Grüne · Gutes Morgen, Brandenburg!
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Brandenburg 2014 · Original
Das Programm enthält 24 von 1.483 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 24Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 151Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 24
In nicht eingedeichten hochwassergefährdeten Gebieten werden keine neuen Baugenehmigungen erteilt.
Wortlaut im Programm
Verantwortliche Politik bedeutet für uns Grüne auch, persönlichem Leid und materiellen Schäden vorzubeugen: In allen von Hochwasser bedrohten Gebieten, die nicht eingedeicht sind, dürfen deshalb keine neuen Baugenehmigungen erteilt werden. Link zum Original
Entlang hochwassergefährdeter Flüsse wird eine rechtlich verbindliche Bauleitplanung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir eine rechtliche verbindliche Bauleitplanung entlang der hochwassergefährdeten Flüsse. Link zum Original
Die energetische Modernisierung von Gebäuden wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den schnellstmöglichen Ausstieg aus den fossilen Energien ein und schaffen bessere Bedingungen für den Ausbau erneuerbarer Energien; wir sorgen für neue Anreize zum Energiesparen; wir beschleunigen die energetische Modernisierung unserer Gebäude und setzen uns für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ein. Link zum Original
Das Land setzt bei eigenen Gebäuden den Passivhausstandard im Neubau und KfW-Effizienzhaus 70 im Bestand um.
Wortlaut im Programm
Schon heute ist bei Neubauten der Passivhausstandard wirtschaftlich und in Beständen regelmäßig das KfW-Effizienzhaus 70 (gem. EnEV2009). Daher fordern wir, dass das Land bei seinen Gebäuden und bei der Vergabe von Fördermitteln für Kommunen diese Standards umsetzt. Link zum Original
Fördermittel für Kommunen werden an den Passivhausstandard im Neubau und KfW-Effizienzhaus 70 im Bestand gebunden.
Wortlaut im Programm
Schon heute ist bei Neubauten der Passivhausstandard wirtschaftlich und in Beständen regelmäßig das KfW-Effizienzhaus 70 (gem. EnEV2009). Daher fordern wir, dass das Land bei seinen Gebäuden und bei der Vergabe von Fördermitteln für Kommunen diese Standards umsetzt. Link zum Original
Kurzfristig entstehende Kosten werden sozial gerecht zwischen Vermietern, Mietern und Staat verteilt.
Wortlaut im Programm
Kurzfristig entstehen jedoch zum Teil hohe Kosten. Diese Kosten wollen wir sozial gerecht zwischen Vermietern, Mietern und Staat verteilen. Link zum Original
Förderprogramme schaffen einen verlässlichen Rahmen für Eigentümer, Mieter, Wirtschaftsverbände und Mietervereine.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir ein Klimaschutzgesetz und Förderprogramme auf den Weg bringen, die für alle Beteiligten einen verlässlichen Rahmen bieten: für Hauseigentümer- und Mieterinnen, Wirtschaftsverbände und Mietervereine. Link zum Original
Die Vergabe von Sonderkrediten zur Wärmemodernisierung in Altbauten wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir die Rolle der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) als Energieagentur weiter stärken, die neben einer besseren Beratung auch die Vergabe von Sonderkrediten zur Wärmemodernisierung in Altbauten ausweiten soll. Link zum Original
Städte werden zu attraktiven Lebens- und Gestaltungsräumen für die Bürgerinnen und Bürger entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Städte zu attraktiven Lebens- und Gestaltungsräumen für die Bürgerinnen und Bürger entwickeln. Link zum Original
Die Möglichkeiten, sich vor Ort für eine lebenswerte Stadt einzusetzen, werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für alle die Chancen verbessern, sich vor Ort für eine lebenswerte und attraktive Stadt einzusetzen. Link zum Original
Stadtpolitik beruht auf integrierter Stadtentwicklung.
Wortlaut im Programm
Kern grüner Stadtpolitik ist die integrierte Stadtentwicklung. Link zum Original
Die Mittel der Städtebauförderung, insbesondere für Soziale Stadt, Stadtumbau und Denkmalschutz, werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Mittel für die Städtebauförderung, insbesondere für die Programme Soziale Stadt, Stadtumbau und Denkmalschutz erhöhen. Link zum Original
Mittel des Europäischen Strukturfonds fließen verstärkt in ökologisch-soziale Stadtentwicklung.
Wortlaut im Programm
Die Mittel des Europäischen Strukturfonds sollen verstärkt in die ökologisch-soziale Stadtentwicklung fließen; hieran wollen wir Förderprogramme des Landes knüpfen. Link zum Original
Landesförderprogramme werden an die EU-Förderung ökologisch-sozialer Stadtentwicklung geknüpft.
Wortlaut im Programm
Die Mittel des Europäischen Strukturfonds sollen verstärkt in die ökologisch-soziale Stadtentwicklung fließen; hieran wollen wir Förderprogramme des Landes knüpfen. Link zum Original
Anpassung und Ertüchtigung vorhandener Gebäude und Anlagen haben Vorrang vor Neubau.
Wortlaut im Programm
Hierbei gilt für uns: Anpassung und Ertüchtigung vorhandener Gebäude und Anlagen soll Vorrang vor Neubau bekommen. Link zum Original
Die Stadtentwicklung soll ökologisch und sozial sein.
Wortlaut im Programm
… wählt eine ökologische und soziale Stadtentwicklung Link zum Original
Menschen, die neue Formen des Wohnens und Zusammenlebens im Alter wünschen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen unterstützen, die sich neue Formen für das Wohnen und Zusammenleben im Alter wünschen, und werden Orte des Zusammentreffens der Generationen besser fördern. Link zum Original
Eine Landesregelung bremst Mieterhöhungen in bestehenden Mietverhältnissen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Landesregelung, um Mieterhöhungen in bestehenden Mietverhältnissen zu bremsen. Link zum Original
Mietwohnungen im unteren Preissegment werden besser gefördert, vor allem familiengerechte sowie kleine und barrierefreie Sozialwohnungen für Behinderte und Ältere.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen Bündnis 90/Die Grünen Mietwohnungen im unteren Preissegment besser fördern, vor allem familiengerechte sowie kleine und barrierefreie Sozialwohnungen für Behinderte oder ältere Menschen. Link zum Original
Energiewende und energetische Gebäudemodernisierung sollen möglichst sozialverträglich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist für uns Grüne entscheidend, die Energiewende und die notwendige energetische Gebäudemodernisierung so sozialverträglich wie möglich zu gestalten (siehe Kapitel Energiepolitik).Dazu machen wir uns im Bund für entsprechende mietrechtliche Änderungen und eine verlässliche Förderkulisse stark. Link zum Original
Auf Bundesebene werden entsprechende mietrechtliche Änderungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist für uns Grüne entscheidend, die Energiewende und die notwendige energetische Gebäudemodernisierung so sozialverträglich wie möglich zu gestalten (siehe Kapitel Energiepolitik).Dazu machen wir uns im Bund für entsprechende mietrechtliche Änderungen und eine verlässliche Förderkulisse stark. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine verlässliche Förderkulisse für die energetische Gebäudemodernisierung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist für uns Grüne entscheidend, die Energiewende und die notwendige energetische Gebäudemodernisierung so sozialverträglich wie möglich zu gestalten (siehe Kapitel Energiepolitik).Dazu machen wir uns im Bund für entsprechende mietrechtliche Änderungen und eine verlässliche Förderkulisse stark. Link zum Original
Die Situation wohnungsloser Menschen in Brandenburg wird erfasst.
Wortlaut im Programm
Unter der rot -roten Landesregierung gab es keine Initiative, die Situation wohnungsloser Menschen in Brandenburg zu erfassen. Das wollen wir ändern. Link zum Original
Altersgerechte, barrierefreie Wohnungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Soweit erforderlich wollen wir altersgerechte, barrierefreie Wohnungen sowie sozialraumorientierte Pflegeangebote fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.