Grüne · Gutes Morgen, Brandenburg!
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Brandenburg 2014 · Original
Das Programm enthält 104 von 1.483 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 104Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 151Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 104
Am Flughafen BER soll nachts Schlaf möglich sein.
Wortlaut im Programm
Dafür, dass man auch am Flughafen BER nachts schlafen kann, dass auch auf dem Land Bus, Bahn und Ruftaxi fahren. Link zum Original
Auch auf dem Land sollen Bus, Bahn und Ruftaxi fahren.
Wortlaut im Programm
Dafür, dass man auch am Flughafen BER nachts schlafen kann, dass auch auf dem Land Bus, Bahn und Ruftaxi fahren. Link zum Original
Die Möglichkeiten zur Fahrradmitnahme in Bus und Bahn werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören bessere Möglichkeiten zur Fahrradmitnahme in Bus und Bahn sowie mehr Zertifizierungen wie „Bett & Bike“ (Marke des ADFC für radfreundliche Angebote) oder „„NaturaTrails“ (Marke der Naturfreunde für natur - und umweltverträgliche Freizeitgestaltung). Link zum Original
Für regenerative Treibstoffe und Elektromobilität wird ein Infrastrukturkonzept erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Auch mit Blick auf den zunehmenden Anteil regenerativer Treibstoffe und den Ausbau der Elektro-Mobilität auf Basis erneuerbarer Energien braucht Brandenburg ein gut durchdachtes Konzept für die hierzu notwendige Infrastruktur. Link zum Original
Künftig sollen 50 Prozent aller Wege in Brandenburg mit Bus, Bahn, Rad oder zu Fuß zurückgelegt werden können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass künftig 50 Prozent aller Wege in Brandenburg mit Bus, Bahn, Rad oder zu Fuß zurückgelegt werden können. Link zum Original
Berlin und Brandenburg erhalten einen gemeinsamen Landesnahverkehrsplan.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind daher eine gute Abstimmung und eine gemeinsame Verkehrsplanung zwischen Berlin und Brandenburg. Daher fordern wir einen gemeinsamen Landesnahverkehrsplan. Link zum Original
Im Regional- und S-Bahnverkehr gibt es kürzere Takte vor allem in den Hauptverkehrszeiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für kürzere Takte vor allem in den Hauptverkehrszeiten, eine durchgehende Bedienung auch in den Randzeiten und eine Stärkung der Kapazitäten auf den besonders ausgelasteten Linien des Regional- und S-Bahnverkehrs sorgen. Link zum Original
Regional- und S-Bahn bedienen auch die Randzeiten durchgehend.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für kürzere Takte vor allem in den Hauptverkehrszeiten, eine durchgehende Bedienung auch in den Randzeiten und eine Stärkung der Kapazitäten auf den besonders ausgelasteten Linien des Regional- und S-Bahnverkehrs sorgen. Link zum Original
Die Kapazitäten auf besonders ausgelasteten Regional- und S-Bahnlinien werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für kürzere Takte vor allem in den Hauptverkehrszeiten, eine durchgehende Bedienung auch in den Randzeiten und eine Stärkung der Kapazitäten auf den besonders ausgelasteten Linien des Regional- und S-Bahnverkehrs sorgen. Link zum Original
In Brandenburg werden keine Bahnstrecken mehr entwidmet.
Wortlaut im Programm
Daher fordern wir: In Brandenburg dürfen keine Strecken mehr entwidmet werden. Link zum Original
Bestehende Bahnstrecken werden modernisiert und sinnvoll ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen stattdessen bestehende Strecken modernisieren und sinnvoll ergänzen. Link zum Original
Die Bahnverbindungen nach Polen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Bahnverbindungen nach Polen wollen wir erhalten und durch Modernisierung die Reisezeiten deutlich verkürzen. Link zum Original
Die Reisezeiten auf den Bahnverbindungen nach Polen werden durch Modernisierung deutlich verkürzt.
Wortlaut im Programm
Die Bahnverbindungen nach Polen wollen wir erhalten und durch Modernisierung die Reisezeiten deutlich verkürzen. Link zum Original
Der öffentliche Verkehr im Grenzgebiet braucht funktionierende Regeln und eine enge Abstimmung mit den polnischen Wojewodschaften.
Wortlaut im Programm
Auch der übrige öffentliche Verkehr im Grenzgebiet braucht funktionierende Regeln und eine enge Abstimmung mit den polnischen Wojewodschaften (Verwaltungsbezirken). Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen in den Grenzregionen stärker beim grenzüberschreitenden Nahverkehr.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Land die Kommunen in den Grenzregionen beim grenzüberschreitenden Nahverkehr besser unterstützt. Link zum Original
Die Verwendung von Regionalisierungsmitteln des Bundes zur allgemeinen Haushaltsdeckung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wichtigste Säule der Finanzierung sind die sogenannten Regionalisierungsmittel des Bundes. Für uns Bündnisgrüne ist es nicht akzeptabel, dass Brandenburg diese Mittel heute teilweise zur allgemeinen Haushaltsdeckung verwendet und dem öffentlichen Verkehr vorenthält. Link zum Original
Beim Bund wird darauf hingewirkt, die Regionalisierungsmittel langfristig sicherzustellen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Planungssicherheit im Regionalverkehr und setzen uns daher bei der Bundesregierung dafür ein, die Regionalisierungsmittel auch langfristig sicherzustellen. Link zum Original
Gewinne aus dem Netzbetrieb der Deutschen Bahn werden in die regionale Infrastruktur investiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Gewinne aus dem Netzbetrieb in die regionale Infrastruktur investiert werden. Link zum Original
Die Mittel nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz werden zu gleichen Teilen zwischen ÖPNV und Straße aufgeteilt statt 30 zu 70.
Wortlaut im Programm
Die Mittel aus dem Topf des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes wollen wir in Zukunft zu gleichen Teilen zwischen ÖPNV und Straße aufteilen (50:50 statt aktuell 30:70). Wir treten dafür ein, diese Mittel auch nach 2019 zu erhalten und die Zweckbindung gesetzlich zu verankern. Link zum Original
Die Mittel nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz bleiben auch nach 2019 erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Mittel aus dem Topf des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes wollen wir in Zukunft zu gleichen Teilen zwischen ÖPNV und Straße aufteilen (50:50 statt aktuell 30:70). Wir treten dafür ein, diese Mittel auch nach 2019 zu erhalten und die Zweckbindung gesetzlich zu verankern. Link zum Original
Die Zweckbindung der Mittel nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz wird gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Die Mittel aus dem Topf des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes wollen wir in Zukunft zu gleichen Teilen zwischen ÖPNV und Straße aufteilen (50:50 statt aktuell 30:70). Wir treten dafür ein, diese Mittel auch nach 2019 zu erhalten und die Zweckbindung gesetzlich zu verankern. Link zum Original
Der Umstieg vom Auto auf den Umweltverbund soll gerade in Ballungsräumen attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gerade in Ballungsräumen den Umstieg vom Auto auf Verkehrsmittel des Umweltverbunds attraktiver machen. Link zum Original
Kommunen dürfen eine Nahverkehrsabgabe für Investitionen in den ÖPNV erheben.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Brandenburgs Kommunen ermöglichen, eine Nahverkehrsabgabe für Investitionen in den ÖPNV zu erheben. Link zum Original
Juristische Hürden für Modelle eines fahrscheinlosen Nahverkehrs in einzelnen Kommunen werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Modell-Konzepte für den fahrscheinlosen Nahverkehr wollen wir in einzelnen Kommunen wie zum Beispiel Potsdam möglich machen, indem wir die juristischen Hürden aus dem Weg räumen. Link zum Original
Bahnhöfe sollen attraktiv und lebendig sein und Kundenservice bieten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für attraktive und lebendige Bahnhöfe mit Kundenservice ein und werden ein Bahnhofsentwicklungsprogramm für das ganze Land auf den Weg bringen. Link zum Original
Ein landesweites Bahnhofsentwicklungsprogramm wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für attraktive und lebendige Bahnhöfe mit Kundenservice ein und werden ein Bahnhofsentwicklungsprogramm für das ganze Land auf den Weg bringen. Link zum Original
Bei guten Nutzungskonzepten können Bahnhöfe auch von Kommunen oder Privaten betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wenn es gute Nutzungskonzepte gibt, können Bahnhöfe auch von Kommunen oder Privaten betrieben werden. Link zum Original
Der barrierefreie Umbau von Bahnhöfen wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Umbau von Bahnhöfen in Richtung Barrierefreiheit voranbringen, er darf nicht länger einzig und allein von der Anzahl der Fahrgäste abhängig gemacht werden. Link zum Original
Der barrierefreie Umbau von Bahnhöfen hängt nicht mehr allein von der Fahrgastzahl ab.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Umbau von Bahnhöfen in Richtung Barrierefreiheit voranbringen, er darf nicht länger einzig und allein von der Anzahl der Fahrgäste abhängig gemacht werden. Link zum Original
Fahrkarten sollen an möglichst vielen Bahnhöfen und in allen Regionalzügen per Smartphone oder Automat erhältlich sein.
Wortlaut im Programm
Auch der Ticketkauf muss deutlich leichter werden, an möglichst vielen Bahnhöfen und in allen Regionalzügen per Smartphone oder am Automaten. Link zum Original
Fahrkarten können wieder ohne Aufpreis beim Zugbegleitpersonal gekauft werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass der Fahrkartenkauf auch wieder direkt beim Zugbegleitpersonal möglich wird, ohne Aufpreis und Diskussion. Link zum Original
Am Bahnhof und in Zügen wird Internetnutzung angeboten.
Wortlaut im Programm
Der Reiseservice im ÖPNV muss deutlich besser werden - das reicht von der Internetnutzung am Bahnhof und in Zügen bis hin zu kostenlosen Anschlussbuchungen von Taxis, Mietwagen oder Fahrrädern. Link zum Original
Anschlussbuchungen von Taxis, Mietwagen oder Fahrrädern im ÖPNV sind kostenlos.
Wortlaut im Programm
Der Reiseservice im ÖPNV muss deutlich besser werden - das reicht von der Internetnutzung am Bahnhof und in Zügen bis hin zu kostenlosen Anschlussbuchungen von Taxis, Mietwagen oder Fahrrädern. Link zum Original
Verbindliche Fahrgastrechte bei Ausfall oder Verspätung gelten auch für Busse im Nah- und Regionalverkehr.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns darüber hinaus für verbindliche Fahrgastrechte bei Ausfall oder Verspätung ein. Was bisher nur im Schienenverkehr gilt, wollen wir auch für Busse im Nah- und Regionalverkehr festschreiben. Link zum Original
Für die fünf Standorte der Bundesgartenschau wird ein integriertes Verkehrskonzept erstellt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für ein integriertes Verkehrskonzept für die fünf Standorte der Gartenschau und die Finanzierung der erforderlichen Verkehrsleistungen ein. Link zum Original
Die für die Bundesgartenschau erforderlichen Verkehrsleistungen werden finanziert.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für ein integriertes Verkehrskonzept für die fünf Standorte der Gartenschau und die Finanzierung der erforderlichen Verkehrsleistungen ein. Link zum Original
Mobilität soll für alle Menschen verfügbar sein.
Wortlaut im Programm
Mobilität muss für alle Menschen verfügbar sein. Link zum Original
Das Mobilitätsticket für hilfebedürftige Personen wird auf Berlin ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Viele Brandenburger Strecken gehen durch Berlin - das Mobilitätsticket für hilfebedürftige Personen wollen wir deshalb auf Berlin ausweiten. Link zum Original
Der Schülerverkehr ist kostenlos.
Wortlaut im Programm
Der Schülerverkehr soll kostenlos sein. Link zum Original
Ein umfassender Radverkehrsplan für das Land wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen dem Radverkehr neuen Schwung verleihen und einen umfassenden Radverkehrsplan für unser Land auf den Weg bringen: Mit konkreten Projekten wie der Einrichtung von Radschnellwegen und Maßnahmen für mehr Qualität und Sicherheit im Radverkehr. Link zum Original
Radschnellwege werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen dem Radverkehr neuen Schwung verleihen und einen umfassenden Radverkehrsplan für unser Land auf den Weg bringen: Mit konkreten Projekten wie der Einrichtung von Radschnellwegen und Maßnahmen für mehr Qualität und Sicherheit im Radverkehr. Link zum Original
Die Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA 2010) werden landesweit für neue und bestehende Anlagen angewendet.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir die "Empfehlungen für Radverkehrsanlagen" („ERA 2010-Standards“) sowohl für neue als auch bestehende Anlagen landesweit anwenden. Link zum Original
Mindestens zehn Prozent der Mittel für Landesstraßenbau und Verkehrsförderung fließen in Radverkehrsanlagen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mindestens zehn Prozent der Mittel für den Landesstraßenbau und der Verkehrsfördermittel für den Bau von Radverkehrsanlagen bereitstellen. Link zum Original
Integrierte Fahrradstationen mit Parkraum, Werkstatt, Café und Ladestation für E-Bikes werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir neue und kreative Angebote mit gutem Service besser fördern - für den Alltag genauso wie für den Radtourismus: Durch integrierte Fahrradstationen mit Parkraum, Werkstatt, Café und Stromtankstelle für E- Bikes und Pedelecs sowie durch attraktive und besser vernetzte Fahrradleihsysteme in ganz Brandenburg. Link zum Original
Vernetzte Fahrradleihsysteme in ganz Brandenburg werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir neue und kreative Angebote mit gutem Service besser fördern - für den Alltag genauso wie für den Radtourismus: Durch integrierte Fahrradstationen mit Parkraum, Werkstatt, Café und Stromtankstelle für E- Bikes und Pedelecs sowie durch attraktive und besser vernetzte Fahrradleihsysteme in ganz Brandenburg. Link zum Original
Die Fahrradmitnahme in Zügen und Überlandbussen wird verbessert und langfristig kostenlos.
Wortlaut im Programm
Vor allem brauchen wir bessere und langfristig auch kostenlose Möglichkeiten zur Mitnahme von Fahrrädern in Zügen und Überlandbussen. Link zum Original
Die Stelle einer oder eines hauptamtlichen Fahrradbeauftragten wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um dem Radverkehr in Brandenburg mehr Gewicht zu verleihen, werden wir die Stelle e iner/eines hauptamtlichen Fahrradbeauftragten schaffen. Link zum Original
Fußgängerinnen und Fußgänger erhalten mehr sicheren Raum.
Wortlaut im Programm
Fußgängerinnen und Fußgängern wollen wir mehr sicheren Raum geben. Link zum Original
Die Verdrängung barrierefreier Fußwege wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die immer weitere Verdrängung von barrierefreien Fußwegen und die mutwillige Einschränkung dieses Raumes stoppen. Link zum Original
Sichere Straßenüberquerungen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Stattdessen setzen wir uns insbesondere für sichere Straßenüberquerungen und die Sicherung von Fußwegen, beispielsweise durch Polleranlagen ein. Link zum Original
Fußwege werden etwa durch Polleranlagen gesichert.
Wortlaut im Programm
Stattdessen setzen wir uns insbesondere für sichere Straßenüberquerungen und die Sicherung von Fußwegen, beispielsweise durch Polleranlagen ein. Link zum Original
Moderne kombinierte Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Anlagen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir moderne Park&Ride- sowie Bike&Ride-Plätze fördern, als kombinierte Anlagen und mit neuen Dienstleistungen in Sachen Mobilität, z.B. Ökostrom-Tankstellen (für E- Mobile und E-Bikes und Pedelecs). Link zum Original
Park-and-Ride-Anlagen werden mit Mobilitätsdiensten wie Ökostrom-Ladestationen für Elektrofahrzeuge ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir moderne Park&Ride- sowie Bike&Ride-Plätze fördern, als kombinierte Anlagen und mit neuen Dienstleistungen in Sachen Mobilität, z.B. Ökostrom-Tankstellen (für E- Mobile und E-Bikes und Pedelecs). Link zum Original
Neue, an den Busverkehr angebundene Mitfahrplätze nahe Autobahnausfahrten erleichtern Fahrgemeinschaften.
Wortlaut im Programm
Weiter wollen wir die Organisation von Mitfahrgemeinschaften erleichtern, zum Beispiel durch neue Mitfahrplätze in der Nähe von Autobahnausfahrten, angebunden an den lokalen Busverkehr. Link zum Original
Mitfahr-Apps und lokale Nachbarschaftsnetzwerke im Internet werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch technische Innovationen wie Mitfahr-Apps und lokale Nachbarschaftsnetzwerke via Internet wollen wir besser fördern, um die Organisation von Fahrgemeinschaften zu erleichtern. Link zum Original
Kommunen, die ihre Fuhrparks in Carsharing-Projekte einbringen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir neue Wege gehen, z.B. indem wir Kommunen unterstützen, die ihre Fuhrparks in Carsharing-Projekte einbringen. Link zum Original
In dünn besiedelten Gebieten werden Bürgerautos und Gemeindemitfahrzentralen unterstützt.
Wortlaut im Programm
In dünn besiedelten Gebieten unterstützen wir Bürgerautos in den Gemeinden und Gemeindemitfahrzentralen. Link zum Original
Barrierefreiheit wird umfassend verstanden und Standard in der Verkehrsplanung.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass Barrierefreiheit weit gedacht und zum Standard in der Verkehrsplanung wird. Link zum Original
Menschen, deren Bedürfnisse bisher ausgeblendet wurden, werden besser in die Verkehrsplanung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne setzen uns deshalb dafür ein, dass diejenigen, deren Bedürfnisse bisher ausgeblendet wurden, besser in die Verkehrsplanung einbezogen werden. Link zum Original
Alle Formen individueller Mobilität werden in der Verkehrsplanung besser berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Ob E-Mobil, Lastenfahrrad oder Rollstuhl – wir wollen alle Formen individueller Mobilität besser berücksichtigen und die Verkehrsräume Straße, Bus und Bahn vernetzen. Link zum Original
Die Verkehrsräume Straße, Bus und Bahn werden vernetzt.
Wortlaut im Programm
Ob E-Mobil, Lastenfahrrad oder Rollstuhl – wir wollen alle Formen individueller Mobilität besser berücksichtigen und die Verkehrsräume Straße, Bus und Bahn vernetzen. Link zum Original
Asphaltierte Fahrstreifen neben Kopfsteinpflaster, breitere Bürgersteige und gemeinsam genutzte Verkehrsflächen werden als Lösungen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Gefragt sind kreative, preisgünstige und ideologiefreie Lösungen. Das reicht von asphaltierten Fahrstreifen neben Kopfsteinpflasterwegen und breiteren Bürgersteigen bis hin zu durch alle Verkehrsteilnehmende gemeinsam genutzten Verkehrsflächen („shared space“). Link zum Original
Die Aufenthaltsqualität von Verkehrsflächen soll steigen.
Wortlaut im Programm
Verkehrsflächen sind Lebensräume, deren Aufenthaltsqualität wir steigern wollen. Link zum Original
Für die ländlichen Räume wird ein gutes Basisangebot an Mobilität gefordert.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild der „Mobilität für alle“ gilt natürlich auch für die Menschen in den ländlichen Räumen. Wir Grüne fordern hierfür ein gutes Basisangebot. Link zum Original
Bestehende Zugverbindungen, Bahnhöfe und Haltepunkte in Brandenburg bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen bestehende Zugverbindungen, Bahnhöfe und Haltepunkte in Brandenburg erhalten. Link zum Original
Bedarfshalte werden der vollständigen Schließung von Haltepunkten vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt: Bedarfshalte sind allemal besser als die vollständige Schließung. Link zum Original
Wo es keine Bahn- oder Linienbusverbindungen gibt, werden attraktive Alternativen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wo es keine Bahn- oder Linienbusverbindungen gibt, wollen wir attraktive Alternativen schaffen. Link zum Original
Die Landkreise werden bei der Erarbeitung regional zugeschnittener Mobilitätskonzepte unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Landkreise dabei unterstützen, neue Mobilitätskonzepte zu erarbeiten, die auf die Bedürfnisse der Menschen in den einzelnen Regionen zugeschnitten sind. Link zum Original
Bessere Verkehrslenkung reduziert den LKW-Durchgangsverkehr in Städten und Gemeinden.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir emissions- und verbrauchsärmere Fahrzeuge und bessere Konzepte zur Verkehrslenkung, um auch den LKW- Durchgangsverkehr in unseren Städten und Gemeinden zu reduzieren. Link zum Original
Die Landesverwaltung bietet Jobtickets an.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Verwaltungen, insbesondere die Landesverwaltung, werden unter unserer Beteiligung die nötige Vorbildfunktion einnehmen. Wir setzen hier beispielsweise auf Jobticket- Angebote, Umstellung des Fuhrparks auf effizientere Fahrzeuge, die Bereitstellung von Dienstfahrrädern oder sogenannte Dienst-Fahrgemeinschaften auch mit anderen Dienststellen oder Vereinen. Link zum Original
Die Fuhrparks der öffentlichen Verwaltung werden auf effizientere Fahrzeuge umgestellt.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Verwaltungen, insbesondere die Landesverwaltung, werden unter unserer Beteiligung die nötige Vorbildfunktion einnehmen. Wir setzen hier beispielsweise auf Jobticket- Angebote, Umstellung des Fuhrparks auf effizientere Fahrzeuge, die Bereitstellung von Dienstfahrrädern oder sogenannte Dienst-Fahrgemeinschaften auch mit anderen Dienststellen oder Vereinen. Link zum Original
Die öffentliche Verwaltung stellt Dienstfahrräder bereit.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Verwaltungen, insbesondere die Landesverwaltung, werden unter unserer Beteiligung die nötige Vorbildfunktion einnehmen. Wir setzen hier beispielsweise auf Jobticket- Angebote, Umstellung des Fuhrparks auf effizientere Fahrzeuge, die Bereitstellung von Dienstfahrrädern oder sogenannte Dienst-Fahrgemeinschaften auch mit anderen Dienststellen oder Vereinen. Link zum Original
Die öffentliche Verwaltung organisiert Dienst-Fahrgemeinschaften, auch mit anderen Dienststellen oder Vereinen.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Verwaltungen, insbesondere die Landesverwaltung, werden unter unserer Beteiligung die nötige Vorbildfunktion einnehmen. Wir setzen hier beispielsweise auf Jobticket- Angebote, Umstellung des Fuhrparks auf effizientere Fahrzeuge, die Bereitstellung von Dienstfahrrädern oder sogenannte Dienst-Fahrgemeinschaften auch mit anderen Dienststellen oder Vereinen. Link zum Original
Das Land soll als Miteigentümer der Flughafengesellschaft wirksamen Lärmschutz für die Anwohner des BER bewirken.
Wortlaut im Programm
Das Land Brandenburg steht als Miteigentümer der Flughafengesellschaft in der Verantwortung, einen wirksamen Lärmschutz für Anwohnerinnen und Anwohner zu bewirken. Link zum Original
Am Flughafen BER gilt ein striktes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen dieser Verantwortung nachkommen und fordern entsprechend dem von uns unterstützten und erfolgreichen Volksbegehren ein striktes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr. Link zum Original
Der Bau einer dritten Start- und Landebahn und damit verbundene Umsiedlungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Zahlung pauschaler Entschädigungen statt konkreter Schutzmaßnahmen lehnen wir ebenso ab wie den Bau einer dritten Start- und Landebahn und hiermit verbundene Umsiedlungspläne. Link zum Original
Güterverkehr auf der Straße wird möglichst vermieden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Grüne möglichst viel Güterverkehr auf der Straße vermeiden und auf die Schiene verlagern. Link zum Original
Güterverkehr wird möglichst auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Grüne möglichst viel Güterverkehr auf der Straße vermeiden und auf die Schiene verlagern. Link zum Original
Die Ostbahn Richtung Polen wird elektrifiziert ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb sprechen wir uns für den elektrifizierten Ausbau der „Ostbahn“ Richtung Polen aus. Link zum Original
Die Verursacher tragen künftig die externen Umweltkosten des Güterverkehrs.
Wortlaut im Programm
Die externen Umweltkosten des Güterverkehrs sollen in Zukunft von den Verursachern gezahlt werden. Link zum Original
Umweltverträglicher Gütertransport auf dem Wasser wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den umweltverträglichen Gütertransport auf dem Wasser. Link zum Original
Ausbaumaßnahmen an Wasserstraßen müssen bedarfsgerecht und naturverträglich sein.
Wortlaut im Programm
Ausbaumaßnahmen an brandenburgischen Wasserstraßen müssen bedarfsgerecht und naturverträglich sein. Link zum Original
Der Ausbau des Teltowkanals wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Überflüssige Projekte mit schlechten Transportprognosen wie den Ausbau des Teltowkanals, der Schleuse Kleinmachnow oder des Oder-Havel-Kanal lehnen wir dagegen klar ab. Link zum Original
Der Ausbau der Schleuse Kleinmachnow wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Überflüssige Projekte mit schlechten Transportprognosen wie den Ausbau des Teltowkanals, der Schleuse Kleinmachnow oder des Oder-Havel-Kanal lehnen wir dagegen klar ab. Link zum Original
Der Ausbau des Oder-Havel-Kanals wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Überflüssige Projekte mit schlechten Transportprognosen wie den Ausbau des Teltowkanals, der Schleuse Kleinmachnow oder des Oder-Havel-Kanal lehnen wir dagegen klar ab. Link zum Original
Auf Elbe und Oder sollen flussangepasste Schiffe fahren statt die Flüsse auszubauen.
Wortlaut im Programm
Für Elbe und Oder fordern wir flussangepasste Schiffe statt milliardenschwerer Umweltzerstörung. Link zum Original
Der Bedarf an Straßen ist bis auf wenige Ausnahmen gedeckt.
Wortlaut im Programm
Wir sagen: Der Bedarf an Straßen ist bis auf wenige Ausnahmen gedeckt. Link zum Original
Straßenbaumittel werden zugunsten von mehr ÖPNV umverteilt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen andere Prioritäten und wollen die vorhandenen Mittel neu verteilen: Für mehr ÖPNV, für mehr Instandhaltung der Straßen und Wege, für mehr Lärmschutz und für höhere ökologische Standards beim Straßenbau. Link zum Original
Straßenbaumittel werden stärker für die Instandhaltung von Straßen und Wegen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen andere Prioritäten und wollen die vorhandenen Mittel neu verteilen: Für mehr ÖPNV, für mehr Instandhaltung der Straßen und Wege, für mehr Lärmschutz und für höhere ökologische Standards beim Straßenbau. Link zum Original
Straßenbaumittel werden stärker für Lärmschutz eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen andere Prioritäten und wollen die vorhandenen Mittel neu verteilen: Für mehr ÖPNV, für mehr Instandhaltung der Straßen und Wege, für mehr Lärmschutz und für höhere ökologische Standards beim Straßenbau. Link zum Original
Beim Straßenbau gelten höhere ökologische Standards.
Wortlaut im Programm
Wir setzen andere Prioritäten und wollen die vorhandenen Mittel neu verteilen: Für mehr ÖPNV, für mehr Instandhaltung der Straßen und Wege, für mehr Lärmschutz und für höhere ökologische Standards beim Straßenbau. Link zum Original
Straßen werden bedarfsgerecht zurückgebaut, um die Aufenthaltsqualität zu steigern und Kosten zu senken.
Wortlaut im Programm
Auf unserem Arbeitsplan steht auch der bedarfsgerechte Rückbau von Straßen, um die Aufenthaltsqualität öffentlicher Räume zu steigern und Kosten zu senken. Link zum Original
Ortsumfahrungen kommen erst in Betracht, wenn alle Möglichkeiten zur Vermeidung, Verlagerung und Beruhigung des Verkehrs genutzt sind.
Wortlaut im Programm
Ortsumfahrungen sind nur sinnvoll, wenn zuvor alle Möglichkeiten genutzt wurden, um Verkehr zu vermeiden, zu verlagern und zu beruhigen. Link zum Original
Neue Straßen werden nur gebaut, wenn sie ökologisch vertretbar, ökonomisch sinnvoll und finanzierbar sind.
Wortlaut im Programm
Wir Bündnisgrüne wollen neue Straßen nur, wenn sie ökologisch vertretbar, ökonomisch sinnvoll und finanzierbar sind. Link zum Original
Ein nachhaltiges Konzept gegen den Werteverzehr der Straßeninfrastruktur wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein nachhaltiges Konzept gegen den sogenannten „Werteverzehr“ der Straßeninfrastruktur in Brandenburg. Link zum Original
Der Weiterbau der A 14 Richtung Schwerin wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch vor diesem Hintergrund lehnen wir den Weiterbau der A 14 Richtung Schwerin strikt ab. Link zum Original
Ziel ist die Vision „Null Verkehrstote“.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision heißt: „Null Verkehrstote“. Link zum Original
Auf Brandenburgs Straßen soll es mehr Rücksicht, Entschleunigung und defensiveres Fahren geben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Brandenburgs Straßen für mehr Rücksicht, Entschleunigung und eine defensivere Fahrweise ein. Link zum Original
Auf Autobahnen gilt Tempo 120.
Wortlaut im Programm
Auch Tempo 120 auf Autobahnen ist ein wesentlicher Beitrag für mehr Verkehrssicherheit. Link zum Original
Kommunen entscheiden eigenverantwortlich mit den Menschen vor Ort über Tempo-30-Zonen und verkehrsberuhigte Bereiche.
Wortlaut im Programm
Und unsere Kommunen sollen gemeinsam mit den Menschen vor Ort eigenverantwortlich darüber entscheiden können, wo Tempo- 30-Zonen und verkehrsberuhigte Bereiche eingerichtet werden. Link zum Original
Eine attraktive Infrastruktur für Fahrräder, Elektromobile, E-Bikes und Pedelecs wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
… eine attraktive Infrastruktur für Fahrräder, Elektromobile, E-Bikes und Pedelecs Link zum Original
Verschiedene Verkehrsmittel werden intelligent und komfortabel verknüpft.
Wortlaut im Programm
… intelligente und komfortable Verknüpfung verschiedener Verkehrsmittel Link zum Original
Straßenerhalt und Modernisierung haben Vorrang vor Neubau.
Wortlaut im Programm
… den Vorrang von Straßenerhalt und Modernisierung statt naturzerstörendem Neubau Link zum Original
Mobilitätskonzepte sollen den Bedürfnissen älterer Menschen gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Teilhabe und Selbstbestimmung bis ins hohe Alter erfordern Mobilitätskonzepte, die den Bedürfnissen älterer Menschen gerecht werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.