Grüne · Gutes Morgen, Brandenburg!
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Brandenburg 2014 · Original
Das Programm enthält 109 von 1.483 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 109Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 151Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 109
Auf den Tisch in Brandenburg soll gesundes Essen kommen statt Pestiziden oder Fleisch aus Massentierhaltung.
Wortlaut im Programm
Dafür, dass in Brandenburg gesundes Essen auf dem Tisch kommt, nicht Pestizide oder Fleisch aus Massentierhaltung. Link zum Original
In Brandenburg soll eine ökologische Landwirtschaft entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine ökologische Landwirtschaft in Brandenburg, mehr regionale Strukturen, eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft und einen starken Mittelstand. Link zum Original
Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft sollen im Einklang mit der Natur betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft sollen im Einklang mit der Natur erfolgen. Link zum Original
Zielgenaue und verlässlich finanzierte Agrarumweltprogramme werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für zielgenaue und verlässlich finanzierte Agrarumweltprogramme ein. Link zum Original
Die Beratung in der Land- und Forstwirtschaft wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Hier setzen wir vor allem auf integrative Projekte: auf neue Formen der Kooperation von Landnutzern und Naturschutz, auf Information, Dialog und auf eine bessere Beratung in der Land- und Forstwirtschaft. Link zum Original
Die Vollzugsdefizite im Tierschutz werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Es gibt im Tierschutz erhebliche Vollzugsdefizite. Dies wollen wir ändern. Link zum Original
Die Volksinitiative „Stoppt Massentierhaltung“ wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb unterstützt Bündnis 90/Die Grünen die Volksinitiative „Stoppt Massentierhaltung“. Link zum Original
Für anerkannte Tierschutzverbände wird ein Verbandsklagerecht eingeführt.
Wortlaut im Programm
Hierfür werden wir das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände in Brandenburg einführen. Link zum Original
Eine unabhängige Landesbeauftragte oder ein unabhängiger Landesbeauftragter für den Tierschutz wird eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir in Brandenburg die Stelle einer/eines unabhängigen Landesbeauftragten für den Tierschutz einrichten. Link zum Original
Die Tierschutzpädagogik wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Tierschutzpädagogik wollen wir ausbauen. Entsprechende Projekte, zum Beispiel in den Jagd - und Fischereiverbänden oder durch die Träger von Tierheimen, werden wir unterstützen. Link zum Original
Tierschutzpädagogische Projekte etwa von Jagd- und Fischereiverbänden oder Tierheimträgern werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Tierschutzpädagogik wollen wir ausbauen. Entsprechende Projekte, zum Beispiel in den Jagd - und Fischereiverbänden oder durch die Träger von Tierheimen, werden wir unterstützen. Link zum Original
Ein bundesweites Heimtiergesetz soll Mindestanforderungen für Haltung, Zucht und Handel verbindlich regeln.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb ein bundesweites Heimtie rgesetz, um Mindestanforderungen für Haltung, Zucht und Handel verbindlich zu regeln. Link zum Original
Tierversuche werden deutlich reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne setzen uns für eine deutliche Reduzierung und langfristig für die Abschaffung von Tierversuchen ein. Link zum Original
Tierversuche werden langfristig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne setzen uns für eine deutliche Reduzierung und langfristig für die Abschaffung von Tierversuchen ein. Link zum Original
Forstverwaltungen wird die Umsetzung neuer Regelungen zur Waldwegenutzung erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen es den für die Regelung der Waldwegenutzung zuständigen Forstverwaltungen nach gefundenen Kompromissen erleichtern, die neuen Regelungen umzusetzen. Link zum Original
In besonders überflutungsgefährdeten Gebieten wird Ackerbau durch extensive Grünlandwirtschaft ersetzt.
Wortlaut im Programm
In besonders stark durch Überflutung bedrohten Gebieten soll der Ackerbau durch extensive Grünlandwirtschaft abgelöst werden. Link zum Original
Bodenschonende Landnutzungsformen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es deshalb, den Wasserabfluss insgesamt zu verlangsamen: durch ein intelligentes Wassermanagement das sowohl Hochwasser als auch Trockenperioden vorbeugt. Durch die Renaturierung und angepasste Bewirtschaftung von Moor- und Feuchtstandorten. Durch eine bessere Versiegelungs-/Entsiegelungsbilanz sowie durch bodenschonende Landnutzungsformen. Link zum Original
Der Verkauf landeseigener Forstflächen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Verkauf von landeseigenen Forstflächen lehnen wir daher ebenso ab wie die Überführung des gesamten Landeswaldes in eine privatrechtlich verfasste Gesellschaft. Link zum Original
Die Überführung des Landeswaldes in eine privatrechtliche Gesellschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Verkauf von landeseigenen Forstflächen lehnen wir daher ebenso ab wie die Überführung des gesamten Landeswaldes in eine privatrechtlich verfasste Gesellschaft. Link zum Original
Zur Privatisierung vorgesehene Waldflächen des Preußenvermögens und WGT-Liegenschaften werden an den Landesforst oder Naturschutzverbände und -stiftungen übertragen.
Wortlaut im Programm
Die zur Privatisierung vorgesehenen Waldflächen des Preußenvermögens und die Liegenschaften der ehemaligen Sowjettruppen (sog. WGT-Liegenschaften) sollen an den Landesforst oder auf Antrag an Naturschutzverbände oder -stiftungen übertragen werden. Link zum Original
Die gute fachliche Praxis der Forstwirtschaft wird neu definiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die gute fachliche Praxis für die Forstwirtschaft neu definieren. Link zum Original
Nur eine bäuerliche und ökologisch orientierte Landwirtschaft garantiert dauerhaft Nahrungsmittelsicherheit und -souveränität für alle Menschen.
Wortlaut im Programm
Wir wissen uns hierbei an der Seite des Weltagrarberichts der Vereinten Nationen, der klar und deutlich sagt: Nur eine bäuerliche und ökologisch orientierte Landwirtschaft garantiert dauerhaft Nahrungsmittelsicherheit und Nahrungsmittelsouveränität für alle Menschen auf unserem Planeten. Link zum Original
Die Agrarpolitik in Brandenburg erhält einen klaren Kurswechsel.
Wortlaut im Programm
Wir treten deshalb für einen klaren Kurswechsel in Brandenburgs Agrarpolitik ein – das unterscheidet uns von allen anderen im Landtag vertretenen Parteien. Link zum Original
Gute Landwirtschaft erzeugt hochwertige Lebensmittel naturverträglich, hält Tiere bedürfnisgerecht, pflegt die Kulturlandschaft und schützt die biologische Vielfalt.
Wortlaut im Programm
Gute Landwirtschaft heißt für uns: Hochwertige Lebensmittel naturverträglich erzeugen, Tiere ihren Bedürfnissen entsprechend halten, unsere Kulturlandschaft pflegen und die biologische Vielfalt schützen! Link zum Original
Gute Landwirtschaft umfasst unternehmerische Freiheit, fair bezahlte Arbeitsplätze und faire Preise für die Produkte.
Wortlaut im Programm
Gute Landwirtschaft bedeutet aber auch: Unternehmerische Freiheit, fair bezahlte Arbeitsplätze und faire Preise für die Produkte. Link zum Original
Die Chancen für eine nachhaltige Entwicklung der ländlichen Regionen Brandenburgs werden am besten mit einer bäuerlich strukturierten Landwirtschaft genutzt.
Wortlaut im Programm
Brandenburg verfügt über gute Chancen für eine wirklich nachhaltige Entwicklung der ländlichen Regionen. Wir Grüne sind überzeugt, dass diese Chancen am besten auch mit einer bäuerlich strukturierten Landwirtschaft zu nutzen sind. Link zum Original
Bäuerliche Strukturen in der Landwirtschaft werden deutlich besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir solche bäuerlichen Strukturen deutlich besser fördern. Link zum Original
Bäuerliche Landwirtschaft belebt die ländlichen Räume Brandenburgs und sichert den Landwirten ein gutes Auskommen.
Wortlaut im Programm
Bäuerliche Landwirtschaft soll in Brandenburg wieder die ländlichen Räume beleben und den Landwirten ein gutes Auskommen ermöglichen. Link zum Original
Die Spielräume bei der Umsetzung der europäischen Agrarpolitik ab 2014 werden für eine grüne Agrarwende in Brandenburg genutzt.
Wortlaut im Programm
Auch wenn die EU-Agrarreform gescheitert ist – Brandenburg entscheidet, wie es die europäische Agrarpolitik ab 2014 umsetzen will: Für mehr Nachhaltigkeit und Regionalität oder für eine weitere Intensivierung der Landwirtschaft. Wir wollen diese Spielräume nutzen, um eine grüne Agrarwende in Brandenburg in Angriff zu nehmen. Link zum Original
Die pauschalen Flächenprämien der europäischen Agrarförderung werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Solange es noch eine europäische Agrarförderung gibt, wollen wir zumindest die Förderung nach dem Gießkannen-Prinzip (pauschale Flächenprämien) abschaffen, die Mittel aber für die Landwirtschaft und die ländlichen Regionen erhalten. Link zum Original
Die Mittel der Agrarförderung bleiben der Landwirtschaft und den ländlichen Regionen erhalten.
Wortlaut im Programm
Solange es noch eine europäische Agrarförderung gibt, wollen wir zumindest die Förderung nach dem Gießkannen-Prinzip (pauschale Flächenprämien) abschaffen, die Mittel aber für die Landwirtschaft und die ländlichen Regionen erhalten. Link zum Original
Öffentliche Agrargelder fließen nur noch in Programme für Natur- und Umweltschutz, Tierschutz, regionale Wertschöpfung und ländliche Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Gelder sollen in Zukunft nur noch in Förderprogramme fließen, die dem Schutz von Natur und Umwelt, dem Tierschutz, der regionalen Wertschöpfung und der ländlichen Entwicklung dienen. Link zum Original
Pauschale Agrarsubventionen ohne gesellschaftliche Gegenleistung werden auf Landesebene abgeschmolzen und für Agrarumweltprogramme umgewidmet.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch auf Landesebene alle Spielräume nutzen, um pauschale Subventionen ohne Gegenleistungen für die Gesellschaft abzuschmelzen und für entsprechende Agrarumweltprogramme umzuwidmen. Link zum Original
Die „Gute fachliche Praxis“ wird im Dialog mit Landnutzer- und Umweltverbänden mit klaren, verbindlichen und prüfbaren Mindeststandards festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Die sogenannte „Gute fachliche Praxis“ als Regelwerk für eine naturverträgliche Landwirtschaft wurde in Brandenburg nie konsequent ausformuliert und verbindlich festgeschrieben. Deshalb wollen wir dieses Regelwerk im Dialog mit den Verbänden der LandnutzerInnen und den Umweltverbänden an die aktuellen Herausforderungen anpassen: Mit klaren, verbindlichen und prüfbaren fachlichen Mindeststandards. Die Agrarprogramme sollen in Zukunft nur noch fördern, was über diese Standards hinausgeht. Link zum Original
Agrarprogramme fördern nur noch Leistungen, die über die fachlichen Mindeststandards hinausgehen.
Wortlaut im Programm
Die sogenannte „Gute fachliche Praxis“ als Regelwerk für eine naturverträgliche Landwirtschaft wurde in Brandenburg nie konsequent ausformuliert und verbindlich festgeschrieben. Deshalb wollen wir dieses Regelwerk im Dialog mit den Verbänden der LandnutzerInnen und den Umweltverbänden an die aktuellen Herausforderungen anpassen: Mit klaren, verbindlichen und prüfbaren fachlichen Mindeststandards. Die Agrarprogramme sollen in Zukunft nur noch fördern, was über diese Standards hinausgeht. Link zum Original
Projekte, in denen Landwirtschaftsbetriebe integrierte Naturschutzarbeit leisten, werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Besonders fördern wollen wir Projekte, in denen Landwirtschaftsbetriebe integrierte Naturschutzarbeit leisten. Link zum Original
Die nicht tiergerechte, industrielle Massentierhaltung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Massentierhaltung – die nicht tiergerechte, industrielle Tierhaltung – beenden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird ein strengeres Tierschutzgesetz angestrebt, nach dem die Ställe den Tieren angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene treten wir für ein Tierschutzgesetz ein, das seinen Namen verdient: Die Ställe müssen den Tieren angepasst werden und nicht die Tiere den Ställen! Link zum Original
Für Nutztierbestände werden konkrete Obergrenzen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen konkrete Obergrenzen für Nutztierbestände, Verbesserungen der Haltungs- und Schlachtungsbedingungen sowie eine Reduzierung von Tiertransporten. Link zum Original
Die Haltungs- und Schlachtungsbedingungen für Nutztiere werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen konkrete Obergrenzen für Nutztierbestände, Verbesserungen der Haltungs- und Schlachtungsbedingungen sowie eine Reduzierung von Tiertransporten. Link zum Original
Tiertransporte werden reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen konkrete Obergrenzen für Nutztierbestände, Verbesserungen der Haltungs- und Schlachtungsbedingungen sowie eine Reduzierung von Tiertransporten. Link zum Original
Die Tierhaltung wird an hohe Tierschutzstandards gebunden.
Wortlaut im Programm
Ebenso wollen wir die Tierhaltung an hohe Tierschutzstandards binden. Link zum Original
Die Bauordnung schreibt für Mastställe einen Brandschutz vor, der die Rettung der Tiere im Brandfall ermöglicht.
Wortlaut im Programm
In Brandenburg wollen wir in der Bauordnung den Brandschutz für Mastställe derart stärken, dass die Rettung von Tieren im Brandfall möglich ist. Link zum Original
Das Landesimmissionsschutzgesetz schreibt Stickstoff- und Keimfilter für industrielle Mastbetriebe vor.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir im Landesimmissionsschutzgesetz den Einbau von Stickstoff- und Keimfiltern für industrielle Mastbetriebe vorschreiben. Link zum Original
Alternative Haltungsformen für Nutztiere werden besser erforscht.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir alternative Haltungsformen besser erforschen und bei der Praxiseinführung unterstützen. Link zum Original
Die Einführung alternativer Haltungsformen in die Praxis wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir alternative Haltungsformen besser erforschen und bei der Praxiseinführung unterstützen. Link zum Original
Ein wirksames Programm zur Minderung des Antibiotika-Einsatzes in der Tierhaltung wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt wollen wir ein wirksames Programm zur Minderung des Antibiotika-Einsatzes. Link zum Original
Ein einheitliches Landesrecht sorgt dafür, dass Schlachtmethoden, die Tierleid vermeiden, schneller angewandt werden.
Wortlaut im Programm
Schlachtmethoden, die Tierleid vermeiden, sollen durch ein einheitliches Landesrecht schneller in der Praxis zur Anwendung kommen. Link zum Original
Höfe, die ihre Produkte selbst vermarkten und die Dörfer beleben, werden als besondere Alternative zur Massentierhaltung gefördert.
Wortlaut im Programm
Oft vermarkten die Höfe ihre Produkte selbst und tragen so zur Belebung dörflicher Strukturen bei. Sie sind Ziel von Touristen auf dem Lande und tragen so zur Attraktivität der Regionen bei. Sie sollen als besondere Alternative zur Massenhaltung von Tieren gefördert werden. Link zum Original
Die Brandenburger Landwirtschaft wird unabhängiger vom Import von Soja.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Brandenburgs Landwirtschaft unabhängiger vom Import von Soja machen. Link zum Original
Für Forschung und Züchtung heimischer Eiweißpflanzen werden mehr Mittel bereitgestellt, damit ihr Anbau steigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir mehr Mittel für die Forschung und Züchtung bereitstellen, damit der Anbau heimischer Eiweißpflanzen in Zukunft wieder deutlich steigt. Link zum Original
Initiativen und Projekte zur Verringerung des Fleischkonsums werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir Initiativen und Projekte, die den Fleischkonsum weiter reduzieren. Hierbei setzen wir auf Information und Aufklärung, insbesondere in Schulen und Kitas. Link zum Original
Zur Verringerung des Fleischkonsums wird auf Information und Aufklärung gesetzt, besonders in Schulen und Kitas.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir Initiativen und Projekte, die den Fleischkonsum weiter reduzieren. Hierbei setzen wir auf Information und Aufklärung, insbesondere in Schulen und Kitas. Link zum Original
Öffentliche Kantinen und Mensen bieten stets vegane und vegetarische Gerichte in guter Qualität an.
Wortlaut im Programm
In öffentlichen Kantinen und Mensen sollen vegane und vegetarische Gerichte immer in guter Qualität angeboten werden, um allen Ernährungsformen gerecht zu werden und Wahlfreiheit zu bieten. Link zum Original
Die Praxis der BVVG, Agrarland zum Höchstpreis zu verkaufen, wird sofort gestoppt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Bündnisgrüne sofort die Praxis der BVVG stoppen, Boden zum Höchstpreis zu verkaufen. Link zum Original
Eine aktive Bodenpolitik fördert gezielt bäuerliche Agrarstrukturen und Existenzgründungen in der bäuerlichen Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Brandenburg braucht stattdessen eine aktive Bodenpolitik, die gezielt bäuerliche Agrarstrukturen sowie Existenzgründungen in der bäuerlichen Landwirtschaft fördert. Dazu gehören die Wiederherstellung geeigneter Hofstellen und das Management eines Flächenpools für Existenzgründungen. Link zum Original
Geeignete Hofstellen werden für Existenzgründungen wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Brandenburg braucht stattdessen eine aktive Bodenpolitik, die gezielt bäuerliche Agrarstrukturen sowie Existenzgründungen in der bäuerlichen Landwirtschaft fördert. Dazu gehören die Wiederherstellung geeigneter Hofstellen und das Management eines Flächenpools für Existenzgründungen. Link zum Original
Für Existenzgründungen in der Landwirtschaft wird ein Flächenpool verwaltet.
Wortlaut im Programm
Brandenburg braucht stattdessen eine aktive Bodenpolitik, die gezielt bäuerliche Agrarstrukturen sowie Existenzgründungen in der bäuerlichen Landwirtschaft fördert. Dazu gehören die Wiederherstellung geeigneter Hofstellen und das Management eines Flächenpools für Existenzgründungen. Link zum Original
Bodenpolitische Instrumente sollen dem Aufkauf von Agrarbetrieben durch immer größere Betriebe vorbeugen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir bodenpolitische Instrumente schaffen, um dem Aufkauf durch immer größere Betriebe vorzubeugen. Link zum Original
Auf dem Bodenmarkt gilt eine verschärfte Anzeigepflicht bei Landverkäufen und Neuverpachtungen.
Wortlaut im Programm
Hierzu fordern wir auch mehr Transparenz auf dem Bodenmarkt, insbesondere eine verschärfte Anzeigenpflicht bei Landverkäufen und Neuverpachtungen. Link zum Original
Private Landverpächter werden besser darüber aufgeklärt, wie sie mit ihren Flächen eine nachhaltige Landwirtschaft fördern können.
Wortlaut im Programm
Private Landverpächter wollen wir besser aufklären, wie sie mit ihren Flächen eine nachhaltige Landwirtschaft fördern können. Link zum Original
Der Ökolandbau wird verlässlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne garantieren dagegen eine verlässliche Politik zur Förderung des Ökolandbaus. Link zum Original
Langfristig wird 100 Prozent Ökolandbau in ganz Brandenburg ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir langfristig 100 Prozent Ökolandbau in ganz Brandenburg ermöglichen. Hierzu werden wir eine langfristige Strategie und einen Aktionsplan vorlegen. Die Förderung für den Ökolandbau (z.B. Prämien für Umstellung und Beibehaltung) wollen wir erhöhen und langfristig absichern. Den Aktionsplan werden wir mit Programmen zur gezielten Investitionsförderung untersetzen, vor allem in den Bereichen Verarbeitung und Vermarktung. Link zum Original
Für den Ökolandbau werden eine langfristige Strategie und ein Aktionsplan vorgelegt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir langfristig 100 Prozent Ökolandbau in ganz Brandenburg ermöglichen. Hierzu werden wir eine langfristige Strategie und einen Aktionsplan vorlegen. Die Förderung für den Ökolandbau (z.B. Prämien für Umstellung und Beibehaltung) wollen wir erhöhen und langfristig absichern. Den Aktionsplan werden wir mit Programmen zur gezielten Investitionsförderung untersetzen, vor allem in den Bereichen Verarbeitung und Vermarktung. Link zum Original
Der Aktionsplan Ökolandbau wird mit Programmen zur Investitionsförderung vor allem in Verarbeitung und Vermarktung untersetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir langfristig 100 Prozent Ökolandbau in ganz Brandenburg ermöglichen. Hierzu werden wir eine langfristige Strategie und einen Aktionsplan vorlegen. Die Förderung für den Ökolandbau (z.B. Prämien für Umstellung und Beibehaltung) wollen wir erhöhen und langfristig absichern. Den Aktionsplan werden wir mit Programmen zur gezielten Investitionsförderung untersetzen, vor allem in den Bereichen Verarbeitung und Vermarktung. Link zum Original
Die Förderung des Ökolandbaus, etwa Umstellungs- und Beibehaltungsprämien, wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Förderung für den Ökolandbau (z.B. Prämien für Umstellung und Beibehaltung) wollen wir erhöhen und langfristig absichern. Link zum Original
Die Förderung des Ökolandbaus wird langfristig abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung für den Ökolandbau (z.B. Prämien für Umstellung und Beibehaltung) wollen wir erhöhen und langfristig absichern. Link zum Original
Ausbildung, praxisorientierte Forschung und Wissenstransfer werden besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Ausbildung, die praxisorientierte Forschung und den Wissenstransfer besser fördern. Link zum Original
Gemeinsam mit HNE Eberswalde, FÖL, ZALF und Bio-Anbauverbänden wird ein Kompetenzzentrum Ökolandbau entwickelt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den in Brandenburg vorhandenen Akteuren (HNE Eberswalde, FÖL, ZALF, Bio-Anbauverbände) wollen wir ein Kompetenzzentrum Ökolandbau entwickeln. Hierzu werden wir die EU-Mittel für die Agrarumweltprogramme entsprechend umschichten. Link zum Original
Für das Kompetenzzentrum Ökolandbau werden EU-Mittel der Agrarumweltprogramme umgeschichtet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den in Brandenburg vorhandenen Akteuren (HNE Eberswalde, FÖL, ZALF, Bio-Anbauverbände) wollen wir ein Kompetenzzentrum Ökolandbau entwickeln. Hierzu werden wir die EU-Mittel für die Agrarumweltprogramme entsprechend umschichten. Link zum Original
Initiativen für ein regionales Bio-Siegel für Brandenburg und Berlin werden unterstützt, wenn die Bio-Branche es für notwendig hält.
Wortlaut im Programm
Sollte die Bio- Branche in Brandenburg und Berlin Sinn und Notwendigkeit für ein regionales Bio-Siegel sehen, dann werden wir entsprechende Initiativen unterstützen. Link zum Original
Verbindliche Ziele und Maßnahmen senken den Einsatz von Agrochemikalien deutlich.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher verbindliche Ziele und Maßnahmen, um den Einsatz von Agrochemikalien sowie die Stickstoffbelastung unserer Böden und Gewässer deutlich zu reduzieren. Link zum Original
Die unabhängige landwirtschaftliche Weiterbildung und Beratung zum Schutz natürlicher Ressourcen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die unabhängige Weiterbildung und Beratung stärken, um unsere natürlichen Ressourcen besser zu schützen. Link zum Original
Initiativen zur Besteuerung von Pestiziden, Antibiotika und Kunstdüngern werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Initiativen zur Besteuerung von Pestiziden, Antibiotika und Kunstdüngern. Link zum Original
Die Kapazitäten zur Überwachung des Pestizideinsatzes werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Kapazitäten für die Überwachung des Pestizid- und "Pflanzenschutzmittel"-Einsatzes wollen wir erhöhen und eine entsprechende Kontrollinstanz auf Landesebene etablieren. Link zum Original
Auf Landesebene wird eine Kontrollinstanz für den Pestizideinsatz eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Kapazitäten für die Überwachung des Pestizid- und "Pflanzenschutzmittel"-Einsatzes wollen wir erhöhen und eine entsprechende Kontrollinstanz auf Landesebene etablieren. Link zum Original
Erforschung und Anwendung alternativer Pflanzenschutzverfahren werden besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Erforschung und Anwendung alternativer Verfahren zum Pflanzenschutz wollen wir besser fördern. Link zum Original
Eine Koexistenz von gentechnikfreier Landwirtschaft und Agrogentechnik ist nicht möglich.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Koexistenz von gentechnikfreier Landwirtschaft und Agrogentechnik für unmöglich. Link zum Original
Brandenburg wird zur gentechnikfreien Region.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Brandenburg zur gentechnikfreien Region machen. Link zum Original
Die Vielfalt regional angepasster Kulturpflanzen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen stattdessen die Vielfalt regional angepasster Kulturpflanzen fördern. Link zum Original
Saatgut-Initiativen, Erhalter-Netzwerke und regionale Initiativen gegen Gentechnik werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Saatgut-Initiativen, Erhalter-Netzwerke und die regionalen Initiativen gegen Gentechnik werden wir entsprechend unterstützen. Link zum Original
Es wird verhindert, dass durch das Handelsabkommen TTIP Gentechnik in Lebensmittel gelangt.
Wortlaut im Programm
Auch das geplante Handelsabkommen (TTIP) zwischen der EU und den USA birgt die Gefahr, dass Gentechnik erneut auf unseren Tellern landet. Gegen unseren Willen und durch die Hintertür. Dagegen werden wir Grüne entschieden eintreten. Link zum Original
Die Bienenhaltung in Brandenburg wird langfristig flächendeckend auf etwa 130.000 Völker gesteigert.
Wortlaut im Programm
Langfristig verfolgen wir das Ziel, die Bienenhaltung in Brandenburg wieder flächendeckend auf etwa 130.000 Völker zu steigern. Link zum Original
Alle Maßnahmen zur Förderung der Imkerei werden gebündelt und besser koordiniert.
Wortlaut im Programm
Hierzu wollen wir alle Maßnahmen zur Förderung der Imkerei bündeln und besser koordinieren. Link zum Original
Ein eigenes Agrarumweltprogramm unterstützt Imkernachwuchs, Blühstreifen und Bienenweiden sowie die Berufsimkerei.
Wortlaut im Programm
Außerdem schlagen wir ein gesondertes Agrarumweltprogramm vor, das den Imkernachwuchs, die Anlage von Blühstreifen und andere Möglichkeiten zur Bienenweide sowie die Berufsimkerei gezielt unterstützt. Link zum Original
Die Schafhaltung, besonders die Weidehaltung, wird deutlich besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Schafhaltung, insbesondere die Weidehaltung in Brandenburg deutlich besser fördern als bisher. Link zum Original
Die regionale Verarbeitung und Vermarktung von Schafprodukten wird besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die regionale Verarbeitung und Vermarktung von Schafprodukten besser fördern. Link zum Original
Schäfereien werden bei Problemen durch den Wolf besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die von uns unterstützte Wiederbesiedlung unserer Landschaft durch den Wolf stellt die Schäfereien in einigen Regionen vor neue Probleme. Hier wollen wir die Schäfereien besser unterstützen und den Kauf sowie die Haltung von Herdenschutzhunden fördern. Link zum Original
Kauf und Haltung von Herdenschutzhunden werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die von uns unterstützte Wiederbesiedlung unserer Landschaft durch den Wolf stellt die Schäfereien in einigen Regionen vor neue Probleme. Hier wollen wir die Schäfereien besser unterstützen und den Kauf sowie die Haltung von Herdenschutzhunden fördern. Link zum Original
Konzepte, die Verständnis und Kommunikation zwischen Landwirten und Verbrauchern fördern, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne setzen hierbei auf Konzepte, die das Verständnis und die Kommunikation zwischen Bäuerinnen und Bauern sowie den Verbraucherinnen und Verbrauchern fördern. Link zum Original
Das Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg für einen gesellschaftlichen Dialog über die Landwirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir das „Aktionsbündnis Agrarwende Berlin -Brandenburg“, das den gesellschaftlichen Dialog über die Zukunft der Landwirtschaft in unserer Region anstoßen will. Link zum Original
Netzwerke zwischen Erzeugern, Verarbeitern, Händlern und Verbrauchern gegen Lebensmittelverschwendung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Damit deutlich weniger Lebensmittel auf dem Müll landen, wollen wir Netzwerke zwischen Erzeugern, Verarbeitern, Händlern und Verbrauchern unterstützen, z.B. Initiativen, die Obst und Gemüse verarbeiten, das für den Handel „nicht ansehnlich“ genug ist. Link zum Original
Lebensmittel werden eindeutig gekennzeichnet.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine eindeutige Deklaration von Lebensmitteln und gegen irreführende Werbung ein. Link zum Original
Irreführende Werbung für Lebensmittel wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine eindeutige Deklaration von Lebensmitteln und gegen irreführende Werbung ein. Link zum Original
Verbraucher können erfahren, unter welchen ökologischen und sozialen Bedingungen Produkte hergestellt wurden.
Wortlaut im Programm
Verbraucherinnen und Verbraucher müssen wissen können, unter welchen ökologischen und sozialen Bedingungen die Produkte hergestellt wurden. Link zum Original
Die Verbraucherzentralen und zivilgesellschaftliche Verbraucherinitiativen werden finanziell gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die wichtige Arbeit der Verbraucherzentralen und Initiativen aus der Zivilgesellschaft finanziell stärken und ausbauen. Link zum Original
Brandenburg wird gentechnikfrei.
Wortlaut im Programm
… ein gentechnikfreies Brandenburg Link zum Original
Tiere werden artgerecht gehalten und die Massentierhaltung endet.
Wortlaut im Programm
… artgerechte Tierhaltung und ein Ende der Massentierhaltung Link zum Original
Die Agrarförderung wird konsequent auf Umwelt- und Tierschutz umgestellt.
Wortlaut im Programm
… eine konsequente Umstellung der Agrarförderung auf Umwelt- und Tierschutz Link zum Original
Ein Aktionsplan baut den Ökolandbau aus.
Wortlaut im Programm
… unseren Aktionsplan zum Ausbau des Ökolandbaus Link zum Original
Eine aktive Bodenpolitik begünstigt bäuerliche Agrarstrukturen statt Landgrabbing.
Wortlaut im Programm
… eine aktive Bodenpolitik zugunsten bäuerlicher Agrarstrukturen statt Landgrabbing Link zum Original
Auf den Äckern werden weniger Pestizide und in den Ställen weniger Antibiotika eingesetzt.
Wortlaut im Programm
… weniger Gift auf unseren Äckern und weniger Antibiotika in unseren Ställen Link zum Original
Imkerei und Schäferei in Brandenburg werden besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
… eine bessere Unterstützung der Imkerei und der Schäferei in Brandenburg Link zum Original
Verbraucher sind aufgeklärt und selbstbewusst.
Wortlaut im Programm
... aufgeklärte und selbstbewusste Verbraucherinnen und Verbraucher Link zum Original
Für Restaurants und Gaststätten wird ein Smiley-System eingeführt, das das Ergebnis der letzten Lebensmittelkontrolle zeigt.
Wortlaut im Programm
Die Qualität in Restaurants und Gaststätten wollen wir durch ein smiley-System verbessern. Link zum Original
Kontrollierte Betriebe erhalten vor der Veröffentlichung der Ergebnisse die Chance, Mängel zu beheben.
Wortlaut im Programm
Da wir niemanden an den Pranger stellen wollen, haben die Kontrollierten die Chance, für schlechte Zustände Abhilfe zu schaffen, bevor Ergebnisse veröffentlicht werden. Link zum Original
Die Personalausstattung des Brandenburger Lebensmittellabors und damit die Lebensmittelüberwachung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Personalausstattung des Brandenburger Lebensmittellabors und damit die Lebensmittelüberwachung verbessern und einen jährlichen Lagebericht im Landtag einführen. Link zum Original
Im Landtag wird ein jährlicher Lagebericht zur Lebensmittelüberwachung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir die Personalausstattung des Brandenburger Lebensmittellabors und damit die Lebensmittelüberwachung verbessern und einen jährlichen Lagebericht im Landtag einführen. Link zum Original
Genmais, Chlorhühnchen und Hormonfleisch werden in Brandenburg abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Brandenburg weder Genmais, Chlorhühnchen noch Hormonfleisch. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.