Grüne · Gutes Morgen, Brandenburg!
Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung
Landtagswahl Brandenburg 2014 · Original
Das Programm enthält 72 von 1.483 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.
- 72Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 151Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 72
Städte und Dörfer sollen selbst über ihre Zukunft entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Dafür, dass kein Brandenburger Dorf mehr den Braunkohlebaggern zum Opfer fällt und die Städte und Dörfer selbst über ihre Zukunft entscheiden können. Link zum Original
Regionale Strukturen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine ökologische Landwirtschaft in Brandenburg, mehr regionale Strukturen, eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft und einen starken Mittelstand. Link zum Original
Großschutzgebiete werden als Modellregionen nachhaltiger Regionalentwicklung gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Großschutzgebiete als Modellregionen einer nachhaltigen Regionalentwicklung konsequent fördern und entwickeln. Link zum Original
Der Braunkohleausstieg wird von einem langfristigen Zukunftskonzept für die gesamte Lausitz begleitet.
Wortlaut im Programm
Den Ausstieg aus der Braunkohle-Wirtschaft werden wir sozialverträglich gestalten, begleitet durch ein langfristig angelegtes Zukunftskonzept für die gesamte Lausitz. Für diesen Transformationsprozess werden wir Grüne mit aller Kraft auch Sondermittel des Bundes und der EU einfordern. Link zum Original
Für den Strukturwandel in der Lausitz werden Sondermittel des Bundes und der EU eingefordert.
Wortlaut im Programm
Den Ausstieg aus der Braunkohle-Wirtschaft werden wir sozialverträglich gestalten, begleitet durch ein langfristig angelegtes Zukunftskonzept für die gesamte Lausitz. Für diesen Transformationsprozess werden wir Grüne mit aller Kraft auch Sondermittel des Bundes und der EU einfordern. Link zum Original
Die bei den Braunkohle-Subventionen eingesparten Mittel fließen in einen Zukunftsfonds für die Lausitz.
Wortlaut im Programm
Zur Finanzierung dieser gewaltigen Aufgabe wollen wir zudem die millionenschweren indirekten Subventionen für den Braunkohle-Bergbau beenden und die so gewonnenen Mittel in einen Zukunftsfonds für die Lausitz geben. Hieraus soll die Ansiedlung zukunftsfähiger, innovativer Unternehmen in der Lausitz gefördert werden. Link zum Original
Aus dem Zukunftsfonds wird die Ansiedlung zukunftsfähiger, innovativer Unternehmen in der Lausitz gefördert.
Wortlaut im Programm
Zur Finanzierung dieser gewaltigen Aufgabe wollen wir zudem die millionenschweren indirekten Subventionen für den Braunkohle-Bergbau beenden und die so gewonnenen Mittel in einen Zukunftsfonds für die Lausitz geben. Hieraus soll die Ansiedlung zukunftsfähiger, innovativer Unternehmen in der Lausitz gefördert werden. Link zum Original
Die Kommunen sollen stark sein und eine lebendige, direkte Demokratie haben.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir Grüne starke Kommunen mit einer lebendigen und direkten Demokratie. Link zum Original
In ganz Brandenburg sollen gute Lebensverhältnisse herrschen.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen gute Lebensverhältnisse in ganz Brandenburg. Dies wird nur möglich, wenn die Bürgerinnen und Bürger mehr mitentscheiden können, wenn die Aufgaben zwischen Kommunen und Land sinnvoll verteilt sind und vor allem die Kommunen angemessen finanziert werden. Link zum Original
Die Kommunen werden angemessen finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen gute Lebensverhältnisse in ganz Brandenburg. Dies wird nur möglich, wenn die Bürgerinnen und Bürger mehr mitentscheiden können, wenn die Aufgaben zwischen Kommunen und Land sinnvoll verteilt sind und vor allem die Kommunen angemessen finanziert werden. Link zum Original
Konzepte zur regionalen und kommunalen Entwicklung werden von Bürgerinnen und Bürgern vor Ort mitgestaltet.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir Grüne auf Konzepte zur regionalen und kommunalen Entwicklung, die von engagierten Bürgerinnen und Bürgern vor Ort aktiv mitgestaltet werden. Diese wollen wir bei Modellprojekten auch finanziell unterstützen. Link zum Original
Bürgergetragene Entwicklungskonzepte werden in Modellprojekten finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir Grüne auf Konzepte zur regionalen und kommunalen Entwicklung, die von engagierten Bürgerinnen und Bürgern vor Ort aktiv mitgestaltet werden. Diese wollen wir bei Modellprojekten auch finanziell unterstützen. Link zum Original
Der Strukturwandel der Kommunen wird nicht von oben verordnet, sondern von unten gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der notwendige Strukturwandel in Brandenburgs Kommunen kann nicht von oben verordnet werden, sondern muss von unten wachsen und dort gestaltet werden. Link zum Original
Mehr Bürgerbeteiligung, Transparenz und bessere Möglichkeiten für Ehrenamt sollen die lokale Demokratie stärken.
Wortlaut im Programm
Zu einer lebendigen Demokratie gehören mehr Bürgerbeteiligung und Stärkung der lokalen Demokratie, mehr Transparenz und bessere Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement. Link zum Original
Bürgerbegehren und Bürgerentscheide sind auch auf Ortsteil- oder Stadtteilebene möglich, wenn nur dieser betroffen ist.
Wortlaut im Programm
dass Bürgerbegehren und Bürgerentscheide auch auf Ortsteil - oder Stadtteilebene möglich sind, wenn sie nur den Orts- oder Stadtteil betreffen; Link zum Original
Der Ausschlusskatalog für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide wird verkleinert.
Wortlaut im Programm
den Ausschlusskatalog für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide konsequent entrümpeln: Auch bei Bauvorhaben sollen Bürgerinnen und Bürger mitreden können. Link zum Original
Bürgerbegehren sind auch zu Bauvorhaben zulässig.
Wortlaut im Programm
den Ausschlusskatalog für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide konsequent entrümpeln: Auch bei Bauvorhaben sollen Bürgerinnen und Bürger mitreden können. Link zum Original
Für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide wird eine amtliche Kostenschätzung eingeführt.
Wortlaut im Programm
eine amtliche Kostenschätzung für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide einführen – wir wollen, dass die Verwaltung in der Pflicht ist, Kostendeckungsvorschläge zu machen. Link zum Original
Die Verwaltung muss zu Bürgerbegehren Kostendeckungsvorschläge machen.
Wortlaut im Programm
eine amtliche Kostenschätzung für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide einführen – wir wollen, dass die Verwaltung in der Pflicht ist, Kostendeckungsvorschläge zu machen. Link zum Original
Unterschriften- und Abstimmungsquoren bei kommunalen Bürgerbegehren werden abgesenkt.
Wortlaut im Programm
Unterschriften- und Abstimmungsquoren angemessen absenken, Link zum Original
Neue Beteiligungsinstrumente wie Bürgerhaushalte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
neue Beteiligungsinstrumente wie z.B. Bürgerhaushalte fördern und unterstützen. Link zum Original
Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen werden altersgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Beteiligungsmöglichkeiten und -rechte von Kindern und Jugendlichen altersgerecht ausbauen und stärken, Link zum Original
Beteiligungsverfahren werden fachkompetent und mit guter Planung begleitet.
Wortlaut im Programm
Beteiligungsverfahren fachkompetent durch gute Planung begleiten, um somit Platz zu schaffen für sachliche Auseinandersetzungen. Link zum Original
Die Rechte der Kommunalvertretungen gegenüber den Hauptverwaltungsbeamten werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns bei einer Reform der Kommunalverfassung dafür einsetzen, die Rechte der Kommunalvertretungen gegenüber den Hauptverwaltungsbeamtinnen und -beamten wieder zu stärken. Link zum Original
Die Amtszeit von Bürgermeistern und Landräten wird von acht auf fünf Jahre verkürzt, parallel zu den Kommunalvertretungen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern für die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie für Landrätinnen und Landräte eine Verkürzung der Amtszeit von acht auf fünf Jahre parallel zu den Gemeindevertretungen und Kreistagen. Link zum Original
Das Mindestquorum bei der Wahl der Landräte wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Mindestquorum bei der Wahl der Landrätinnen und Landräte wollen wir abschaffen. Link zum Original
Die Kommunalreform wird mit einem verbesserten vertikalen und horizontalen Finanzausgleich verbunden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir die anstehende Kommunalreform zwingend mit einem verbesserten vertikalen und horizontalen Finanzausgleich verbinden. Link zum Original
Bei der Neuverteilung von Aufgaben gilt das Konnexitätsprinzip.
Wortlaut im Programm
Für die Neuverteilung von Aufgaben gilt aus grüner Sicht klipp und klar: Wer bestellt, der bezahlt! (Konnexitätsprinzip). Link zum Original
Finanzschwache Kommunen werden teilweise entschuldet, wenn sie belastbare Sanierungskonzepte vorlegen.
Wortlaut im Programm
Die betroffenen Kommunen wollen wir zudem zumindest zum Teil entschulden, wenn sie im Gegenzug langfristige und belastbare Sanierungskonzepte vorweisen. Link zum Original
Finanzielle Unabhängigkeit und Leistungsfähigkeit der Kommunen werden dauerhaft gestärkt.
Wortlaut im Programm
Zum anderen wollen wir die finanzielle Unabhängigkeit und Leistungsfähigkeit der Kommunen dauerhaft stärken. Link zum Original
Der Bund übernimmt teilweise kommunale Sozialausgaben, etwa über ein Bundesteilhabegesetz.
Wortlaut im Programm
Dazu kämpfen wir auf Bundesebene für neue, nachhaltige Finanzierungskonzepte. Bausteine hierfür sind die ökologische Ausrichtung der Grundsteuer, die Weiterentwicklung der Gewerbesteuer zu einer kommunalen Wirtschaftssteuer sowie die teilweise Übernahme von Sozialabgaben (z. B. Bundesteilhabegesetz). Link zum Original
Aufgaben werden zwischen Land und Kommunen sinnvoller verteilt.
Wortlaut im Programm
Erstens sollen einige Aufgaben zwischen Land und Kommunen sinnvoller verteilt werden, damit sie so flexibel, effizient und bürgernah wie möglich bearbeitet werden. Link zum Original
Was vor Ort erledigt werden kann, soll vor Ort erledigt werden.
Wortlaut im Programm
Der grüne Grundsatz für diese Neuverteilung lautet: Was vor Ort erledigt werden kann, sollte auch vor Ort erledigt werden. Link zum Original
Landesaufgaben werden nur dann auf Kommunen übertragen, wenn sie dort personell und fachlich zu bewältigen sind.
Wortlaut im Programm
Aufgaben der Landesverwaltung wollen wir aber nur dann den Kommunen übertragen, wenn sie dort personell und mit der notwendigen fachlichen Kompetenz zu bewältigen sind; die Naturschutzverwaltung sollte weitgehend Aufgabe des Landes bleiben. Link zum Original
Die kulturelle Identität kleinerer Städte und Dörfer bleibt bei der Reform erhalten und wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns hierbei, dass die kulturelle Identität der kleinerer Städte und Dörfer trotzdem erhalten bleibt und gefördert wird. Link zum Original
Zwangsfusionen von Gemeinden werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zwangsfusionen von Gemeinden sind nicht nötig und werden von uns abgelehnt. Freiwillige Zusammenschlüsse wollen wir auch weiterhin unterstützen. Link zum Original
Freiwillige Zusammenschlüsse von Gemeinden werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zwangsfusionen von Gemeinden sind nicht nötig und werden von uns abgelehnt. Freiwillige Zusammenschlüsse wollen wir auch weiterhin unterstützen. Link zum Original
Die Ämter werden zu Amtsgemeinden nach den Vorschlägen der Enquete-Kommission weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Ämter wollen wir entsprechend den Vorschlägen der Enquete -Kommission zur brandenburgischen Amtsgemeinde weiterentwickeln, mit direkt gewählten Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie Amtsgemeindevertretungen. Link zum Original
Amtsgemeinden erhalten direkt gewählte Bürgermeister und Amtsgemeindevertretungen.
Wortlaut im Programm
Die Ämter wollen wir entsprechend den Vorschlägen der Enquete -Kommission zur brandenburgischen Amtsgemeinde weiterentwickeln, mit direkt gewählten Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie Amtsgemeindevertretungen. Link zum Original
In dünn besiedelten Räumen gilt eine Flächenobergrenze für Gemeindeverbände.
Wortlaut im Programm
In dünn besiedelten Räumen sprechen wir uns für eine Flächenobergrenze aus, um zu ausgedehnte Gemeindeverbände zu vermeiden. Link zum Original
Die Zahl der Landkreise wird moderat verringert.
Wortlaut im Programm
Eine moderate Reduktion der Landkreise halten wir für sachgerecht. Link zum Original
Ein Neuzuschnitt von Landkreisen ist nur in Ausnahmefällen möglich, etwa bei kreisübergreifenden Gemeindezusammenschlüssen oder im Siedlungsgebiet der Sorben und Wenden.
Wortlaut im Programm
Ein Neuzuschnitt soll nur in Ausnahmefällen möglich sein – wenn sich beispielsweise Gemeinden/Ämter über Landkreisgrenzen hinweg zusammenschließen oder wenn regionale Gründe dies sinnvoll erscheinen lassen (z. B. im Siedlungsgebiet der Sorben und Wenden). Link zum Original
Regionalkreise nach dem Zuschnitt der regionalen Planungsgemeinschaften werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Regionalkreise, die den regionalen Planungsgemeinschaften entsprechen würden, lehnen wir ab. Link zum Original
Die Kommunalreform schafft mehr demokratische Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte der Bürgerinnen und Bürger.
Wortlaut im Programm
Drittens wollen wir mit der Kommunal-Reform mehr demokratische Mitbestimmungsrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger schaffen. Die Reform muss in einem breiten bürgerschaftlichen Dialog vorbereitet und durchgeführt werden. Link zum Original
Die Kommunalreform wird in einem breiten bürgerschaftlichen Dialog vorbereitet und durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Drittens wollen wir mit der Kommunal-Reform mehr demokratische Mitbestimmungsrechte und Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger schaffen. Die Reform muss in einem breiten bürgerschaftlichen Dialog vorbereitet und durchgeführt werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Brandenburg und Berlin wird deutlich intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zusammenarbeit von Brandenburg und Berlin deutlich intensivieren und zentrale politische Fragen der Landesentwicklung gemeinsam diskutieren und entscheiden. Link zum Original
Zentrale Fragen der Landesentwicklung werden von Brandenburg und Berlin gemeinsam entschieden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zusammenarbeit von Brandenburg und Berlin deutlich intensivieren und zentrale politische Fragen der Landesentwicklung gemeinsam diskutieren und entscheiden. Link zum Original
Eine Fusion von Brandenburg und Berlin setzt Zustimmung per Volksentscheid in beiden Ländern voraus.
Wortlaut im Programm
Ein gemeinsames Bundesland Brandenburg -Berlin kann es nur geben, wenn die Bevölkerung beider Länder per Volksentscheid die Fusion befürwortet. Link zum Original
Brandenburg und Berlin unternehmen im Austausch mit Bevölkerung, Wirtschaft und Verbänden einen neuen Anlauf zu einem gemeinsamen Bundesland.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Brandenburg und Berlin im intensiven Austausch mit der Bevölkerung, der Wirtschaft und den Verbänden einen neuen Anlauf zur Schaffung eines gemeinsamen Bundeslandes unternehmen. Dies kann nur auf Augenhöhe beider Partner geschehen und hat zur Voraussetzung, dass für zentrale Fragen – wie insbesondere den Umgang mit der milliardenschweren Verschuldung beider Länder – vorab tragfähige Lösungen gefunden werden. Link zum Original
Vor einer Länderfusion werden tragfähige Lösungen für den Umgang mit der Verschuldung beider Länder gefunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Brandenburg und Berlin im intensiven Austausch mit der Bevölkerung, der Wirtschaft und den Verbänden einen neuen Anlauf zur Schaffung eines gemeinsamen Bundeslandes unternehmen. Dies kann nur auf Augenhöhe beider Partner geschehen und hat zur Voraussetzung, dass für zentrale Fragen – wie insbesondere den Umgang mit der milliardenschweren Verschuldung beider Länder – vorab tragfähige Lösungen gefunden werden. Link zum Original
Dörfer und Städte außerhalb des Berliner Umlands sollen lebenswert sein und Kultur bieten.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für lebenswerte Dörfer und Städte mit Kultur und Lebensqualität auch außerhalb des Berliner Speckgürtels. Link zum Original
Koordinationsstellen wie das „Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg“ werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Projekte wie die Koordinationsstellen „Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg“ wollen wir ausbauen. Link zum Original
Dorfwerkstätten und Schulen für ländliche Entwicklung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch Dorfwerkstätten und Schulen für ländliche Entwicklung wollen wir fördern, um Modellvorhaben und gute Beispiele zu verbreiten. Link zum Original
In der nächsten Legislaturperiode wird eine Enquete-Kommission Ländliche Räume eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Mit einer Enquete-Kommission Ländliche Räume wollen wir in der nächsten Legislatur den Boden dafür bereiten. Link zum Original
Die Beteiligungsrechte und die direkte Demokratie in den Kommunen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
… wählt mehr Beteiligungsrechte und direkte Demokratie in seiner Kommune Link zum Original
Alle Kommunen werden fair und solidarisch finanziert.
Wortlaut im Programm
… sorgt für eine faire und solidarische Finanzierung aller Kommunen Link zum Original
Eine Kommunalreform für mehr Bürgernähe, Demokratie, Kompetenz und Effizienz wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
… unterstützt eine Kommunalreform für mehr Bürgernähe und Demokratie, für mehr Kompetenz und Effizienz Link zum Original
Regionalkreise werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
... spricht sich gegen Regionalkreise aus Link zum Original
Auch im ländlichen Raum sollen die Kommunen stark sein.
Wortlaut im Programm
… setzt sich ein für starke Kommunen auch im ländlichen Raum Link zum Original
Jede Region erhält die Möglichkeit, ihre eigenen Potentiale zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jeder Region die Möglichkeit geben, ihre eigenen Potentiale zu entwickeln. Link zum Original
Für kommunale Unternehmen werden mehr Transparenz und Kontrolle geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die kommunalen Unternehmen stärken, aber auch für mehr Transparenz und Kontrolle sorgen. Link zum Original
Der Länderfinanzausgleich wird grundlegend mit neuen Leistungsanreizen für alle Länder reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine grundlegende Reform des Länderfinanzausgleichs ein, die neue Leistungsanreize für alle Länder bietet. Link zum Original
Gute Haushaltsführung, wirtschaftlicher Erfolg und konsequenter Steuervollzug dürfen im Finanzausgleich nicht bestraft werden.
Wortlaut im Programm
Gute Haushaltsführung, wirtschaftlicher Erfolg und mehr Steuergerechtigkeit durch konsequentes Eintreiben von Steuern dürfen nicht bestraft werden. Link zum Original
Der horizontale Finanzausgleich wird abgeschafft und durch ein neues Verteilungssystem des Bundes für die Umsatzsteuer ersetzt.
Wortlaut im Programm
Den bisherigen horizontalen Finanzausgleich wollen wir abschaffen und durch ein neues Verteilungssystem des Bundes für die Umsatzsteuer ersetzen. Link zum Original
Ab 2019 soll ein fairer Länderfinanzausgleich gelten.
Wortlaut im Programm
... macht sich stark für einen fairen Länderfinanzausgleich ab 2019 Link zum Original
Die ländlichen Räume sollen wieder attraktiv als Wohn- und Lebensort für Jugendliche werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem die ländlichen Räume müssen wieder attraktiv als Wohn - und Lebensort für Jugendliche werden. Link zum Original
Die Kommunen werden solide finanziert, damit die kulturpolitischen Ziele des Landes erreichbar sind.
Wortlaut im Programm
Ebenso unterstützen wir die „Kulturpolitische Strategie des Landes Brandenburg“. Die hier formulierten Ziele sind aber nur zu erreichen, wenn wir Brandenburgs Kommunen solide finanzieren. Link zum Original
Die Grenzregion an Oder und Neiße soll besser zusammenwachsen.
Wortlaut im Programm
Die Grenzregion entlang von Oder und Neiße soll besser zusammenwachsen. Link zum Original
Die Grenzregionen sollen sich mit attraktiven öffentlichen Diensten und Kultur- und Gesundheitsangeboten zu einem funktionsfähigen Lebens- und Wirtschaftsraum entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die Grenzregionen sollen sich, auch mit attraktiven öffentlichen Diensten und Angeboten für Kultur und Gesundheit, zu einem funktionsfähigen Lebens- und Wirtschaftsraum entwickeln. Link zum Original
Für die Daseinsvorsorge in der Grenzregion sollen grenzüberschreitende gemeinsame Lösungen entwickelt und Doppelstrukturen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind neue gemeinsame Lösungen über die Grenze hinweg gefragt, um die Aufgaben der Daseinsvorsorge zu bewältigen und unnötige Doppelstrukturen zu vermeiden. Link zum Original
EU-Mittel sollen für eine sozial und ökologisch tragfähige Entwicklung der ländlichen Regionen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen die Mittel der EU für eine sozial und ökologisch tragfähige Entwicklung unserer ländlichen Regionen nutzen. Link zum Original
Die europäischen Strukturfördermittel sollen besser genutzt werden.
Wortlaut im Programm
stimmt für die bessere Nutzung der Europäischen Strukturfördermittel, Bildungs- und Ausbildungsprogramme Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.