro der anerkannten Naturschutzverbände stärken und ihre Mitwirkungsrechte verbessern. Link zum Original
Das Landesbüro der anerkannten Naturschutzverbände wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die ehrenamtlichen Naturschützer und Naturschützerinnen stärker finanziell unterstützen, das Landesbüro der anerkannten Naturschutzverbände stärken und ihre Mitwirkungsrechte verbessern. Link zum Original
Die Mitwirkungsrechte der anerkannten Naturschutzverbände werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die ehrenamtlichen Naturschützer und Naturschützerinnen stärker finanziell unterstützen, das Landesbüro der anerkannten Naturschutzverbände stärken und ihre Mitwirkungsrechte verbessern. Link zum Original
Das Widerspruchsrecht der Naturschutzbeiräte wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Das Widerspruchsrecht der Naturschutzbeiräte wollen wir wieder einführen. Link zum Original
In Brandenburg wird ein flächendeckendes Netz von Landschaftspflegeverbänden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb ein flächendeckendes Netz von Landschaftspflegeverbänden in Brandenburg etablieren. Link zum Original
Regionale Entwicklungspläne für Nationale Naturlandschaften wie das Konzept für ein neues Biosphärenreservat in der Niederlausitz werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Regionale Pläne zur Entwicklung der Nationalen Naturlandschaften wie etwa das in der Niederlausitz entwickelte Konzept für ein neues Biosphärenreservat werden wir unterstützen. Link zum Original
Schutzgebietsverwaltungen werden personell handlungsfähig ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Hierzu brauchen wir neben den vielen Ehrenamtlichen auch personell handlungsfähige Schutzgebietsverwaltungen und eine ausfinanzierte Naturwacht. Link zum Original
Die Naturwacht wird ausfinanziert.
Wortlaut im Programm
Hierzu brauchen wir neben den vielen Ehrenamtlichen auch personell handlungsfähige Schutzgebietsverwaltungen und eine ausfinanzierte Naturwacht. Link zum Original
Vorsorgende Hochwasserschutzmaßnahmen werden ohne Aufschub umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Vorsorgende Maßnahmen für den Hochwasserschutz dürfen deshalb nicht auf die lange Bank geschoben werden. Link zum Original
Technischer und ökologischer Hochwasserschutz werden miteinander verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen deshalb eine intelligente Verzahnung von technischem und ökologischem Hochwasserschutz. Link zum Original
Flüsse erhalten außerhalb der Siedlungen mehr Raum.
Wortlaut im Programm
Außerhalb der Siedlungen brauchen unsere Flüsse aber mehr Raum, damit Hochwasserpegel und Fließgeschwindigkeit sinken. Link zum Original
Ökologischer Hochwasserschutz hat beim Hochwasserschutz oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/Die Grünen setzen den ökologischen Hochwasserschutz auf Platz eins der politischen Prioritätenliste zum Hochwasserschutz. Link zum Original
Hochwasserschutzkonzepte werden über Ländergrenzen hinweg entwickelt, etwa mit Polen für die Oder und ihre Nebenflüsse.
Wortlaut im Programm
Dabei machen wir uns dafür stark, die Konzepte für den Hochwasserschutz auch über Ländergrenzen zu entwickeln, beispielsweise mit Polen für ein Gesamtsystem „Oder und Nebenflüsse“. Link zum Original
Deiche werden rückverlegt und ehemalige Auen wieder als Überschwemmungsgebiete an die Flüsse angebunden.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir Deiche rückverlegen und so großflächige Überschwemmungsgebiete in den ehemaligen Auen wieder an die Flüsse anbinden. Link zum Original
Der Wasserabfluss in der Landschaft soll durch ein Wassermanagement verlangsamt werden, das Hochwasser und Trockenperioden vorbeugt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es deshalb, den Wasserabfluss insgesamt zu verlangsamen: durch ein intelligentes Wassermanagement das sowohl Hochwasser als auch Trockenperioden vorbeugt. Durch die Renaturierung und angepasste Bewirtschaftung von Moor- und Feuchtstandorten. Durch eine bessere Versiegelungs-/Entsiegelungsbilanz sowie durch bodenschonende Landnutzungsformen. Link zum Original
Moor- und Feuchtstandorte werden renaturiert und angepasst bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es deshalb, den Wasserabfluss insgesamt zu verlangsamen: durch ein intelligentes Wassermanagement das sowohl Hochwasser als auch Trockenperioden vorbeugt. Durch die Renaturierung und angepasste Bewirtschaftung von Moor- und Feuchtstandorten. Durch eine bessere Versiegelungs-/Entsiegelungsbilanz sowie durch bodenschonende Landnutzungsformen. Link zum Original
Die Versiegelungs- und Entsiegelungsbilanz wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es deshalb, den Wasserabfluss insgesamt zu verlangsamen: durch ein intelligentes Wassermanagement das sowohl Hochwasser als auch Trockenperioden vorbeugt. Durch die Renaturierung und angepasste Bewirtschaftung von Moor- und Feuchtstandorten. Durch eine bessere Versiegelungs-/Entsiegelungsbilanz sowie durch bodenschonende Landnutzungsformen. Link zum Original
Die kleinen Wasserkreisläufe werden auf der gesamten Landesfläche langfristig wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Langfristig wollen wir die kleinen Wasserkreisläufe auf der gesamten Landesfläche wiederherstellen. Link zum Original
Maßnahmen und Vorgaben zum Landschaftswasserhaushalt werden im Klimaschutzgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen und Vorgaben für die Verbesserung des Landschaftswasserhaushalts werden wir auch im Klimaschutzgesetz (Klimaschutzplan) verankern. Link zum Original
Wasser- und Bodenverbände erhalten verlässliche Rahmenbedingungen und Förderprogramme zur ökologischen Sanierung von Mooren und Gewässern.
Wortlaut im Programm
Brandenburgs Wasser- und Bodenverbänden kommt in diesem Prozess eine entscheidende Rolle zu. Sie brauchen verlässliche (personal -) politische Rahmenbedingungen und Förderprogramme zur ökologischen Sanierung unserer Moore und Gewässer. Link zum Original
Die Konzepte zur Gewässerentwicklung werden zügig abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Die Konzepte zur Gewässerentwicklung müssen zügig abgeschlossen, die darin geforderten Maßnahmen forciert werden. Link zum Original
Die in den Gewässerentwicklungskonzepten geforderten Maßnahmen werden vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Konzepte zur Gewässerentwicklung müssen zügig abgeschlossen, die darin geforderten Maßnahmen forciert werden. Link zum Original
Die ökologische Durchgängigkeit der Gewässer für wandernde Tiere wird wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Die Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit für wandernde Tiere ist uns dabei ein besonders wichtig. Link zum Original
Ökologisch bedenkliche Ausbaumaßnahmen an Fließgewässern werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ökologisch bedenkliche Ausbaumaßnahmen der Fließgewässer lehnen wir hingegen ab. Link zum Original
Die kommunalen Abwasserkonzepte werden weiterentwickelt und neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine Weiterentwicklung und Neuorientierung der kommunalen Abwasserkonzepte ein. Link zum Original
Grundstücke mit geeigneten ökologischen Kläranlagen werden vom Anschlusszwang befreit.
Wortlaut im Programm
Damit wollen wir auch erreichen, dass Grundstücke mit geeigneten ökologischen Kläranlagen nicht mehr zwingend dem Anschlusszwang unterworfen werden. Link zum Original
Überdimensionierte Abwasseranlagen werden mittel- und langfristig durch dezentrale Lösungen wie Gruppenkläranlagen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Überdimensionierte und unrentabel werdende Anlagen und Zuleitungen wollen wir mittel- und langfristig durch dezentrale Lösungen wie Gruppenkläranlagen ersetzen und in lokale Wasserkreisläufe einbinden. Link zum Original
Eine landesweite Regelung soll sicherstellen, dass Niederschlagswasser möglichst auf dem eigenen Grundstück versickert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine landesweite Regelung ein, die sicherstellt, dass Niederschlagswasser möglichst auf den jeweiligen Grundstücken versickern muss. Link zum Original
Für die Wassernutzung werden nach dem Verursacherprinzip angemessene Gebühren erhoben, die Anreize zu effizienter Nutzung setzen.
Wortlaut im Programm
Brandenburg muss endlich das Verursacherprinzip anwenden und angemessene Wassernutzungs-Gebühren einfordern, die Anreize zur effizienten Nutzung der Ressource schaffen. Link zum Original
Ein Bündel von Sanierungsprojekten soll die weitere Verockerung und Sulfatbelastung der Spree stoppen.
Wortlaut im Programm
Es braucht ein ganzes Bündel von Sanierungs-Projekten um die weitere Verockerung und Sulfatbelastung zu stoppen. Link zum Original
Lausitz, Spreewald und alle Anrainer bis Berlin sollen vor weiteren Schäden bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen auch weiterhin dafür, die Lausitz, den Spreewald und alle Anrainer bis hoch nach Berlin und weiter vor weiteren Schäden zu bewahren. Link zum Original
Recycling und Kreislaufwirtschaft werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Recycling und Kreislaufwirtschaft sowie auf den naturverträglichen Ersatz fossiler und geologischer durch nachwachsende Materialien. Link zum Original
Fossile und geologische Materialien sollen naturverträglich durch nachwachsende ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Recycling und Kreislaufwirtschaft sowie auf den naturverträglichen Ersatz fossiler und geologischer durch nachwachsende Materialien. Link zum Original
Nicht ersetzbare Rohstoffe dürfen nur unter klaren ökologischen Kriterien und in nachhaltigen Grenzen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Rohstoffe, die wir nicht ersetzen können, dürfen nur unter klaren ökologischen Kriterien und in nachhaltigen Grenzen gefördert werden. Link zum Original
Bei der Erschließung von Bodenschätzen stehen Umweltschutz, sparsamer Ressourceneinsatz, Transparenz, Bürgerbeteiligung und ökonomische Teilhabe der Gesellschaft im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Bei der Nutzung und Erschließung von Bodenschätzen in Brandenburg legen wir daher größten Wert auf Umweltschutz, einen sparsamen Ressourceneinsatz, Transparenz, Einbeziehung der Bevölkerung, aber auch die ökonomische Teilhabe der Gesellschaft. Link zum Original
Rohstoffförderung in Schutzgebieten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Förderung in Schutzgebieten lehnen wir ab, eine frühzeitige, fachkompetent begleitete Bürgerbeteiligung am Genehmigungsverfahren mit offenem Ausgang ist für uns unverzichtbar. Link zum Original
Abbauunternehmen werden verpflichtet, den bestmöglichen Umweltschutz zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Abbauunternehmen verpflichten, den bestmöglichen Schutz der Umwelt zu gewährleisten. Link zum Original
Sharing-Initiativen nach dem Prinzip „Teilen statt Besitzen“ werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Förderung für die Erforschung von Ersatzstoffen für knapper werdende Rohstoffe wollen wir ausweiten und sogenannte Sharing - Initiativen („Teilen statt Besitzen“) unterstützen. Link zum Original
Die öffentliche Hand entwickelt ihre Waldflächen möglichst durch Naturverjüngung zu Laubmischwäldern mit standortheimischen Baumarten.
Wortlaut im Programm
Gut ein Drittel der Waldfläche Brandenburgs liegt im Besitz der öffentlichen Hand. Sie muss mit gutem Beispiel voran gehen und ihre Flächen zu gesunden Laubmischwäldern mit standortheimischen Baumarten entwickeln, möglichst durch Naturverjüngung. Link zum Original
Für den Waldumbau werden mehr Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Insgesamt wollen wir für den Waldumbau mehr Mittel bereitstellen. Link zum Original
Kahlschläge auf Flächen unter zwei Hektar werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
Den derzeit zulässigen Kahlschlag für Flächen unterhalb der Zwei-Hektar-Grenze wollen wir stoppen, denn oftmals liegen solche Flächen nur durch dünne Waldstreifen getrennt nebeneinander. Link zum Original
Der Landesforst erhöht den Anteil FSC-zertifizierter Wälder deutlich.
Wortlaut im Programm
Der Landesforst muss auch zum Vorbild für eine nachhaltige Waldwirtschaft werden und den Anteil der FSC-zertifizierten Wälder (Forest Stewardship Council) von heute kläglichen drei Prozent deutlich erhöhen. Link zum Original
Ein verbindlicher Stufenplan soll zu 100 Prozent nachhaltiger Waldwirtschaft führen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu einen verbindlichen Stufenplan vorlegen, an dessen Ende 100 Prozent nachhaltige Waldwirtschaft stehen. Link zum Original
Ein Netz von Urwäldern aller natürlichen Waldgesellschaften wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Netz von Urwäldern, die alle natürlichen Waldgesellschaften repräsentieren. Link zum Original
Wo Landesflächen für den Biotopverbund nicht ausreichen, kauft das Land Privatwaldflächen.
Wortlaut im Programm
Wo Landesflächen für einen sinnvollen Biotopverbund nicht genügen, soll das Land Privatwaldflächen kaufen. Link zum Original
Das Vorkaufsrecht des Landes in Naturschutzgebieten wird bei Bedarf genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Vorkaufsrecht des Landes in Naturschutzgebieten bei Bedarf nutzen und zudem auf die Europäischen Schutzgebiete erweitern. Link zum Original
Das Vorkaufsrecht des Landes wird auf europäische Schutzgebiete erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Vorkaufsrecht des Landes in Naturschutzgebieten bei Bedarf nutzen und zudem auf die Europäischen Schutzgebiete erweitern. Link zum Original
Das Jagdrecht wird novelliert, um Wildbestände und invasive Arten wirksam zu begrenzen.
Wortlaut im Programm
Flankierend wollen wir das Jagdrecht novellieren, um die Populationsdichten von Reh -, Dam- und Rotwild sowie die Ausbreitung invasiver Arten wie Marderhund, Sonnenbarsch und Wollhandkrabbe, die unsere heimischen Tierarten bedrohen, effektiv zu begrenzen. Link zum Original
Im Wirtschaftswald wird ein Mindestanteil an Alt- und Totholz sowie Biotopbäumen festgelegt.
Wortlaut im Programm
Auch im Wirtschaftswald brauchen wir einen Mindestanteil an Alt- und Totholz sowie Biotopbäumen, um die biologische Vielfalt zu fördern. Link zum Original
Das „Methusalem-Projekt“ zum Erhalt alter Bäume im Landesforst wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Das „Methusalem -Projekt“ im Landesforst zum Erhalt alter Bäume wollen wir fortführen. Link zum Original
Naturschutzmaßnahmen im Privatwald wie historische Waldnutzungsformen werden besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Naturschutzmaßnahmen im Privatwald wie historische Waldnutzungsformen besser fördern. Link zum Original
Die forstliche Nutzung geschützter Wälder wird deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Die forstliche Nutzung geschützter Wälder wollen wir deutlich reduzieren und an das Einvernehmen mit der zuständigen Schutzgebietsverwaltung binden. Link zum Original
Die forstliche Nutzung geschützter Wälder wird an das Einvernehmen der Schutzgebietsverwaltung gebunden.
Wortlaut im Programm
Die forstliche Nutzung geschützter Wälder wollen wir deutlich reduzieren und an das Einvernehmen mit der zuständigen Schutzgebietsverwaltung binden. Link zum Original
Für den Einsatz von Pflanzen- und Holzschutzmitteln, Düngern und Chemikalien im Wald werden klare Reduktionsvorgaben geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen hier klare Vorgaben zur Reduktion von Pflanzen- und Holzschutzmitteln, Düngern oder anderweitigen Chemikalien im Wald schaffen. Link zum Original
Waldwege werden nur naturverträglich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns für einen naturverträglichen Ausbau von Waldwegen ein. Link zum Original
Vorbeugender Hochwasserschutz wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
... will vorbeugenden Hochwasserschutz Link zum Original
Gegen die Verockerung der Spree werden Maßnahmen ergriffen.
Wortlaut im Programm
... wählt Maßnahmen gegen die Verockerung der Spree Link zum Original
Monokulturen werden ökologisch zu vielfältigen Mischwäldern umgebaut.
Wortlaut im Programm
... unterstützt den ökologischen Waldumbau von Monokulturen zu vielfältigen Mischwäldern Link zum Original
Die Umweltverwaltung wird wieder handlungsfähig gemacht.
Wortlaut im Programm
... macht die Umweltverwaltung wieder handlungsfähig Link zum Original
Es wird ein ehrlicher CO2-Preis über Zertifikate eingeführt.
Wortlaut im Programm
Damit diese Kostenersparnis bei uns Verbraucherinnen und Verbrauchern endlich ankommt, brauchen wir neue Regeln für den Strommarkt, einen ehrlichen CO 2-Preis (Zertifikate) und einen Abbau der ausufernden Befreiungen von der EEG-Umlage in den gewerblichen Sektoren. Link zum Original
Ein Klimaschutzgesetz wird verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir ein Klimaschutzgesetz und Förderprogramme auf den Weg bringen, die für alle Beteiligten einen verlässlichen Rahmen bieten: für Hauseigentümer- und Mieterinnen, Wirtschaftsverbände und Mietervereine. Link zum Original
Der Ausstoß von Treibhausgasen in Brandenburg wird bis 2050 um 95 Prozent gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den Ausstoß von Treibhausgasen in Brandenburg bis zum Jahr 2050 um 95 Prozent reduzieren. Dieses Ziel wollen wir verbindlich im Klimaschutzgesetz verankern. Link zum Original
Das Ziel, die Treibhausgase in Brandenburg bis 2050 um 95 Prozent zu senken, wird verbindlich im Klimaschutzgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den Ausstoß von Treibhausgasen in Brandenburg bis zum Jahr 2050 um 95 Prozent reduzieren. Dieses Ziel wollen wir verbindlich im Klimaschutzgesetz verankern. Link zum Original
Die CCS-Technologie zur Abscheidung und unterirdischen Einlagerung von CO2 wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen hochriskante Konzepte wie die CCS-Technologie und das Fracking ab. Link zum Original
Wirksamer Klimaschutz in Brandenburg bleibt politisch vertreten.
Wortlaut im Programm
… dass wirksamer Klimaschutz in Brandenburg eine Lobby behält Link zum Original
Das Bundesimmissionsschutzgesetz wird verschärft.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, das Bundesimmissionsschutzgesetz zu verschärfen. Link zum Original
Verbindliche Ziele und Maßnahmen senken die Stickstoffbelastung von Böden und Gewässern deutlich.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher verbindliche Ziele und Maßnahmen, um den Einsatz von Agrochemikalien sowie die Stickstoffbelastung unserer Böden und Gewässer deutlich zu reduzieren. Link zum Original
Die Wiederbesiedlung der Landschaft durch den Wolf wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die von uns unterstützte Wiederbesiedlung unserer Landschaft durch den Wolf stellt die Schäfereien in einigen Regionen vor neue Probleme. Hier wollen wir die Schäfereien besser unterstützen und den Kauf sowie die Haltung von Herdenschutzhunden fördern. Link zum Original
Die CO2-Emissionen des Verkehrs in Brandenburg sinken bis 2020 um 20 und bis 2050 um 80 Prozent gegenüber 1990.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen die CO2-Emissionen im gesamten Verkehrssektor in Brandenburg bis 2020 um 20 Prozent und bis 2050 um 80 Prozent unter das Niveau von 1990 senken und fordern niedrigere Emissionsgrenzen für PKW und LKW. Link zum Original
Für PKW und LKW gelten niedrigere Emissionsgrenzen.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen die CO2-Emissionen im gesamten Verkehrssektor in Brandenburg bis 2020 um 20 Prozent und bis 2050 um 80 Prozent unter das Niveau von 1990 senken und fordern niedrigere Emissionsgrenzen für PKW und LKW. Link zum Original
Die Luft in Brandenburg soll sauberer werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Brandenburger Luft sauberer machen. Link zum Original
Die EU-Luftqualitätsrichtlinie wird in Brandenburg konsequent angewendet.
Wortlaut im Programm
Die Europäische Richtlinie zur Luftqualität muss auch in Brandenburg konsequent angewendet werden. Link zum Original
Die Überschreitungen der Grenzwerte für Luftschadstoffe werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
Die anhaltenden Überschreitungen der Grenzwerte für Luftschadstoffe wollen wir stoppen. Link zum Original
Emissions- und verbrauchsärmere Fahrzeuge werden benötigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir emissions- und verbrauchsärmere Fahrzeuge und bessere Konzepte zur Verkehrslenkung, um auch den LKW- Durchgangsverkehr in unseren Städten und Gemeinden zu reduzieren. Link zum Original
In Brandenburg gelten künftig die Lärmgrenzwerte der WHO.
Wortlaut im Programm
In Brandenburg müssen künftig die Lärmgrenzwerte der Weltgesundheitsorganisation WHO gelten. Link zum Original
Lärmschutz wird stärker in Raum- und Verkehrsplanung integriert, nicht nur beim Neubau von Verkehrstrassen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Lärmschutz stärker in die Raum- und Verkehrsplanung integrieren, nicht nur beim Neubau von Verkehrstrassen. Link zum Original
Die Lärmkartierung des Landes berücksichtigt Mehrfachbelastungen durch verschiedene Lärmquellen.
Wortlaut im Programm
Die Lärmkartierung des Landes Brandenburg soll in Zukunft mögliche Mehrfachbelastungen durch verschiedene Lärmquellen beachten. Link zum Original
Neue Bahntrassen erhalten maximalen Lärmschutz durch schallabsorbierende Technik und Schutzwände.
Wortlaut im Programm
Auch für neue Bahntrassen fordern wir maximalen Lärmschutz durch schallabsorbierende Technologien und Schutzwände. Link zum Original
Für Projekte mit verändertem Verkehrsaufkommen wie Gewerbegebiete und Logistikzentren gilt mehr Lärmvorsorge.
Wortlaut im Programm
Mehr Lärmvorsorge fordern wir auch für Projekte, die zu einem veränderten Verkehrsaufkommen führen, zum Beispiel neue Gewerbegebiete und Logistikzentren. Link zum Original
Für Lärmschutz und Lärmsanierung gelten einheitliche Gesetze.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einheitliche Gesetze für den Lärmschutz und die Lärmsanierung sowie mehr Rechte für Betroffene. Link zum Original
Von Lärm Betroffene erhalten mehr Rechte.
Wortlaut im Programm
Wir fordern einheitliche Gesetze für den Lärmschutz und die Lärmsanierung sowie mehr Rechte für Betroffene. Link zum Original
Ein Förderprogramm unterstützt die Kommunen bei der Lärmsanierung.
Wortlaut im Programm
Brandenburgs Kommunen wollen wir mit einem Förderprogramm zur Lärmsanierung unterstützen. Link zum Original
Das Schallschutzkonzept wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Konzept für den Schallschutz wollen wir durchsetzen. Link zum Original
Pauschale Entschädigungen statt konkreter Schallschutzmaßnahmen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Zahlung pauschaler Entschädigungen statt konkreter Schutzmaßnahmen lehnen wir ebenso ab wie den Bau einer dritten Start- und Landebahn und hiermit verbundene Umsiedlungspläne. Link zum Original
Klima- und Lärmschutz auf Straße, Schiene und am Flughafen BER werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
… mehr Klima- und Lärmschutz auf der Straße, der Schiene und am Flughafen BER Link zum Original
Biotopverbünde aus Grün- und Blühflächen in den Kommunen werden erweitert, um das Mikroklima in Hitzezeiten erträglich zu halten.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen in den Kommunen die Biotopverbünde vorhandener Grün- und Blühflächen (Kleingärten, Parks und bepflanzte Ruhezonen) erweitern, um so auch in Hitzezeiten das Mikroklima erträglich zu halten. Link zum Original
Trinkwasser soll Allgemeingut bleiben und nicht privatisiert werden.
Wortlaut im Programm
So hat der Erfolg der Europäischen Bürgerinitiative gegen die Wasserprivatisierungsideen der EU-Kommission diese zum Einlenken bewegt. Trinkwasser bleibt Allgemeingut! Link zum Original
Der deutsch-polnische Internationalpark Unteres Odertal wird gemeinsam ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Insbesondere bei Umweltfragen wie dem Ausbau des deutsch-polnischen Internationalparks Unteres Odertal sowie dem Gewässer- und Hochwasserschutz wollen wir die Zusammenarbeit ausbauen. Link zum Original
Die deutsch-polnische Zusammenarbeit beim Gewässer- und Hochwasserschutz wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Insbesondere bei Umweltfragen wie dem Ausbau des deutsch-polnischen Internationalparks Unteres Odertal sowie dem Gewässer- und Hochwasserschutz wollen wir die Zusammenarbeit ausbauen. Link zum Original
Brandenburg soll Modellregion für Klimapartnerschaften mit Entwicklungsländern werden.
Wortlaut im Programm
Das Energiewendeland Brandenburg wollen wir zur Modellregion für Klimapartnerschaften mit Entwicklungsländern machen. Link zum Original
Mit EU-Geldern soll mehr Umweltschutz gefördert werden.
Wortlaut im Programm
will mit EU-Geldern mehr Umweltschutz und soziale Teilhabe fördern Link zum Original
Brandenburg soll Modellregion für Klimapartnerschaften mit Entwicklungsländern werden.
Wortlaut im Programm
setzt sich für eine Brandenburger Modellregion für Klimapartnerschaften mit Entwicklungsländern ein Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.