FDP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Brandenburg 2009
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Brandenburg 2009 · beschlossen 04.04.2009 · Original
Das Programm enthält 12 von 397 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 12Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 27Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 12
Durch eine aktive Angebotspolitik werden Baulücken in den Innenstädten geschlossen.
Wortlaut im Programm
In Zeiten des demografischen Wandels sowie angesichts der ökologisch sinnvollen Bündelung von Wohnflächen muss durch eine aktive Angebotspolitik auf die Schließung auf Baulücken in den Innenstädten und eine Steigerung ihrer Attraktivität für Wohnen und Gewerbe hingewirkt werden. Link zum Original
Die Attraktivität der Innenstädte für Wohnen und Gewerbe wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
In Zeiten des demografischen Wandels sowie angesichts der ökologisch sinnvollen Bündelung von Wohnflächen muss durch eine aktive Angebotspolitik auf die Schließung auf Baulücken in den Innenstädten und eine Steigerung ihrer Attraktivität für Wohnen und Gewerbe hingewirkt werden. Link zum Original
Ökologische Gesichtspunkte erhalten beim Wohnungs- und Gewerbebau sowie bei Sanierungen mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Ökologischen Gesichtspunkten muss sowohl beim Wohnungs- als auch beim Gewerbebau und der entsprechenden Sanierung verstärkte Bedeutung beigemessen werden. Link zum Original
Die Belange von Familien mit Kindern und der Wunsch nach seniorengerechten Wohnformen werden besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Belange von Familien mit Kindern und der Wunsch nach seniorengerechten Wohnformen sind besonders zu berücksichtigen. Link zum Original
Öffentliche Mittel etwa aus dem Stadtumbau Ost werden nicht nur für Rückbau, sondern verstärkt für die Altbausanierung durch private Eigentümer in den Innenstädten eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Verwendung öffentlicher Gelder, z.B. aus dem Stadtumbauprogramm Ost, nicht nur für den Rückbau von Plattenbauten, sondern verstärkte Bereitstellung an private Eigentümer für die Altbausanierung in den Innenstädten (Bestandsentwicklung vor Neubau). Link zum Original
Die Stadtentwicklung erfolgt bestandsorientiert auf Basis regional angepasster Planungen mit strategisch vernetzten Fördermitteln.
Wortlaut im Programm
bestandsorientierte Entwicklung auf der Basis regional angepasster Planungen mit strategischer Vernetzung von Fördermitteln. Link zum Original
Freiwillige Initiativen zur Verbesserung des Geschäfts- und Wohnumfelds, besonders in Innenstädten, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung freiwilliger Initiativen zur Geschäfts- und Wohnumfeldverbesserung, insbesondere in den Innenstädten. Link zum Original
In den Innenstädten werden die Bedingungen für Familien mit Kindern, etwa durch Spielplätze und Grünflächen, verbessert.
Wortlaut im Programm
in den Innenstädten verbesserte Rahmenbedingungen für Familien mit Kindern, u.a. Spielplätze und Grünflächen, damit gerade junge Familien nicht gleichsam gezwungen sind, „auf die grüne Wiese“ auszuweichen. Link zum Original
Senioren- und behindertengerechtes Bauen und entsprechende Ortsgestaltung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung senioren- und behindertengerechten Bauens sowie entsprechender Ortsgestaltung. Link zum Original
Baurechtliche Bestimmungen werden gelockert, um Wohngemeinschaften für pflegebedürftige Senioren zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Lockerung baurechtlicher Bestimmungen, damit die Einrichtung von Wohngemeinschaften für (pflegebedürftige) Senioren erleichtert wird. Link zum Original
Im Wohn- und Gewerbebau steht Energieeffizienz im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Im Wohn- und Gewerbebau muss Energieeffizienz im Vordergrund stehen; Betriebskosten müssen für die Mieter transparent sein. Link zum Original
Betriebskosten müssen für Mieter transparent sein.
Wortlaut im Programm
Im Wohn- und Gewerbebau muss Energieeffizienz im Vordergrund stehen; Betriebskosten müssen für die Mieter transparent sein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.