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Grüne · Gutes Morgen, Brandenburg!

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Brandenburg 2014 · Original

Das Programm enthält 66 von 1.483 Forderungen zu „Energie“.

Energie 66
  1. Kein Brandenburger Dorf soll mehr dem Braunkohletagebau zum Opfer fallen.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür, dass kein Brandenburger Dorf mehr den Braunkohlebaggern zum Opfer fällt und die Städte und Dörfer selbst über ihre Zukunft entscheiden können. Link zum Original
  2. Die Energieversorgung soll zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien in dezentralen, bürgernahen Strukturen stammen.

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    Wortlaut im Programm
    Bündnis 90/Die Grünen treten dagegen als einzige politische Kraft in Brandenburg für eine konsequente Energiewende an: für 100 Prozent Erneuerbare Energien in dezentralen und bürgernahen Strukturen, von denen wir Brandenburgerinnen und Brandenburger, die mittelständischen Unternehmen und die Kommunen direkt profitieren. Link zum Original
  3. Neue Braunkohletagebaue werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schaffen damit die Grundlage für einen wirksamen Klimaschutz – ohne neue Tagebaue, die unsere Heimat zerstören. Link zum Original
  4. Der Ausstieg aus den fossilen Energien erfolgt schnellstmöglich.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den schnellstmöglichen Ausstieg aus den fossilen Energien ein und schaffen bessere Bedingungen für den Ausbau erneuerbarer Energien; wir sorgen für neue Anreize zum Energiesparen; wir beschleunigen die energetische Modernisierung unserer Gebäude und setzen uns für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ein. Link zum Original
  5. Die Bedingungen für den Ausbau erneuerbarer Energien werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den schnellstmöglichen Ausstieg aus den fossilen Energien ein und schaffen bessere Bedingungen für den Ausbau erneuerbarer Energien; wir sorgen für neue Anreize zum Energiesparen; wir beschleunigen die energetische Modernisierung unserer Gebäude und setzen uns für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ein. Link zum Original
  6. Es werden neue Anreize zum Energiesparen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den schnellstmöglichen Ausstieg aus den fossilen Energien ein und schaffen bessere Bedingungen für den Ausbau erneuerbarer Energien; wir sorgen für neue Anreize zum Energiesparen; wir beschleunigen die energetische Modernisierung unserer Gebäude und setzen uns für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ein. Link zum Original
  7. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz wird zukunftsfähig weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den schnellstmöglichen Ausstieg aus den fossilen Energien ein und schaffen bessere Bedingungen für den Ausbau erneuerbarer Energien; wir sorgen für neue Anreize zum Energiesparen; wir beschleunigen die energetische Modernisierung unserer Gebäude und setzen uns für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ein. Link zum Original
  8. Für den Strommarkt werden neue Regeln eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit diese Kostenersparnis bei uns Verbraucherinnen und Verbrauchern endlich ankommt, brauchen wir neue Regeln für den Strommarkt, einen ehrlichen CO 2-Preis (Zertifikate) und einen Abbau der ausufernden Befreiungen von der EEG-Umlage in den gewerblichen Sektoren. Link zum Original
  9. Die Befreiungen gewerblicher Sektoren von der EEG-Umlage werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Damit diese Kostenersparnis bei uns Verbraucherinnen und Verbrauchern endlich ankommt, brauchen wir neue Regeln für den Strommarkt, einen ehrlichen CO 2-Preis (Zertifikate) und einen Abbau der ausufernden Befreiungen von der EEG-Umlage in den gewerblichen Sektoren. Link zum Original
  10. Energieeffizienz wird verpflichtendes Kriterium bei öffentlicher Beschaffung und Vergabe.

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    Wortlaut im Programm
    Energieeffizienz soll auch bei der Beschaffung durch die öffentliche Hand und bei der Vergabe öffentlicher Leistungen zu einem verpflichtenden Kriterium werden. Link zum Original
  11. Die Energieberatung wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die Energieberatung stärker fördern und mehr Geld in Weiterbildung, Vernetzung und Verbraucherkampagnen investieren. Link zum Original
  12. Mehr Geld fließt in Weiterbildung, Vernetzung und Verbraucherkampagnen zur Energiewende.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die Energieberatung stärker fördern und mehr Geld in Weiterbildung, Vernetzung und Verbraucherkampagnen investieren. Link zum Original
  13. Die Zukunftsagentur Brandenburg wird als Energieagentur gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Hierzu wollen wir die Rolle der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) als Energieagentur weiter stärken, die neben einer besseren Beratung auch die Vergabe von Sonderkrediten zur Wärmemodernisierung in Altbauten ausweiten soll. Link zum Original
  14. Ein Energiesparfonds unterstützt private Haushalte beim Energiesparen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Hilfe eines Energiesparfonds wollen wir die privaten Haushalte beim Energiesparen unterstützen. Link zum Original
  15. Energiespar-Checks sind für einkommensschwache Haushalte kostenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu zählen z. B. Energiespar-Checks; für einkommensschwache Haushalte sollen diese kostenfrei sein. Link zum Original
  16. Mini-Contracting-Programme werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch sogenannte Mini-Contracting-Programme, bei dem Dienstleister in Effizienz investieren und die Kosten über die Einsparungen bei der Stromrechnung finanziert werden, wollen wir unterstützen. Link zum Original
  17. Brandenburg nutzt verstärkt Energiespar-Contracting bei der Sanierung öffentlicher Gebäude.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass Brandenburg endlich – wie andere Bundesländer auch – verstärkt das Energiespar-Contracting bei der energetischen Sanierung öffentlicher Gebäude nutzt. Link zum Original
  18. Die ZAB unterstützt Vorbereitung und Ausschreibung von Contracting-Vorhaben mit Kampagnen und Beratung.

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    Wortlaut im Programm
    Die ZAB soll mit Kampagnen, entsprechender Beratung und anderen Unterstützungsleistungen die Vorbereitung und Ausschreibung von Contracting-Vorhaben befördern. Link zum Original
  19. Informationskampagnen für den Wechsel zu Ökostrom-Anbietern werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Umso wichtiger ist es, dass immer mehr Menschen die Energiewende durch den Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter beschleunigen. Deshalb werden wir entsprechende Informationskampagnen unterstützen. Link zum Original
  20. Die Zertifizierung von Ökostrom wird klarer geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir für mehr Klarheit bei der Zertifizierung von Ökostrom sorgen. Link zum Original
  21. Sparsamer Energieumgang wird in Schulen und öffentlichen Gebäuden stärker thematisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Sparsamer Umgang mit Energie soll auch stärker in Schulen und öffentlichen Gebäuden zum Thema werden. Link zum Original
  22. Energiesparprojekte an Schulen wie Fifty-fifty werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Projekte wie Fifty-fifty – bei denen ein Teil der eingesparten Energiekosten der Schule zur freien Verfügung steht – wollen wir deshalb ausbauen. Link zum Original
  23. Stromspartarife werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus setzen wir uns für die Einführung von “Stromspartarifen“ ein. Link zum Original
  24. Energiesparende Lebensstile werden durch progressive Tarife und den Wegfall von Grundgebühren belohnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen energiesparende Lebensstile belohnen, durch progressive Tarife und entfallende Grundgebühren. Link zum Original
  25. Die Energiewende soll von unten gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir eine Energiewende von unten. Link zum Original
  26. Brandenburg soll beim Ausbau der erneuerbaren Energien bundesweit vorn liegen.

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    Wortlaut im Programm
    Brandenburg soll nicht nur beim Ausbau der Erneuerbaren bundesweit vorn liegen, wir wollen auch bei der Lösung von Konflikten neue Maßstäbe setzen. Link zum Original
  27. Bei der Lösung von Konflikten um die Energiewende sollen neue Maßstäbe gesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Brandenburg soll nicht nur beim Ausbau der Erneuerbaren bundesweit vorn liegen, wir wollen auch bei der Lösung von Konflikten neue Maßstäbe setzen. Link zum Original
  28. Die Interessen von Bürgern, Kommunen und Wirtschaft werden besser in den Aufbau des Energiesystems einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Interessen von Bürgern und Bürgerinnen, Kommunen und Wirtschaft müssen besser in die Entwicklung und den Aufbau eines zukunftsfähigen Energiesystems integriert werden. Link zum Original
  29. Die demokratischen Mitwirkungsmöglichkeiten beim Ausbau der erneuerbaren Energien werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen die Konflikte beim Ausbau der Erneuerbaren ernst. Um diese zu vermeiden bzw. zu lösen, wollen wir die demokratischen Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger und Bürgerinnen stärken und deren wirtschaftliche Beteiligung verbessern. Link zum Original
  30. Die wirtschaftliche Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger am Ausbau der erneuerbaren Energien wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen die Konflikte beim Ausbau der Erneuerbaren ernst. Um diese zu vermeiden bzw. zu lösen, wollen wir die demokratischen Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger und Bürgerinnen stärken und deren wirtschaftliche Beteiligung verbessern. Link zum Original
  31. Die EEG-Förderung für Mais wird abgesenkt, um die Vermaisung der Landschaft zu begrenzen.

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    Wortlaut im Programm
    Um der zunehmenden Vermaisung unserer Landschaft Einhalt zu gebieten – die auch die Artenvielfalt in Brandenburg bedroht – setzen wir uns für eine entsprechende Absenkung der EEG-Förderung sowie eine stärkere Nutzung von Wildpflanzenmischungen ein. Link zum Original
  32. Wildpflanzenmischungen werden stärker zur Energieerzeugung genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um der zunehmenden Vermaisung unserer Landschaft Einhalt zu gebieten – die auch die Artenvielfalt in Brandenburg bedroht – setzen wir uns für eine entsprechende Absenkung der EEG-Förderung sowie eine stärkere Nutzung von Wildpflanzenmischungen ein. Link zum Original
  33. Beim Neubau von Windparks gilt ein Mindestabstand von 1.000 Metern.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Neubau von Windparks muss ein Mindestabstand von 1.000 Metern eingehalten werden. Link zum Original
  34. Durch Last- und Erzeugungsmanagement und vernetzte Verteilnetze soll der Ausbau der Übertragungsnetze minimiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch ein geregeltes Verbrauchslast- und Erzeugungsmanagement und durch eine effiziente Vernetzung der Nieder- und Mittelspannungsnetze wird es gelingen, den Netzausbau der Übertragungsnetze zu minimieren. Link zum Original
  35. Neue Speichertechnologien und intelligente Energienetze werden aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen auch neue Speichertechnologien und stabile, intelligente Energienetze. Diese Infrastruktur wollen wir durch e ine landesweite und mit allen Akteuren der dezentralen Energiewende abgestimmte Strategie ermöglichen. Link zum Original
  36. Eine landesweite, mit allen Akteuren abgestimmte Strategie für die Energieinfrastruktur wird erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen auch neue Speichertechnologien und stabile, intelligente Energienetze. Diese Infrastruktur wollen wir durch e ine landesweite und mit allen Akteuren der dezentralen Energiewende abgestimmte Strategie ermöglichen. Link zum Original
  37. Effiziente Gaskraftwerke dienen dem schrittweisen Übergang zu 100 Prozent erneuerbaren Energien.

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    Wortlaut im Programm
    Effiziente Gaskraftwerke spielen eine wichtige Rolle für den schrittweisen Übergang zu 100 Prozent erneuerbaren Energien. Link zum Original
  38. Regionale Gaskraftwerke und vernetzte Kraft-Wärme-Kopplung sollen die Netze stabilisieren.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Gaskraftwerke und der Einsatz von vernetzten Wärmeerzeugern mit Kraft-Wärme-Kopplung können flexibel und effizient die Netze stabilisieren, schaffen vor Ort Arbeitsplätze und verringern den kostspieligen Netzausbau. Link zum Original
  39. Eine Strategie mit Schwerpunkt auf Blockheizkraftwerken und Zuhause-Kraftwerken wird auf den Weg gebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir auch hierfür eine Strategie auf den Weg bringen. Schwerpunkt soll hierbei auf Blockheizkraftwerken und sogenannten Zuhause-Kraftwerken liegen; in Folge dessen werden verstärkt Nahwärmenetze entstehen. Link zum Original
  40. Die Energiegewinnung aus Abfällen und Abwässern wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dazu neue technologische Ansätze stärken, z. B. die Energiegewinnung aus Abfällen und Abwässern oder – made in Brandenburg – die Speicherung von regenerativem Strom durch Methanisierung („Power-to-Gas-Technologie“) sowie die Einspeisung von Biogas ins Erdgasnetz. Link zum Original
  41. Die Speicherung von regenerativem Strom durch Methanisierung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dazu neue technologische Ansätze stärken, z. B. die Energiegewinnung aus Abfällen und Abwässern oder – made in Brandenburg – die Speicherung von regenerativem Strom durch Methanisierung („Power-to-Gas-Technologie“) sowie die Einspeisung von Biogas ins Erdgasnetz. Link zum Original
  42. Die Einspeisung von Biogas ins Erdgasnetz wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dazu neue technologische Ansätze stärken, z. B. die Energiegewinnung aus Abfällen und Abwässern oder – made in Brandenburg – die Speicherung von regenerativem Strom durch Methanisierung („Power-to-Gas-Technologie“) sowie die Einspeisung von Biogas ins Erdgasnetz. Link zum Original
  43. Die verschiedenen Energieerzeuger sollen vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es sein, die verschiedenen Energieerzeuger zu vernetzen; bei der Entwicklung der dazu notwendigen Techniken müssen unsere Universitäten eine wichtige Rolle spielen, indem sie die wissenschaftlichen Grundlagen für die Zukunft der Brandenburger Energiewirtschaft miterarbeiten. Link zum Original
  44. Kommunen mit eigenen Stadtwerken sollen zum Motor der Energiewende werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen mit eigenen Stadtwerken sollen zum Motor der Energiewende werden. Link zum Original
  45. Kommunale Klima- und Energiekonzepte werden mit Knowhow und Geld besser unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir die Erstellung und Umsetzung kommunaler Klima- und Energiekonzepte sowie die ökologische Ausrichtung von Stadtwerken besser unterstützen – mit Knowhow und finanziellen Mitteln. Link zum Original
  46. Die ökologische Ausrichtung von Stadtwerken wird besser unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir die Erstellung und Umsetzung kommunaler Klima- und Energiekonzepte sowie die ökologische Ausrichtung von Stadtwerken besser unterstützen – mit Knowhow und finanziellen Mitteln. Link zum Original
  47. In allen öffentlichen Einrichtungen werden Energiebeauftragte eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    In allen öffentlichen Einrichtungen (Kommunalverwaltung, Hochschulen usw.) soll es zukünftig Energiebeauftragte geben. Link zum Original
  48. Energetische Modernisierungen an Verwaltungsgebäuden werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Energetische Modernisierungen an Gebäuden der Verwaltung müssen ausgeweitet werden. Link zum Original
  49. Ein aktives Energiemonitoring wird mit Vor-Ort-Energieerzeugung verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein aktives Energiemonitoring ist dabei mit den Möglichkeiten der Vor-Ort-Energie-Erzeugung zu verwirklichen. Link zum Original
  50. Die Verwaltung soll energieneutral werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ob öffentliche Finanzierung oder regionales Energie-Contracting: Ziel ist die energieneutrale Verwaltung. Link zum Original
  51. Projekte, bei denen Bürgerinnen und Bürger stärker vom Ausbau der erneuerbaren Energien profitieren, werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden gezielt Projekte fördern, bei denen die Bürger und Bürgerinnen vor Ort stärker als bisher vom Ausbau der erneuerbaren Energien profitieren. Link zum Original
  52. Brandenburg steigt so schnell wie möglich, spätestens bis 2030, aus der Braunkohle-Wirtschaft aus.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen Bündnis 90/Die Grünen so schnell wie möglich aus der Braunkohle-Wirtschaft aussteigen, das heißt konkret: spätestens bis zum Jahr 2030. Link zum Original
  53. Die Genehmigung neuer Braunkohle-Tagebaue in der Lausitz wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb kämpfen wir gemeinsam mit den Menschen in der Lausitz gegen die Genehmigung neuer Tagebaue. Link zum Original
  54. Kein weiteres Dorf wird für die Braunkohle abgebaggert und niemand wird mehr für die Braunkohle enteignet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb soll kein weiteres Dorf der Braunkohle geopfert und kein Mensch mehr für eine Technologie ohne Zukunft enteignet werden. Link zum Original
  55. Der Ausstieg aus der Braunkohle-Wirtschaft wird sozialverträglich gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Ausstieg aus der Braunkohle-Wirtschaft werden wir sozialverträglich gestalten, begleitet durch ein langfristig angelegtes Zukunftskonzept für die gesamte Lausitz. Für diesen Transformationsprozess werden wir Grüne mit aller Kraft auch Sondermittel des Bundes und der EU einfordern. Link zum Original
  56. Die indirekten Subventionen für den Braunkohle-Bergbau werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Finanzierung dieser gewaltigen Aufgabe wollen wir zudem die millionenschweren indirekten Subventionen für den Braunkohle-Bergbau beenden und die so gewonnenen Mittel in einen Zukunftsfonds für die Lausitz geben. Hieraus soll die Ansiedlung zukunftsfähiger, innovativer Unternehmen in der Lausitz gefördert werden. Link zum Original
  57. Fracking zur Förderung von Erdöl und Erdgas wird in Brandenburg ausgeschlossen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch das Fracking wollen wir für Brandenburg ausschließen, weil bei dieser Fördertechnologie für Erdöl und Erdgas tonnenweise hochgiftige Chemikalien in den Untergrund gepresst werden. Link zum Original
  58. Kommunen und Menschen vor Ort profitieren von der Energiewende.

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    Wortlaut im Programm
    … dass Kommunen und Menschen vor Ort von der Energiewende profitieren Link zum Original
  59. Brandenburg nutzt die wirtschaftlichen Chancen der erneuerbaren Energien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    … dass Brandenburg die wirtschaftlichen Chancen der Erneuerbaren Energien nutzt Link zum Original
  60. Im Bereich der erneuerbaren Energien entstehen mehr zukunftsfähige Arbeitsplätze.

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    Wortlaut im Programm
    … dass mehr zukunftsfähige Arbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien entstehen Link zum Original
  61. Die Energiewende wird nicht ausgebremst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    … dass die Energiewende nicht ausgebremst wird Link zum Original
  62. Energie bleibt auch künftig für alle bezahlbar.

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    Wortlaut im Programm
    … dass Energie auch morgen noch für alle bezahlbar ist Link zum Original
  63. Brandenburg schafft den sozialverträglichen Ausstieg aus der Braunkohle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    … dass Brandenburg den sozialverträglichen Ausstieg aus der Braunkohle hinbekommt Link zum Original
  64. Neue Braunkohletagebaue werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Recht der Sorben und Wenden auf ihre angestammte Heimat schützen und sprechen uns auch deshalb klar gegen neue Tagebaue aus. Link zum Original
  65. Öffentliche Gebäude werden energieeffizient auf Grundlage von Lebenszykluskosten gebaut, instand gesetzt und modernisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 86 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Gebäude müssen energieeffizient auf Grundlage von Lebenszykluskosten erbaut, instandgesetzt und modernisiert werden. Link zum Original
  66. In Polen wird für eine gemeinsame Energiepolitik auf Basis erneuerbarer Energien geworben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 143 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso wollen wir in Polen für eine gemeinsame Energiepolitik auf Basis der erneuerbaren Energien werben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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